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Medikamente per Klick Bamberg Baskets - Page 2

2. Damen Bas­ket­ball Bundesliga

In der Over­ti­me ging den Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets die Luft aus

Sie waren so nahe dran in ihrem Aus­wärts­spiel am 4. Spiel­tag in der Toyo­ta 2. Damen Bas­ket­ball Bun­des­li­ga ihren nächs­ten Sieg zu lan­den. Bei den unge­schla­ge­nen Fal­cons in Bad Hom­burg spiel­te die Mann­schaft von Head Coach Samu­el Glo­ser extrem stark mit und muss­te sich erst nach Ver­län­ge­rung mit 67:75 (36:40, 66:66) geschla­gen geben.

Nach­dem man im ers­ten Abschnitt bereits mit zehn Punk­ten in Rück­stand gele­gen hat­te, kämpf­ten sich die Bam­ber­ge­rin­nen zurück in die Par­tie. 100 Sekun­den vor dem Ende der regu­lä­ren Spiel­zeit lag man mit vier Zäh­lern in Füh­rung und hat­te den Ball, doch die Bad Hom­bur­ge­rin­nen gli­chen noch­mals aus. Eli­se Tweed­ie hät­te in der letz­ten Sekun­de noch für ein Hap­py End sor­gen kön­nen, doch ihr Sprung­wurf ging dane­ben und das Spiel somit in die Extra­spiel­zeit, in der Gast­ge­be­rin­nen mit 9:1 den ein­deu­tig län­ge­ren Atem hat­ten und sich den Sieg holten.

Die Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets domi­nier­ten mit 54:42 Rebounds zwar die Bret­ter, doch 29 Bam­ber­ger Ball­ver­lus­te (Bad Hom­burg 15) waren am Ende ein­fach zu viel. Hai­ley van Roe­kel (20) und Faith Als­ton (19) waren Bam­bergs bes­te Wer­fe­rin­nen. Bei den Bad Hom­bur­ge­rin­nen führ­te Clai­re Signa­to­vich (16) ein Quin­tett an Spie­le­rin­nen an, in dem alle zwei­stel­lig scorten.


Der Spiel­ver­lauf

Die Gast­ge­be­rin­nen erwisch­ten den deut­lich bes­se­ren Start. Schnell fan­den die bis dato noch unge­schla­ge­nen Fal­cons ihren Rhyth­mus und lagen nach gut vier Minu­ten bereits deut­lich in Front. Nun aber kamen auch die Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets bes­ser in Tritt und beim 9:13 (7.) wie­der her­an. Knapp eine Minu­te war im ers­ten Vier­tel noch zu spie­len (14:18/10.), als die Fal­cons noch ein­mal zuschla­gen und ihre Füh­rung doch noch in den zwei­stel­li­gen Bereich schrau­ben konn­ten (14:24). 

Hai­ley van Roe­kel eröff­ne­te den zwei­ten Abschnitt mit zwei erfolg­rei­chen Drei­ern und Bam­berg war auf 20:24 (12.) wie­der dran. Nun über­nahm Faith Als­ton und pack­te ihr Team auf ihre Schul­tern. 13 Punk­te erziel­te die US-Ame­ri­ka­ne­rin am Stück im zwei­ten Vier­tel und beim 33:36 (18.) war die Par­tie völ­lig offen. Beim Stand von 36:40 wur­den die Sei­ten gewechselt.

Den ers­ten Korb der zwei­ten Hälf­te erziel­ten zwar die Gast­ge­be­rin­nen (36:42), doch ein 70-Run des Teams von Head Coach Samu­el Glo­ser dreh­te die Par­tie (43:42/24.). Bei­de Teams nun Kopf an Kopf. Mit einem Drei-Punk­te-Spiel sorg­te Sarah Spie­gel zum Ende des drit­ten Vier­tels für eine hauch­dün­ne Bam­ber­ger Füh­rung (54:53).

Im Schluss­ab­schnitt leg­ten zunächst die Bam­ber­ge­rin­nen vor und dr Jump­shot von Faith Als­ton bedeu­te­te das 58:53 (34.). Die Fal­cons schlu­gen zurück (605937.), doch eine wei­te­re Minu­te spä­ter bei noch 305 Minu­ten Rest­spiel­zeit traf erneut Hai­ley van Roe­kel zum 66:59. Den Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets woll­te bis zur Schluss­si­re­ne aller­dings kein wei­te­rer Punkt gelin­gen und so konn­ten die Bad Hom­bur­ge­rin­nen 8 Sekun­den vor dem Ende doch noch aus­glei­chen. Der letz­te Wurf von Eli­se Tweed­ie ver­fehl­te das Ziel und die Par­tie ging in die Verlängerung.

