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Polizei Bamberg

Kos­ten­frei­es Sicher­heits­trai­ning am 20. Mai stärkt Mobi­li­tät und Selbstständigkeit

Sicher unter­wegs mit dem Rollator

Auch in die­sem Jahr set­zen die Stadt Bam­berg und die Ver­kehrs­er­zie­he­rin­nen der Poli­zei Bam­berg ihre erfolg­rei­che Zusam­men­ar­beit fort und laden Men­schen mit Rol­la­tor oder Geh­hil­fe zu einem pra­xis­na­hen Sicher­heits­trai­ning ein. Ziel des Ange­bots ist es, mehr Sicher­heit im All­tag und im Stra­ßen­ver­kehr zu ver­mit­teln sowie die selbst­stän­di­ge Mobi­li­tät der Teil­neh­men­den zu stär­ken, wie die Stadt Bam­berg mitteilt.

Das nächs­te Rol­la­tor­trai­ning fin­det am Mitt­woch, dem 20. Mai, um 14 Uhr in der Jugend­ver­kehrs­schu­le Bam­berg, Pes­ta­loz­zi­stra­ße 12, statt. Die Teil­nah­me ist kos­ten­frei, der­zeit sind noch Plät­ze verfügbar.

Durch das Trai­ning füh­ren gemein­sam mit der Senio­ren­be­auf­trag­ten Ste­fa­nie Hahn Poli­zei­ober­kom­mis­sa­rin Kath­rin Lie­berth und Poli­zei­haupt­meis­te­rin Jana Rodri­guez. Im Mit­tel­punkt ste­hen prak­ti­sche Übun­gen rund um den siche­ren Umgang mit dem Rol­la­tor: geübt wer­den unter ande­rem siche­res Gehen, das rich­ti­ge Ver­hal­ten im Stra­ßen­ver­kehr sowie All­tags­si­tua­tio­nen im öffent­li­chen Nahverkehr.

Ein beson­de­rer Schwer­punkt liegt auf dem siche­ren Ein- und Aus­stieg in den Bus. Gemein­sam mit den Stadt­wer­ken Bam­berg kön­nen die Teil­neh­men­den an einem Gelenk­bus unter rea­lis­ti­schen Bedin­gun­gen trai­nie­ren und erfah­ren, wor­auf es dabei ankommt.

Unter­stützt wird das Ange­bot außer­dem von der Sozi­al­stif­tung Bam­berg, dem medi­team, den Johan­ni­tern und den Mal­te­sern. Wäh­rend Sozi­al­stif­tung und Mal­te­ser prak­ti­sche Tipps geben, wie man auch bei kör­per­li­chen Ein­schrän­kun­gen aktiv und beweg­lich bleibt, über­prüft das medi­team direkt vor Ort Brem­sen und Ein­stel­lun­gen der Rol­la­to­ren und passt die­se indi­vi­du­ell an.

Das Trai­ning rich­tet sich an alle Inter­es­sier­ten, die sich im Umgang mit Rol­la­tor oder Geh­hil­fe siche­rer füh­len möch­ten. Denn siche­re Mobi­li­tät bedeu­tet nicht nur mehr Sicher­heit im Stra­ßen­ver­kehr, son­dern auch mehr Selbst­stän­dig­keit und Lebens­qua­li­tät im Alltag.

Für eine ange­neh­me Atmo­sphä­re sorgt Senio­ren­be­auf­trag­te Ste­fa­nie Hahn mit Kaf­fee und Kuchen.

Kur­se für Senio­ren sor­gen begin­nen am 14. Mai

Sicher unter­wegs mit dem Rollator

Auch in die­sem Jahr nut­zen die Stadt Bam­berg und die Ver­kehrs­er­zie­he­rin­nen der Poli­zei Bam­berg die schö­nen Mona­te, um unter frei­em Him­mel und mit der Unter­stüt­zung vie­ler wei­te­rer kom­pe­ten­ter Part­ne­rin­nen und Part­ner die rich­ti­ge Nut­zung des Rol­la­tors zu vermitteln.

Im zwei­ten Jahr zeich­nen nun, gemein­sam mit der Senio­ren­be­auf­trag­ten Ste­fa­nie Hahn, Poli­zei­ober­kom­mis­sa­rin Kath­rin Lie­berth und Poli­zei­haupt­meis­te­rin Jana Rodri­guez ver­ant­wort­lich für das Trai­ning. Der nächs­te Kurs fin­det am Mitt­woch, 14. Mai, um 14 Uhr in der Jugend­ver­kehrs­schu­le in Bam­berg, Pes­ta­loz­zi­stra­ße 12, statt. Die Teil­nah­me ist kostenfrei.

