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Medikamente per Klick Bamberg Baskets

2. Damen Bas­ket­ball Bundesliga

Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets gewin­nen in Stuttgart

Mit einem Sieg gehen die Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets in die Weih­nachts­pau­se. Am 11. Spiel­tag in der Toyo­ta 2. Damen Bas­ket­ball Bun­des­li­ga sieg­te die Mann­schaft von Head Coach Samu­el Glo­ser am Sams­tag­nach­mit­tag beim Lou‘s Food­truck MTV Stutt­gart mit 66:59 (31:35) und konn­te damit die seit vier Spie­len andau­ern­de Sie­ges­se­rie der Stutt­gar­te­rin­nen stoppen.

Joan­na Scheu mit 18 und Sel­ma Yesi­l­o­va mit 17 Punk­ten waren die bes­ten Score­rin­nen der Gast­ge­be­rin­nen. Bei den Bam­ber­ge­rin­nen über­zeug­ten Emma Ret­tin­ger mit 20 Punk­ten und Jose­phi­ne Abbott mit 13 sowie Eli­se Tweed­ie, die mit 18 Punk­ten und 15 Rebounds ein­mal mehr ein Dou­ble Dou­ble auflegte.


Spiel­ver­lauf

Die Bam­ber­ge­rin­nen brauch­ten einen Moment, um ihre ers­ten Zäh­ler auf die Anzei­ge­ta­fel zu brin­gen (2:4/3.). Nun aber fand man zu sei­nem Rhyth­mus und ging durch den Korb­le­ger von Jose­phi­ne Abbott beim 6:4 (4.) erst­mal in Füh­rung. Die Gast­ge­be­rin­nen wur­den nun etwas stär­ker und es gelang ihnen, sich eine Füh­rung her­aus­zu­spie­len (11:17/7.). Lara Mendl brach­te ihr Team per Drei­er wie­der auf 16:19 (9.) her­an, ehe Joan­na Scheu von der Frei­wurf­li­nie für das 16:21 nach den ers­ten zehn Minu­ten sorgte.

Auch im zwei­ten Abschnitt blie­ben die Stutt­gar­te­rin­nen per­ma­nent in Füh­rung. Das Team von Samu­el Glo­ser ließ jedoch nicht abrei­ßen. Ganz im Gegen­teil. mehr­fach hat­te man die Gele­gen­heit, selbst die Füh­rung wie­der zu über­neh­men. Mari­sa Köh­lers Korb­le­ger beim 25:26 (16.) ging jedoch eben­so wenig in den Korb, wie die bei­den Frei­wür­fe von Eli­se Tweed­ie beim 29:30 (19.). Im Korb hin­ge­gen lan­de­te der Drei­er von Sel­ma Yesi­l­o­va im letz­ten Angriff der ers­ten Halb­zeit, der so den 31:35 Pau­sen­stand herstellte.


„Es ist ein unglaub­li­cher Teamsieg“

Die Stutt­gar­te­rin­nen kamen bes­ser aus der Kabi­ne und setz­ten sich wie­der ein wenig wei­ter ab (33:41/23.). Doch auch dies­mal hat­ten die Bam­ber­ge­rin­nen eine Ant­wort parat. Hoch­kon­zen­triert arbei­te­te man sich wie­der her­an und Hai­ley van Roe­kel glich 2:20 vor Ende des Vier­tels wie­der aus (46:46). Der MTV schlug prompt zurück und führ­te nur 42 Sekun­den erneut mit 46:52. nach Emma Ret­tin­gers Drei­er ging es mit 49:52 in den Schlussabschnitt.

Nun zogen die Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets noch­mals rich­tig an und gin­gen dank eines 7:0‑Laufs wie­der in Füh­rung (56:52/36.). Mit dem Selbst­ver­trau­en aus vier gewon­nen Spie­len in Fol­ge kamen die Stutt­gar­te­rin­nen zurück (56:57/37.). Zwei Minu­ten vor dem Ende hat­te die Füh­rung wie­der auf Bam­ber­ger Sei­te gewech­selt (61:57), wo sie dann auch bis zum Spie­len­de blei­ben soll­te, da zunächst Faith Als­ton an er Frei­wurf­li­nie Ner­ven­stär­ke bewies und Jose­phi­ne Abbott dann 14 Sekun­den vor dem Ende mit einem Drei­er zum 66:59-Endstand den Deckel draufmachte.

„Es ist ein unglaub­li­cher Team­sieg. Wir haben es geschafft, über 40 Minu­ten kon­stant zu ver­tei­di­gen und die Schlüs­sel­spie­le­rin­nen der Stutt­gar­te­rin­nen, näm­lich Jon­na Schau und Sel­ma Yesi­l­o­va, beim Kre­ieren von Wür­fen für ihre Mit­spie­le­rin­nen ein­zu­schrän­ken. Bei­de sind jun­ge und sehr talen­tier­te Spie­le­rin­nen und so kann man sie nur best­mög­lich limi­tie­ren“, so Bam­bergs Head Coach Samu­el Glo­ser nach dem Spiel. „Wir haben hier einen super Job gemacht, sind phy­sisch zum Rebound gegan­gen, haben die Bret­ter kon­trol­liert und hier auch mit über 50 Rebounds ein State­ment Gesetz. In der Zone haben wir mit mehr Phy­sis agiert und unse­re Mög­lich­kei­ten genutzt, des­halb sind wir stolz, uns mit einem Sieg belohnt zu haben. Jetzt kön­nen wir in die Weih­nachts­pau­se gehen, die sich die Mann­schaft auch ver­dient hat.“

Wei­ter geht es für die Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets am 11. Janu­ar 2026 in der Graf-Stauf­fen­berg-Hal­le mit dem Heim­spiel gegen die QOOL Sharks Würz­burg. Spiel­be­ginn an die­sem zwei­ten Sonn­tag im neu­en Jahr ist um 14:30 Uhr.

2. Damen Bas­ket­ball Bundesliga

Zuschau­er sehen einen tol­len Kampf, aber kei­nen Sieg für Bamberg

Am Sams­tag tra­fen beim Dop­pel­spiel­tag die Damen der Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets auf die VIMODROM Bas­kets Jena. Die Gäs­te gewan­nen das Spiel vor 821 Zuschau­ern mit 53:46.

Die groß­ar­ti­ge Unter­stüt­zung der Kulis­se in der BROSE ARENA haben die Damen der Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets nicht in einen Heim­sieg ummün­zen kön­nen. Im Vor­feld der Her­ren-Par­tie der BMA365 Bam­berg Bas­kets gegen Hei­del­berg unter­la­gen die Bam­ber­ge­rin­nen am 10. Spiel­tag in der Toyo­ta 2. Damen Bas­ket­ball Bun­des­li­ga am Sams­tag­nach­mit­tag den VIMODROM Bas­kets Jena mit 46:53 (22:28).

Ins­ge­samt war es ein Spiel zwei­er Mann­schaf­ten auf Augen­hö­he, das die Gäs­te aus Jena letzt­lich auf­grund der Extra­klas­se zwei­er Ein­zel­spie­le­rin­nen (Mar­ta Mis­cen­ko 16 Punk­te, 13 Rebounds, 4 Ste­als, 2 Blocks und Cian­na Glos­ter 15 Punk­te, 15 Rebounds, 2 Blocks) für sich ent­schei­den konnten.

Bes­te Wer­fe­rin auf Sei­ten der Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets war Faith Als­ton mit 13 Punkten.


