Feuerwehr Bamberg stellt Weichen für die Zukunft
Alexander Wilhelm zum neuen Stadtbrandrat gewählt
Die Feuerwehr Bamberg hat einen neuen Stadtbrandrat gewählt: Alexander Wilhelm wird ab dem 22. August 2026 die Leitung der Feuerwehr Bamberg übernehmen. Er folgt auf Florian Kaiser, dessen Amtszeit nach sechs Jahren endet.
Die Wahl des Kommandanten beziehungsweise Stadtbrandrats findet gemäß dem Bayerischen Feuerwehrgesetz turnusmäßig alle sechs Jahre statt. Neben dem bisherigen Amtsinhaber Florian Kaiser kandidierte auch Alexander Wilhelm, bislang Stadt-Jugendfeuerwehrwart der Feuerwehr Bamberg.
Zur Wahlversammlung in der Konzert- und Kongresshalle Bamberg kamen rund 250 Mitglieder der Feuerwehr Bamberg zusammen. Wahlberechtigt waren insgesamt 380 aktive Feuerwehrdienstleistende, Mitarbeitende der Ständigen Wache sowie Feuerwehranwärterinnen und Feuerwehranwärter ab 16 Jahren.
Oberbürgermeister Sebastian M. Niedermaier begrüßte neben den Mitgliedern der Feuerwehr auch Bürgermeister Jonas Glüsenkamp, den Referenten für öffentliche Sicherheit, Recht und Ordnung Christian Hinterstein, Stadträtinnen und Stadträte sowie Ehrengäste des Kreisfeuerwehrverbandes Bamberg. In seiner Ansprache hob er die Bedeutung des Amtes für die Welterbestadt Bamberg hervor.
Beide Kandidaten wurden von Mitgliedern verschiedener Löschgruppen vorgeschlagen und vorgestellt, bevor die geheime Wahl unter Aufsicht eines Wahlausschusses durchgeführt wurde. Nach der Auszählung stand das Ergebnis fest: Der neue Stadtbrandrat heißt Alexander Wilhelm. Unter großem Applaus bedankte er sich für das Vertrauen und blickte auf die kommenden Aufgaben und Herausforderungen der Feuerwehr Bamberg.
Bis zur offiziellen Amtsübergabe im August 2026 bleibt Florian Kaiser weiterhin im Amt. Mit seinem Namen verbinden sich zahlreiche wichtige Entwicklungen innerhalb der Feuerwehr Bamberg: die Modernisierung des Fuhrparks, neue Strukturen zur Aufgabenverteilung, die vollständige Erneuerung der Schutzkleidung, zusätzliche Führungsstellen sowie die Ansiedlung der Brandübungsanlage des Freistaats Bayern in Bamberg. Viele weitere Projekte wurden in seiner Amtszeit angestoßen und erfolgreich umgesetzt.
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Oberbürgermeister Niedermaier besucht drei Unternehmen
„Wir müssen die Innenstadt stärken“
Oberbürgermeister Sebastian M. Niedermaier betont die Stärkung der Unternehmen in der Bamberger Innenstadt als ein zentrales Ziel der Stadtentwicklung. Gemeinsam mit Wirtschaftsreferent Dr. Stefan Goller und Ruth Vollmar, Leiterin der Wirtschaftsförderung, besuchte er drei Unternehmen in der Innenstadt, wie die Stadt Bamberg mitteilt.
„Die Stärkung der Unternehmen in der Bamberger Innenstadt ist ein zentrales Ziel der Stadtentwicklung, um die historische Altstadt als lebendigen Wirtschafts‑, Wohn- und Erlebnisraum zu erhalten“, betont OB Niedermaier während des Rundgangs.
Startpunkt des Kennenlernbesuchs des neuen Oberbürgermeisters der Stadt Bamberg war die Confiserie Storath AG in der Langen Straße. In ihrem Ladengeschäft vertreibt die Pralinen-Manufaktur aus Stübig handgefertigte Schokolade, Pralinen und Patisserie. Von dort aus ging es für den OB ein paar Häuser weiter zu Calimeros – Mexican Grill & Burger. In historischen Räumen werden vor Ort mexikanische Spezialitäten, Burger und Cocktails serviert. Die beiden Geschäftsführer betreiben zudem das Weinfass Bamberg mit fränkischen Spezialitäten, Bier und Wein. Die letzte Station seines ersten Unternehmensrundgangs war für Niedermaier die Metzgerei Liebold in der Oberen Sandstraße. Der Traditionsbetrieb in der Bamberger Altstadt hat neben dem beliebten Leberkäse auch viele andere Wurst- und Fleischwaren im Angebot.