Hier hat­ten die Fal­cons nun das Momen­tum auf ihrer Sei­te. Isa­bel Gre­gor ver­senk­te zwei Korb­le­ger und brach­te ihr Team auf die Sie­ger­stra­ße. Mit 1:9 gaben die Bam­ber­ge­rin­nen die Over­ti­me ab und unter­la­gen trotz star­ker Leis­tung und gro­ßem Kampf mit 67:75 nach Verlängerung.

„Ich bin sehr stolz, dass wir Bad Hom­burg heu­te über 45 Minu­ten einen star­ken Kampf gelie­fert haben. Wir haben ihre Ener­gie van Anfang an gematcht und auf Augen­hö­he agiert. Letzt­end­lich haben die Fal­cons in der Ver­län­ge­rung die ent­schei­den­den Plays gemacht, was aber die Leis­tung unse­res Teams nicht schmä­lern soll“, resü­mier­te Bam­bergs Head Coach Samu­el Glo­ser. „Wir haben gegen den Tabel­len­füh­rer ein super Spiel gemacht und die Sachen, die wir uns vor­ge­nom­men hat­ten, gut umge­setzt. Man hat gese­hen, was für ein Poten­ti­al in die­sem Kader steckt, dass wir gegen die Spit­zen­mann­schaf­ten der Liga und so auch um die Play­offs mit­spie­len können.“

2. Damen Bas­ket­ball Bundesliga

Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets zu Gast in Bad Homburg

Für die Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets geht es am mor­gi­gen Sonn­tag zu den Fal­cons nach Bad Hom­burg, die ihre bis­he­ri­gen drei Sai­son­spie­le alle­samt gewin­nen konn­ten und so gemein­sam mit den USC Bas­Cats Hei­del­berg noch unge­schla­gen an der Tabel­len­spit­ze stehen.

Allein beim Blick auf die Tabel­le wird einem klar, dass der nächs­te Spiel­tag in der Toyo­ta 2. Damen Bas­ket­ball Bun­des­li­ga eine wahr­lich schwe­re Auf­ga­be für die Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets bereit­hält. Spiel­be­ginn zur Par­tie des 4. Spiel­ta­ges zwi­schen den Fal­cons und den Bam­ber­ge­rin­nen im PRIMODEUS Park in Bad Hom­burg ist am mor­gi­gen Sonn­tag um 16:30 Uhr.

Nach einem doch recht schwie­ri­gen Sai­son­start, vor allem, da in den Trai­nings­ein­hei­ten infol­ge von Ver­let­zun­gen eigent­lich nie wirk­lich mit der kom­plet­ten Mann­schaft gear­bei­tet wer­den konn­te, hat sich die Situa­ti­on für Head Coach Samu­el Glo­ser in den letz­ten Tagen nun doch deut­lich ver­bes­sert. Die Inte­gra­ti­on von Faith Als­ton und Eli­se Tweed­ie schrei­tet vor­an und so konn­te man am letz­ten Wochen­en­de mit dem Heim­sieg gegen Frei­burg auch die ers­ten Punk­te einfahren.

Bereits drei Sie­ge hat Bam­bergs kom­men­der Geg­ner schon auf die Haben­sei­te brin­gen kön­nen. Dem Auf­takt­sieg in Mainz (64:57) ließ man einen 82:66-Heimsieg gegen die Eis­vö­gel des USC Frei­burg 2 fol­gen. Am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de sieg­te die Mann­schaft von Chef­trai­ner Jay Brown dann auch im Spit­zen­spiel bei den VIMODROM Bas­kets Jena dank einer gran­dio­sen ers­ten Halb­zeit (41:19) mit 80:69.

„Mit Bad Hom­burg war­tet auf uns ein sehr star­kes Team, das wie schon in der ver­gan­ge­nen Sai­son zu den Top-Mann­schaf­ten der Liga zählt. Sie ste­hen aktu­ell bei 3:0 Sie­gen und haben gezeigt, dass sie sowohl offen­siv als auch defen­siv schon sehr sta­bil wir­ken“, sagt Bam­bergs Head Coach Samu­el Glo­ser. „Für uns gilt es, von Beginn an mutig zu sein und mit hoher Inten­si­tät auf­zu­tre­ten. Wir müs­sen in den ers­ten Minu­ten mit guter Ener­gie ins Spiel star­ten, um die Inten­si­tät von Bad Hom­burg sofort zu matchen. Ent­schei­dend wird sein, über die gesam­ten 40 Minu­ten unse­re Defen­se kon­stant zu hal­ten, beson­ders beim Reboun­ding und in der Ver­tei­di­gung des Insi­de Games. Dort haben die Fal­cons sich mit zwei neu­en Import-Spie­le­rin­nen (Signa­to­vich & Kene­fick) ver­stärkt. Wenn wir geschlos­sen als Team auf­tre­ten und unse­ren Game­plan dis­zi­pli­niert ver­fol­gen, kön­nen wir uns gute Chan­cen erarbeiten.“

