2. Damen Basketball Bundesliga
Medikamente per Klick Bamberg Baskets gewinnen in Stuttgart
Mit einem Sieg gehen die Medikamente per Klick Bamberg Baskets in die Weihnachtspause. Am 11. Spieltag in der Toyota 2. Damen Basketball Bundesliga siegte die Mannschaft von Head Coach Samuel Gloser am Samstagnachmittag beim Lou‘s Foodtruck MTV Stuttgart mit 66:59 (31:35) und konnte damit die seit vier Spielen andauernde Siegesserie der Stuttgarterinnen stoppen.
Joanna Scheu mit 18 und Selma Yesilova mit 17 Punkten waren die besten Scorerinnen der Gastgeberinnen. Bei den Bambergerinnen überzeugten Emma Rettinger mit 20 Punkten und Josephine Abbott mit 13 sowie Elise Tweedie, die mit 18 Punkten und 15 Rebounds einmal mehr ein Double Double auflegte.
Spielverlauf
Die Bambergerinnen brauchten einen Moment, um ihre ersten Zähler auf die Anzeigetafel zu bringen (2:4/3.). Nun aber fand man zu seinem Rhythmus und ging durch den Korbleger von Josephine Abbott beim 6:4 (4.) erstmal in Führung. Die Gastgeberinnen wurden nun etwas stärker und es gelang ihnen, sich eine Führung herauszuspielen (11:17/7.). Lara Mendl brachte ihr Team per Dreier wieder auf 16:19 (9.) heran, ehe Joanna Scheu von der Freiwurflinie für das 16:21 nach den ersten zehn Minuten sorgte.
Auch im zweiten Abschnitt blieben die Stuttgarterinnen permanent in Führung. Das Team von Samuel Gloser ließ jedoch nicht abreißen. Ganz im Gegenteil. mehrfach hatte man die Gelegenheit, selbst die Führung wieder zu übernehmen. Marisa Köhlers Korbleger beim 25:26 (16.) ging jedoch ebenso wenig in den Korb, wie die beiden Freiwürfe von Elise Tweedie beim 29:30 (19.). Im Korb hingegen landete der Dreier von Selma Yesilova im letzten Angriff der ersten Halbzeit, der so den 31:35 Pausenstand herstellte.
„Es ist ein unglaublicher Teamsieg“
Die Stuttgarterinnen kamen besser aus der Kabine und setzten sich wieder ein wenig weiter ab (33:41/23.). Doch auch diesmal hatten die Bambergerinnen eine Antwort parat. Hochkonzentriert arbeitete man sich wieder heran und Hailey van Roekel glich 2:20 vor Ende des Viertels wieder aus (46:46). Der MTV schlug prompt zurück und führte nur 42 Sekunden erneut mit 46:52. nach Emma Rettingers Dreier ging es mit 49:52 in den Schlussabschnitt.
Nun zogen die Medikamente per Klick Bamberg Baskets nochmals richtig an und gingen dank eines 7:0‑Laufs wieder in Führung (56:52/36.). Mit dem Selbstvertrauen aus vier gewonnen Spielen in Folge kamen die Stuttgarterinnen zurück (56:57/37.). Zwei Minuten vor dem Ende hatte die Führung wieder auf Bamberger Seite gewechselt (61:57), wo sie dann auch bis zum Spielende bleiben sollte, da zunächst Faith Alston an er Freiwurflinie Nervenstärke bewies und Josephine Abbott dann 14 Sekunden vor dem Ende mit einem Dreier zum 66:59-Endstand den Deckel draufmachte.
„Es ist ein unglaublicher Teamsieg. Wir haben es geschafft, über 40 Minuten konstant zu verteidigen und die Schlüsselspielerinnen der Stuttgarterinnen, nämlich Jonna Schau und Selma Yesilova, beim Kreieren von Würfen für ihre Mitspielerinnen einzuschränken. Beide sind junge und sehr talentierte Spielerinnen und so kann man sie nur bestmöglich limitieren“, so Bambergs Head Coach Samuel Gloser nach dem Spiel. „Wir haben hier einen super Job gemacht, sind physisch zum Rebound gegangen, haben die Bretter kontrolliert und hier auch mit über 50 Rebounds ein Statement Gesetz. In der Zone haben wir mit mehr Physis agiert und unsere Möglichkeiten genutzt, deshalb sind wir stolz, uns mit einem Sieg belohnt zu haben. Jetzt können wir in die Weihnachtspause gehen, die sich die Mannschaft auch verdient hat.“
Weiter geht es für die Medikamente per Klick Bamberg Baskets am 11. Januar 2026 in der Graf-Stauffenberg-Halle mit dem Heimspiel gegen die QOOL Sharks Würzburg. Spielbeginn an diesem zweiten Sonntag im neuen Jahr ist um 14:30 Uhr.
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2. Damen Basketball Bundesliga
Zuschauer sehen einen tollen Kampf, aber keinen Sieg für Bamberg
Am Samstag trafen beim Doppelspieltag die Damen der Medikamente per Klick Bamberg Baskets auf die VIMODROM Baskets Jena. Die Gäste gewannen das Spiel vor 821 Zuschauern mit 53:46.
Die großartige Unterstützung der Kulisse in der BROSE ARENA haben die Damen der Medikamente per Klick Bamberg Baskets nicht in einen Heimsieg ummünzen können. Im Vorfeld der Herren-Partie der BMA365 Bamberg Baskets gegen Heidelberg unterlagen die Bambergerinnen am 10. Spieltag in der Toyota 2. Damen Basketball Bundesliga am Samstagnachmittag den VIMODROM Baskets Jena mit 46:53 (22:28).
Insgesamt war es ein Spiel zweier Mannschaften auf Augenhöhe, das die Gäste aus Jena letztlich aufgrund der Extraklasse zweier Einzelspielerinnen (Marta Miscenko 16 Punkte, 13 Rebounds, 4 Steals, 2 Blocks und Cianna Gloster 15 Punkte, 15 Rebounds, 2 Blocks) für sich entscheiden konnten.
Beste Werferin auf Seiten der Medikamente per Klick Bamberg Baskets war Faith Alston mit 13 Punkten.
