Bezirk Oberfranken
Bezirks-Haushalt verabschiedet: Bezirksumlage bleibt gleich
Oberfrankens Bezirkstag hat am Mittwoch den Haushalt für das kommende Jahr verabschiedet. Das Haushaltsvolumen beläuft sich auf knapp 475 Millionen Euro und liegt damit rund 25 Millionen Euro über dem des Vorjahres. Die Bezirksumlage bleibt bei 17,5 Hebesatzpunkten.
„Mit dem Haushalt wollen wir ein Zeichen der Stabilität und Kontinuität setzen“, sagte Bezirkstagspräsident Henry Schramm in seiner Haushaltsrede. Wie der Bezirk Oberfranken mitteilte, behält er im achten Jahr in Folge den Hebesatz der Bezirksumlage, die die neun Landkreise und vier kreisfreien Städte an den Bezirk überweisen, von 17,5 Prozentpunkten bei. Damit wird Oberfranken voraussichtlich wieder den niedrigsten Hebesatz unter den bayerischen Bezirken haben.
„Mit dem Haushalt für 2023 kommen wir den Kommunen in Oberfranken auch im nächsten Jahr so weit entgegen, wie es möglich und vertretbar ist“, sagte Schramm.
Möglich werde die erneut niedrige Bezirksumlage trotz steigender Ausgaben im sozialen Bereich von rund 18,1 Millionen Euro vor allem wegen zwei Entwicklungen. Zum einen gab der Bezirk an, von höheren Ausgleichsleistungen der Freistaats Bayern in Höhe von rund 10 Millionen Euro zu profitieren. Zum anderen sei die die Umlagekraft in Oberfranken um durchschnittlich 3,5 Prozent angestiegen.
Bei gleichbleibendem Hebesatz werde der Bezirk 2023 so etwa 9,2 Millionen Euro mehr, insgesamt etwa 269,55 Millionen Euro an Bezirksumlage einnehmen. „Unser Dank gilt deshalb auch der bayerischen Staatsregierung, die neben der Erhöhung der Mittel für den Finanzausgleich auch die Gewerbesteuerverluste der Kommunen teilweise ausgleicht“, sagte der Bezirkstagspräsident.
Alle Fraktionen im Bezirkstag stimmten dem Haushaltsentwurf zu und begrüßten die konstant niedrige Bezirksumlage. In ihren Wortbeiträgen betonten die Fraktionsvorsitzenden, dass sie trotz der enormen Kostensteigerungen im Bau- und Energiesektor und einem zu erwartenden Defizit beim Kommunalunternehmen „Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Oberfranken“ hinter den geplanten Investitionen im Klinikbereich in den kommenden Jahren stünden.
Der Bezirkstag von Oberfranken hatte 2019 ein großes Investitonsprogramm in Höhe von 540 Millionen Euro für die Bezirkskliniken in Oberfranken beschlossen. Große Baumaßnahmen sind unter anderem der Klinikneubau in Kutzenberg und der Neubau der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Bayreuth. Auch an den Standorten Rehau und Hochstadt am Main sind Um- und Neubaumaßnahmen vorgesehen.
Das könnte Sie auch interessieren...
Internationale Musikbegegnungsstätte
Haus Marteau wird 40
Seit 40 Jahren betreibt der Regierungsbezirk Oberfranken in Lichtenberg, nordöstlich von Kronach gelegen, die Internationale Musikbegegnungsstätte Haus Marteau. Am letzten Wochenende wurde das Jubiläum mit einem Konzert gefeiert.
„Es brauchte Mut, hier, einen Steinwurf entfernt von der damaligen Grenze, die Deutschland teilte, in der Abgelegenheit eines Frankenwald-Städtchens eine Internationale Musikbegegnungsstätte zu gründen. Heute, vier Jahrzehnte später, hat sich Haus Marteau als Größe in der überregionalen – wenn nicht gar internationalen – Kulturszene etabliert“, zitiert eine Mitteilung des Bezirks Oberfranken Bezirkstagspräsident Henry Schramm. Der Erfolg des Hauses fuße zudem auf der Mischung aus historischem Ambiente, weltbekannten Dozenten und hoch begabten Musikerinnen und Musikern aus aller Welt.
