Stadt Bamberg öffnet ab Oktober 2026 erneut das Förderfenster
Förderprogramm „Bambergs begrünte Gebäude“ geht in die dritte Runde
Die letzten Tage und Wochen haben es gezeigt: Um auch in Zukunft eine lebenswerte Stadt zu erhalten, muss die Stadt Bamberg vor dem Hintergrund steigender Temperaturen klimaangepasst umgestaltet und weiter begrünt werden. Daher fördert das Klima- und Umweltamt der Stadt Bamberg auch in diesem Jahr wieder die Begrünung von privaten Gebäuden in Form von Dach- und Fassadenbegrünung oder der Begrünung anderer vertikaler Objekte.
„Dach- und Fassadenbegrünungen tragen auf der einen Seite zur Reduzierung des Hitzeinseleffekts in der Stadt bei und sorgen auf der anderen Seite für gemäßigte Temperaturen im Gebäudeinneren. Unser Förderprogramm dient somit als effektive Unterstützung zur Verbesserung unseres Stadtklimas“, erklärt Bürgermeister und Umweltreferent Jonas Glüsenkamp.
Seit dem Start des Förderprogramms konnten bereits 26 Vorhaben bewilligt und rund 1.050 qm Fläche begrünt werden. Mit dem Programm werden neben Begrünungsmaßnahmen von Wohnhäusern, Carports und Garagen weiterhin auch die Begrünung an vertikalen Objekten wie Zäunen oder Gabionen gefördert. Die Anträge können ab dem 1. Oktober 2026 bis zum 30. November 2026 online eingereicht werden. Schon jetzt sollte dafür mit der Planung begonnen werden.
Die finanzielle Unterstützung soll Anreize schaffen, um die grüne Infrastruktur in Bamberg weiter auszubauen sowie auch im privaten Einflussbereich Anpassungen an die Folgen des Klimawandels umzusetzen. Begrünungsmaßnahmen bringen zahlreiche positive Auswirkungen mit sich. Neben der Verbesserung des Stadtklimas durch die daraus resultierende Sauerstoffproduktion, die CO2- und Luftschadstoffbindung und die Lärmreduzierung profitieren auch Tiere wie Insekten von einer Begrünung, denen dadurch neuer Lebensraum geschaffen wird. Wo der Platz für Grünflächen fehlt, lassen sich auch über Dach- und Fassadenbegrünung sowie die Begrünung anderer vertikaler Objekte wertvolle innerstädtische Naturoasen im unmittelbaren Lebensumfeld schaffen.
Die wichtigsten Informationen
Start der Antragsfrist: Ab dem 1. Oktober 2026 und bis zum 30. November 2026 kann eine Förderung beantragt werden.
Abgabe der Anträge: Die Anträge können über das Online-Formular der Stadt Bamberg auf der Projektseite www.stadt.bamberg.de/förderung-gebäudebegrünung eingereicht werden.
Vergabe der Mittel: Wer zuerst kommt, begrünt zuerst. Das heißt, innerhalb der Antragsfrist eingereichte Anträge werden in der Reihenfolge ihres vollständigen Eingangs bewilligt.
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Stadt Bamberg und Lebenshilfe starten Kooperation
Neuer Kaffee für Bamberg – mit doppelter Wirkung
Ein Kaffee, der nicht nur gut schmeckt, sondern auch Gutes bewirkt: Wer sich in der Tourist Information einen Kaffee gönnt, bekommt ab sofort mehr als nur einen frisch gebrühten Wachmacher. Denn dort bekommen die Gäste ausschließlich das in der ADESSE-Kaffeerösterei der Bamberger Lebenshilfe Werkstätten geröstete „Bamberger Böhnla“, wie die Stadt Bamberg mitteilt. Das Besondere: Mit jedem Espresso, Cappuccino oder Latte Macchiato, der aus der Maschine fließt, werden fairer Handel, regionale Wertschöpfung und Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung unterstützt.
Der Kaffee „Bamberger Böhnla“ ist das Ergebnis einer neuen Kooperation zwischen dem Klima- und Umweltamt der Stadt Bamberg und der Lebenshilfe Bamberg. Vorgestellt wurde die Zusammenarbeit in der Tourist Information gemeinsam von Oberbürgermeister Sebastian M. Niedermaier, dem Aussichtsratsvorsitzenden der Lebenshilfe Bamberg, Klaus Gallenz, sowie Vertreterinnen und Vertretern der Stadt Bamberg.
Das „Bamberger Böhnla“ erfüllt den Leitgedanken der Bamberger Agenda 2030 „Global denken – lokal handeln“ und gleichermaßen das touristische Leitbild als konkretes Beispiel nachhaltigen Handelns: Die Bohnen stammen aus zertifiziertem Fairtrade-Anbau in Honduras und werden anschließend direkt in Bamberg von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bamberger Lebenshilfe Werkstätten geröstet, verpackt und vertrieben.
