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Veranstaltungsservice Bamberg

Mehr als 1000 Besu­cher beim Tag der offe­nen Tür

Mas­sen­an­sturm auf den Kulturboden

Die Erfolgs­ge­schich­te, von der Bür­ger­meis­ter Tho­mas Söder im offi­zi­el­len Teil anläss­lich des 10-jäh­ri­gen Bestehens des Kul­tur­bo­dens in Hall­stadts Stadt­mit­te schwärm­te, schlug mit der Jubi­lä­ums­ver­an­stal­tung ein neu­es Kapi­tel auf, zu der mehr als 1.000 Besu­cher in den Kul­tur­bo­den kamen.

Der Ansturm zum Tag der offe­nen Tür über­traf die kühns­ten Erwar­tun­gen der Ver­an­stal­ter. Mehr als 1.000 Besucher*innen erleb­ten ein mehr­stün­di­ges Büh­nen­pro­gramm, das einen Schnell­durch­lauf des Jah­res­pro­gram­mes mit rund 100 öffent­li­chen Ver­an­stal­tun­gen im Kul­tur­pro­gramm abbil­de­te: Schla­ger, Gos­pel, Kaba­rett, Rock, Thea­ter, Kin­der­pro­gramm. „Wir wol­len mit die­sen acht Auf­trit­ten ein biss­chen was von der Band­brei­te des Jah­res zei­gen, mit der wir jeden Abend eine ande­re Ziel­grup­pe anspre­chen“, hat­te Kul­tur­bo­den-Chef Wolf­gang Heyder als Ziel­set­zung ausgegeben.

Was gelang. In jeweils 20-minü­ti­gen Slots mach­ten die Künst­ler auf sich und anste­hen­de Auf­trit­te auf­merk­sam und wur­den mit viel Bei­fall belohnt. Köst­lich die Bam­ber­ger Schau­spie­ler Patrick L. Schmitz und Gerald Leiß mit ihrer Heinz-Erhardt-Par­odie, stimm­ge­wal­tig Mari­na Sei­del aus Gefrees mit ita­lie­ni­schen Lie­dern und ame­ri­ka­ni­schen Gos­pels von Gian­na Nan­ni­ni bis Caro­le King. Eben­so beein­druck­te die Bam­ber­ger TV-Rock­röh­re Egon Herrn­le­ben mit Rock­klas­si­kern. Sebas­ti­an Schön­mo­ser nahm die Kin­der, die sich vor­her hat­ten schmin­ken las­sen kön­nen, mit auf eine Schiffs­rei­se. Mit viel Lokal­ko­lo­rit sti­mu­lier­te Kaba­ret­tist Mäc Här­der die Lach­mus­keln, wohn­te er doch 19 Jah­re lang in Hall­stadt: „Dass Hall­stadt sau­reich ist, hat man im Schwimm­bad erle­ben kön­na. Weil wer kann sich gleich zwei so dicka Bade­meis­ter leis­ten?“ Der Erlan­ge­ner Klaus-Karl Kraus erin­ner­te humor­voll an Tugen­den aus der Jugend­zeit, die kei­nem gescha­det hät­ten, wie die „Watschn vom Leh­rer“. Wolf­gang Reich­mann steu­er­te schon auf die Bam­ber­ger OB-Wahl zu und fand einen neu­en Titel für die Lokal­zei­tung: „FT steht doch für Feh­ler­teu­fel.“ Alle drei Kaba­ret­tis­ten per­si­flier­ten köst­lich die Beson­der­hei­ten der bis­wei­len para­do­xen frän­ki­schen Spra­che und Eigen­hei­ten. „Host a Bäppn an der Bappn, will dei Puppn nim­mer pop­pen.“ Und sie lob­ten den Kul­tur­bo­den als idea­le Stät­te für Klein­kunst. Klaus-Karl Kraus erfreu­te sich am „Gefühl, dass das Publi­kum mit auf der Büh­ne steht“. Für Wolf­gang Reich­mann war klar, dass „mit der Über­nah­me durch das Ehe­paar Heyder pau­sen­los ein High­light nach dem ande­ren folgt und dass ich als Fas­ten­pre­di­ger seit bald zehn Jah­ren dazu gehör‘, ist für mich schon eine Aner­ken­nung“. Für Mäc Här­der ist der Kul­tur­bo­den eine „Super-Ein­rich­tung“, weil man als „Künst­ler und Kaba­ret­tist ganz nah am Publi­kum ist“.

Was auch umge­kehrt gilt: Vie­le der Besucher*innen, die mitt­ler­wei­le schon aus ganz Fran­ken, von Hof bis Würz­burg und Coburg bis Nürn­berg, sowie aus der Ober­pfalz und Thü­rin­gen kom­men, nut­zen die Gele­gen­heit, nach dem Gast­spiel mit ihrem Künst­ler in Kon­takt zu kom­men, sei es zum Gespräch, Auto­gramm oder Selfie. 

Auf gro­ßes Inter­es­se stie­ßen auch die Füh­run­gen mit Blick hin­ter die Kulis­sen, bei denen Wolf­gang Heyder auch Vor­schlä­ge für künf­ti­ge Ver­an­stal­tun­gen auf­nahm. Dabei lob­te er die Leis­tun­gen der Hel­fer im Hin­ter­grund, die für Auf­bau und Sau­ber­keit sor­gen. „Ges­tern Abend hat­ten wir ein Rock­kon­zert mit einem prop­pen­vol­len Saal und heu­te Mor­gen hat man davon nichts mehr gemerkt und alles stand bereit für den Tag der offe­nen Tür.“ Den immensen Auf­wand an Logis­tik und deren Sorg­falt hat­te zuvor auch schon Bür­ger­meis­ter Söder gelobt: „Der Kul­tur­bo­den ist nun seit zehn Jah­ren in Betrieb und schaut fast noch aus wie am ers­ten Tag.“

Förm­lich über­rannt wur­de das Per­so­nal bei der Ticke­tak­ti­on, bei der fast vier Stun­den lang zwei Ein­tritts­kar­ten zum Preis von einer erwor­ben wer­den konn­ten. Die War­te­schlan­ge reich­te zeit­wei­se quer durch das Foy­er bis zur Gar­de­ro­be und Hun­der­te nutz­ten die­se ein­ma­li­ge Gelegenheit.

10 Jah­re Kul­tur­bo­den Hall­stadt – ein Grund zum Feiern!

Tag der offe­nen Tür im Kul­tur­bo­den Hall­stadt am Sonntag

Seit sei­ner Eröff­nung im Jahr 2015 hat sich der Kul­tur­bo­den Hall­stadt als fes­te Grö­ße in der regio­na­len Kul­tur­land­schaft eta­bliert. Am Sonn­tag, dem 28. Sep­tem­ber, wird das zehn­jäh­ri­ge Jubi­lä­um mit einem Tag der offe­nen Tür gefeiert.

