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Pettstadt

Vor­be­rei­tun­gen lau­fen auf Hochtouren

Pett­stadt rüs­tet sich für den Mat­sch­lauf 2025

Die Vor­be­rei­tun­gen für den zwei­ten Mat­sch­lauf in Pett­stadt lau­fen auf Hoch­tou­ren! Beim ers­ten Hel­fer­tref­fen im Bür­ger­treff in Pett­stadt kamen mehr als 25 moti­vier­te Frei­wil­li­ge zusam­men, um den Mat­sch­lauf 2025 zu planen.

Neue Hin­der­nis­se, opti­mier­te Abläu­fe, ein neu­es Anmel­de­por­tal und vor allem noch mehr Teil­neh­mer – all das soll die kom­men­de Ver­an­stal­tung zu einem abso­lu­ten High­light im Land­kreis Bam­berg machen. 

Unter dem Mot­to „Heroes Just for One Day“ und „Young and Cra­zy“ erwar­tet Pett­stadt ein unver­gess­li­ches Event: Mit 1.000 Teil­neh­men­den wird der Mat­sch­lauf zu einer noch grö­ße­ren Her­aus­for­de­rung. Inner­halb der ers­ten drei Wochen seit Anmel­de­start haben sich bereits mehr 800 Teil­neh­men­den ange­mel­det, tei­len die Ver­ant­wort­li­chen mit – ein neu­er Rekord! Im Jahr 2024 sei mit 550 Teil­neh­men­den gestar­tet wor­den, doch der Ansturm in die­sem Jahr über­tref­fe alle Erwar­tun­gen. „Der gro­ße Zuspruch ist unglaub­lich! Die Kom­bi­na­ti­on aus Sport, Gemein­schaft und Aben­teu­er begeis­tert die Leu­te. Wir legen 2025 noch eine Schip­pe drauf: Mehr Schlamm, mehr Action, mehr Team­geist“, erklärt Kreis­ju­gend­pfle­ger und Mit­or­ga­ni­sa­tor Oli­ver Schulz-Mayr.

Der Mat­sch­lauf sei nicht nur ein sport­li­ches High­light, son­dern auch ein Gemein­schafts­pro­jekt, das ohne das enor­me ehren­amt­li­che Enga­ge­ment nicht mög­lich wäre. „Es ist beein­dru­ckend, mit wel­cher Lei­den­schaft die Hel­fer die­sen Lauf unter­stüt­zen. Die Rücken­de­ckung durch Fir­men, die Gemein­de und den Land­kreis zeigt, wie stark die Regi­on hin­ter dem Event steht“, betont der Geschäfts­füh­rer des Kreis­ju­gend­rings Bam­berg-Land, Johan­nes Rieber.

Die Vor­sit­zen­de des Kreis­ju­gend­rings, Anna Weid­ner, begrüß­te die Hel­fer und freu­te sich über den gro­ßen Zuspruch. Durch die Sit­zung führ­te Oli­ver Schulz-Mayr, der die neu­en Abläu­fe prä­sen­tier­te: eine ver­bes­ser­te Anmel­dung, neue Hin­der­nis­se, die zwar her­aus­for­dern­der, aber nicht gefähr­li­cher sei­en, und zahl­rei­che Opti­mie­run­gen, die den Lauf noch spek­ta­ku­lä­rer machten.

Nach rund zwei­ein­halb Stun­den vol­ler Ideen, Dis­kus­sio­nen und Vor­freu­de sei für die Ver­ant­wort­li­chen klar, das zwei­te Mat­sch­lauf-Jahr wer­de legen­där. Auch Bür­ger­meis­ter Jochen Hack freue sich dar­auf, wenn Pett­stadt 2025, in eine Matsch-Are­na der Extra­klas­se ver­wan­delt werde!

Lücken­schluss im Radwegenetz

Brü­cke zwi­schen Pett­stadt und Bam­berg fertiggestellt

Ges­tern (16. Mai) weih­te Land­rat Johann Kalb eine neu­ge­bau­te Brü­cke in Pett­stadt ein. Recht­zei­tig zum Beginn der Fahr­rad­sai­son soll sie den Rad­ver­kehr an der viel­be­fah­re­nen Stel­le erleichtern.

„Ein sehr wich­ti­ger Lücken­schluss im Rad­we­ge­netz in Rich­tung Bam­berg mit bekann­ter­ma­ßen vie­len Radeln­den ist jetzt rea­li­siert wor­den“, zitiert eine Mit­tei­lung des Land­rats­am­tes Land­rat Johann Kalb bei der Ein­wei­hung der Brü­cke. „Die neue Geh- und Rad­we­ge­brü­cke ori­en­tiert sich an der alten Eisen­bahn­brü­cke bei der Pett­stad­ter Fäh­re an der Reg­nitz und fügt sich har­mo­nisch in die Land­schaft ein.“ Zeit­gleich wur­de die eben­falls umge­bau­te Kreu­zung zwei­er Kreis­stra­ßen am Pett­stad­ter Kel­ler für den Ver­kehr frei­ge­ge­ben. Die Rad­sai­son zwi­schen Pett­stadt und Bam­berg kann kom­men, denn der Bereich um die Brü­cke gehört zu den meist­be­fah­re­nen Rad­we­gen im Landkreis.

Mehr Ver­kehrs­si­cher­heit

Die aus dem Jahr 1921 stam­men­de, schma­le Brü­cke war für Rad­fah­ren­de zuletzt nicht mehr befahr­bar. Aus Sicher­heits­grün­den muss­te sie neu gebaut wer­den. Die Bau­pla­nun­gen began­nen im Okto­ber 2021. Nach einer Bau­zeit von einem Jahr konn­te die Brü­cke nun geöff­net werden.

Der Neu­bau der Brü­cke der Gemein­de Pett­stadt wur­de vom Land­kreis Bam­berg durch die Umge­stal­tung der Kreu­zung der bei­den Kreis­stra­ßen BA 21 und BA 29 direkt am Pett­stad­ter Kel­ler flan­kiert. Durch die Anla­ge einer soge­nann­ten Über­que­rungs­hil­fe für Fuß­gän­ge­rIn­nen und wei­te­rer Bau­maß­nah­men soll sich die Ver­kehrs­si­cher­heit an die­ser Stel­le verbessern.

Mit der neu­en Brü­cke und der umge­stal­te­ten Kreu­zung sei nun eine kom­for­ta­ble und siche­re Rad­ver­bin­dung zwi­schen dem Aurach- und dem Ebrach­tal her­ge­stellt, so das Land­rats­amt. Ein wei­te­res Puz­zle­stück des All­tags­rad­we­ge­net­zes im süd­west­li­chen Land­kreis Bam­berg schlie­ße sich damit. Im nächs­ten Schritt soll ein wei­te­rer Lücken­schluss im Rad­we­ge­netz ent­lang der BA 29 von Pett­stadt zum knapp zwei Kilo­me­ter ent­fern­ten Reun­dorf ange­gan­gen werden.