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Forchheim

Aus­stat­tungs-Offen­si­ve beim Tech­ni­schen Hilfswerk

Neue Fahr­zeu­ge und Ein­satz-Aus­stat­tung für THW in Bam­berg und Forchheim

Die Inves­ti­ti­ons- und Aus­stat­tungs-Offen­si­ve beim Tech­ni­schen Hilfs­werk (THW) setzt sich wei­ter fort. Nach­dem schon in der letz­ten Wahl­pe­ri­ode wich­ti­ge Wei­chen­stel­lun­gen zuguns­ten der Ein­satz­or­ga­ni­sa­ti­on des Bun­des gestellt wur­den und in gro­ßem Umfang in Lie­gen­schaf­ten und Fuhr­park inves­tiert wur­de, führt die der­zei­ti­ge Koali­ti­on in Ber­lin die Unter­stüt­zung für das THW kon­se­quent fort. Der Haus­halts­aus­schuss des Deut­schen Bun­des­tags hat­te vor zwei Wochen erst eine umfas­sen­de Stär­kung des THW beschlossen.

„Die Beschlüs­se im Haus­halts­aus­schuss sind ein wich­ti­ges Signal an die haupt- und ehren­amt­li­chen Ein­satz­kräf­te“, betont der Haus­halts­po­li­ti­ker MdB Andre­as Schwarz. „Wir wer­den die Moder­ni­sie­rung des Zivil- und Bevöl­ke­rungs­schut­zes mit hohem Tem­po fort­set­zen. Nicht nur, um die Zei­ten­wen­de kon­se­quent umzu­set­zen, son­dern auch, um bei Not­fäl­len, Kri­sen und Natur­ka­ta­stro­phen jeder­zeit hand­lungs- und ein­satz­fä­hig zu sein und Gefah­ren wirk­sam abweh­ren zu können.“


Aus­stat­tung für bes­se­ren Schutz

Im lau­fen­den Jahr wur­den schon über 577.000 Euro in Beschaf­fun­gen und neue Aus­rüs­tung für die THW-Orts­ver­bän­de Bam­berg, Forch­heim und Kirch­eh­ren­bach inves­tiert – unter ande­rem für Fahr­zeu­ge, Beklei­dung und neue Handfunkgeräte.

„Drei Fahr­zeu­ge im Wert von ca. 415.000 Euro für das THW in Bam­berg und in Kirch­eh­ren­bach, das ist eine spür­ba­re Ver­stär­kung des Zivil- und Bevöl­ke­rungs­schut­zes bei uns vor Ort“, freut sich Andre­as Schwarz. „Die­se Beschaf­fun­gen kom­men unmit­tel­bar bei den Haupt- und Ehren­amt­li­chen im THW an und ver­bes­sern die Rah­men­be­din­gun­gen für den ehren­amt­li­chen Ein­satz. Das war uns in der SPD wich­tig – wer sich enga­giert und viel­leicht sogar für ande­re in Gefahr bringt, der braucht gute Aus­rüs­tung und Aus­stat­tung. Bis­her wur­den in die­sem Jahr über 250 Fahr­zeu­ge aus­ge­lie­fert, bis Jah­res­en­de wer­den es 380 Fahr­zeu­ge bun­des­weit sein. Und min­des­tens 50 wei­te­re fol­gen im Jahr 2026, wobei noch nicht alle bereits auf kon­kre­te Orts­ver­bän­de ver­teilt sind.“

Dazu erhal­te das THW in der Regi­on neue Dienst­be­klei­dung im Wert von gut 162.000 Euro. Das ist Andre­as Schwarz beson­ders wich­tig. Die Hel­fe­rin­nen und Hel­fer, die sich ehren­amt­lich in ihrer Frei­zeit für das THW enga­gie­ren, müss­ten ordent­lich aus­ge­stat­tet sind. „Sie müs­sen über eine Aus­rüs­tung ver­fü­gen, die sie schützt und mit der sie opti­mal in den Ein­satz gehen kön­nen“, so der Abge­ord­ne­te wei­ter. Bun­des­weit wur­de für die 668 Orts­ver­bän­de Beklei­dung im Wert von 24,5 Mio. Euro beschafft.

Außer­dem konn­ten in die­sem Jahr 4.000 neue Hand­funk­ge­rä­te an das THW über­ge­ben wer­den, davon 80 Stück im Bereich der Regio­nal­stel­le Bam­berg. Mit dem Beschluss der Koali­ti­on im Haus­halts­aus­schuss zum Bun­des­haus­halt 2025 kön­nen noch in die­sem Jahr knapp 12.000 wei­te­re Hand­funk­ge­rä­te beschafft wer­den, um die Aus­stat­tung zu moder­ni­sie­ren und die Ein­satz­fä­hig­keit zu verbessern.


Selbst­be­wirt­schaf­tungs-Mit­tel sor­gen für Aus­bau der Kapa­zi­tä­ten vor Ort

„Bei die­sen Posi­tio­nen han­delt es sich ledig­lich um die zen­tral vom THW durch­ge­führ­ten Beschaf­fun­gen“, so Andre­as Schwarz. Hin­zu kom­men zahl­rei­che Anschaf­fun­gen, die direkt durch die Orts­ver­bän­de vor Ort erfolgen.