Wunderkind Henri Marteau
Henri Marteau (1874 bis 1934) galt als Geigen-Wunderkind. Höhepunkt seiner musikalischen und pädagogischen Laufbahn war die Berufung zum Violinprofessor an der Hochschule für Musik in Berlin 1908.
1913 ließ er sich die Villa am Ortsrand von Lichtenberg als Sommerhaus erbauen. Der 1. Weltkrieg bremste Marteaus Karriere allerdings abrupt. Als Deutschfranzose sah er sich in Deutschland nationalistischen Anfeindungen ausgesetzt, während er in Frankreich als Deutscher galt. Er wurde mehrfach interniert.
Nach Ende des Krieges konnte er nicht mehr an seine früheren Erfolge anknüpfen. Die Lichtenberger Villa wurde zum Hauptwohnsitz seiner Familie. Bis zu seinem Tod im Jahr 1934 unterrichtete Marteau dort SchülerInnen aus aller Welt.
Unterirdischer Unterrichts- und Konzertsaal
1980 beschloss der Bezirkstag von Oberfranken, das Anwesen Marteaus zu kaufen, um dort eine Internationale Musikbegegnungsstätte zu schaffen. Am 22. Oktober 1982 wurde sie im Beisein des damaligen bayerischen Kultusministers Hans Maier eröffnet. Seitdem bietet der Bezirk Oberfranken dort jährlich etwa 40 mehrtägige Meisterkurse für Orchesterinstrumente, Gesang und Klavier an.
Diese Meisterkurse enden jeweils, wie zu Marteaus Zeiten, mit einem öffentlichen Abschlusskonzert. So spielen in Lichtenberg regelmäßig Profinachwuchsmusikerinnen und ‑musiker.
Im Jahr 2016 erweiterte der Bezirk das Haus Marteau und investierte 5,2 Millionen Euro. Seit Sommer 2021 finden die Konzerte unter der künstlerischen Leitung von Christoph Adt in einem unterirdischen Unterrichts- und Konzertsaal statt.
Die Feierlichkeiten zum 40-jährigen Bestehen von Haus Marteau begannen bereits am 14. Oktober im Rahmen von „Oberfranken leuchtet – in Lichtenberg“ mit Konzerten und Führungen durch das Haus. Den Abschluss bildete nun ein Festkonzert des Goldmund Quartetts mit Florian Schötz, Pinchas Adt, Christoph Vandory und Raphael Paratore. Auf dem Programm stand unter anderem die bekannteste Komposition von Henri Marteau, sein Klarinettenquintett.
Das könnte Sie auch interessieren...
„700 Mal im Monat wird einem verzweifelten Menschen geholfen“
Krisendienst Oberfranken feiert Jubiläum
Ein Jahr Vollbetrieb des Krisendienstes in Oberfranken – seit dem 1. Juli 2021 erreichen Menschen in seelischen Notlagen unter der Nummer 0800–6553000 beim Krisendienst rund um die Uhr einen Ansprechpartner. Beim Bezirk Oberfranken, der den Dienst im Jahr 2021 aufgebaut hat, zog man im Rahmen einer Feierstunde Bilanz.
„Mittlerweile verzeichnen wir rund 700 Anrufe im Monat“, so Bezirkstagspräsident Henry Schramm. „Das zeigt, wie wichtig die Einrichtung des Krisendienstes war und wie wichtig es ist, dieses Angebot zu stärken und auszubauen!“ Zu diesem Zweck unterzeichneten der Bezirk Oberfranken, das Polizeipräsidium Oberfranken und die beteiligten Träger der Freien und Öffentlichen Wohlfahrtspflege eine Kooperationsvereinbarung, die die Zusammenarbeit weiter festigt.
