2. Damen Basketball Bundesliga
Medikamente per Klick Bamberg Baskets gewinnen auch gegen Mainz
Am 9. Spieltag in der 2. Damen Basketball Bundesliga haben die Frauen der Medikamente per Klick Bamberg Baskets einen weiteren wichtigen Sieg verbuchen können. Im Heimspiel gegen den ASV Theresianum Mainz siegten die Bambergerinnen am Sonntagnachmittag in der Graf-Stauffenberg-Halle mit 67:59 (26:24).
Mit 461 Zuschauern im Rücken dominierte die Mannschaft von Head Coach Samuel Gloser die Bretter, holte sich letztlich insgesamt 30 Offensiv-Rebounds und kam am Ende zu insgesamt 16 Wurfversuchen mehr aus dem Feld als die Rheinländerinnen.
Beste Mainzerin war einmal mehr Taylor Golembiewski. Die US-Amerikanerin spielte die gesamte Partie durch und erzielte 24 Punkte. Topscorerin auf Seiten der Medikamente per Klick Bamberg Baskets war Faith Alston mit 17 Zählern, gefolgt von Elise Tweedie (15 und 15 Rebounds) sowie Hailey van Roekel (14 und 11 Rebounds).
Das Heimspiel der Bambergerinnen gegen Mainz stand ganz im Zeichen der UN-Kampagne Orange the world, die seit 1991 auf Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufmerksam macht. Die Farbe Orange steht dabei für Hoffnung, Mut und eine Zukunft frei von Gewalt. Auch den Medikamente per Klick Bamberg Baskets sowie der gesamten Organisation war es ein Anliegen, sich für dieses äußerst wichtige Thema stark zu machen und ein Zeichen zu setzen.
Der Spielverlauf
Die Bambergerinnen erwischten einen Start nach Maß und lagen nach nicht einmal drei Minuten bereits mit 9:0 in Führung. Langsam fanden nun aber auch die Mainzerinnen zu ihrem Spiel und Jordan Emyle Barron verkürzte in der 6. Spielminute auf 13:12. Beide Teams von hier an wieder Kopf an Kopf und beim Stand von 16:16 ging es in die erste Viertelpause.
Auch im zweiten Abschnitt blieb die Partie weiterhin knapp. Nachdem die Medikamente per Klick Bamberg Baskets zunächst etwas voraus lagen (20:16/12.), war es wieder Jordan Emyle Barron, die mit einem Dreier für die erste Gäste-Führung des Spiels sorgte (21:24/18.). Das Team von Head Coach Samuel Gloser aber blieb konzentriert und konnte sich bis zum Seitenwechsel mit einem 5:0‑Run die Führung wieder zurückholen.
„Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft, wie wir es heute gemacht haben“
Mit großer Energie kamen die Bambergerinnen dann aus der Kabine. Gerade einmal 85 Sekunden waren in Halbzeit zwei gespielt, als man den Vorsprung erstmals in den zweistelligen Bereich schrauben konnte (41:30/22.). Das dritte Viertel gehörte ganz klar den Gastgeberinnen, die sich sogar weiter absetzen konnten (54:38/28.). Entschieden war dieses Spiel jedoch noch lange nicht, denn mit einem 7:1‑Lauf kamen die Gäste vor dem Start des Schlussviertels auf 55:45 wieder heran.
Und der Vorsprung schmolz weiter. Mit zwei erfolgreichen Freiwürfen stellte Dilara Özdemir auf 55:49. Faith Alston & Co. aber konterten und hielten die Mainzerinnen auf Distanz. Knapp fünf Minuten waren noch zu spielen (60:54/36.) als sich am Abstand nichts getan hatte. Zwei Minuten vor dem Ende sorgte Sarah Spiegel mit ihrem erfolgreichen Korbleger zum 65:56 (38.) für die Vorentscheidung. Mit 62:41 gewannen die Medikamente per Klick Bamberg Baskets am Ende das Rebound-Duell äußerst deutlich, was ihnen trotz schlechterer Dreier- wie auch Feldwurfquote am Ende den Sieg erst möglich machte.
„Erstmal bin ich sehr zufrieden, wie wir die Woche trainiert haben. Wir hatten eine gute Atmosphäre. Wir haben hart gearbeitet und man hat das heute gesehen. Wir haben von Beginn an unseren Gameplan gut ausgeführt und konnten Taylor Golembiewski sehr stark unter Druck setzen“, so Bambergs Head Coach Samuel Gloser. „Wir haben sie von Anfang an gepusht und sie so nicht in ihr Spiel kommen lassen. Das hat uns die Möglichkeit gegeben, offensiv in Transition schnell abzuschließen und so auch einen Run zu starten. Man hat das heute in der Energie gesehen. Wir waren von Anfang an bereit für dieses Spiel. Das ist ein sehr wichtiger Sieg, um uns im Mittelfeld der Liga zu stabilisieren. Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft, wie wir es heute gemacht haben. Wie wir als Team, vor allem gerade als Mainz noch einmal dagegengehalten und dann auch getroffen hat, cool geblieben sind, unsere Sachen durchgesetzt haben und das Spiel gefinisht haben, war sehr gut.“
Weiter geht es am 13. Dezember mit einer Premiere in Freak City! Am Doppelspieltag werden direkt nacheinander sowohl die Damen der Medikamente per Klick Bamberg Baskets als auch die Herren der BMA365 Bamberg Baskets in der BROSE ARENA in Einsatz sein. Den Start machen um 15:00 Uhr die Frauen gegen die VIMODROM Baskets Jena. Im Anschluss empfangen dann die Bundesliga-Herren in der easyCredit BBL die MLP Academics aus Heidelberg, Tip-Off ist um 18:30 Uhr.