Spielverlauf
Die Bambergerinnen kamen in der BROSE ARENA gut ins Spiel hinein. Nach Dreiern von Sarah Spiegel und Faith Alston führte man nach nur drei Minuten mit 6:0. Dann aber kamen auch die Gäste so langsam ins Rollen. Vor allem das vor der Partie von Bambergs Head Coach Samuel Gloser bereits angesprochene Duo aus Aufbauspielerin Laila Walker und Centerspielerin Marta Miscenko nahm das Spiel der Thüringerinnen nun in die Hand (6:9/6.). Die hier genommene Bamberger Auszeit zeigte zunächst nur wenig Wirkung (7:13/9.). Vor allem in der Offensive ging bei den Medikamente per Klick Bamberg Baskets in dieser Phase so gut wie nichts zusammen. Kurz vor der ersten Viertelpause kam man nach dem Dreier von Hailey van Roekel dann aber doch wieder heran (12:13). Beim Stand von 14:17 endete der erste Abschnitt.
Auch zu Beginn des zweiten Viertels tat sich die Bamberger Offensive sehr schwer. Sicherlich auch durch die 196 Zentimeter Körpergröße von Marta Miscenko unter dem Jenaer Korb begründet, bleiben die Medikamente per Klick Bamberg Baskets in den ersten fast sechs Minuten des zweiten Abschnitts ohne Punkt. Die Verteidigung aber stand hingegen recht solide, weshalb sich die Gäste nicht absetzen konnten. Der erste Korb der zweiten zehn Minuten von Stephanie Sachnovski bedeutete so das 16:21. Hailey von Roekel brachte das Team wenige Sekunden vor der Halbzeitsirene sogar auf 22:26 heran, doch einmal mehr war es Jenas lettische Nationalspielerin, die mit einem Sprungwurf für den 22:28 Pausenstand sorgte.
„Es war eine unfassbare Atmosphäre“
Mit Beginn der zweiten Halbzeit zogen die Medikamente per Klick Bamberg Baskets dann in der Verteidigung nochmals an, was bei den Gästen auch Wirkung zeigte. Immer wieder konnte man Fehler im Spiel der Jenaerinnen forcieren und sich so langsam wieder heranarbeiten. Mitte des Viertels glich Stephanie Sachnovski per Korbleger zum 31:31 aus und die Partie war wieder völlig offen. Leider aber schlichen sich ausgerechnet in dieser Phase nun aber auch Unachtsamkeiten ins Bamberger Spiel ein und so konnten sich die Gäste wieder etwas absetzen (33:38/29.). Beim Stand von 35:38 ging es in den Schlussabschnitt.
Hier drehten die Jenaerinnen nun auf. Mit einem 7:0‑Lauf bauten sie ihren Vorsprung wieder zweistellig aus (35:45/33.). Mit der Unterstützung von 821 Zuschauern in der BROSE ARENA im Rücken kämpfte sich das Team von Head Coach Samuel Gloser aber nochmals in die Partie. 4:55 Minuten waren noch zu spielen, als Faith Alston ihre Mannschaft mit zwei erfolgreichen Freiwürfen wieder in Schlagdistanz brachte (45:47/36.). Es folgte eine hektische und von Fehlern und Fehlwürfen geprägte Schlussphase, in der die Thüringerinnen letztlich die etwas bessern Nerven hatten. Der Sprungwurf von Laila Walker, 36 Sekunden vor dem Ende zum 46:51, bedeutete die Entscheidung in einem Spiel zweier Teams absolut auf Augenhöhe.
„Zunächst einmal bin ich sehr stolz auf mein Team. Es war toll, dass ein Damenteam hier erstmals in der BROSE ARENA gespielt hat. Es war eine unfassbare Atmosphäre und man hat das auch auf dem Spielfelg gespürt und die Mädels haben gefightet“, so Bambergs Head Coach Samuel Gloser. „Die Ringe hier in der Arena sind dann doch ein wenig anders, der Ball prallt hier doch etwas häufiger ab und so sind die Würfe einfach nicht gefallen und es war insgesamt ein Low-Scoring-Game. Gegen Marta Miscenko haben wir physisch agiert und sie gut unter Druck gesetzt. Natürlich hat sie dennoch ihre Aktionen unter dem Korb gehabt, aber wir konnten mit unserer aggressiven Verteidigung eigene Runs kreieren und letztlich hat es nicht ganz gereicht, da wir zwei, drei Plays am Ende nicht gemacht haben. Auf die Leistung insgesamt können wir aber weiter aufbauen und nun müssen wir in Stuttgart nochmals richtig angreifen, bevor wir in die Weihnachtspause gehen.“
Vor der Weihnachtspause müssen die Medikamente per Klick Bamberg Baskets nun noch einmal auswärts ran. Am kommenden Samstag ist man in Stuttgart zu Gast beim Lou’s FOODTRUCK MTV, der in der Tabelle nach diesem Spieltag mit sechs Siegen und vier Niederlagen auf Tabellenposition sechs steht. Tip-Off in Stuttgart ist um 17:00 Uhr.
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2. Damen Basketball Bundesliga
Doppelspieltag Teil 1: Medikamente per Klick Bamberg Baskets treffen auf Jena
Eine besondere Premiere gibt es am Samstag in der Brose Arena, wenn zunächst die Damen der Medikamente per Klick Bamberg Baskets und anschließend die Herren der Bamberg Baskets ihr Heimspiel bestreiten. Hallenöffnung ist um 14 Uhr, um 15 Uhr starten die Damen gegen die VIMODROM Baskets aus Jena.
Der 10. Spieltag in der Toyota 2. Damen Basketball Bundesliga wird für die Medikamente per Klick Bamberg Baskets ein ganz besonderer werden. Das Team von Head Coach Samuel Gloser wird sein Heimspiel am Samstag nämlich nicht wie bisher in der Graf-Stauffenberg-Halle austragen. Diesmal laufen die Bambergerinnen exakt da auf, wo dreieinhalb Stunden später dann auch die Bundesliga-Männer der BMA365 Bamberg Baskets spielen werden. Gegen den Tabellenvierten aus Jena spielen Faith Alston & Co. am Samstag ab 15:00 Uhr erstmals auf dem Parkett der BROSE ARENA und geben damit den Startschuss für ein bislang in Freak City noch nie dagewesenes Event: einen Doppelspieltag in der Arena mit Partien der Frauen und Männer direkt hintereinander.
