Bas­ket­ball Bundesliga

Halb­fi­na­le Spiel 3: BMA365 Bam­berg Bas­kets wol­len ihren Heim­vor­teil nutzen

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Symbolbild, Foto: Pixabay
Nach den bei­den ers­ten Par­tien in der Haupt­stadt kommt die Halb­fi­nal-Serie in den Play­offs in der easy­Cre­dit Bas­ket­ball Bun­des­li­ga jetzt nach Freak City. Hat­ten die Ber­li­ner ihre bei­den Heim­spie­le sou­ve­rän gewin­nen kön­nen, hof­fen die BMA365 Bam­berg Bas­kets nun eben­falls, ihren Heim­vor­teil aus­nut­zen und so die Serie noch wei­ter ver­län­gern zu kön­nen. Tip-Off am Don­ners­tag­abend zu Spiel 3 im Play­off-Halb­fi­na­le zwi­schen den BMA365 Bam­berg Bas­kets und ALBA BERLIN ist um 20:30 Uhr.

„Wir wis­sen, wel­che Bedeu­tung das Spiel für uns hat. Wir sind ja eigent­lich zum Sie­gen ver­dammt und wol­len die Serie jetzt erst ein­mal ver­län­gern, um dann zu schau­en, wie es wei­ter­geht. Dafür brau­chen wir aber eine deut­li­che Stei­ge­rung im Ver­gleich zur Leis­tung aus den bei­den Spie­len in Ber­lin. Wir hof­fen jetzt auf eine vol­le Hal­le und die vol­le Unter­stüt­zung unse­rer Fans, um Spiel 3 zu gewin­nen“, so Bam­bergs Head Coach Anton Gavel.

Spiel 1 und Spiel 2 gin­gen letzt­lich klar an die Ber­li­ner, die vor allem in der Auf­takt­par­tie eine immens star­ke Per­for­mance aufs Par­kett der Max-Schme­ling-Hal­le brach­ten. 105 Punk­te, 28 Assists und ein zudem extrem gut ver­teil­tes Scoring brach­ten ALBA den ver­dien­ten Sieg. In Spiel #2 zeig­ten die BMA365 Bam­berg Bas­kets ein ande­res Gesicht, hat­ten aber auch hier Pro­ble­me zum einen mit ihrer eige­nen Treff­si­cher­heit, dem auch in Spiel #2 star­ken Auf­tre­ten von ALBA sowie der im Ver­gleich zur Ulm-Serie nun auf dem Spiel­feld erlaub­ten bezie­hungs­wei­se ver­bo­te­nen Spiel­wei­se. Wäh­rend in der Ulm-Serie sehr viel Phy­sis zuge­las­sen wur­de, war die Regel­aus­le­gung in den bei­den Spie­len in Ber­lin nun doch wie­der eher sehr streng.

Zwei Spie­le hin­ter­ein­an­der ver­lo­ren haben die BMA365 Bam­berg Bas­kets in die­ser Sai­son übri­gens nur zwei Mal zuvor. Der Nie­der­la­ge nach Ver­län­ge­rung in Trier am 3. Spiel­tag folg­te eine wei­te­re beim Gast­spiel in Mün­chen und der am 14. Spiel­tag in Bonn folg­te zuhau­se eine Plei­te gegen Lud­wigs­burg. Drei Nie­der­la­gen in Serie haben die Bam­ber­ger in die­ser Sai­son noch nie hin­neh­men müssen.

Wäh­rend die BMA365 Bam­berg Bas­kets deut­lich weni­ger Ball­ver­lus­te in den ers­ten bei­den Spie­len hat­ten, unter­strei­chen die 21,5 Assists pro Spiel das aus­ge­zeich­ne­te Team­play der Ber­li­ner. Bei den Wurf­quo­ten hat­ten die Ber­li­ner in den bei­den ers­ten Spie­len aus allen Berei­chen deut­li­che Vor­tei­le. Vor allem bei den Drei­ern lag ALBA um 14,5 Pro­zent bes­ser. Wäh­rend der regu­lä­ren Sai­son hat­ten die Bam­ber­ger 37,4% ihrer Wür­fe von jen­seits der 6,75-Meter-Linie getrof­fen (ALBA: 33,3%).

Auch in der ande­ren Serie zwi­schen dem FC Bay­ern Mün­chen und den Tele­kom Bas­kets Bonn gab es bis­lang noch kei­nen Aus­wärts­sieg und so füh­ren auch hier die Münch­ner mit 2:0.

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