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Oberfrankentag

Grü­ne Woche

Ober­fran­ken­tag begeis­tert Besu­che­rin­nen und Besucher

Mit gro­ßer Reso­nanz, viel Musik und genuss­vol­ler Viel­falt hat sich Ober­fran­ken beim Ober­fran­ken­tag auf der Grü­nen Woche in Ber­lin prä­sen­tiert. Tau­sen­de Besu­che­rin­nen und Besu­cher erleb­ten in der Bay­ern­hal­le einen ein­drucks­vol­len Auf­tritt der Regi­on, der Tra­di­ti­on, Inno­va­ti­on und Lebens­freu­de vereinte.

Der Ober­fran­ken­tag fand zur abso­lu­ten Spit­zen­zeit der Mes­se statt: am besu­cher­stärks­ten Mes­se­tag, in der meist­fre­quen­tier­ten Hal­le und zur Haupt­be­suchs­zeit. Ent­spre­chend dicht dräng­ten sich Gäs­te aus Ber­lin, aus ganz Deutsch­land und aus aller Welt rund um die Büh­ne und den angren­zen­den Gemein­schafts­stand von Ober­fran­ken Offen­siv. Gemein­sam mit den Tou­ris­mus­re­gio­nen Fich­tel­ge­bir­ge, Fran­ken­wald und Frän­ki­sche Schweiz fei­er­te Ober­fran­ken ein leben­di­ges Fest der Regi­on – ganz im Sin­ne des Mot­tos: Es geht nur gemeinsam.

Seit vie­len Jah­ren set­zen die Ver­an­stal­ter der Grü­nen Woche in der stark fre­quen­tier­ten Bay­ern­hal­le auf ober­frän­ki­sche Akzen­te – und auch 2026 zeig­te sich erneut, war­um. Ab 12:00 Uhr sorg­ten die Fich­ten­horn­blä­ser aus Spei­chers­dorf und die Markt­red­wit­zer Blas­ka­pel­le für musi­ka­li­sche Höhe­punk­te aus der Heimat.

Am Gemein­schafts­stand selbst luden unter ande­rem der Hofer Wärscht­la­mo Mar­cus Traub, das Bräuwerck Neu­dros­sen­feld, die Braue­rei Nikl aus Pretz­feld, zahl­rei­che Genuss­hand­wer­ke­rin­nen und Genuss­hand­wer­ker aus ganz Ober­fran­ken sowie die Uni­ver­si­tät Bay­reuth zum Pro­bie­ren, Infor­mie­ren und Aus­tau­schen ein.

Zahl­rei­che Gäs­te aus Poli­tik, Wirt­schaft und Gesell­schaft folg­ten der Ein­la­dung zum Ober­fran­ken­tag und zeig­ten sich begeis­tert von der Mischung aus Büh­nen­pro­gramm und kuli­na­ri­schen High­lights. Ob frisch gezapf­te Bie­re der Braue­rei­en vor Ort, die hei­ßen Wie­ner des ori­gi­nal Hofer Wärscht­la­mos oder die euro­pä­isch geschütz­te Hofer Rind­fleisch­wurst – die Viel­falt und Qua­li­tät des Ange­bots mach­ten den Stand zu einem ech­ten Aus­hän­ge­schild der UNESCO-zer­ti­fi­zier­ten Genuss­re­gi­on Oberfranken.

Zum wie­der­hol­ten Mal war zudem die Fakul­tät für Lebens­wis­sen­schaf­ten am Cam­pus Kulm­bach der Uni­ver­si­tät Bay­reuth Teil des Gemein­schafts­stands. Mit ihren zukunfts­ori­en­tier­ten Stu­di­en­gän­gen genießt die Fakul­tät inter­na­tio­nal gro­ße Aner­ken­nung und ergänzt den ober­frän­ki­schen Mes­se­auf­tritt in Ber­lin auf idea­le Weise.

Die Grü­ne Woche zählt zu den welt­weit bedeu­tends­ten Mes­sen für Ernäh­rung, Land­wirt­schaft und Gar­ten­bau. Ober­fran­ken Offen­siv orga­ni­siert den ober­frän­ki­schen Gemein­schafts­stand bereits seit zehn Jah­ren und setzt damit kon­ti­nu­ier­lich star­ke Impul­se für die Sicht­bar­keit der Regi­on auf inter­na­tio­na­ler Bühne.

