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Amir Bell

Bas­ket­ball

Bro­se Bam­berg ver­pflich­tet Amir Bell

Bro­se Bam­berg hat Amir Bell mit einem Ein­jah­res­ver­trag aus­ge­stat­tet und damit sei­nen ers­ten aus­län­di­schen Spie­ler für die kom­men­de Spiel­zeit unter Ver­trag genom­men. Der 26-jäh­ri­ge US-Ame­ri­ka­ner kommt von Hapoel Be‘er Sheva.

Amir Bell genoss sei­ne Bas­ket­ball­aus­bil­dung an der renom­mier­ten Prince­ton Uni­ver­si­ty. Sein ers­ter Pro­fi­ver­trag brach­te ihn gleich nach Euro­pa. Dort schloss er sich 2018 dem ita­lie­ni­schen Zweit­li­gis­ten Mon­ca­da Solar Agri­gen­to an. Ein Jahr spä­ter wech­sel­te er in die ers­te malay­si­sche Liga zu den West­ports Dra­gons, ver­ließ die Mann­schaft aber, um zum israe­li­schen Erst­li­gis­ten Hapoel Be‘er She­va zu wechseln.

Für die Israe­lis absol­vier­te der 1,93 Meter gro­ße Guard in zwei­ein­halb Spiel­zei­ten ins­ge­samt 68 Par­tien. In der abge­lau­fe­nen Sai­son stand er im Schnitt 30 Minu­ten auf dem Par­kett, erziel­te dabei zehn Punk­te erziel­te, sichert vier Rebounds und ver­teil­te vier Assists.

Amir Bell sag­te zu sei­nem neu­en Ver­trag in Bam­berg: „Coach Amiel hat mich von sei­nem Sys­tem über­zeugt. Ich freue mich sehr, für ihn und die groß­ar­ti­gen Bam­ber­ger Fans spie­len zu dür­fen. Die BBL ist eine sehr star­ke Liga, in der ich mich bewei­sen und mög­lichst vie­le Spie­le gewin­nen will. Dazu gebe ich alles, was nötig ist, und wer­de jeden Abend alles auf dem Feld las­sen. Ich bin ein Spie­ler, der nicht gut mit Nie­der­la­gen umge­hen kann, daher will ich davon so weni­ge wie mög­lich erleben.“

Trai­ner Oren Amiel füg­te an: „Amir ist ein tougher Kerl, der immer mit Lei­den­schaft und Enga­ge­ment spielt. Er ist ein Defen­siv­spe­zia­list, der stolz auf sei­ne Abwehr­qua­li­tä­ten ist und jeden Abend alles auf dem Par­kett lässt. Damit passt er per­fekt zur Men­ta­li­tät von Bro­se Bamberg.“

Der aktu­el­le Kader von Bro­se Bam­bergs für die Sai­son 2022 /​/​2023 sieht so aus: Amir Bell, Tyree­se Blunt, Leon Bulic, Patrick Heck­mann, Mar­vin Omuvwie, Chris­ti­an Seng­fel­der, Jan­nis Son­ne­feld, Kevin Wohlrath.