Akti­on Uni­ver­si­tät Bamberg

„Türen auf mit der Maus“

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Türen auf mit der Maus
Foto: WDR
Hin­ter Türen schau­en, die nor­ma­ler­wei­se ver­schlos­sen sind: „Die Sen­dung mit der Maus“ ermög­licht das Kin­dern bei der bun­des­wei­ten Akti­on „Türen auf mit der Maus“. Zu die­sem Anlass öff­net auch die Uni­ver­si­tät Bam­berg öff­net am 3. Okto­ber für Maus­fans ihre Pforten.

Am 3. Okto­ber kön­nen Kin­der bei der Akti­on „Türen auf mit der Maus“ exklu­si­ve Ein­bli­cke ins Labor für Restau­rie­rungs­wis­sen­schaft der Uni­ver­si­tät Bam­berg erhal­ten. Genau­er gesagt: in das Labor für Restau­rie­rungs­wis­sen­schaft am Kom­pe­tenz­zen­trum für Denk­mal­wis­sen­schaf­ten und Denk­mal­tech­no­lo­gien (KDWT).

Dort kön­nen ange­mel­de­te Teil­neh­men­de mit dem Mikro­skop han­tie­ren und gemein­sam mit Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Wis­sen­schaft­lern zum Bei­spiel Sand aus Flü­ßen, dem Meer oder dem Sand­kas­ten unter­su­chen. Denn das Mot­to des Akti­ons­ta­ges des Fern­seh­sen­ders WDR „Türen auf mit der Maus“ lau­tet in die­sem Jahr: span­nen­de Verbindungen.

„Wir sie­ben Sand und tren­nen so die unter­schied­li­chen Bestand­tei­le je nach Grö­ße auf“, sagt Prof. Dr. Paul Bel­len­dorf. Er ist Initia­tor des Bam­ber­ger Akti­ons­ta­ges und Inha­ber der Pro­fes­sur für Restau­rie­rungs­wis­sen­schaft an der Otto-Fried­rich-Uni­ver­si­tät. „Gemein­sam über­le­gen wir, war­um man­cher Sand eine bes­se­re Ver­bin­dung her­stel­len kann als anderer.“

Kin­der im Alter von sechs bis zehn Jah­ren kön­nen am kos­ten­lo­sen Akti­ons­tag teil­neh­men. Da die Kapa­zi­tä­ten begrenzt sind, bit­tet die Uni­ver­si­tät um Anmel­dung bis zum 26. Sep­tem­ber.

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