Land­tags- und Bezirks­tags­wah­len 2023

SPD Bam­berg-Stadt und ‑Land nomi­nie­ren Eva Jutz­ler und Cars­ten Joneitis

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Eva Jutzler
Eva Jutzler und Carsten Joneitis, Foto: SPD Bamberg-Stadt
Die SPD Kreis­ver­bän­de Bam­berg-Stadt und Bam­berg-Land haben ihre Spit­zen­kan­di­da­tin und ihren Spit­zen­kan­di­da­ten für die Land­tags- und Bezirks­tags­wah­len 2023 im Stimm­kreis 402 nomi­niert. Als Direkt­kan­di­die­ren­de gehen Eva Jutz­ler für den Land­tag und Cars­ten Jon­ei­tis für den Bezirks­tag ins Rennen.

Die Grü­nen, die CSU und die SPD Kreis­ver­bän­de Bam­berg aus dem Stimm­kreis 401 (Bam­berg Land) haben schon vor­ge­legt, nun bringt sich auch die SPD im Stimm­kreis 402 (Bam­berg Stadt) für die Wah­len im nächs­ten Jahr in Stel­lung. Dies tei­le die Par­tei am 6. Dezem­ber mit.

Eva Jutz­ler, Co-Kreis­vor­sit­zen­de der SPD Bam­berg-Stadt und 46-jäh­ri­ge päd­ago­gi­sche Fach­kraft, sag­te bei ihrer Nomi­nie­rung als Direkt­kan­di­da­tin für die Land­tags­wahl, dass sie für eine Poli­tik ste­he, die sich nicht nur mit sozia­len The­men schmü­cke, son­dern die­se mit dem Mut zur Ver­än­de­rung wirk­lich anpa­cke. Dazu gehö­re in ers­ter Linie auch, sozia­len Beru­fen ins­ge­samt einen höhe­ren Stel­len­wert zukom­men zu las­sen. „Als päd­ago­gi­sche Fach­kraft erle­be ich täg­lich, wie Erzie­he­rIn­nen über ihre Gren­zen gehen, weil sie Kin­dern die best­mög­li­che Betreu­ung und Bil­dung ermög­li­chen möch­ten.“ Jutz­ler wol­le unter ande­rem dafür kämp­fen, dass sich die­ser Ein­satz nach­hal­tig lohnt.

Gleich­zei­tig mit den Land­tags­wah­len fin­det 2023 die Bezirks­tags­wahl in Bay­ern statt. Hier hat sich die SPD Bam­berg-Stadt und Land auf der Dele­gier­ten­kon­fe­renz für Cars­ten Jon­ei­tis als Spit­zen­kan­di­da­ten aus­ge­spro­chen. Der 53-jäh­ri­ge Ver­wal­tungs­fach­wirt ist seit 2008 Bür­ger­meis­ter der Gemein­de Ober­haid, Mit­glied des Bam­ber­ger Kreis­ta­ges und Vor­sit­zen­der des Baye­ri­schen Lan­des­sport­ver­ban­des im Sport­kreis Bam­berg. Jon­ei­tis gab an, sich als Bezirks­rat für gerech­te Bil­dungs­chan­cen an den Bezirks­schu­len ein­set­zen zu wol­len, für umfang­rei­che sozia­le Hil­fen, die beson­ders jun­gen behin­der­ten Men­schen die Teil­ha­be ermög­li­chen sowie für eine gute Gesund­heits­ver­sor­gung in allen Regio­nen des Bezirks. Dabei sei für ihn der Erhalt der vor­han­de­nen Bezirks­kli­ni­ken von beson­de­rer Bedeutung.

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