Um die Mög­lich­kei­ten dafür zu ver­bes­sern, hat­te sich die SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on erfolg­reich dafür ein­ge­setzt, die soge­nann­ten Selbst­be­wirt­schaf­tungs-Mit­tel im Haus­halt 2025 um ins­ge­samt über 10 Mil­lio­nen Euro zu erhö­hen. „Das sind Mit­tel, die unmit­tel­bar den Orts­ver­bän­den zugu­te­kom­men und inves­tiert wer­den kön­nen – in neue Aus­rüs­tung, in War­tung und Ersatz­tei­le, aber auch in Aus- und Fort­bil­dung. So kön­nen wir die Fähig­kei­ten und Kapa­zi­tä­ten bei uns im Wahl­kreis Bam­berg-Forch­heim gezielt aus­bau­en“, erläu­tert Andre­as Schwarz.

„Das THW leis­tet einen unver­zicht­ba­ren Bei­trag für unse­re Gesell­schaft – ob bei Hoch­was­ser­la­gen, inter­na­tio­na­len Hilfs­ein­sät­zen oder im Rah­men der Amts­hil­fe bei Feu­er­wehr- und Ret­tungs­ein­sät­zen. Des­halb ist es mir ein zen­tra­les Anlie­gen, das THW tat­kräf­tig zu unter­stüt­zen“, meint der SPD-Abge­ord­ne­te abschließend.

Bun­des­re­gie­rung

Zukunfts­pa­ket Ehren­amt bringt Ver­bes­se­run­gen für Enga­gier­te und Vereine

Mit dem am 10. Sep­tem­ber vom Bun­des­ka­bi­nett beschlos­se­nen Ent­wurf des Steu­er­än­de­rungs­ge­set­zes 2025 beginnt die Umset­zung der ers­ten Maß­nah­men des im Koali­ti­ons­ver­trag ver­ein­bar­ten Zukunfts­pakts Ehren­amt, teilt der SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Andre­as Schwarz mit.

Ziel sei es, die Rah­men­be­din­gun­gen für frei­wil­li­ges Enga­ge­ment spür­bar zu ver­bes­sern und büro­kra­ti­sche Hür­den abzubauen.

„Ob im Sport­ver­ein, bei der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr, in sozia­len Initia­ti­ven oder in der Nach­bar­schafts­hil­fe: Das Ehren­amt ver­dient nicht nur Wert­schät­zung, son­dern auch kon­kre­te Unter­stüt­zung“, erklärt Andre­as Schwarz und ergänzt: „Mit dem Zukunfts­pakt Ehren­amt schaf­fen wir Ver­bes­se­run­gen, von denen auch die Enga­gier­ten und Ver­ei­ne in Ober­fran­ken profitieren.“

Zu den im Steu­er­än­de­rungs­ge­setz 2025 beschlos­se­nen Maß­nah­men gehör­ten die Erhö­hung der Ehren­amts­pau­scha­le von 840 auf 960 Euro und die Erhö­hung der Übungs­lei­ter­pau­scha­le von 3.000 auf 3.300 Euro. Die Haf­tungs­pri­vi­le­gie­rung für ehren­amt­lich Täti­ge wird ver­ein­heit­licht und eben­falls auf 3.300 Euro angehoben.

Die Ände­run­gen sol­len jeweils zum 1. Janu­ar 2026 in Kraft treten.

Zusätz­lich pro­fi­tie­ren gemein­nüt­zi­ge Ver­ei­ne von höhe­ren steu­er­li­chen Frei­gren­zen und ver­ein­fach­ten Nach­weis­pflich­ten, was ihre Arbeit deut­lich erleich­tert: Die Ein­nah­men-Gren­ze, ab der gemein­nüt­zi­ge Orga­ni­sa­tio­nen ihre Mit­tel zeit­nah ver­wen­den müs­sen, wird von der­zeit 45.000 auf 100.000 Euro pro Jahr aus­ge­wei­tet. Die Frei­gren­ze aus wirt­schaft­li­chem Geschäfts­be­trieb für gemein­nüt­zi­ge Ver­ei­ne soll von 45.000 auf 50.000 Euro pro Jahr stei­gen. Schließ­lich soll – damit zusam­men­hän­gend – die Ein­nah­men-Gren­ze, ab der Ver­ei­ne und ande­re gemein­nüt­zi­ge Kör­per­schaf­ten eine Auf­tei­lung ihrer Akti­vi­tä­ten in ver­schie­de­ne Sphä­ren vor­neh­men müs­sen, eben­falls von aktu­ell 45.000 auf 50.000 Euro steigen.

„Die Maß­nah­men aus dem Steu­er­än­de­rungs­ge­setz sind aber nur der Anfang“, betont der SPD-Abge­ord­ne­te Schwarz. „Im Rah­men des Zukunfts­pakts Ehren­amt sind wei­te­re Schrit­te zur Ent­las­tung und För­de­rung des Enga­ge­ments geplant.“ Dazu gehört ins­be­son­de­re der geziel­te Abbau büro­kra­ti­scher Belas­tun­gen, u. a. durch Ver­ein­fa­chun­gen des Ver­eins- und Daten­schutz­rechts, die vie­le Initia­ti­ven und Ver­ei­ne im All­tag aus­brem­sen. Ein wei­te­rer zen­tra­ler Bau­stein ist der Aus­bau der wich­ti­gen Arbeit der Deut­schen Stif­tung für Enga­ge­ment und Ehrenamt.

