2. Damen Basketball Bundesliga
Medikamente per Klick Bamberg Baskets empfangen Mainz
Nach dem Auswärtssieg am letzten Wochenende bei der KuSG Leimen steht den Medikamente per Klick Bamberg Baskets an diesem Wochenende ein weiteres Duell mit einem direkten Tabellennachbarn, dem ASC Theresianum Mainz, ins Haus.
Beide Mannschaften haben aktuell eine Bilanz von drei Siegen und fünf Niederlagen vorzuweisen und könnten mit einem Sieg einen guten Schritt in der Tabelle nach oben machen. Spielbeginn in der Blauen ist am Sonntag um 14:30 Uhr.
Eine bittere Heimniederlage mussten die Mainzerinnen am letzten Spieltag gegen den Lou’s Foodtruck MTV Stuttgart (65:73) hinnehmen. Während die Stuttgarterinnen ihre Bilanz somit auf 4:4 ausgleichen konnten, stehen die Mainzerinnen nun mit den Medikamente per Klick Bamberg Baskets gleichauf und so bekommt die Partie am Sonntag in Freak City nochmals zusätzliche Brisanz. Während der Sieger wieder etwas Anschluss an die Playoff-Plätze herstellen kann, dürfte sich der Verlierer nach diesem Spieltag auf einem Playdown-Platz wiederfinden. Wie gefährlich die Mannschaft von Head Coach Aron Duracak agieren kann, hat sie am 5. Spieltag eindrucksvoll unter Beweis gestellt, als man in eigener Halle gegen die QOOL Sharks aus Würzburg mit 87:79 triumphierte.
„Mit Mainz erwartet uns ein völlig anderer Gegner als zuletzt Leimen, auch wenn beide Teams tabellarisch beieinander liegen. Leimen hat uns vor allem mit sehr viel Physis gefordert, während Mainz einen komplett anderen Spielstil verfolgt. Sie spielen extrem schnell nach vorne, kreieren frühe Abschlüsse und kommen so zu einer hohen Anzahl an Würfen“, so Bambergs Head Coach Samuel Gloser. „Eine besondere Herausforderung wird es sein, Taylor Golembiewski zu kontrollieren. Sie spielt derzeit auf MVP-Niveau und ist der zentrale Motor ihres Teams. Sie kann jederzeit heiß laufen und muss im Scoring limitiert werden. Für uns ist dieses Spiel außerdem eine wichtige Chance, kurz vor der Weihnachtspause einen Run zu starten und unsere Leistungen zu stabilisieren. Wir müssen jetzt den Schwung aus dem letzten Spiel mitnehmen und mit der Unterstützung unserer Fans ein klares Zeichen setzen.“
Head Samuel Gloser hat sie bereits angesprochen: Taylor Golembiewski (#12) ist die alles überragende Akteurin der Mainzerinnen. Mit einem Schnitt von 23,9 Zählern pro Partie ist sie aktuell die Topscorerin der Liga. Die 22-jährige US-Amerikanerin schnappt sich zudem 7,1 Rebounds und hat unfassbare 3,8 Ballgewinne pro Spiel. Bei einer durchschnittlichen Einsatzzeit von 34 Minuten und 23 Sekunden schafft sie es auf einen Effektivitätswert von 24,5 (Platz 2 in der Liga). In sieben der bisherigen acht Spiele erzielte sie zwischen 22 und 27 Punkte. Beim Heimsieg gegen Würzburg lieferte sie eine Galavorstellung ab und kam mit 27 Punkten, 10 Rebounds und 10 Steals am Ende auf ein Triple Double!
Die beste Rebounderin im Team der Mainzerinnen ist Alina Dötsch (#7). Die 26-Jährige kommt hier auf einen Durchschnittswert von 10,3. In fünf der acht Saisonspiele reboundete sie zweistellig – gegen Heidelberg waren es am Ende 17 eingesammelte Abpraller! Mit einer Einsatzzeit von 35:50 Minuten steht sie sogar noch etwas länger auf dem Parkett als Golembiewski. Neben ihren gut zehn Rebounds steuert sie zudem im Schnitt 4,0 Punkte, 3,4 Assists und 2,4 Ballgewinne bei.
Auch Jordan Emyle Barron (#23) sollten die Bambergerinnen auf dem Zettel haben. Die 24-Jährige bekommt pro Partie fast 15 Abschlüsse (nur Golembiewski nimmt mit 17,3 noch mehr Würfe), die sie zu durchschnittlich 13,6 Punkten nutzt. Die 183 Zentimeter große US-Amerikanerin spielt im Schnitt fast 36 Minuten pro Partie, in denen sie sich starke 6,3 Rebounds sichert.
Für die Medikamente per Klick Bamberg Baskets wird es im Spiel gegen Mainz besonders wichtig sein, auf den Ball gut achtzugeben. Mit 12,5 Ballgewinnen pro Spiel sind die Mainzerinnen eines der Top-Teams in Sachen Steals.
