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Gymnasien

808 Schü­le­rin­nen und Schü­ler wur­den erfolg­reich untergebracht

Trotz hoher Nach­fra­ge: Jedes Kind erhält Platz an Bam­ber­ger Gymnasien

Die Ein­schrei­be­wo­che an den Bam­ber­ger Gym­na­si­en ist abge­schlos­sen: Ins­ge­samt wur­den 808 Schü­le­rin­nen und Schü­ler an den sie­ben Gym­na­si­en in Stadt und Land­kreis ange­mel­det. Die gute Nach­richt für Fami­li­en: Allen Kin­dern wur­de ein Platz an einem Bam­ber­ger Gym­na­si­um ange­bo­ten, wie Stadt Bam­berg und Land­kreis Bam­berg mitteilen.

Die Nach­fra­ge nach den Schul­plät­zen war erneut hoch. Die sie­ben Bam­ber­ger Gym­na­si­en bie­ten schließ­lich ein brei­tes Spek­trum an Pro­fi­len und Aus­bil­dungs­rich­tun­gen – von sprach­li­chen und musi­schen Schwer­punk­ten bis hin zu Gym­na­si­en mit meh­re­ren Aus­bil­dungs­rich­tun­gen. Auf­grund der hohen Nach­fra­ge muss­ten ein­zel­ne Anmel­dun­gen zwi­schen den Schu­len abge­stimmt wer­den. Dank der engen Zusam­men­ar­beit aller Gym­na­si­en wur­de jedoch für jedes Kind eine Lösung gefunden.

Mög­lich wur­de dies durch eine inten­si­ve und enge Abspra­che der Schul­lei­tun­gen. Mar­kus Kne­bel, aktu­ell Spre­cher der Bam­ber­ger Gym­na­si­en und Lei­ter des E.T.A.-Hoffmann-Gymnasiums, betont: „Die hohe Nach­fra­ge kam nicht über­ra­schend. Des­halb haben sich die Gym­na­si­en früh­zei­tig koor­di­niert und gemein­sam dar­auf hin­ge­ar­bei­tet, allen Kin­dern einen Platz an einem Gym­na­si­um in Bam­berg zu ermöglichen.“


Es bleibt Handlungsbedarf

Ober­bür­ger­meis­ter Sebas­ti­an M. Nie­der­mai­er, der­zeit Vor­sit­zen­der des Zweck­ver­bands Gym­na­si­um, dankt dem Enga­ge­ment der Schul­lei­tun­gen: „Ich freue mich, dass wir allen Schü­le­rin­nen und Schü­lern einen Platz anbie­ten kön­nen und kein Kind abge­wie­sen wer­den muss.“ Trotz­dem blei­be es ein wich­ti­ger Arbeits­auf­trag für den Zweck­ver­band, die Gym­na­si­al­land­schaft wei­ter zu ent­wi­ckeln. Gro­ßer Beliebt­heit erfreu­te sich in die­sem Jahr wie­der das Eichen­dorff-Gym­na­si­um. Die städ­ti­sche Schu­le ver­zeich­ne­te dies­mal fast dop­pelt so vie­le Anmel­dun­gen wie Plät­ze vor­han­den sind. Des­halb konn­te hier nicht jeder Erst­wunsch, was die Wahl des Gym­na­si­ums angeht, erfüllt wer­den. „Natür­lich freu­en wir uns über so viel Zulauf, haben jedoch gro­ßes Ver­ständ­nis über Ent­täu­schung, wenn nicht alle Erst­wün­sche erfüllt wer­den kön­nen“, so der Ober­bür­ger­meis­ter. Gemein­sam mit dem Land­kreis wer­de genau ana­ly­siert wer­den, wel­che Maß­nah­men der Zweck­ver­band in Zukunft tref­fen kann, um den Schü­ler­ent­wick­lun­gen wei­ter­hin gerecht zu werden.