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Agentur für Arbeit Bamberg

Agen­tur für Arbeit Bamberg

Mes­se der beruf­li­chen Weiterbildung

Am Mitt­woch, den 24. April, fin­det von 14 Uhr bis 17 Uhr im Rah­men der bun­des­wei­ten Akti­ons­wo­che des Job­tur­bos unter dem Mot­to „WEI­TER­durch­BIL­DUNG“ in der Agen­tur für Arbeit Bam­berg ein­ma­lig eine Mes­se der beruf­li­chen Wei­ter­bil­dung statt. Alle sind will­kom­men, von Berufs­rück­keh­ren­den, über arbeits­los- bezie­hungs­wei­se arbeits­su­chend gemel­de­te Kun­den, Geflüch­te­te, bis zu Beschäf­tig­ten, die zur lang­fris­ti­gen Siche­rung des Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis­ses oder bes­se­ren Ver­dienst­mög­lich­kei­ten über eine Qua­li­fi­zie­rung bezie­hungs­wei­se einen Berufs­ab­schluss nachdenken.

Auf der Mes­se der beruf­li­chen Wei­ter­bil­dung hat das Publi­kum die Gele­gen­heit, mit mehr als 20 Bil­dungs­trä­gern und den Kam­mern der Regio­nen Bam­berg-Forch­heim-Lich­ten­fels per­sön­lich ins Gespräch zu kom­men, so die Agen­tur für Arbeit Bam­berg in einer Mit­tei­lung, und sich aus ers­ter Hand über die viel­fäl­ti­gen Aus- und Wei­ter­bil­dungs­an­ge­bo­te zu informieren.

Qua­li­fi­zie­rungs- und Ver­mitt­lungs­exper­ten der Agen­tu­ren für Arbeit Bam­berg ste­hen ihnen bei Fra­gen rund um das The­ma Wei­ter­bil­dung eben­falls zur Ver­fü­gung. Zusätz­lich gibt es um 14:30 Uhr und 16 Uhr den Vor­trag „Ein Gut­schein für Ihre Zukunft?“

Wei­ter­bil­dungs-Job­tur­bo für alle

„Die güns­ti­ge Wit­te­rung in Kom­bi­na­ti­on mit dem an Fahrt auf­neh­men­den Job­tur­bo für Geflüch­te­te“, sagt Ste­fan Tre­bes, Vor­sit­zen­der der Geschäfts­füh­rung der Agen­tur für Arbeit Bam­berg-Coburg, „führ­ten dazu, dass trotz der ange­spann­ten Situa­ti­on in eini­gen Betrie­ben die Früh­jahrs­be­le­bung am Arbeits­markt in den letz­ten Wochen durch­star­te­te. Zwar stel­len die Berei­che Lager Logis­tik, die Indus­trie und Auto­mo­ti­ve mehr mit Bedacht ein, aber es gibt auch erfolg­ver­spre­chen­de Neu­an­sied­lun­gen und Erwei­te­run­gen; also Betrie­be, die der pes­si­mis­ti­schen Stim­mung trot­zen und inves­tie­ren. Sie benö­ti­gen dafür jedoch Fach­kräf­te. Eine Aus­bil­dung ver­bes­sert daher die Chan­ce auf eine dau­er­haf­te beruf­li­che Zukunfts­per­spek­ti­ve immens. Des Wei­te­ren fällt auf, dass sich ver­mehrt fest ange­stell­te Arbeit­neh­mer ohne Berufs­ab­schluss zur Bera­tung arbeits­su­chend mel­den, um einen Berufs­ab­schluss anzu­stre­ben. Sie sehen dar­in ihre Chan­ce, ihren Arbeits­platz zu sichern sowie sich beruf­lich und finan­zi­ell zu verbessern.“

Um Fach­kräf­te zu gewin­nen, unter­stützt die Arbeits­agen­tur finan­zi­ell die Aus- und Wei­ter­bil­dung von Quer­ein­stei­gern. Zudem bie­tet das neue Qua­li­fi­zie­rungs­chan­cen­ge­setz Beschäf­tig­ten eine Fül­le an Mög­lich­kei­ten, sich wäh­rend ihres Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis­ses zu qua­li­fi­zie­ren oder zur Fach­kraft aus­bil­den zu las­sen. Das ist laut Arbeits­agen­tur ins­be­son­de­re auch für Geflüch­te­te attrak­tiv, die in Hel­fer­jobs arbei­ten und sich so beruf­lich wei­ter­ent­wi­ckeln können.

Fast jede Bran­che ver­zeich­net durch die demo­gra­fi­sche Ent­wick­lung einen wach­sen­den Per­so­nal­be­darf. Dabei sind Fach­kräf­te auf dem Arbeits­markt sehr gefragt. Außer­dem sind in wirt­schaft­lich schwie­ri­ge­ren Zei­ten deren Arbeits­plät­ze krisensicherer.