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Schulstart

Ver­kehrs­si­cher­heits­wo­che für Grund­schul­kin­der zum Schulstart

Fit­ter Nach­wuchs im Straßenverkehr

Zu Beginn des neu­en Schul­jah­res ver­wan­delt sich der gro­ße Park­platz hin­ter der Bro­se-Are­na wie­der in einen span­nen­den Lern­ort. Denn wäh­rend der Ver­kehrs­si­cher­heits­wo­che vom 22. bis 26. Sep­tem­ber 2025 trai­nie­ren dort etli­che Grund­schul­kin­der, wie sie sich im Stra­ßen­ver­kehr sicher ver­hal­ten. Dabei wer­den unter­schied­li­che Sze­na­ri­en auf dem Fahr­rad, im Bus oder in der Nähe eines LKWs, durchgespielt.

Zwei Klas­sen­ka­me­ra­din­nen aus der 3a der Wun­der­burg­schu­le sind sich einig: „Das war schwe­rer als es aus­sieht. Mei­ne Füße haben dau­ernd den Boden berührt.“ Die bei­den spre­chen über das soge­nann­te „Schne­cken­ren­nen“, eine von meh­re­ren Sta­tio­nen der Ver­kehrs­si­cher­heits­wo­che. Denn hier gewinnt, wer auf einer Stre­cke von sie­ben Metern am Lang­sams­ten fährt, ohne die Balan­ce zu ver­lie­ren. Zusätz­lich wird der Umgang mit dem Fahr­rad durch einen Par­cours geprüft. Klaus Fuß, ehe­ma­li­ger Ver­kehrs­er­zie­her bei der Bam­ber­ger Poli­zei, führt vor, was gemacht wer­den muss: An Ver­kehrs­hüt­chen vor­bei­zie­hen, enge Kur­ven fah­ren und brem­sen. Auch hier stel­len die Schü­le­rin­nen und Schü­ler fest, dass es gar nicht mal so ein­fach ist, das Gleich­ge­wicht zu halten.

Bei der nächs­ten Sta­ti­on zeigt Ver­kehrs­er­zie­he­rin Jana Rodri­guez den Kin­dern, wie ein siche­rer Ablauf vor, wäh­rend und nach der Bus­fahrt funk­tio­niert. Ange­kom­men an der für die Übung ange­leg­ten Hal­te­stel­le wer­den zunächst die Bücher­ta­schen in zwei Rei­hen auf­ge­stellt, und zwar mit Abstand zur Geh­steig­kan­te. Wie­so, demons­triert Harald Wes­se­ly von den Stadt­wer­ken, denn er fährt den Schul­bus an die Hal­te­stel­le her­an und erwischt dabei bewusst ein Ver­kehrs­hüt­chen am Geh­steig­rand. Mit neu­em Respekt für das gro­ße Gefährt dür­fen die Kin­der anschlie­ßend ein­stei­gen. Ihre Bücher­ta­schen am Hen­kel packend begrü­ßen die Kin­der ihren Bus­fah­rer im Vor­bei­ge­hen mit einem enthu­si­as­ti­schen „Guu­ten Moor­gen“. Vor dem Aus­stei­gen steht noch eine Pro­be­fahrt mit ein paar rup­pi­gen Brem­sun­gen auf dem Pro­gramm, denn auch dar­auf müs­sen die Kin­der im Stra­ßen­ver­kehr not­falls gefasst sein.

Bei der letz­ten Sta­ti­on am LKW macht der ADAC Nord­bay­ern auf den „toten Win­kel“ auf­merk­sam. Zum einen wird mit einer aus­ge­leg­ten gel­ben Pla­ne ver­an­schau­licht, wo die Kin­der von fah­ren­den Ver­kehrs­teil­neh­mern wie Last­wa­gen­fah­rern nicht mehr wahr­ge­nom­men wer­den. Zum ande­ren neh­men die Kin­der im Cock­pit des LKW Platz, um auch aus der Fah­rer­per­spek­ti­ve den „toten Win­kel“ kennenzulernen.

Die Ver­kehrs­si­cher­heits­wo­che fin­det seit über zwölf Jah­ren zum Schul­start statt. Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer sind Kin­der von der zwei­ten bis zur vier­ten Klas­se der Bam­ber­ger Grund­schu­len. Für die ers­ten Klas­sen führt Cha­peau Claque das Thea­ter­stück „Tiger und Bär im Stra­ßen­ver­kehr“ an allen inter­es­sier­ten Schu­len auf.

Die Ver­kehrs­si­cher­heits­wo­che ist eine Koope­ra­ti­on ver­schie­de­ner Akteu­re: Stadt­wer­ke Bam­berg, Bus­un­ter­neh­men Basel, Bro­se Are­na, Spar­kas­se Bam­berg, Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt, ADAC, Kreis­ver­kehrs­wacht Bam­berg e.V., Fahr­schu­le Lisow­ski sowie das Schul­ver­wal­tungs­amt der Stadt Bamberg.