Die pro­duk­tivs­te Spie­le­rin im Team der Fal­cons ist Isa­bel Gre­gor (#4). Die 24-Jäh­ri­ge erziel­te in den bis­he­ri­gen Par­tien im Schnitt 16,0 Punk­te, hol­te 5,3 Rebounds und gab 4,0 Assists und hat einen Effek­ti­vi­täts­wert von 25. Beson­ders beacht­lich ist auch die Zahl ihrer durch­schnitt­li­chen Ball­ge­win­ne. 6,0 Ste­als pro Par­tie ste­hen aktu­ell in ihrer Sta­tis­tik. Beim Spiel in Jena hol­te sie allei­ne neun der ins­ge­samt 20 Fal­cons-Ball­ge­win­ne. Mit fast 31 Minu­ten bekommt sie zudem auch die meis­te Spiel­zeit im Team.

Bes­te Reboun­de­rin bei den Fal­cons ist Clai­re Signa­to­vich (#13). Die 24-jäh­ri­ge Kana­die­rin greift sich pro Spiel im Schnitt 6,7 Rebounds. Zudem trug sie zu den drei Sie­gen durch­schnitt­lich 11,0 Punk­te bei.

Eine wei­te­re wich­ti­ge Säu­le im Spiel der Fal­cons ist US-Ame­ri­ka­ne­rin Mag­han Kene­fick (#32) Die 24-Jäh­ri­ge steu­ert pro Spiel im Schnitt 13,7 Punk­te und 5,0 Rebounds bei und drück­te mit 4,3 Drei­ern bis­her am häu­figs­ten im Team von hin­ter der 6,75-Meter-Linie ab. Ihre Tref­fer­quo­te mit einem erfolg­rei­chen Wurf bei 13 Ver­su­chen ist mit 7,7 Pro­zent jedoch noch ausbaufähig.

Ins­ge­samt waren die Drei­er bis­lang noch nicht die gro­ße Stär­ke der Bad Hom­bur­ge­rin­nen. Nur 17 ihrer ins­ge­samt 74 Ver­su­che fan­den das Ziel (23,0%). Auf Bam­ber­ger Sei­te waren es hin­ge­gen 30 Tref­fer bei 86 Ver­su­chen (34,9%). Wie in den Spie­len zuvor wird es im Gast­spiel in Bad Hom­burg wie­der auf das Reboun­ding ankom­men. Hier haben die Bad Hom­bur­ge­rin­nen mit im Schnitt 38 ein­ge­sam­mel­ten Abpral­lern (Bam­berg: 27) im Ver­gleich deut­lich die Nase vorne.

2. Damen Bas­ket­ball Bundesliga

Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets fei­ern ers­ten Saisonsieg

Am 3. Spiel­tag in der 2. Damen Bas­ket­ball Bun­des­li­ga hat es für die Damen der Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets mit dem ers­ten Sai­son­sieg geklappt. Vor 171 Zuschau­ern in der Graf-Stauf­fen­berg-Hal­le sieg­ten die Bam­ber­ge­rin­nen am Sams­tag­nach­mit­tag gegen die Eis­vö­gel des USC Frei­burg 2 mit 76:69 (35:36).

Mit einem sehr star­ken Schluss­vier­tel (22:9) hol­te sich das Team von Head Coach Samu­el Glo­ser letzt­lich den Sieg. Über­ra­gend auf Sei­ten der Gast­ge­be­rin­nen war Hai­ley van Roe­kel mit 21 Punk­ten, 9 Rebounds, 4 Assists, 3 Ste­als und einem Effek­ti­vi­täts­wert von 25. Erfolg­reichs­te Wer­fe­rin­nen der Frei­bur­ge­rin­nen waren Kar­la Ger­gel­o­va mit 17 und Lara Gier­lich mit 15 Punkten.

Nach einer zunächst aus­ge­gli­che­nen Anfangs­pha­se (6:6/3.) kamen die Gäs­te aus dem Breis­gau bes­ser in Schwung und gin­gen nach einem 7:0‑Run mit 6:13 (6.) in Füh­rung. Die­sen Vor­sprung konn­ten die Eis­vö­gel dann auch bis zum Ende des ers­ten Abschnitts behaup­ten (9:16).

Auch zu Beginn des zwei­ten Vier­tels gaben die Gäs­te den Ton an. Fünf Minu­ten waren gespielt, als die Frei­bur­ge­rin­nen erst­mals zwei­stel­lig in Füh­rung gehen konn­ten (14:24). Ihre höchs­te Füh­rung (16:29/16.) schien das Team von Head Coach Samu­el Glo­ser dann aber end­lich wach­ge­rüt­telt zu haben. Mit einem 19:7‑Run kämpf­te man sich bis zur Pau­se wie­der bis auf einen Zäh­ler Rück­stand her­an (35:36).