„Mit dem Bamberger Böhnla verbinden wir gleich mehrere Ziele, die unserer Stadt wichtig sind: fairen Handel, regionale Wertschöpfung und gelebte Inklusion. Ich freue mich sehr, dass wir gemeinsam mit der Lebenshilfe einen Kaffee anbieten können, der nachhaltig produziert wird und gleichzeitig Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung stärkt“, sagt Oberbürgermeister Niedermaier.
Für die Lebenshilfe ist die Kooperation ein großer Gewinn, betont der kaufmännische Leiter Patrick Mittelberger. „Mit jeder verkauften Packung sichern wir Arbeitsplätze und erhalten die Vielfalt an Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung. Das macht diese Zusammenarbeit für uns so wertvoll.“ Ihren Anfang nahm die Kaffeerösterei bei einer gemeinsamen Kaffeepause. „Begonnen haben wir mit einem kleinen Zwei-Kilo-Röster in unserer Cafeteria. Schnell haben wir gemerkt, dass wir richtig guten Kaffee rösten können und die Arbeit unseren Beschäftigten große Freude bereitet. Heute stehen vier Zwei-Kilo-Röster im RehaWe-Lädla in der Gundelsheimer Straße und das Bamberger Böhnla ist zu einem echten Gemeinschaftsprojekt geworden.“
Bereits jetzt gibt es das „Bamberger Böhnla“ als ganze Bohne oder gemahlen im RehaWe-Lädla und direkt im Ausschank in der Tourist Information, Geyerswörthstraße 5. Ab dem 1. September ist der Kaffee an weiteren Verkaufsstellen in Bamberg sowie online unter www.lebenshilfe-bamberg.shop erhältlich.
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Bamberg Service beseitigt Sturmschäden und bittet um besondere Vorsicht
Sommergewitter verursacht Ast- und Gehölzschäden im Stadtgebiet
Ein starkes Sommergewitter mit Windböen von bis zu 9,5 Beaufort ist am gestrigen Donnerstag am späten Nachmittag über weite Teile des Stadtgebiets gezogen. Die Sturmböen führten an mehreren Stellen zu Ast- und Gehölzbrüchen. Die Feuerwehr rückte zu mehreren Einsätzen aus, wie die Stadt Bamberg mitteilt. Auch die Gärtner und Baumpfleger von Bamberg Service waren gestern und heute im Dauereinsatz, um die städtischen Gehölzbestände zu kontrollieren, Gefahrenstellen zu sichern und die entstandenen Schäden zu beseitigen.
Zu den festgestellten Schäden zählen unter anderem mehrere größere Astabbrüche im Hain: An einer Rotbuche nahe der Tennishalle, an einer Rotbuche am Hutanger sowie an einer Rotbuche am Philosophenweg brachen Äste ab, teilweise versperrten sie Wege. Ebenfalls betroffen waren eine Robinie auf der Bayerleinswiese sowie ein Ahorn im Heinrichspark. In der Coburger Straße kam es zu einem schweren Gehölzbruch an einer Kiefer. Die unmittelbare Gefährdung wurde bereits beseitigt, der Abtransport des Holzes erfolgt in der kommenden Woche.
Besonders betroffen war auch der Friedhof Gaustadt. Dort führten mehrere Astabbrüche an wertvollen Habitat-Eichen zu Schäden an der Aussegnungshalle. Die Gefahrenstellen wurden umgehend gesichert. Der Beerdigungsbetrieb ist nicht beeinträchtigt und kann planmäßig stattfinden.
Die meisten Sturmschäden konnten bereits beseitigt werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Bamberg Service sind jedoch auch heute noch im gesamten Stadtgebiet im Einsatz, um weitere Schäden aufzunehmen und abzuarbeiten.
Bamberg Service misst der Kontrolle und Pflege des städtischen Baumbestandes einen hohen Stellenwert bei. Drei zertifizierte Baumkontrolleure und drei professionelle Baumpflegeteams sorgen das ganze Jahr über dafür, dass die rund 30.000 städtischen Bäume verkehrssicher bleiben. Nach Sturmereignissen werden sämtliche Gehölzbestände zusätzlich kontrolliert.
Dennoch sind der Baumpflege bei extremen Wetterlagen Grenzen gesetzt. Bei Windstärken ab Beaufort 8 können selbst gesunde und regelmäßig kontrollierte Bäume durch außergewöhnliche Naturereignisse beschädigt werden. Solche Sturmereignisse gelten auch aus Sicht der Versicherungen als höhere Gewalt. Umso erfreulicher ist es, dass trotz Windböen von bis zu 9,5 Beaufort keine Personenschäden und keine größeren Sachschäden im Stadtgebiet zu verzeichnen waren.