Am 13. Dezember wartet eine Premiere auf Freak City! An unserem Doppelspieltag werden direkt nacheinander sowohl die Damen unserer Medikamente per Klick Bamberg Baskets als auch unsere Herren der BMA365 Bamberg Baskets in der BROSE ARENA in Einsatz sein. Den Start machen um 15:00 Uhr die Damen gegen die VIMODROM Baskets Jena. Im Anschluss empfangen die Herren in der easyCredit BBL die MLP Academics aus Heidelberg um 18:30 Uhr.
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2. Damen Basketball Bundesliga
Medikamente per Klick Bamberg Baskets holen wichtige Zähler in Leimen
Mit wichtigen zwei Zählern sind die Damen der Medikamete per Klick Bamberg Baskets von ihrem Auswärtsspiel in Leimen zurückgekehrt. Am 8. Spieltag in der Toyota 2. Damen Basketball Bundesliga siegte das Team von Head Coach Samuel Gloser am Sonntagnachmittag bei der KuSG Leimen mit 67:56 (35:24) und machte in der Tabelle somit einen Sprung nach vorne auf Position acht.
Auffälligste Spielerin bei den Leimenerinnen war Topscorerin Nataliia Babii mit 21 Punkten und 9 Rebounds. Erfolgsgaranten im Team der Bambergerinnen waren neben Faith Alston (22 Punkte, 6 Rebounds, 7 Assists) erneut Hailey van Roekel (19 Punkte, 12 Rebounds) sowie Elise Tweedie (14 Punkte, 10 Rebounds), die beide am Ende der Partie ein Double Double auf dem Statistikzettel stehen hatten. Dank einer schnell angepassten Maske konnte die Britin nach erlittenem Nasenbeinbruch überhaupt spielen.
Die Bambergerinnen erwischten einen guten Start und lagen nach dem Sprungwurf von Faith Alston mit 41 (2.) in Führung. In der Folgezeit absolvierte man den ersten Abschnitt nahezu im Gleichschritt und keines der beiden Teams konnte sich absetzen (10:9/6.). Knapp zwei Minuten vor dem Ende des ersten Viertels brachte Hailey van Roekel ihre Mannschaft mit zwei erfolgreichen Freiwürfen mir 12:9 in Front, ehe Nataliia Babii mit einem Dreier für den 1212 Ausgleich nach den ersten zehn Minuten sorgte.
Der Start ins zweite Viertel gehörte den Gastgeberinnen, die sich erstmals leicht absetzen konnten (15:19/15.). Zum 19. Punkt der Leimenerinnen (er resultierte aus einem Freiwurf nach einem Technischen Foul gegen Bambergs Coach Samuel Gloser) sollte dann aber bis zur Halbzeitpause nicht mehr so wahnsinnig viel dazukommen. Die nächsten 4:15 Minuten nutzten die Medikamente per Klick Bamberg Baskets zu einem 17:1‑Run und zogen so mit dem Dreier von Hailey van Roekel bis auf 32:20 (19.) davon. Beim Stand von 35:24 für die Bambergerinnen wurden die Seiten gewechselt.
„Defensiv war das heute eine gute Leistung“
Wie schon der Start ins zweite Viertel, so gehörte auch der Start in die zweite Halbzeit ganz klar den Leimenerinnen. Den 11-Punkte-Rückstand hatte die KuSG in gut vier Minuten nicht nur aufgeholt, sondern beim 37:38 (24.) hatte man erneut die Führung übernommen. Nun aber funktionierte die Bamberger Verteidigung wieder besser und man konnte ein Kippen der Partie verhindern. Tweedie, van Roekel und Alston konnten ihre Mannschaft sogar wieder leicht in Führung bringen (45:41/27.) und mit einem 49:46-Vorsprung ins letzte Viertel gehen.
Die Bambergerinnen erhöhten nun nochmals die Intensität, was sofort Wirkung zeigte. Mit einem 11:1‑Run zog man bis auf 60:47 (35.) davon. In den folgenden zwei Minuten konnte dann keines der beiden Teams punkten, ehe Mallory Brodnik nochmals auf 60:49 verkürzte (37.). Der Dreier auf der Gegenseite von Faith Alston (6349) sorgte dann aber bei noch rund drei Minuten Spielzeit für die Vorentscheidung.
„Wir hatten uns vorgenommen in der Defensive physischer zu agieren, was uns hier in Leimen gut gelungen ist. Wir konnten insgesamt mehr Konstanz in unsere Defensive bringen und haben so Stopps bekommen, aus denen wir einfache Punkte erzielen konnten. So konnten wir uns in einen kleinen Run spielen und zu Pause in Führung gehen“, so Bambergs Head Coach Samuel Gloser. „Nach dem Seitenwechsel haben wir kurze Zeit gebraucht, um die Defense wieder mit der nötigen Energie zu füllen. Das ist uns dann aber bis zum Ende des Spiels wieder gelungen und so konnten wir uns mit dem nächsten Sieg belohnen. Defensiv war das heute eine gute Leistung, auf die es mit Blick auf die kommenden Aufgaben nun aufzubauen gilt.“
Nach dem Sieg in Leimen bekommen es die Medikamente per Klick Bamberg Baskets am kommenden Sonntag, 7. Dezember, um 14:30 Uhr in der Graf-Stauffenberg-Halle mit dem ASC Theresianum Mainz zu tun. Die Mainzerinnen stehen mit Wasserburg, Leimen und Bamberg bei einer Bilanz von 3 Siegen und fünf Niederlagen auf den Plätzen sieben bis zehn in der Tabelle.
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2. Damen Basketball Bundesliga
Medikamente per Klick Bamberg Baskets müssen nach Leimen
Vor einem wahrlich richtungsweisenden Spiel stehen die Damen der Medikamente per Klick Bamberg Baskets an diesem 8. Spieltag in der Toyota 2. Damen Basketball Bundesliga. Für die Mannschaft von Head Coach Samuel Gloser geht es am Sonntag um 15:15 Uhr zur KuSG Leimen (3−4), die in der Tabelle mit lediglich einem Sieg mehr auf dem Konto vier Positionen vor den Bambergerinnen (2−5) auf Platz sieben stehen
Nach einem 0:3‑Start in die Saison mit Niederlagen in Jena, gegen Würzburg und in Mainz konnten die Leimenerinnen drei ihrer letzten vier Spiele gewinnen. Dem Heimerfolg gegen Dillingen (67:59) ließ man am 5. Spieltag einen 86:82-Sieg gegen Wasserburg folgen. In Heidelberg zog man mit 40:63 den Kürzeren, doch am letzten Spieltag bezwang man mit einer erneut sehr starken Offensiv-Leistung das Team von BBU’01 Ulm mit 87:76.
„Leimen musste zwar Anna-Lisa Wuckel nach Heidelberg abgeben, hat jedoch auch einige Neuzugänge erhalten. Die klare Führungsspielerin ist Nataliia Babii, die mit ihrer Erfahrung das Team stabilisiert und anführt“, so Bambergs Head Coach Samuel Gloser. „Wie wir in den vergangenen beiden Spielen gesehen haben, braucht es in dieser Liga vor allem Physis, um konkurrenzfähig zu sein. Unser Ziel ist es daher, diese körperliche Spielweise besser anzunehmen und selbst noch physischer aufzutreten. Wenn wir es schaffen, ihre Präsenz unter dem Korb zu matchen und dem Spiel unseren Stempel aufzudrücken, können wir das Spiel zu unseren Gunsten gestalten.“
Motor der Zweitliga-Damenmannschaft der Kultur- und Sportgemeinde Leimen ist Power Forward Nataliia Babii (#31). Die 30-jährige Ukrainerin ist mit 13,3 Punkten pro Spiel die Topscorerin ihres Teams. Zudem greift sie sich 7,4 Rebounds pro Partie und bringt es auf einen Effektivitätswert von 15,4.
Noch etwas besser beim Rebound mit einem Schnitt von 7,8 ist Mallory Brodnik (#34). Die US-Amerikanerin spielt ebenfalls auf der Power Forward-Position und steuert 7,7 Punkte pro Spiel bei (Effektivität: 11,7). Beim Heimsieg gegen Ulm legte die 24-Jährige mit 12 Punkten und 10 Rebounds ein Double Double auf.
Komplettiert wird das Leimener Inside-Trio durch Valentina Pepić (#22). Die Center-Spielerin bringt es ebenfalls auf einen zweistelligen Effektivitätswert (10,0). In der Statistik finden sich bei der 25-jährigen US-Amerikanerin durchschnittlich 8,9 Punkte sowie 4,3 Rebounds pro Partie.
Der Blick auf die Anzahl der Ballverluste in der Teamstatistik dürfte Leimens Head Coach Michael Herb sicherlich nicht gefallen. Mit durchschnittlich 25,0 Ballverlusten pro Spiel leistet sich seine Mannschaft aktuell pro Partie die meisten Turnover aller Teams in der Toyota 2. Damen Basketball Bundesliga Süd (Bamberg: 18,6). Am offensiven Brett hingegen zählt das Team aus dem Rhein-Neckar-Kreis zu den Stärksten. Mit 15,0 Offensivrebounds (Bamberg: 12,7) sind die Leimenerinnen derzeit Dritter. Was beide Teams verbessern könnten, ist ihre Freiwurfquote! Während die Bambergerinnen mit 58,5% die schwächste Quote von der Linie haben, ist die der KuSG mit 59,1% nur minimal besser.
Das nächste Heimspiel der Medikamente per Klick Bamberg Baskets steigt am Sonntag, dem 7. Dezember, um 14:30 Uhr in der Graf-Stauffenberg-Halle gegen den ASC Theresianum Mainz.