Spiel­ver­lauf

Die Bam­ber­ge­rin­nen kamen in der BROSE ARENA gut ins Spiel hin­ein. Nach Drei­ern von Sarah Spie­gel und Faith Als­ton führ­te man nach nur drei Minu­ten mit 6:0. Dann aber kamen auch die Gäs­te so lang­sam ins Rol­len. Vor allem das vor der Par­tie von Bam­bergs Head Coach Samu­el Glo­ser bereits ange­spro­che­ne Duo aus Auf­bau­spie­le­rin Lai­la Wal­ker und Cen­ter­spie­le­rin Mar­ta Mis­cen­ko nahm das Spiel der Thü­rin­ge­rin­nen nun in die Hand (6:9/6.). Die hier genom­me­ne Bam­ber­ger Aus­zeit zeig­te zunächst nur wenig Wir­kung (7:13/9.). Vor allem in der Offen­si­ve ging bei den Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets in die­ser Pha­se so gut wie nichts zusam­men. Kurz vor der ers­ten Vier­tel­pau­se kam man nach dem Drei­er von Hai­ley van Roe­kel dann aber doch wie­der her­an (12:13). Beim Stand von 14:17 ende­te der ers­te Abschnitt.

Auch zu Beginn des zwei­ten Vier­tels tat sich die Bam­ber­ger Offen­si­ve sehr schwer. Sicher­lich auch durch die 196 Zen­ti­me­ter Kör­per­grö­ße von Mar­ta Mis­cen­ko unter dem Jena­er Korb begrün­det, blei­ben die Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets in den ers­ten fast sechs Minu­ten des zwei­ten Abschnitts ohne Punkt. Die Ver­tei­di­gung aber stand hin­ge­gen recht soli­de, wes­halb sich die Gäs­te nicht abset­zen konn­ten. Der ers­te Korb der zwei­ten zehn Minu­ten von Ste­pha­nie Sach­nov­ski bedeu­te­te so das 16:21. Hai­ley von Roe­kel brach­te das Team weni­ge Sekun­den vor der Halb­zeit­si­re­ne sogar auf 22:26 her­an, doch ein­mal mehr war es Jenas let­ti­sche Natio­nal­spie­le­rin, die mit einem Sprung­wurf für den 22:28 Pau­sen­stand sorgte.


„Es war eine unfass­ba­re Atmosphäre“

Mit Beginn der zwei­ten Halb­zeit zogen die Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets dann in der Ver­tei­di­gung noch­mals an, was bei den Gäs­ten auch Wir­kung zeig­te. Immer wie­der konn­te man Feh­ler im Spiel der Jenae­rin­nen for­cie­ren und sich so lang­sam wie­der her­an­ar­bei­ten. Mit­te des Vier­tels glich Ste­pha­nie Sach­nov­ski per Korb­le­ger zum 31:31 aus und die Par­tie war wie­der völ­lig offen. Lei­der aber schli­chen sich aus­ge­rech­net in die­ser Pha­se nun aber auch Unacht­sam­kei­ten ins Bam­ber­ger Spiel ein und so konn­ten sich die Gäs­te wie­der etwas abset­zen (33:38/29.). Beim Stand von 35:38 ging es in den Schlussabschnitt. 

Hier dreh­ten die Jenae­rin­nen nun auf. Mit einem 7:0‑Lauf bau­ten sie ihren Vor­sprung wie­der zwei­stel­lig aus (35:45/33.). Mit der Unter­stüt­zung von 821 Zuschau­ern in der BROSE ARENA im Rücken kämpf­te sich das Team von Head Coach Samu­el Glo­ser aber noch­mals in die Par­tie. 4:55 Minu­ten waren noch zu spie­len, als Faith Als­ton ihre Mann­schaft mit zwei erfolg­rei­chen Frei­wür­fen wie­der in Schlag­di­stanz brach­te (45:47/36.). Es folg­te eine hek­ti­sche und von Feh­lern und Fehl­wür­fen gepräg­te Schluss­pha­se, in der die Thü­rin­ge­rin­nen letzt­lich die etwas bes­sern Ner­ven hat­ten. Der Sprung­wurf von Lai­la Wal­ker, 36 Sekun­den vor dem Ende zum 46:51, bedeu­te­te die Ent­schei­dung in einem Spiel zwei­er Teams abso­lut auf Augenhöhe.

„Zunächst ein­mal bin ich sehr stolz auf mein Team. Es war toll, dass ein Damen­team hier erst­mals in der BROSE ARENA gespielt hat. Es war eine unfass­ba­re Atmo­sphä­re und man hat das auch auf dem Spiel­felg gespürt und die Mädels haben gefigh­tet“, so Bam­bergs Head Coach Samu­el Glo­ser. „Die Rin­ge hier in der Are­na sind dann doch ein wenig anders, der Ball prallt hier doch etwas häu­fi­ger ab und so sind die Wür­fe ein­fach nicht gefal­len und es war ins­ge­samt ein Low-Scoring-Game. Gegen Mar­ta Mis­cen­ko haben wir phy­sisch agiert und sie gut unter Druck gesetzt. Natür­lich hat sie den­noch ihre Aktio­nen unter dem Korb gehabt, aber wir konn­ten mit unse­rer aggres­si­ven Ver­tei­di­gung eige­ne Runs kre­ieren und letzt­lich hat es nicht ganz gereicht, da wir zwei, drei Plays am Ende nicht gemacht haben. Auf die Leis­tung ins­ge­samt kön­nen wir aber wei­ter auf­bau­en und nun müs­sen wir in Stutt­gart noch­mals rich­tig angrei­fen, bevor wir in die Weih­nachts­pau­se gehen.“

Vor der Weih­nachts­pau­se müs­sen die Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets nun noch ein­mal aus­wärts ran. Am kom­men­den Sams­tag ist man in Stutt­gart zu Gast beim Lou’s FOODTRUCK MTV, der in der Tabel­le nach die­sem Spiel­tag mit sechs Sie­gen und vier Nie­der­la­gen auf Tabel­len­po­si­ti­on sechs steht. Tip-Off in Stutt­gart ist um 17:00 Uhr.

2. Damen Bas­ket­ball Bundesliga

Dop­pel­spiel­tag Teil 1: Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets tref­fen auf Jena

Eine beson­de­re Pre­mie­re gibt es am Sams­tag in der Bro­se Are­na, wenn zunächst die Damen der Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets und anschlie­ßend die Her­ren der Bam­berg Bas­kets ihr Heim­spiel bestrei­ten. Hal­len­öff­nung ist um 14 Uhr, um 15 Uhr star­ten die Damen gegen die VIMODROM Bas­kets aus Jena.

Der 10. Spiel­tag in der Toyo­ta 2. Damen Bas­ket­ball Bun­des­li­ga wird für die Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets ein ganz beson­de­rer wer­den. Das Team von Head Coach Samu­el Glo­ser wird sein Heim­spiel am Sams­tag näm­lich nicht wie bis­her in der Graf-Stauf­fen­berg-Hal­le aus­tra­gen. Dies­mal lau­fen die Bam­ber­ge­rin­nen exakt da auf, wo drei­ein­halb Stun­den spä­ter dann auch die Bun­des­li­ga-Män­ner der BMA365 Bam­berg Bas­kets spie­len wer­den. Gegen den Tabel­len­vier­ten aus Jena spie­len Faith Als­ton & Co. am Sams­tag ab 15:00 Uhr erst­mals auf dem Par­kett der BROSE ARENA und geben damit den Start­schuss für ein bis­lang in Freak City noch nie dage­we­se­nes Event: einen Dop­pel­spiel­tag in der Are­na mit Par­tien der Frau­en und Män­ner direkt hintereinander.

Die Thü­rin­ge­rin­nen kom­men mit einer Bilanz von 6 Sie­gen und 3 Nie­der­la­gen nach Freak City. Nach dem Sieg am letz­ten Spiel­tag (74:46) gegen Ulm liegt die Mann­schaft von Chef-Trai­ne­rin San­dra Rosan­ke aktu­ell auf Tabel­len­po­si­ti­on vier. Vier ihrer bis­he­ri­gen fünf Heim­spie­le konn­ten die VIMODROM Bas­kets gewin­nen. In frem­den Hal­len ist die Bilanz mit 2:2 aus­ge­gli­chen. Nie­der­la­gen kas­sier­ten die Jenae­rin­nen in Würz­burg (58:65) und in Frei­burg (54:81).