„Es war ein umkämpf­tes Spiel und wir haben gese­hen, dass viel Raum für Ver­bes­se­rung ist“

Mit einem ihrer ins­ge­samt fünf erfolg­rei­chen Drei­er in die­ser Par­tie sorg­te Hai­ley van Roe­kel unmit­tel­bar nach dem Sei­ten­wech­sel beim 38:36 (21.) für die ers­te Bam­ber­ger Füh­rung. Bei den Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets lief es nun. Ein wei­te­rer Drei­er, dies­mal traf Jose­phi­ne Abbott, bau­te den Vor­sprung auf 49:40 (24.) aus, doch die Eis­vö­gel kamen wie­der zurück. Mit einem 10:0‑Run hol­ten sie sich die Füh­rung zurück (49:50/27.) und lagen nach 30 Minu­ten in Front (54:60).

Zu Beginn des Schluss­ab­schnitts star­te­ten die Bam­ber­ge­rin­nen nun erneut einen klei­nen Zwi­schen­spurt. Lara Mendls drit­ter Drei­er in der Par­tie (16 der ins­ge­samt 39 Bam­ber­ger Drei­er (41 Pro­zent) fan­den an die­sem Nach­mit­tag ihr Ziel) brach­te nach einem 7:0‑Run die erneu­te Füh­rung (61:60/33.), die man nun auch erst ein­mal behaup­ten konn­te. 3:34 Minu­ten vor dem Ende konn­ten die Frei­bur­ge­rin­nen zwar noch­mals aus­glei­chen (65:65), doch der Drei­er von Hai­ley van Roe­kel zum 73:68 sowie der Korb­le­ger von Eli­se Tweed­ie 79 Sekun­den vor dem Ende zum 75:69 sorg­te für die Ent­schei­dung und den ers­ten Sai­son­sieg der Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Baskets.

„Ein ver­dien­ter Sieg und für uns alle eine gewis­se Erleich­te­rung erst­mals als Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets aufs Tableau zu kom­men. Es war ein umkämpf­tes Spiel und wir haben gese­hen, dass viel Raum für Ver­bes­se­rung ist“, resü­mier­te Bam­bergs Head Coach Samu­el Glo­ser nach dem Spiel. „Wir sind schwach im ers­ten Vier­tel gestar­tet. Die Frei­bur­ge­rin­nen hat­ten hier mehr Ener­gie und so sind wir da auch erst ein­mal in Rück­stand gera­ten. Wir haben dann in der Halb­zeit­pau­se noch­mals dar­über gespro­chen, wie wir spie­len müs­sen und dann auch in der zwei­ten Hälf­te kon­stant gescoret und uns mit einem kon­stan­ten Ener­gie-Level Stück für Stück, das erar­bei­tet, dass wir heu­te den ers­ten Sieg fei­ern kön­ne. Das ist mega und ein wich­ti­ger Schritt, auf dem wir wei­ter auf­bau­en müssen.“

2. Damen Bas­ket­ball Bundesliga

Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets fehl­te in Dil­lin­gen am Ende das Glück

Qua­si auf der Ziel­ge­ra­de haben sich die Damen der Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets am 2. Spiel­tag in der 2. Damen Bas­ket­ball Bun­des­li­ga geschla­gen geben müs­sen. Im Gast­spiel bei den Dil­lin­gen Dia­monds unter­la­gen die Bam­ber­gin­nen am Sams­tag­abend mit 68:75 (33:35).

Knapp fünf Minu­ten vor dem Ende lag Bam­berg mit den Gast­ge­be­rin­nen noch gleich­auf (62:62), ehe ein 9:0‑Run der Dil­lingr­einnen inner­halb von nur 59 Sekun­den für die Ent­schei­dung sorg­te. Erfolg­reichs­te Punk­te­samm­le­rin­nen im Team von Head Coach Samu­el Glo­ser waren Faith Als­ton und Eli­se Tweed­ie mit je 18 Punk­ten. Riley Hayes erziel­te 23 Zäh­ler für die Dia­monds, bei denen Myri­el­le Plat­te-Behn­ke mit 22 Punk­ten und 12 Rebounds zudem ein wei­te­res Dou­ble Dou­ble auflegte. 

Die Bam­ber­ge­rin­nen, die erneut mit Per­so­nal­pro­ble­men zu kämp­fen hat­ten, star­te­ten gut in die Par­tie. Eli­se Tweed­ie, die ihr ers­tes Spiel für die Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets absol­vier­te, brach­te ihr Team nach knapp drei­ein­halb Minu­ten mit 11:7 in Front. Auch im wei­te­ren Ver­lauf des ers­ten Abschnitts lag man zunächst wei­ter­hin in Front (16:10/7.). Die Schluss­pha­se des ers­ten Vier­tels gehör­te dann jedoch den Gast­ge­be­rin­nen, die bis zur Vier­tel­pau­se wie­der auf 22:22 aus­glei­chen konnten. 

