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Automobilbranche

Sebas­ti­an M. Nie­der­mai­er hat ver­schie­de­ne Unter­neh­men der Auto­mo­bil­bran­che besucht

OB vor Ort: Wirt­schafts­stand­ort Bam­berg im Wan­del stärken

Die Auto­mo­bil­bran­che befin­det sich im Umbruch. Das ist auch in Bam­berg zu spü­ren, wo über 20.000 Arbeits­plät­ze direkt oder indi­rekt von die­sem Wirt­schafts­zweig abhän­gig sind. Des­halb hat Ober­bür­ger­meis­ter Sebas­ti­an M. Nie­der­mai­er dar­auf einen beson­de­ren Fokus und besucht Unter­neh­men aus unter­schied­li­chen Berei­chen, wie die Stadt Bam­berg mit­teilt – von der Zulie­fer­indus­trie bis hin zum Automobilhandel.

„Die Her­aus­for­de­run­gen in der Bran­che sind groß, doch ich bin über­zeugt, dass wir sie gemein­sam als Regi­on meis­tern kön­nen, wenn wir unse­re Kräf­te bün­deln“, erklärt Niedermaier.

Bam­berg sei ein star­ker Wirt­schafts­stand­ort mit einer wich­ti­gen indus­tri­el­len Basis. Nie­der­mai­er betont: „Gera­de die Auto­mo­bil­zu­lie­fer­indus­trie steht mit­ten in einem tief­grei­fen­den Wan­del. Als Ober­bür­ger­meis­ter will ich die­sen Trans­for­ma­ti­ons­pro­zess aktiv beglei­ten, den direk­ten Aus­tausch mit den Unter­neh­men stär­ken und dort, wo die Stadt Ein­fluss neh­men kann, ver­läss­li­che Rah­men­be­din­gun­gen für Inves­ti­tio­nen, Inno­va­tio­nen und Arbeits­plät­ze schaf­fen.“ Beson­ders wich­tig ist ihm dabei, die Ver­net­zung unter­ein­an­der zu ver­bes­sern und die Regi­on bei Zukunfts­the­men wie Phy­si­cal AI ganz nach vor­ne zu bringen.

OB Nie­der­mai­er besuch­te Bosch und Bro­se als wich­ti­ge, gro­ße Arbeit­ge­ber in der Regi­on. Dabei infor­mier­te er sich aus ers­ter Hand über die aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen und der Unter­neh­men. Mit Land­rat Johan­nes Macie­jon­c­zyk hat er ver­ein­bart, den regel­mä­ßi­gen Aus­tausch und das Netz­werk mit der Uni­ver­si­tät, wei­te­ren For­schungs­ein­rich­tun­gen, den Wirt­schafts­för­de­run­gen von Stadt und Land­kreis sowie der Poli­tik zu stär­ken. Das Ziel ist es, die Inno­va­tions- und Zukunfts­fä­hig­keit der Unter­neh­men in der Regi­on zu sichern.

Gemein­sam mit Wirt­schafts­re­fe­rent Dr. Ste­fan Gol­ler kam Ober­bür­ger­meis­ter Nie­der­mai­er zum Antritts­be­such ins Bam­ber­ger Bosch-Werk. Bei­de Sei­ten waren sich einig: Ein enger und ver­trau­ens­vol­ler Aus­tausch zwi­schen Stadt und Indus­trie bil­det die zen­tra­le Grund­la­ge, um Bam­berg als zukunfts­fä­hi­gen Tech­no­lo­gie­stand­ort wei­ter zu stär­ken. Das Pro­gramm begann mit einer Vor­stel­lung des Wer­kes sowie einem Über­blick über die aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen der Trans­for­ma­ti­on. Im Anschluss erhiel­ten die Gäs­te Ein­bli­cke in die Fer­ti­gung von Zünd­ker­zen und Die­sel­ein­spritz­sys­te­men sowie in die Was­ser­stoff-Land­schaft. Dabei wur­den tech­no­lo­gi­sche Kom­pe­ten­zen und inno­va­ti­ve Pro­duk­te des Stand­orts prä­sen­tiert. Abge­run­det wur­de der Besuch durch einen kon­struk­ti­ven Aus­tausch mit Impul­sen für gemein­sa­me Initiativen.