Der Beschluss des Bun­des­ka­bi­netts kommt pas­send zum Start der „Woche des bür­ger­schaft­li­chen Enga­ge­ments“ (12. bis 21. Sep­tem­ber). Die Akti­ons­wo­che des Bun­des­netz­werks Bür­ger­schaft­li­ches Enga­ge­ment will die Viel­falt und Bedeu­tung des Ehren­amts und bür­ger­schaft­li­chen Enga­ge­ments sicht­bar machen.

Bun­des­re­gie­rung

Andre­as Schwarz bleibt zustän­dig für Verteidigungshaushalt

Die SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on hat den Bam­berg-Forch­hei­mer Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Andre­as Schwarz als stän­di­gen Stell­ver­tre­ter in den Haus­halts­aus­schuss ent­sandt. Er bleibt dort wei­ter­hin Bericht­erstat­ter für den Verteidigungsetat.

„Ich dan­ke mei­ner Frak­ti­on für das Ver­trau­en“, betont der Abge­ord­ne­te. Als Bericht­erstat­ter für den Ver­tei­di­gungs­haus­halt tra­ge er Ver­ant­wor­tung für die Ein­satz­be­reit­schaft und Aus­stat­tung unse­rer Bundeswehr.

„Eine gut auf­ge­stell­te Trup­pe ist essen­zi­ell für unse­re natio­na­le Sicher­heit. Mir ist wich­tig, dass die bereit­ge­stell­ten Mit­tel ziel­ge­rich­tet, effi­zi­ent und trans­pa­rent ein­ge­setzt wer­den. Die par­la­men­ta­ri­sche Kon­trol­le spielt dabei eine zen­tra­le Rol­le. Ich wer­de mich wei­ter­hin mit gan­zer Kraft für unse­re Sol­da­tin­nen und Sol­da­ten ein­set­zen“, erklärt Andre­as Schwarz.

Neu­es Raum­kon­zept ver­eint Kun­den­ser­vice und Sicherheit

Wie­der­eröff­nung der VR Bank-Filia­le Strul­len­dorf nach Geldautomatensprengung

Nach inten­si­ven Mona­ten der Pla­nung und umfang­rei­chen Bau­maß­nah­men öff­net die VR Bank Bam­berg-Forch­heim ihre moder­ni­sier­te Filia­le in Strul­len­dorf wie­der für den Publi­kums­ver­kehr. Anlass für die Neu­ge­stal­tung war ein Vor­fall, der die Regi­on tief bewegt hat: die Spren­gung eines Geld­au­to­ma­ten in der Nacht zum 12. Juli 2024.

Die Tat reiht sich in eine bun­des­weit hohe Zahl von Geld­au­to­ma­ten­spren­gun­gen ein, die vor allem in länd­li­chen Regio­nen statt­fin­den. In Strul­len­dorf hat­te die Explo­si­on erheb­li­che bau­li­che Schä­den zur Folge.

Abschre­cken las­sen will sich die VR Bank Bam­berg-Forch­heim durch die Atta­cke nicht. Für den Wie­der­auf­bau der Filia­le in Strul­len­dorf und für die Siche­rung aller Stand­or­te hat die VR Bank Bam­berg-Forch­heim einen Mil­lio­nen­be­trag investiert.

In Strul­len­dorf wird die VR Bank ab kom­men­dem Mon­tag, 28. April, wie­der für Ihre Kun­den da sein. Am mor­gi­gen Sams­tag, 26. April, fin­det von 11–16 Uhr die Wie­der­eröff­nung mit einer klei­nen Fei­er statt. „Damit wol­len wir den Men­schen vor Ort auch unse­ren Dank aus­spre­chen. Die Soli­da­ri­tät, das Ver­ständ­nis und die Unter­stüt­zung, die uns wäh­rend der Reno­vie­rungs­pha­se ent­ge­gen­ge­bracht wur­den, waren außer­ge­wöhn­lich“, so Tho­mas Schwarz, Vor­stand der VR Bank Bamberg-Forchheim.

„Mit viel Herz­blut, kla­rem Kon­zept und gro­ßem Enga­ge­ment aller Betei­lig­ten haben wir die Gele­gen­heit genutzt, gezielt zu moder­ni­sie­ren, um unse­ren Kun­din­nen und Kun­den ein neu­ar­ti­ges Ser­vice- und Bera­tungs­er­leb­nis zu bie­ten”, erläu­tert Vor­stand Tho­mas Schwarz das Filialkonzept.

So wur­den nicht nur die beschä­dig­ten Berei­che instand­ge­setzt, son­dern ein Raum­kon­zept ent­wor­fen, dass auf Bera­tungs­ser­vice und Kun­den­er­leb­nis setzt, aber auch den neu­es­ten Sicher­heits­stan­dard vor­weist. „Dies spie­gelt unse­ren Anspruch wider, Tra­di­ti­on mit Inno­va­ti­on und Sicher­heit zu ver­bin­den – und dabei stets den Men­schen in den Mit­tel­punkt zu stel­len“, so Schwarz.

Mit der Wie­der­eröff­nung unter­streicht die VR Bank Bam­berg-Forch­heim ihr Bekennt­nis zur Prä­senz in der Flä­che und zur per­sön­li­chen Nähe vor Ort – auch in Zei­ten zuneh­men­der Digitalisierung.

