Ära endet nach 20 Jahren
Stadt Bamberg verabschiedet OB Andreas Starke
Mit einem feierlichen Festakt im Hegelsaal der Konzert- und Kongresshalle hat die Stadt Bamberg am gestrigen Donnerstag, 30. April 2026, ihrem langjährigen Oberbürgermeister Andreas Starke für seine Dienste gedankt. Nach 20 Jahren an der Spitze der Stadt endet damit eine prägende Ära der Bamberger Kommunalpolitik. Gelassen und mit der bekannten Prise Humor verabschiedete sich Starke: „Ich scheide aus dem Amt aus, nicht aus dem Leben.“
Den charmanten Auftakt der Veranstaltung, die vom Hornquartett der Bamberger Symphoniker umrahmt wurde, lieferte die städtische Beamtenanwärterin Laura Altenhöfer. Sie wurde im November 2006 geboren und kennt somit nur Andreas Starke als Oberbürgermeister von Bamberg. „Ich war überrascht, dass das ab Morgen nicht mehr so sein soll. Deshalb frage ich mich: Werden die Busse pünktlich fahren? Wird der Müll abgeholt? Werden wir jetzt von den Hallstadtern überrollt?“, scherzte Altenhöfer.
Launisch machte Zweiter Bürgermeister Jonas Glüsenkamp weiter und sprach von der „Mietsache Andreas Starke“, die heute von der Stadt „wegen Eigenbedarfsanmeldung der Familie“ zurückgegeben werde. Er begrüßte die rund 700 Gäste, darunter viele Männer und Frauen, die Starke auf seinem Weg durch die Kommunalpolitik begleitet haben. Er lobte das Wirken von Starke in seiner Amtszeit: „Deine Art, Konflikte zu moderieren, Lösungen zu suchen und Kompromisse auszuloten, ist unübertroffen. Du hast diese Stadtgesellschaft in den vergangenen 20 Jahren in diesem Wachstum maßgeblich zusammengehalten.“
„Sie haben zugehört und vermittelt“
Im Anschluss würdigte Joachim Herrmann, Bayerischer Staatsminister des Innern, für Sport und Integration, in seiner Ansprache das Wirken von Andreas Starke: „Nach 20 Jahren an der Spitze Bambergs endet heute eine Ära – verbunden mit Ihrem Namen, lieber Herr Starke. Sie waren ein Oberbürgermeister, der den direkten Kontakt zur Bürgerschaft gesucht hat. Gespräche vor Ort, Bürgersprechstunden und der Austausch mit den Stadtteilen waren für Sie selbstverständlich. Sie haben zugehört, erklärt und vermittelt.“
Wenn man auf Starkes Amtszeit zurückblicke, werde deutlich, dass dieser die Stadt nicht nur verwaltet, sondern entscheidend geprägt habe. „Sie haben Entwicklungen angestoßen, Projekte umgesetzt und dabei immer das Ganze im Blick behalten. Sie haben gezeigt, was kommunale Selbstverwaltung leisten kann, wenn sie mit Überzeugung, Augenmaß und Ausdauer ausgeübt wird. Ihr Wirken steht für Verlässlichkeit, Bodenständigkeit und einen klaren Kompass im Dienst der Bürgerinnen und Bürger. Sie haben Verantwortung übernommen und dieser Stadt über viele Jahre hinweg Richtung und Halt gegeben.” Als sichtbares Zeichen dieser Anerkennung verlieh Herrmann an Starke das kommunale Verdienstabzeichen in Silber.
Schlagfertig und selbstbewusst
Danach wurde es persönlich. Sein „stolzer, kleiner Bruder“ Christoph Starke erzählte mehrere Anekdoten und betonte, dass sein Bruder „Schlagfertigkeit und Selbstbewusstsein auf ganz eigene Weise verkörpert“ habe. „Du warst ein OB der besonderen Art, der seines Gleichen sucht“, brachte er seine Rede auf den Punkt.
Starkes Tochter Meike und Sohn Moritz erweiterten die Perspektive um die Sicht der Kinder. „Das Leben als Kind eines OB ist ein anderes: Privates und Öffentliches lassen sich nicht trennen“, erklärte Meike. Da werde ein privates Abendessen schnell mal zur Bürgersprechstunde. Moritz Starke appellierte an die Medien und die Öffentlichkeit, grundsätzlich sensibler mit Wertungen gegenüber Amtsträgern umzugehen: „Wir wissen wie es ist, wenn Schlagzeilen plötzlich persönlich werden.“
OB: Wohl der Stadt an erster Stelle
In seiner Abschiedsrede blickte Oberbürgermeister Andreas Starke auf zwei Jahrzehnte im Amt zurück mit einer Mischung aus Dankbarkeit, Selbstironie und klaren politischen Botschaften. Mit Blick auf eine funktionierende Gesellschaft betonte er die Bedeutung von Zusammenhalt und Interessenausgleich: „Vor allem in der Kommunalpolitik brauchen wir die Fähigkeit und den Willen zum Kompromiss.“ Er mahnte, das Wohl der Stadt stets über parteipolitische Interessen zu stellen.