Inner­halb eines Jahr­zehnts ist der Kul­tur­bo­den zu einem leben­di­gen Ort und zur Kul­tur­stät­te für Kaba­rett, Come­dy, Kon­zer­te, Thea­ter, Tagun­gen und Fei­ern gewor­den – auch weit über die Gren­zen Hall­stadts hinaus.

Am Sonn­tag, dem 28. Sep­tem­ber 2025, wird die­ses Jubi­lä­um gebüh­rend gefei­ert: Von 12 bis 17 Uhr erwar­tet die Besucher:innen ein abwechs­lungs­rei­ches Büh­nen­pro­gramm und ein stim­mungs­vol­ler Mix aus Kaba­rett, Musik und Show.

Nach der Anspra­che von 1. Bür­ger­meis­ter Tho­mas Söder und Wolf­gang Heyder vom Ver­an­stal­tungs­ser­vice Bam­berg tre­ten im Kul­tur­bo­den fol­gen­de Künstler:innen nach­ein­an­der beim Tag der offe­nen Tür auf:

  • Heinz & Heinz – Heinz Erhardt Klassiker
  • Mari­na Sei­del – Ita­lie­ni­sche Songs & Gospel
  • Mäc Här­der – Kabarett
  • Klaus Karl-Kraus – Kabarett
  • Egon Herrn­le­ben – Fina­list bei The Voice of Germany
  • Sebas­ti­an Schön­mo­ser mit Kinderliedern
  • Wolf­gang Reich­mann – Fastenprediger

Auf der Büh­ne ste­hen das Duo Heinz & Heinz mit einer Hom­mage an Heinz Erhardt, Gos­pel­sän­ge­rin Mari­na Sei­del, Come­di­an Mäc Här­der, Kaba­ret­tist Klaus Karl-Kraus, Musi­ker Egon Herrn­le­ben (bekannt aus The Voice of Ger­ma­ny), Sebas­ti­an Schön­mo­ser, der Kin­der­lie­der prä­sen­tiert, sowie Fas­ten­pre­di­ger Wolf­gang Reichmann.


Ange­bo­te am Tag der offe­nen Tür 
  • Füh­run­gen zu jeder vol­len Stun­de durch den Kul­tur­bo­den geben span­nen­de Ein­bli­cke in die viel­fäl­ti­gen Nut­zungs­mög­lich­kei­ten – von Hoch­zei­ten über Tagun­gen bis hin zu Ver­eins- und Weihnachtsfeiern.
  • Für die jüngs­ten Gäs­te gibt es Kinderschminken.
  • Als beson­de­res High­light lockt eine 2 für 1 Ticke­tak­ti­on von 14 bis 17 Uhr, bei der Kul­tur­fans dop­pelt pro­fi­tie­ren kön­nen (Gül­tig für aus­ge­wähl­te Ver­an­stal­tun­gen im Kul­tur­bo­den Hall­stadt vom Ver­an­stal­tungs­ser­vice Bam­berg, nur solan­ge der Vor­rat reicht und nur vor Ort im genann­ten Zeitraum).

Das Kul­tur­bo­den Thea­ter-Pro­gramm 2025/​/​26

Das Jubi­lä­ums­jahr ist zugleich der Auf­takt in eine neue Spiel­zeit, in der Thea­ter im Kul­tur­bo­den Hall­stadt einen beson­de­ren Stel­len­wert erhält. Mit einem abwechs­lungs­rei­chen Pro­gramm aus Klas­si­kern, moder­nen Insze­nie­run­gen und humor­vol­len Stü­cken wird die Büh­ne erneut zum Treff­punkt für Theaterliebhaber.

Die Besucher:innen dür­fen sich auf Pro­duk­tio­nen freu­en, die zum Lachen, Stau­nen und Nach­den­ken ein­la­den – mal leicht­fü­ßig und unter­halt­sam, mal tief­grün­dig und bewe­gend. Dabei bleibt der Kul­tur­bo­den sei­ner Linie treu: hoch­wer­ti­ge Ver­an­stal­tun­gen in einer Atmo­sphä­re, die Nähe zwi­schen Publi­kum und Künst­ler schafft.

Hall­stadts Kult-Loca­ti­on bringt die Büh­ne zum Beben

Rock im Vamos in Hallstadt

Die Tage wer­den kür­zer, aber im Vamos wird’s heiß! Im Herbst 2025 bringt Hall­stadts Kult-Loca­ti­on die Büh­ne zum Beben – mit drei Rock-Events, die die Fans nicht ver­pas­sen soll­ten – wie der Ver­an­stal­tungs­ser­vice Bam­berg mitteilt.

Den Anfang macht One Step Clo­ser am 4. Okto­ber mit ener­gie­ge­la­de­nem Alter­na­ti­ve Rock. Am 30. Okto­ber hei­zen Bon­fi­re, die Legen­den des Hard Rock, vor Hal­lo­ween so rich­tig ein. Und zum gro­ßen Fina­le las­sen The New Roses am 28. Novem­ber die Mau­ern wackeln – mit einer mit­rei­ßen­den Show vol­ler Power und Emo­ti­on. Beginn ist jeweils um 20 Uhr!

Tickets für die Ver­an­stal­tun­gen gibt es auf www.kartenkiosk-bamberg.de und an allen bekann­ten Vorverkaufsstellen.


4. Okto­ber, 20 Uhr
One Step Clo­ser – A Tri­bu­te to Lin­kin Park

Die Power von Lin­kin Park wird leben­dig, wenn die Tri­bu­te-Band „One Step Clo­ser – A Tri­bu­te to Lin­kin Park“ die Büh­nen der Repu­blik betritt. Die Band ehrt das Andenken an den legen­dä­ren Ches­ter Ben­ning­ton und fei­ert gleich­zei­tig die auf­re­gen­de Wie­der­auf­er­ste­hung von Lin­kin Park mit der neu­en Front­frau Emi­ly Arm­strong und dem neu­en Album „From Zero“.

„One Step Clo­ser“ bringt die ener­gie­ge­la­de­nen Live-Auf­trit­te und die emo­tio­na­len Klän­ge von Lin­kin Park in einer cir­ca zwei­stün­di­gen Show auf die Büh­ne. Mit einer sorg­fäl­ti­gen Aus­wahl der größ­ten Hits und tief­grün­di­gen Songs der Band, wird das Publi­kum auf eine nost­al­gi­sche Rei­se mit­ge­nom­men, wel­che die Essenz von Lin­kin Park ein­fängt. Von „In the End“ bis „Numb“ – die Band sorgt dafür, dass jeder Fan die unver­gess­li­chen Melo­dien und Tex­te wiedererlebt.