Wunsch nach regelmäßigem Austausch
OB Niedermaier diskutierte mit den Unternehmerinnen und Unternehmern auch über aktuelle Herausforderungen. Dabei betonte er: „Bamberg zeichnet sich durch einen starken und stabilen Mittelstand aus, der das Rückgrat der städtischen Wirtschaft und unseres Wohlstandes bildet. Daher ist mir der regelmäßige Austausch wichtig.“ Die Bamberger Wirtschaft müsse die Möglichkeit haben, sich stabil und zukunftsfähig aufzustellen. Dafür sollte die Kommunalpolitik die richtigen Rahmenbedingungen und Weichen schaffen.
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Bambergs Ufer neu denken
Bürgerinnen und Bürger setzen beim Tag der Städtebauförderung klare Akzente
Unter dem Motto „Die Uferbereiche in Bamberg – klimaangepasst denken“ lud die Stadt Bamberg am vergangenen Samstag, dem 9. Mai, am Tag der Städtebauförderung 2026, von 10 bis 14 Uhr ein, gemeinsam über die Zukunft des Adenauerufers, des Kunigundendamms und der angrenzenden Freiräume nachzudenken. Rund um vier Themenstationen – Bewegung, Nachhaltigkeit, Nutzungen und Atmosphäre – sammelten die Teilnehmenden Wünsche, Kritik und Ideen.
Lebhafte Unterhaltungen, vollgeschriebene Moderationswände und ein starkes Interesse am Radverkehr: Der Tag der Städtebauförderung 2026 hat im Bamberger Bürgerlabor in der Hauptwachstraße am vergangenen Samstag, dem 9. Mai, gezeigt, wie viel die Menschen in dieser Stadt über ihre Uferbereiche zu sagen haben. Unter dem Motto „Die Uferbereiche in Bamberg – klimaangepasst denken“ lud die Stadt Bamberg von 10 bis 14 Uhr ein, gemeinsam über die Zukunft des Adenauerufers, des Kunigundendamms und der angrenzenden Freiräume nachzudenken. Rund um vier Themenstationen – Bewegung, Nachhaltigkeit, Nutzungen und Atmosphäre – sammelten die Teilnehmenden Wünsche, Kritik und Ideen.
Besonders deutlich: der Wunsch nach sicherem, komfortablem Radfahren. Zahlreiche Beiträge forderten eine konsequente Trennung von Rad- und Fußverkehr am Flussufer, eine lückenlose Beleuchtung auf beiden Seiten des Kanals, den Rückbau gefährlicher Engstellen etwa zwischen Luitpold- und Kettenbrücke sowie eine verkehrsberuhigte Gestaltung des Kunigundendamms. Mehrfach wurde auch der durchgehende Radweg beidseitig des Kanals als besonderer Qualitätswert hervorgehoben – und gleichzeitig sein Ausbaupotenzial betont.
Darüber hinaus formulierten die Bürgerinnen und Bürger einen breiteren Anspruch an den Umgang mit dem Autoverkehr in der Innenstadt: Stimmen für Tempo-30-Regelungen, eine Einschränkung des Parkens zugunsten von Aufenthaltsqualität und die Idee, Autos langfristig aus dem Innenstadtkern zurückzudrängen, fanden sich auf mehreren Karten.
Beim Thema Nachhaltigkeit dominierten Forderungen nach mehr klimaresilienter Bepflanzung, der Entsiegelung von Flächen entlang der Wege und nach versenkbaren Müllbehältern als stadtgestalterischer Lösung. Bei den Nutzungswünschen zeigten sich der Wunsch nach mehr Sitzmöglichkeiten und Trinkwasserspendern, breiteren Zugängen zum Wasser sowie einer KUNNI-Terrasse als zentralem Treffpunkt.
„Die Resonanz war beeindruckend“, sagte Baureferentin Annegret Michler, die das Format gemeinsam mit ihrem Team der Stadtplanung begleitete. „Die Menschen haben sehr konkret und sehr konstruktiv mitgedacht. Das ist eine wertvolle Grundlage für die weitere Planung. Auch vertiefende Fragen zum Tiefensammler konnten wir wieder gut beantworten.“
Die gesammelten Beiträge fließen in den laufenden Prozess zur Wasser- und Klimaanpassungsstrategie Bamberg ein.
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Politikerinnen und Politiker von Stadt und Landkreis Bamberg feiern ökumenischen Gottesdienst
Gottesdienst als Zeichen für Zusammenhalt und gemeinsame Verantwortung
Mit Gebeten, Musik und Segnungen haben Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Kirchen und Religionsgemeinschaften gemeinsam die neue Amtsperiode in Stadt und Landkreis Bamberg eingeläutet.