Ver­ei­di­gung mit offi­zi­el­ler Feierstunde

Schul­start mit neu­em Personal

Mit einer offi­zi­el­len Fei­er­stun­de wur­den 45 Lehr­amts­an­wär­te­rin­nen und Lehr­amts­an­wär­ter ver­ei­digt. Bereits am ver­gan­ge­nen Frei­tag wur­den zehn neue Rek­to­rin­nen und Rek­to­ren sowie Kon­rek­to­rin­nen und Kon­rek­to­ren in ihr Amt ein­ge­führt. Alle neu­en Lehr­kräf­te und Schul­lei­tun­gen wer­den ihren Dienst an den Grund- und Mit­tel­schu­len in der Stadt und im Land­kreis Bam­berg antreten.

Bam­bergs Zwei­ter Bür­ger­meis­ter und Sozi­al­re­fe­rent, Jonas Glüsen­kamp, beton­te bei der Ver­ei­di­gung der neu­en Lehr­amts­an­wär­te­rin­nen und ‑anwär­ter: „In den Grund- und Mit­tel­schu­len sind die Klas­sen­lei­te­rin­nen und ‑lei­ter die wich­tigs­ten Bezugs­per­so­nen für die Kin­der. Auf sie kommt des­halb viel Ver­ant­wor­tung zu. Sie leis­ten einen ent­schei­den­den Bei­trag nicht nur in der Wis­sens­ver­mitt­lung, son­dern auch für das Gem­ein­le­ben insgesamt.“

Land­rat Johann Kalb hob die Bedeu­tung der Lehr­kräf­te für die Zukunft der Regi­on her­vor: „An unse­ren Schu­len wach­sen Kin­der und Jugend­li­che her­an, die unse­re Zukunft mit­ge­stal­ten. Die Lehr­kräf­te beglei­ten und för­dern die Schü­le­rin­nen und Schü­ler auf ihrem Weg zu eigen­stän­di­gen und mün­di­gen Erwach­se­nen. Das ist ele­men­tar für die Bil­dungs­re­gi­on Bamberg.“

Ober­bür­ger­meis­ter Andre­as Star­ke, der gemein­sam mit dem Land­rat die neu­en Schul­lei­ter und Schul­lei­te­rin­nen sowie die Stell­ver­tre­ter und Stell­ver­tre­te­rin­nen will­kom­men hieß, lob­te die Moti­va­ti­on der neu­en Füh­rungs­kräf­te: „Die Lei­tung einer Schu­le ist kei­ne Selbst­ver­ständ­lich­keit und eine her­aus­for­dern­de Auf­ga­be. Gleich­zei­tig ver­fü­gen die Rek­to­rin­nen und Rek­to­ren über einen grö­ße­ren Gestal­tungs­spiel­raum. Ich bedan­ke mich für das außer­or­dent­li­che Enga­ge­ment und die gro­ße Moti­va­ti­on, mit der Sie ins neue Schul­jahr star­ten“, so der Oberbürgermeister.

Im kom­men­den Schul­jahr 2025/​/​26 wer­den an den Grund­schu­len im Land­kreis Bam­berg ins­ge­samt cir­ca 6133 Schü­le­rin­nen und Schü­ler unter­rich­tet, an den Mit­tel­schu­len 2133. In der Stadt Bam­berg sind es an den Grund­schu­len 2584 Schü­le­rin­nen und Schü­ler, an den Mit­tel­schu­len 1020. Dabei sind an den Grund- und Mit­tel­schu­len in der Stadt 343 akti­ve Lehr­kräf­te beschäf­tigt, im Land­kreis sind es 784.

Mit der Ver­ei­di­gung der Lehr­amts­an­wär­te­rin­nen und Lehr­amts­an­wär­ter und der Ein­füh­rung der neu­en Schul­lei­tun­gen wird eine qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Bil­dung in der Regi­on sicher­ge­stellt. Die neu­en Lehr­kräf­te wer­den mit Beginn des neu­en Schul­jah­res ihren Dienst auf­neh­men und dazu bei­tra­gen, die Bil­dungs­land­schaft in Bam­berg wei­ter zu stärken.

Schul­start am Montag 

Prä­senz­un­ter­richt dank eng­ma­schi­gem Sicherheitsnetz

Am kom­men­den Mon­tag star­ten die Schu­len in Bay­ern mit noch­mals erwei­ter­tem Sicher­heits­kon­zept und im Prä­senz­un­ter­richt ins Jahr 2022. Kul­tus- und Gesund­heits­mi­nis­ter emp­feh­len zusätz­li­ches frei­wil­li­ges Tes­ten noch vor dem ers­ten Schultag.