SteelCo.Tech inves­tiert in Bamberg

Hoch­prä­zi­se Metall­tei­le für Air­bags, ABS-Sen­so­ren, Elek­tro­mo­to­ren oder intel­li­gen­te Tür­sys­te­me: Bei der SteelCo.Tech Bam­berg GmbH ent­ste­hen Kom­po­nen­ten, die in ganz unter­schied­li­chen indus­tri­el­len Anwen­dun­gen zum Ein­satz kom­men. Bei einem Rund­gang durch die Pro­duk­ti­on und den Werk­zeug­bau tausch­ten sich OB Nie­der­mai­er und Ruth Voll­mar von der Wirt­schafts­för­de­rung mit Geschäfts­füh­rer Ste­fan Pickel und Werk­lei­ter Mat­thi­as Czech über die Ent­wick­lung des Unter­neh­mens, die aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen für pro­du­zie­ren­de Betrie­be und die Per­spek­ti­ven am Stand­ort Bam­berg aus.

Hier beschäf­tigt das Unter­neh­men der­zeit rund 90 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter. Ein wesent­li­cher Teil der Pro­duk­ti­on ent­fällt auf die Auto­mo­bil­in­dus­trie. Gleich­zei­tig hat sich das Unter­neh­men in den ver­gan­ge­nen Jah­ren brei­ter auf­ge­stellt: Rund 30 Pro­zent der Auf­trä­ge stam­men inzwi­schen aus ande­ren Bran­chen, bei­spiels­wei­se aus den Berei­chen Gebäu­de­si­cher­heit und intel­li­gen­te Türsysteme.

Ein deut­li­ches Bekennt­nis zum Stand­ort sind die aktu­el­len Inves­ti­tio­nen: Der Miet­ver­trag für das Werk wur­de vor­zei­tig und lang­fris­tig ver­län­gert, um vor Ort wei­ter zu wach­sen. Rund 1,5 Mil­lio­nen Euro wer­den in eine Flä­chen­er­wei­te­rung und die Moder­ni­sie­rung der Pro­duk­ti­on inves­tiert und auch per­so­nell soll der Stand­ort auf­ge­stockt werden.

Ober­bür­ger­meis­ter Nie­der­mai­er zeig­te sich sehr erfreut über die posi­ti­ve Ent­wick­lung und das kla­re Stand­ort­be­kennt­nis: „Unter­neh­men wie SteelCo.Tech Bam­berg GmbH ste­hen für indus­tri­el­le Kom­pe­tenz, qua­li­fi­zier­te Arbeits­plät­ze und Wert­schöp­fung in Bam­berg. Die Inves­ti­tio­nen und lang­fris­ti­gen Pla­nun­gen sind gera­de in einer Pha­se des wirt­schaft­li­chen und tech­no­lo­gi­schen Wan­dels ein wich­ti­ges Signal. Als Stadt wol­len wir unse­ren Bei­trag leis­ten, dass Fir­men hier gute Ent­wick­lungs­per­spek­ti­ven haben.“


„Big Play­er“ mit 15 Standorten

Beim Inha­ber und Geschäfts­füh­rer der Auto-Scholz GmbH & Co. KG, Micha­el Eiden­mül­ler, infor­mier­ten sich Sebas­ti­an M. Nie­der­mai­er und Ruth Voll­mar, wel­che The­men den Auto­mo­bil­han­del der­zeit bewe­gen und wel­che Rol­le hier die Stadt Bam­berg spie­len kann. Der Ober­bür­ger­meis­ter will sich dafür ein­set­zen, dass das Unter­neh­men am Stand­ort wei­ter pro­spe­rie­ren kann. Seit 2024 baut die Auto-Scholz-Grup­pe das Por­sche Zen­trum Bam­berg an der Kärn­ten­stra­ße für einen zwei­stel­li­gen Mil­lio­nen­be­trag zur moder­nen „Desti­na­ti­on Por­sche“ um.