Zugleich nutzte Starke die Gelegenheit, seinem Nachfolger alles Gute zu wünschen: „Ich gratuliere dem neu gewählten Oberbürgermeister Sebastian M. Niedermaier sehr herzlich. Alles Gute und viel Erfolg im Interesse unserer schönen Stadt.“
Starkes besonderer Dank galt seiner Familie, seiner Frau Helen Galal, seinen Weggefährten in Politik und Verwaltung sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung. Die Leistungsfähigkeit der Verwaltung bezeichnete Starke als entscheidende Grundlage für die positive Entwicklung Bambergs in den vergangenen Jahren.
„Gestaltungsmöglichkeit, Bürgernähe und Menschlichkeit“
Auch die Herausforderungen und Erwartungen an das Amt des Oberbürgermeisters schilderte er mit einem Augenzwinkern und großer Anschaulichkeit. Trotz aller Anforderungen sei das Amt für ihn stets eine erfüllende Aufgabe gewesen: „In diesem Amt steckt unheimlich viel Gestaltungsmöglichkeit, Bürgernähe und Menschlichkeit.“
Zum Abschluss seiner Rede unterstrich Starke die Bedeutung demokratischer Werte und rief dazu auf, den gesellschaftlichen Zusammenhalt aktiv zu stärken. „Wir dürfen Extremisten von links und rechts keine Chance lassen“, betonte er mit Blick auf aktuelle politische Entwicklungen.
Anschließend trug sich Andreas Starke in das Goldene Buch der Stadt Bamberg ein, ehe der offizielle Teil endete und der Dritte Bürgermeister Wolfgang Metzner den Empfang im Foyer der Konzert- und Kongresshalle eröffnete.
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„Ihr Einsatz war wirklich vorbildlich“
OB Starke verabschiedet ausscheidende Stadtratsmitglieder und Bürgermeister
In der letzten Vollsitzung der Amtsperiode 2020 bis 2026 hat Oberbürgermeister Andreas Starke zahlreiche Stadträtinnen und Stadträte sowie die beiden Bürgermeister Jonas Glüsenkamp und Wolfgang Metzner feierlich verabschiedet, wie die Stadt Bamberg mitteilt. Der OB dankte den ausscheidenden Stadtratsmitgliedern: „Sie haben sich enorm engagiert, und Ihr Einsatz war wirklich vorbildlich. Sie haben einen wichtigen Beitrag zum Gelingen unserer Demokratie geleistet“, so Starke.
Zur positiven Entwicklung der Stadt in den vergangenen Jahren hat auch der Stadtrat maßgeblich beigetragen. Gleichzeitig hob Starke die besondere Bedeutung der kommunalen Selbstverwaltung hervor: „Die Stadträtinnen und Stadträte sind die entscheidenden Säulen für das Leben in unserer Stadt. Diese unmittelbare Verbindung zwischen Bürgerschaft, Verwaltung und Stadtentwicklung kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.“
Mit Blick auf die künftige Stadtratsarbeit gab er den neu gewählten Mitgliedern eine zentrale Botschaft mit auf den Weg: „Die Verantwortungsethik muss wichtiger sein als die Gesinnungsethik. Auch Pragmatismus ist ein guter Ratgeber.“
In einer Schweigeminute wurde zudem des im März 2025 verstorbenen SPD-Stadtrats Felix Holland gedacht, der dem Gremium über viele Jahre angehört hatte.
Verabschiedete Bürgermeister
Jonas Glüsenkamp (Grünes Bamberg) gehörte seit 2020 dem Stadtrat an und wurde zum Zweiten Bürgermeister gewählt. In dieser Funktion verantwortete er zentrale Bereiche wie Soziales, Jugend, Umwelt sowie Personal und Organisation. Als Stellvertreter des Oberbürgermeisters prägte er die Arbeit der Stadtverwaltung in wichtigen Zukunftsfeldern.
Wolfgang Metzner (SPD) war seit 2008 Mitglied des Stadtrates und von 2014 bis 2026 Dritter Bürgermeister der Stadt Bamberg. Der Pädagoge übernahm neben repräsentativen Aufgaben auch die Leitung zahlreicher Sitzungen und engagierte sich insbesondere im Kultur- und Schulbereich. Seine langjährige Erfahrung brachte er in viele Gremien ein.
