Browse Tag

Präsident des Jahres

Bun­des­wei­te Spit­zen­plat­zie­rung wür­digt Füh­rungs­stil des Universitätspräsidenten

Kai Fisch­bach zum Prä­si­den­ten des Jah­res gewählt

Der Prä­si­dent der Otto-Fried­rich-Uni­ver­si­tät Bam­berg Prof. Dr. Kai Fisch­bach ist vom Deut­schen Hoch­schul­ver­band (DHV) zum Prä­si­den­ten des Jah­res gewählt wor­den, wie die Otto-Fried­rich-Uni­ver­si­tät Bam­berg mitteilt.

Im bun­des­wei­ten Ran­king erreicht Prof. Fisch­bach den ers­ten Platz und wird damit zum wie­der­hol­ten Mal für sei­ne vor­bild­li­che Amts­füh­rung aus­ge­zeich­net. In den ver­gan­ge­nen Jah­ren hat­te der Prä­si­dent im bun­des­wei­ten Ver­gleich bereits vor­de­re Plät­ze belegt – von Rang 6 im Jahr 2024 über Platz 3 im Jahr 2025 bis zur dies­jäh­ri­gen Spitzenposition.

„Die Aus­zeich­nung ist für mich eine Aner­ken­nung unse­rer gemein­sa­men Arbeit an der Uni­ver­si­tät“, sagt Kai Fisch­bach. „Die Uni­ver­si­tät Bam­berg steht in beson­de­rer Wei­se für ein gutes Mit­ein­an­der und für gegen­sei­ti­ges Ver­trau­en. Die­se Kul­tur ermög­licht exzel­len­te Leis­tun­gen in For­schung, Leh­re und Trans­fer. Mein Dank gilt allen, die mit ihrem Ein­satz und ihrem Team­geist täg­lich dazu bei­tra­gen, dass unse­re Uni­ver­si­tät erfolg­reich arbei­ten und sich wei­ter­ent­wi­ckeln kann. Es ist ein Pri­vi­leg, Teil die­ser Uni­ver­si­täts­ge­mein­schaft zu sein.“ Erst vor weni­gen Wochen wur­de Fisch­bach für eine wei­te­re Amts­zeit als Prä­si­dent der Uni­ver­si­tät Bam­berg wie­der­ge­wählt – zwei Erfol­ge, die die brei­te Aner­ken­nung sei­ner Arbeit inner­halb der Uni­ver­si­tät unterstreichen.


Kai Fisch­bach erhält die Note 1,422

An der Abstim­mung „Rektor/​Präsident des Jah­res“ betei­lig­ten sich bun­des­weit 2.940 Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Wis­sen­schaft­ler im Zeit­raum vom 13. Novem­ber bis 12. Dezem­ber 2025. Bewer­tet wur­de, inwie­weit die jewei­li­gen Amts­in­ha­be­rin­nen und Amts­in­ha­ber als geeig­net für die Lei­tung ihrer Hoch­schu­le ange­se­hen wer­den. Die Ein­schät­zung erfolg­te auf einer an Schul­no­ten ori­en­tier­ten Ska­la von „die idea­le Beset­zung“ (Note 1) bis „die denk­bar schlech­tes­te Beset­zung“ (Note 6).

71,1 Pro­zent der Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Wis­sen­schaft­ler, die für ihn abge­stimmt haben, sahen in Kai Fisch­bach „die idea­le Beset­zung“ und wei­te­re 22,2 Pro­zent „eine sehr gute Beset­zung“ für das Amt des Prä­si­den­ten. Die erziel­te Durch­schnitts­no­te lag bei 1,422. Im Frei­text­feld wur­de ins­be­son­de­re der wert­schät­zen­de und inte­grie­ren­de Füh­rungs­stil des Prä­si­den­ten hervorgehoben.


Respekt­vol­le und kol­le­gia­le Atmosphäre

„Die Uni­ver­si­tät Bam­berg ist geprägt von einer außer­ge­wöhn­lich respekt­vol­len und kol­le­gia­len Atmo­sphä­re, die auf einem offe­nen Dia­log zwi­schen allen Sta­tus­grup­pen beruht“, sagt Kai Fisch­bach. Er betont, dass nach­hal­ti­ge Hoch­schul­ent­wick­lung nur im engen Aus­tausch mit Fakul­tä­ten, Mit­ar­bei­ten­den und Stu­die­ren­den gelin­gen kann. Die­ser Zusam­men­halt schaf­fe die Vor­aus­set­zun­gen für Leis­tungs­fä­hig­keit, Inno­va­ti­ons­kraft und lang­fris­ti­ge Erfol­ge. Unter sei­ner Lei­tung hat die Uni­ver­si­tät Bam­berg ihr Pro­fil in For­schung, Leh­re und Trans­fer in den ver­gan­ge­nen Jah­ren geschärft und sich zugleich als fami­li­en­freund­li­che und chan­cen­ge­rech­te Arbeit­ge­be­rin posi­tio­niert. Beson­de­res Gewicht legt Fisch­bach auf gute Arbeits­be­din­gun­gen, trans­pa­ren­te Ent­schei­dungs­pro­zes­se sowie auf die För­de­rung von Gleich­stel­lung, Diver­si­tät und Nach­hal­tig­keit – nicht als Zusatz­auf­ga­ben, son­dern als inte­gra­le Bestand­tei­le moder­ner Universitätsführung.

Mit dem ers­ten Platz im bun­des­wei­ten Ran­king erreicht Kai Fisch­bach nun die höchs­te Aner­ken­nung im Ver­gleich der deut­schen Hoch­schul­lei­tun­gen. Die Aus­zeich­nung „Rektor/​Präsident des Jah­res“ wird im Rah­men der Gala der Deut­schen Wis­sen­schaft am 23. März 2026 in Ber­lin verliehen.