In der St.-Martins-Kirche am Grünen Markt gestalteten Geistliche unterschiedlicher Konfessionen und Glaubensrichtungen einen ökumenischen Gottesdienst, der ein sichtbares Zeichen für Zusammenhalt, gegenseitigen Respekt und gemeinsame Verantwortung setzte. Eingeladen hatten Oberbürgermeister Sebastian M. Niedermaier und Landrat Johannes Maciejonczyk, die gemeinsam mit Mitgliedern von Stadtrat und Kreistag sowie zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern an der Feier teilnahmen.
Gestaltet wurde der Gottesdienst von Dekan Dr. Markus Kohmann und Pfarrer Helmut Hetzel für die katholische Kirche sowie Dekanin Sabine Hirschmann und Pfarrer Walter Neunhoeffer für die evangelische Kirche. Darüber hinaus wirkten Vertreterinnen und Vertreter weiterer Religionsgemeinschaften mit: die DITIB Bamberg mit Vorsitzendem Mehmet Çetindere und Imam Muhittin Yurttaş, die Liberale Jüdische Gemeinde mit Rabbinerin Dr. A. Yael Deusel und Vorsitzendem Shlomo Weißenfels, die Bahai-Gemeinde mit Birgit Asbeck sowie Vertreterinnen der Alevitischen Gemeinde mit Dilek Öznur und Sinem Adigüzel. In ihren Beiträgen betonten die Geistlichen die zentrale Botschaft des Abends: „Gott ist da, gibt Kraft, Mut und Zuversicht für alles, was ansteht.“ Für die musikalische Gestaltung sorgten der Polizeisängerchor Bamberg, der Gesangsverein Burgebrach sowie Dekanatskantor Michael Goos an der Orgel.
Ein besonderer Moment des Gottesdienstes war die persönliche Segnung von Oberbürgermeister Sebastian M. Niedermaier und Landrat Johannes Maciejonczyk durch Dekanin Hirschmann und Pfarrer Hetzel. Beiden soll damit Kraft und Stärke für die verantwortungsvollen Aufgaben der kommenden Jahre zuteilwerden. Auch die Mitglieder des Stadtrates und des Kreistages erhielten eine Segnung für ihre kommunalpolitische Arbeit.
Gemeinsames Wertefundament
Oberbürgermeister Sebastian M. Niedermaier dankt Johannes Maciejonczyk für die „schöne Idee, den Start in die neue Amtsperiode unter Gottes Segen zu stellen“, die ihn sofort überzeugt habe. „Die christliche Werteordnung bildet auch im Jahr 2026 eine wichtige Richtschnur für politische Entscheidungen, entbindet uns aber freilich nicht von eigenständigen Entscheidungen“, erklärt Niedermaier.
Landrat Johannes Maciejonczyk erklärt: „Mein christlicher Glaube gibt mir Halt und Orientierung – auch im öffentlichen Amt.“ Er freue sich sehr, dass Landkreis und Stadt Bamberg erstmals gemeinsam einen Gottesdienst zum Beginn der neuen Wahlperiode feiern. „Für Oberbürgermeister Sebastian Niedermaier und mich ist dies ein sichtbares Zeichen für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und ein gemeinsames Wertefundament“, betont der Landrat.
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Autor liest in Bamberg erstmals aus seinem noch nicht veröffentlichten neuen Roman
Erinnerung, Wahrheit, Wahrnehmung: Ingo Schulze startet Poetikprofessur
Im vollbesetzten ETA-Hoffmann-Theater begann am Mittwoch die Bamberger Poetikprofessur 2026. Zum zweiten Mal luden die Otto-Friedrich-Universität und die Stadt gemeinsam zu der beliebten Vorlesungsreihe ein, die heuer bereits ihr 40. Jubiläum feiert, wie die Stadt Bamberg mitteilt.
Zahlreiche Literaturinteressierte waren gekommen, um den Schriftsteller und Essayisten Ingo Schulze zu erleben, der in diesem Jahr als Poetikprofessor in Bamberg auftritt. Er stellte erstmals Auszüge aus seinem noch nicht erschienen Roman „Das Wasser im August“ vor.
Theaterintendant John von Düffel, selbst einst Poetikprofessor in Bamberg, begrüßte die Gäste in seinem Haus und hob die besondere Bedeutung des Abends hervor: „Wir erleben heute eine ganz besondere Lesung aus einem Buch, das noch nie vorher gelesen wurde.“
Universitätspräsident Prof. Dr. Kai Fischbach unterstrich die enge Verbindung zwischen Universität und Stadtgesellschaft. „Universität in der Stadt zu sein, das ist für uns nicht nur unser Wahlspruch, sondern auch unsere Herzensangelegenheit“, sagte Fischbach. Veranstaltungen wie die Poetikprofessur seien eine Einladung an die Bürgerinnen und Bürger, mit der Universität in Kontakt zu kommen und im Austausch zu bleiben.