Verabschiedete Stadträtinnen und Stadträte
Alina Achtziger (Die PARTEI) war seit 2022 Mitglied des Stadtrates. Sie rückte nach und engagierte sich in zahlreichen Gremien, unter anderem im Personalbereich sowie im kulturellen und sozialen Bereich der Stadt.
Andreas Dechant (CSU) gehörte dem Stadtrat seit 2018 an. Der Polizeibeamte brachte seine sicherheitsrelevante Expertise insbesondere im Konversions- und Sicherheitssenat ein und war in mehreren Aufsichtsräten tätig.
Andreas Eichenseher (Grünes Bamberg) wirkte seit 2020 im Stadtrat. Seine Schwerpunkte lagen in den Bereichen Mobilität, Finanzen sowie Klima- und Umweltpolitik.
Karin Gottschall (SPD) war mit Unterbrechung ein langjähriges Stadtratsmitglied, zuletzt rückte sie 2025 wieder in das Gremium. Sie engagierte sich besonders im sozialen Bereich und für die Belange von Seniorinnen und Senioren.
Dr. Franz-Wilhelm Heller (CSU) war mit mehreren Amtszeiten seit den 1990er Jahren eine prägende Persönlichkeit im Stadtrat. Als Rechtsanwalt brachte er sein juristisches Wissen in zahlreiche Entscheidungen und Gremien ein.
Stefan Kurz (Grünes Bamberg) saß seit 2020 im Stadtrat. Als Kriminalbeamter brachte er vielfältige gesellschaftliche Perspektiven ein und engagierte sich insbesondere in Sicherheits- und Mobilitätsfragen.
Martin Pöhner (FDP) war Mitglied seit 2014. Der Schulleiter setzte seine pädagogische Erfahrung in verschiedenen Gremien ein und hatte seinen Schwerpunkt im Bildungsbereich.
Dr. Ursula Redler (CSU) wirkte seit 2014 im Stadtrat, zuletzt auch als stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Als Juristin setzte sie wichtige Impulse insbesondere in der Familien- und Gleichstellungspolitik.
Daniela Reinfelder (BUB) war seit 2008 Mitglied des Stadtrates. Die Architektin engagierte sich intensiv in Bau‑, Stadtentwicklungs- und Infrastrukturthemen sowie für ihren Stadtteil Gaustadt.
Markus Schäfer (Grünes Bamberg) kam 2021 in den Stadtrat. Als Architekt und Stadtplaner brachte er sein Fachwissen insbesondere in Bau- und Stadtentwicklungsfragen ein.
Heinrich Schwimmbeck (BaLi) war seit 2014 Mitglied des Stadtrates. Seine Arbeitsschwerpunkte lagen in der Wohnungspolitik sowie in der Migrations- und Sozialpolitik.
Ursula Sowa (Grünes Bamberg) setzte als langjähriges Stadtratsmitglied sowie Abgeordnete auf Landes- und Bundesebene viele Akzente. Sie prägte insbesondere den Bau- und Kulturbereich der Stadt.
Klaus Stieringer (BuB) wurde 2008 in den Stadtrat gewählt. Als Geschäftsführer des Stadtmarketings setzte er sich besonders für die Entwicklung der Innenstadt und die Verbindung von Wirtschaft und Politik ein.
Andreas Triffo (BBB) gehörte seit 2014 zum Gremium. Er engagierte sich insbesondere in sozialen, kulturellen und infrastrukturellen Themen sowie im Vereinsleben der Stadt.
You Xie (CSU) saß seit 2014 im Stadtrat. Der Gastronom brachte internationale Perspektiven ein und engagierte sich insbesondere in Kultur- und Integrationsfragen.
Bereits während der laufenden Legislaturperiode schieden Tamara Pruchnow (Grünes Bamberg) und Fabian Dörner (Die PARTEI) aus dem Stadtrat aus. Auch ihnen galt der ausdrückliche Dank des Oberbürgermeisters.
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OB Starke gratuliert zum 80. Geburtstag.
Bamberger Symphoniker tragen sich ins Goldene Buch ein
Die Bamberger Symphoniker haben ihren 80. Geburtstag in der Konzerthalle groß gefeiert. Im Zuge des Jubiläums trugen sie sich auch ins Goldene Buch ein, wie die Stadt Bamberg mitteilt.
Beim Staatsempfang anlässlich dieses besonderen Jubiläums gratulierte Oberbürgermeister Andreas Starke dem bedeutenden Orchester: „Alle Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt dürfen stolz und dankbar sein, dass dieses Orchester seit nunmehr 80 Jahren untrennbar mit Bamberg verbunden ist. Die Bamberger Symphoniker tragen den Namen unserer Stadt in die Welt. Zugleich tragen sie die Welt nach Bamberg. Sie sind das kulturelle Aushängeschild unserer Stadt, herzlichen Glückwunsch!“, so OB Starke in seiner Rede.