OSC ab 2025 mit Sän­ger und Sän­ge­rin unterwegs

Als bis­her ein­zi­ge Tri­bu­te-Band welt­weit geht „OSC“ über die Ver­gan­gen­heit hin­aus. Mit der Rück­kehr von Lin­kin Park und dem neu­en Album „From Zero“ wird auch die Zukunft der Band gefei­ert. „One Step Clo­ser“ ist stolz dar­auf, die neu­en Klän­ge und die fri­sche Ener­gie, die Emi­ly Arm­strong in die Band bringt, in ihre Auf­trit­te zu inte­grie­ren. Die Kom­bi­na­ti­on aus alt­be­kann­ten Hits und neu­en Songs ver­spricht ein ein­zig­ar­ti­ges Erleb­nis für alle Fans.


30. Okto­ber, 20 Uhr
Bon­fi­re

Bon­fi­re zählt ohne Zwei­fel zu den wich­tigs­ten deut­schen Hard­rock-For­ma­tio­nen der zurück­lie­gen­den 50 Jah­re. In ihrer erfolg­reichs­ten Pha­se mit den Album­klas­si­kern ‚Fire­works‘ (1987), ‚Point Blank‘ (1989) und ‚Don´t touch the Light‘ (1991) gehör­te die Grup­pe neben den Scor­pi­ons und Accept zu den drei inter­na­tio­nal ange­se­hens­ten For­ma­tio­nen des Lan­des, inklu­si­ve Tri­um­phen in ganz Euro­pa und Über­see, gefei­er­ten Tour­neen mit Judas Priest und ZZ Top, gol­de­nen Schall­plat­ten, hohen Chart-Plat­zie­run­gen, TV-Auf­trit­ten und mehr als 35 Mil­lio­nen Clicks auf You­Tube allein für ihren Hit ‚You Make Me Feel‘.

Die Trade­marks der Band sind und waren immer schon tief­me­lo­di­sche Hard­rock-Songs, ange­trie­ben von einer fes­seln­den Gitar­ren­ar­beit, groo­ven­den Rhyth­men und ein­präg­sa­men Gesangs­me­lo­dien. Bis in die aktu­el­le Gegen­wart hin­ein begeis­tern Bandgründer/​Gitarrist Hans Zil­ler und sei­ne erst­klas­sig besetz­te Band ihre Fans regel­mä­ßig mit neu­en Ver­öf­fent­li­chun­gen und mit­rei­ßen­den Shows.


28. Novem­ber, 20 Uhr
The New Roses – Attrac­ted To Dan­ger Tour 2025

Die eta­blier­te deut­sche Hard Rock-Band The New Roses hat ihr neu­es­tes Album „Attrac­ted To Dan­ger“ Ende 2024 veröffentlicht.

Zum Album Release star­te­te am 16.10.24 in Lon­don die „Attrac­ted To Dan­ger Tour“. Die Tour lief über­aus erfolg­reich und vie­le der Shows waren aus­ver­kauft sowohl in Groß­bri­tan­ni­en wie auch in Deutsch­land. Auch der zwei­te Teil der Tour, die im Früh­jahr die­ses Jahr statt­ge­fun­den hat, brach­te der Band erneut vol­le Häu­ser! Nun dür­fen sich die Fans auf wei­te­re Shows freuen.

Bereits früh in ihrer Kar­rie­re konn­ten The New Roses für inter­na­tio­na­le Auf­merk­sam­keit sor­gen als ihr Song „Wit­hout a Trace“ in der Kult-US-Serie Sons of Anar­chy zu hören war. Im Lau­fe der Jah­re haben sie sich als fes­te und beim Publi­kum belieb­te Grö­ße im inter­na­tio­na­len Rock­ra­dio­sen­der eta­bliert, aber ihre unzähm­ba­re Rock’n’Roll-Energie ist am bes­ten live zu erleben.

Kul­tur­fa­brik Cor­ten­dorf, 18.–22. Juni

Hoch­ka­rä­ti­ge Künstler:innen beim HUK-COBURG open-air-Sommer

Der HUK-COBURG open-air-Som­mer bringt hoch­ka­rä­ti­ge Künstler:innen der unter­schied­li­chen Gen­res in die Kul­tur­fa­brik Cor­ten­dorf. Am Mitt­woch geht die fünf­tä­gi­ge Kon­zert­rei­he los.

Die Kul­tur­fa­brik, die im letz­ten Jahr erst­ma­lig – neben dem Schloss­platz Coburg – als Ver­an­stal­tungs­ort für den HUK-COBURG open-air-som­mer fun­gier­te, hat sich sowohl bei den zahl­rei­chen Zuschauer:innen als auch beim Ver­an­stal­tungs­ser­vice Bam­berg als schö­ner und geeig­ne­ter Ver­an­stal­tungs­ort etabliert.

Den Anfang macht am Mitt­woch, dem 18. Juni, um 20.30 Uhr STAHLZEIT. RAMMSTEIN hat mit bra­chia­lem Sound, rau­er Atti­tü­de und dem Spiel mit dem Feu­er ein welt­weit ein­zig­ar­ti­ges Gen­re geschaf­fen. STAHLZEIT zollt mit einer gigan­ti­schen neu­en Show den Ori­gi­na­len Tri­but und ver­neigt sich vor dem Kunst­werk RAMMSTEIN. Mit enorm gro­ßem Auf­wand kre­iert STAHLZEIT seit fast 20 Jah­ren Shows der Super­la­ti­ve. „ZEITLOS 20“ heißt die Tour 2025, mit der STAHLZEIT das 20-jäh­ri­ge Bestehen feiert.

Am 19. Juni bringt Gio­van­ni Zar­rel­la mit Band ab 19.30 Uhr mit einer Mischung aus Italo-Klas­si­kern, deut­schen Hits auf Ita­lie­nisch und eige­nen Songs Dol­ce-Vita-Fee­ling. Der Sän­ger, Mode­ra­tor und Enter­tai­ner hat sich in den letz­ten fünf Jah­ren in atem­be­rau­ben­der Geschwin­dig­keit an die Spit­ze der deutsch­spra­chi­gen Enter­tain­ment­bran­che kata­pul­tiert. Mit sei­ner unver­wech­sel­ba­ren Stim­me, sei­nem unwi­der­steh­li­chen ita­lie­ni­schen Charme, sei­nen moder­nen Inter­pre­ta­tio­nen von ita­lie­ni­schen Klas­si­kern sowie gro­ßen deut­schen und inter­na­tio­na­len Hits ist er in den letz­ten Jah­ren zum abso­lu­ten Super­star avanciert.

Am Tag dar­auf sorgt um 20 Uhr mit LEA eine der erfolg­reichs­ten deut­schen Pop-Künst­le­rin­nen mit ihrem gefühl­vol­len Pop für unver­gess­li­che musi­ka­li­sche Momen­te. 2016 ver­öf­fent­lich­te sie ihr ers­tes, sehr melan­cho­li­sches Album “Vaku­um”. Ihre Sin­gle “Lei­ser” wur­de zur Radio-Hym­ne und bescher­te ihr die ers­te gol­de­ne Schall­plat­te. Dank die­ser neu­en Leich­tig­keit und dem Öff­nen des LEA-Uni­ver­sums hat sie mit “Zwi­schen mei­nen Zei­len” ihre ganz eige­ne Sound­welt gefun­den. Die­ser Sound­welt bleibt sie auch mit ihrem drit­ten Album “Trep­pen­haus” treu.

