Bachs „Die Kunst der Fuge“ in Ver­bin­dung mit neu­er Musik

4. Klang­licht-Kon­zert in St. Elisabeth

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Elisabeth
Das Bamberger Streichquartett. Foto: Sonja Krebs
Am 20. März fin­det unter dem Mot­to „Klang­licht“ ein Kon­zert anläss­lich des Geburts­tags von Johann Sebas­ti­an Bach in der Kir­che St. Eli­sa­beth in Bam­berg statt.

Im 14. Jahr­hun­dert erbaut, ist die Kir­che St. Eli­sa­beth in der Sand­stra­ße Bam­berg ein goti­sches Juwel. Zu einem Glanz­punkt zeit­ge­nös­si­scher Kunst inmit­ten der his­to­ri­schen Alt­stadt Bam­bergs wur­de sie erneut, als der inter­na­tio­nal gefei­er­te Maler Mar­kus Lüpertz 2019 die Glas­fens­ter nach sei­nen Ent­wür­fen Sze­nen schuf. Hier wer­den Sze­nen aus dem Leben der Hl. Eli­sa­beth dargestellt.

Unter dem Mot­to „Klang­licht“ ver­bin­det das Bam­ber­ger Streich­quar­tett mit Milos Petro­vic, Andre­as Lucke, Vio­li­nen, Bran­ko Kaba­d­aic, Vio­la, und Karl­heinz Busch, Vio­lon­cel­lo, alte mit neu­er Musik.

Im Zen­trum steht anläss­lich Bachs Geburts­tag „Die Kunst der Fuge“ BWV 1080. In die­sem rät­sel­haft voll­ende­ten Fugen­werk vers­ab­schie­det sich Bach mit der letz­ten unvoll­ende­ten Fuga und der Ton­fol­ge B‑A-C‑H. Kurz danach starb Bach.

Vor, zwi­schen und nach den Fugen gibt es neue Musik von Arvo Pärt und John Cage zu hören.

Im reiz­vol­len Span­nungs­feld der alten Kir­che und den Lüpertz-Fens­tern ver­bin­den sich im sakra­len Raum Spi­ri­tua­li­tät, Kon­tem­pla­ti­on und Musik zu einer sel­te­nen, kost­ba­ren Harmonie.

Das Kon­zert fin­det am Frei­tag, dem 20. März, um 19.30 Uhr in der St. Eli­sa­beth-Kir­che statt.

Kar­ten sind im Vor­ver­kauf erhält­lich bei BVD Kar­ten­ser­vice Bam­berg, Tel.: 0951- 980 82–20, per E‑Mail: info@bvd-ticket.de und unter 0170- 5 84 65 20 (Frau Ley­kauf, auch Einlasskasse).

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