Land­schafts­mo­ti­ve und Stadtansichten

VR Bank stellt Kunst­ka­len­der 2025 vor

Die VR Bank Bam­berg-Forch­heim hat den Kunst­ka­len­der 2025 vor­ge­stellt. In die­sem wird ein Mix aus Land­schafts­mo­ti­ven und Stadt­an­sich­ten aus dem Fusi­ons­ge­biet der Bank gezeigt. Geschaf­fen wur­den die Wer­ke in ver­schie­de­nen Tech­ni­ken wie Aqua­rell, Acryl und Kohlezeichnung.

Der Kunst­ka­len­der der VR Bank Bam­berg-Forch­heim hat eine lan­ge Tra­di­ti­on, die auch in die­sem Jahr fort­ge­führt wird. Für das Jahr 2025 konn­te die Kunst­schu­le Ecken­tal unter Lei­tung von Frau Bea­te Waschneck-Unbe­haun als Künst­ler gewon­nen werden.

Prä­sen­tiert wird in die­sem Jahr ein far­ben­fro­her Mix aus Land­schafts­mo­ti­ven der Frän­ki­schen Schweiz sowie Stadt­an­sich­ten von Bam­berg und Forch­heim. Die­se beein­dru­cken­den Wer­ke wur­den in ver­schie­de­nen Tech­ni­ken wie Aqua­rell, Acryl und Koh­le­zeich­nung geschaf­fen. „Der Kunst­ka­len­der der VR Bank ist seit Jah­ren ein fes­ter Bestand­teil in den Haus­hal­ten unse­rer Kun­din­nen und Kun­den“, weiß Joa­chim Haus­ner, Vor­stands­vor­sit­zen­der der VR Bank Bam­berg-Forch­heim eG. „Wir freu­en uns sehr, dass es uns mit der Kunst­schu­le Ecken­tal und der Dru­cke­rei Streit wie­der gelun­gen ist, einen Kalen­der zusam­men­zu­stel­len, der mit regio­na­len Moti­ven durch das Jahr beglei­tet und gleich­zei­tig ins­ge­samt neun regio­na­len Künst­lern die Mög­lich­keit bie­tet, ihre Wer­ke zu präsentieren.“

Erhält­lich ist der Kunst­ka­len­der ab sofort kos­ten­los in allen Filia­len der VR Bank Bamberg-Forchheim.

Deut­li­che­re Erhö­hung des Handwerkskammerbeitrags

Voll­ver­samm­lung mit Zei­chen für die Zukunftsstrategie

Die Voll­ver­samm­lung der Hand­werks­kam­mer für Ober­fran­ken hat grund­le­gen­de Wei­chen für die Zukunft gestellt. Neben der Fest­stel­lung des 50,21 Mil­lio­nen Euro umfas­sen­den Haus­halts­plans 2025 hat sie sich mit der Ver­ab­schie­dung des aktua­li­sier­ten Poli­ti­schen Posi­ti­ons­pa­piers der HWK einen Rah­men für die poli­ti­sche Arbeit im kom­men­den Jahr gege­ben und eine ab 2025 grei­fen­de Erhö­hung des Hand­werk­kam­mer­bei­trags beschlossen.

Die Erhö­hung sei gemäß Dar­stel­lung der HWK not­wen­dig, um die Eigen­mit­tel für die vor der HWK lie­gen­den Inves­ti­tio­nen in ihre Bil­dungs­zen­tren nach­wei­sen zu können.

Hand­werks­kam­mer­prä­si­dent Mat­thi­as Graß­mann ging in sei­nem Bericht auf die insta­bi­le poli­ti­sche Lage ein. Er for­der­te die Voll­ver­samm­lung als Ver­tre­tung des ober­frän­ki­schen Hand­werks auf, küh­len Kopf und Ruhe zu bewah­ren und die Ver­spre­chen, für die das Hand­werk steht, gera­de jetzt ein­zu­lö­sen. „Wir sind die sta­bils­te Kraft der Wirt­schaft, wir sind die Bran­che, die schwie­ri­ge Zei­ten am bes­ten meis­tern kann. Wer also, wenn nicht wir, soll Sta­bi­li­tät ver­mit­teln?“ Das Hand­werk ste­he für Kon­ti­nui­tät und die Fähig­keit, Her­aus­for­de­run­gen anzu­ge­hen und zu meis­tern. „Die­se Bot­schaft müs­sen wir jetzt aus­sen­den. Die Men­schen die­ses Lan­des brau­chen die­se Sicher­heit. Und für uns ist es wich­tig, dass das Hand­werk posi­tiv und als stark wahr­ge­nom­men wird“, so Graßmann. 

Gleich­wohl wer­de die inten­si­ve poli­ti­sche Arbeit fort­ge­setzt und die poli­ti­schen Bot­schaf­ten dabei noch deut­li­cher for­mu­liert. Als Grund­la­ge dafür dient das Poli­ti­sche Posi­ti­ons­pa­pier, das die Voll-ver­samm­lung in aktua­li­sier­ter Form ver­ab­schie­det hat. Graß­mann ver­sprach dabei: „Wir wer­den im Wahl­kampf als deut­li­che Stim­me wahr­nehm­bar sein – par­tei­po­li­tisch neu­tral, auf die Sach­the­men fokussiert.“