Ober­fran­ken in Berlin

Genuss, Inno­va­ti­on und Zusam­men­halt auf der Grü­nen Woche 2026

Vom 16. bis 25. Janu­ar ist die Bun­des­haupt­stadt ein Stück ober­frän­ki­scher als sonst: Auf der Grü­nen Woche in Ber­lin prä­sen­tiert sich Ober­fran­ken erneut als genuss­vol­le, inno­va­ti­ve und lebens­wer­te Region.

Bereits zum zehn­ten Mal in Fol­ge orga­ni­siert und managt Ober­fran­ken Offen­siv e.V. den gro­ßen ober­frän­ki­schen Gemein­schafts­stand in der Bay­ern­hal­le. Genuss­hand­werk, tra­di­tio­nel­le und inno­va­ti­ve Braue­rei­en und Bren­ne­rei­en, sowie die füh­ren­den Tou­ris­mus­re­gio­nen Ober­fran­kens tre­ten dabei geschlos­sen auf und zei­gen ein­drucks­voll die Viel­falt und Stär­ke der Regi­on. Gemein­sam geben sie in Ber­lin eine über­zeu­gen­de Visi­ten­kar­te Ober­fran­kens ab.

Mit der Eröff­nung der Mes­se wird der impo­san­te Ober­fran­ken­stand schnell zum belieb­ten Treff­punkt in der Bay­ern­hal­le (Hal­le 22b). An meh­re­ren Infor­ma­ti­ons- und Aus­schank­be­rei­chen bera­ten Tou­ris­ti­ker aus dem Fich­tel­ge­bir­ge, dem Fran­ken­wald und der Frän­ki­schen Schweiz über Frei­zeit- und Urlaubs­mög­lich­kei­ten – von Aktiv­ur­laub über Genuss­rei­sen bis hin zu kul­tu­rel­len Highlights.

Auch die Baye­ri­sche Staats­mi­nis­te­rin für Ernäh­rung, Land­wirt­schaft und Fors­ten, Michae­la Kani­ber, lässt sich einen Besuch am Ober­fran­ken­stand tra­di­tio­nell nicht neh­men. Sie betont: „Ober­fran­ken ist auch das Land des Bie­res. Es ist der Regie­rungs­be­zirk mit den meis­ten Braue­rei­en – und das macht einen schon stolz. Jetzt geht es aber auch dar­um, die­se Viel­falt zu bewah­ren. Des­we­gen ist es wich­tig, uns in der Zukunft gut auf­zu­stel­len, um kei­ne Betrie­be ver­lie­ren! Dahin­ter steht ein unglaub­li­ches Enga­ge­ment, zum Bei­spiel, was die LEA­DER-Pro­jek­te im länd­li­chen Raum anbe­langt, pas­siert ganz viel. Man sieht: Bay­ern ist in allen Regio­nen wirk­lich lebenswert!“

Groß­zü­gig, offen und weit­hin sicht­bar: Auf 42 Qua­drat­me­tern prä­sen­tiert sich Ober­fran­ken als eine der stärks­ten Regio­nen in der Bay­ern­hal­le. Das kla­re frän­ki­sche Rot-Weiß und die pro­mi­nen­te Lage direkt am baye­ri­schen Bier­gar­ten machen den Stand zu einem belieb­ten Treff­punkt. Für Bezirks­tags­prä­si­dent und Vor­sit­zen­den von Ober­fran­ken Offen­siv, Hen­ry Schramm, ist der gemein­sa­me Auf­tritt ein wich­ti­ger Bau­stein in der Außen­dar­stel­lung der Genuss­re­gi­on Ober­fran­ken: „Als Vor­sit­zen­der von Ober­fran­ken Offen­siv hal­te ich es für sehr wich­tig, dass wir auf der Grü­nen Woche ver­tre­ten sind! An unse­rem Stand in ganz zen­tra­ler Lage kom­men vie­le Besu­che­rin­nen und Besu­cher vor­bei und wer­den auf unse­re Tou­ris­mus­re­gio­nen und unse­re Genuss­pro­duk­te auf­merk­sam. Bei uns am Stand – wie auch in Ober­fran­ken – kann man sich wohl füh­len, wir sind gast­freund­lich und das kann man hier haut­nah erle­ben. Ober­fran­ken ist eine wah­re Genuss­re­gi­on, aus­ge­zeich­net als imma­te­ri­el­les UNESCO-Kul­tur­er­be, und damit kann man Men­schen begeistern!“

Ein beson­de­rer Höhe­punkt ist der ers­te Mes­se­sams­tag, tra­di­tio­nell der besu­cher­stärks­te Tag der Grü­nen Woche. An die­sem Tag rich­tet Ober­fran­ken Offen­siv das Büh­nen­pro­gramm der Bay­ern­hal­le aus und lädt zum Ober­fran­ken­tag ein. Ab 12:00 Uhr sor­gen die Fich­ten­horn­blä­ser aus Spei­chers­dorf im Land­kreis Bay­reuth und die Markt­red­wit­zer Blas­ka­pel­le für musi­ka­li­sche Akzen­te aus der Region.