Auto Scholz ist mit 22 Auto­häu­sern an 15 Stand­or­ten prä­sent und ist in sei­nen 130 Jah­ren Unter­neh­mens­ge­schich­te als der welt­weit zweit­äl­tes­te Mer­ce­des-Händ­ler zu einem „Big Play­er“ der Bran­che geworden.

Ein­rich­tung einer Zukunftsagentur

Metro­pol­re­gi­on stärkt die regio­na­le Automobilbranche

Die Auto­mo­bil­bran­che in der Metro­pol­re­gi­on, an der über 100.000 Arbeits­plät­ze hän­gen, steht unter Druck: Sie steckt mit­ten im Wan­del – weg vom Ver­bren­ner, hin zur E‑Mobilität. Damit droht der mas­sen­haf­te Abbau gut bezahl­ter Jobs. Um gegen­zu­steu­ern, hat die Metro­pol­re­gi­on Nürn­berg jüngst eine Zukunfts­agen­tur beschlos­sen, die die Zulie­fe­rer unter­stüt­zen soll.

Pas­send zum Beschluss aktua­li­sier­te die Metro­pol­re­gi­on bei ihrer Sit­zung in Amberg ihren wirt­schaft­lich-tech­no­lo­gi­schen Kom­pass: Die Rats­mit­glie­der der Metro­pol­re­gi­on stimm­ten dem neu­en Leit­bild für nach­hal­ti­ges Wachs­tum und Beschäf­ti­gung zu.

Der Abbau von gut bezahl­ten Arbeits­plät­zen in der Auto­mo­bil­bran­che in der Regi­on schrei­tet vor­an. Schon jetzt müs­sen vie­le Beschäf­tig­te um ihren Job ban­gen. Dabei steht Exper­ten zufol­ge die gro­ße Wel­le an Ent­las­sun­gen erst noch bevor. In Fol­ge des Stel­len­ab­baus dürf­te auch die Kauf­kraft sin­ken, was sich wie­der­um auf den Ein­zel­han­del auswirkt.

Der Rat der Metro­pol­re­gi­on sprach sich daher bei sei­ner Som­mer-Sit­zung dafür aus, wei­ter­hin die regio­na­le Auto­mo­ti­ve-Bran­che zu unter­stüt­zen und ihren Trans­for­ma­ti­ons­pro­zess zu beglei­ten. Kon­kret ver­ab­schie­de­ten die Rats­mit­glie­der das Ziel­bild „Zukunft transform_​EMN 2035“, das die IHK Nürn­berg für Mit­tel­fran­ken in Abstim­mung mit den Gewerk­schaf­ten feder­füh­rend ent­wi­ckelt hat. Es ent­hält Hand­lungs­emp­feh­lun­gen für eine zukunfts­fä­hi­ge Zuliefer-Industrie.

Ober­bür­ger­meis­ter und Land­rä­te unter­stri­chen zudem, dass zur Siche­rung einer guten wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung die Ein­rich­tung einer Zukunfts­agen­tur für klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men not­wen­dig sei. Sie soll die Unter­neh­men bei der Ent­wick­lung neu­er Geschäfts­ideen unter­stüt­zen. Vor allem will sie Tech­no­lo­gie-Koope­ra­tio­nen ansto­ßen und Inno­va­tio­nen in Zukunfts­fel­dern wie Medi­zin- und Ener­gie­tech­nik, Robo­tik, Ver­tei­di­gung und Neue Mate­ria­li­en ermög­li­chen. Schon seit 2023 unter­stüt­zen Wirt­schafts­för­de­rer und Kam­mern gemein­sam im Pro­jekt transform_​EMN erfolg­reich die Bran­che. Die Finan­zie­rung der Zukunfts­agen­tur ist bis 2026 gesi­chert, der Rat wird sich für eine Fort­füh­rung beim Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Ener­gie einsetzen.