Auch der frisch vereidigte Oberbürgermeister Sebastian M. Niedermaier würdigte die Bedeutung der Veranstaltungsreihe für Bamberg. „Literatur spiegelt nicht nur unsere gesellschaftlichen Debatten wider, sondern stärkt die Vielfalt der Meinungen und fördert somit das kritische Bewusstsein – ein wesentlicher Baustein für eine lebendige Demokratie“, erklärte Niedermaier. Die Bamberger Poetikprofessur verstehe sich als offenes Forum des Austauschs zwischen Öffentlichkeit, Literatur und Wissenschaft. Niedermaier lud die Stadtgesellschaft ein, die Chance zum kritischen Diskurs zu nutzen.
Die Voraussetzungen des Erzählens
Im anschließenden Gespräch mit Prof. Dr. Friedhelm Marx, dem Lehrstuhlinhaber für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft in Bamberg und Organisator der Poetikprofessur, gab Ingo Schulze erste Einblicke in „Das Wasser im August“, der im Sommer erscheinen wird. Schulze schilderte dabei auch seinen literarischen Ansatz: „Ich wollte versuchen, einfach mal zu zeigen, wie so etwas entsteht.“ Die Poetikvorlesungen würden deshalb nicht nur vom Schreiben selbst, sondern auch von den Voraussetzungen und Hintergründen des Erzählens handeln.
Im Mittelpunkt des Abends stand schließlich eine erste öffentliche Lesung aus dem noch unveröffentlichten Roman. Die Zuhörenden erhielten exklusive Einblicke in eine vielschichtige Erzählung über Erinnerung, Wahrheit und Wahrnehmung. Schulze las Passagen, in denen sich Gegenwart und Vergangenheit überlagern und die Frage nach der Zuverlässigkeit des Erzählens immer wieder neu gestellt wird.
Weitere öffentliche Vorträge
Die Bamberger Poetikprofessur wird in den kommenden Wochen mit drei öffentlichen Vorträgen an der Universität Bamberg fortgesetzt. Unter dem Titel „Drei Reisen mit einem Manuskript“ spricht Ingo Schulze am 20. Mai über „Im Westen – London“, am 10. Juni über „Im Osten – China“ sowie am 24. Juni über „Im Süden – Indien“. Die Vorträge beginnen jeweils um 18 Uhr im Hörsaal U2/00.25 (An der Universität 2). Der Eintritt ist frei.
Den Abschluss bildet am 25. und 26. Juni 2026 ein internationales Forschungskolloquium mit Ingo Schulze im Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia.
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Stadt Bamberg gedenkt der Opfer des Zweiten Weltkriegs
Niedermaier: 8. Mai 1945 war ein „Tag der Befreiung“
An den Gedenktafeln auf der Unteren Brücke hat die Stadt Bamberg am Freitag an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 81 Jahren erinnert. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nahmen gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Schulen und Stadtgesellschaft an der Veranstaltung teil, um der Opfer von Krieg, Verfolgung und nationalsozialistischer Gewaltherrschaft zu gedenken.
Oberbürgermeister Sebastian M. Niedermaier bezeichnete den 8. Mai 1945 in seiner Ansprache als „Tag der Befreiung“ und erinnerte zugleich an das unermessliche Leid, das Krieg und Diktatur über Millionen Menschen gebracht haben. Er betonte die Verantwortung, die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus wachzuhalten und sich entschieden für Demokratie, Menschlichkeit und Frieden einzusetzen. Gerade angesichts aktueller internationaler Konflikte sei es wichtig, wachsam gegenüber Hass, Ausgrenzung und Gewalt zu bleiben.
Musikalisch und inhaltlich gestaltet wurde die Gedenkstunde von Schülerinnen und Schülern des Franz-Ludwig-Gymnasiums, der Maria-Ward-Realschule sowie der Heidelsteig-Mittelschule. Mit Musikstücken, Wortbeiträgen und Liedern wie „We shall overcome“ setzten die jungen Mitwirkenden eindrucksvolle Zeichen des Erinnerns und der Hoffnung.
Oberbürgermeister Niedermaier sowie seine Stellvertreter Jonas Glüsenkamp und Eva Jutzler legten als sichtbares Zeichen der Erinnerung vor den Tafeln einen Kranz nieder. Im Namen der SPD tat dies auch der Fraktionsvorsitzende Olaf Seifert. Er hatte in einer Rede auch die Bedeutung einer lebendigen Erinnerungskultur hervorgehoben.