Bamberg Service bittet die Bevölkerung deshalb grundsätzlich, bei Stürmen und schweren Gewittern Grünanlagen mit großem Baumbestand – insbesondere den Hain, die Uferwege, den Volkspark sowie Friedhöfe – zu meiden. Zudem wird empfohlen, sich während solcher Wetterlagen nicht unnötig im Bereich von Bäumen aufzuhalten und besondere Vorsicht walten zu lassen.
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Kulturpreis der Stadt Bamberg ehrt zwei außergewöhnliche Persönlichkeiten
E.T.A.-Hoffmann-Preis 2026 für Dr. Barbara Kahle und Dr. Ulrich Kahle
Der E.T.A.-Hoffmann-Preis 2026 der Stadt Bamberg wird an Dr. Barbara Kahle und Dr. Ulrich Kahle verliehen, wie die Stadt Bamberg mitteilt. Damit würdigt die Stadt das außergewöhnliche ehrenamtliche Engagement des Ehepaars für die Förderung der zeitgenössischen Kunst und die nachhaltige Entwicklung der Bamberger Kulturlandschaft. Der Stadtrat bestätigte in seiner Sitzung am 29. Juli 2026 einstimmig die Empfehlung der Jury.
Die Vorsitzende der Jury, Kulturreferentin Ulrike Siebenhaar, sagt: „Barbara und Ulrich (Uli) Kahle prägen seit vielen Jahren die Kultur in Bamberg. Mit riesiger Energie und großem Engagement haben sich beide mit jeder Faser ihres Herzens für den Kunstverein, das Kesselhaus und die gesamte Kunstlandschaft eingesetzt. Barbara Kahle hat als Kunsthistorikerin, Kuratorin und langjährige Vorsitzende des Kunstvereins die zeitgenössische Kunst in Bamberg entscheidend mitgeprägt. Mit ihrer wissenschaftlichen Expertise, ihrem hohen Qualitätsanspruch und ihrer Begeisterung für die Kunst hat sie weit über die Stadt hinaus Anerkennung gefunden. Und sie packte immer auch ganz praktisch mit an – ob mit einem selbstgebackenen Schokokuchen für die Vernissage oder dem Crémant für die nächste Veranstaltung. Uli Kahle war dabei der bescheidene ‚Troubleshooter‘ im Hintergrund. Keine Leiter war ihm zu hoch, um noch schnell ein Bild aufzuhängen, und wenn es notwendig wurde, griff er kurzerhand selbst zum Farbeimer und strich eine Ausstellungswand. Gemeinsam haben Barbara und Uli Kahle nicht nur kulturelle Projekte möglich gemacht, sondern über viele Jahre Menschen für die Kunst begeistert und das kulturelle Leben unserer Stadt nachhaltig bereichert.“
Dr. Barbara Kahle stand mehr als 15 Jahre an der Spitze des Kunstvereins Bamberg und prägte dessen Entwicklung maßgeblich. Während ihrer Amtszeit feierte die älteste Bamberger Kulturinstitution im Jahr 2023 ihr 200-jähriges Bestehen. Auch nach ihrem Ausscheiden aus dem Vorstand im Frühjahr 2025 bleibt sie dem Verein eng verbunden.
Darüber hinaus engagierte sie sich früh für die Entwicklung neuer Orte der zeitgenössischen Kunst. Als Mitinitiatorin der „Initiative Kesselhaus“ legte sie 2009 gemeinsam mit weiteren Akteurinnen und Akteuren den Grundstein für den späteren Verein Kunstraum JETZT!, der sich bis heute für die dauerhafte Etablierung des Kesselhauses als Kunst- und Kulturort einsetzt.
Dr. Ulrich Kahle hat diese Entwicklung von Beginn an maßgeblich mitgestaltet. Als Mitinitiator von Kunstraum JETZT! erkannte er früh das Potenzial des Kesselhauses und trieb dessen Entwicklung mit großem persönlichem Einsatz voran. Die Erstellung der Machbarkeitsstudie für die Zukunft des Kesselhauses geht wesentlich auf seine Initiative zurück.
Darüber hinaus warb er Fördermittel und Sponsoren ein, vernetzte die beteiligten Kulturinstitutionen und engagierte sich für den Erhalt des Kesselhauses als Ausstellungsort. Mit der Unterzeichnung der Verlängerung des Nutzungsvertrags im Jahr 2018 schuf er gemeinsam mit Oberbürgermeister a. D. Andreas Starke eine wichtige Grundlage für die weitere kulturelle Nutzung des Gebäudes.
