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Pfingsten

Vom 23. bis 25. Mai

Pfings­ten ist „Gartenträume“-Zeit in Traustadt

Der Kreis­ver­band für Gar­ten­bau und Lan­des­pfle­ge e.V. Schwein­furt mit sei­nen Obst- und Gar­ten­bau­ver­ei­nen lädt am kom­men­den Pfingst-Wochen­en­de, vom 23. bis 25. Mai 2026, zu den „Gar­ten­träu­men“ nach Trau­stadt ein.

Bei der Gar­ten­mes­se auf dem Gelän­de der „Alten Schloss­scheu­ne“ in Trau­stadt, Gemein­de Don­ners­dorf, mit sei­nem herr­li­chen alten Baum­be­stand und den sanf­ten Hügeln kön­nen die Besu­che­rin­nen und Besu­cher ins Schwär­men und Träu­men gera­ten und ver­bor­ge­ne Schät­ze entdecken.

Seit über zwei Jahr­zehn­ten tref­fen sich an Pfings­ten Gar­ten- und Pflan­zen­freun­de, um sich für die begin­nen­de Gar­ten­sai­son aus­zu­rüs­ten. Eine gro­ße Viel­falt an Gehöl­zen, Rosen, Kak­teen, Stau­den, Orchi­deen, Was­ser­pflan­zen, Gewürz­kräu­tern und Gemü­se­pflan­zen sowie Pflan­zen­ra­ri­tä­ten ste­hen im Mit­tel­punkt der inspi­rie­ren­den Aus­stel­lung. Beim Bum­meln durch die Rei­hen der Aus­stel­le­rin­nen und Aus­stel­ler eröff­nen sich traum­haf­te gärt­ne­ri­sche Mög­lich­kei­ten von der Gar­ten­de­ko­ra­ti­on bis zum Kunst­hand­werk. Abge­stimmt mit fein aus­ge­such­ten Acces­soires wer­den die Gar­ten­träu­me zum Fest für alle Sinne.

Beim Bum­meln durch die Rei­hen der Aus­stel­ler eröff­nen sich traum­haf­te gärt­ne­ri­sche Mög­lich­kei­ten von der Gar­ten­de­ko­ra­ti­on bis zum Kunst­hand­werk. Abge­stimmt mit fein aus­ge­such­ten Acces­soires wer­den die Gar­ten­träu­me zum Fest für alle Sinne.

Mit einem umfang­rei­chen Rah­men­pro­gramm, unter ande­rem mit Fach­vor­trä­gen, wird die drei­tä­gi­ge Ver­an­stal­tung abgerundet.

Öff­nungs­zei­ten sind an allen drei Tagen von 10 bis 18 Uhr, der Ein­tritt beträgt 5 Euro, für Kin­der bis 15 Jah­re ist der Ein­tritt frei.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen sind unter www.gartentraeume-schweinfurt.de zu finden.

Voll­sper­rung von Pfings­ten bis Mit­te Juli erforderlich

Tor­schus­ter-Kreu­zung wird neu gepflastert

Die Kreu­zung Jakobs­platz – Michels­ber­ger Stra­ße – Sutte/​Maternstraße, kurz „Tor­schus­ter“, wird ab Diens­tag, 26. Mai, für vor­aus­sicht­lich acht Wochen voll gesperrt, wie die Stadt Bam­berg mit­teilt. Grund ist die Wie­der­her­stel­lung der stark geschä­dig­ten Stra­ßen­ober­flä­chen im Zusam­men­hang mit dem Groß­pro­jekt “Was­ser 2025“ in den Stra­ßen­zü­gen Sut­te und Michels­berg. Zusätz­lich fin­den Lei­tungs­ar­bei­ten der Stadt­wer­ke Bam­berg und von Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­un­ter­neh­men statt.

Da im Bereich der Tor­schus­ter-Kreu­zung der Pflas­ter­be­lag auch Schwer­last­ver­kehr tra­gen muss, muss das Pflas­ter auf Beton ver­legt wer­den. Die­ser hat eine Aus­här­tungs­zeit von vier Wochen, bis er für Ver­kehrs­be­las­tun­gen frei­ge­ge­ben wer­den kann. Dies erklärt zum einen die ver­meint­lich lan­ge Bau­zeit und beant­wor­tet zugleich die Fra­ge, war­um eine Voll­sper­rung erfor­der­lich ist. Denn wür­de man zuerst nur einen Teil­be­reich pflas­tern, könn­te die­ser Bereich nicht bereits für den Ver­kehr frei­ge­ge­ben wer­den. Daher wird die gesam­te Flä­che „in einem Zug“ wiederhergestellt.