Als Sup­port fun­giert geor­gus­tav. geor­gus­tav ist zwei­und­zwan­zig, kommt aus Wien und gilt als viel­ver­spre­chen­der New­co­mer der deutsch­spra­chi­gen Indiepop-Land­schaft. Er hat sich bereits mit sei­ner aller­ers­ten Sin­gle »tau­ge­nichts« ins Sze­ne-Spot­light und in den Kader des Ber­li­ner Labels Four Music kata­pul­tiert. Sein Erfolgs­re­zept? Die Kreu­zung von Poe­sie, Dra­ma und Unge­zwun­gen­heit, von Hit-Melo­dien und Off-Pop-Charme, von kla­gen­den und kraft­vol­len Gesangsphasen.

Rocki­ger wird es am 21. Juni um 20 Uhr, wenn Beat­steaks mit ihrer „PLEASE TOUR 2025“ in die Kul­tur­fa­brik kom­men. All­über­all wur­den die Beat­steaks und ihr neu erschie­ne­nes Album „Plea­se“ in den letz­ten Mona­ten abge­fei­ert. Und so konn­te es auch nicht wei­ter ver­wun­dern, dass die Band direkt am Ver­öf­fent­li­chungs­wo­chen­en­de bei zwei gro­ßen Kon­zer­ten in der Ber­li­ner Wuhl­hei­de 35.000 Men­schen begeis­tern konn­te und dann eine kom­plett aus­ver­kauf­te Tour mit 13 Ter­mi­nen durch Deutsch­land, Öster­reich und die Schweiz absol­viert. Wer es 2024 nicht geschafft hat, die Band live zu erle­ben, 2025 gibt‘s eine neue Chan­ce: Die „Plea­se“- Tour geht in die letz­te Run­de. Als Sup­port dabei sind „Die Ver­lie­rer“. “Not­aus­gang” von Die Ver­lie­rer bie­tet eine schnei­den­de musi­ka­li­sche Flucht nach vor­ne. Das zwei­te Album der Ber­li­ner Band erweist sich als tol­les Geschenk, trotz der düs­te­ren Zei­ten. Die fünf Mit­glie­der haben ein musi­ka­li­sches Kalei­do­skop geschaf­fen, das in vier­zehn Tracks einen intro­spek­ti­ven Blick in den Spie­gel und eine Bestands­auf­nah­me des heu­ti­gen Lebens in Ber­lin dekliniert.

Mit Ronan Kea­ting kommt am 22. Juni um 19 Uhr ein inter­na­tio­na­ler Star in die Kul­tur­fa­brik Cor­ten­dorf. Er blickt auf 30 Jah­re Büh­nen­er­fah­rung zurück – als Mit­glied der Boy­band Boy­zo­ne und solo mit Welt­hits wie „When You Say Not­hing At All“. Sup­port ist Nick Howard, ein Sin­ger-Song­wri­ter, der bereits über 1000 Kon­zer­te auf der gan­zen Welt gespielt, 7 Alben ver­öf­fent­licht und mit sei­ner Musik die Charts auf meh­re­ren Kon­ti­nen­ten ange­führt hat. Neben sei­nem welt­wei­ten Erfolg ist Nick vor allem dafür bekannt, dass er „The Voice“ in Deutsch­land gewon­nen und sich mit sei­nen ener­gie­ge­la­de­nen und mit­rei­ßen­den Live-Shows eine treue Fan­ge­mein­de in der Regi­on erspielt hat.

Viel­fäl­ti­ges Pro­gramm am 1. Juli-Wochenende

Lie­der auf Banz und Lachen auf Banz

Lie­der auf Banz ist in der Regi­on und weit dar­über hin­aus als kul­tu­rel­les High­light bekannt – auch in die­sem Jahr wer­den wie­der rund 8.000 Besucher:innen auf der Klos­ter­wie­se bei Klos­ter Banz erwar­tet, die es sich mit Decken auf der Wie­se oder auf den Tri­bü­nen gemüt­lich machen, um zwei beson­de­re Aben­de mit hoch­ka­rä­ti­ger Musik in ein­zig­ar­ti­ger Atmo­sphä­re zu genie­ßen. Im Rah­men einer Pres­se­kon­fe­renz wur­de sei­tens der Ver­an­stal­ter ein Update gege­ben zu Lie­der auf Banz (4. /​5. Juli) und Lachen auf Banz (6. Juli).

Das Publi­kum darf sich auf ein abwechs­lungs­rei­ches Pro­gramm mit nam­haf­ten Liedermacher:innen sowie auf den Auf­tritt der Nachwuchspreisträger:innen der Hanns-Sei­del-Stif­tung e.V. freu­en – ein­ge­bet­tet in eine der schöns­ten Kulis­sen Bay­erns. Das Beson­de­re an Lie­der auf Banz und Lachen auf Banz: An nur einem Abend bekom­men die Zuschauer:innen eine Viel­zahl groß­ar­ti­ger Künstler:innen zu sehen – hier ist für jeden etwas dabei. Mit dabei sind Künst­le­rin­nen Rain­hard Fend­rich, Gert Stein­bä­cker, Mar­tin Käl­be­rer, Sarah Straub, Miss Allie und Viva Voce, außer­dem die Gewinner:innen des Nach­wuchs­för­der­prei­ses der Hanns-Sei­del-Stif­tung 2025 Jör­dis Tielsch, Mic­hèl von Wussow und Wider­sa­cher aller Liedermacher.

Zum Abschluss des Ban­zer Open Air-Wochen­en­des wird die Klos­ter­wie­se am 6. Juli erneut zur humor­vol­len Fest­wie­se: Bei Lachen auf Banz begrüßt Gast­ge­ber Michl Mül­ler ein eben­so hoch­ka­rä­ti­ges wie unter­halt­sa­mes Come­dy-Ensem­ble. Nach dem Erfolg im Vor­jahr hat sich das For­mat fest eta­bliert – mit dabei sind Sebas­ti­an Reich & Aman­da, Maxi Gstet­ten­bau­er, Ines Proc­ter, Mat­thi­as Walz, Car­me­la De Feo und Cin­dy aus Mar­zahn. Ein Abend vol­ler Poin­ten und Lacher – der per­fek­te Abschluss für ein unver­gess­li­ches Wochenende.

Die Nach­fra­ge ist erneut enorm: Der zwei­te Ver­an­stal­tungs­tag ist bereits rest­los aus­ver­kauft, für den ers­ten Abend gibt es noch aller­letz­te Rest­kar­ten, wie mit­ge­teilt wur­de. Es lohnt sich also sich zeit­nah Tickets für Lachen auf Banz zu sichern – online auf der Sei­te des Kar­ten­ki­osk Bam­berg oder unter 0951/​/​23837.

