Zufäl­lig aus­ge­wähl­te Mie­te­rIn­nen sowie Ver­mie­te­rIn­nen bekom­men Post

Erhe­bung zum Bam­ber­ger Miet­spie­gel 2026 beginnt

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Mietspiegel
Ab Anfang September werden zufällig ausgewählte Mieterinnen und Mieter sowie Vermieterinnen und Vermieter gebeten, sich an der Befragung zum Bamberger Mietspiegel 2026 zu beteiligen. Foto: Stadt Bamberg, Sonja Seufferth
Ab dem 3. Sep­tem­ber 2025 erhal­ten meh­re­re tau­send Mie­te­rin­nen und Mie­ter sowie Ver­mie­te­rin­nen und Ver­mie­ter in Bam­berg ein Schrei­ben von Ober­bür­ger­meis­ter Andre­as Star­ke mit der Bit­te, sich an der Befra­gung zum Miet­spie­gel 2026 zu betei­li­gen, wie die Stadt Bam­berg mitteilt.

Die Befra­gung für den Miet­spie­gel 2026 wird zum einen Teil bei Mie­te­rin­nen und Mie­tern und zum ande­ren Teil bei Ver­mie­te­rin­nen und Ver­mie­tern durch­ge­führt. Die Mie­ter­haus­hal­te wur­den per Zufalls­stich­pro­be aus dem Bam­ber­ger Ein­woh­ner­mel­de­re­gis­ter ausgewählt.

Die Mie­te­rin­nen und Mie­ter erhal­ten per Post einen Fra­ge­bo­gen. Die Teil­nah­me an der Befra­gung ist sowohl schrift­lich als auch online mög­lich. Die Mie­te­rin­nen und Mie­ter wer­den zur Art, Grö­ße, Beschaf­fen­heit und Aus­stat­tung ihrer Woh­nung befragt.

Alle Daten wer­den ver­trau­lich behan­delt und die daten­schutz­recht­li­chen Bestim­mun­gen wer­den ein­ge­hal­ten. Die Teil­nah­me an der Befra­gung ist nach Art. 238 § 2 des Ein­füh­rungs­ge­set­zes zum Bür­ger­li­chen Gesetz­bu­che verpflichtend.

Seit dem Jahr 2014 sorgt ein qua­li­fi­zier­ter Miet­spie­gel für Trans­pa­renz auf dem Woh­nungs­markt in Bam­berg. Er doku­men­tiert die orts­üb­li­che Ver­gleichs­mie­te für ver­schie­de­ne Woh­nungs­ty­pen und ist daher von gro­ßer prak­ti­scher Bedeu­tung für den Aus­gleich zwi­schen Mie­tern und Ver­mie­tern. Er schafft Rechts­si­cher­heit und dient in Bam­berg seit Anfang 2016 auch als Grund­la­ge für die Prü­fung der Mietpreisbremse.

Der Miet­spie­gel 2026 wird wie­der gemein­sam mit dem Mie­ter­ver­ein Bam­berg e.V., Haus & Grund Bam­berg e.V. sowie Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­tern der Bam­ber­ger Woh­nungs­wirt­schaft ent­wi­ckelt, die die Erhe­bung aus­drück­lich unterstützen.


Insti­tut mit Erhe­bung beauftragt

Mit der Durch­füh­rung und Aus­wer­tung der Befra­gung wur­de das ALP Insti­tut für Woh­nen und Stadt­ent­wick­lung GmbH aus Ham­burg beauftragt.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur aktu­el­len Erhe­bung des Miet­spie­gels sind unter https://www.alp-institut.de zu fin­den. Außer­dem ste­hen die Ansprech­part­ne­rin­nen und Ansprech­part­ner des ALP Insti­tuts für Woh­nen und Stadt­ent­wick­lung GmbH mon­tags bis frei­tags von 9 bis 17 Uhr unter der Tele­fon­num­mer 040//3346476–41 und der E‑Mail-Adres­se mieten@alp-institut.de zur Verfügung.

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