Die gute Nach­richt: Die Erreich­bar­keit aller Pri­vat­an­we­sen und öffent­li­cher Ein­rich­tun­gen ist gewähr­leis­tet, auch wenn teil­wei­se grö­ße­re Umwe­ge in Kauf genom­men wer­den müs­sen. Der Beginn der Arbei­ten wur­de zudem bewusst in den Zeit­raum der deut­lich ver­kehrsär­me­ren Pfingst­fe­ri­en gelegt. Eine Aus­füh­rung in den Som­mer­fe­ri­en ist wegen der Sand­ker­wa nicht möglich.


Bau­feld

Wäh­rend der Bau­maß­nah­me am „Tor­schus­ter“ ist die Erreich­bar­keit von Jakobs­berg und St.-Getreu-Straße mit den hier ange­sie­del­ten öffent­li­chen Ein­rich­tun­gen wie Kli­ni­kum Michels­berg, Alten­hei­me, Musik­schu­le etc. nur über Münch­ner Ring – Wil­densorg – Wil­densor­ger Stra­ße – Am Bund­le­shof – St.-Getreu-Straße gege­ben. Eine groß­räu­mi­ge Umlei­tung ist ausgeschildert.

Wäh­rend der Dau­er der Arbei­ten mit anschlie­ßen­der Aus­här­te­zei­ten gel­ten­den fol­gen­de Verkehrsregelungen:

- alle zufüh­ren­den Stra­ßen zur Kreu­zung „Tor­schus­ter“ – Obe­re Karo­li­nen­stra­ße, Michelsberg/​Michels­ber­ger Stra­ße, Jakobs­berg und Mate­rn­stra­ße – sind Sackgassen

- der Anlie­ger­ver­kehr ist jeweils bis zur Bau­stel­le mög­lich, die Erreich­bar­keit aller Anwe­sen ist gewähr­leis­tet, dies gilt auch für die Müllentsorgung

- die Ein­bahn­re­ge­lung Michels­berg und Michels­ber­ger Stra­ße ist auf­ge­ho­ben, die Stra­ße wird zur Sack­gas­se mit Gegen­ver­kehr für Anwoh­ner bzw. die hier vor­han­de­nen Ein­rich­tun­gen (Auf­see­sia­num und Kin­der­gar­ten St. Michael)

- für Anwoh­ner der Mate­rn­stra­ße (Ein­bahn­stra­ße) ist die Wei­ter­fahrt über die Sut­te mög­lich (Ring­ver­bin­dung unter­halb der Bau­stel­le Torschuster)

- für Fuß­gän­ger ist die Bau­stel­le am „Tor­schus­ter“ auf einer Sei­te passierbar

- Rad­ver­kehr kann den Tor­schus­ter über Auf­seß­stra­ße – Michels­berg – Storch­s­gas­se umfah­ren. Rad­ver­kehr kann den Tor­schus­ter berg­aufärts über Auf­seß­stra­ße – Michels­berg – Storch­s­gas­se umfah­ren. Stadt­ein­wärts ist eine Umfah­rung über Jakobs­platz (Rück­sei­te) – Sut­te – Dom­grund möglich.


Stadt­bus mit Sonderfahrplan

Von der Sper­rung sind auch die Stadt­bus­se der Stadt­wer­ke Bam­berg betrof­fen. Die Linie 910 wird groß­räu­mig umge­lei­tet und in zwei Lini­en­äs­te auf­ge­teilt: Rich­tung Michels­berg und zurück ver­kehrt die Linie über den Münch­ner Ring und Wil­densorg. Bei die­sen Fahr­ten ent­fal­len die Hal­te­stel­len „Lan­ge Stra­ße“ bis „Jakobs­platz“ bzw. „Jakobs­platz“ bis „Schön­leins­platz“. Zusätz­lich wer­den Mon­tag bis Sams­tag Fahr­ten bis Dom­platz und zurück angeboten.

Wäh­rend der Bau­maß­nah­me gilt ein Son­der­fahr­plan, der kurz vor Bau­be­ginn unter www.stadtwerke-bamberg.de/bus sowie über die Online­aus­kunft und die VGN-App „Fahr­plan und Tickets“ abruf­bar ist. Die Fahr­plä­ne hän­gen außer­dem kurz vor Bau­be­ginn an allen Hal­te­stel­len der Linie 910 aus.