Die Jury würdigt insbesondere das außergewöhnliche ehrenamtliche Engagement des Ehepaars. In ihrer Begründung heißt es: „Die Bedeutung des Ehepaars Kahle für die Kulturlandschaft Bambergs liegt in ihrem außergewöhnlichen ehrenamtlichen Engagement und ihrer tiefen Verbundenheit mit ihrer Stadt und den Menschen.“ Weiter heißt es: „Sie gehören ohne Zweifel zu den Persönlichkeiten, die die Kulturlandschaft Bambergs über viele Jahre in besonderer Weise geprägt haben.“
Kulturpreis der Stadt Bamberg
Der Kulturpreis der Stadt Bamberg wird im jährlichen Wechsel als E.T.A.-Hoffmann-Preis oder als Kultur-Förderpreis verliehen. Beide Würdigungen sind mit einem Preisgeld von 6.000 Euro dotiert. Nach der Ehrung des Komponisten und Musikers Jochen Neurath durch den Kultur-Förderpreis 2025 wurde in diesem Jahr der E.T.A.-Hoffmann-Preis vergeben. Er wird an natürliche und juristische Personen oder Gruppen verliehen, die durch ihre innovativen Aktivitäten das kulturelle Angebot in und für Bamberg bereichert haben oder förderungswürdige Leistungen auf dem Gebiet von Kunst und Kultur erbracht haben, durch ihr Leben und ihre Arbeit mit Bamberg verbunden sind und weitere positive Entwicklungen erkennen lassen.
Über die Verleihung der Kulturpreise entscheidet eine Jury, die aus der Kulturreferentin der Stadt Bamberg, Ulrike Siebenhaar, als Vorsitzende sowie den Sachverständigen Martin Beyer, Jasper Brandis, Christine Fesefeldt, Sylvia Michel, Jochen Neurath, Harald Rind und Georg Wunschel besteht. Die Entscheidung der Jury bedarf der Zustimmung des Stadtrates.
Willy-Brandt-Platz offiziell eingeweiht
Ein neues Schmuckstück glänzt auf dem Lagarde-Campus
Mit der Eröffnung des Willy-Brandt-Platzes ist der Lagarde-Campus um einen weiteren Anziehungspunkt reicher geworden. Gemeinsam mit Projektbeteiligten sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung weihten Dritte Bürgermeisterin Eva Jutzler und Regierungspräsident Florian Luderschmid den neuen Quartiersplatz offiziell ein, wie die Stadt Bamberg mitteilt. Im Anschluss nutzten viele Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, bei Führungen das neue Stadtquartier kennenzulernen und beim Bürgerfest „Bamberg Ost kommt zusammen“ auf dem Platz der Menschenrechte zu feiern.
„Der Willy-Brandt-Platz ist ein weiterer Meilenstein zur Entwicklung des Lagarde-Campus. Der Platz ist nicht irgendeine Freifläche, sondern er ist ein Platz, auf dem Menschen zusammenkommen, auf dem Kommunikation stattfindet, auf dem man sich trifft und wo man im besten Sinne Gemeinschaft erleben kann. Zugleich ist er auch eine Oase der Ruhe mitten in diesem neuen Quartier“, sagte Dritte Bürgermeisterin Eva Jutzler bei der Eröffnung.
Der neue Platz bildet künftig den repräsentativen Mittelpunkt des östlichen Quartiers auf dem Lagarde-Campus. Er dient als Treffpunkt für Anwohnerinnen und Anwohner, Beschäftigte sowie Besucherinnen und Besucher und wird künftig auch den Menschen offenstehen, die im entstehenden SancuraPark wohnen oder dort Angebote nutzen.
Seit 2021 entsteht auf rund 19 Hektar eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Bambergs. Bereits heute leben rund 1.300 Menschen auf dem Lagarde-Campus, der sich Schritt für Schritt zu einem lebendigen Stadtquartier mit Wohnen, Arbeiten, Kultur und Begegnung entwickelt. Bundesweit gilt das Konversionsprojekt als eines der innovativsten Städtebauvorhaben. Dazu tragen unter anderem das nachhaltige Energiekonzept der Stadtwerke Bamberg mit einer weitgehend lokalen Wärmeerzeugung sowie moderne Mobilitätsangebote mit Mobilitätsstationen, Carsharing, E‑Ladeinfrastruktur und Angeboten für Fahrräder und Lastenräder bei.