„Wir haben bereits in der Pre­se­a­son gegen Jena gespielt und dabei gut gese­hen, wel­che Qua­li­tä­ten die­se Mann­schaft mit­bringt. Die Schlüs­sel­po­si­tio­nen sind 1 und 5, wo sie mit Lai­la Wal­ker und Mar­ta Mis­cen­ko zwei sehr kon­stan­te Spie­le­rin­nen in ihren Rei­hen haben. Beson­ders im Pick & Roll müs­sen wir gegen bei­de äußerst auf­merk­sam sein, früh Druck auf­bau­en und ihre Ent­schei­dungs­fin­dung stö­ren“, so Bam­bergs Head Coach Samu­el Glo­ser. „Unse­re mann­schaft­li­che Geschlos­sen­heit hat in den letz­ten bei­den Spie­len den Unter­schied gemacht und wird ein wich­ti­ger Anker sein, um die Sie­ges­se­rie fort­zu­füh­ren. Auch gegen Jena wird es ent­schei­dend sein, phy­sisch zu reboun­den und offen­siv mit hohem Tem­po zu agie­ren. Als Klub haben wir das Damen-Pro­jekt im Lau­fe der letz­ten Sai­son gestar­tet und mei­ne Visi­on war es immer, eines Tages in der Bro­se Are­na zu spie­len. Dass die­ser Traum nun Rea­li­tät wird, ist unglaub­lich und zugleich das Ergeb­nis har­ter Arbeit vie­ler Men­schen, die täg­lich für die­se Orga­ni­sa­ti­on alles geben. Die­sen his­to­risch bedeu­ten­den Tag wol­len wir genie­ßen und gleich­zei­tig zei­gen, wel­ches Poten­zi­al in die­ser Mann­schaft und in die­sem Pro­jekt steckt.“

Allein mit ihrer Grö­ße sticht Mar­ta Mis­cen­ko schon her­aus. Sie misst statt­li­che 1,96 Meter und ist die wohl wich­tigs­te Spie­le­rin im Team der Gäs­te. Die let­ti­sche Natio­nal­spie­le­rin schnappt sich pro Par­tie 12,4 Rebounds, gibt 2,8 Assists, stiehlt dem Geg­ner im Schnitt 1,6‑mal den Ball und blockt 1,4 Wür­fe. Mit zudem im Schnitt 18,9 Zäh­lern pro Par­tie (zweit­bes­ter Wert in der Liga) bei einer Feld­wurf­quo­te von 61,8 Pro­zent ist die 30-Jäh­ri­ge Cen­te­rin die effek­tivs­te Spie­le­rin der Liga (26,9). Beim Heim­spiel gegen Dil­lin­gen sam­mel­te sie 20 Abpral­ler ein. Will man etwas Nega­ti­ves in ihrer Sta­tis­tik fin­den, dann wären es viel­leicht die 3,0 Ball­ver­lus­te pro Spiel, die sich bei einer Ein­satz­zeit von im Schnitt 34:18 Minu­te jedoch schnell wie­der relativieren.

Ins­ge­samt kom­men die Jenae­rin­nen auf 50,1 Rebounds pro Par­tie und füh­ren damit die Liga an. Mar­ta Mis­cen­ko wird mit ihrem Schnitt sogar noch von einer Team­kol­le­gin über­trof­fen. Cian­na Glos­ter (#20) kommt pro Begeg­nung auf 12,7 Rebounds, Liga­spit­ze! Die 23-jäh­ri­ge US-Ame­ri­ka­ne­rin ist zwar nur 1,80 Meter groß, hat aber ein unglaub­li­ches Gespür dafür, wo die Bäl­le wie­der her­un­ter­kom­men. In sechs der neun Spie­len hat sie zwei­stel­lig gere­boun­det, in sie­ben zwei­stel­lig gescoret (in drei Spie­len sogar 20 oder mehr Punk­te). Ihr Punk­te­schnitt liegt aktu­ell bei 15,2 Zäh­lern pro Par­tie, ihre Effek­ti­vi­tät bei 19,9.

Auf­bau­spie­le­rin Lai­la Wal­ker (#2) steht wie ihre bereits erwähn­ten Mit­spie­le­rin­nen eben­falls deut­lich über 30 Minu­ten pro Par­tie auf dem Par­kett (34:31 Minu­ten). Mit 11,9 Punk­ten, 4,6 Assists und 4,4 Rebounds pro Spiel ist auch sie eine wich­ti­ge Säu­le im Spiel der Thü­rin­ge­rin­nen. Die nur 1,65 Meter gro­ße US-Ame­ri­ka­ne­rin klaut ihren Gegen­spie­le­rin­nen 3,1‑mal pro Par­tie den Ball. Trotz die­ser echt star­ken Wer­te kommt die 23-Jäh­ri­ge aller­dings nur auf eine Effek­ti­vi­tät von 7,6. Grund hier­für sind ihre schwa­chen Wurf­quo­ten sowie die 4,8 Ball­ver­lus­te, die sie sich pro Begeg­nung erlaubt. 

2. Damen Bas­ket­ball Bundesliga

Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets gewin­nen auch gegen Mainz

Am 9. Spiel­tag in der 2. Damen Bas­ket­ball Bun­des­li­ga haben die Frau­en der Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets einen wei­te­ren wich­ti­gen Sieg ver­bu­chen kön­nen. Im Heim­spiel gegen den ASV The­re­sia­num Mainz sieg­ten die Bam­ber­ge­rin­nen am Sonn­tag­nach­mit­tag in der Graf-Stauf­fen­berg-Hal­le mit 67:59 (26:24).

Mit 461 Zuschau­ern im Rücken domi­nier­te die Mann­schaft von Head Coach Samu­el Glo­ser die Bret­ter, hol­te sich letzt­lich ins­ge­samt 30 Offen­siv-Rebounds und kam am Ende zu ins­ge­samt 16 Wurf­ver­su­chen mehr aus dem Feld als die Rheinländerinnen.

Bes­te Main­ze­rin war ein­mal mehr Tay­lor Gol­em­biew­ski. Die US-Ame­ri­ka­ne­rin spiel­te die gesam­te Par­tie durch und erziel­te 24 Punk­te. Tops­core­rin auf Sei­ten der Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets war Faith Als­ton mit 17 Zäh­lern, gefolgt von Eli­se Tweed­ie (15 und 15 Rebounds) sowie Hai­ley van Roe­kel (14 und 11 Rebounds).

Das Heim­spiel der Bam­ber­ge­rin­nen gegen Mainz stand ganz im Zei­chen der UN-Kam­pa­gne Oran­ge the world, die seit 1991 auf Gewalt gegen Frau­en und Mäd­chen auf­merk­sam macht. Die Far­be Oran­ge steht dabei für Hoff­nung, Mut und eine Zukunft frei von Gewalt. Auch den Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets sowie der gesam­ten Orga­ni­sa­ti­on war es ein Anlie­gen, sich für die­ses äußerst wich­ti­ge The­ma stark zu machen und ein Zei­chen zu setzen.


Der Spiel­ver­lauf

Die Bam­ber­ge­rin­nen erwisch­ten einen Start nach Maß und lagen nach nicht ein­mal drei Minu­ten bereits mit 9:0 in Füh­rung. Lang­sam fan­den nun aber auch die Main­ze­rin­nen zu ihrem Spiel und Jor­dan Emyle Bar­ron ver­kürz­te in der 6. Spiel­mi­nu­te auf 13:12. Bei­de Teams von hier an wie­der Kopf an Kopf und beim Stand von 16:16 ging es in die ers­te Viertelpause.