Die Thüringerinnen kommen mit einer Bilanz von 6 Siegen und 3 Niederlagen nach Freak City. Nach dem Sieg am letzten Spieltag (74:46) gegen Ulm liegt die Mannschaft von Chef-Trainerin Sandra Rosanke aktuell auf Tabellenposition vier. Vier ihrer bisherigen fünf Heimspiele konnten die VIMODROM Baskets gewinnen. In fremden Hallen ist die Bilanz mit 2:2 ausgeglichen. Niederlagen kassierten die Jenaerinnen in Würzburg (58:65) und in Freiburg (54:81).
„Wir haben bereits in der Preseason gegen Jena gespielt und dabei gut gesehen, welche Qualitäten diese Mannschaft mitbringt. Die Schlüsselpositionen sind 1 und 5, wo sie mit Laila Walker und Marta Miscenko zwei sehr konstante Spielerinnen in ihren Reihen haben. Besonders im Pick & Roll müssen wir gegen beide äußerst aufmerksam sein, früh Druck aufbauen und ihre Entscheidungsfindung stören“, so Bambergs Head Coach Samuel Gloser. „Unsere mannschaftliche Geschlossenheit hat in den letzten beiden Spielen den Unterschied gemacht und wird ein wichtiger Anker sein, um die Siegesserie fortzuführen. Auch gegen Jena wird es entscheidend sein, physisch zu rebounden und offensiv mit hohem Tempo zu agieren. Als Klub haben wir das Damen-Projekt im Laufe der letzten Saison gestartet und meine Vision war es immer, eines Tages in der Brose Arena zu spielen. Dass dieser Traum nun Realität wird, ist unglaublich und zugleich das Ergebnis harter Arbeit vieler Menschen, die täglich für diese Organisation alles geben. Diesen historisch bedeutenden Tag wollen wir genießen und gleichzeitig zeigen, welches Potenzial in dieser Mannschaft und in diesem Projekt steckt.“
Allein mit ihrer Größe sticht Marta Miscenko schon heraus. Sie misst stattliche 1,96 Meter und ist die wohl wichtigste Spielerin im Team der Gäste. Die lettische Nationalspielerin schnappt sich pro Partie 12,4 Rebounds, gibt 2,8 Assists, stiehlt dem Gegner im Schnitt 1,6‑mal den Ball und blockt 1,4 Würfe. Mit zudem im Schnitt 18,9 Zählern pro Partie (zweitbester Wert in der Liga) bei einer Feldwurfquote von 61,8 Prozent ist die 30-Jährige Centerin die effektivste Spielerin der Liga (26,9). Beim Heimspiel gegen Dillingen sammelte sie 20 Abpraller ein. Will man etwas Negatives in ihrer Statistik finden, dann wären es vielleicht die 3,0 Ballverluste pro Spiel, die sich bei einer Einsatzzeit von im Schnitt 34:18 Minute jedoch schnell wieder relativieren.
Insgesamt kommen die Jenaerinnen auf 50,1 Rebounds pro Partie und führen damit die Liga an. Marta Miscenko wird mit ihrem Schnitt sogar noch von einer Teamkollegin übertroffen. Cianna Gloster (#20) kommt pro Begegnung auf 12,7 Rebounds, Ligaspitze! Die 23-jährige US-Amerikanerin ist zwar nur 1,80 Meter groß, hat aber ein unglaubliches Gespür dafür, wo die Bälle wieder herunterkommen. In sechs der neun Spielen hat sie zweistellig gereboundet, in sieben zweistellig gescoret (in drei Spielen sogar 20 oder mehr Punkte). Ihr Punkteschnitt liegt aktuell bei 15,2 Zählern pro Partie, ihre Effektivität bei 19,9.
Aufbauspielerin Laila Walker (#2) steht wie ihre bereits erwähnten Mitspielerinnen ebenfalls deutlich über 30 Minuten pro Partie auf dem Parkett (34:31 Minuten). Mit 11,9 Punkten, 4,6 Assists und 4,4 Rebounds pro Spiel ist auch sie eine wichtige Säule im Spiel der Thüringerinnen. Die nur 1,65 Meter große US-Amerikanerin klaut ihren Gegenspielerinnen 3,1‑mal pro Partie den Ball. Trotz dieser echt starken Werte kommt die 23-Jährige allerdings nur auf eine Effektivität von 7,6. Grund hierfür sind ihre schwachen Wurfquoten sowie die 4,8 Ballverluste, die sie sich pro Begegnung erlaubt.
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2. Damen Basketball Bundesliga
Medikamente per Klick Bamberg Baskets gewinnen auch gegen Mainz
Am 9. Spieltag in der 2. Damen Basketball Bundesliga haben die Frauen der Medikamente per Klick Bamberg Baskets einen weiteren wichtigen Sieg verbuchen können. Im Heimspiel gegen den ASV Theresianum Mainz siegten die Bambergerinnen am Sonntagnachmittag in der Graf-Stauffenberg-Halle mit 67:59 (26:24).
Mit 461 Zuschauern im Rücken dominierte die Mannschaft von Head Coach Samuel Gloser die Bretter, holte sich letztlich insgesamt 30 Offensiv-Rebounds und kam am Ende zu insgesamt 16 Wurfversuchen mehr aus dem Feld als die Rheinländerinnen.
Beste Mainzerin war einmal mehr Taylor Golembiewski. Die US-Amerikanerin spielte die gesamte Partie durch und erzielte 24 Punkte. Topscorerin auf Seiten der Medikamente per Klick Bamberg Baskets war Faith Alston mit 17 Zählern, gefolgt von Elise Tweedie (15 und 15 Rebounds) sowie Hailey van Roekel (14 und 11 Rebounds).
Das Heimspiel der Bambergerinnen gegen Mainz stand ganz im Zeichen der UN-Kampagne Orange the world, die seit 1991 auf Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufmerksam macht. Die Farbe Orange steht dabei für Hoffnung, Mut und eine Zukunft frei von Gewalt. Auch den Medikamente per Klick Bamberg Baskets sowie der gesamten Organisation war es ein Anliegen, sich für dieses äußerst wichtige Thema stark zu machen und ein Zeichen zu setzen.
Der Spielverlauf
Die Bambergerinnen erwischten einen Start nach Maß und lagen nach nicht einmal drei Minuten bereits mit 9:0 in Führung. Langsam fanden nun aber auch die Mainzerinnen zu ihrem Spiel und Jordan Emyle Barron verkürzte in der 6. Spielminute auf 13:12. Beide Teams von hier an wieder Kopf an Kopf und beim Stand von 16:16 ging es in die erste Viertelpause.