Mit dem Willy-Brandt-Platz ist die Entwicklung des Quartiers noch lange nicht abgeschlossen. Der benachbarte Lorenz-Krapp-Park befindet sich derzeit in der finalen Phase der Fertigstellung und soll im zweiten Halbjahr eröffnet werden. Im kommenden Jahr folgt mit dem SancuraPark ein Gesundheitszentrum für den Bamberger Osten, der unter anderem Pflegeplätze für demenzkranke Menschen vorsieht. Darüber hinaus entstehen Wohngebäude, ein Supermarkt und weitere Einrichtungen.
Förderung in Rekordzeit bewilligt
Regierungspräsident Florian Luderschmid würdigte in seinem Grußwort die Bedeutung des Platzes als wichtigen Bestandteil der Konversion und hob die langjährige Unterstützung durch die Städtebauförderung hervor. 80 Prozent der Baukosten wurden durch die Städtebauförderung von Bund und Freistaat Bayern finanziert – bewilligt durch die Regierung von Oberfranken in Rekordzeit von nicht einmal drei Monaten. Seit 1975 seien auf diesem Weg rund 150 Millionen Euro nach Bamberg geflossen, davon allein mehr als 41 Millionen Euro für die Militärkonversion.
Mit Blick auf den Namensgeber des Platzes erinnerte Luderschmid an dessen Friedenspolitik. Er zitierte Willy Brandt mit den Worten: „Krieg ist nicht mehr die ultima ratio, sondern die ultima irratio.“ Dazu erklärte der Regierungspräsident: „Er wollte alles dafür tun, um den Frieden zu erhalten, und deshalb ist dieses Zitat sehr passend in der heutigen Zeit, wenn wir sehen, was bei uns auf der Welt überall los ist und wie viel Unfrieden wir leider überall haben.“
Eva Jutzler unterstrich diese Aussagen und betonte: „Willy Brandt steht für Mut und Aufrichtigkeit als überzeugter Gegner von Rassismus und Nationalsozialismus. Sein Name erinnert uns daran, dass Demokratie, Frieden und Zusammenhalt jeden Tag neu gelebt werden müssen.“
Abwechslungsreicher Tag
Auf großes Interesse stießen auch die Führungen über den Lagarde-Campus, die am Nachmittag angeboten wurden. Äußerst gelungen war auch das Bürgerfest „Bamberg Ost kommt zusammen“ auf dem Platz der Menschenrechte. Vereine, Musik, Mitmachangebote, internationale Gastronomie sowie Straßenkunst sorgten für ein abwechslungsreiches Programm und machten deutlich, wie lebendig sich der neue Stadtteil bereits heute präsentiert.
„Es ist ein Platz, der belebt werden soll. Deshalb freue ich mich, dass sich Wirtschaftstreibende hier ansiedeln, wie etwa die Eisdiele oder das Sushi-Restaurant. Ich freue mich immer, wenn ich mit dem Rad hier unterwegs bin und sehe, wie schnell das Viertel wächst und was sich hier alles tut“, sagte Zweiter Bürgermeister Jonas Glüsenkamp.
Ein besonderer Dank galt dem Bürgerverein Bamberg-Ost unter dem Vorsitz von Jochen Kellner, der das Bürgerfest gemeinsam mit zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützern organisiert und umgesetzt hatte. Durch das Programm führte Stadtrat Wolfgang Metzner als Moderator.
Gratis surfen
Menschen, die den Lagarde-Campus besuchen oder dort leben, können auf dem Platz der Menschenrechte und auf dem Willy-Brandt-Platz kostenlos über das Glasfasernetz der Stadtwerke Bamberg surfen. Die Nutzung der Gratis-Hotspots ist ohne Registrierung möglich: Einfach Netzwerk @baMbit free WiFi auswählen und Nutzungsbedingungen bestätigen.
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Grundschulkinder gestalten gemeinsam mit Bildhauer Thomas Gröhling eine Holzskulptur
Ein Drache zieht auf den Pausenhof ein
Auf dem Pausenhof der Hugo-von-Trimberg Grund- und Mittelschule hat ein neuer Bewohner seinen Platz gefunden: Der Drache „Hugo“ verbindet Kunst, Handwerk und Spiel auf besondere Weise. Entstanden ist die Holzskulptur im Rahmen eines fünftägigen Kunstprojekts gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der Grundschule und dem Bamberger Künstler und Bildhauer Thomas Gröhling, wie die Stadt Bamberg mitteilt.
Aus einem massiven Eichenstamm, in dem der Drache „Hugo“ zunächst noch verborgen schlummerte, entstand innerhalb von fünf Projekttagen eine beeindruckende Holzskulptur. Mit Schnitzmessern, Feilen und Schleifwerkzeugen arbeiteten die Kinder unter der Anleitung von Thomas Gröhling die Form des Drachen Stück für Stück heraus. Anschließend verliehen sie ihm mit Farbe seinen freundlichen Ausdruck und eine ganz eigene Persönlichkeit. Ganz nebenbei lernten die Schülerinnen und Schüler traditionelle Techniken der Holzbildhauerei kennen und erlebten, wie aus einem Baumstamm durch handwerkliches Geschick, Kreativität und Teamarbeit ein einzigartiges Kunstwerk entsteht.