Auch im zwei­ten Abschnitt blieb die Par­tie wei­ter­hin knapp. Nach­dem die Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets zunächst etwas vor­aus lagen (20:16/12.), war es wie­der Jor­dan Emyle Bar­ron, die mit einem Drei­er für die ers­te Gäs­te-Füh­rung des Spiels sorg­te (21:24/18.). Das Team von Head Coach Samu­el Glo­ser aber blieb kon­zen­triert und konn­te sich bis zum Sei­ten­wech­sel mit einem 5:0‑Run die Füh­rung wie­der zurückholen.


„Ich bin sehr stolz auf die Mann­schaft, wie wir es heu­te gemacht haben“

Mit gro­ßer Ener­gie kamen die Bam­ber­ge­rin­nen dann aus der Kabi­ne. Gera­de ein­mal 85 Sekun­den waren in Halb­zeit zwei gespielt, als man den Vor­sprung erst­mals in den zwei­stel­li­gen Bereich schrau­ben konn­te (41:30/22.). Das drit­te Vier­tel gehör­te ganz klar den Gast­ge­be­rin­nen, die sich sogar wei­ter abset­zen konn­ten (54:38/28.). Ent­schie­den war die­ses Spiel jedoch noch lan­ge nicht, denn mit einem 7:1‑Lauf kamen die Gäs­te vor dem Start des Schluss­vier­tels auf 55:45 wie­der heran. 

Und der Vor­sprung schmolz wei­ter. Mit zwei erfolg­rei­chen Frei­wür­fen stell­te Dila­ra Özd­emir auf 55:49. Faith Als­ton & Co. aber kon­ter­ten und hiel­ten die Main­ze­rin­nen auf Distanz. Knapp fünf Minu­ten waren noch zu spie­len (60:54/36.) als sich am Abstand nichts getan hat­te. Zwei Minu­ten vor dem Ende sorg­te Sarah Spie­gel mit ihrem erfolg­rei­chen Korb­le­ger zum 65:56 (38.) für die Vor­ent­schei­dung. Mit 62:41 gewan­nen die Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets am Ende das Rebound-Duell äußerst deut­lich, was ihnen trotz schlech­te­rer Drei­er- wie auch Feld­wurf­quo­te am Ende den Sieg erst mög­lich machte. 

„Erst­mal bin ich sehr zufrie­den, wie wir die Woche trai­niert haben. Wir hat­ten eine gute Atmo­sphä­re. Wir haben hart gear­bei­tet und man hat das heu­te gese­hen. Wir haben von Beginn an unse­ren Game­plan gut aus­ge­führt und konn­ten Tay­lor Gol­em­biew­ski sehr stark unter Druck set­zen“, so Bam­bergs Head Coach Samu­el Glo­ser. „Wir haben sie von Anfang an gepusht und sie so nicht in ihr Spiel kom­men las­sen. Das hat uns die Mög­lich­keit gege­ben, offen­siv in Tran­si­ti­on schnell abzu­schlie­ßen und so auch einen Run zu star­ten. Man hat das heu­te in der Ener­gie gese­hen. Wir waren von Anfang an bereit für die­ses Spiel. Das ist ein sehr wich­ti­ger Sieg, um uns im Mit­tel­feld der Liga zu sta­bi­li­sie­ren. Ich bin sehr stolz auf die Mann­schaft, wie wir es heu­te gemacht haben. Wie wir als Team, vor allem gera­de als Mainz noch ein­mal dage­gen­ge­hal­ten und dann auch getrof­fen hat, cool geblie­ben sind, unse­re Sachen durch­ge­setzt haben und das Spiel gefi­nisht haben, war sehr gut.“

Wei­ter geht es am 13. Dezem­ber mit einer Pre­mie­re in Freak City! Am Dop­pel­spiel­tag wer­den direkt nach­ein­an­der sowohl die Damen der Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets als auch die Her­ren der BMA365 Bam­berg Bas­kets in der BROSE ARENA in Ein­satz sein. Den Start machen um 15:00 Uhr die Frau­en gegen die VIMODROM Bas­kets Jena. Im Anschluss emp­fan­gen dann die Bun­des­li­ga-Her­ren in der easy­Cre­dit BBL die MLP Aca­de­mics aus Hei­del­berg, Tip-Off ist um 18:30 Uhr.

2. Damen Bas­ket­ball Bundesliga

Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets emp­fan­gen Mainz

Nach dem Aus­wärts­sieg am letz­ten Wochen­en­de bei der KuSG Lei­men steht den Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets an die­sem Wochen­en­de ein wei­te­res Duell mit einem direk­ten Tabel­len­nach­barn, dem ASC The­re­sia­num Mainz, ins Haus.

Bei­de Mann­schaf­ten haben aktu­ell eine Bilanz von drei Sie­gen und fünf Nie­der­la­gen vor­zu­wei­sen und könn­ten mit einem Sieg einen guten Schritt in der Tabel­le nach oben machen. Spiel­be­ginn in der Blau­en ist am Sonn­tag um 14:30 Uhr.

Eine bit­te­re Heim­nie­der­la­ge muss­ten die Main­ze­rin­nen am letz­ten Spiel­tag gegen den Lou’s Food­truck MTV Stutt­gart (65:73) hin­neh­men. Wäh­rend die Stutt­gar­te­rin­nen ihre Bilanz somit auf 4:4 aus­glei­chen konn­ten, ste­hen die Main­ze­rin­nen nun mit den Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets gleich­auf und so bekommt die Par­tie am Sonn­tag in Freak City noch­mals zusätz­li­che Bri­sanz. Wäh­rend der Sie­ger wie­der etwas Anschluss an die Play­off-Plät­ze her­stel­len kann, dürf­te sich der Ver­lie­rer nach die­sem Spiel­tag auf einem Play­down-Platz wie­der­fin­den. Wie gefähr­lich die Mann­schaft von Head Coach Aron Dura­cak agie­ren kann, hat sie am 5. Spiel­tag ein­drucks­voll unter Beweis gestellt, als man in eige­ner Hal­le gegen die QOOL Sharks aus Würz­burg mit 87:79 triumphierte.

„Mit Mainz erwar­tet uns ein völ­lig ande­rer Geg­ner als zuletzt Lei­men, auch wenn bei­de Teams tabel­la­risch bei­ein­an­der lie­gen. Lei­men hat uns vor allem mit sehr viel Phy­sis gefor­dert, wäh­rend Mainz einen kom­plett ande­ren Spiel­stil ver­folgt. Sie spie­len extrem schnell nach vor­ne, kre­ieren frü­he Abschlüs­se und kom­men so zu einer hohen Anzahl an Wür­fen“, so Bam­bergs Head Coach Samu­el Glo­ser. „Eine beson­de­re Her­aus­for­de­rung wird es sein, Tay­lor Gol­em­biew­ski zu kon­trol­lie­ren. Sie spielt der­zeit auf MVP-Niveau und ist der zen­tra­le Motor ihres Teams. Sie kann jeder­zeit heiß lau­fen und muss im Scoring limi­tiert wer­den. Für uns ist die­ses Spiel außer­dem eine wich­ti­ge Chan­ce, kurz vor der Weih­nachts­pau­se einen Run zu star­ten und unse­re Leis­tun­gen zu sta­bi­li­sie­ren. Wir müs­sen jetzt den Schwung aus dem letz­ten Spiel mit­neh­men und mit der Unter­stüt­zung unse­rer Fans ein kla­res Zei­chen setzen.“

Head Samu­el Glo­ser hat sie bereits ange­spro­chen: Tay­lor Gol­em­biew­ski (#12) ist die alles über­ra­gen­de Akteu­rin der Main­ze­rin­nen. Mit einem Schnitt von 23,9 Zäh­lern pro Par­tie ist sie aktu­ell die Tops­core­rin der Liga. Die 22-jäh­ri­ge US-Ame­ri­ka­ne­rin schnappt sich zudem 7,1 Rebounds und hat unfass­ba­re 3,8 Ball­ge­win­ne pro Spiel. Bei einer durch­schnitt­li­chen Ein­satz­zeit von 34 Minu­ten und 23 Sekun­den schafft sie es auf einen Effek­ti­vi­täts­wert von 24,5 (Platz 2 in der Liga). In sie­ben der bis­he­ri­gen acht Spie­le erziel­te sie zwi­schen 22 und 27 Punk­te. Beim Heim­sieg gegen Würz­burg lie­fer­te sie eine Gala­vor­stel­lung ab und kam mit 27 Punk­ten, 10 Rebounds und 10 Ste­als am Ende auf ein Tri­ple Double!