Ant­wor­ten auf digi­ta­len und öko­lo­gi­schen Wan­del sind gefragt

Die hie­si­gen Unter­neh­men kön­nen dabei vom guten Bran­chen-Mix in der Regi­on, der Koope­ra­ti­on mit Wirt­schafts­för­de­run­gen, Kam­mern und Gewerk­schaf­ten sowie der hohen Tech­no­lo­gie-Kom­pe­tenz von Hoch­schu­len und For­schungs­ein­rich­tun­gen pro­fi­tie­ren. Die Zukunfts­agen­tur löst das erfolg­rei­che Pro­jekt transform_​EMN ab und soll 2026 starten.

Eng mit der Zukunfts­agen­tur ver­knüpft ist das neue Leit­bild für nach­hal­ti­ges Wachs­tum und Beschäf­ti­gung (WaBe), das der Rat eben­so beschloss. Bereits seit 2010 gibt der Kom­pass die die Leit­li­ni­en für die wirt­schaft­li­che, tech­no­lo­gi­sche und wis­sen­schaft­li­che Ori­en­tie­rung der Euro­päi­schen Metro­pol­re­gi­on Nürn­berg vor. Das Leit­bild ist wich­tig, wenn es dar­um geht För­der­mit­tel, Inves­ti­tio­nen und For­schungs­ein­rich­tun­gen in die Regi­on zu zie­hen. Ziel ist es, gemein­sam Wirt­schafts­wachs­tum zu gene­rie­ren und hoch­wer­ti­ge Beschäf­ti­gungs­mög­lich­kei­ten in der Metro­pol­re­gi­on Nürn­berg zu erhal­ten und schaffen.

Um die­ses zu errei­chen, müs­sen Ant­wor­ten auf die digi­ta­le und öko­lo­gi­sche Trans­for­ma­ti­on gefun­den wer­den. „Die IHK Nürn­berg für Mit­tel­fran­ken bringt seit 2010 die rele­van­ten Akteu­re zusam­men und treibt die Wei­ter­ent­wick­lung des Leit­bilds kon­ti­nu­ier­lich vor­an. Wir wol­len damit Markt­po­ten­zia­le für die regio­na­le Wirt­schaft erschlie­ßen und zukunfts­fä­hi­ge Beschäf­ti­gung schaf­fen. Die aktu­el­le Über­ar­bei­tung des Leit­bil­des stärkt die Zusam­men­ar­beit der regio­na­len Clus­ter und för­dert gezielt die digi­ta­le und öko­lo­gi­sche Trans­for­ma­ti­on“, beton­te Mar­kus Lötzsch, stell­ver­tre­ten­der Wirt­schafts­vor­sit­zen­der und Haupt­ge­schäfts­füh­rer der IHK Nürn­berg für Mittelfranken.


Nächs­tes Kapi­tel in der Erfolgs­ge­schich­te der Metropolregion

Außer­dem wur­de ein Wech­sel ver­kün­det: Mit Blick nach vor­ne wur­de Dr. Tho­mas Koch (48) vor­ge­stellt, der die Nach­fol­ge der Geschäfts­füh­re­rin Dr. Chris­ta Stan­de­cker zum 1. März 2026 antre­ten wird. Er wech­selt bereits am 1. Novem­ber 2025 zur Metro­pol­re­gi­on Nürn­berg. Koch kommt von der Nürn­berg­Mes­se, bei der er elf Jah­re tätig war und die zu den 15 größ­ten Mes­se­ge­sell­schaf­ten welt­weit zählt.