Vom 7.bis 9. Juni

Pfings­ten ist „Gartenträume“-Zeit in Traustadt

Der Kreis­ver­band für Gar­ten­bau und Lan­des­pfle­ge e.V. Schwein­furt mit sei­nen Obst- und Gar­ten­bau­ver­ei­nen lädt am kom­men­den Pfingst-Wochen­en­de, vom 7. bis 9. Juni 2025, zu den „Gar­ten­träu­men“ nach Trau­stadt ein.

Bei der Gar­ten­mes­se auf dem Gelän­de der „Alten Schloss­scheu­ne“ in Trau­stadt, Gemein­de Don­ners­dorf, mit sei­nem herr­li­chen alten Baum­be­stand und den sanf­ten Hügeln kön­nen die Besu­che­rin­nen und Besu­cher ins Schwär­men und Träu­men gera­ten und ver­bor­ge­ne Schät­ze entdecken.

Seit über zwei Jahr­zehn­ten tref­fen sich an Pfings­ten Gar­ten- und Pflan­zen­freun­de, um sich für die begin­nen­de Gar­ten­sai­son aus­zu­rüs­ten. Eine gro­ße Viel­falt an Gehöl­zen, Rosen, Kak­teen, Stau­den, Orchi­deen, Was­ser­pflan­zen, Gewürz­kräu­tern und Gemü­se­pflan­zen sowie Pflan­zen­ra­ri­tä­ten ste­hen im Mit­tel­punkt der inspi­rie­ren­den Aus­stel­lung. Beim Bum­meln durch die Rei­hen der Aus­stel­le­rin­nen und Aus­stel­ler eröff­nen sich traum­haf­te gärt­ne­ri­sche Mög­lich­kei­ten von der Gar­ten­de­ko­ra­ti­on bis zum Kunst­hand­werk. Abge­stimmt mit fein aus­ge­such­ten Acces­soires wer­den die Gar­ten­träu­me zum Fest für alle Sinne.

Mit einem umfang­rei­chen Rah­men­pro­gramm wird die Ver­an­stal­tung zum Gar­ten­fest für die gan­ze Fami­lie. Musi­ka­li­sche Ein­la­gen, Fach­vor­trä­ge, Schnitt- und Pfle­ge­kur­se ste­hen im Pro­gramm. Die Kin­der dür­fen sich auf ein kos­ten­frei­es Ange­bot freu­en. Übri­gens: Kin­der bis 15 Jah­re haben frei­en Ein­tritt und erhal­ten einen Eis­gut­schein. Die Ver­pfle­gung wird von Fami­lie Weh­ner gestemmt.

Der Kreis­vor­sit­zen­de Frank Bau­er hat ein gro­ßes Team ehren­amt­li­cher Hel­fe­rin­nen und Hel­fer, das die Aus­stel­lung orga­ni­siert und durch­führt. Viel Enga­ge­ment ist erfor­der­lich, um drei Tage lang die Gäs­te zu erfreu­en und zufrie­den­zu­stel­len. Vie­le Aus­stel­le­rin­nen und Aus­stel­ler gehö­ren schon zur „Gartenträume“-Familie, da sie seit vie­len Jah­ren ihre Ware zum Ver­kauf anbie­ten. Öff­nungs­zei­ten sind an allen drei Tagen von 10 bis 18 Uhr, der Ein­tritt beträgt 5 Euro. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen sind unter www.gartentraeume-schweinfurt.de zu finden.

Pfingst­pre­digt von Erz­bi­schof Lud­wig Schick

„Hei­li­ge das Leben, wo du es triffst“

Erz­bi­schof Lud­wig Schick rief in sei­ner heu­ti­gen Pfingst­pre­digt in der Zeit von Krieg, Pan­de­mie und Umwelt­zer­stö­rung zum Gebet um den Hei­li­gen Geist auf.

„Der Hei­li­ge Geist will das Leben hei­li­gen, heil machen und in jeder Hin­sicht gesund erhal­ten“, sag­te Schick heu­te in sei­ner Pfingst­pre­digt im Bam­ber­ger Dom. „Um die­sen Hei­li­gen Geist bit­ten wir in unse­rer Zeit, die von so viel Unheil heim­ge­sucht wird.“

Das Leben kön­ne immer unhei­lig wer­den und dann Unheil anrich­ten, so Schick. Es sei in sei­nen phy­si­schen, psy­chi­schen, bio­lo­gi­schen, sozia­len und poli­ti­schen Gege­ben­hei­ten immer gefährdet.