Auch im zweiten Abschnitt blieb die Partie weiterhin knapp. Nachdem die Medikamente per Klick Bamberg Baskets zunächst etwas voraus lagen (20:16/12.), war es wieder Jordan Emyle Barron, die mit einem Dreier für die erste Gäste-Führung des Spiels sorgte (21:24/18.). Das Team von Head Coach Samuel Gloser aber blieb konzentriert und konnte sich bis zum Seitenwechsel mit einem 5:0‑Run die Führung wieder zurückholen.
„Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft, wie wir es heute gemacht haben“
Mit großer Energie kamen die Bambergerinnen dann aus der Kabine. Gerade einmal 85 Sekunden waren in Halbzeit zwei gespielt, als man den Vorsprung erstmals in den zweistelligen Bereich schrauben konnte (41:30/22.). Das dritte Viertel gehörte ganz klar den Gastgeberinnen, die sich sogar weiter absetzen konnten (54:38/28.). Entschieden war dieses Spiel jedoch noch lange nicht, denn mit einem 7:1‑Lauf kamen die Gäste vor dem Start des Schlussviertels auf 55:45 wieder heran.
Und der Vorsprung schmolz weiter. Mit zwei erfolgreichen Freiwürfen stellte Dilara Özdemir auf 55:49. Faith Alston & Co. aber konterten und hielten die Mainzerinnen auf Distanz. Knapp fünf Minuten waren noch zu spielen (60:54/36.) als sich am Abstand nichts getan hatte. Zwei Minuten vor dem Ende sorgte Sarah Spiegel mit ihrem erfolgreichen Korbleger zum 65:56 (38.) für die Vorentscheidung. Mit 62:41 gewannen die Medikamente per Klick Bamberg Baskets am Ende das Rebound-Duell äußerst deutlich, was ihnen trotz schlechterer Dreier- wie auch Feldwurfquote am Ende den Sieg erst möglich machte.
„Erstmal bin ich sehr zufrieden, wie wir die Woche trainiert haben. Wir hatten eine gute Atmosphäre. Wir haben hart gearbeitet und man hat das heute gesehen. Wir haben von Beginn an unseren Gameplan gut ausgeführt und konnten Taylor Golembiewski sehr stark unter Druck setzen“, so Bambergs Head Coach Samuel Gloser. „Wir haben sie von Anfang an gepusht und sie so nicht in ihr Spiel kommen lassen. Das hat uns die Möglichkeit gegeben, offensiv in Transition schnell abzuschließen und so auch einen Run zu starten. Man hat das heute in der Energie gesehen. Wir waren von Anfang an bereit für dieses Spiel. Das ist ein sehr wichtiger Sieg, um uns im Mittelfeld der Liga zu stabilisieren. Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft, wie wir es heute gemacht haben. Wie wir als Team, vor allem gerade als Mainz noch einmal dagegengehalten und dann auch getroffen hat, cool geblieben sind, unsere Sachen durchgesetzt haben und das Spiel gefinisht haben, war sehr gut.“
Weiter geht es am 13. Dezember mit einer Premiere in Freak City! Am Doppelspieltag werden direkt nacheinander sowohl die Damen der Medikamente per Klick Bamberg Baskets als auch die Herren der BMA365 Bamberg Baskets in der BROSE ARENA in Einsatz sein. Den Start machen um 15:00 Uhr die Frauen gegen die VIMODROM Baskets Jena. Im Anschluss empfangen dann die Bundesliga-Herren in der easyCredit BBL die MLP Academics aus Heidelberg, Tip-Off ist um 18:30 Uhr.
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2. Damen Basketball Bundesliga
Medikamente per Klick Bamberg Baskets empfangen Mainz
Nach dem Auswärtssieg am letzten Wochenende bei der KuSG Leimen steht den Medikamente per Klick Bamberg Baskets an diesem Wochenende ein weiteres Duell mit einem direkten Tabellennachbarn, dem ASC Theresianum Mainz, ins Haus.
Beide Mannschaften haben aktuell eine Bilanz von drei Siegen und fünf Niederlagen vorzuweisen und könnten mit einem Sieg einen guten Schritt in der Tabelle nach oben machen. Spielbeginn in der Blauen ist am Sonntag um 14:30 Uhr.
Eine bittere Heimniederlage mussten die Mainzerinnen am letzten Spieltag gegen den Lou’s Foodtruck MTV Stuttgart (65:73) hinnehmen. Während die Stuttgarterinnen ihre Bilanz somit auf 4:4 ausgleichen konnten, stehen die Mainzerinnen nun mit den Medikamente per Klick Bamberg Baskets gleichauf und so bekommt die Partie am Sonntag in Freak City nochmals zusätzliche Brisanz. Während der Sieger wieder etwas Anschluss an die Playoff-Plätze herstellen kann, dürfte sich der Verlierer nach diesem Spieltag auf einem Playdown-Platz wiederfinden. Wie gefährlich die Mannschaft von Head Coach Aron Duracak agieren kann, hat sie am 5. Spieltag eindrucksvoll unter Beweis gestellt, als man in eigener Halle gegen die QOOL Sharks aus Würzburg mit 87:79 triumphierte.
„Mit Mainz erwartet uns ein völlig anderer Gegner als zuletzt Leimen, auch wenn beide Teams tabellarisch beieinander liegen. Leimen hat uns vor allem mit sehr viel Physis gefordert, während Mainz einen komplett anderen Spielstil verfolgt. Sie spielen extrem schnell nach vorne, kreieren frühe Abschlüsse und kommen so zu einer hohen Anzahl an Würfen“, so Bambergs Head Coach Samuel Gloser. „Eine besondere Herausforderung wird es sein, Taylor Golembiewski zu kontrollieren. Sie spielt derzeit auf MVP-Niveau und ist der zentrale Motor ihres Teams. Sie kann jederzeit heiß laufen und muss im Scoring limitiert werden. Für uns ist dieses Spiel außerdem eine wichtige Chance, kurz vor der Weihnachtspause einen Run zu starten und unsere Leistungen zu stabilisieren. Wir müssen jetzt den Schwung aus dem letzten Spiel mitnehmen und mit der Unterstützung unserer Fans ein klares Zeichen setzen.“
Head Samuel Gloser hat sie bereits angesprochen: Taylor Golembiewski (#12) ist die alles überragende Akteurin der Mainzerinnen. Mit einem Schnitt von 23,9 Zählern pro Partie ist sie aktuell die Topscorerin der Liga. Die 22-jährige US-Amerikanerin schnappt sich zudem 7,1 Rebounds und hat unfassbare 3,8 Ballgewinne pro Spiel. Bei einer durchschnittlichen Einsatzzeit von 34 Minuten und 23 Sekunden schafft sie es auf einen Effektivitätswert von 24,5 (Platz 2 in der Liga). In sieben der bisherigen acht Spiele erzielte sie zwischen 22 und 27 Punkte. Beim Heimsieg gegen Würzburg lieferte sie eine Galavorstellung ab und kam mit 27 Punkten, 10 Rebounds und 10 Steals am Ende auf ein Triple Double!