Am Stand von Ober­fran­ken laden unter ande­rem der Hofer Wärscht­la­mo Mar­cus Traub, das Bräuwerck Neu­dros­sen­feld, die Braue­rei Nikl aus Pretz­feld, zahl­rei­che Genuss­hand­wer­ker aus ganz Ober­fran­ken sowie die Fakul­tät für Lebens­wis­sen­schaf­ten der Uni­ver­si­tät Bay­reuth in Kulm­bach zum Pro­bie­ren, Infor­mie­ren und Aus­tau­schen ein. Begrüßt wer­den die Gäs­te von den Vor­sit­zen­den von Ober­fran­ken Offen­siv, Hen­ry Schramm und Flo­ri­an Luder­schmid und Geschäfts­füh­rer Frank Ebert.

Frank Ebert, Geschäfts­füh­rer von Ober­fran­ken Offen­siv, bestä­tigt die Begeis­te­rung der Besu­che­rin­nen und Besu­cher: „Unser schö­nes Ober­fran­ken auf der Grü­nen Woche vor einem gro­ßen inter­na­tio­na­len Publi­kum zu ver­tre­ten, ist einer­seits eine sehr wich­ti­ge Auf­ga­be im Regio­nal­mar­ke­ting-Kon­zept unse­res Ver­eins. Gleich­zei­tig ist es uns eine gro­ße Freu­de: Denn wir sehen jedes Jahr wie­der, dass unse­re Ange­bo­te nicht nur gut ange­nom­men, son­dern sogar rich­tig gefei­ert werden!“

Die Grü­ne Woche Ber­lin zählt zu den welt­weit bedeu­tends­ten Mes­sen für Ernäh­rung, Land­wirt­schaft und Gar­ten­bau. Jähr­lich zieht sie hun­dert­tau­sen­de Besu­che­rin­nen und Besu­cher sowie Fach­pu­bli­kum aus aller Welt an – und bie­tet damit eine idea­le Büh­ne, um Ober­fran­ken als star­ke, genuss­vol­le und zukunfts­ori­en­tier­te Regi­on zu präsentieren.

Stim­mung, Tra­di­ti­on und Genuss

Ober­fran­ken­tag auf der Grü­nen Woche

Der Sams­tag ist der best­be­such­te Mes­se­tag der Grü­nen Woche. In der best­be­such­ten Mes­se­hal­le hat Ober­fran­ken Offen­siv ges­tern die Prime­time mit einem gro­ßen Auf­ge­bot an Musik und Aktio­nen bespielt.

Seit vie­len Jah­ren ver­trau­en die Orga­ni­sa­to­ren der Grü­nen Woche in der stark fre­quen­tier­ten Bay­ern­hal­le auf ober­frän­ki­sches Enter­tain­ment – und sie wur­den auch in die­sem Jahr nicht ent­täuscht. Zahl­lo­se Gäs­te aus der Haupt­stadt und der gan­zen Welt dräng­ten sich um die Büh­ne und den dar­an angren­zen­den Gemein­schafts­stand von Ober­fran­ken Offen­siv mit den Tou­ris­mus­re­gio­nen Fich­tel­ge­bir­ge, Fran­ken­wald und Frän­ki­sche Schweiz. Auch in die­sem Jahr fei­er­te die Regi­on ein wah­res Fest mit Über­ra­schun­gen.
Die mit­ge­reis­ten Musi­ker der Ober­tru­ba­cher Jugend­blas­ka­pel­le St. Lau­ten­ti­us aus dem Land­kreis Forch­heim und der Blas­mu­sik Neuengrün/​Schle­gels­haid aus der Fran­ken­wald­ge­mein­de Stein­wie­sen im Land­kreis Kro­nach spiel­ten aus ihrem umfang­rei­chen Reper­toire. Auch die Kulm­ba­cher Bütt­ner zogen das Publi­kum in ihren Bann, beson­ders beim Anstich ihres legen­dä­ren Eis­bocks. Der wur­de den begeis­ter­ten Gäs­ten auch direkt nach der Befrei­ung aus sei­ner eisi­gen Hül­le zum Ver­kos­ten ange­bo­ten. Für den Vor­sit­zen­den von Ober­fran­ken Offen­siv, Bezirks­tags­prä­si­dent Hen­ry Schramm, ist der Ober­fran­ken­tag etwas ganz Beson­de­res: „Auf der Grü­nen Woche prä­sen­tie­ren wir die Viel­falt, die Stär­ken und die Schön­heit unse­rer Regi­on: Wir zei­gen, dass es sich lohnt, dort Urlaub zu machen oder die kuli­na­ri­schen Lecker­bis­sen in Ober­fran­ken zu genie­ßen. Außer­dem ist Ober­fran­ken ein star­ker Wirt­schafts­stand­ort mit guter Bil­dungs­in­fra­struk­tur und gesund­heit­li­cher Ver­sor­gung, dazu eine Fami­li­en­re­gi­on – was will man eigent­lich mehr? Wir wer­ben hier für unser schö­nes Oberfranken!”