Das Ergebnis ist ein Kunstwerk, das weit über seine gestalterische Funktion hinausgeht. Der Drache lädt zum Balancieren, Spielen, Sitzen und Verweilen ein und schafft einen neuen Treffpunkt auf dem Schulgelände. So wird der Pausenhof um ein dauerhaftes Element ergänzt, das Bewegung und Begegnung ebenso fördert wie die Freude an Kunst und Gestaltung.
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Vereine und Initiativen können ab sofort Fördermittel für Demokratieprojekte beantragen
Demokratie stärken: Stadt Bamberg fördert neue Projektideen
Die Stadt Bamberg ist seit April erneut als „Partnerschaft für Demokratie“ Teil des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. Damit stehen Fördermittel für Projekte zur Verfügung, die das demokratische Miteinander stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern und sich für Vielfalt, Respekt und gegen Extremismus sowie Diskriminierung einsetzen, wie die Stadt Bamberg mitteilt.
„Demokratie lebt davon, dass Menschen sich einbringen, Verantwortung übernehmen und das Miteinander aktiv gestalten. Mit der Förderung möchten wir Vereine, Initiativen und engagierte Bürgerinnen und Bürger ermutigen, ihre Ideen umzusetzen und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserer Stadt zu stärken. Jede gute Projektidee ist ein Beitrag zu einem respektvollen, vielfältigen und demokratischen Bamberg“, sagt Bürgermeister und Sozialreferent Jonas Glüsenkamp.
Ab sofort können Vereine, gemeinnützige Organisationen und Initiativen Projektanträge einreichen. Gesucht werden Ideen, die Menschen zusammenbringen, demokratische Werte erlebbar machen und das Engagement vor Ort stärken. Ein besonderer Schwerpunkt der aktuellen Förderperiode liegt auf der Beteiligung junger Menschen sowie auf einer engen Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Schulen, Vereinen und der Zivilgesellschaft.
Die Antragsunterlagen stehen unter www.stadt.bamberg.de/demokratie zum Download bereit. Neu ist, dass die Förderung in der aktuellen Förderperiode über Pauschalen erfolgt. Wichtig ist, dass ein Projekt zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht begonnen hat. Auch eine öffentliche Ankündigung – etwa über soziale Medien, Flyer oder die Presse – darf erst nach Erhalt des Zuwendungsbescheids erfolgen. Antragstellende erhalten derzeit in der Regel innerhalb von etwa drei Wochen eine Rückmeldung. Wer Fragen zur Antragstellung, zu förderfähigen Projektideen oder zum Ablauf hat, kann sich an Helene Trusen per E‑Mail an demokratie@stadt.bamberg.de wenden.
Ab August übernimmt iSo e. V. als örtlicher Träger die Koordinierungs- und Fachstelle der Partnerschaft für Demokratie in Bamberg. Nach einer Einarbeitungsphase wird sie zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um Projektideen, Beratung und Fördermöglichkeiten sein.
Darüber hinaus wird im Laufe des Sommers ein Bündnis aus Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Vereine und zivilgesellschaftlicher Organisationen gegründet. Dieses Gremium begleitet künftig die strategische und inhaltliche Weiterentwicklung der Partnerschaft für Demokratie in Bamberg und berät zugleich über die Vergabe der Fördermittel.
Mit der erneuten Teilnahme am Bundesprogramm setzt die Stadt Bamberg ein klares Zeichen für Demokratie, Vielfalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
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Nach Absage: Neuer Termin steht fest
12. Bamberger Uni-Lauf findet am 18. Oktober statt
Wegen der extremen Hitze musste der 12. Bamberger Uni-Lauf Ende Juni abgesagt werden. Am 18. Oktober 2026 wird das Sportereignis nun nachgeholt, wie die Universität Bamberg mitteilt.
Der Juni 2026 war der heißeste bislang in Deutschland gemessene Juni seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Auch in Bamberg wurden am letzten Juniwochenende 2026 Temperaturen von fast 40 Grad gemessen. Diesen fiel auch der Bamberger Uni-Lauf zum Opfer. Die Sicherheit der Läuferinnen und Läufer sowie der zahlreichen Helferinnen und Helfer hatte Priorität.