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Kostenfreies Sicherheitstraining am 20. Mai stärkt Mobilität und Selbstständigkeit
Sicher unterwegs mit dem Rollator
Auch in diesem Jahr setzen die Stadt Bamberg und die Verkehrserzieherinnen der Polizei Bamberg ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort und laden Menschen mit Rollator oder Gehhilfe zu einem praxisnahen Sicherheitstraining ein. Ziel des Angebots ist es, mehr Sicherheit im Alltag und im Straßenverkehr zu vermitteln sowie die selbstständige Mobilität der Teilnehmenden zu stärken, wie die Stadt Bamberg mitteilt.
Das nächste Rollatortraining findet am Mittwoch, dem 20. Mai, um 14 Uhr in der Jugendverkehrsschule Bamberg, Pestalozzistraße 12, statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, derzeit sind noch Plätze verfügbar.
Durch das Training führen gemeinsam mit der Seniorenbeauftragten Stefanie Hahn Polizeioberkommissarin Kathrin Lieberth und Polizeihauptmeisterin Jana Rodriguez. Im Mittelpunkt stehen praktische Übungen rund um den sicheren Umgang mit dem Rollator: geübt werden unter anderem sicheres Gehen, das richtige Verhalten im Straßenverkehr sowie Alltagssituationen im öffentlichen Nahverkehr.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem sicheren Ein- und Ausstieg in den Bus. Gemeinsam mit den Stadtwerken Bamberg können die Teilnehmenden an einem Gelenkbus unter realistischen Bedingungen trainieren und erfahren, worauf es dabei ankommt.
Unterstützt wird das Angebot außerdem von der Sozialstiftung Bamberg, dem mediteam, den Johannitern und den Maltesern. Während Sozialstiftung und Malteser praktische Tipps geben, wie man auch bei körperlichen Einschränkungen aktiv und beweglich bleibt, überprüft das mediteam direkt vor Ort Bremsen und Einstellungen der Rollatoren und passt diese individuell an.
Das Training richtet sich an alle Interessierten, die sich im Umgang mit Rollator oder Gehhilfe sicherer fühlen möchten. Denn sichere Mobilität bedeutet nicht nur mehr Sicherheit im Straßenverkehr, sondern auch mehr Selbstständigkeit und Lebensqualität im Alltag.
Für eine angenehme Atmosphäre sorgt Seniorenbeauftragte Stefanie Hahn mit Kaffee und Kuchen.
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Bürgerfest am Michaelsberg
Bamberg feiert St. Michael
Am 9. und 10. Mai sind im Rahmen eines Bürgerfests am Michaelsberg alle eingeladen, Einblicke in die Sanierung zu erhalten und die Eröffnung zu feiern, wie die Stadt Bamberg mitteilt.
Ein ganzes Wochenende im Zeichen von Geschichte, Kultur und Gemeinschaft: Anlässlich der Wiedereröffnung der Kirche St. Michael veranstalten Bürgerspitalstiftung und Stadt Bamberg am kommenden Wochenende ein großes „Bürgerfest am Michaelsberg“. Alle Bambergerinnen und Bamberger sowie Gäste der Welterbestadt sind herzlich eingeladen, die ehemalige Klosteranlage neu zu entdecken und dieses besondere Ereignis gemeinsam zu feiern.
Das Bürgerfest bietet eine einmalige Gelegenheit, die wiedereröffnete Kirche St. Michael in all ihren Facetten zu erleben – als Ort der Geschichte, des Glaubens, der Kultur und der Begegnung. Bereits am Samstag um 10 Uhr beginnt das Festwochenende mit einem Eröffnungsgottesdienst in der Kirche St. Michael.
Anschließend sind spannende Hintergründe zur Sanierung des beliebten Gotteshauses zu erfahren. An beiden Tagen werden zahlreiche kostenfreie Führungen angeboten: am Samstag, dem 9. Mai, von 11.30 bis 18.30 Uhr, und am Sonntag, dem 10. Mai, von 10.30 bis 16 Uhr. Fachleute des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege geben spannende Einblicke in die unterschiedlichen Gewerke der Sanierung – von Gemälden und Skulpturen über Wand- und Deckengestaltung bis hin zu Reliquien, Textilien, Holz- und Metallarbeiten sowie Naturstein.
Auch das städtische Immobilienmanagement informiert über zentrale Aspekte der Baumaßnahmen, etwa zu Natursteinfassaden und Glasarbeiten. Ergänzend beleuchten Experten wie Stefan Stenglein und Ben Schröder Themen rund um Statik und Glocken, während Prof. Dr. Dr. Ulrich Theißen-Pibernik Führungen zur Orgel anbietet.