Anschließend trugen sich der bayerische Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Markus Blume, Dirigent Jakub Hrůša, Intendant Marcus Rudolf Axt sowie Orchestervorstand Markus Mayers und der Vorsitzende der Freunde der Bamberger Symphoniker Walter Schweinsberg in das Goldene Buch der Stadt Bamberg ein. Jakub Hrůša wurde beim Empfang von Staatsminister Blume zur großen Freude auch mit dem Bayerischen Verdienstorden geehrt. Zuvor hatte der Chefdirigent der Symphoniker bei der Verleihung der International Classical Music Awards (ICMA) den Award „Artist of the Year“ erhalten. Für sein Orchester gab es zwei weitere Awards. Bei der folgenden Gala im Joseph-Keilberth-Saal traten viele der ICMA-Preisträger auf.
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Oberbürgermeister Andreas Starke nimmt Urkunde der Tibet Initiative Deutschland entgegen
Dank für jahrzehntelanges Tibet-Engagement
2026 ist ein besonderes Jahr für die Tibet Initiative Deutschland: Die Kampagne „Flagge zeigen für Tibet“ feiert ihr 30-jähriges Jubiläum. Seit drei Jahrzehnten setzen Städte, Gemeinden und engagierte Menschen in ganz Deutschland ein sichtbares Zeichen für Freiheit, Menschenrechte und den Erhalt der tibetischen Identität. Auch Bamberg hisst seit dem Jahr 1999 jedes Jahr die Tibet-Flagge. Als Dank überreichte Wolfgang Grader, Vorsitzender der Tibet Initiative Deutschland, eine Urkunde an Oberbürgermeister Andreas Starke.
Seit 1989 weist die Tibet Initiative Deutschland mit ihrer Arbeit auf die dramatische Menschenrechtslage in Tibet hin. Damit bestärkt sie das Recht der Tibeterinnen und Tibeter auf Selbstbestimmung, tritt für die Wahrung der Menschenrechte in Tibet ein und setzt sich für den Erhalt der tibetischen Kultur, Religion und Identität ein. Die Aktion „Flagge hissen für Tibet“ findet jedes Jahr am 10. März statt, um an den tibetischen Volksaufstand im Jahr 1959 zu erinnern, den die chinesische Besatzungsmacht blutig niederschlug. Bundesweit hissen jährlich über 460 Städte, Gemeinden und Landkreise die tibetische Flagge in einer gemeinschaftlichen Aktion, organisiert von der Tibet Initiative Deutschland.
„Die Menschen in Tibet sind verzweifelt wegen der katastrophalen Menschenrechtslage vor Ort“, so Wolfgang Grader, Vorsitzender der Tibet Initiative Deutschland, im Rahmen der Urkundenübergabe. Andreas Starke unterstreicht: „Bamberg unterstützt seit Jahrzehnten gerne das Engagement der Tibet Initiative Deutschland. Damit wollen wir unsere Solidarität mit den Tibeterinnen und Tibetern ausdrücken und uns für Tibet, für Selbstbestimmung und für Menschenrechte in dem unterdrückten Land stark machen.“
Hintergrund
Als Folge der Besetzung und Unterdrückung Tibets durch China im Jahr 1949//50 erhob sich das tibetische Volk am 10. März 1959 gegen die chinesische Besatzungsmacht. Aus Sorge um das Leben des Dalai Lama versammelten sich etwa 300.000 Tibeter vor seiner Sommerresidenz Norbulingka. Der Dalai Lama musste ins Exil nach Indien fliehen, und der Aufstand wurde blutig niedergeschlagen. Mindestens 87.000 Tibeter kamen dabei ums Leben. Als Folge leben heute etwa 150.000 der sechs Millionen Tibeter im Exil. Im März 2026 jähren sich auch die letzten großen Tibet-Aufstände von 2008. Im Vorfeld der Olympischen Spiele in Peking brachen in ganz Tibet Proteste aus. Die chinesische Regierung antwortete mit militärischer Gewalt. Tausende Tibeter wurden festgenommen, inhaftiert und gefoltert.
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OB Starke informierte über aktuelle Entwicklungen
Zweite Bürgerversammlung des Jahres im Klemens-Fink-Zentrum
Bei der Bürgerversammlung im Klemens-Fink-Zentrum nutzten viele Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, ihre Anliegen vorzubringen. Oberbürgermeister Andreas Starke ging in seiner Rede unter anderem ausführlich auf die Vereinbarung mit dem Freistaat über die Fläche des Ankerzentrums ein.