Der Krisendienst Oberfranken wurde vom Bezirk Oberfranken auf Grundlage des Bayerischen Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetzes aufgebaut und weiterentwickelt. Rund 2 Millionen Euro nimmt der Bezirk dafür im Jahr in die Hand. Er arbeitet eng mit Trägern der Freien und Privaten Wohlfahrtspflege zusammen: Betreiber der Leitstelle in Bayreuth ist Dr. Loew Soziale Dienstleistungen. Die Teams, die in besonders herausfordernden Fällen zu den Menschen fahren, werden von den Sozialpsychiatrischen Diensten in Oberfranken gestellt. An den Abenden, Wochenenden und Feiertagen übernehmen dies die AWF-Kräfte unter Leitung der Diakonie Hochfranken. Damit hat Oberfranken eine bayernweit einzigartige trägerübergreifende Struktur für den Betrieb des Krisendienstes geschaffen. „Wir alle bilden zusammen ein stabiles Netzwerk, um Menschen in seelischen Krisen aufzufangen!“ stellte Bezirkstagspräsident Henry Schramm fest.
„Die Bandbreite der Anliegen und Probleme ist sehr groß“
Wie umfangreich das Hilfsangebot des Krisendienstes bereits angenommen wird, verdeutlichte Bezirkstagspräsident Henry Schramm in seiner Rede: „Allein im Mai wurde der Krisendienst 768 Mal kontaktiert. Unabhängig davon, wie schwer jeder einzelne Hilferuf wog: 768 Mal blieb ein Mensch nicht allein mit seinen Problemen, blieb nicht sich selbst überlassen, sondern hat Hilfe gefunden.“ Wie der Bezirkstagspräsident betonte, wögen psychische Belastungen in Folge von Erkrankungen nicht selten schwerer als die eigentliche körperliche Erkrankung: „Wer sich dann nicht selbst aus einer Krise befreien kann, der wird vom Krisendienst Oberfranken aufgefangen.“
In der Leitstelle in Bayreuth laufen alle Anrufe bei der Notfallnummer 0800–6553000 zusammen. Hier stehen qualifizierte Fachkräfte für ein Gespräch zur Verfügung. „Der Krisendienst bietet ein niedrigschwelliges, freiwilliges, regionales und vor allem auch anonymes Angebot“, erklären der Verantwortliche für die Leitstelle, Klaus Meierhöfer, und Gebietskoordinator Martin Schuster. Die konkreten Hilfsmaßnahmen seien dabei sehr unterschiedlich: „Jedes Mal, wenn das Telefon klingelt, erwartet einen gewissermaßen eine Wundertüte: Die Bandbreite der Anliegen und Probleme ist sehr groß, von einfachem Redebedarf bei alltäglichen Sorgen bis hin zu wirklich existenziellen Krisen“, so Meierhöfer. Martin Schuster wagte auch einen Blick in die Zukunft: „Neben der anhaltenden Corona-Pandemie wird die Situation der Geflüchteten, insbesondere aus der Ukraine, eine zukünftige Herausforderung sein. Auch diesen Menschen muss unser Hilfsangebot bekannt gemacht werden. Der Krisendienst lebt davon, dass er bekannt ist und noch bekannter wird.“
Der Vizepräsident der oberfränkischen Polizei, Armin Schmelzer, bestätigte aus Sicht der Polizei den großen Wert der bisherigen Zusammenarbeit: „Die Zahl der gemeinsamen Einsätze ist beachtlich, viele Krisen können in Zusammenarbeit mit Leitstelle und Krisendienst wortwörtlich ‚auf dem kurzen Dienstweg‘ erledigt werden“, so Schmelzer. Um Verständnis bat er dafür, dass der Krisendienst nicht immer zum Einsatz kommen könne: „Bei einer akuten Notlage sind wir leider aufgrund des unmittelbaren Handlungsbedarfs auf polizeiliche Mittel beschränkt. Nicht zuletzt sehen wir uns auch schwierigeren gesellschaftlichen Rahmenbedingungen ausgesetzt: Die sprichwörtliche Zündschnur wird bei vielen Menschen leider scheinbar immer kürzer.“
Klaus Meierhöfer vom Krisendienst hob die große Bedeutung der Einbindung der Polizei hervor: „Die Polizei ist eine der wichtigsten öffentlichen Instanzen, um schnell qualifizierte Krisenhilfe anzubahnen“, heißt es dazu in der Kooperationsvereinbarung, die im Rahmen der Feierstunde unterzeichnet wurde. Konkret bedeutet dies, dass die Polizei bei einem Einsatz, mit Zustimmung des Betroffenen, den Krisendienst verständigt. Dieser kann im besten Fall deeskalierend wirken und eine Zwangsunterbringung verhindern.