Die beste Rebounderin im Team der Mainzerinnen ist Alina Dötsch (#7). Die 26-Jährige kommt hier auf einen Durchschnittswert von 10,3. In fünf der acht Saisonspiele reboundete sie zweistellig – gegen Heidelberg waren es am Ende 17 eingesammelte Abpraller! Mit einer Einsatzzeit von 35:50 Minuten steht sie sogar noch etwas länger auf dem Parkett als Golembiewski. Neben ihren gut zehn Rebounds steuert sie zudem im Schnitt 4,0 Punkte, 3,4 Assists und 2,4 Ballgewinne bei.
Auch Jordan Emyle Barron (#23) sollten die Bambergerinnen auf dem Zettel haben. Die 24-Jährige bekommt pro Partie fast 15 Abschlüsse (nur Golembiewski nimmt mit 17,3 noch mehr Würfe), die sie zu durchschnittlich 13,6 Punkten nutzt. Die 183 Zentimeter große US-Amerikanerin spielt im Schnitt fast 36 Minuten pro Partie, in denen sie sich starke 6,3 Rebounds sichert.
Für die Medikamente per Klick Bamberg Baskets wird es im Spiel gegen Mainz besonders wichtig sein, auf den Ball gut achtzugeben. Mit 12,5 Ballgewinnen pro Spiel sind die Mainzerinnen eines der Top-Teams in Sachen Steals.
Am 13. Dezember wartet eine Premiere auf Freak City! An unserem Doppelspieltag werden direkt nacheinander sowohl die Damen unserer Medikamente per Klick Bamberg Baskets als auch unsere Herren der BMA365 Bamberg Baskets in der BROSE ARENA in Einsatz sein. Den Start machen um 15:00 Uhr die Damen gegen die VIMODROM Baskets Jena. Im Anschluss empfangen die Herren in der easyCredit BBL die MLP Academics aus Heidelberg um 18:30 Uhr.
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2. Damen Basketball Bundesliga
Medikamente per Klick Bamberg Baskets holen wichtige Zähler in Leimen
Mit wichtigen zwei Zählern sind die Damen der Medikamete per Klick Bamberg Baskets von ihrem Auswärtsspiel in Leimen zurückgekehrt. Am 8. Spieltag in der Toyota 2. Damen Basketball Bundesliga siegte das Team von Head Coach Samuel Gloser am Sonntagnachmittag bei der KuSG Leimen mit 67:56 (35:24) und machte in der Tabelle somit einen Sprung nach vorne auf Position acht.
Auffälligste Spielerin bei den Leimenerinnen war Topscorerin Nataliia Babii mit 21 Punkten und 9 Rebounds. Erfolgsgaranten im Team der Bambergerinnen waren neben Faith Alston (22 Punkte, 6 Rebounds, 7 Assists) erneut Hailey van Roekel (19 Punkte, 12 Rebounds) sowie Elise Tweedie (14 Punkte, 10 Rebounds), die beide am Ende der Partie ein Double Double auf dem Statistikzettel stehen hatten. Dank einer schnell angepassten Maske konnte die Britin nach erlittenem Nasenbeinbruch überhaupt spielen.
Die Bambergerinnen erwischten einen guten Start und lagen nach dem Sprungwurf von Faith Alston mit 41 (2.) in Führung. In der Folgezeit absolvierte man den ersten Abschnitt nahezu im Gleichschritt und keines der beiden Teams konnte sich absetzen (10:9/6.). Knapp zwei Minuten vor dem Ende des ersten Viertels brachte Hailey van Roekel ihre Mannschaft mit zwei erfolgreichen Freiwürfen mir 12:9 in Front, ehe Nataliia Babii mit einem Dreier für den 1212 Ausgleich nach den ersten zehn Minuten sorgte.
Der Start ins zweite Viertel gehörte den Gastgeberinnen, die sich erstmals leicht absetzen konnten (15:19/15.). Zum 19. Punkt der Leimenerinnen (er resultierte aus einem Freiwurf nach einem Technischen Foul gegen Bambergs Coach Samuel Gloser) sollte dann aber bis zur Halbzeitpause nicht mehr so wahnsinnig viel dazukommen. Die nächsten 4:15 Minuten nutzten die Medikamente per Klick Bamberg Baskets zu einem 17:1‑Run und zogen so mit dem Dreier von Hailey van Roekel bis auf 32:20 (19.) davon. Beim Stand von 35:24 für die Bambergerinnen wurden die Seiten gewechselt.
„Defensiv war das heute eine gute Leistung“
Wie schon der Start ins zweite Viertel, so gehörte auch der Start in die zweite Halbzeit ganz klar den Leimenerinnen. Den 11-Punkte-Rückstand hatte die KuSG in gut vier Minuten nicht nur aufgeholt, sondern beim 37:38 (24.) hatte man erneut die Führung übernommen. Nun aber funktionierte die Bamberger Verteidigung wieder besser und man konnte ein Kippen der Partie verhindern. Tweedie, van Roekel und Alston konnten ihre Mannschaft sogar wieder leicht in Führung bringen (45:41/27.) und mit einem 49:46-Vorsprung ins letzte Viertel gehen.
Die Bambergerinnen erhöhten nun nochmals die Intensität, was sofort Wirkung zeigte. Mit einem 11:1‑Run zog man bis auf 60:47 (35.) davon. In den folgenden zwei Minuten konnte dann keines der beiden Teams punkten, ehe Mallory Brodnik nochmals auf 60:49 verkürzte (37.). Der Dreier auf der Gegenseite von Faith Alston (6349) sorgte dann aber bei noch rund drei Minuten Spielzeit für die Vorentscheidung.