Im zwei­ten Vier­tel gin­gen die Tref­fer­quo­ten auf bei­den Sei­ten dann etwas her­un­ter und die Par­tie blieb über die gesam­ten zehn Minu­ten ein One-Pos­se­si­on-Game. Hat­ten die Damen aus Freak City gut drei Minu­ten vor der Pau­se nach dem Layup von Mari­sa Köh­ler die Nase vor­ne (32:29/17.) waren es dann aber doch die Dia­monds, die mit einer knap­pen Füh­rung in die Kabi­ne gehen konn­ten (33:35).


„Im drit­ten Vier­tel hat­ten wir dann das Momentum“

In den ers­ten bei­den Minu­ten nach dem Sei­ten­wech­sel tat sich zunächst nicht viel (33:37/22.). Dann aber hat­ten die Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets ihre bes­te Pha­se und gin­gen nach einem 12:3‑Run mit 45:40 in Füh­rung (24.). Die Dia­monds schlu­gen jedoch prompt zurück und Vik­to­ria Suveyz­dis sorg­te 26 Sekun­den vor dem Ende des drit­ten Abschnitts mit ihrem Drei­er zum 50:51 für den erneu­ten Füh­rungs­wech­sel. Mari­sa Köh­ler und Lara Mendl hat­ten aber eben­falls eine Ant­wort auf Lager und dank ihrer bei­den erfolg­rei­chen Wür­fe lagen die Bam­ber­ge­rin­nen doch noch mit 55:51 vor dem Schluss­vier­tel vorne.

Gut zwei Minu­ten waren im letz­ten Abschnitt gespielt, da war nach dem Drei­er von Riley Hayes der Vor­sprung schon wie­der weg (57:59/33.). Die Par­tie spitz­te sich immer wei­ter zu und bei­de Teams kämpf­ten ver­bis­sen, für ihren ers­ten Sai­son­sieg. Bei den Dil­lin­ge­rin­nen war es immer wie­der Auf­bau­spie­le­rin Riley Hayes, die ihr Team mit erfolg­rei­chen Distanz­wür­fen im Ren­nen hielt. Beim 63:66 (38.) lei­te­te ihr bereits vier­ter Drei­er (ins­ge­samt sie­ben erfolg­rei­che Drei­er bei 11 Ver­su­chen) im Schluss­ab­schnitt die Vor­ent­schei­dung zuguns­ten der Gast­ge­be­rin­nen ein. Inner­halb von 59 Sekun­den zogen die Dil­lin­ge­rin­nen mit einem 9:0‑Lauf zum 63:75 (39.) davon und hol­ten sich so den Sieg.

„Wie erwar­tet war es eine eng umkämpf­te Par­tie. In der ers­ten Halb­zeit konn­te sich kei­ne Mann­schaft signi­fi­kant abset­zen. Es ging hin und her und wir lagen zur Pau­se knapp zurück. Im drit­ten Vier­tel hat­ten wir dann das Momen­tum. Mit Eli­se Tweed­ie, die ihre kör­per­li­chen Vor­tei­le gut aus­nut­zen konn­te, haben wir hier im Zwei-Punkt-Bereich sehr effi­zi­ent gescoret. Lei­der aber konn­ten wir das Momen­tum nicht auf unse­rer Sei­te hal­ten und den Sack so dann auch zuma­chen. So lief auf Sei­ten der Dil­lin­ge­rin­nen Riley Hayes im letz­ten Vier­tel heiß und hat mit ihren Drei­punk­te­wür­fen letzt­lich den Unter­schied gemacht“, resü­mier­te Bam­bergs Head Coach Samu­el Gloser.

Kom­men­den Sams­tag um 14 Uhr geht es für die Damen der Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets wei­ter, dann zu Hau­se gegen die zwei­te Mann­schaft der Eis­vö­gel Freiburg.

2. Damen Bas­ket­ball Bundesliga

Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets zu Gast in Dillingen

Nach zwei Heim­spie­len zum Start der neu­en Sai­son sind die Damen der Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets an die­sem Wochen­en­de nun auch erst­mals aus­wärts im Ein­satz. Am 2. Spiel­tag in der Toyo­ta 2. Damen Bas­ket­ball Bun­des­li­ga geht es für das Team von Head Coach Samu­el Glo­ser am mor­gi­gen Sams­tag zu den Dia­monds Dillingen.

Wie auch die Bam­ber­ge­rin­nen haben die Dil­lin­ge­rin­nen ihre bei­den ers­ten Sai­son­spie­le ver­lo­ren. In der zwei­ten Run­de des DBBL-Pokals gab es zum Sai­son­auf­takt eine rich­ti­ge Packung. Gegen die Fal­cons aus Bad Hom­burg unter­lag man auf eige­nem Par­kett mit 29:98.