„Wir freu­en uns, dass wir mit Dr. Tho­mas Koch eine Füh­rungs­per­sön­lich­keit mit gro­ßer Erfah­rung für die ver­ant­wor­tungs­vol­le Auf­ga­be gewon­nen haben. Gemein­sam mit allen Betei­lig­ten wird er die Erfolgs­ge­schich­te der Metro­pol­re­gi­on fort­schrei­ben und neue Impul­se für die Zukunft set­zen“, sagt Peter Reiß, Rats­vor­sit­zen­der der Metro­pol­re­gi­on und Ober­bür­ger­meis­ter der Stadt Schwabach.

„Wir sind über­zeugt, dass Dr. Tho­mas Koch genau die rich­ti­ge Wahl für die Nach­fol­ge von Dr. Chris­ta Stan­de­cker und für die Gestal­tung der wei­te­ren Ent­wick­lung ist. Er kennt die Regi­on, ver­fügt über fun­dier­te Kennt­nis­se in der Pri­vat­wirt­schaft und hat eine inter­na­tio­na­le Per­spek­ti­ve“, sagt Prof. Klaus Wüb­ben­horst, Wirt­schafts­vor­sit­zen­der der Metropolregion.

Dr. Tho­mas Koch gehört aktu­ell noch dem Exe­cu­ti­ve Board der Nürn­berg­Mes­se an, wo er die The­men Inter­na­tio­nal Busi­ness, Human Resour­ces, Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on und ‑mar­ke­ting sowie Recht & Ver­si­che­run­gen ver­ant­wor­tet. Er stu­dier­te und pro­mo­vier­te an der Wirt­schafts- und Sozi­al­wis­sen­schaft­li­chen Fakul­tät der Fried­rich-Alex­an­der-Uni­ver­si­tät Erlan­gen-Nürn­berg und war anschlie­ßend sie­ben Jah­re bei der Indus­trie- und Han­dels­kam­mer in Nie­der­bay­ern tätig. „Sich für mei­ne Hei­mat künf­tig in dem star­ken Netz­werk der Euro­päi­schen Metro­pol­re­gi­on Nürn­berg ein­zu­set­zen, ist eine sehr reiz­vol­le Auf­ga­be. Ich freue mich auf die enge Zusam­men­ar­beit mit Wirt­schaft, Wis­sen­schaft und Kom­mu­nen. Denn die Erfolgs­ge­schich­te der Metro­pol­re­gi­on gemein­sam mit dem gesam­ten Team und allen Gre­mi­en fort­zu­schrei­ben, ist mir ein ech­tes Her­zens­an­lie­gen!“, beton­te Dr. Koch.

Dr. Chris­ta Stan­de­cker gra­tu­lier­te ihrem Nach­fol­ger und unter­strich als lang­jäh­ri­ge Geschäfts­füh­re­rin, wie vie­le Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten die Arbeit für die Metro­pol­re­gi­on in sich birgt. „Dr. Kochs Kom­pe­tenz in Kom­mu­ni­ka­ti­on und Mar­ke­ting ist sehr wich­tig für unse­re Kern­auf­ga­be, die Stär­kung der Anzie­hungs­kraft der Metro­pol­re­gi­on für inter(nationale) Fach­kräf­te. Außer­dem kann die Regi­on von der inter­na­tio­na­len Erfah­rung und den Netz­wer­ken Dr. Kochs pro­fi­tie­ren. Das ist wich­tig bei der Umset­zung der kürz­lich erfolg­ten Aus­zeich­nung der Metro­pol­re­gi­on als „EU Inno­va­ti­on Val­ley“. Die Bewer­bung um den Titel des Welt­erbe Agrar­kul­tur soll schon im Sep­tem­ber bei der FAO in Rom ein­ge­reicht wer­den!“, sag­te die Geschäfts­füh­re­rin der Metro­pol­re­gi­on, die im März 2026 den Staf­fel­stab weiterreicht.