„Wir hatten uns vorgenommen in der Defensive physischer zu agieren, was uns hier in Leimen gut gelungen ist. Wir konnten insgesamt mehr Konstanz in unsere Defensive bringen und haben so Stopps bekommen, aus denen wir einfache Punkte erzielen konnten. So konnten wir uns in einen kleinen Run spielen und zu Pause in Führung gehen“, so Bambergs Head Coach Samuel Gloser. „Nach dem Seitenwechsel haben wir kurze Zeit gebraucht, um die Defense wieder mit der nötigen Energie zu füllen. Das ist uns dann aber bis zum Ende des Spiels wieder gelungen und so konnten wir uns mit dem nächsten Sieg belohnen. Defensiv war das heute eine gute Leistung, auf die es mit Blick auf die kommenden Aufgaben nun aufzubauen gilt.“
Nach dem Sieg in Leimen bekommen es die Medikamente per Klick Bamberg Baskets am kommenden Sonntag, 7. Dezember, um 14:30 Uhr in der Graf-Stauffenberg-Halle mit dem ASC Theresianum Mainz zu tun. Die Mainzerinnen stehen mit Wasserburg, Leimen und Bamberg bei einer Bilanz von 3 Siegen und fünf Niederlagen auf den Plätzen sieben bis zehn in der Tabelle.
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2. Damen Basketball Bundesliga
Medikamente per Klick Bamberg Baskets müssen nach Leimen
Vor einem wahrlich richtungsweisenden Spiel stehen die Damen der Medikamente per Klick Bamberg Baskets an diesem 8. Spieltag in der Toyota 2. Damen Basketball Bundesliga. Für die Mannschaft von Head Coach Samuel Gloser geht es am Sonntag um 15:15 Uhr zur KuSG Leimen (3−4), die in der Tabelle mit lediglich einem Sieg mehr auf dem Konto vier Positionen vor den Bambergerinnen (2−5) auf Platz sieben stehen
Nach einem 0:3‑Start in die Saison mit Niederlagen in Jena, gegen Würzburg und in Mainz konnten die Leimenerinnen drei ihrer letzten vier Spiele gewinnen. Dem Heimerfolg gegen Dillingen (67:59) ließ man am 5. Spieltag einen 86:82-Sieg gegen Wasserburg folgen. In Heidelberg zog man mit 40:63 den Kürzeren, doch am letzten Spieltag bezwang man mit einer erneut sehr starken Offensiv-Leistung das Team von BBU’01 Ulm mit 87:76.
„Leimen musste zwar Anna-Lisa Wuckel nach Heidelberg abgeben, hat jedoch auch einige Neuzugänge erhalten. Die klare Führungsspielerin ist Nataliia Babii, die mit ihrer Erfahrung das Team stabilisiert und anführt“, so Bambergs Head Coach Samuel Gloser. „Wie wir in den vergangenen beiden Spielen gesehen haben, braucht es in dieser Liga vor allem Physis, um konkurrenzfähig zu sein. Unser Ziel ist es daher, diese körperliche Spielweise besser anzunehmen und selbst noch physischer aufzutreten. Wenn wir es schaffen, ihre Präsenz unter dem Korb zu matchen und dem Spiel unseren Stempel aufzudrücken, können wir das Spiel zu unseren Gunsten gestalten.“
Motor der Zweitliga-Damenmannschaft der Kultur- und Sportgemeinde Leimen ist Power Forward Nataliia Babii (#31). Die 30-jährige Ukrainerin ist mit 13,3 Punkten pro Spiel die Topscorerin ihres Teams. Zudem greift sie sich 7,4 Rebounds pro Partie und bringt es auf einen Effektivitätswert von 15,4.
Noch etwas besser beim Rebound mit einem Schnitt von 7,8 ist Mallory Brodnik (#34). Die US-Amerikanerin spielt ebenfalls auf der Power Forward-Position und steuert 7,7 Punkte pro Spiel bei (Effektivität: 11,7). Beim Heimsieg gegen Ulm legte die 24-Jährige mit 12 Punkten und 10 Rebounds ein Double Double auf.
Komplettiert wird das Leimener Inside-Trio durch Valentina Pepić (#22). Die Center-Spielerin bringt es ebenfalls auf einen zweistelligen Effektivitätswert (10,0). In der Statistik finden sich bei der 25-jährigen US-Amerikanerin durchschnittlich 8,9 Punkte sowie 4,3 Rebounds pro Partie.
Der Blick auf die Anzahl der Ballverluste in der Teamstatistik dürfte Leimens Head Coach Michael Herb sicherlich nicht gefallen. Mit durchschnittlich 25,0 Ballverlusten pro Spiel leistet sich seine Mannschaft aktuell pro Partie die meisten Turnover aller Teams in der Toyota 2. Damen Basketball Bundesliga Süd (Bamberg: 18,6). Am offensiven Brett hingegen zählt das Team aus dem Rhein-Neckar-Kreis zu den Stärksten. Mit 15,0 Offensivrebounds (Bamberg: 12,7) sind die Leimenerinnen derzeit Dritter. Was beide Teams verbessern könnten, ist ihre Freiwurfquote! Während die Bambergerinnen mit 58,5% die schwächste Quote von der Linie haben, ist die der KuSG mit 59,1% nur minimal besser.
Das nächste Heimspiel der Medikamente per Klick Bamberg Baskets steigt am Sonntag, dem 7. Dezember, um 14:30 Uhr in der Graf-Stauffenberg-Halle gegen den ASC Theresianum Mainz.
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2. Damen Basketball Bundesliga
Medikamente per Klick Bamberg Baskets im Frankenderby chancenlos
Mit einer deutlichen Niederlage sind die Medikamente per Klick Bamberg Baskets vom Auswärtsspiel des 6. Spieltags in der Toyota 2. Damen Basketball Bundesliga zurückgekehrt. Im Gastspiel bei den QOOL Sharks Würzburg gab es am Samstagabend für das Team von Head Coach Samuel Gloser nichts zu ernten und man musste sich mit 44:82 (26:40) klar geschlagen geben.
Während man das Rebound-Duell komplett ausgeglichen gestalten konnte (beide Teams je 13 offensive und 28 defensive) sprach unter anderem die Statistik der Ballverluste mit 25:11 klar zuungunsten gegen die Bambergerinnen. Auch die Wurfquoten der Würzburgerinnen waren im Vergleich aus allen Bereichen deutlich besser.