Die bes­te Reboun­de­rin im Team der Main­ze­rin­nen ist Ali­na Dötsch (#7). Die 26-Jäh­ri­ge kommt hier auf einen Durch­schnitts­wert von 10,3. In fünf der acht Sai­son­spie­le reboun­de­te sie zwei­stel­lig – gegen Hei­del­berg waren es am Ende 17 ein­ge­sam­mel­te Abpral­ler! Mit einer Ein­satz­zeit von 35:50 Minu­ten steht sie sogar noch etwas län­ger auf dem Par­kett als Gol­em­biew­ski. Neben ihren gut zehn Rebounds steu­ert sie zudem im Schnitt 4,0 Punk­te, 3,4 Assists und 2,4 Ball­ge­win­ne bei.

Auch Jor­dan Emyle Bar­ron (#23) soll­ten die Bam­ber­ge­rin­nen auf dem Zet­tel haben. Die 24-Jäh­ri­ge bekommt pro Par­tie fast 15 Abschlüs­se (nur Gol­em­biew­ski nimmt mit 17,3 noch mehr Wür­fe), die sie zu durch­schnitt­lich 13,6 Punk­ten nutzt. Die 183 Zen­ti­me­ter gro­ße US-Ame­ri­ka­ne­rin spielt im Schnitt fast 36 Minu­ten pro Par­tie, in denen sie sich star­ke 6,3 Rebounds sichert.

Für die Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets wird es im Spiel gegen Mainz beson­ders wich­tig sein, auf den Ball gut acht­zu­ge­ben. Mit 12,5 Ball­ge­win­nen pro Spiel sind die Main­ze­rin­nen eines der Top-Teams in Sachen Steals.

Am 13. Dezem­ber war­tet eine Pre­mie­re auf Freak City! An unse­rem Dop­pel­spiel­tag wer­den direkt nach­ein­an­der sowohl die Damen unse­rer Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets als auch unse­re Her­ren der BMA365 Bam­berg Bas­kets in der BROSE ARENA in Ein­satz sein. Den Start machen um 15:00 Uhr die Damen gegen die VIMODROM Bas­kets Jena. Im Anschluss emp­fan­gen die Her­ren in der easy­Cre­dit BBL die MLP Aca­de­mics aus Hei­del­berg um 18:30 Uhr.

2. Damen Bas­ket­ball Bundesliga

Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets holen wich­ti­ge Zäh­ler in Leimen

Mit wich­ti­gen zwei Zäh­lern sind die Damen der Medi­ka­me­te per Klick Bam­berg Bas­kets von ihrem Aus­wärts­spiel in Lei­men zurück­ge­kehrt. Am 8. Spiel­tag in der Toyo­ta 2. Damen Bas­ket­ball Bun­des­li­ga sieg­te das Team von Head Coach Samu­el Glo­ser am Sonn­tag­nach­mit­tag bei der KuSG Lei­men mit 67:56 (35:24) und mach­te in der Tabel­le somit einen Sprung nach vor­ne auf Posi­ti­on acht.

Auf­fäl­ligs­te Spie­le­rin bei den Lei­me­ne­rin­nen war Tops­core­rin Nata­li­ia Babii mit 21 Punk­ten und 9 Rebounds. Erfolgs­ga­ran­ten im Team der Bam­ber­ge­rin­nen waren neben Faith Als­ton (22 Punk­te, 6 Rebounds, 7 Assists) erneut Hai­ley van Roe­kel (19 Punk­te, 12 Rebounds) sowie Eli­se Tweed­ie (14 Punk­te, 10 Rebounds), die bei­de am Ende der Par­tie ein Dou­ble Dou­ble auf dem Sta­tis­tik­zet­tel ste­hen hat­ten. Dank einer schnell ange­pass­ten Mas­ke konn­te die Bri­tin nach erlit­te­nem Nasen­bein­bruch über­haupt spielen.

Die Bam­ber­ge­rin­nen erwisch­ten einen guten Start und lagen nach dem Sprung­wurf von Faith Als­ton mit 41 (2.) in Füh­rung. In der Fol­ge­zeit absol­vier­te man den ers­ten Abschnitt nahe­zu im Gleich­schritt und kei­nes der bei­den Teams konn­te sich abset­zen (10:9/6.). Knapp zwei Minu­ten vor dem Ende des ers­ten Vier­tels brach­te Hai­ley van Roe­kel ihre Mann­schaft mit zwei erfolg­rei­chen Frei­wür­fen mir 12:9 in Front, ehe Nata­li­ia Babii mit einem Drei­er für den 1212 Aus­gleich nach den ers­ten zehn Minu­ten sorgte.

Der Start ins zwei­te Vier­tel gehör­te den Gast­ge­be­rin­nen, die sich erst­mals leicht abset­zen konn­ten (15:19/15.). Zum 19. Punkt der Lei­me­ne­rin­nen (er resul­tier­te aus einem Frei­wurf nach einem Tech­ni­schen Foul gegen Bam­bergs Coach Samu­el Glo­ser) soll­te dann aber bis zur Halb­zeit­pau­se nicht mehr so wahn­sin­nig viel dazu­kom­men. Die nächs­ten 4:15 Minu­ten nutz­ten die Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets zu einem 17:1‑Run und zogen so mit dem Drei­er von Hai­ley van Roe­kel bis auf 32:20 (19.) davon. Beim Stand von 35:24 für die Bam­ber­ge­rin­nen wur­den die Sei­ten gewechselt. 


„Defen­siv war das heu­te eine gute Leistung“

Wie schon der Start ins zwei­te Vier­tel, so gehör­te auch der Start in die zwei­te Halb­zeit ganz klar den Lei­me­ne­rin­nen. Den 11-Punk­te-Rück­stand hat­te die KuSG in gut vier Minu­ten nicht nur auf­ge­holt, son­dern beim 37:38 (24.) hat­te man erneut die Füh­rung über­nom­men. Nun aber funk­tio­nier­te die Bam­ber­ger Ver­tei­di­gung wie­der bes­ser und man konn­te ein Kip­pen der Par­tie ver­hin­dern. Tweed­ie, van Roe­kel und Als­ton konn­ten ihre Mann­schaft sogar wie­der leicht in Füh­rung brin­gen (45:41/27.) und mit einem 49:46-Vorsprung ins letz­te Vier­tel gehen. 

Die Bam­ber­ge­rin­nen erhöh­ten nun noch­mals die Inten­si­tät, was sofort Wir­kung zeig­te. Mit einem 11:1‑Run zog man bis auf 60:47 (35.) davon. In den fol­gen­den zwei Minu­ten konn­te dann kei­nes der bei­den Teams punk­ten, ehe Mal­lo­ry Brod­nik noch­mals auf 60:49 ver­kürz­te (37.). Der Drei­er auf der Gegen­sei­te von Faith Als­ton (6349) sorg­te dann aber bei noch rund drei Minu­ten Spiel­zeit für die Vorentscheidung.