Für guten Zweck getanzt und gesungen

Bene­fiz­kon­zert im Kul­tur­bo­den wur­de zum vol­len Erfolg

Gesun­gen, getanzt, gelacht, gerappt, gewon­nen und bei alle­dem auch noch gehol­fen. Zu einem vol­len Erfolg wur­de die sechs­te Auf­la­ge des Bene­fiz­kon­zerts von Ver­an­stal­tungs­ser­vice Bam­berg (VSB) und Kul­tur­bo­den Hall­stadt in Koope­ra­ti­on mit dem Wirt­schafts­club und dem Stadt­mar­ke­ting Bam­berg im aus­ver­kauf­ten Saal über der Marktscheune. 

Am Ende der fast sechs­stün­di­gen Ver­an­stal­tung mit regio­na­len Musiker*innen, 300 Besu­chern und einer Tom­bo­la mit 1000 Losen und 1000 Gewin­nen über­reich­te VSB-Chef Wolf­gang Heyder Spen­den in Höhe von 10.000 Euro an die Ver­tre­ter von sechs sozia­len Hilfs­diens­ten aus Bam­berg. Zusätz­li­che 4000 Euro gin­gen aus dem Erlös einer Gut­schein­ak­ti­on der Lions 5 GmbH an vier die­ser Sozi­al­diens­te, die Geschäfts­füh­rer Dr. Andre­as Schön­ber­ger aushändigte.

Es war ein bemer­kens­wer­ter Sonn­tag­abend, durch des­sen Pro­gramm Tho­mas Ötin­ger, Geschäfts­füh­rer der Mar­ke­ting­agen­tur Mar­ca­po aus Ebern und Mit­glied im Wirt­schafts­club Bam­berg, sou­ve­rän und gekonnt führ­te: Abwechs­lungs­rei­che Musik­aus­wahl, durch­aus sel­ten zu erle­ben­de Band­kon­stel­la­tio­nen, bekann­te Rock­klas­si­ker in neu­en Gewän­dern ver­packt: Ohr­wür­mer von Pink Floyd, U2, Jet­h­ro Tull, Pink, John Den­ver, Beat­les, Cold­play, David Bowie oder Free waren zu hören. Und dabei tra­ten bekann­te Musiker*innen aus Bam­berg und Umge­bung in ganz neu­en Kom­bi­na­tio­nen auf, mit einem Pro­gramm, das eigens für die­sen Abend ein­stu­diert wor­den war.

So brach­ten „Soul jam“ um Micha­el Krat­zer zusam­men mit Jonas Ochs‘ Bam­bäg­ga den Saal zum Kochen und Hüp­fen, eben­so wie Peter Hader, im Haupt­be­ruf eigent­lich Sound- und Licht­tech­ni­ker im Kul­tur­bo­den und Front­mann der Nürn­ber­ger Rock­band Dr. Woo‘s Rock’n‘Roll Cir­cus, mit sei­ner genia­len Pre­mie­re als Swing-Nost­al­gi­ker, der Fred Astaire und Frank Sina­tra wie­der Leben ein­hauch­te. Dazu der Mund­art-Akro­bat Was­tel Kauz aus Wai­schen­feld und der Aus­flug von Hei­no Men­do­za in die Schla­ger­welt. Ihre Frau­en­stim­men erho­ben ein­drucks­voll Kers­tin Stier­in­ger aus Hall­stadt (mit Harald Schu­berth aus Brei­ten­güß­bach) als Duo „Zwei­light“ sowie Julie D’Alquen aus Möh­ren­dorf mit ihren zwei Mikes im Trio. Immer wie­der in modi­fi­zier­ter Beset­zung sind die „Long lost hip­pies“ um Steff Por­zel zu erle­ben, dies­mal mit akus­ti­schen Gitar­ren und Gei­ge.
Zum Abschluss rock­ten noch „Lucky and the heart­brea­k­ers“ den Saal und ris­sen die Letz­ten von den Sit­zen.
Von die­sen musi­ka­li­schen Lecker­bis­sen, den Ein­tritts­gel­dern und Ver­käu­fen, Spen­den sowie dem Tom­bo­la-Erlös pro­fi­tie­ren der För­der­ver­ein der Lebens­hil­fe, gool­kids, der AWO-Migra­ti­ons­dienst, der MGO-Spen­den­ver­ein „Fran­ken hel­fen Fran­ken“, die Kin­der- und Jugend­ar­beit des Hos­piz­ver­eins Bam­berg und der Zir­kus Giovanni.

Ver­an­stal­tungs­ser­vice Bam­berg gibt ers­te Acts bekannt

Live­kon­zer­te im VAMOS ab Januar

Der Ver­an­stal­tungs­ser­vice Bam­berg wird in Zukunft auch im VAMOS Club & Event in Hall­stadt Kon­zer­te ver­an­stal­ten. Dies wur­de heu­te im Zuge eines Pres­se­ge­sprächs im VAMOS bekanntgegeben.

Bis­lang ist der Ver­an­stal­tungs­ser­vice Bam­berg als Kon­zert­ver­an­stal­ter in gro­ßen Hal­len und mit gro­ßen Open Airs aktiv, seit ein paar Jah­ren bespielt er auch den Kul­tur­bo­den in Hall­stadt mit einer Kapa­zi­tät von etwa 400 Plät­zen mit Kon­zer­ten und Kabarett.

Für die Grö­ße dazwi­schen mit einer Kapa­zi­tät von 1.000 bis 1.500 Besu­chern sei man schon seit lan­gem auf der Suche nach einer Loca­ti­on in Bam­berg gewe­sen, beton­te Geschäfts­füh­re­rin Gaby Heyder. Der Zen­tral­saal sei frü­her eine Loca­ti­on in die­sem Seg­ment gewe­sen, die man bespielt habe, blick­te Wolf­gang Heyder zurück.

Vor einem hal­ben Jahr nun sei der Eigen­tü­mer der Vamos-Loca­ti­on in der Miche­lin­stra­ße in Hall­stadt auf Ste­phan Guz­ik zuge­kom­men, der in Coburg bereits 2 Loca­ti­ons betreibt. Guz­ik wie­der­um stimm­te sich mit den Heyders ab und man ent­schloss sich, mit einem neu­en Kon­zept für das Vamos zu star­ten. Das VAMOS prä­sen­tiert sich nun mit neu­er Tech­nik in neu­em Gewand und ver­wan­delt sich von einer rei­nen Dis­ko zu einer Dis­ko und Live-Location.

Der Ver­an­stal­tungs­ser­vice möch­te dar­in ein abwechs­lungs­rei­ches Pro­gramm bie­ten und gab bereits die ers­ten sechs Acts bekannt.