Ein Schwer­punkt der poli­ti­schen Arbeit der ver­gan­ge­nen Mona­te war die Finan­zie­rung der Beruf­li­chen Bil­dung und vor allem der Inves­ti­tio­nen in die Über­be­trieb­li­chen Bil­dungs­stät­ten (ÜBS) durch Bund und Land. Denn: Bis­her über­nimmt der Staat ledig­lich bis zu 75 Pro­zent der Kos­ten. Dies führt dazu, dass die Hand­werks­kam­mer für die Moder­ni­sie­rung ihrer Bil­dungs­zen­tren in Bam­berg (Neu­bau), Bay­reuth und Coburg nach aktu­el­len Schät­zun­gen rund 40 Mil­lio­nen Euro an Eigen­mit­teln auf­brin­gen wer­den muss. „Die­ser Betrag kann nicht aus den von uns erwirt­schaf­te­ten Über­schüs­sen und der Rück­la­ge finan­ziert wer­den“, erklär­te der HWK-Prä­si­dent. Daher hat der Vor­stand der Voll­ver­samm­lung die Erhö­hung der Hand­werks­kam­mer­bei­trä­ge vor­ge­schla­gen. Einer Emp­feh­lung, der das Gre­mi­um mit einer Ände­rung folg­te: Eine deut­li­che Mehr­heit setz­te durch (gegen sechs Stim­men), dass der Grund­be­trag nun auf 210 anstatt wie ursprüng­lich vor­ge­se­hen 195 Euro erhöht wird. Hin­ter­grund: Die Hand­werks­kam­mer hat zuletzt 2010 die Bei­trä­ge erhöht. Setzt man hier nur die Preis­stei­ge­run­gen der ver­gan­ge­nen 15 Jah­re an, müss­te der Grund­bei­trag fast auf 250 Euro erhöht wer­den. Fest­ge­legt wur­de im Zuge der Erhö­hung der Bei­trä­ge auch, dass die Ein­nah­men aus den erhöh­ten Bei­trags­zah­lun­gen aus­schließ­lich für die Inves­ti­tio­nen in die Bil­dungs­zen­tren genutzt wer­den. Ent­spre­chend nahm die Voll­ver­samm­lung den Beschluss­vor­schlag an, dass ab 2025 bei einem Bei­trags­vo­lu­men von mehr als 14 Mil­lio­nen Euro jedes Jahr min­des­tens 2,2 Mil­lio­nen Euro (erwar­te­te Mehr­ein­nah­me durch die Erhö­hung) in die eigens für die Bau­maß­nah­men geschaf­fe­ne, zweck­ge­bun­de­ne Rück­la­ge für Grundstücks‑, Bau- und Aus­stat­tungs­maß­nah­men über­tra­gen werden.

Deut­lich höhe­rer Haushaltsansatz

Der ver­än­der­te Hand­werks­kam­mer­bei­trag fließt bereits in den Haus­halts­plan 2025 ein, den die Voll­ver­samm­lung ein­stim­mig beschloss. Ins­ge­samt umfasst die Pla­nung ein Volu­men von 50,21 Mil­lio­nen Euro, wobei der Ver­wal­tungs­haus­halt 39,92 Mil­lio­nen Euro ein­nimmt. Mehr als die Hälf­te der Aus­ga­ben im Ver­wal­tungs­haus­halt wer­den für die Bil­dungs­zen­tren auf­ge­bracht (51 Pro­zent), wei­te­re neun Pro­zent für die Berufs­bil­dung. Die­sen Aus­ga­ben ste­hen Ein­nah­men gegen­über, die zu 42 Pro­zent durch die Kam­mer selbst erwirt­schaf­tet wer­den. Dabei schlägt sich die noch immer sehr hohe Nach­fra­ge nach den Meis­ter­schu­len der Hand­werks­kam­mer nie­der, die zum Teil bis zu drei Jah­re im Vor­aus aus­ge­bucht sind.

Der Ver­mö­gens­haus­halt wird 2025 mit 10,29 Mil­lio­nen Euro ange­setzt. Wich­tigs­te Pos­ten dar­in sind die Aus­ga­ben für Bau­kos­ten (3,45 Mil­lio­nen Euro, dar­un­ter zwei Mil­lio­nen Euro für den Neu­bau des BZ Bam­bergs) und für soge­nann­te ergän­zen­de Aus­stat­tun­gen (2,72 Mil­lio­nen Euro, vor allem Digi­ta­li­sie­rung der Werkstätten).

Zuver­sicht durch Zukunftsfähigkeit

In den Zah­len für den Haus­halts­plan 2025 steckt viel Zuver­sicht und Zukunfts­fä­hig­keit. „Wir set­zen dar­auf, dass sich das Hand­werk ins­ge­samt wei­ter sta­bil ent­wi­ckelt“, sagt Haupt­ge­schäfts­füh­rer Rein­hard Bau­er. Eben­so dar­auf, dass die Poli­tik künf­tig zumin­dest im bis­he­ri­gen Umfang för­dert. „Auch wenn in der aktu­el­len poli­ti­schen Lage nicht abseh­bar ist, wel­che Ent­schei­dun­gen getrof­fen wer­den, sind wir zuver­sicht­lich. Schließ­lich haben uns die Man­dats­trä­ger aller Par­tei­en ihre Unter­stüt­zung signalisiert.“

Zuver­sicht – das ist auch die Hal­tung, die die bun­des­wei­te Image­kam­pa­gne des Hand­werks mit der neu­en Staf­fel 2024 bis 2029 trans­por­tie­ren wird. Eine Hal­tung, die das Hand­werk abso­lut glaub­wür­dig ver­tre­ten kann. Denn Zuver­sicht, so die Ablei­tung der Agen­tur, sei mehr als nai­ver Opti­mis­mus, son­dern immer eine begrün­de­te Per­spek­ti­ve. „Die Zuver­sicht speist sich aus den Attri­bu­ten des Hand­werks: Es ist unver­zicht­bar, meis­tert jede Her­aus­for­de­rung, ist inno­va­tiv und viel­fäl­tig.“ Daher wird die Kam­pa­gne ab 2025 unter dem Mot­to „Wir kön­nen alles, was kommt“ über­zeugt, uner­schro­cken und mit einem kla­ren Blick und Drang nach vor­ne auftreten.

