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Kommunalpolitik

Bür­ge­rin­nen und Bür­ger kön­nen sich am 29. Juli direkt mit den Stadt­rats­mit­glie­dern austauschen

Dia­log zwi­schen Bür­ger­schaft und Kom­mu­nal­po­li­tik auf dem Bierkeller

Die Stadt Bam­berg öff­net in die­sem Jahr eine lang­jäh­ri­ge Tra­di­ti­on für alle Inter­es­sier­ten: Der Kel­ler­abend nach der letz­ten Voll­sit­zung des Stadt­rats vor der Som­mer­pau­se fin­det erst­mals als öffent­li­che Ver­an­stal­tung statt. Bür­ge­rin­nen und Bür­ger sind herz­lich will­kom­men beim Som­mer­abend gemein­sam mit den Mit­glie­dern des Stadt­rats auf dem Wil­de-Rose-Kel­ler. Die Ver­an­stal­tung beginnt am Mitt­woch, 29. Juli 2026, gegen 17.30 Uhr.

Der Abend bie­tet die Gele­gen­heit, die Stadt­rä­tin­nen und Stadt­rä­te ein­mal außer­halb der regu­lä­ren Sit­zun­gen per­sön­lich ken­nen­zu­ler­nen und mit ihnen ins Gespräch zu kom­men. Im Rah­men der Ver­an­stal­tung wer­den die Mit­glie­der des Stadt­rats öffent­lich vor­ge­stellt. So ent­steht Raum für einen offe­nen Aus­tausch über kom­mu­nal­po­li­ti­sche The­men, Anlie­gen und Ideen – in ent­spann­ter Atmo­sphä­re und fern­ab des for­mel­len Sitzungsbetriebs.

„Der per­sön­li­che Dia­log ist der Kern der Kom­mu­nal­po­li­tik“, betont Ober­bür­ger­meis­ter Sebas­ti­an M. Nie­der­mai­er, dem es ein Anlie­gen war, die­se Ver­an­stal­tung für alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger zu öff­nen. „Ich freue mich sehr, dass wir mit die­sem neu­en For­mat die Mög­lich­keit schaf­fen, die Bür­ger­schaft und ihre poli­ti­schen Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter noch enger mit­ein­an­der ins Gespräch zu brin­gen. Der direk­te Aus­tausch stärkt das gegen­sei­ti­ge Ver­ständ­nis und das Ver­trau­en in die kom­mu­na­le Selbstverwaltung.“

Auch Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter der Medi­en neh­men tra­di­tio­nell an dem Kel­ler­abend teil. Gleich­zei­tig bleibt die Ver­an­stal­tung ihrem ursprüng­li­chen Gedan­ken treu: Sie bie­tet Gele­gen­heit, die ver­trau­ens­vol­le Zusam­men­ar­beit inner­halb des Stadt­rats in ange­neh­mer Atmo­sphä­re fort­zu­füh­ren und gemein­sam auf die bevor­ste­hen­den Auf­ga­ben und Her­aus­for­de­run­gen für die Stadt zu blicken.