Den Auf­takt macht am 10. Janu­ar kom­men­den Jah­res „Gestört aber Geil“. Das DJ-Duo um Nico Wen­del mit dem zwei­deu­ti­gen Namen ist seit 2010 zu den Heroes der Com­mer­cial House Sze­ne auf­ge­stie­gen. Flei­ßig wie kaum ein ande­rer Act stan­den sie schon unter ande­rem auf Büh­nen der Fes­ti­vals “Tomor­row­land”, “World Club Dome”, “Paroo­ka­ville” & “May­day”.

Am 15. März wird „Hea­vy­sau­rus“ auf­tre­ten. Dahin­ter ver­ber­gen sich vier Dino­sau­ri­er und ein Dra­che, die Rock­mu­sik für die gan­ze Fami­lie in die Ohren und auf die Büh­ne brin­gen – ein ech­tes und kind­ge­rech­tes Live-Erleb­nis mit bom­bas­ti­scher Show. Nach dem sen­sa­tio­nel­len Ein­stieg von „POMMESGABEL“ auf Platz elf der deut­schen Charts bekam die Plat­te am 29. Novem­ber eine üppi­ge Neu­auf­la­ge: „POMMESGABEL – RELOAD“ ent­hält acht brand­neue Songs neben Klas­si­kern wie „Flug­sauri­er“ oder „Laser Ninja“.

Am 25. April kehrt die Ein­zig­ar­tig­keit des „King of Pop“ zurück. Es sind nur weni­ge Künst­ler, deren Musik unsterb­lich ist, die auch Gene­ra­tio­nen danach noch ken­nen und hören. Micha­el Jack­son ist ein ein­zig­ar­ti­ges Gesamt­kunst­werk aus Musik, Gesang, Bot­schaf­ten und tie­fen Gefüh­len. „Es geht nie dar­um, die bes­te Kopie eines unkopier­ba­ren Künst­lers zu sein“, sagt Sascha Paz­de­ra, „es geht dar­um, die­se Ein­zig­ar­tig­keit eines Künst­lers, die groß­ar­ti­ge Musik im Zusam­men­spiel mit den Emo­tio­nen wei­ter­zu­tra­gen und das genau­so, wie es Micha­el Jack­son gemeint hat.“ Er muss es wis­sen, denn er hat selbst in Euro­pa für den King of Pop gear­bei­tet, von ihm per­sön­lich Tipps für den Moon­walk erhal­ten und das Ver­trau­en des Jack­son-Freun­des, Büh­nen­part­ners und Cho­reo­gra­fen la vel­le Smith jr. gewon­nen. Sascha Paz­de­ra und sei­ne „Micha­el Jack­son Tri­bu­te live Expe­ri­ence“ sind das ein­zi­ge Ensem­ble in Euro­pa mit offi­zi­el­ler Erlaub­nis von la vel­le Smith, Ori­gi­nal-Cho­reo­gra­fien zu ver­wen­den und die Ein­zi­gen, die von ihm selbst trai­niert und cho­reo­gra­fiert werden.

Bereits am Tag dar­auf folgt „MY´TALLICA – Tri­bu­te to Metal­li­ca“, die sich über zwei Jahr­zehn­te zur gefrag­tes­ten Metal­li­ca Tri­bu­te Show Deutsch­lands ent­wi­ckelt haben. Das Ori­gi­nal-Equip­ment der Vor­bil­der Metal­li­ca, ein gewal­ti­ger Live-Sound und ein abwechs­lungs­rei­ches, über zwei­stün­di­ges Pro­gramm sind bei MY’TALLICA nur der Anfang.
Die deut­sche Metal­li­ca Tri­bu­te Band ist mehr­fach als offi­zi­el­ler Live-Act im Rah­men­pro­gramm von Metal­li­ca-Shows auf­ge­tre­ten – und auch den Mit­glie­dern von Metal­li­ca selbst seit Jah­ren ein Begriff. Unter inter­na­tio­na­len Metal­li­ca-Fan­clubs genie­ßen MY‘TALLICA den Ruf als einer der bes­ten Metal­li­ca Tri­bu­te-Acts der Welt.

„One Step Clo­ser – A Tri­bu­te to Lin­kin Park“ ist am 4. Okto­ber im VAMOS zu erle­ben. Lin­kin Park präg­te eine gan­ze Gene­ra­ti­on, die Musik über das Inter­net kon­su­miert und auf der end­lo­sen Suche nach ech­ten Stars war. In ihren cir­ca 100-minü­ti­gen Kon­zer­ten bringt „One Step Clo­ser – a Tri­bu­te to Lin­kin Park“ die kom­plet­te Band­brei­te der Hits von Lin­kin Park auf die Büh­ne. Neben Lin­kin Parks Main­stream-Hits „Cast­le of Glass“, „What I‘ve Done“, „In the End“ oder „Numb“, die täg­lich von nahe­zu allen deut­schen (und welt­wei­ten) Radio­sen­dern gespielt wer­den, wid­met sich die Band beson­ders auch den Songs der Anfangs­zeit von Lin­kin Park.

Bon­fi­re zäh­len ohne Zwei­fel zu den wich­tigs­ten deut­schen Hard­rock-For­ma­tio­nen der zurück­lie­gen­den 50 Jah­re. In ihrer erfolg­reichs­ten Pha­se mit den Album­klas­si­kern ‚Fire­works‘ (1987), ‚Point Blank‘ (1989) und ‚Don´t touch the Light‘ (1991) gehör­te die Grup­pe neben den Scor­pi­ons und Accept zu den drei inter­na­tio­nal ange­se­hens­ten For­ma­tio­nen des Lan­des, inklu­si­ve Tri­um­phen in ganz Euro­pa und Über­see, gefei­er­ten Tour­neen mit Judas Priest und ZZ Top, gol­de­nen Schall­plat­ten, hohen Charts-Plat­zie­run­gen, TV-Auf­trit­ten und mehr als 35 Mil­lio­nen Clicks auf You­Tube allein für ihren Hit ‚You Make Me Feel‘. Am 30. Okto­ber 2025 kommt Bon­fi­re ins VAMOS.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen für die Ver­an­stal­tun­gen im Vamos Club & Event Hall­stadt sind hier zu fin­den, Tickets hier oder hier sowie an allen bekann­ten Vor­ver­kaufs­stel­len erhältlich.

28. Dezem­ber

Zuguns­ten von Sozi­al­pro­jek­ten: Bene­fiz-Kon­zert in Hallstadt

Unter dem Mot­to „Tan­zen, schwoo­fen, fei­ern“ und für den guten Zweck orga­ni­siert der Ver­an­stal­tungs­ser­vice Bam­berg Ende Dezem­ber ein Bene­fiz-Kon­zert im Hall­stad­ter Kul­tur­bo­den. Mit dabei sind zahl­rei­che Bands und Muis­ke­rIn­nen aus der Region.