Bei dem Kurs „Sicher unter­wegs mit Geh­hil­fe, Rol­la­tor und zu Fuß“ wird in ers­ter Linie nicht zuge­schaut, son­dern geübt. Dabei zu unter­stüt­zen und zu zei­gen, wor­auf zu ach­ten ist, dafür sind die bei­den Poli­zis­tin­nen da. „Nie­mals mit dem Rol­la­tor vor­aus aus­stei­gen. Da besteht die Gefahr, vorn­über zu stür­zen“, weiß bei­spiels­wei­se Jana Rodri­guez zu berich­ten. Bes­ser sei es rück­wärts aus­zu­stei­gen und vor­wärts ein­zu­stei­gen. Wie das genau geht, dür­fen die Teil­neh­men­den in dem Kurs üben.


GESTALT-Übungs­lei­te­rin dabei

Erst­ma­lig mit dabei ist Katha­ri­na Sitz­mann, Übungs­lei­te­rin GESTALT und Trai­ne­rin ins­be­son­de­re für Wir­bel­säu­len­gym­nas­tik. Mit ihren Gleich­ge­wichts­übun­gen sorgt sie eben­falls für mehr Sicher­heit. Sie trai­niert mit den Teil­neh­men­den den Gleich­ge­wichts­sinn, ohne dabei die eige­nen Gren­zen zu über­schrei­ten. Auch der Ser­vice­wa­gen des medi­team ist wie­der am Start. Dort kön­nen die Kursteilnehmer:innen ihre Rol­la­to­ren durch­che­cken lassen.

Ist die Höhe rich­tig ein­ge­stellt? Wie lässt sich die Geh­hil­fe am bes­ten auf­klap­pen? Und war­um sind Klin­gel und Reflek­to­ren sinnvoll?

Eine run­de Sache also, die allen, die auf eine Geh­hil­fe oder einen Rol­la­tor ange­wie­sen sind, die größt­mög­li­che Sicher­heit (zurück)geben soll. Denn, wie jedes ande­re Ver­kehrs­mit­tel soll­te man auch die­ses kor­rekt beherr­schen – damit Mobi­li­tät wie­der Spaß macht.

Weil sich das Nütz­li­che bekann­ter­ma­ßen gut mit dem Schö­nen ver­bin­den lässt, ver­wöhnt die Senio­ren­be­auf­trag­te der Stadt Bam­berg, Ste­fa­nie Hahn, die Teil­neh­men­den an den Kurs­nach­mit­ta­gen mit Kaf­fee und Kuchen.

In der Pfarr­kir­che St. Martin

Poli­zei-Bene­fiz­kon­zert: Knapp 1.700 Euro für Kän­gu­ruh e.V.

Letz­te Woche spiel­ten das Bun­des­po­li­zei­aus- und ‑fort­bil­dungs­zen­trum Bam­berg und das Bun­des­po­li­zei­or­ches­ter Mün­chen ein Bene­fiz­kon­zert in der Pfarr­kir­che St. Mar­tin. Der Erlös kam nun dem Sozi­al­pro­jekt Kän­gu­ruh e.V. zugute.

Am Diens­tag­abend (28. Novem­ber) ver­sam­mel­ten sich etwa 300 Gäs­te in der Pfarr­kir­che St. Mar­tin, um die Poli­zei ein­mal von ihrer musik­ma­chen­den Sei­te zu erle­ben und etwas für den guten Zweck zu tun. Denn das Bun­des­po­li­zei­aus- und ‑fort­bil­dungs­zen­trum Bam­berg und das Bun­des­po­li­zei­or­ches­ter Mün­chen spiel­ten ein Bene­fiz­kon­zert zuguns­ten von Kän­gu­ruh e.V. Das Sozi­al­pro­jekt ist ein Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus und Müt­ter­zen­trum.

Gast­di­ri­gent Phil­ipp Kuf­ner vom Münch­ner Orches­ter prä­sen­tier­te mit sei­nen 46 Musi­ke­rIn­nen vor den voll­be­setz­ten Bank­rei­hen der Kir­che ein Pro­gramm mit Stü­cken von Mozart, Wag­ner
und Bach. Auch das weih­nacht­li­che „We wish you a Mer­ry Christ­mas“ spiel­te die Big Band.

Der Ein­tritt zum Kon­zert war frei, die Bun­des­po­li­zei erbat aller­dings Spen­den. Am 4. Dezem­ber über­gab die Poli­zei die ein­ge­nom­me­ne Spen­den­sum­me von 1.740 Euro an das Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus und Mütterzentrum.