„Wir wollen langfristig die Kontrolle über das Gebiet gewinnen“, sagte Starke. Außerdem seien mit der Regelung zahlreiche Vorteile für Bamberg-Ost verbunden. „Wir sprechen über die Errichtung einer barrierefreien Bushaltestelle im Eingangsbereich des Ankerzentrums, die Fortsetzung des Ankershuttles, die großzügige Förderung der Sanierung des Bambados-Freibads und des Volksparks sowie die finanzielle Unterstützung zur Realisierung eines neuen Geh- und Radweges in der Armeestraße.“ Der Bürgerverein Bamberg-Ost begrüße diesen Fortschritt ausdrücklich.
Starke thematisierte weiterhin den städtischen Haushalt und einige Infrastruktur-Projekte. Trotz erschwerter Rahmenbedingungen bleibe Bamberg mit dem Haushalt 2026 handlungsfähig. So werde die Schlagloch-Offensive fortgesetzt und „massiv in die Schullandschaft investiert“. Eine wichtige Tiefbau-Maßnahme im Stadtgebiet in den kommenden Jahren sei der Tiefensammler. Nach den Worten des Oberbürgermeisters dient der Bau dazu, große Wassermengen aufzunehmen und dadurch die Stadt zu schützen. Beginn der Maßnahme wird voraussichtlich im Mai 2026 sein. „Dabei ist uns die Bürgerinformation besonders wichtig“, so Starke.
Zwei Jubiläen
Der OB machte die Bürgerinnen und Bürger auf zwei Jubiläen in 2026 aufmerksam: Anlässlich des 250. Geburtstags von E.T.A. Hoffmann werden viele Kultureinrichtungen das Werk und das Wirken des Multitalents beleuchten. Zudem feiern die Bamberger Symphoniker ihr 80-jähriges Bestehen. Zum Schluss forderte Starke alle Bürgerinnen und Bürger auf, bei der Kommunalwahl 2026 von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen und demokratische Parteien zu wählen.
Von der anwesenden Bürgerschaft wurden insgesamt 14 Anträge gestellt. Angenommen wurde beispielsweise der Antrag, den vorübergehenden Wegfall der Verkehrswege am Adenauerufer durch den Tiefensammler zu kompensieren und für ausreichende Umleitungsstrecken in beiden Richtungen zu sorgen.
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Oberbürgermeister Starke lobt die Qualität und das Tempo der Arbeiten
Drei wichtige Baustellen erfolgreich abgeschlossen
Gleich drei lang ersehnte Straßen- und Wegeprojekte im Stadtgebiet wurden in den vergangenen Wochen erfolgreich abgeschlossen, wie die Stadt Bamberg mitteilt.
Oberbürgermeister Andreas Starke machte sich gemeinsam mit Reinhold Zenk von Bamberg Service vor Ort ein Bild von den Ergebnissen und zeigte sich sehr zufrieden mit dem Verlauf und der Qualität der Arbeiten. „Es ist richtig, dass wir in unsere Infrastruktur investieren und schrittweise unser Straßensystem verbessern“, so Starke.
„Diese Baumaßnahmen wurden reibungslos und schnell umgesetzt, das ist sehr erfreulich. Die Anwohnerinnen und Anwohner haben Geduld bewiesen, und nun können alle von einer deutlich verbesserten Infrastruktur profitieren“, betonte Oberbürgermeister Starke beim Rundgang.
Besonders positiv verlief die Sanierung der Brennerstraße, die bereits am 22. Oktober – und damit zehn Tage früher als geplant – wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte. Durch eine frühzeitige Abstimmung mit ansässigen Gewerbebetrieben und durch gute Ersatzparkplatzregelungen konnte die Maßnahme ohne größere Störungen umgesetzt werden. Kleinere Nacharbeiten am Gehweg vor den Hausnummern 28 bis 36 werden bereits in diesen Tagen durchgeführt.
Auch die Wildensorger Hauptstraße präsentiert sich frei von Schlaglöchern. Hier wurde ein Teilabschnitt mit dem Verfahren der „einfachen Oberflächenbehandlung“ saniert, das eine besonders kurze Bauzeit ermöglichte und bereits erfolgreich bei Geh- und Radwegen am Troppauplatz und am Heinrichsdamm zur Anwendung gekommen ist. Nach anfänglicher Staubentwicklung und losen Splittkörnern bei Abschluss der Arbeiten hat Bamberg Service bereits nachgebessert. „Kurze Bauzeiten bedeuten weniger Belastung für Anwohnerschaft und Verkehr. Das ist ein klarer Gewinn für Wildensorg“, betonte Starke.