Der BAMBERG Tourismus & Kongress Service erweitert das Programm mit thematischen Rundgängen unter dem Titel „Dem Himmel so nah“, die den Michaelsberg aus neuen Perspektiven erschließen.
Vielfältiges Programm für die ganze Familie
Auch außerhalb der Kirche erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm: Auf dem Ostplateau lädt eine „Familienwiese“ mit Hüpfburgen, kreativen Mitmachaktionen, Basketball und Luftballontieren zum Verweilen ein. Kinder und Jugendliche können sich spielerisch mit Themen der Denkmalpflege auseinandersetzen, etwa beim Gestalten mit Lehmfarben oder bei Aktionen rund um den „Himmelsgarten“.
Auf einer Bühne auf dem Ostplateau sorgt die Städtische Musikschule Bamberg und das „Trumpet Voluntary“ für musikalische Unterhaltung, moderiert durch Markus Appel von Radio Bamberg. Für Sonntag um 14 Uhr ist zudem ein Grußwort des neuen Oberbürgermeisters Sebastian M. Niedermaier vorgesehen.
Wissen, Kunst und Natur erleben
Im Kreuzgarten bieten Kurzfilme zur Generalsanierung spannende Einblicke in die Bauphase, während Sitzgelegenheiten und musikalische Begleitung zum Entspannen einladen.
Ein umfangreiches Vortragsprogramm im Kreuzgarten des ehemaligen Klosters vertieft zentrale Themen rund um St. Michael – geplant sind folgende Themen:
Generalsanierung St. Michael „Im Schutz des Engels“: Vortrag vom Stiftungsreferenten Bertram Felix und von Bauleiterin Karin Hamper
Neue Glocken für St. Michael: Vortrag von Ben Schröder und Stefan Stenglein
Welterbe Bamberg – St. Michael: Vortrag von Dr. Simona von Eyb, Leiterin Zentrum Welterbe Bamberg
Verborgen unter Putz und Erde – Archäologie in St. Michael: Vortrag vom Stadtarchäologen Dr. Stefan Pfaffenberger
Historisches und Aktuelles zum Forstbetrieb: Herr Klaus Schulz und Johannes Hölzel (ehem. und aktueller Forstamtsleiter)
Kulinarik, Handwerk und regionale Vielfalt
Zahlreiche Informations- und Verkaufsstände laden zum Austausch ein – es beteiligen sich unter anderem das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege, das Zentrum Welterbe Bamberg sowie regionale Anbieter. Auch Themen wie Bienenhaltung und nachhaltige Forstwirtschaft werden anschaulich vermittelt.
Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt: Regionale Anbieter bieten eine breite Auswahl an Speisen und Getränken. Ergänzt wird das Angebot durch Kaffee und Kuchen sowie den Silvaner vom Michaelsberg aus dem Bamberger Stiftsladen.
Tag der Städtebauförderung
Ebenfalls am Samstag, 9. Mai 2026, findet deutschlandweit wieder der Tag der Städtebauförderung statt, welcher seit 2015 alljährlich gefeiert wird. Das Bürgerfest am Michaelsberg ist ein Beitrag der Stadt Bamberg zu dem bundesweiten Aktionstages. Dieses Jahr feiern rund 600 Kommunen die Städtebauförderung als eines der wichtigsten Instrumente der Stadtentwicklung. Weitere Informationen gibt es hier.
Das detaillierte Programm für das Bürgerfest ist online hier nachzulesen. Vor Ort steht ein Lageplan mit allen Informationen zur Verfügung.
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„Bamberg on tour“ mit Martin Habermeyer
Per Rad in Hoffmanns Kosmos
E.T.A. Hoffmann verstaubt, vergessen? Nicht in Bamberg. So lässt sich die Teilnahme an der „Bamberg on tour“ im Hoffmann-Jahr interpretieren. Über 30 Mitradlerinnen und ‑radler wollten sich die Gelegenheit am 3. Mai nicht entgehen lassen, mit Hilfe von Martin Habermeyer, Kurator des E.T.A. Hoffmann-Hauses, Hoffmanns Kosmos zu ergründen, wie die Stadt Bamberg mitteilt. Ein dank Habermeyer und John von Düffel, Intendant des E.T.A.-Hoffmann-Theaters, köstliches Unterfangen.
Die Tour-Kilometer schnell abhaken. Einmal E.T.A.-Hoffmann-Platz, dann in den Hain und zurück, das muss es doch gewesen sein. Von wegen! Mit Martin Habermeyer ging’s von Hügel zu Hügel und dann hinein in die Lange Straße. Selbst der Weg hoch zur Altenburg wäre eine Überlegung wert, drohte er. Der Tour-Radius zeigt: Der, gemessen an seiner Körpergröße, kleine E.T.A. Hoffmann war in seiner Bamberger Zeit gut zu Fuß und ließ selbst im frostigen Februar nicht davon ab, im Hain spazieren zu gehen.