Zum Bun­des­li­ga-Auf­takt ging es für die Saar­län­de­rin­nen am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de nach Frei­burg, wo man eben­falls klar mit 43:89 das Nach­se­hen hat­te. Bis zur Pau­se lagen die Dia­monds bei den Eis­vö­geln noch gut im Ren­nen (27:36). Nach dem Sei­ten­wech­sel aber lief nicht mehr viel zusam­men (16:53) und die Gast­ge­be­rin­nen kamen zu einem unge­fähr­de­ten Erfolg.

„Am kom­men­den Wochen­en­de tref­fen wir aus­wärts auf Dil­lin­gen. Nach einem holp­ri­gen Start in die Sai­son wol­len wir uns nun end­lich unse­ren ers­ten Sieg erar­bei­ten. Ver­let­zun­gen haben uns bis­lang zurück­ge­wor­fen, den­noch bin ich über­zeugt, dass unse­re Mann­schaft mehr Poten­zi­al besitzt, als sie bis­her zei­gen konn­te“, so Bam­bergs Head Coach Samu­el Glo­ser. Posi­tiv sei dass Eli­se Tweed­ie wie­der im Auf­ge­bot ste­hen wird und uns so wie­der mehr Prä­senz unter dem Korb geben wird. „Die Dia­monds haben eben­falls ihre ers­ten zwei Par­tien deut­lich ver­lo­ren und sind damit in einer ähn­li­chen Situa­ti­on wie wir. Uns ist bewusst, dass dies jedoch kein ein­fa­ches Spiel wird. In Dil­lin­gen ist es auf­grund der län­ge­ren Anfahrt und deren phy­si­scher Spiel­wei­se immer schwie­rig zu spie­len. Mit einer neu­en Guard-Spie­le­rin Riley Hayes, die letz­te Woche zum ers­ten Mal zum Ein­satz kam, sowie der erfah­re­nen Myri­el­le Plat­te-Behn­ke, die seit vie­len Jah­ren wich­ti­ge Akzen­te setzt, kann Dil­lin­gen auch wei­ter­hin immer für Über­ra­schun­gen sor­gen. Hin­zu kommt Trai­ner Ruven Behn­ke, der gemein­sam mit Janet Fow­ler-Michel im Som­mer die deut­sche U18-Natio­nal­mann­schaft betreu­te und somit viel Erfah­rung mitbringt.“


Danach Heim­spiel gegen Eis­vö­gel Freiburg

In den bei­den bis­her absol­vier­ten Spie­len der Dia­monds war Myri­el­le Plat­te-Behn­ke mit Abstand die Auf­fäl­ligs­te. Gegen Frei­burg leg­te die 31-Jäh­ri­ge ein Dou­ble Dou­ble auf. Am Ende stan­den für sie 13 Punk­te und 11 Rebounds auf dem Sta­tis­tik­bo­gen. Im Pokal­spiel war sie mit 14 Punk­ten (8 Rebounds) Tops­core­rin ihres Teams. Mit Riley Lynn Hayes haben die Dia­monds eine jun­ge US-ame­ri­ka­ni­sche Auf­bau­spie­le­rin im Team. Die 22-Jäh­ri­ge gab letz­tes Wochen­en­de ihr Debut für die Dil­lin­ge­rin­nen und steu­er­te am Ende 8 Punk­te und 3 Assists bei.

Nach dem Aus­wärts­spiel an die­sem Wochen­en­de haben die Damen der Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets am Sams­tag, dem 11. Okto­ber, wie­der Heim­recht. Zu Gast in der Graf-Stauf­fen­berg-Hal­le ist dann die 2. Mann­schaft der Eis­vö­gel Freiburg.

Pflicht­spiel­auf­takt der Bam­ber­ger Damen

Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets ver­lie­ren Pokal­spiel gegen Würzburg

Im DBBL-Pokal ist für die Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets bereits nach dem ers­ten Spiel End­sta­ti­on. Vor 586 Zuschau­ern unter­lag das Team von Head Coach Samu­el Glo­ser am Sonn­tag­nach­mit­tag in der Graf-Stauf­fen­berg-Hal­le gegen die QOOL Sharks Würz­burg mit 42:74 (24:29).

Die Ent­schei­dung zuguns­ten der Unter­fran­ken fiel im drit­ten Vier­tel, das die Gäs­te mit 29:11 für sich ent­schei­den konn­ten. 14 ihrer 18 Zäh­ler erziel­te Würz­burgs Tops­core­rin Johan­na Michel im drit­ten Vier­tel und führ­te ihr Team hier auf die Sie­ger­stra­ße. Erfolg­reichs­te Punk­te­samm­le­rin auf Bam­ber­ger Sei­te war Emma Ret­tin­ger mit 13 Zählern.