Ein drittes Projekt betrifft den Fußweg am Weidendamm, der wegen Wurzelaufwerfungen lange gesperrt war. Fußgängerinnen und Fußgänger hatten allerdings an dieser Stelle auf mehrere, unmittelbar daneben verlaufende Wege ausweichen können. In nur einem Tag wurde hier eine Zwischensanierung durchgeführt, um die Verkehrssicherheit wiederherzustellen, ohne die wertvollen Pappeln zu gefährden. „Solche Maßnahmen zeigen, dass wir mit Augenmaß und Verantwortung handeln“, unterstrich der OB.
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Einzigartige Verbindung von Naturschutz und Flugbetrieb
„Breitenau“ als neues und größtes Naturschutzgebiet in der Stadt Bamberg ausgewiesen
Die „Breitenau“ ist jetzt offiziell das dritte und größte Naturschutzgebiet der Stadt Bamberg. Dies teilt die Stadt Bamberg mit.
„Das ist ein bedeutender Meilenstein für den regionalen Naturschutz“, erklärte Oberbürgermeister Andreas Starke bei der feierlichen Einweihung gemeinsam mit Regierungspräsident Florian Luderschmid am Dienstag. Das rund 80 Hektar große Gebiet rund um den Sonderlandeplatz vereint auf einzigartige Weise ökologische Vielfalt und eine nachhaltige Nutzung durch den Flugbetrieb.
„Mit der Breitenau schützen wir den größten Sandlebensraum im Stadtgebiet und sichern zugleich den Fortbestand des traditionsreichen Flugbetriebs in Bamberg – ein Vorzeigeprojekt für Kooperation und Nachhaltigkeit“, sagte OB Starke. Diese Ausweisung zeige, dass Umweltschutz und aktive Nutzung keine Gegensätze sein müssen, „sondern sich – wie hier – gegenseitig stärken können“.
Die Breitenau blickt auf eine bewegte Geschichte zurück: Einst befand sich hier der rund 100 Hektar große Breitensee, später nutzten Militär, US-Streitkräfte und schließlich der Aero-Club Bamberg das Gelände. Seit 1969 ist die Breitenau zudem Stützpunkt der Luftrettungsstaffel Bayern. Nach Aufgabe der militärischen Nutzung im Jahr 2012 begann ein langer Prozess, der schließlich 2025 zur offiziellen Ausweisung durch die Regierung von Oberfranken führte.
Naturschutz mit Modellcharakter
Das neue Naturschutzgebiet umfasst 16 verschiedene Biotoptypen, darunter Sandmagerrasen, Borstgrasrasen, Tümpel und den renaturierten Seebach. Über 385 Pflanzenarten – darunter 83 Arten der Roten Liste – sowie seltene Tierarten wie Kreuzkröte, Heidelerche, Rebhuhn und Bekassine finden hier ihren Lebensraum. Fachleute gehen sogar davon aus, dass über 500 Pflanzenarten vorkommen könnten.
Regierungspräsident Florian Luderschmid betonte die überregionale Bedeutung der Ausweisung: „Mit der Breitenau ist ein weiterer wichtiger Baustein im Rahmen der SandAchse Franken geschaffen worden. Dieses Projekt vernetzt die wertvollsten Sandlebensräume Bayerns – von Bamberg bis Weißenburg – und leistet einen entscheidenden Beitrag zum Erhalt unserer Biodiversität.“
Die Ausweisung des Naturschutzgebiets geht unter andrem auf einen Bürgerantrag des Bund Naturschutz aus dem Jahr 2019 an die Stadt Bamberg zurück und ist das Ergebnis einer intensiven Zusammenarbeit zwischen der Regierung von Oberfranken, der Stadt Bamberg, dem Aero-Club Bamberg, den Naturschutzverbänden und dem Luftamt Nordbayern.
„Dieses Projekt zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen“, sagte Bürgermeister und Umweltreferent Jonas Glüsenkamp. „Die Breitenau ist ein Symbol für einen modernen, partnerschaftlichen Naturschutz, der die Interessen von Natur, Mensch und Infrastruktur in Einklang bringt. Sie ist ein Gewinn für die Artenvielfalt und für Bamberg als lebenswerte, grüne Stadt.“ Er dankte insbesondere dem Bund Naturschutz für dessen Initiative.
Das größte Naturschutzgebiet der Stadt
Mit über 80 Hektar Fläche – das entspricht etwa 115 Fußballfeldern – ist die Breitenau fast doppelt so groß wie die bisherigen Naturschutzgebiete „Wolfsruhe“ und „Muna“. Insgesamt stehen damit in Bamberg nun rund 125 Hektar Fläche unter strengem Naturschutz.
