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Michael Hutzler

FC Ein­tracht Bam­berg setzt auf erfah­re­ne Lösung bis Saisonende

Micha­el Hutz­ler kehrt zurück

Nach tur­bu­len­ten Tagen und dem 4:0‑Auswärtssieg gegen Groß­schwar­zen­lo­he hat der FC Ein­tracht Bam­berg die nächs­te wich­ti­ge Per­so­nal­ent­schei­dung getrof­fen: Micha­el Hutz­ler über­nimmt bis zum Sai­son­ende das Trai­ner­amt. Er folgt damit auf Jan Gern­lein und des­sen Co‑Trainer Alex Grau, von denen sich der Ver­ein zuvor getrennt hatte.

Unter­stützt wird Hutz­ler vom aktu­el­len Mann­schafts­ka­pi­tän Chris­to­pher Kett­ler, der als spie­len­der Co‑Trainer fun­gie­ren wird. Dar­über hin­aus kehrt der frü­he­re Tor­jä­ger Tobi­as Ulb­richt zum Ver­ein zurück und soll vor allem bei den Pla­nun­gen für die kom­men­de Sai­son eine wich­ti­ge Rol­le einnehmen.

„Der Kon­takt zu Hut­zi ist nie abge­ris­sen. Wir sind freund­schaft­lich ver­bun­den“, erklärt Vor­stands­spre­cher Sascha Dorsch. „Sei­ne Bereit­schaft, spon­tan ein­zu­sprin­gen, wis­sen wir sehr zu schät­zen. Er steht für Erfolg, posi­ti­ve Ener­gie und muti­gen Fuß­ball – genau das, was wir in den letz­ten Wochen der Sai­son brauchen.“

Auch Kett­ler soll eine zen­tra­le Rol­le ein­neh­men. „Ket­te ist sport­lich unan­tast­bar und hat zuletzt viel Ver­ant­wor­tung über­nom­men. Er wird auf dem Platz vor­an­ge­hen und ein wert­vol­ler Spar­rings­part­ner für das Trai­ner­team sein“, so Dorsch weiter.

Mit Tobi­as „Ulle“ Ulb­richt stößt ein wei­te­rer Ken­ner der Bam­ber­ger Fuß­ball­sze­ne zum Team. Der ehe­ma­li­ge Angrei­fer gilt als gut ver­netz­ter Fach­mann und wird den Ver­ein ins­be­son­de­re in der sport­li­chen Pla­nung unter­stüt­zen. „Sei­ne Rück­kehr ist ein Glücks­fall“, betont Dorsch.

Micha­el Hutz­ler, der unter ande­rem bei Jahn Forch­heim, der DJK Ammer­thal und Don Bosco Bam­berg tätig war, freut sich auf die Auf­ga­be: „Der FC Ein­tracht ist mein Her­zens­ver­ein. Eigent­lich woll­te ich nicht mehr als Trai­ner arbei­ten, aber als der Anruf kam, muss­te ich nicht lan­ge über­le­gen. Ich möch­te den letz­ten Wochen der Sai­son noch ein­mal Ener­gie geben und etwas von dem zurück­ge­ben, was ich selbst erle­ben durfte.“