Das könnte Sie auch interessieren...
Dialekt ist Muttersprache!
Oberfränkisches Wort des Jahres 2022
Auch wenn die Oberfränkinnen und Oberfranken die „Standardsprache“ beherrschen, ist ihre Kommunikation doch in erster Linie von ihrer lebendigen und vielseitigen Mundart geprägt. Passend zum „Internationalen Tag der Muttersprache“, der am 21. Februar seit 2000 jährlich begangen wird, sind deshalb alle aufgerufen, ein Dialektwort einzureichen, das ihrer Meinung nach das Potential hat, zum „Oberfränkischen Wort des Jahres 2022“ gekürt zu werden.
„Wir in Oberfranken reden gerne so, wie uns der Schnabel gewachsen ist. Dabei bereichert uns der Dialekt, indem er das Gemeinte oftmals präziser, emotionaler, bildlicher und originell beschreibt. Wie vielseitig die oberfränkische Mundart sein kann, zeigt sich in den bisher über 2000 Einsendungen zum Oberfränkischen Wort des Jahres. Nun sind wir wieder auf der Suche nach einem Favoriten, jeder kann sich beteiligen!“, lädt Bezirkstagspräsident Henry Schramm zum Mitmachen ein.
„Regionale Identität und Stolz auf die eigene Heimat“
Der Gedenktag „Internationaler Tag der Muttersprache“ wurde ins Leben gerufen, um die sprachliche, aber auch die kulturelle Vielfalt zu erhalten und zu fördern. Diese Aufgabe hat sich auch der Bezirk Oberfranken auf die Fahnen geschrieben. Durch Aktionen wie die jährliche Suche nach einem Dialektwort möchte er das oberfränkische Kulturgut pflegen und vermitteln.
Den ersten Aufruf startete die KulturServiceStelle des Bezirks Oberfranken zusammen mit dem Oberfränkischen Bauernhofmuseum Kleinlosnitz und dem Medienpartner extra-radio im Jahr 2015. Seitdem wurden die Wörter Erpfl (2021), Fregger (2020), Sternlaschmeißer (2019), derschwitzen (2018), urigeln (2017), a weng weng (2016) und Wischkästla (2015) auserwählt.
„Mit der jährlichen Suche nach einem Dialektwort möchten wir die gesamte Bevölkerung – ob alt oder jung – ermuntern, sich mit viel Spaß und Freude mit den Dialekten in Oberfranken zu beschäftigen“, erklärt Barbara Christoph, die Leiterin der KulturServiceStelle des Bezirks. „Mit der Mundart offenbart sich die regionale Identität und mit ihr der Stolz auf die eigene Heimat.“
Vorschläge für das Oberfränkische Wort des Jahres 2022 können auf der Homepage des Bezirks Oberfranken eingereicht oder per Mail an kulturservicestelle@bezirk-oberfranken.de geschickt werden. Im Spätsommer kürt eine Jury aus allen Einsendungen den Sieger.
Das könnte Sie auch interessieren...
ETA Hoffmann Theater
Der Vorhang wird sich wieder öffnen
Vorbehaltlich einer behördlichen Genehmigung plant das ETA Hoffmann Theater die Wiederaufnahme des Spielbetriebs für den 19. Mai. Die Verantwortlichen dürfen sich auch über die Nachricht freuen, dass der Bezirk Oberfranken die Förderung des ETA Hoffmann Theaters auch im Jahr 2021 fortsetzt.