„Wir hat­ten uns vor­ge­nom­men in der Defen­si­ve phy­si­scher zu agie­ren, was uns hier in Lei­men gut gelun­gen ist. Wir konn­ten ins­ge­samt mehr Kon­stanz in unse­re Defen­si­ve brin­gen und haben so Stopps bekom­men, aus denen wir ein­fa­che Punk­te erzie­len konn­ten. So konn­ten wir uns in einen klei­nen Run spie­len und zu Pau­se in Füh­rung gehen“, so Bam­bergs Head Coach Samu­el Glo­ser. „Nach dem Sei­ten­wech­sel haben wir kur­ze Zeit gebraucht, um die Defen­se wie­der mit der nöti­gen Ener­gie zu fül­len. Das ist uns dann aber bis zum Ende des Spiels wie­der gelun­gen und so konn­ten wir uns mit dem nächs­ten Sieg beloh­nen. Defen­siv war das heu­te eine gute Leis­tung, auf die es mit Blick auf die kom­men­den Auf­ga­ben nun auf­zu­bau­en gilt.“

Nach dem Sieg in Lei­men bekom­men es die Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets am kom­men­den Sonn­tag, 7. Dezem­ber, um 14:30 Uhr in der Graf-Stauf­fen­berg-Hal­le mit dem ASC The­re­sia­num Mainz zu tun. Die Main­ze­rin­nen ste­hen mit Was­ser­burg, Lei­men und Bam­berg bei einer Bilanz von 3 Sie­gen und fünf Nie­der­la­gen auf den Plät­zen sie­ben bis zehn in der Tabelle.

2. Damen Bas­ket­ball Bundesliga

Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets müs­sen nach Leimen

Vor einem wahr­lich rich­tungs­wei­sen­den Spiel ste­hen die Damen der Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets an die­sem 8. Spiel­tag in der Toyo­ta 2. Damen Bas­ket­ball Bun­des­li­ga. Für die Mann­schaft von Head Coach Samu­el Glo­ser geht es am Sonn­tag um 15:15 Uhr zur KuSG Lei­men (3−4), die in der Tabel­le mit ledig­lich einem Sieg mehr auf dem Kon­to vier Posi­tio­nen vor den Bam­ber­ge­rin­nen (2−5) auf Platz sie­ben stehen

Nach einem 0:3‑Start in die Sai­son mit Nie­der­la­gen in Jena, gegen Würz­burg und in Mainz konn­ten die Lei­me­ne­rin­nen drei ihrer letz­ten vier Spie­le gewin­nen. Dem Heim­erfolg gegen Dil­lin­gen (67:59) ließ man am 5. Spiel­tag einen 86:82-Sieg gegen Was­ser­burg fol­gen. In Hei­del­berg zog man mit 40:63 den Kür­ze­ren, doch am letz­ten Spiel­tag bezwang man mit einer erneut sehr star­ken Offen­siv-Leis­tung das Team von BBU’01 Ulm mit 87:76.

„Lei­men muss­te zwar Anna-Lisa Wuckel nach Hei­del­berg abge­ben, hat jedoch auch eini­ge Neu­zu­gän­ge erhal­ten. Die kla­re Füh­rungs­spie­le­rin ist Nata­li­ia Babii, die mit ihrer Erfah­rung das Team sta­bi­li­siert und anführt“, so Bam­bergs Head Coach Samu­el Glo­ser. „Wie wir in den ver­gan­ge­nen bei­den Spie­len gese­hen haben, braucht es in die­ser Liga vor allem Phy­sis, um kon­kur­renz­fä­hig zu sein. Unser Ziel ist es daher, die­se kör­per­li­che Spiel­wei­se bes­ser anzu­neh­men und selbst noch phy­si­scher auf­zu­tre­ten. Wenn wir es schaf­fen, ihre Prä­senz unter dem Korb zu matchen und dem Spiel unse­ren Stem­pel auf­zu­drü­cken, kön­nen wir das Spiel zu unse­ren Guns­ten gestalten.“

Motor der Zweit­li­ga-Damen­mann­schaft der Kul­tur- und Sport­ge­mein­de Lei­men ist Power For­ward Nata­li­ia Babii (#31). Die 30-jäh­ri­ge Ukrai­ne­rin ist mit 13,3 Punk­ten pro Spiel die Tops­core­rin ihres Teams. Zudem greift sie sich 7,4 Rebounds pro Par­tie und bringt es auf einen Effek­ti­vi­täts­wert von 15,4.

Noch etwas bes­ser beim Rebound mit einem Schnitt von 7,8 ist Mal­lo­ry Brod­nik (#34). Die US-Ame­ri­ka­ne­rin spielt eben­falls auf der Power For­ward-Posi­ti­on und steu­ert 7,7 Punk­te pro Spiel bei (Effek­ti­vi­tät: 11,7). Beim Heim­sieg gegen Ulm leg­te die 24-Jäh­ri­ge mit 12 Punk­ten und 10 Rebounds ein Dou­ble Dou­ble auf.

Kom­plet­tiert wird das Lei­me­ner Insi­de-Trio durch Valen­ti­na Pepić (#22). Die Cen­ter-Spie­le­rin bringt es eben­falls auf einen zwei­stel­li­gen Effek­ti­vi­täts­wert (10,0). In der Sta­tis­tik fin­den sich bei der 25-jäh­ri­gen US-Ame­ri­ka­ne­rin durch­schnitt­lich 8,9 Punk­te sowie 4,3 Rebounds pro Partie.

Der Blick auf die Anzahl der Ball­ver­lus­te in der Team­sta­tis­tik dürf­te Lei­mens Head Coach Micha­el Herb sicher­lich nicht gefal­len. Mit durch­schnitt­lich 25,0 Ball­ver­lus­ten pro Spiel leis­tet sich sei­ne Mann­schaft aktu­ell pro Par­tie die meis­ten Tur­no­ver aller Teams in der Toyo­ta 2. Damen Bas­ket­ball Bun­des­li­ga Süd (Bam­berg: 18,6). Am offen­si­ven Brett hin­ge­gen zählt das Team aus dem Rhein-Neckar-Kreis zu den Stärks­ten. Mit 15,0 Offen­siv­re­bounds (Bam­berg: 12,7) sind die Lei­me­ne­rin­nen der­zeit Drit­ter. Was bei­de Teams ver­bes­sern könn­ten, ist ihre Frei­wurf­quo­te! Wäh­rend die Bam­ber­ge­rin­nen mit 58,5% die schwächs­te Quo­te von der Linie haben, ist die der KuSG mit 59,1% nur mini­mal besser.

Das nächs­te Heim­spiel der Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets steigt am Sonn­tag, dem 7. Dezem­ber, um 14:30 Uhr in der Graf-Stauf­fen­berg-Hal­le gegen den ASC The­re­sia­num Mainz.

2. Damen Bas­ket­ball Bundesliga

Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets im Fran­ken­der­by chancenlos

Mit einer deut­li­chen Nie­der­la­ge sind die Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets vom Aus­wärts­spiel des 6. Spiel­tags in der Toyo­ta 2. Damen Bas­ket­ball Bun­des­li­ga zurück­ge­kehrt. Im Gast­spiel bei den QOOL Sharks Würz­burg gab es am Sams­tag­abend für das Team von Head Coach Samu­el Glo­ser nichts zu ern­ten und man muss­te sich mit 44:82 (26:40) klar geschla­gen geben.

Wäh­rend man das Rebound-Duell kom­plett aus­ge­gli­chen gestal­ten konn­te (bei­de Teams je 13 offen­si­ve und 28 defen­si­ve) sprach unter ande­rem die Sta­tis­tik der Ball­ver­lus­te mit 25:11 klar zuun­guns­ten gegen die Bam­ber­ge­rin­nen. Auch die Wurf­quo­ten der Würz­bur­ge­rin­nen waren im Ver­gleich aus allen Berei­chen deut­lich besser.