OB Starke fasst zusammen: „Die Breitenau ist ein Paradebeispiel für vorausschauende Stadtentwicklung und gelebten Umwelt- und Artenschutz. Sie beweist, dass Bamberg Verantwortung übernimmt – für seine Geschichte, für die Natur und für kommende Generationen.“
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Oberbürgermeister Starke besuchte die neuen Räumlichkeiten in Gaustadt und im Hain
Ganztagsbetreuung gut gestartet
Mit dem Schuljahresbeginn am 16. September 2025 ist auch der Bedarf an Ganztagsbetreuungsplätzen an den Schulen im Hain und in Gaustadt gestiegen, Abhilfe wurde über die Sommerferien geschaffen. Nun statteten Oberbürgermeister, Schulreferentin und weitere Fachleute den Schulen einen Besuch ab, wie die Stadt Bamberg mitteilt.
Über die Sommerferien war es in kürzester Zeit gelungen, an beiden Standorten zusätzliche Angebote zu schaffen. Bambergs Oberbürgermeister Andreas Starke, Schulreferentin Gabriele Kepic und weitere Fachleute aus der Stadtverwaltung waren vor Ort, um „sich selbst einen Eindruck über den Erfolg der durchgeführten Maßnahmen zu verschaffen“, so der Oberbürgermeister.
An der Bamberger Hainschule wurde innerhalb weniger Wochen die ehemalige Hausmeisterwohnung umgestaltet. Sie ist direkt ans Schulhaus angebaut. Daniel Reheuser, seit 1. März 2025 der neue Hausmeister, lobte die Modernisierungs- und Umbauentscheidungen. Gemeinsam mit dem Immobilienmanagement und dem Schulverwaltungsamt der Stadt Bamberg wurden Handwerksfirmen organisiert, koordiniert und beauftragt. Es entstand ein gemütlicher und kindgerechter Raum im Erdgeschoss, der Platz für die mittlerweile zwölfte Mittagsbetreuungsgruppe bietet. 22 Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse werden hier nach Schulschluss unter Aufsicht betreut. „Die Arbeiten im Obergeschoss, das ebenfalls ausgebaut werden soll, werden im Laufe des aktuellen Schuljahres stattfinden. Die Räume sollen dann zum Schuljahr 2026//2027 fertig sein. Dort wird Platz für weitere 20 Kinder sein“, kündigt Schulreferentin Gabriele Kepic an. Die Vorsitzenden und pädagogischen Fachkräfte des Trägervereins „Mittagsbetreuung Hainschule“ und Schulleiterin Jasmin Kremer begrüßen die Entwicklung und dankten den städtischen Akteuren. An der Hainschule werden bereits 140 Kinder bis maximal 16 Uhr betreut.
Pfarrsaal als Zwischennutzung
In Gaustadt werden die städtischen Vertreterinnen und Vertreter von Schulleiterin Susanne Dörfler und Pfarrer Helmut Hetzel in Empfang genommen. „Als wir von dem hohen Betreuungsbedarf gehört haben, war für uns klar: Wir wollen helfen“, sagt der Leitende Pfarrer für den Seelsorgebereich Bamberger Westen. Nach den Beratungen in der Kirchengemeinde war klar: Der Pfarrsaal von St. Josef wird übergangsweise zur Verfügung gestellt und die Stadt Bamberg mietet diesen von der Kirchengemeinde St. Josef an. Dadurch können im aktuellen Schuljahr dort insgesamt 40 Kinder in der Offenen Ganztagsschule betreut werden. Im Schulhaus selbst kümmern sich Mitarbeiter des Trägers KoBiS gGmbH darüber hinaus um 120 weitere Kinder. Das längerfristige Ziel ist es, einen Teil des Dachgeschosses des Grundschulgebäudes zu sanieren und auch hier die ehemalige Hausmeisterwohnung für schulische und Ganztagsangebote zu nutzen. Die Planung hierfür wird aktuell vorangetrieben, um das Provisorium durch eine endgültige Lösung zu ersetzen.
Oberbürgermeister Andreas Starke: „Es ist dem außerordentlichen Engagement aller Beteiligten zu verdanken, dass wir innerhalb kürzester Zeit an beiden Schulen diese zusätzlichen und dringend benötigten Plätze schaffen konnten.“
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Delegation aus der Domstadt besucht Partnerstädte in Österreich
80. Villacher Kirchtag begeistert Bambergerinnen und Bamberger
Eine Abordnung bestehend aus Bamberger Gärtnern, der Feuerwehr, des Stadtrates und der Stadtverwaltung, unter ihnen Oberbürgermeister Andreas Starke und Zweiter Bürgermeister Jonas Glüsenkamp, reiste am vergangenen Wochenende zum 80. Kirchtag in Bambergs Partnerstadt Villach, wie die Stadt Bamberg mitteilt.