Um weiterhin ein erfolgreiches Theater mit überregionaler Ausstrahlung für die Stadt und die Region bieten zu können, benötigt das ETA Hoffmann Theater hilfreiche Fördergelder. Dazu gehört die jährliche Zuwendung durch den Bezirk Oberfranken. Für das Jahr 2021 wurde eine Fördersumme in Höhe von 125.000 Euro gewährt.
„Ich freue mich über die hilfreiche Unterstützung durch den oberfränkischen Bezirk und danke allen, die dem ETA Hoffmann Theater in schwierigen Zeiten die Treue halten“, reagiert Intendantin Sibylle Broll-Pape auf den Förderbescheid.
Oberbürgermeister Andreas Starke erhielt den Förderbetrag aus den Händen des Bezirkstagspräsidenten Henry Schramm. Dabei betonte der OB: „Unser Theater ist eine wichtige Säule im Kulturleben unserer Stadt. Davon profitiert die gesamte Region.“
„Mit dem Zuschuss drücken wir unsere Unterstützung in dieser unwirklichen und schwierigen Zeit des Theaters aus. Hoffentlich können wir bald wieder das großartige Kulturprogramm des Stadttheaters wie gewohnt genießen“, sagte Bezirkstagspräsident Henry Schramm.
Öffnung, solange die Inzidenz stabil unter 100 liegt
Das ETA Hoffmann Theater informierte heute neben der geplanten Wiederaufnahme des Spielbetriebs über sämtliche dann angedachten Aufführungen im Mai. Am 19 Mai wird Roland Schimmelpfennigs „Der Riss durch die Welt“ um 19 Uhr Premiere auf der Großen Bühne feiern.
Am 20. Mai folgt die deutschsprachige Erstaufführung von Mark Ravenhills „Der Stock“ um 19 Uhr auf der Studiobühne. Alle weiteren Vorstellungen im Mai beginnen ebenfalls jeweils um 19 Uhr. Der Neustart wird durch den angekündigten nächsten Öffnungsschritt durch die bayerische Staatsregierung möglich. Die niedrigen Inzidenzwerte für Bamberg bedeuten eine Öffnung, solange die Inzidenz stabil unter 100 liegt (in Bamberg liegt der Wert am 6. Mai bei knapp über 50). Der Vorstellungsbetrieb beginnt dabei unter Einhaltung aller geltenden Schutz- und Hygienebestimmungen. Der Vorverkauf für alle Vorstellungen im Mai beginnt am 11. Mai. Die Theaterkasse öffnet ab dem 11. Mai dienstags bis samstags von 11 bis 14 Uhr sowie zusätzlich mittwochs von 16 bis 18 Uhr.
Die Mai-Termine im ETA Hoffmann Theater (alle Vorstellungen beginnen um 19:00 Uhr)
Mittwoch, 19. Mai, Große Bühne, Roland Schimmelpfennig – „Der Riss durch die Welt“
Donnerstag, 20. Mai, Studio, Mark Ravenhill –- „Der Stock“
Freitag, 21. Mai, Große Bühne, Roland Schimmelpfennig – „Der Riss durch die Welt“
Samstag, 22. Mai, Große Bühne, Roland Schimmelpfennig – „Der Riss durch die Welt“
Dienstag, 25. Mai, Große Bühne, Roland Schimmelpfennig – „Der Riss durch die Welt“
Mittwoch, 26. Mai, Studio, Mark Ravenhill – „Der Stock“
Donnerstag, 27. Mai, Studio, Mark Ravenhill –- „Der Stock“
Samstag, 29. Mai, Große Bühne, Anton Tschechow – „Der Kirschgarten“
Sonntag, 30. Mai, Große Bühne, Anton Tschechow – „Der Kirschgarten“
Über eventuelle Änderungen aufgrund möglicher neuer Corona-Bestimmungen informiert das Theater regelmäßig über seine Homepage https://theater.bamberg.de/ oder an der Theaterkasse unter der Telefonnummer 0951 //87–3030.