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Jahresbericht

Das Jahr 2024 auf mehr als 90 Sei­ten im Überblick

Jah­res­be­richt 2024 der Stadt Bam­berg ist abrufbar

Das 75-jäh­ri­ge Bestehen der Städ­ti­schen Musik­schu­le, die Ent­wick­lung des Lag­ar­de-Cam­pus, die Grün­dung des Kom­mu­na­len Ord­nungs­diens­tes, die Schlie­ßung des Schlacht­hofs und die Ankün­di­gung von Ober­bür­ger­meis­ter Andre­as Star­ke, nicht mehr bei der Kom­mu­nal­wahl 2026 antre­ten zu wol­len – das Jahr 2024 hat­te es in sich. Den Über­blick über die Ereig­nis­se ver­schafft der Jah­res­be­richt 2024 der Stadt Bam­berg, der online über die städ­ti­sche Home­page ein­zu­se­hen ist.

Neben der Ent­wick­lung des Lag­ar­de-Cam­pus sind vie­le wei­te­re bau­li­che The­men nach­zu­le­sen: So lässt die Stadt nicht in ihrem Bemü­hen nach, alle Schu­len auf Vor­der­mann zu brin­gen, um zeit­ge­mä­ßes Ler­nen zu ermög­li­chen. Stich­wort „Schlag­loch-Offen­si­ve“: Gehört wur­den die Kla­gen der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger über den Zustand der Stra­ßen. Mit Hil­fe eines Son­der­pro­gramms konn­te ein Teil des Stra­ßen­net­zes saniert wer­den, dar­un­ter, als größ­tes Pro­jekt, die Richard-Wag­ner-Stra­ße. Kla­gen führ­ten auch dazu, dass der Erba-Erd­hau­fen besei­tigt wer­den konn­te. Ent­stan­den ist eine qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Frei­flä­chen­ge­stal­tung, bei der die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger nicht nur ein Wört­chen mit­zu­re­den hat­ten, son­dern aktiv mit­ein­ge­bun­den wurden.

Die Demo­kra­tie ist in Gefahr, von innen wie von außen. Die Demons­tra­ti­on gegen Rechts­extre­mis­mus und für Tole­ranz in Bam­berg mit mehr als 6.000 Betei­lig­ten war Anlass genug, das Netz­werk zur Stär­kung der Demo­kra­tie aus der Tau­fe zu heben. In unsi­che­ren Zei­ten nimmt die Bedeu­tung des Brand- und Kata­stro­phen­schut­zes zu: Auf knapp vier Sei­ten ist nach­zu­le­sen, wie die Feu­er­wehr den Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen in der Ukrai­ne hilft und dass die Arbeits­ge­mein­schaft Psy­cho­so­zia­le Not­fall­ver­sor­gung ihre Arbeit auf­ge­nom­men hat.

Ins­ge­samt umfasst der Jah­res­be­richt 2024 der Stadt Bam­berg 92 Sei­ten – mehr als alle Jah­res­be­rich­te in den Jah­ren zuvor. Das liegt auch dar­an, dass nun der Kon­zern der Stadt Bam­berg mit sei­nen vie­len Glie­de­run­gen – Sozi­al­stif­tung Bam­berg, Stadt­bü­che­rei Bam­berg, Volks­hoch­schu­le Bam­berg Stadt, Tou­ris­mus & Kon­gress Ser­vice, Stadt­bau Bam­berg, Stadt­wer­ke Bam­berg, Lagarde1, ETA Hoff­mann Thea­ter, Muse­en der Stadt Bam­berg und Bam­berg Ser­vice – abge­bil­det ist.

Der Jah­res­be­richt 2024 der Stadt Bam­berg ist hier abrufbar. 

30 Jah­re Welt­erbe im Mittelpunkt

Jah­res­be­richt 2023 der Stadt Bam­berg erschienen

Das Jahr 2023 war wie­der reich an begon­ne­nen und abge­schlos­se­nen Pro­jek­ten für die Stadt Bam­berg. Der soeben erschie­ne Jah­res­be­richt 2023 blickt unter ande­rem auf die Eröff­nung des Kin­der- und Jugend­hos­pi­zes und den Bau­be­ginn der neu­en Bug­er Brü­cke. Als ein beson­de­res High­light wur­de der Welt­erbe-Titel 30 Jah­re alt.

Eröff­nung des Digi­ta­len Grün­der­zen­trums Lagarde1 und des Kin­der- und Jugend­hos­pi­zes, Grund­stein­le­gung für den San­cu­raPark mit Medi­cal Val­ley Cen­ter auf dem Lag­ar­de-Cam­pus, Bau­be­ginn der neu­en Bug­er Brü­cke: Im Jahr 2023 wur­den etli­che Kapi­tel zu einem guten Ende gebracht und neue Pro­jek­te ange­sto­ßen. Der soeben erschie­ne­ne Jah­res­be­richt 2023 der Stadt Bam­berg hält auch ein stol­zes Ereig­nis fest, das gefei­ert wur­de: Der Welt­erbe-Titel wur­de 30 Jah­re alt.