1808 kam E.T.A. Hoffmann als ambitionierter Musikdirektor ans Bamberger Theater und inszenierte, dann als Dramaturg und Dekorationsmaler, Kleists „Käthchen von Heilbronn“. Dass seine Bamberger Zeit seinen Weg zum gefeierten Schriftsteller bereitete, skizzierte John von Düffel eingangs der Tour. Ein Beitrag seines Hauses zur Reihe „250 Jahre E.T.A. Hoffmann“ ist „Des Kapellmeisters Johannes Kreislers musikalische Leiden“, zu erleben am 20. Mai.
Keine Zukunft als Musikdirektor
Die „Fantasiestücke in Callots Manier“ ebneten seinen Weg zum Schriftsteller. Sicher auch deshalb, weil er als Musikdirektor keine Zukunft hatte. Nach schon 40 Tagen gab er auf. E.T.A. Hoffmann nahm in der Folge eine Reihe von Aufgaben am Theater wahr. Und sah sich bald, um über die Runden zu kommen, genötigt, Töchtern aus höheren Gesellschaftskreisen Musikunterricht zu erteilen.
Erster Wohnsitz war am Alten Kanal, dort, wo für alle ersichtlich, geschrieben steht: „am 1. September 1808 in Bamberg angekommen“. Wenig später wechselte er ins schmale Haus direkt gegenüber der Theater-„Rose“, heute Hausnummer 26 am Schillerplatz. Habermeyer kündigte an, das E.T.A.-Hoffmann-Haus 2028 öffnen zu können und gewährte Einblick in dessen Konzeption: Nahe gebracht werden sollen die vielen Talente Hoffmanns. Also der, so Habermeyer, „überaus exakte“ Jurist, der Zeichner, der Komponist und natürlich der Schriftsteller.
Der Hain war Inspirationsquelle und Begegnungsstätte. Hier erinnert Hermann Leitherers Denkmal an den sprechenden Hund Berganza. Im „Vergnügungsorte Bug“ begegnete Hoffmann – „Sie sind auch kein Bamberger, wie ich höre“ – seinem späteren Freund und Geschäftspartner Carl Friedrich Kunz, Verleger, Inhaber einer Weinhandlung und einer Leihbuchhandlung. Mit Kunz ging es hinab in den Weinkeller des heutigen Krackhardt-Hauses am Maxplatz, um fröhlich zu zechen. Hoffmann war nach den Worten von Habermeyer dem Alkohol in verschiedenen Formen überaus zugeneigt, was aber wunderbarerweise seine Schaffenskraft nicht behinderte.
Weltruhm erlangt
Handfestes entstand aus der Beziehung zu Kunz auch: Ein Vertrag wurde geschlossen über die Verlegung seiner „Fantasiestücke“. Ein Meilenstein im Werdegang von E.T.A. Hoffmann, der nicht zuletzt mit seinem Märchen „Nußknacker und Mäusekönig“ und dessen Ballettadaption durch Tschaikowski Weltruhm erlangte.
Dichterfürst Goethe war von E.T.A. Hoffmann nicht erbaut. Doch Habermeyer riet, sich davon nicht abhalten zu lassen, den Kosmos Hoffmanns zu erkunden. Schalkhaftes, Morbides, Skurriles und vor allem Phantasievolles kennzeichnen sein Werk, wofür Habermeyer etliche Beispiele nahebrachte. Der Kurator legte seinen Mitradlerinnen und Mitradlern zudem am Domberg ans Herz, sich nicht den E.T.A. Hoffmann-Tanzsaal in der Alten Hofhaltung entgehen zu lassen. Dort trifft das „Apfelweibla“ im Original auf Pop-Art des 20. Jahrhunderts und zeitgenössische Arbeiten von Berganza-Preisträgerinnen und ‑Preisträgern. Dazu gibt es im Tanzsaal eine spannende Veranstaltungsreihe bis Oktober. Nächstes Highlight ist eine konzertante Hoffmann-Lesung mit Beate Roux und Martin Neubauer am 21. Mai mit dem verlockenden Titel „Ahnungen aus dem Reiche der Töne.“
Morbides und Ruinöses
Für Morbides und Ruinöses gab es in Bamberg zu Hoffmanns Zeiten reichlich Anschauungsmaterial. Der Schriftsteller verarbeitete etwa das Kapuzinerkloster in schaurigem Zustand, das sich anstelle des Clavius-Gymnasiums befand, in seinem Werk „Die Elixiere des Teufels“. Die Bekanntschaft mit Adalbert Friedrich Marcus, Leibarzt von Fürstbischof Franz-Ludwig von Erthal, bescherte ihm Einblicke ins Gesundheits- und Psychiatriewesen. Marcus war auf diesem Gebiet ein absoluter Revolutionär. Sein Lebenswerk ist das „Allgemeine Krankenhaus“ an der Regnitz als modernstes seiner Art in Europa sowie die „Irrenanstalt“ in St. Getreu. Selbst setzte sich der Arzt ein Denkmal als Förderer von Kunst und kulturellem Leben in Bamberg und vor allem als Retter der Altenburg. Freund Hoffmann bezog die Hoffmanns-Klause und bemalte sie, wovon heute leider nichts zu sehen ist.