Das Schul­jahr 2021/​/​2022 steht unter der Maxi­me, dau­er­haf­ten Prä­senz­un­ter­richt für die Schü­le­rin­nen und Schü­ler in Bay­ern bei größt­mög­li­cher Sicher­heit und Plan­bar­keit sicher­zu­stel­len. Das ist dank des eng­ma­schi­gen Sicher­heits­net­zes in Bay­ern seit Beginn des Schul­jah­res gelun­gen, und auch das Jahr 2022 beginnt nach den Weih­nachts­fe­ri­en am 10. Janu­ar an den baye­ri­schen Schu­len in Präsenz.

„Unser Sicher­heits­kon­zept an den Schu­len hat sich bewährt. Da sich die Omi­kron-Vari­an­te zur­zeit stark aus­brei­tet, haben wir das Sicher­heits­netz noch­mal ver­stärkt. So gewähr­leis­ten wir best­mög­li­che Bil­dung und tra­gen zu mehr Sicher­heit in der Bevöl­ke­rung bei“, so Kul­tus­mi­nis­ter Micha­el Piazolo.

In Reak­ti­on auf die Aus­brei­tung der Omi­kron-Vari­an­te des Coro­na-Virus wer­den die Schutz­maß­nah­men an den Schu­len noch­mals erwei­tert: Ab dem 10. Janu­ar ist für Schü­le­rin­nen und Schü­ler grund­sätz­lich ein nega­ti­ver Test­nach­weis die Vor­aus­set­zung zur Teil­nah­me am Prä­senz­un­ter­richt, unab­hän­gig vom Impf- oder Gene­se­nen­sta­tus. Dafür ste­hen die bekann­ten Test­mög­lich­kei­ten zur Ver­fü­gung. Geimpf­te und gene­se­ne Lehr­kräf­te und sons­ti­ge an den Schu­len täti­ge Per­so­nen kön­nen auf die schu­li­schen Selbst­tests zum ergän­zen­den frei­wil­li­gen Ein­satz zurück­grei­fen. Im Übri­gen gel­ten die bereits bestehen­den, umfas­sen­den Sicher­heits­maß­nah­men unver­än­dert fort.

Auch Gesund­heits­mi­nis­ter Klaus Holet­schek betont: „Die Sicher­heit der Schü­le­rin­nen und Schü­ler hat obers­te Prio­ri­tät. Der Kon­takt mit Freun­den und das schu­li­sche Umfeld sind auch für die see­li­sche Gesund­heit sehr wich­tig. Mit unse­rer Test­stra­te­gie ermög­li­chen wir auch in die­ser Pha­se der Pan­de­mie Prä­senz­un­ter­richt. Ich freue mich, dass auch die Imp­fun­gen bei Kin­dern und Jugend­li­chen gut vor­an­ge­hen. Denn klar ist: Der bes­te Schutz vor einer schwe­ren Erkran­kung ist und bleibt die Impfung!“

„Die regel­mä­ßi­gen schu­li­schen Tes­tun­gen leis­ten einen wich­ti­gen Bei­trag in der Pan­de­mie­be­kämp­fung. So kön­nen Infek­ti­ons­ket­ten unter­bro­chen und eine wei­te­re Ver­brei­tung des Virus ver­hin­dert wer­den“, erläu­tert Kul­tus­mi­nis­ter Micha­el Pia­zo­lo. „Nach den Aller­hei­li­gen­fe­ri­en bei­spiels­wei­se haben wir vie­le Infek­ti­ons­fäl­le aus dem pri­va­ten Umfeld in den Schu­len ent­deckt – seit­dem ist die Anzahl posi­ti­ver Test­ergeb­nis­se kon­ti­nu­ier­lich gesun­ken“, so Micha­el Pia­zo­lo weiter.

Klaus Holet­schek fügt hin­zu, dass auf­grund der neu­en Omi­kron-Vari­an­te davon aus­zu­ge­hen sei, dass die Infek­ti­ons­zah­len wie­der stei­gen wer­den. „Wir müs­sen alles dafür tun, dass Infek­tio­nen auf­ge­deckt wer­den. So schüt­zen wir nicht nur unser Gesund­heits­sys­tem, son­dern die gan­ze Gesellschaft.“

Des­halb appel­lie­ren bei­de Minis­ter drin­gend an alle Mit­glie­der der Schul­fa­mi­lie: „Bit­te machen Sie am Wochen­en­de vor dem Schul­be­ginn einen Selbst- oder Schnell­test. Wenn nach zwei Wochen ohne schu­li­sche Tests nur nach­weis­lich nega­tiv getes­te­te Per­so­nen sich auf den Weg in die Schu­len machen, wer­den ver­meid­ba­re Anste­ckun­gen redu­ziert und die Sicher­heit für alle erhöht! Vie­len Dank für Ihre Mit­hil­fe und ein gesun­des Jahr 2022 für Sie und Ihre Familie!“

Über­blick für Eltern und Schüler 

Coro­na-Regeln: Was gilt zum Schulstart?