Den run­den Geburts­tag rückt das Titel­bild des Jah­res­be­richts mit einer stim­mi­gen Bild­col­la­ge in den Mit­tel­punkt. Mit einer gan­zen Rei­he von Ver­an­stal­tun­gen und Mit­mach­ak­tio­nen lud das Zen­trum Welt­erbe Bam­berg zum Mit­fei­ern ein – immer mit dem Ziel vor Augen, Bewusst­sein zu schaf­fen für die Bedeu­tung des Welt­erbes. 30 Jah­re alt wur­de zudem die Kon­zert- und Kon­gress­hal­le, was mit einem rege besuch­ten Tag der offe­nen Tür gefei­ert wurde.

Als „Host Town“ nutz­te Bam­berg die Gele­gen­heit, sich welt­of­fen als Gast­ge­ber für eine Dele­ga­ti­on aus Bah­rain zu prä­sen­tie­ren. Die Sport­le­rin­nen und Sport­ler tra­ten im Anschluss bei den Spe­cial Olym­pics World Games in Ber­lin an. Apro­pos welt­of­fen: Ers­te Ban­de wur­den mit Mukat­sche­wo geknüpft. Die ange­streb­te Part­ner­schaft mit der 85.000 Ein­woh­ner gro­ßen Stadt in den Kar­pa­ten will Bam­berg als ein Zei­chen der Soli­da­ri­tät mit der Ukrai­ne ver­stan­den wissen.


Sie­ben Sei­ten Bürgerbeteiligung

Stets bedacht dar­auf, die Innen­stadt attrak­ti­ver zu machen, wur­den im Rah­men von „Mitte.Bamberg.2025“ eine gan­ze Rei­he von Ideen umge­setzt. Es zeig­te sich, dass es mit ver­hält­nis­mä­ßig wenig Auf­wand gelin­gen kann, die Men­schen für die City zu begeis­tern. Ins­ge­samt war Bür­ger­be­tei­li­gung 2023 ein star­kes Thema.

Ob gut besuch­te Bür­ger­ver­samm­lun­gen, „Mit­Mach­Kli­ma“ oder Unter­stüt­zungs­fonds für Pro­jek­te aus der Bür­ger­schaft: Der knapp 70 Sei­ten umfas­sen­de Jah­res­be­richt zeigt auf sie­ben Sei­ten auf, wie rege die Bam­ber­ge­rin­nen und Bam­ber­ger am Stadt­ge­sche­hen teil­neh­men. „Brin­gen Sie sich aktiv ein, wenn es um Ihr Bam­berg geht!“, for­dert Ober­bür­ger­meis­ter Andre­as Star­ke im Gruß­wort auf. Der Appell fin­det Gehör – und die Stadt pro­fi­tiert davon. Der Jah­res­be­richt 2023 kann hier ein­ge­se­hen werden.

Her­aus­for­de­run­gen und Errungenschaften

Bezirk Ober­fran­ken ver­öf­fent­licht Jah­res­be­richt 2022

Der Bezirk Ober­fran­ken hat sei­nen Jah­res­be­richt 2022 ver­öf­fent­licht. Das Doku­ment blickt auf Her­aus­for­de­run­gen und Errun­gen­schaf­ten des Jah­res zurück.

„2022 war mit all sei­nen Unwäg­bar­kei­ten und Kri­sen kein ein­fa­ches Jahr für uns alle“, schreibt Ober­fran­kens Bezirks­tags­prä­si­dent Hen­ry Schramm im Jah­res­be­richt des Bezirks Ober­fran­ken. Doch sei er dank­bar, dass eini­ges erreicht wur­de, das Ansporn für kom­men­de Her­aus­for­de­run­gen sei.

So wur­de der Kri­sen­dienst Ober­fran­ken 2022 ein Jahr alt. Die­ser ist eine ers­te Anlauf­stel­le bei psy­chi­schen und psych­ia­tri­schen Not­fäl­len und seit Juli 2021 rund um die Uhr in ganz Ober­fran­ken erreich­bar. Im Jah­res­be­richt steht zu lesen, dass das Ange­bot mitt­ler­wei­le gut ange­nom­men werde.

Neben wei­te­ren Bege­ben­hei­ten hebt der Bericht zum Bei­spiel die Ein­wei­hung der deutsch­land­weit ein­zi­gen TBC-Sta­ti­on für krank­heits­un­ein­sich­ti­ge Pati­en­ten in Kut­zen­berg her­vor, genau wie das 40-jäh­ri­ge Bestehen von Haus Mar­teau, der inter­na­tio­na­len Musik­be­geg­nungs­stät­te in Lichtenberg.