Fast schon tra­di­tio­nell lässt der Ver­an­stal­tungs­ser­vice Bam­berg das Jahr mit einem Bene­fiz-Kon­zert aus­klin­gen. So tre­ten am 28. Dezem­ber meh­re­re Bands und Musi­ke­rIn­nen aus der Regi­on im Kul­tur­bo­den Hall­stadt für den guten Zweck auf. Tan­zen, schwoo­fen, fei­ern – und dabei noch etwas Gutes tun, schreibt der Ser­vice in einer Mitteilung.

Auf dem Pro­gramm, das um 19 Uhr beginnt, ste­hen Auf­trit­te von: Was­tel Kauz (Frän­ki­sche Mund­art), BIG Band Tri­ple B, Rebec­ca Golf, Hans Deu­sel (Big Sound Jack), Peter Hah­ner (Drop­tu­ne), Halb-Acht, Flo­ri­da, Seven Days Left und Lucky and the Heartbreakers.

Der Erlös des Bene­fiz-Kon­zerts geht zu glei­chen Tei­len an die Sozi­al­pro­jek­te „Hand in Hand – För­der­ver­ein der Lebens­hil­fe Bam­berg“, „Ambu­lan­te Kin­der- und Jugend­ar­beit des Hos­piz­ver­ei­nes Bam­berg“, „ginaS – Inklu­si­ons­pro­jekt des För­der­kreis gool­kids“ und NEO Bamberg.

28. Dezem­ber

Zuguns­ten von Sozi­al­pro­jek­ten: Bene­fiz-Kon­zert in Hallstadt

Unter dem Mot­to „Tan­zen, schwoo­fen, fei­ern“ und für den guten Zweck orga­ni­siert der Ver­an­stal­tungs­ser­vice Bam­berg Ende Dezem­ber ein Bene­fiz-Kon­zert im Hall­stad­ter Kul­tur­bo­den. Mit dabei sind zahl­rei­che Bands und Musi­ke­rIn­nen aus der Region.

Fast schon tra­di­tio­nel­ler­wei­se lässt der Ver­an­stal­tungs­ser­vice Bam­berg das Jahr mit einem Bene­fiz-Kon­zert aus­klin­gen. So tre­ten am 28. Dezem­ber meh­re­re Bands und Musi­ke­rIn­nen aus der Regi­on im Kul­tur­bo­den Hall­stadt für den guten Zweck auf. Tan­zen, schwoo­fen, fei­ern – und dabei noch etwas Gutes tun, schreibt der Ser­vice in einer Mitteilung.

Auf dem Pro­gramm, das um 19 Uhr beginnt, ste­hen Auf­trit­te von: Was­tel Kauz (Frän­ki­sche Mund­art), BIG Band Tri­ple B, Rebec­ca Golf, Hans Deu­sel (Big Sound Jack), Peter Hah­ner (Drop­tu­ne), Halb-Acht, Flo­ri­da, Seven Days Left und Lucky and the Heartbreakers.

Der Erlös des Bene­fiz-Kon­zerts geht zu glei­chen Tei­len an die Sozi­al­pro­jek­te „Hand in Hand – För­der­ver­ein der Lebens­hil­fe Bam­berg“, „Ambu­lan­te Kin­der- und Jugend­ar­beit des Hos­piz­ver­ei­nes Bam­berg“, „ginaS – Inklu­si­ons­pro­jekt des För­der­kreis gool­kids“ und NEO Bamberg.

Nied­ri­ge Publikumszahlen

„Die Ver­an­stal­tungs­bran­che soll kei­ne Sze­ne wer­den, die nur durch Absa­gen glänzt“

Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen sind wie­der ohne Coro­na-Beschrän­kun­gen mög­lich. Trotz­dem hat die Ver­an­stal­tungs­bran­che mit nied­ri­gen Publi­kums­zah­len zu kämp­fen. Wor­an das liegt und wie die Bran­che damit umgeht, haben wir mit Wolf­gang Heyder, Geschäfts­füh­rer des Ver­an­stal­tungs­ser­vice Bam­berg, bespro­chen.
Vie­le Kul­tur­ver­an­stal­ter kla­gen dar­über, dass das Publi­kum Ver­an­stal­tun­gen fern bleibt, obwohl es zum Bei­spiel kei­ne Coro­na­vor­schrif­ten mehr gibt, die das nötig machen wür­den. Kön­nen Sie die­se Ent­wick­lung der Ver­an­stal­tungs­bran­che bestätigen?

Wolf­gang Heyder: Ja. Im Som­mer hat­ten wir noch gute Ver­kaufs­zah­len bezie­hungs­wei­se Tickets von Ver­an­stal­tun­gen, die aus dem letz­ten Jahr ver­scho­ben wor­den waren, wur­den sehr zahl­reich ein­ge­löst. Über­ra­gen­de Zah­len waren es nicht, aber gute. Als dann aber die Out­door-Ver­an­stal­tun­gen des Som­mers vor­bei waren und die Indoor-Ver­an­stal­tun­gen im Herbst los­gin­gen, haben wir sehr schnell gespürt, dass die Ver­käu­fe eher defen­siv wur­den. Es gibt zwar Aus­rei­ßer nach oben, das sind meis­tens über­re­gio­na­le, inter­na­tio­na­le Acts, aber immer auch wie­der Flops. Die Leu­te schei­nen sich also ganz genau aus­zu­su­chen, wo sie hingehen.

Sor­ge vor eine Anste­ckung mit Coro­na könn­te also ein Grund dafür sein?

Wolf­gang Heyder: Ja, ich den­ke schon, dass da immer noch vie­le Beden­ken haben und bei kei­nen Shows im Innen­raum dabei sein wol­len. Wir sehen das zum Bei­spiel dar­an, dass immer noch eini­ge Besu­cher Mas­ke tra­gen, obwohl es kei­ne Mas­ken­pflicht mehr gibt.

Was tun Sie im Kul­tur­bo­den in Hall­stadt, um die Sor­gen vor Coro­na zu zerstreuen?

Wolf­gang Heyder: Die­se Sor­gen sind eine gefühl­te, eine indi­vi­du­el­le und sub­jek­ti­ve Ange­le­gen­heit – den Leu­ten so etwas zu neh­men, ist schwer. Wir arbei­ten aber immer noch, wie von Anfang an, mit Abstands­re­geln und inten­si­ver Lüf­tung. Die­je­ni­gen, die kei­nen engen Kon­takt mit ande­ren Leu­ten im Publi­kum haben wol­len, müs­sen die­sen auch nicht haben. Ein Risi­ko, das abschre­cken könn­te, bleibt aber eben bestehen.

Spie­len auch die der­zeit stei­gen­den Lebens­hal­tungs- und Ener­gie­kos­ten eine Rol­le bei der Zurück­hal­tung des Publikums?