„Ver­letzt hier nur von der Bank zuschau­en zu kön­nen war schon hart. In der zwei­ten Halb­zeit hat man ein­fach gemerkt, dass wir doch eini­ge ver­letz­te Spie­le­rin­nen haben und uns damit Per­so­nal und so letzt­lich auch Kraft gefehlt hat“, sag­te die Bam­ber­ge­rin Eli­se Tweed­ie. „Natür­lich ist es nicht schön, aus dem Pokal aus­ge­schie­den zu sein. Auf der ande­ren Sei­te haben wir so jetzt mehr Zeit, um im Trai­ning noch mehr dar­an zu arbei­ten eine star­ke Ein­heit als Mann­schaft zu werden.“

Vor einer wahr­lich präch­ti­gen Kulis­se in der Blau­en war es Emma Ret­tin­ger vor­be­hal­ten, für die Medi­ka­ment per Klick Bam­berg Bas­kets die ers­ten Punk­te der neu­en Sai­son zu erzie­len. Die 17-Jäh­ri­ge traf zum 3:4 (2.) von jen­seits der 6,75-Meter-Linie. Beson­ders in der Anfangs­pha­se taten sich die Bam­ber­ge­rin­nen aber sicht­lich schwer, gegen den Druck der Gäs­te den Ball kon­trol­liert nach vor­ne zu brin­gen. Meh­re­re Ball­ver­lus­te führ­ten so zum 6:11-Zwischenstand (8.), den Lau­ra Mendl per Drei­er zum 9:11 wie­der etwas ein­damp­fen konn­te. Ins­ge­samt sahen die Zuschau­er vie­le Feh­ler und wenig Spiel­fluss auf bei­den Sei­ten. Auch Tref­fer­quo­ten bei­der Teams waren durch­aus aus­bau­fä­hig und so stand es nur 9:13 nach den ers­ten zehn Minuten.

Die ers­ten Punk­te der Gast­ge­be­rin­nen im zwei­ten Abschnitt kamen erneut aus der Distanz. Lin­da Rosi­wal ver­senk­te einen der ins­ge­samt 19 Drei­er­ver­su­che der Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets in der ers­ten Hälf­te zum 12:15 im Korb (12.). Die­ser Korb­er­folg blieb jedoch das ein­zig Zähl­ba­re in der ers­ten Hälf­te des zwei­ten Vier­tels und beim Stand von 12:21 muss­te Head Coach Samu­le Glo­ser sein zwei­tes Time­out neh­men. Sein Team kämpf­te sich nach dem 12:23 im Anschluss wie­der her­an. Der nächs­te Drei­er zum 19:25 zog nun auch eine Aus­zeit der Gäs­te (18.) nach sich. Ins­ge­samt leis­tet sich bei­de Teams je 11 Ball­ver­lus­te in der ers­ten Halb­zeit, was sich gemein­sam mit den schwa­chen Wurf­quo­ten auf bei­den Sei­ten im Halb­zeit­stand von 24:29 widerspiegelte.

Wie ver­wan­delt kamen die Würz­bur­ge­rin­nen dann jedoch aus der Umklei­de­ka­bi­ne. Allen vor­an dreh­te nun Johan­na Michel auf. Bis zum 27:40 (24.) steu­er­te sie allein 9 Punk­te für ihr Team bei. Mit fünf wei­te­ren Zäh­lern brach­te sie die Haie bis auf 30:47 in Front (27.), ehe Eli­na Timo­schen­ko per Drei­er für eine 20-Punk­te-Füh­rung sorg­te. Mit 29:11 gewan­nen die Gäs­te den drit­ten Abschnitt und lagen so nach 30 Minu­ten mit 35:58 vorne.

Im Schluss­ab­schnitt ver­teil­ten bei­de Coa­ches die Spiel­zeit nun auf alle Spie­le­rin­nen. Die Par­tie war längst ent­schie­den. Über 40:60 (32.) kamen die QOOL Sharks letzt­lich zu einem sou­ve­rä­nen Aus­wärts­sieg und zogen nach dem 42:74 ver­dient in die nächs­te Pokal­run­de ein.

Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Baskets

Sai­son­auf­takt der Damen im Pokal gegen Würzburg

Der Bas­ket­ball-Spiel­be­trieb in Freak City geht wie­der los! Den Auf­takt machen in die­sem Jahr die Damen der Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets, die am mor­gi­gen Sonn­tag um 16:30 Uhr in ihrem ers­ten Pflicht­spiel im DBBL-Pokal in eige­ner Hal­le auf die QOOL Sharks Würz­burg treffen.

Für die Bam­ber­ge­rin­nen ist das Pokal­spiel gegen Würz­burg gleich ein ech­ter Här­te­test. Ver­let­zungs­be­dingt muss­te das Team in der Vor­be­rei­tung immer wie­der auf Leis­tungs­trä­ge­rin­nen wie die US-ame­ri­ka­ni­sche Auf­bau­spie­le­rin Faith Als­ton und Mann­schafts­ka­pi­tä­nin Eli­se Tweed­ie ver­zich­ten und konn­te sich so noch nicht wirk­lich rich­tig ein­spie­len. Auch zum Sai­son­start am Sonn­tag gegen Würz­burg wer­den die Damen noch nicht in vol­ler Beset­zung antre­ten können.