Würzburg mit 40:26-Halbzeitführung
Die Würzburgerinnen erwischten den weitaus besseren Start in diese Partei und gingen nach drei Minuten und dem bereits zweiten erfolgreichen Dreier von Kathleen Hill mit deutlich in Führung (2:10/3.). Nun aber fanden auch die Bambergerinnen zu ihrem Rhythmus (11:13/5.). Diese Phase war leider jedoch nur von kurzer Dauer, denn mit einem 9:2‑Lauf zogen die Sharks bis zum Ende des ersten Viertels wieder davon (13:22).
Zu Beginn des zweiten Abschnitts legten die Gastgeberinnen schnell nach (13:26/11.). Die Medikamente per Klick Bamberg Baskets ließen sich hier aber noch nicht abschütteln und Hailey van Roekel verkürzte per Sprungwurf zum 20:26 (14.). Nach einer Auszeit fingen sich die Würzburgerinnen jedoch schnell wieder und erspielten sich mit einem 14:6‑Lauf eine solide Halbzeitführung (26:40).
„Wir müssen dieses Spiel jetzt abhaken, weitermachen und uns auf Heidelberg vorbereiten“
Nach dem Seitenwechsel tat sich in den dritten zehn Minuten recht wenig am Abstand beider Mannschaften. Die Würzburgerinnen behaupteten souverän ihren Vorsprung (36:50/28.), auf den sie in den letzten drei Minuten des Viertels noch drei weitere Zähler zum 37:54-Zwischenstand vor dem Schlussviertel draufpacken konnten.
Im letzten Viertel brachen die Bambergerinnen dann leider komplett ein. Mit einem 16:2‑Lauf schraubten die Sharks den Vorsprung schnell auf über 30 Zähler (39:70/36.). Bis auf 41:80 (40.) wuchs der Rückstand an. Am Ende mussten die Medikamente per Klick Bamberg Baskets eine bittere 44:82-Niederlage quittieren.
„In der ersten Halbzeit konnten wir dem Spiel definitiv keinen Stempel aufdrücken. Wir haben hier viele einfache Fehler gemacht und die Würzburgerinnen so offensiv in ihr Spiel kommen lassen. Nach der Halbzeitpause waren wir defensiv dann zwar etwas besser, es fehlte uns aber nach wie vor an Konstanz“, so Bambergs Head Coach Samuel Gloser. „Es ist uns nicht gelungen, Punkte zu erzielen. 44 Zähler sind einfach zu wenig, um in dieser Liga zu bestehen. Wir haben hier definitiv nicht das gezeigt, was wir können. Die Mädels können mehr, aber heute haben wir in verschiedenen Bereichen einfach nicht stattgefunden. Wir müssen dieses Spiel jetzt abhaken, weitermachen und uns auf Heidelberg vorbereiten.“ Das nächste Heimspiel der Bambergerinnen steigt am kommenden Samstag, 15. November. Zu Gast in der Graf-Stauffenberg-Halle hat man dann die BasCats des USC Heidelberg, die nach einem Heimsieg gegen Leimen auf Platz vier der Tabelle in der Toyota 2. Damen Basketball Bundesliga stehen. Tip-Off zum Match gegen die BasCats ist um 18 Uhr.
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2. Damen Basketball Bundesliga
Medikamente per Klick Bamberg Baskets schlagen Ulm
Am 5. Spieltag in der Toyota 2. Damen Basketball Bundesliga besiegten die Medikamente per Klick Bamberg Baskets die BBU ’01 am Sonntagabend vor rund 400 Zuschauern mit 71:62 (34:33) und durften den zweiten Saisonsieg einfahren.
Auf Seiten der Ulmerinnen punkteten Leni Wilhelm (16) und Anneke Schlüter (14) am besten. Die Statistik auf Bamberger Seite führten Hailey van Roekel mit 20 Punkten und Geburtstagskind Elise Tweedie mit 11 Punkten und 14 Rebounds an. Großen Anteil am Schub im Bamberger Spiel im dritten Viertel, das die Mannschaft von Head Coach Samuel Gloser mit 19:8 für sich entscheiden konnte, hatte Marisa Köhler, die vor allem in den zehn Minuten nach der Pause couragiert aufspielte.
34:33-Halbzeitführung für Bamberg
Nach einer zunächst ausgeglichenen Anfangsphase (4:4/2.) lief Hailey van Roekel im Team der Medikamente per Klick Bamberg Baskets plötzlich heiß. In 2:19 Minuten erzielte sie zwar acht Punkte am Stück, absetzten konnten sich die Bambergerinnen zunächst aber dennoch nicht (12:11/6.), da die Gäste aus Ulm hier gut dagegenhielten. Irgendwie übertrug sich der offensive Touch im Spiel von Hailey van Roekel nun aber auf die Defense ihres Teams, das mit einem 8:1‑Run bis zum Ende des ersten Viertels eine 20:12-Führung herausspielen konnte.
Mit viel Druck auf die Ballführende Spielerin versuchte man den Ulmerinnen das Spiel schwer zu machen, doch nach Dreiern von Leni Wilhelm und Sophie Ouedraogo kamen die Gäste beim 22:19 (12.) wieder in Schlagdistanz. Stephanie Sachnovski konterte zunächst mit einem Dreier zum 25:19, doch wenig später glich Franka Faul mit einem Treffer ebenfalls von jenseits der 6,75-Meter-Linie aus (25:25/15.). Erneut hatte das Team von Samule Gloser die passende Antwort parat und zog auf 34:28 (17.) wieder etwas davon. Die Schlussphase der ersten Hälfte gehörte dann aber nochmals den Ulmerinnen, die sich bis zum Seitenwechsel auf 34:33 wieder herankämpften.
„Letztlich war es ein Arbeitssieg“
Zu Beginn der zweiten Hälfte wollte beiden Mannschaften offensiv zunächst nichts gelingen und so blieben die ersten drei Minuten nach dem Seitenwechsle auf beiden Seiten ohne Punkt. Die Einwechslung von Marisa Köhler sorgte im Spiel der Bambergerinnen aber nun für den bereits angesprochenen Energie-Boost. In gut fünf Minuten legten Alston, Tweedie & Co. einem 17:3‑Run aufs Parkett der Graf-Stauffenberg-Halle und machten aus einem 36:35 (24.) eine 53:38-Führung.