Höhepunkt des Festwochenendes war ein Trachtenzug mit rund 2.000 Teilnehmenden und 55 Gruppen. Mit von der Partie war auch eine Gruppe der Bamberger Gärtner, die Bürgermeister Günther Albel aus Villach und Oberbürgermeister Andreas Starke aus Bamberg jeweils eine Zwiebelkette überreichte. Ebenso vertreten war eine Abordnung der Bamberger Feuerwehr, die gemeinsam mit ihren Villacher Kameraden im Festzug mitmarschierten. Trotz heftiger Regenfälle säumten viele Zuschauerinnen und Zuschauer die Straßen. Im Rahmen des Villach-Besuchs der Bamberger Delegation ernannte die Faschingsgilde Landskron Villach Bambergs Zweiten Bürgermeister Jonas Glüsenkamp zum NÄRRity-Botschafter und überreichte ihm Orden und Urkunde.
Neben Villach besuchten die Bambergerinnen und Bamberger auch die weitere Partnerstadt Feldkirchen, wo gemeinsam die lange Einkaufsnacht eröffnet wurde. Bürgermeister Martin Treffner zeigte den Bamberger Gästen auch den Bamberger Amthof, der derzeit im Inneren saniert wird und anschließend wieder als beliebtes Kulturzentrum weitergeführt werden soll.
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Oberbürgermeister Starke traf sich mit der Anwohnerschaft
Die Gestaltung des Erba-Parks beginnt sofort
Der Bamberger Stadtrat hat in der Vollsitzung am Mittwoch den Weg für die Gestaltung des Erba-Parks freigemacht. Mit der nun erfolgten Auftragsvergabe beginnen ab sofort die Bauarbeiten auf dem Areal an der Krackhardtstraße, wie die Stadt Bamberg mitteilt.
„Wir freuen uns, dass es nun konkret wird“, sagt Oberbürgermeister Andreas Starke bei einem Besuch der Baustelle. „Der Erba-Park wird ein wichtiger Naherholungsraum für unsere Stadt – grün, offen und nutzbar für alle.“ Starke betonte, dass die Planung ganz eng mit der Anwohnerschaft abgestimmt worden ist.
Der neue Stadtpark wird im Rahmen des Förderprojekts MitMachKlima des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz der Stadt Bamberg realisiert. Ziel ist es, die ehemalige Brachfläche ökologisch aufzuwerten, einen Begegnungsraum zu schaffen und die Aufenthaltsqualität zu erhöhen. „Mit dem Erba-Pocket-Park verbessern wir das Mikroklima entscheidend und schaffen hier einen begrünten Treffpunkt für alle Bürgerinnen und Bürger“, erklärte Bürgermeister und Umweltreferent Jonas Glüsenkamp. „Ich freue mich sehr, dass nun dank des Projekts MitMachKlima ein tolles Projekt zur Verbesserung der Lebensqualität in der Stadt Bamberg umgesetzt wird.“
Zu Beginn wird der bestehende Bauzaun erweitert, um ausreichend Platz für die anstehenden Arbeiten zu schaffen. Anschließend wird die gesamte Fläche vorbereitet: Die oberste Bodenschicht wird abgetragen, Pflanzgruben werden ausgehoben und für die zu pflanzenden Bäume mit hochwertigem Pflanzsubstrat gefüllt. Hierfür muss kurzfristig temporär ein neues, kleineres Haufwerk entstehen, das binnen circa vier bis sechs Wochen beprobt und entsorgt werden soll. Danach wird Oberboden aufgetragen.
Vorschläge der Bürgerschaft berücksichtigt
Stellplätze müssen für die Baumaßnahme voraussichtlich nicht gesperrt werden. Die Zufahrt für das Baufeld erfolgt über die öffentliche Wegeachse zwischen beiden Baufeldern. Diese muss deshalb für die Dauer der Baumaßnahmen gesperrt werden. Die Vorschläge aus der Bürgerschaft lauteten im Wesentlichen: Begegnen, Begrünen und Beschatten. „Das haben wir berücksichtigt“, erklärte der Oberbürgermeister an Ort und Stelle beim Baubeginn.
Im nächsten Schritt folgt die Anlage von Wegeverbindungen und Aufenthaltsflächen sowie die Installation von Parkmöbeln und Ausstattungselementen. Die Bepflanzung des Geländes ist für Oktober 2025 vorgesehen. Die Fertigstellung und damit der Abschluss aller Arbeiten ist für Dezember 2025 geplant.