Der Erz­bi­schof zitier­te die Hei­li­ge Hil­de­gard von Bin­gen mit den Wor­ten: „Pfle­ge das Leben, wo du es triffst.“ Dies kön­ne man auch so über­set­zen: „Hei­li­ge das Leben, wo du es triffst.“ Das Wort „hei­lig“ sei heu­te fast ein Fremd­wort gewor­den. Auch in der Kir­che müs­se es neu bedacht und vor allem ver­stan­den und rea­li­siert wer­den. „Lasst uns zum Hei­li­gen Geist bit­ten und fle­hen, der Unheil über­win­det, Ungeis­ter ver­treibt, hei­li­ges Leben schenkt“, schloss der Erz­bi­schof sei­ne Predigt.

Feri­en­be­treu­ung trotz Corona 

STWB Bro­se Bam­berg Camp zu Pfingsten

Das tra­di­tio­nel­le STWB Bro­se Bam­berg Feri­en­camp soll in die­sem Jahr unter Coro­na-Bedin­gun­gen in den Pfingst­fe­ri­en vom 31. Mai bis zum 4. Juni statt­fin­den, wie die Aus­rich­ter Stadt­wer­ke Bam­berg und Bro­se Bam­berg e.V. mit­tei­len. Weil die Bro­se-Are­na als Impf­zen­trum genutzt wird, zieht die Feri­en­be­treu­ung in die­sem Jahr in die Bas­KID­hall. Anmel­dun­gen sind ab dem kom­men­den Mon­tag, 15. Febru­ar, möglich.

Zum elf­ten Mal wol­len die Stadt­wer­ke Bam­berg und Bro­se Bam­berg e.V. berufs­tä­ti­gen Eltern eine pro­fes­sio­nel­le Feri­en­be­treu­ung bie­ten – ob sie statt­fin­den kann, ist maß­geb­lich vom Ver­lauf der Coro­na-Pan­de­mie abhän­gig. „Mit der Ver­le­gung in die Pfingst­fe­ri­en wol­len wir Zeit gewin­nen – und haben zudem die Mög­lich­keit, mit den Kin­dern bei früh­lings­haf­ten Tem­pe­ra­tu­ren noch mehr Zeit an der fri­schen Luft zu ver­brin­gen“, sagt Camp­lei­ter Sebas­ti­an Böhn­lein, der beim neun­ma­li­gen Deut­schen Meis­ter für Schul- und Brei­ten­sport und für Sozia­les ver­ant­wort­lich ist.

Neu ist auch der Aus­tra­gungs­ort: Weil die Bro­se-Are­na zum Impf­zen­trum umfunk­tio­niert wur­de, fin­det das Camp in die­sem Jahr aus­nahms­wei­se in der Bas­KID­hall in der Korn­stra­ße statt. Böhn­lein: „Wir hof­fen, dass das Camp in den Pfingst­fe­ri­en ohne Ein­schrän­kun­gen durch­ge­führt wer­den kann. Denn, auch das ist und bleibt klar: Die Gesund­heit aller steht an ers­ter Stel­le und hat höchs­te Prio­ri­tät. Daher behal­ten wir uns auch eine Absa­ge des Camps vor, soll­ten die Rah­men­be­din­gun­gen eine gefahr­lo­se Durch­füh­rung nicht ermöglichen.“

Am geplan­ten Feri­en­camp vom 31. Mai bis zum 4. Juni 2021 kön­nen 40 Kin­der zwi­schen sie­ben und 14 Jah­ren teil­neh­men. Vor­kennt­nis­se oder bestimm­te Leis­tungs­vor­aus­set­zun­gen sind nicht nötig: „Teil­neh­men kann, wer Spaß am Sport und am Bas­ket­ball hat“, sagt Böhn­lein. Die Eltern kön­nen sich dank der guten Aus­bil­dung und lang­jäh­ri­gen Erfah­rung der Bro­se Bam­berg-Jugend­trai­ner auf eine pro­fes­sio­nel­le Betreu­ung ihrer Kin­der ver­las­sen. Anmel­de­be­ginn für die elf­te Auf­la­ge der Feri­en­be­treu­ung ist am kom­men­den Mon­tag, 15. Febru­ar 2021, um 10 Uhr. Alle Infor­ma­tio­nen sind zu fin­den unter https://www.stadtwerke-bamberg.de/feriencamp