Entschieden war das Spiel jedoch noch lange nicht, denn die Ulmerin spielten sich zu Beginn des Schlussabschnitts wieder auf 53:44 heran. Hailey van Roekel war aber an diesem Abend nicht zu bremsen und nahm das Schicksal ihre Mannschaft nun in den kommenden gut drei Minuten nochmals buchstäblich in die eigene Hand. Mit elf Punkten (darunter 3 Dreier) in diesem 13:2‑Run brachte sie ihre Mannschaft beim 66:47 (34.) vorentscheidend in Führung. Die Ulmerinnen gab aber auch hier noch lange nicht auf, fighteten bis zum Spielende, doch die Medikamente per Klick Bamberg Baskets verstanden es bis zum Ende gut, ihren Gegner auf Distanz zu halten und den sich den Sieg nicht noch einmal streitig machen zu lassen. „Es ist ein wichtiger Sieg für uns, auch wenn es kein schönes Spiel war. Phasenweise haben wir ganz einfach nicht die Energie gebracht, die aber schlicht und ergreifend vonnöten ist. Es war nicht das Spiel, was wir in den letzten beiden Spielen und vor allem auch in Bad Homburg schon gezeigt haben“, so Bambergs Head Coach Samuel Gloser. „Letztlich war es ein Arbeitssieg, bei dem in den wichtigen Momenten unsere Führungsspielerinnen die Verantwortung übernommen haben, aus der Komfort-Zone gegangen sind und den nötigen Schritt nach vorne gemacht haben. Mit diesem Sieg können wir uns in der Tabelle nun wieder etwas nach oben orientieren und werden jetzt im Training daran arbeiten, dass wir gegen Würzburg wieder die Energie von Anfang an ins Spiel bekommen.“ Am kommenden Samstag geht es für die Medikamente per Klick Bamberg Baskets nun zum Frankenderby nach Würzburg. Tip-Off zum Gastspiel bei den QOOL Sharks ist um 17:30 Uhr. Das nächste Heimspiel der Bambergerinnen steigt dann am 15. November. Zu Gast in der Graf-Stauffenberg-Halle hat man dann die BasCts des USC Heidelberg. Tip-Off zu diesem Spiel ist um 18:00 Uhr.
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2. Damen Basketball Bundesliga
Medikamente per Klick Bamberg Baskets wollen gegen Ulm nachlegen
Am 5. Spieltag in der Toyota 2. Damen Basketball Bundesliga wollen die Medikamente per Klick Bamberg Baskets ihren in den letzten Spielen deutlich erkennbaren Aufwärtstrend weiter fortsetzen und gegen Ulm nachlegen.
Nach dem Erfolg im Heimspiel gegen die Eisvögel des USC Freiburg II und der nur ganz knappen Overtime-Niederlage beim Spitzenreiter der Süd-Gruppe in Bad Homburg hat das Team von Head Coach Samuel Gloser an diesem Spieltag ganz klar den zweiten Heimsieg in Folge im Visier. Auch wenn die Ulmerinnen von BBU ’01 bislang noch kein Spiel gewinnen konnten, wird die Aufgabe am Sonntag um 17:30 Uhr in der Graf-Stauffenberg-Halle alles andere als ein Selbstläufer.
Nach dem vierten Spieltag sind die Ulmerinnen das einzige Team, das noch ohne Sieg am Tabellenende steht. Nach der Auftaktniederlage in Würzburg (48:76) unterlag man auch im ersten Heimspiel der neunen Saison in einer absolut verrückten Partie gegen die BasCats aus Heidelberg. Nachdem die Gäste das erste Viertel mit 41:17 gewonnen hatten und auch zur Pause mit 60:25 deutlich in Führung lagen, gestatteten die Ulmerinnen den BasCats in der zweiten Hälfte nur noch 13 Zähler! Da man selbst aber nur 36 Punkte noch auf die Anzeigetafel brachte, kamen die Heidelbergerinnen doch noch siegreich davon. In Dillingen (43:63) und auch am letzten Spieltag gegen Stuttgart (56:81) gab es zwei deutliche Niederlagen für die Mannschaft von Head Coach Dominik Jussel.
„Mit Ulm als Aufsteiger kommt ein Team zu uns, das in dieser Saison noch auf den ersten Saisonsieg wartet. Genau das macht die Aufgabe besonders schwierig, denn sie werden alles hineinwerfen, um endlich zu gewinnen. Wir wissen selbst aus der letzten Saison, wie sich diese Situation anfühlt und wie viel Energie man in jedes Spiel steckt, um den Knoten zu lösen. Wichtig ist, dass Aufbauspiel früh unter Druck zu setzen und den Spielrhythmus vorzugeben“, so Bambergs Head Coach Samuel Gloser. „Für uns gilt es insgesamt, fokussiert zu bleiben, unser Spiel durchzuziehen und auf unsere Stärken zu vertrauen. Wenn wir das schaffen, bin ich überzeugt, dass wir den nächsten wichtigen Sieg einfahren können und einen weiteren Pfeiler in unserer Saisonentwicklung setzten.“
Duell der beiden reboundschwächsten Teams
Mit einem Schnitt von 16,3 Punkten pro Partie ist Anneke Schlüter aktuell die korbgefährlichste Ulmerin. 13 Würfe nimmt sie im Durchschnitt pro Partie aus dem Feld, wobei ihre Versuche aus dem Zwei-Punkt-Bereich mit einer Wahrscheinlichkeit von 65 Prozent das Ziel finden. Ihr Dreier ist in dieser Saison hingegen noch ausbaufähig. Bei bisher 6,3 Versuchen pro Partie ging durchschnittlich nur ein Wurf in den Korb. Dennoch aber führt die 30-Jährige auch in Sachen Effektivität mit einem Wert von 15,0 ihr Team an.
Beste Rebounderin im Team von BBU ’01 ist Sandrin Renner. 7,5 abprallende Bälle schnappt sich die 23-Jährige im Schnitt pro Partie. Zudem erzielt sie in den bisherigen vier Spielen 6,5 Punkte und gab 2,0 Assists.
Im Duell der beiden reboundschwächsten Teams (Bamberg: 33,8 /Ulm: 34,3) wird es vor allem darum gehen, eben die Fehlwürfe des Gegners sofort einzusammeln und stets gut auf den Ball achtzugeben. Während die Bambergerinnen mit 9,5 bisher die wenigsten Ballgewinne pro Partie verbuchen konnten (Ulm: 11,8), werfen die Ulmerinnen hingegen den Ball satte 27,5‑mal pro Partie weg (Bamberg: 18,0 Ballverluste pro Spiel) und liegen damit in jener Statistik, die niemand wirklich anführen möchte, an der Spitze.