Wolf­gang Heyder: Im Lauf des Novem­bers wer­den wir ver­su­chen, genau­er her­aus­zu­fin­den, wie die Leu­te die Ver­an­stal­tungs­sze­ne dies­be­züg­lich ein­schät­zen, aber momen­tan kann ich das noch nicht bestätigen.

Ste­hen Sie in Kon­takt mit ande­ren Ver­an­stal­tern, gibt es dort die glei­chen Sorgen?

Wolf­gang Heyder: Ja, das gilt für alle. Über­all hört man von gerin­ge­ren Ver­kaufs­zah­len – das ist die kla­re Tendenz.

Wie gehen Sie mit die­ser Ten­denz um?

Wolf­gang Heyder: Wir haben uns die Stra­te­gie gege­ben, für Indoor-Ver­an­stal­tun­gen in den kom­men­den Mona­ten erst mal weni­ger zu buchen und uns auf die kom­men­den Open-Air-Shows rich­ten. Zum Bei­spiel dis­ku­tie­ren wir gera­de, wie wir mit dem Bam­Lit 2023 umge­hen und es viel­leicht in den Som­mer ver­schie­ben. Auch hier – das hat sich bei der Aus­ga­be 2022 gezeigt – haben wir ein Kli­en­tel, das sehr vor­sich­tig agiert.

Wel­che Rück­mel­dun­gen geben die Leu­te, die Indoor-Ver­an­stal­tun­gen besu­chen? Bleibt auch hier Sor­ge oder herrscht Sorglosigkeit?

Wolf­gang Heyder: Genau wie gesamt­ge­sell­schaft­lich gibt es auch hier vie­le, die da kei­ner­lei Beden­ken mehr haben und sich nicht ein­schrän­ken. Vie­le sagen auch, dass sie ein­fach wie­der Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen wol­len und die­se auch unter­stüt­zen möchten.

In den nächs­ten Tagen haben Sie im Kul­tur­bo­den in Hall­stadt einen Auf­tritt von Wolf­gang Krebs, einen vom Tota­len Bam­ber­ger Kaba­rett und eine Rod Ste­wart-Tri­bu­te-Show. Wie ist die kon­kre­te Aus­las­tung die­ser Veranstaltungen?

Wolf­gang Heyder: Wolf­gang Krebs läuft sehr gut, er wird mit etwa 350 von 380 Plät­zen fast aus­ver­kauft sein. Auch TBC läuft gut mit über 200 Plät­zen, oder Mäc Här­der, der heu­te Abend auf­tritt. Dann kommt aber mit Mr. Rod eine Show, deren Vor­ver­kauf zäh läuft. Da wer­den wir kaum auf mehr als 100 ver­kauf­te Plät­ze kom­men. Es ist ein­fach kom­plett unter­schied­lich, wie die Leu­te auf ein­zel­ne Shows reagieren.

Wie vie­le Kon­zer­te müs­sen Sie der­zeit absagen?

Wolf­gang Heyder: Abge­sagt wird der­zeit trotz allem rela­tiv wenig. Wäh­rend der Hoch­zeit der Pan­de­mie muss­ten wir natür­lich sehr viel ver­schie­ben oder ganz absa­gen. Aber jetzt ver­su­chen wir, alle geplan­ten Ver­an­stal­tun­gen durch­zu­zie­hen. Die Ver­an­stal­tungs­bran­che soll kei­ne Sze­ne wer­den, die nur durch Absa­gen glänzt. Wenn es dazu nötig ist, eine Ver­an­stal­tung mit gerin­gen Publi­kums­zah­len durch­zu­füh­ren, tun wir das eben. Ver­kau­fen wir kei­ne oder nur eine Hand­voll Kar­ten, sagen wir natür­lich ab. Aber wenn 50 oder 60 Leu­te kom­men, auch wenn das sehr wenig ist, machen wir die Ver­an­stal­tung. Es ist uns wich­tig, dass der Betrieb am Leben bleibt und sich das Publi­kum dar­auf ver­las­sen kann, dass Shows stattfinden.

Aber eine Aus­las­tung von 50 von 380 beleg­ten Plät­zen kann sich unmög­lich rechnen.

Wolf­gang Heyder: Nein, das rech­net sich nicht – das ist klar. Aber wir sehen das als Inves­ti­ti­on, die wir in Kauf neh­men. Wenn wir wie­der die Hälf­te der Ver­an­stal­tun­gen absa­gen, ist das für das Publi­kum nicht mehr nach­voll­zieh­bar und der Kul­tur­bo­den ist irgend­wann von der Bild­flä­che verschwunden.

Könn­te die herbst- und win­ter­li­che Zurück­hal­tung des Publi­kums eine Dau­er­zu­stand wer­den? Muss die Ver­an­stal­tungs­bran­che umden­ken und sich stär­ker auf die Open-Air-Mög­lich­kei­ten des Som­mers konzentrieren?

Wolf­gang Heyder: Ich hof­fe nicht! Wir hof­fen, dass sich die­se Zustän­de schon wie­der nor­ma­li­sie­ren. Es wur­de von der Poli­tik ja vor­her­ge­sagt, dass der jetzt begin­nen­de noch­mal ein schwie­ri­ger Win­ter wer­den könn­te – damit müs­sen wir umgehen.

Wie sehen Sie dem­ge­mäß die Rol­le der Poli­tik zur­zeit? Wird genug für die Ver­an­stal­tungs­bran­che getan, um einer­seits auf den Win­ter ein­zu­stim­men, ande­rer­seits aber auch all­zu gro­ße Sor­gen zu nehmen?

Wolf­gang Heyder: Die Medi­en nei­gen dazu, die Poli­tik immer für alles ver­ant­wort­lich zu machen. Ich fin­de, dass es auch für die Poli­tik schwie­rig ist, hier eine Ein­schät­zung abzu­ge­ben. Es ist immer wie­der eine neue Situa­ti­on und nach wie vor eine Situa­ti­on, die kei­ner wirk­lich kennt. Da der Poli­tik irgend­et­was anzu­krei­den, wür­de ich nicht tun.

Spricht da der Ver­an­stal­ter oder das SPD-Mitglied?

Wolf­gang Heyder: Bei­des. Ich habe mei­ne Pro­ble­me, mit dem, was an Zwei­feln und Vor­wür­fen gera­de gegen­über der Poli­tik statt­fin­det. Es geht zu oft um Schlag­zei­len. Auch in ande­ren Berei­chen der gro­ßen Poli­tik waren vie­le der­zei­ti­ge Ent­wick­lun­gen ein­fach nicht vor­her­zu­se­hen. Was wir für uns und für die Kul­tur­bran­che aber tat­säch­lich doch wün­schen wür­den, wäre, dass die Wirt­schaft­lich­keits­hil­fe aus dem Son­der­fonds des Bun­des für Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen bis Ende Mai ver­län­gert wird. Denn die Unter­stüt­zungs-Zah­len haben bei wei­tem noch nicht den Vor-Coro­na-Stan­dard erreicht.

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