„Unse­re Vor­be­rei­tung war in die­sem Jahr ein gro­ßer Fort­schritt im Ver­gleich zur ver­gan­ge­nen Sai­son, in der wir kein ein­zi­ges Test­spiel bestrei­ten konn­ten. Durch meh­re­re Par­tien hat­ten wir nun die Mög­lich­keit, inten­siv an unse­ren Inhal­ten zu arbei­ten und ein Gefühl dafür zu bekom­men, auf wel­ches Niveau wir uns stei­gern müs­sen, um unse­re Zie­le in der Liga zu errei­chen“, sagt Head Coach Samu­el Glo­ser. „Mit Würz­burg erwar­tet uns zum Auf­takt ein sehr star­ker Geg­ner. Das Team beleg­te in der ver­gan­ge­nen Sai­son den drit­ten Platz in der 2. DBBL und gehört auch in die­ser Spiel­zeit zu den Favo­ri­ten. Die Mann­schaft ist nahe­zu unver­än­dert geblie­ben und hat sich mit der ehe­ma­li­gen Bam­ber­ge­rin Kate Hill auf der Import Posi­ti­on noch­mals ver­stärkt. Wir wis­sen, dass wir Würz­burg über 40 Minu­ten for­dern kön­nen. Das haben wir im letz­ten direk­ten Duell gese­hen, wel­ches wir mit elf Punk­ten Dif­fe­renz ver­lo­ren haben. Unser Ziel ist es, mit inten­si­ver Ver­tei­di­gung ihren Rhyth­mus zu bre­chen und deren schnel­les Offen­siv­spiel zu unter­bin­den. Mein Wunsch, die Blaue so voll wie mög­lich zu sehen, ist mit bereits über 500 ver­kauf­ten Tickets schon in Erfül­lung gegan­gen. Soll­ten wir es schaf­fen, die Hal­le bis an ihre Kapa­zi­täts­gren­ze von 750 Plät­zen zu fül­len, wäre das ein unglaub­li­ches Gefühl.“


Das Team der QOOL Sharks Würzburg

In der Pre-Sea­son lief es bei den Würz­bur­ge­rin­nen schon rich­tig rund. Wenig ver­wun­der­lich, denn Chef­trai­ne­rin Janet Fow­ler-Michel hat ins­ge­samt 10 Spie­le­rin­nen aus der Vor­sai­son nach wie vor an Bord. Ins­ge­samt kann die ehe­ma­li­ge kana­di­sche Natio­nal­spie­le­rin auf einen bun­ten Mix aus jun­gen und sehr talen­tier­ten sowie gestan­de­nen und sehr erfah­re­nen Bun­des­li­ga-Spie­le­rin­nen zurück­grei­fen. Moescha Bak­am, die erst­mals dem erwei­ter­ten Bun­des­li­ga-Kader ange­hört, ist gera­de einem 15 Jah­re alt. Alex­an­dra Daub geht mit ihren 28 Jah­ren bereits in ihre 11. Spielzeit.

Bes­te Wer­fe­rin der Würz­bur­ge­rin­nen in der Vor­sai­son war Power For­ward Johan­na Michel. Die 26-jäh­ri­ge Toch­ter der Chef­trai­ne­rin erziel­te in 22 Spie­len in knapp 30 Minu­ten Ein­satz­zeit pro Par­tie im Schnitt 16,3 Punkte.

Neu ins Team gekom­men ist Kath­le­en Hill. Die kana­di­sche Auf­bau­spie­le­rin kam vom Liga­kon­kur­ren­ten aus Was­ser­burg, wo sie in der letz­ten Sai­son über­ra­gen­de Sta­tis­ti­ken auf­leg­te. 15,0 Punk­te, 5,3 Assists und 1,3 Ste­als pro Par­tie brach­te die 27-Jäh­ri­ge im Schnitt auf den Statistikzettel. 

Wozu das Würz­bur­ger Team im Stan­de sind, hat es nicht nur in der letz­ten Sai­son mit Platz drei im Final 4 gezeigt, wo den Sharks im Final­tur­nier mit einer 63:70-Niederlage im Halb­fi­na­le gegen die Astro­La­dies Bochum der Auf­stieg in die 1. DBBL nur knapp ver­wehrt blieb.

Beim eige­nen Vor­be­rei­tungs­tur­nier am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de konn­te man eben jene Bochu­me­rin­nen schla­gen (72:66). Auch gegen die Nord­zweit­li­gis­ten aus Braun­schweig (60:52) und die Talents Bonn­Rhön­dorf (51:47) ging man als Sie­ger vom Par­kett und gewann in der Are­na Kit­zin­gen das eige­ne Turnier.