Würz­burg mit 40:26-Halbzeitführung

Die Würz­bur­ge­rin­nen erwisch­ten den weit­aus bes­se­ren Start in die­se Par­tei und gin­gen nach drei Minu­ten und dem bereits zwei­ten erfolg­rei­chen Drei­er von Kath­le­en Hill mit deut­lich in Füh­rung (2:10/3.). Nun aber fan­den auch die Bam­ber­ge­rin­nen zu ihrem Rhyth­mus (11:13/5.). Die­se Pha­se war lei­der jedoch nur von kur­zer Dau­er, denn mit einem 9:2‑Lauf zogen die Sharks bis zum Ende des ers­ten Vier­tels wie­der davon (13:22).

Zu Beginn des zwei­ten Abschnitts leg­ten die Gast­ge­be­rin­nen schnell nach (13:26/11.). Die Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets lie­ßen sich hier aber noch nicht abschüt­teln und Hai­ley van Roe­kel ver­kürz­te per Sprung­wurf zum 20:26 (14.). Nach einer Aus­zeit fin­gen sich die Würz­bur­ge­rin­nen jedoch schnell wie­der und erspiel­ten sich mit einem 14:6‑Lauf eine soli­de Halb­zeit­füh­rung (26:40).


„Wir müs­sen die­ses Spiel jetzt abha­ken, wei­ter­ma­chen und uns auf Hei­del­berg vorbereiten“

Nach dem Sei­ten­wech­sel tat sich in den drit­ten zehn Minu­ten recht wenig am Abstand bei­der Mann­schaf­ten. Die Würz­bur­ge­rin­nen behaup­te­ten sou­ve­rän ihren Vor­sprung (36:50/28.), auf den sie in den letz­ten drei Minu­ten des Vier­tels noch drei wei­te­re Zäh­ler zum 37:54-Zwischenstand vor dem Schluss­vier­tel drauf­pa­cken konnten.

Im letz­ten Vier­tel bra­chen die Bam­ber­ge­rin­nen dann lei­der kom­plett ein. Mit einem 16:2‑Lauf schraub­ten die Sharks den Vor­sprung schnell auf über 30 Zäh­ler (39:70/36.). Bis auf 41:80 (40.) wuchs der Rück­stand an. Am Ende muss­ten die Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets eine bit­te­re 44:82-Niederlage quittieren.

„In der ers­ten Halb­zeit konn­ten wir dem Spiel defi­ni­tiv kei­nen Stem­pel auf­drü­cken. Wir haben hier vie­le ein­fa­che Feh­ler gemacht und die Würz­bur­ge­rin­nen so offen­siv in ihr Spiel kom­men las­sen. Nach der Halb­zeit­pau­se waren wir defen­siv dann zwar etwas bes­ser, es fehl­te uns aber nach wie vor an Kon­stanz“, so Bam­bergs Head Coach Samu­el Glo­ser. „Es ist uns nicht gelun­gen, Punk­te zu erzie­len. 44 Zäh­ler sind ein­fach zu wenig, um in die­ser Liga zu bestehen. Wir haben hier defi­ni­tiv nicht das gezeigt, was wir kön­nen. Die Mädels kön­nen mehr, aber heu­te haben wir in ver­schie­de­nen Berei­chen ein­fach nicht statt­ge­fun­den. Wir müs­sen die­ses Spiel jetzt abha­ken, wei­ter­ma­chen und uns auf Hei­del­berg vor­be­rei­ten.“ Das nächs­te Heim­spiel der Bam­ber­ge­rin­nen steigt am kom­men­den Sams­tag, 15. Novem­ber. Zu Gast in der Graf-Stauf­fen­berg-Hal­le hat man dann die Bas­Cats des USC Hei­del­berg, die nach einem Heim­sieg gegen Lei­men auf Platz vier der Tabel­le in der Toyo­ta 2. Damen Bas­ket­ball Bun­des­li­ga ste­hen. Tip-Off zum Match gegen die Bas­Cats ist um 18 Uhr.

2. Damen Bas­ket­ball Bundesliga

Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets schla­gen Ulm

Am 5. Spiel­tag in der Toyo­ta 2. Damen Bas­ket­ball Bun­des­li­ga besieg­ten die Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets die BBU ’01 am Sonn­tag­abend vor rund 400 Zuschau­ern mit 71:62 (34:33) und durf­ten den zwei­ten Sai­son­sieg einfahren.

Auf Sei­ten der Ulme­rin­nen punk­te­ten Leni Wil­helm (16) und Anne­ke Schlü­ter (14) am bes­ten. Die Sta­tis­tik auf Bam­ber­ger Sei­te führ­ten Hai­ley van Roe­kel mit 20 Punk­ten und Geburts­tags­kind Eli­se Tweed­ie mit 11 Punk­ten und 14 Rebounds an. Gro­ßen Anteil am Schub im Bam­ber­ger Spiel im drit­ten Vier­tel, das die Mann­schaft von Head Coach Samu­el Glo­ser mit 19:8 für sich ent­schei­den konn­te, hat­te Mari­sa Köh­ler, die vor allem in den zehn Minu­ten nach der Pau­se cou­ra­giert aufspielte.


34:33-Halbzeitführung für Bamberg

Nach einer zunächst aus­ge­gli­che­nen Anfangs­pha­se (4:4/2.) lief Hai­ley van Roe­kel im Team der Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets plötz­lich heiß. In 2:19 Minu­ten erziel­te sie zwar acht Punk­te am Stück, absetz­ten konn­ten sich die Bam­ber­ge­rin­nen zunächst aber den­noch nicht (12:11/6.), da die Gäs­te aus Ulm hier gut dage­gen­hiel­ten. Irgend­wie über­trug sich der offen­si­ve Touch im Spiel von Hai­ley van Roe­kel nun aber auf die Defen­se ihres Teams, das mit einem 8:1‑Run bis zum Ende des ers­ten Vier­tels eine 20:12-Führung her­aus­spie­len konnte. 

Mit viel Druck auf die Ball­füh­ren­de Spie­le­rin ver­such­te man den Ulme­rin­nen das Spiel schwer zu machen, doch nach Drei­ern von Leni Wil­helm und Sophie Oued­rao­go kamen die Gäs­te beim 22:19 (12.) wie­der in Schlag­di­stanz. Ste­pha­nie Sach­nov­ski kon­ter­te zunächst mit einem Drei­er zum 25:19, doch wenig spä­ter glich Fran­ka Faul mit einem Tref­fer eben­falls von jen­seits der 6,75-Meter-Linie aus (25:25/15.). Erneut hat­te das Team von Samu­le Glo­ser die pas­sen­de Ant­wort parat und zog auf 34:28 (17.) wie­der etwas davon. Die Schluss­pha­se der ers­ten Hälf­te gehör­te dann aber noch­mals den Ulme­rin­nen, die sich bis zum Sei­ten­wech­sel auf 34:33 wie­der herankämpften.


„Letzt­lich war es ein Arbeitssieg“

Zu Beginn der zwei­ten Hälf­te woll­te bei­den Mann­schaf­ten offen­siv zunächst nichts gelin­gen und so blie­ben die ers­ten drei Minu­ten nach dem Sei­ten­wechs­le auf bei­den Sei­ten ohne Punkt. Die Ein­wechs­lung von Mari­sa Köh­ler sorg­te im Spiel der Bam­ber­ge­rin­nen aber nun für den bereits ange­spro­che­nen Ener­gie-Boost. In gut fünf Minu­ten leg­ten Als­ton, Tweed­ie & Co. einem 17:3‑Run aufs Par­kett der Graf-Stauf­fen­berg-Hal­le und mach­ten aus einem 36:35 (24.) eine 53:38-Führung.