Der Co-Vor­sit­zen­de von Ober­fran­ken Offen­siv, Regie­rungs­prä­si­dent Flo­ri­an Luder­schmid, ergänzt, dass die ober­frän­ki­sche Geschlos­sen­heit in Ber­lin bei­spiel­ge­bend und in die­ser Form bay­ern­weit ein­ma­lig sei. Kein Regie­rungs­be­zirk Bay­erns tre­te auf der welt­größ­ten Mes­se für Ernäh­rung und Land­wirt­schaft der­art ver­eint auf wie Ober­fran­ken. Geschlos­sen­heit demons­trier­ten auch rund 40 Bür­ger­meis­ter der Regi­on, die nicht nur gemein­sam ange­reist sind, son­dern auch gemein­sam im Chor gesun­gen haben, sozu­sa­gen als Über­ra­schungs-Act in der Bay­ern­hal­le. Einer der Chor-Sän­ger: Flo­ri­an Luder­schmid. „Die Reich­wei­te der Grü­nen Woche ist unheim­lich groß! Wir bau­en hier unse­re Netz­wer­ke wei­ter aus und wir machen posi­ti­ve Wer­bung für unse­re Regi­on. Es ist wich­tig, dass man hier Prä­senz zeigt – und noch prä­sen­ter als mit unse­rem Stand direkt neben der Büh­ne in der Bay­ern­hal­le kann man nicht sein.”

Der Ein­la­dung zum Ober­fran­ken­tag folg­ten zahl­rei­che Gäs­te aus Poli­tik, Wirt­schaft und Gesell­schaft. Sie lie­ßen sich vom Büh­nen­pro­gramm und auch von den viel­fäl­ti­gen Genüs­sen am Ober­fran­ken­stand regel­recht ver­zau­bern. Ob frisch Gezapf­tes der Braue­rei­en Haber­stumpf und Nikl, edels­te Brän­de aus der Frän­ki­schen Schweiz, die ori­gi­nal Wie­ner des Hofer Wärscht­la­mo oder die eben­falls aus Hof stam­men­de und euro­pä­isch geschütz­te Rind­fleisch­wurst – das Ange­bot war eben­so schmack­haft wie viel­fäl­tig – und ein Aus­hän­ge­schild für die UNESCO-zer­ti­fi­zier­te Genuss­re­gi­on Ober­fran­ken.
„Wir haben einen groß­ar­ti­gen Stand mit dem bes­ten Platz in der Bay­ern­hal­le und einen her­vor­ra­gen­den Auf­tritt von Ober­fran­ken auf der Grü­nen Woche: weil wir Allein­stel­lungs­merk­ma­le haben, weil wir die Genuss­re­gi­on schlecht­hin sind mit den meis­ten Bäcke­rei­en, Metz­ge­rei­en, Braue­rei­en oder Bren­ne­rei­en in Bay­ern, in Deutsch­land und in der gan­zen Welt”, so Klaus Peter Söll­ner, Vor­sit­zen­der der Genuss­re­gi­on Ober­fran­ken.
Zum wie­der­hol­ten Male ist die Uni­ver­si­tät Bay­reuth mit der Fakul­tät der Lebens­wis­sen­schaf­ten am Cam­pus Kulm­bach am Gemein­schafts­stand mit ver­tre­ten. Vor Ort boten die Wis­sen­schaft­le­rin­nen ein Mess­sys­tem an, um Vital­wer­te nie­der­schwel­lig, aber exakt bestim­men zu kön­nen. Mit zukunfts­wei­sen­den Stu­di­en­gän­gen erzielt die Kulm­ba­cher Fakul­tät inter­na­tio­nal posi­ti­ve Reso­nanz und run­det damit das Port­fo­lio in Ber­lin har­mo­nisch ab.