Nun steht ein Ersatztermin fest. Der 12. Bamberger Uni-Lauf soll am Sonntag, den 18. Oktober 2026, stattfinden. Wichtig für alle bereits angemeldeten Starterinnen und Starter: Bisherige Anmeldungen bleiben bestehen, eine erneute Anmeldung ist nicht notwendig. Sollte eine Teilnahme am Ersatztermin nicht möglich sein, ist eine kostenlose Abmeldung bis spätestens 31.08.2026 möglich.
Der Uni-Lauf ist ein landesoffener Straßenlauf für Jugendliche und Erwachsene mit Einzel‑, Team- und Altersklassenwertung. Für Studierende sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bayerischer Hochschulen und Universitäten findet außerdem eine Wertung im Rahmen der „Bayerischen Hochschulmeisterschaften 10 km Straßenlauf 2026” statt.
Erneut besteht in diesem Jahr auch die Möglichkeit, an dem Lauf als Staffel bestehend aus zwei Personen teilzunehmen. Die Startgebühr beträgt 15 Euro für Erwachsene, 12 Euro für Studierende, 9 Euro für Jugendliche und 18 Euro für Staffeln mit zwei Teilnehmenden.
Außerdem findet im Rahmen der Veranstaltung ein Bambini-Lauf (circa 500 m, Start 9.15 Uhr) für Kinder bis einschließlich 7 Jahre sowie ein Kinder- und Jugendlauf (circa 2.000 m, Start 9.30 Uhr) für Kinder und Jugendliche zwischen 8 und einschließlich 15 Jahren auf dem ERBA-Gelände statt. Die Startgebühr beträgt für Kinder (Jahrgang 2011–2018) 5 Euro sowie für Bambini (Jahrgang 2019 und jünger) 3 Euro.
Das Universitätssportzentrum Bamberg lädt unter der Leitung von Prof. Dr. Stefan Voll in Zusammenarbeit mit dem geistigen Initiator des Uni-Laufs Prof. em. Dr. Dr. h.c. Laszlo A. Vaskovics herzlich zur Teilnahme ein. Die Anmeldung ist ausschließlich online möglich. Nachmeldungen nimmt das Organisationsteam in begrenztem Umfang bis eine halbe Stunde vor dem Start des jeweiligen Laufs vor Ort entgegen.
Kranzniederlegung am Mahnmal im Harmoniegarten
Bamberg erinnert an den Widerstand gegen das NS-Regime
Unter reger Beteiligung fand am 20. Juli eine Gedenkfeier am Mahnmal für Widerstand und Zivilcourage im Harmoniegarten statt. Eingeladen hatte die Stadt Bamberg in Kooperation mit der Willy-Aron-Gesellschaft Bamberg e.V.
Dritte Bürgermeisterin Eva Jutzler erinnerte am 82. Jahrestag des Hitler-Attentats durch Claus Schenk Graf von Stauffenberg an den Mut der Frauen und Männer, die mit hoher Risikobereitschaft alles daransetzten, das Unrechtsregime zu beseitigen. Mechthildis Boksch, Vorsitzende der Willy-Aron-Gesellschaft, mahnte, die demokratischen Werte zu bewahren.
Den Hauptteil der Gedenkfeier bestritten Schülerinnen und Schüler – und junge Musizierende. Angehörige der Dr. Selma Graf-Pflegeschule zitierten unsere Grundrechte. Schülerinnen und Schüler des Franz-Ludwig-Gymnasiums erinnerten an Willy Aron, neben Claus Graf Schenk von Stauffenberg eine weitere Persönlichkeit mit Bamberger Geschichte, die mit dem Mahnmal gewürdigt wird. Der Jungsozialist war Mitglied jüdischer Jugendorganisationen und verteidigte als Rechtsreferendar Sozialdemokraten strafrechtlich. Er wurde bereits 1933 im Konzentrationslager Dachau zu Tode geprügelt. Der Dritte im Bunde ist Hans Wölfel. Der Rechtsanwalt warnte als Vorstand der Katholischen Aktion schon früh vor der NS-Ideologie. Als Regimekritiker denunziert wurde er 1944 enthauptet. An ihn erinnerten Schülerinnen und Schüler des Kaiser-Heinrich-Gymnasiums.
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Geburtstagsfeier zum Jubiläum „100 Jahre Bamberger Volkspark“ mit Start der Bürgerbeteiligung
Viel Hoffnung für den Volkspark
„Happy Birthday to you“ hieß es am Freitagnachmittag am Fuchs-Park-Stadion. Als der Musikschüler Moritz Palowski mit dem Saxophon den Ständchen-Klassiker anspielte, war dies der offizielle Geburtstagsgruß an den Bamberger Volkspark, der vor 100 Jahren offiziell eingeweiht wurde. Zahlreiche Gäste und Freunde des Volksparks schlossen sich den guten Wünschen an.
