Browse Tag

Baumaßnahme

Bau­maß­nah­me wur­de zwei Mona­te frü­her abge­schlos­sen als geplant

Fuß- und Rad­weg im Hain ist schon vor Ostern fertig

Gute Nach­rich­ten für alle Freun­de des Bam­ber­ger Hains: Noch vor Ostern und damit zwei Mona­te frü­her als ursprüng­lich geplant konn­te in die­ser Woche der Fuß- und Rad­weg zwi­schen der Hein­richs­brü­cke und dem Jahn­wehr nach kom­plet­ter Sanie­rung zur Nut­zung für alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger frei­ge­ge­ben wer­den. Nicht weni­ger erfreu­lich ist die Tat­sa­che, dass durch eine effi­zi­en­te Bau­wei­se auch die Kos­ten redu­ziert wur­den und dem Schutz der Natur höchs­te Prio­ri­tät bei­gemes­sen wurde.

„Dank der Bau­aus­füh­rung noch vor dem Aus­trieb wur­den die Bäu­me geschont, es wur­den kei­ne Wur­zeln beschä­digt, und es muss­ten weder Ein­schnit­te in den Baum­be­stand vor­ge­nom­men, noch grö­ße­re Äste ent­fernt wer­den“, freut sich Rebec­ca Berg­mann, die für die Abtei­lung Stra­ßen­bau von Bam­berg Ser­vice das Pro­jekt feder­füh­rend betreut hat. Für den scho­nen­den Umgang mit dem Baum­be­stand sorg­te die Baum­pfle­ge-Abtei­lung von Bam­berg Service.

Sehr zufrie­den mit dem früh­zei­ti­gen Abschluss der Bau­maß­nah­me zeig­te sich auch Rad­ver­kehrs­be­auf­trag­te Dag­mar Span­gen­berg. „Mit der Stre­cke von der Hein­richs­brü­cke bis zur Bug­er Spit­ze ist jetzt ein 1,5 Kilo­me­ter lan­ger Abschnitt einer unse­rer City­rou­ten in einem her­vor­ra­gend aus­ge­bau­ten Zustand. Das ist ein wich­ti­ger Bei­trag für die Umset­zung der Schlüs­sel­maß­nah­men aus dem Ver­kehrs­ent­wick­lungs­plan 2030.“ Bereits 2023 war in einem ers­ten Bau­ab­schnitt der Bereich zwi­schen Jahn­wehr und Bug­er Spit­ze saniert wor­den. Der ers­te Bau­schnitt wur­de geför­dert durch das Städ­te­bau­för­der­pro­gramm „Zukunft Stadt­grün“, der nun abge­schlos­se­ne zwei­te durch die Baye­ri­sche Städtebauförderung.


Her­vor­ra­gen­de Zusammenarbeit

Alle Betei­lig­ten, dar­un­ter die Fir­ma Richard Schulz als aus­füh­ren­de Bau­fir­ma und das Tech­ni­sche Büro Wer­ner als Pla­ner, hoben beim offi­zi­el­len Frei­ga­be­ter­min das gute Zusam­men­wir­ken her­vor, das einen rei­bungs­lo­sen Bau­ab­lauf ermög­licht habe.

Fazit von Bau­re­fe­ren­tin und Tech­ni­scher Werk­lei­te­rin Anne­gret Mich­ler: „Der neue Geh- und Rad­weg ist nicht nur ein Gewinn für die Rad­mo­bi­li­tät, son­dern auch ein äußerst gelun­ge­nes Bei­spiel dafür, wie Infra­struk­tur­maß­nah­men und Natur­schutz in Ein­klang gebracht wer­den können!“