Toch­ter­un­ter­neh­men erzie­len Gewinne

Dass das Hand­werk sich die­se Hal­tung und Zuver­sicht leis­ten kann, bestä­tig­ten bei­de Gruß­wort­red­ner der Voll­ver­samm­lung. Der Land­rat des Land­krei­ses Forch­heim Dr. Her­mann Ulm, beton­te die star­ke Rol­le des Hand­werks in der Regi­on Forch­heim, Forch­heims Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Uwe Kirsch­stein die inten­si­ve Part­ner­schaft der Kom­mu­ne mit dem Hand­werk und der Hand­werks­or­ga­ni­sa­ti­on vor Ort.

Neben einem kur­zen Abriss über die Tätig­kei­ten der HWK in den ver­gan­ge­nen fünf Mona­ten durch Haupt­ge­schäfts­füh­rer Rein­hard Bau­er, stan­den die Sach­stand­be­rich­te zu den Toch­ter­un­ter­neh­men GTO (Gewer­be-Treu­hand Ober­fran­ken Steu­er­be­ra­tungs­ge­sell­schaft mbH) und IFGO GmbH auf der Tages­ord­nung. Bei­de Unter­neh­men arbei­ten erfolg­reich und füh­ren Gewinn an die Hand­werks­kam­mer ab. Bei der GTO nutzt die Rosen­schon und Part­ner GmbH Steu­er­be­ra­tungs­ge­sell­schaft (ROP), die die Hälf­te der Antei­le hält, das bei der Restruk­tu­rie­rung bis 31. Dezem­ber 2024 ein­ge­räum­te Ankaufsrecht.

Auf­nah­me in „100-Top-of-the-Table“

Aus­zeich­nung für Andre­as Schwarz

Der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te für Bam­berg und Forch­heim, Andre­as Schwarz, wur­de für sei­ne Arbeit im Haus­halts­aus­schuss des Deut­schen Bun­des­ta­ges mit einer unge­wöhn­li­chen Aus­zeich­nung bedacht. Er wur­de am heu­ti­gen Frei­tag in die Rei­he „100-Top-of-the-Table“ von Table.Media aufgenommen.

Da Andre­as Schwarz im Haus­halts­aus­schuss als Chef­be­richt­erstat­ter für den Etat des Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­ums zustän­dig ist, befasst sich der Abge­ord­ne­te Tag für Tag ganz prak­tisch mit der von Kanz­ler Scholz aus­ge­ru­fe­nen Zei­ten­wen­de in der Sicherheitspolitik.

Für die­se Arbeit wur­de Andre­as Schwarz nun von der Redak­ti­on des Security.Table, der füh­ren­den jour­na­lis­ti­schen Fach­re­dak­ti­on in Deutsch­land für Geo­stra­te­gie, Ver­tei­di­gung, Rüs­tung und Cyber­ab­wehr, als einer der ent­schei­den­den Köp­fe in der Kate­go­rie „Poli­tik“ ausgewählt.

Am heu­ti­gen Frei­tag wur­de Andre­as Schwarz daher in die Rei­he „100-Top-of-the-Table“ von Table.Media aufgenommen.

„Ich freue mich sehr über die Aus­zeich­nung. Sie zeigt mir, dass der beharr­li­che Ein­satz für eine aus­rei­chen­de und ziel­ge­rich­te­te Finan­zie­rung unse­rer Ver­tei­di­gung in Fach­krei­sen wahr­ge­nom­men wird“, so Andre­as Schwarz. „Wir machen die Zei­ten­wen­de, die Kanz­ler Scholz aus­ge­ru­fen hat, real und vor allem: finan­zier­bar! Bei mei­ner Arbeit geht es mir nicht um Auf­rüs­tung, son­dern um eine soli­de Sicher­heits­po­li­tik für unser Land, die ange­sichts der Bedro­hung aus Russ­land unab­ding­bar ist.“

Table.Media wur­de 2019 vom frü­he­ren Tages­spie­gel-Her­aus­ge­ber Sebas­ti­an Tur­ner gegrün­det. Table Media erstellt seit 2021 täg­li­che News­let­ter zu ver­schie­de­nen Poli­tik­fel­dern, die wochen­tags per E‑Mail ver­schickt wer­den. Neben Chi­na und Euro­pa gibt es sol­che News­let­ter zur Bil­dungs­po­li­tik, For­schungs­po­li­tik, inter­na­tio­na­len Kli­ma­po­li­tik, Außen- und Sicher­heits­po­li­tik, Nach­hal­tig­keits­po­li­tik und Afri­ka. Das Security.Table Pro­fes­sio­nal Brie­fing von Table.Media ist der News­let­ter zu sicher­heits- und ver­tei­di­gungs­po­li­ti­schen The­men wie Geo­stra­te­gie, Ver­tei­di­gung, Rüs­tung und Cyberabwehr.

„Jesus will eine Kir­che der Gleichberechtigten“

Haupt­amt­li­che zu sehr im Vordergrund

Der Bam­ber­ger Erz­bi­schof Lud­wig Schick warnt davor, die Kir­che auf die Rol­le der Päps­te, Bischö­fe, Pries­ter und Haupt­amt­li­chen zu redu­zie­ren, teilt das Erz­bis­tum Bam­berg mit. Haupt­amt­li­che hät­ten sich zu sehr in den Vor­der­grund gespielt, Jesus wol­le jedoch eine Kir­che der Gleichberechtigten.

„Wir haben uns zu sehr in den Vor­der­grund gespielt, das war aber gegen die Inten­ti­on Jesu“, sag­te Schick in sei­ner heu­ti­gen Pre­digt zum Don-Bosco-Fest in Forch­heim. Es müs­se in der Kir­che Ämter und Ver­ant­wort­lich­kei­ten geben. „Aber die Kir­che ist Gemein­schaft aller Getauf­ten. Jesus will eine Kir­che der Gleich­be­rech­tig­ten, vor allem im Ein­satz für sei­ne Sache.“

Der hei­li­ge Don Bosco habe neben den Pries­tern und Ordens­leu­ten immer alle Getauf­ten im Blick gehabt: „Sie soll­ten sich als Chris­ten für die Kin­der und Jugend­li­chen, beson­ders die benach­tei­lig­ten und schutz­be­dürf­ti­gen, inter­es­sie­ren und enga­gie­ren.“ Die Kir­che, die Don Bosco im Blick hat­te, sei die wah­re Kir­che und sie dür­fe nicht unter­ge­hen, „weil sie für unse­re Gesell­schaft, Mensch­heit und Schöp­fung so viel Heil­sa­mes und Gutes wirkt“.

Dras­ti­sche Dro­hung Jesu gel­te heu­te wie immer

Sie hal­te den Glau­ben und das Ver­trau­en auf den guten Gott auf­recht. Das sei gera­de in schwie­ri­gen Zei­ten des Lebens und der Geschich­te wich­tig. „Wir erle­ben es auch jetzt in der Pan­de­mie: Wir brau­chen Ver­trau­en und Hoff­nung, damit wir die Kri­se über­win­den kön­nen. Die Ver­kün­di­gung des Evan­ge­li­ums, die Got­tes­diens­te sowie das seel­sorg­li­che und kari­ta­ti­ve Wir­ken der Kir­che sind unerlässlich.“

Der Miss­brauchs­skan­dal sei ein Tsu­na­mi, beson­ders für die Kir­che. Die Sor­ge um Kin­der und Jugend­li­che, ihre Ent­wick­lung und Bil­dung sei der Kir­che von Jesus selbst auf­ge­tra­gen. In ihr müss­ten sie einen siche­ren Ort fin­den, um sich frei zu ent­fal­ten, sag­te Schick und beton­te: „Wer Kin­der miss­braucht, dem gehört ein Mühl­stein um den Hals und im Meer ver­senkt. Die­se dras­ti­sche Dro­hung Jesu gilt heu­te wie immer.“

Berufs­ori­en­tie­rung mal anders 

Der Traum­job-Check für die Region

Unter dem Titel Next.Stop.Traumjob unter­nimmt Blog­ge­rin Anna-Lena Braun eine Rei­se durch zwan­zig Beru­fe in Unter­neh­men der Regi­on Bam­berg-Forch­heim und checkt sie auf ihr Traumjob-Potential.

Sie stoppt dazu bei ver­schie­de­nen Unter­neh­men, trifft auf pas­sio­nier­te Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter, denen sie über die Schul­tern schaut. Die ers­ten Beru­fe auf ihrer Rei­se­rou­te lie­gen bereits hin­ter ihr.

Wäh­rend Blog­ge­rin Lena gewöhn­lich einen Rei­se­blog betreibt und in fer­ne Län­der reist, führt sie ihre Job­rei­se Next.Stop.Traumjob nach Bam­berg und Forch­heim. Dabei taucht sie in zwan­zig ver­schie­dens­te Berufs­bil­der ein. Bei ihren Unter­neh­mens-besu­chen, die unter Ein­hal­tung von Coro­na-Maß­nah­men statt­fin­den, führt Lena Gesprä­che mit Mit­ar­bei­ten­den und packt selbst mit an. Bei­spiels­wei­se durf­te sie als Tier­pfle­ge­rin Wasch­bä­ren füt­tern und im Arbeits­feld IT & Soft­ware Holo­lens-Bril­len für die Medi­zin­tech­nik aus­pro­bie­ren. Sie erzählt begeis­tert: „Jeder Job ist anders – so wie wir Men­schen auch alle anders sind. Da den rich­ti­gen Traum­job zu fin­den ist nicht ein­fach.“ Ihre Ein­drü­cke über den Berufs­all­tag doku­men­tiert sie in Vide­os, Bil­dern und Tex­ten, wel­che anschlie­ßend auf Social-Media-Kanä­len und auf einem eigens ein­ge­rich­te­ten Blog ver­öf­fent­licht werden.


Auf­zei­gen der Viel­sei­tig­keit der regio­na­len Wirtschaft

Next.Stop.Traumjob ist eine Kam­pa­gne der Regio­nal­ma­nage­ment Wirt­schafts­re­gi­on Bam­berg-Forch­heim GmbH (kurz WiR.), wel­che vom Baye­ri­schen Staats­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft, Lan­des­ent­wick­lung und Ener­gie geför­dert wird. Sie unter­stützt bei der Berufs­ori­en­tie­rung und zeigt die Viel­sei­tig­keit der regio­na­len Wirt­schaft mit ihren attrak­ti­ven Unter­neh­men auf. Next.Stop.Traumjob beweist, dass die Regi­on Bam­berg-Forch­heim span­nen­de Beru­fe und Kar­rie­re­mög­lich­kei­ten bie­tet. „Egal ob Auto­mo­tiv, Medi­zin­tech­nik, Logis­tik, Gesund­heits­wirt­schaft, IT oder Medi­en – der Mix aus tra­di­tio­nel­len und neu­en Bran­chen hält für jeden etwas Pas­sen­des bereit“, erläu­tert Vik­tor Nau­mann, Geschäfts­füh­rer der WiR.

Wei­te­re klas­si­sche wie auch exo­ti­sche Beru­fe lie­gen auf Lenas Rou­te noch vor ihr. Wer sie auf ihrer Rei­se beglei­ten möch­te, kann dem Insta­gram- oder You­tube-Kanal @next.stop.traumjob fol­gen oder die Web­sei­te https://www.nextstoptraumjob.wir-bafo.de/ besuchen.

Land­schafts­im­pres­sio­nen und mar­kan­te Bauwerke 

VR Bank-Kunst­ka­len­der zeigt Moti­ve aus dem Fusionsgebiet

Im Kunst­ka­len­der 2022 prä­sen­tiert die frisch fusio­nier­te VR Bank Bam­berg-Forch­heim eG Land­schafts­im­pres­sio­nen und mar­kan­te Bau­wer­ke ihres ver­grö­ßer­ten Geschäfts­ge­biets. Die Moti­ve ver­ei­nen die Regi­on Bam­berg-Forch­heim mit der Hei­mat der Ver­ei­nig­ten Raiff­ei­sen­ban­ken Gräfenberg-Forchheim-Eschenau-Heroldsberg.

Die bei­den Genos­sen­schafts­ban­ken sind seit Mit­te Okto­ber juris­tisch eine gemein­sa­me Bank. Der tech­ni­sche Zusam­men­schluss erfolgt am kom­men­den Wochen­en­de, 12./13. November.

Die Ori­gi­nal­bil­der sind zur­zeit im Kun­den­zen­trum der Volks­bank Forch­heim in der Haupt­stra­ße 39 aus­ge­stellt. Der Kirch­eh­ren­ba­cher Erich Mül­ler, seit über 40 Jah­ren frei­schaf­fen­der Maler und Bild­hau­er, hat die Schön­hei­ten der Regi­on in ein­drucks­vol­len Aqua­rell­bil­dern umge­setzt. Neben der Burg­rui­ne Nei­deck auf dem Titel­blatt sind im Kalen­der mar­kan­te Bam­ber­ger Moti­ve wie Gabel­mann, Auf­seß­höf­lein und Alten­burg zu sehen, außer­dem das Levi-Strauss-Muse­um But­ten­heim, Kir­che und Pfarr­haus von Lit­zen­dorf, das Nürn­ber­ger Tor in Forch­heim, ein Blick auf die Mar­tins­kir­che und die Stadt Forch­heim, das Wal­ber­la, Kirch­eh­ren­bach, Fach­werk­häu­ser in Grä­fen­berg, das Wei­ße Schloss und die Pfarr­kir­che von Herolds­berg sowie eine Orts­im­pres­si­on von Eschenau.


Stadt- und Land­schafts­mo­ti­ve aus der Region

„Wir freu­en uns, unse­ren Kun­din­nen und Kun­den mit dem Kunst­ka­len­der die Attrak­tio­nen unse­rer schö­nen Umge­bung zu zei­gen“, berich­tet Gre­gor Schel­ler, Vor­stands­vor­sit­zen­der der VR Bank Bam­berg-Forch­heim eG, mit Blick auf das druck­fri­sche Werk. Die Forch­hei­mer Dru­cke­rei Streit hat den Kalen­der in einer Auf­la­ge von rund 10.000 Exem­pla­ren gedruckt. Er ist in allen Filia­len der VR Bank kos­ten­los erhält­lich. Als För­de­rer von Kunst und Kul­tur ist es der Bank gleich­zei­tig wich­tig, Künst­lern aus der Regi­on die Mög­lich­keit zu bie­ten, ihre Wer­ke zu präsentieren.


Aus­stel­lung der Kalen­der­bil­der in der Volks­bank Forchheim

Die Bil­der des Kunst­ka­len­ders sind bis 7. Janu­ar 2022 in der Schal­ter­hal­le der Volks­bank Forch­heim zu sehen. Bei Inter­es­se kön­nen die Bil­der käuf­lich erwor­ben wer­den. Die Aus­stel­lung kann zu den Öff­nungs­zei­ten besucht wer­den: Mon­tag bis Frei­tag von 8.30 bis 12.30 Uhr sowie Mon­tag und Don­ners­tag 13.30 bis 18.00 Uhr und Diens­tag und Frei­tag 13.30 bis 16 Uhr.

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