„Der Volkspark blickt auf 100 Jahre Geschichte zurück – und jetzt beginnt das nächste Kapitel. Gemeinsam mit den Bambergerinnen und Bambergern wollen wir diesen besonderen Ort fit für die Zukunft machen“, sagte Oberbürgermeister Sebastian M. Niedermaier. Denn es gibt Grund zu Optimismus für die rund 20 Hektar große Anlage, die in den vergangenen Jahrzehnten etwas an Aufenthaltsqualität und Strahlkraft eingebüßt hat. Wie OB Niedermaier berichtete, bietet insbesondere die anstehende Fortschreibung des Sanierungsgebietes Starkenfeldstraße große Chancen für den Volkspark, der wesentlicher Bestandteil des Sanierungsgebietes ist.
Hier stehen Mittel der Städtebauförderung in Aussicht, wie auch Michael Mohnkorn als Vertreter der Regierung von Oberfranken versicherte. Der Entwurf der Fortschreibung der Ziele des Entwicklungsberichts Starkenfeldstraße wurde durch das Bamberger Büro dwplanung erstellt. Die Beteiligung der Öffentlichkeit wurde jüngst im Bau‑, Konversions- und Werksenat beschlossen und beginnt offiziell am 24. Juli (siehe auch Infokasten). Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich an diesem Tag beim Sommerfest im Stadtteilzentrum „Löwenzahn“ ab 15 Uhr bei einem Infostand des Büros dwplanung über die Fortschreibung zu informieren und mit eigenen Ideen zu beteiligen.
Eine informelle Bürgerbeteiligung speziell für den Volkspark wurde bereits im Rahmen der kleinen Geburtstagsfeier gestartet: Gemeinsam enthüllten Oberbürgermeister Niedermaier, Michael Mohnkorn. Baureferentin Annegret Michler und Martin Lorber von der Schutzgemeinschaft Alt-Bamberg die erste von insgesamt sechs großformatigen Informationsstelen, die unter dem Motto „Entdecken, Erinnern, Mitgestalten” zum Entdecken und zum Mitmachen einladen. Ergänzt um eine Jubiläumsbroschüre und ein Quiz bietet sich allen Interessierten so die Möglichkeit, sich nicht nur mit der bewegten Historie des Volksparks zu befassen, sondern auch Anregungen und Impulse für die Zukunft zu geben.
Was die Sanierung des Fuchs-Park-Stadions im Volkspark betrifft, so liegt dieser im Zeit- und Kostenrahmen. Die Innenarbeiten im Umkleidebereich sind bis auf wenige Restarbeiten abgeschlossen und wurden bereits zum Regionalligaspiel des FC Eintracht Bamberg gegen die SpVgg Greuther Fürth II erstmals genutzt. Im Außenbereich laufen noch Begrünungsarbeiten und die Modernisierung der Flutlichtanlage. Die Erneuerung des Tribünengeländers ist für Herbst 2026 vorgesehen.
Jubiläumsbroschüre, Infostelen und Quiz
Sechs Informationsstelen führen durch den Park und erzählen von dessen wechselvoller Geschichte. Von der Gründung in den 1920er-Jahren über das sportliche Erbe der Bamberger Turnervereine bis zu den heutigen Herausforderungen durch den Klimawandel und in die Jahre gekommene Infrastruktur. Eine begleitende Jubiläumsbroschüre mit Quiz macht die „Stelen-Rallye“ für Kinder, Familien und Vereine gleichermaßen erlebbar. Die Broschüre, die maßgeblich durch die Schutzgemeinschaft Alt Bamberg inhaltlich mitgestaltet wurde, ist kostenlos erhältlich im Rathaus Maxplatz, im Rathaus am ZOB, im Baureferat (Untere Sandstraße 34), Kulturreferat (Weißenburgstraße 12), bei der VHS Bamberg Stadt (Tränkgasse 4) und im Mehrgenerationenhaus Känguruh e.V., Heinrich-Weber-Platz 10.
Die Quizfragebögen können an einem eigenen Briefkasten an der Stele 2 im Volkspark oder am Briefkasten des Baureferates abgegeben werden. Der Fragebogen kann auch digital an stadtsanierung@stadt.bamberg.de gesendet werden
Der Entwurf zur Fortschreibung des Entwicklungskonzeptes kann eingesehen werden unter folgendem Link: https://www.stadt.bamberg.de/sg-starkenfeldstrasse, zusätzlich gibt es einen öffentlichen Aushang im Stadtplanungsamt, Untere Sandstraße 34 (3. Obergeschoss), von Freitag, 24. Juli 2026, bis einschließlich Freitag, 25. September 2026 (allgemeine Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr, Freitag von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr).