FC Ein­tracht Bam­berg gewinnt gegen Groß­bar­dorf mit 3:2

Knap­per Sieg im ers­ten Test

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Sieg
Foto: FC Eintracht Bamberg
Im ers­ten Test­spiel nach der Win­ter­pau­se konn­te der FC Ein­tracht Bam­berg einen knap­pen Sieg über den Lan­des­li­gis­ten TSV Groß­bar­dorf lan­den. Auf dem Kunst­ra­sen­platz in Strah­lun­gen gewan­nen die „Dom­rei­ter“ mit 3:2.

„Flei­ßig sein und über den Kampf in einen Spiel­rhyth­mus kom­men“ – die­se Wor­te gab Bam­bergs Trai­ner Jan Gern­lein sei­nen Spie­lern vor dem ers­ten Spiel nach einer lan­gen Win­ter­pau­se mit auf dem Weg. Allein, in den ers­ten 45 Minu­ten gelang dies den „Dom­rei­tern“ nur ansatz­wei­se. Auf dem gut zu bespie­len­den Kunst­ra­sen­platz in Strah­lun­gen war es der Lan­des­li­gaers­ten aus dem Rhön Grab­feld, der grif­fi­ger war und fol­ge­rich­tig nach acht Minu­ten in Füh­rung ging. Wäh­rend sich die Bam­ber­ger Defen­si­ve unsor­tiert zeig­te, genüg­te ein star­ker Dia­go­nal­ball auf Groß­bar­dorfs Nathan Wirth, der nach klas­se Ball­an­nah­me TW Dell­er­mann kei­ne Chan­ce ließ und zur Füh­rung ein­netz­te. Chan­cen auf Bam­ber­ger Sei­te blie­ben in der Fol­ge Mangelware.

In der zwei­ten Halb­zeit prä­sen­tier­te sich Bam­berg dann von einer ande­ren Sei­te. Mit hohem Anlau­fen und aggres­si­vem Pres­sen gelang es den Ober­fran­ken nun das Spiel kom­plett in die Hand zu neh­men und mit teils star­ken Kom­bi­na­tio­nen eine Viel­zahl von Chan­cen zu erspie­len. Eine davon nutz­te Valen­tin Schmitt nach einer knap­pen Stun­de zum Aus­gleich. Dem agi­len Timm Stras­ser war es vor­be­hal­ten, sei­ne Far­ben in Füh­rung zu brin­gen. Er erlief einen schlam­pi­gen Rück­pass der Groß­bar­dor­fer Hin­ter­mann­schaft und schob unge­hin­dert zur Füh­rung für den FC Ein­tracht Bam­berg ein. In der Fol­ge­zeit ver­säum­te es sein Team die­se Füh­rung aus­zu­bau­en und ließ eine Viel­zahl guter Chan­cen lie­gen. Und so kam es, wie es im Fuß­ball dann immer kommt: nach einem unnö­ti­gen Foul­spiel im Bam­ber­ger Straf­stoß zeig­te der Schieds­rich­ter zurecht auf den Punkt und Jim­my Man­gold glich zum 2:2 aus. Es spricht für die Moral der Gäs­te, dass sie die­sen Aus­gleich nicht auf sich sit­zen las­sen woll­ten. Und so war es Jonas Hart­wig vor­be­hal­ten, fast im Gegen­zug nach einem Eck­ball wie­der auf Sieg zu stel­len, als er den Ball aus acht Metern mit einem Kunst­schuss über die Linie zu drücken.

„Am Ende sind wir mit dem Spiel vor allem in der zwei­ten Hälf­te zufrie­den“, bilan­zier­te Jan Gern­lein. „Die Jungs haben ver­stan­den, dass wir nur über eine 100%ige Ein­stel­lung erfolg­reich sein kön­nen. Die­se haben wir dann gezeigt und dar­aus in Pha­sen den Fuß­ball gespielt, den wir spie­len wol­len: mutig und mit Über­zeu­gung in Offen­si­ve und Defen­si­ve. Dar­auf bau­en wir auf.“

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