Ers­te Bür­ger­ver­samm­lung 2026

OB Nie­der­mai­er lädt zum Dia­log ein

1 Min. zu lesen
Niedermaier
Bei der Bürgerversammlung können Bürgerinnen und Bürger aus der Stadt Bamberg auch Anträge an den Stadtrat stellen. Foto: Stadtarchiv Bamberg, Jürgen Schraudner
Ober­bür­ger­meis­ter Sebas­ti­an M. Nie­der­mai­er lädt alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger der Stadt Bam­berg zur ers­ten Bür­ger­ver­samm­lung des Jah­res 2026 ein. Die Ver­an­stal­tung beginnt am Don­ners­tag, 25. Juni 2026, um 19 Uhr in der KUFA Bam­berg in der Ohm­stra­ße 3, wie die Stadt Bam­berg mitteilt.

Den Auf­takt bil­det ein Bericht des Ober­bür­ger­meis­ters zu aktu­el­len The­men und Ent­wick­lun­gen in der Stadt. Im Anschluss folgt ein offe­ner Aus­tausch: Alle Bam­ber­ge­rin­nen und Bam­ber­ger haben die Mög­lich­keit, das Wort zu ergrei­fen und Anträ­ge zu stel­len – zu The­men, die die gesam­te Stadt­ge­mein­schaft betref­fen. Behan­delt wer­den kön­nen aus­schließ­lich Ange­le­gen­hei­ten von all­ge­mei­nem öffent­li­chem Inter­es­se. Anträ­ge zu pri­va­ten Ein­zel­fäl­len sowie zu The­men, die nicht in den Zustän­dig­keits­be­reich der Stadt Bam­berg fal­len, kön­nen nicht berück­sich­tigt werden.

Außer­dem wird die Bür­ger­ver­samm­lung um ein neu­es Ange­bot ergänzt: Nach der Behand­lung aller Anträ­ge besteht noch die Gele­gen­heit zu per­sön­li­chen Gesprä­chen mit städ­ti­schen Refe­ren­tin­nen, Refe­ren­ten und Geschäftsführern.


Anträ­ge stellen 

Anträ­ge kön­nen form­los ein­ge­reicht wer­den. Am Ver­an­stal­tungs­ort liegt ein Antrags­vor­druck aus; die­ser kann auch vor­ab unter fol­gen­dem Link her­un­ter­ge­la­den und aus­ge­füllt wer­den: www.stadt.bamberg.de/Bürgerservice/Bürgerversammlungen. Die Anträ­ge wer­den ein­zeln und vom Antrag­stel­ler per­sön­lich vor­ge­stellt und anschlie­ßend den anwe­sen­den Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern zur Bear­bei­tung übergeben.


Anrei­se und Parken

Die nächst­ge­le­ge­ne Bus­hal­te­stel­le „Robert-Bosch-Str.” wird von den Lini­en 911, 975, 978, 979 und 980 bedient. Park­plät­ze ste­hen in unmit­tel­ba­rer Nähe des Ver­an­stal­tungs­orts zur Ver­fü­gung. Die KUFA Bam­berg ist bar­rie­re­frei zugänglich.

Weiterer Artikel

Aktio­nen, Spie­le und Unter­richt im Raubtierhaus

Tier­gar­ten fei­ert 40 Jah­re Zoopädagogik

Nächster Artikel

Stu­die „Regio­na­le Arbeitslandschaften“

Fach­kräf­te­eng­päs­se in Bay­ern bis 2035 – in Ober­fran­ken wer­den 42.000 Per­so­nen fehlen