Obers­tes Ziel für das Schul­jahr 2021/​/​2022 ist Prä­senz­un­ter­richt in allen Schu­len bei gleich­zei­tig hohem Sicher­heits­stan­dard. Die­ser Beschluss des Minis­ter­ra­tes war auch in der Sit­zung der „Koor­di­nie­rungs­grup­pe Coro­na“ von Stadt und Land­kreis Bam­berg Thema.

Laut eines Schrei­bens des Baye­ri­schen Staats­mi­nis­te­ri­ums für Unter­richt und Kul­tus gel­ten zum Schul­start am 14. Sep­tem­ber 2021 dem­nach fol­gen­de Regeln:

  • Bis zum 1. Okto­ber 2021 ist es inzi­denz­un­ab­hän­gig ver­pflich­tend, auch am Sitz­platz eine medi­zi­ni­sche Mas­ke („OP-Mas­ke“) zu tra­gen. Damit sol­len beson­de­re Risi­ken zum Schul­jah­res­be­ginn ver­rin­gert wer­den, etwa durch Rei­se­rück­keh­rer. Bis zur Jahr­gangs­stu­fe 4 dür­fen die Kin­der auch eine tex­ti­le Mund-Nase-Bede­ckung, die soge­nann­te All­tags- oder Com­mu­ni­ty-Mas­ke, nutzen.
  • Die Coro­na-Tests wer­den ausgeweitet:

In der Grund­schul­stu­fe, an För­der­schu­len mit den Schwer­punk­ten geis­ti­ge Ent­wick­lung, kör­per­li­che und moto­ri­sche Ent­wick­lung sowie Sehen, wird zwei Mal pro Woche ein soge­nann­ter PCR-Pool-Test durch­ge­führt. Bis die­se soge­nann­ten „Lol­lil­tests“ über­all vor­han­den sind, wird drei Mal pro Woche ein Selbst­test angewendet.

An den wei­ter­füh­ren­den Schu­len bleibt es bei den bis­he­ri­gen Selbst­tests, die bis auf Wei­te­res drei Mal pro Woche ver­pflich­tend sind.

Der baye­ri­sche Kul­tus­mi­nis­ter, Prof. Dr. Micha­el Pia­zo­lo, wen­det sich vor Schul­be­ginn zudem mit der Bit­te an Eltern und Erzie­hungs­be­rech­tig­te, ihre Kin­der in der letz­ten Feri­en­wo­che frei­wil­lig auf das Coro­na-Virus tes­ten zu las­sen. Hier­für bie­ten sich Schnell­tests oder PCR-Tests an. Außer­dem haben Eltern und Erzie­hungs­be­rech­tig­te die Mög­lich­keit, in den Schu­len nach Selbst­tests zur Abho­lung zu fragen.

Hin­sicht­lich der Qua­ran­tä­ne für Schü­le­rin­nen und Schü­ler haben sich die Gesund­heits­mi­nis­ter der Bun­des­län­der jüngst auf ein­heit­li­che Regeln geei­nigt. Dem­nach sol­len nach Mög­lich­keit nicht mehr alle Kin­der einer Klas­se, son­dern nur noch Infi­zier­te und Kon­takt­per­so­nen zu Hau­se blei­ben müs­sen. Die Ent­schei­dung über eine Qua­ran­tä­ne trifft jedoch wei­ter­hin das Gesundheitsamt.

Infor­ma­tio­nen erhal­ten Eltern und Erzie­hungs­be­rech­tig­te auch direkt bei den Schulen.


Fami­li­en­impf­ta­ge – zusätz­li­che Ter­mi­ne im September

Das Impf­zen­trum Bam­berg bie­tet wei­te­re Fami­li­en­impf­ta­ge zur Erst­imp­fung am 11. und 18. Sep­tem­ber 2021 an. Wer das Ange­bot wahr­neh­men möch­te, kommt ohne Vor­anmel­dung zwi­schen 9 und 13 Uhr in die Bro­se Are­na in der Forch­hei­mer Stra­ße 15, 96050 Bamberg.

Mit­zu­brin­gen sind Per­so­nal­aus­weis und Impf­pass. Wenn Jugend­li­che zwi­schen 12 und 17 Jah­ren geimpft wer­den sol­len, ist zwin­gend eine Ein­ver­ständ­nis­er­klä­rung der Erzie­hungs­be­rech­tig­ten nötig. Die Imp­fung erfolgt mit dem Impf­stoff von BioNTech.