Keine Hoffmann-Radtour oder ‑Führung ohne Hinweis auf die unerfüllte Liebe zu Julia Mark. Hoffmann, verheiratet mit Michalina Rohrer, erblickte Julia erstmals beim Gesangsvortrag in der Stephanskirche. Mit der Empfehlung als Musikdirektor gelang es ihm alsbald, sie im Musikunterricht unter seine Fittiche zu nehmen. Angesichts seines Gebarens in Tat und Wort schwante Julias Mutter zunehmend Übles. Was sie dazu veranlasste, die begehrte Tochter zügig mit dem Geschäftsmann Graepel zu verheiraten. Heute erinnert eine Tafel am Haus mit der Nummer 13 in der Langen Straße, letzte Station der Bamberg on tour zum Hoffmann-Jahr, an die Episode.
„Lehr- und Marterjahre“ nannte der Schriftsteller seine Zeit in Bamberg. Trotz aller Misere schreibt er 1818 an den Bamberger Arzt Friedrich Speyer: „Indessen war doch im Ganzen das tolle unstete Treiben in B〈amberg〉 keine üble Episode — Eine Flitter auf dunklem Grunde — eine FastnachtsSzene im komischen Roman des Lebens.“
Naturschutz in Bamberg ist das Thema der nächsten „Bamberg on tour“ am Sonntag, 7. Juni. Treffpunkt ist um 14 Uhr am Aero-Club Bamberg e.V., Zeppelinstraße 18.
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Stadt Bamberg und Otto-Friedrich-Universität laden zu Lesung und Vorträgen
Bamberger Poetikprofessur mit Ingo Schulze startet im Theater
Mit einer öffentlichen Auftaktlesung startet am morgigen Mittwoch, dem 6. Mai 2026, die Bamberger Poetikprofessur in ihre 39. Auflage. Zum zweiten Mal wird die renommierte Reihe gemeinsam von der Stadt Bamberg und der Otto-Friedrich-Universität Bamberg ausgerichtet. Poetikprofessor im Sommersemester 2026 ist der vielfach ausgezeichnete Schriftsteller Ingo Schulze.
Den Auftakt bildet am morgigen Mittwoch um 19 Uhr eine Lesung mit anschließendem Gespräch im ETA-Hoffmann-Theater. Ingo Schulze stellt dabei im Austausch mit Prof. Dr. Friedhelm Marx seinen neuen Roman „Das Wasser im August“ vor. Im Anschluss lädt die Stadt Bamberg zu einem Empfang ein. Kostenlose Platzkarten sind an der Theaterkasse erhältlich.
Unter dem Titel „Drei Reisen mit einem Manuskript“ folgen drei öffentliche Poetikvorträge an der Universität Bamberg:
Mittwoch, 20. Mai 2026, 18 Uhr: „Im Westen – London“
Mittwoch, 10. Juni 2026, 18 Uhr: „Im Osten – China“
Mittwoch, 24. Juni 2026, 18 Uhr: „Im Süden – Indien“
Die Vorträge finden im Hörsaal U2/00.25 (An der Universität 2) statt und sind kostenfrei zugänglich. Den Abschluss der Poetikprofessur bildet ein internationales Forschungskolloquium am 25. Und 26. Juni 2026 im Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia, an dem Ingo Schulze teilnehmen wird. Alle Bambergerinnen und Bamberger sind herzlich zu den Veranstaltungen eingeladen.
Die Bamberger Poetikprofessur zählt zu den bedeutendsten Poetikdozenturen im deutschsprachigen Raum. In diesem Jahr feiert sie zudem ihren 40. Geburtstag an der Universität Bamberg. Zu den bisherigen Gästen zählen unter anderem Jenny Erpenbeck, Peter Stamm, Clemens Setz, Jan Wagner, Yoko Tawada, Lutz Seiler und Alina Bronsky. Weitere Informationen gibt es hier.