Ent­schie­den war das Spiel jedoch noch lan­ge nicht, denn die Ulme­rin spiel­ten sich zu Beginn des Schluss­ab­schnitts wie­der auf 53:44 her­an. Hai­ley van Roe­kel war aber an die­sem Abend nicht zu brem­sen und nahm das Schick­sal ihre Mann­schaft nun in den kom­men­den gut drei Minu­ten noch­mals buch­stäb­lich in die eige­ne Hand. Mit elf Punk­ten (dar­un­ter 3 Drei­er) in die­sem 13:2‑Run brach­te sie ihre Mann­schaft beim 66:47 (34.) vor­ent­schei­dend in Füh­rung. Die Ulme­rin­nen gab aber auch hier noch lan­ge nicht auf, figh­te­ten bis zum Spie­len­de, doch die Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets ver­stan­den es bis zum Ende gut, ihren Geg­ner auf Distanz zu hal­ten und den sich den Sieg nicht noch ein­mal strei­tig machen zu las­sen. „Es ist ein wich­ti­ger Sieg für uns, auch wenn es kein schö­nes Spiel war. Pha­sen­wei­se haben wir ganz ein­fach nicht die Ener­gie gebracht, die aber schlicht und ergrei­fend von­nö­ten ist. Es war nicht das Spiel, was wir in den letz­ten bei­den Spie­len und vor allem auch in Bad Hom­burg schon gezeigt haben“, so Bam­bergs Head Coach Samu­el Glo­ser. „Letzt­lich war es ein Arbeits­sieg, bei dem in den wich­ti­gen Momen­ten unse­re Füh­rungs­spie­le­rin­nen die Ver­ant­wor­tung über­nom­men haben, aus der Kom­fort-Zone gegan­gen sind und den nöti­gen Schritt nach vor­ne gemacht haben. Mit die­sem Sieg kön­nen wir uns in der Tabel­le nun wie­der etwas nach oben ori­en­tie­ren und wer­den jetzt im Trai­ning dar­an arbei­ten, dass wir gegen Würz­burg wie­der die Ener­gie von Anfang an ins Spiel bekom­men.“ Am kom­men­den Sams­tag geht es für die Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets nun zum Fran­ken­der­by nach Würz­burg. Tip-Off zum Gast­spiel bei den QOOL Sharks ist um 17:30 Uhr. Das nächs­te Heim­spiel der Bam­ber­ge­rin­nen steigt dann am 15. Novem­ber. Zu Gast in der Graf-Stauf­fen­berg-Hal­le hat man dann die BasCts des USC Hei­del­berg. Tip-Off zu die­sem Spiel ist um 18:00 Uhr.

2. Damen Bas­ket­ball Bundesliga

Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets wol­len gegen Ulm nachlegen

Am 5. Spiel­tag in der Toyo­ta 2. Damen Bas­ket­ball Bun­des­li­ga wol­len die Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets ihren in den letz­ten Spie­len deut­lich erkenn­ba­ren Auf­wärts­trend wei­ter fort­set­zen und gegen Ulm nachlegen.

Nach dem Erfolg im Heim­spiel gegen die Eis­vö­gel des USC Frei­burg II und der nur ganz knap­pen Over­ti­me-Nie­der­la­ge beim Spit­zen­rei­ter der Süd-Grup­pe in Bad Hom­burg hat das Team von Head Coach Samu­el Glo­ser an die­sem Spiel­tag ganz klar den zwei­ten Heim­sieg in Fol­ge im Visier. Auch wenn die Ulme­rin­nen von BBU ’01 bis­lang noch kein Spiel gewin­nen konn­ten, wird die Auf­ga­be am Sonn­tag um 17:30 Uhr in der Graf-Stauf­fen­berg-Hal­le alles ande­re als ein Selbstläufer.

Nach dem vier­ten Spiel­tag sind die Ulme­rin­nen das ein­zi­ge Team, das noch ohne Sieg am Tabel­len­en­de steht. Nach der Auf­takt­nie­der­la­ge in Würz­burg (48:76) unter­lag man auch im ers­ten Heim­spiel der neu­nen Sai­son in einer abso­lut ver­rück­ten Par­tie gegen die Bas­Cats aus Hei­del­berg. Nach­dem die Gäs­te das ers­te Vier­tel mit 41:17 gewon­nen hat­ten und auch zur Pau­se mit 60:25 deut­lich in Füh­rung lagen, gestat­te­ten die Ulme­rin­nen den Bas­Cats in der zwei­ten Hälf­te nur noch 13 Zäh­ler! Da man selbst aber nur 36 Punk­te noch auf die Anzei­ge­ta­fel brach­te, kamen die Hei­del­ber­ge­rin­nen doch noch sieg­reich davon. In Dil­lin­gen (43:63) und auch am letz­ten Spiel­tag gegen Stutt­gart (56:81) gab es zwei deut­li­che Nie­der­la­gen für die Mann­schaft von Head Coach Domi­nik Jussel.

„Mit Ulm als Auf­stei­ger kommt ein Team zu uns, das in die­ser Sai­son noch auf den ers­ten Sai­son­sieg war­tet. Genau das macht die Auf­ga­be beson­ders schwie­rig, denn sie wer­den alles hin­ein­wer­fen, um end­lich zu gewin­nen. Wir wis­sen selbst aus der letz­ten Sai­son, wie sich die­se Situa­ti­on anfühlt und wie viel Ener­gie man in jedes Spiel steckt, um den Kno­ten zu lösen. Wich­tig ist, dass Auf­bau­spiel früh unter Druck zu set­zen und den Spiel­rhyth­mus vor­zu­ge­ben“, so Bam­bergs Head Coach Samu­el Glo­ser. „Für uns gilt es ins­ge­samt, fokus­siert zu blei­ben, unser Spiel durch­zu­zie­hen und auf unse­re Stär­ken zu ver­trau­en. Wenn wir das schaf­fen, bin ich über­zeugt, dass wir den nächs­ten wich­ti­gen Sieg ein­fah­ren kön­nen und einen wei­te­ren Pfei­ler in unse­rer Sai­son­ent­wick­lung setzten.“


Duell der bei­den rebound­schwächs­ten Teams

Mit einem Schnitt von 16,3 Punk­ten pro Par­tie ist Anne­ke Schlü­ter aktu­ell die korb­ge­fähr­lichs­te Ulme­rin. 13 Wür­fe nimmt sie im Durch­schnitt pro Par­tie aus dem Feld, wobei ihre Ver­su­che aus dem Zwei-Punkt-Bereich mit einer Wahr­schein­lich­keit von 65 Pro­zent das Ziel fin­den. Ihr Drei­er ist in die­ser Sai­son hin­ge­gen noch aus­bau­fä­hig. Bei bis­her 6,3 Ver­su­chen pro Par­tie ging durch­schnitt­lich nur ein Wurf in den Korb. Den­noch aber führt die 30-Jäh­ri­ge auch in Sachen Effek­ti­vi­tät mit einem Wert von 15,0 ihr Team an.

Bes­te Reboun­de­rin im Team von BBU ’01 ist Sand­rin Ren­ner. 7,5 abpral­len­de Bäl­le schnappt sich die 23-Jäh­ri­ge im Schnitt pro Par­tie. Zudem erzielt sie in den bis­he­ri­gen vier Spie­len 6,5 Punk­te und gab 2,0 Assists.

Im Duell der bei­den rebound­schwächs­ten Teams (Bam­berg: 33,8 /​Ulm: 34,3) wird es vor allem dar­um gehen, eben die Fehl­wür­fe des Geg­ners sofort ein­zu­sam­meln und stets gut auf den Ball acht­zu­ge­ben. Wäh­rend die Bam­ber­ge­rin­nen mit 9,5 bis­her die wenigs­ten Ball­ge­win­ne pro Par­tie ver­bu­chen konn­ten (Ulm: 11,8), wer­fen die Ulme­rin­nen hin­ge­gen den Ball sat­te 27,5‑mal pro Par­tie weg (Bam­berg: 18,0 Ball­ver­lus­te pro Spiel) und lie­gen damit in jener Sta­tis­tik, die nie­mand wirk­lich anfüh­ren möch­te, an der Spitze.

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