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2. Damen Basketball Bundesliga
Medikamente per Klick Bamberg Baskets empfangen Mainz
Nach dem Auswärtssieg am letzten Wochenende bei der KuSG Leimen steht den Medikamente per Klick Bamberg Baskets an diesem Wochenende ein weiteres Duell mit einem direkten Tabellennachbarn, dem ASC Theresianum Mainz, ins Haus.
Beide Mannschaften haben aktuell eine Bilanz von drei Siegen und fünf Niederlagen vorzuweisen und könnten mit einem Sieg einen guten Schritt in der Tabelle nach oben machen. Spielbeginn in der Blauen ist am Sonntag um 14:30 Uhr.
Eine bittere Heimniederlage mussten die Mainzerinnen am letzten Spieltag gegen den Lou’s Foodtruck MTV Stuttgart (65:73) hinnehmen. Während die Stuttgarterinnen ihre Bilanz somit auf 4:4 ausgleichen konnten, stehen die Mainzerinnen nun mit den Medikamente per Klick Bamberg Baskets gleichauf und so bekommt die Partie am Sonntag in Freak City nochmals zusätzliche Brisanz. Während der Sieger wieder etwas Anschluss an die Playoff-Plätze herstellen kann, dürfte sich der Verlierer nach diesem Spieltag auf einem Playdown-Platz wiederfinden. Wie gefährlich die Mannschaft von Head Coach Aron Duracak agieren kann, hat sie am 5. Spieltag eindrucksvoll unter Beweis gestellt, als man in eigener Halle gegen die QOOL Sharks aus Würzburg mit 87:79 triumphierte.
„Mit Mainz erwartet uns ein völlig anderer Gegner als zuletzt Leimen, auch wenn beide Teams tabellarisch beieinander liegen. Leimen hat uns vor allem mit sehr viel Physis gefordert, während Mainz einen komplett anderen Spielstil verfolgt. Sie spielen extrem schnell nach vorne, kreieren frühe Abschlüsse und kommen so zu einer hohen Anzahl an Würfen“, so Bambergs Head Coach Samuel Gloser. „Eine besondere Herausforderung wird es sein, Taylor Golembiewski zu kontrollieren. Sie spielt derzeit auf MVP-Niveau und ist der zentrale Motor ihres Teams. Sie kann jederzeit heiß laufen und muss im Scoring limitiert werden. Für uns ist dieses Spiel außerdem eine wichtige Chance, kurz vor der Weihnachtspause einen Run zu starten und unsere Leistungen zu stabilisieren. Wir müssen jetzt den Schwung aus dem letzten Spiel mitnehmen und mit der Unterstützung unserer Fans ein klares Zeichen setzen.“
Head Samuel Gloser hat sie bereits angesprochen: Taylor Golembiewski (#12) ist die alles überragende Akteurin der Mainzerinnen. Mit einem Schnitt von 23,9 Zählern pro Partie ist sie aktuell die Topscorerin der Liga. Die 22-jährige US-Amerikanerin schnappt sich zudem 7,1 Rebounds und hat unfassbare 3,8 Ballgewinne pro Spiel. Bei einer durchschnittlichen Einsatzzeit von 34 Minuten und 23 Sekunden schafft sie es auf einen Effektivitätswert von 24,5 (Platz 2 in der Liga). In sieben der bisherigen acht Spiele erzielte sie zwischen 22 und 27 Punkte. Beim Heimsieg gegen Würzburg lieferte sie eine Galavorstellung ab und kam mit 27 Punkten, 10 Rebounds und 10 Steals am Ende auf ein Triple Double!
Die beste Rebounderin im Team der Mainzerinnen ist Alina Dötsch (#7). Die 26-Jährige kommt hier auf einen Durchschnittswert von 10,3. In fünf der acht Saisonspiele reboundete sie zweistellig – gegen Heidelberg waren es am Ende 17 eingesammelte Abpraller! Mit einer Einsatzzeit von 35:50 Minuten steht sie sogar noch etwas länger auf dem Parkett als Golembiewski. Neben ihren gut zehn Rebounds steuert sie zudem im Schnitt 4,0 Punkte, 3,4 Assists und 2,4 Ballgewinne bei.
Auch Jordan Emyle Barron (#23) sollten die Bambergerinnen auf dem Zettel haben. Die 24-Jährige bekommt pro Partie fast 15 Abschlüsse (nur Golembiewski nimmt mit 17,3 noch mehr Würfe), die sie zu durchschnittlich 13,6 Punkten nutzt. Die 183 Zentimeter große US-Amerikanerin spielt im Schnitt fast 36 Minuten pro Partie, in denen sie sich starke 6,3 Rebounds sichert.
Für die Medikamente per Klick Bamberg Baskets wird es im Spiel gegen Mainz besonders wichtig sein, auf den Ball gut achtzugeben. Mit 12,5 Ballgewinnen pro Spiel sind die Mainzerinnen eines der Top-Teams in Sachen Steals.
Am 13. Dezember wartet eine Premiere auf Freak City! An unserem Doppelspieltag werden direkt nacheinander sowohl die Damen unserer Medikamente per Klick Bamberg Baskets als auch unsere Herren der BMA365 Bamberg Baskets in der BROSE ARENA in Einsatz sein. Den Start machen um 15:00 Uhr die Damen gegen die VIMODROM Baskets Jena. Im Anschluss empfangen die Herren in der easyCredit BBL die MLP Academics aus Heidelberg um 18:30 Uhr.