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Gesundheitsmesse

Gesund­heits­mes­se „Fran­ken Aktiv & Vital“ fei­ert Jubiläum

Am 21. und 22. März öff­net die bro­se Are­na in Bam­berg erneut ihre Türen für die Gesund­heits­mes­se Fran­ken Aktiv & Vital, die in die­sem Jahr zum 20. Mal statt­fin­det. Geschäfts­füh­rer Stef­fen Marx stand uns zur Verfügung.

Mehr als 100 Aus­stel­ler wer­den den zahl­rei­chen Inter­es­sen­ten an zwei Tagen ein brei­tes Spek­trum an Ange­bo­ten aus Medi­zin, Prä­ven­ti­on, The­ra­pie, Reha­bi­li­ta­ti­on, Ernäh­rung, Sport und Well­ness prä­sen­tie­ren. Ergänzt wird die Mes­se durch ein umfang­rei­ches Vor­trags­pro­gramm und inter­ak­ti­ve Mit­mach­ak­tio­nen. Auf die­se Wei­se wird die Mes­se zu einem zen­tra­len Treff­punkt für Gesund­heits­in­ter­es­sier­te, Fami­li­en, Senio­ren, Fach­pu­bli­kum und pfle­gen­de Ange­hö­ri­ge gleichermaßen.

Seit der ers­ten Durch­füh­rung Anfang der 2000er Jah­re hat sich die Gesund­heits­mes­se kon­ti­nu­ier­lich wei­ter­ent­wi­ckelt. Was einst als regio­na­le Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung begann, hat sich heu­te zu einer der bedeu­tends­ten Gesund­heits­platt­for­men Bay­erns ent­wi­ckelt. Das Jubi­lä­um unter­streicht die Bestän­dig­keit und die Fähig­keit der Mes­se, aktu­el­le gesell­schaft­li­che The­men auf­zu­grei­fen und pra­xis­nah zu ver­mit­teln: „Das 20. Mal Fran­ken Aktiv & Vital ist für uns vor allem ein Dan­ke­schön an unse­re Besu­che­rin­nen und Besu­cher“, erklärt Stef­fen Marx, der Geschäfts­füh­rer des Mes­se­teams Bam­berg. „Des­halb haben wir das Jubi­lä­um zum Anlass genom­men, das Pro­gramm noch viel­fäl­ti­ger zu gestal­ten und zusätz­li­che Aktio­nen ein­zu­pla­nen.“ Kon­kret dür­fen sich die Gäs­te auf erwei­ter­te Vor­trags­for­ma­te, Jubi­lä­ums­ak­tio­nen an aus­ge­wähl­ten Mes­se­stän­den sowie klei­ne Über­ra­schun­gen über bei­de Mes­se­ta­ge hin­weg freu­en: „Wir woll­ten bewusst kein nost­al­gi­sches Fei­ern an sich, son­dern zei­gen, wie modern und rele­vant das The­ma Gesund­heit heu­te ist – und wie sich die Mes­se in den letz­ten zwei Jahr­zehn­ten ent­wi­ckelt hat“, so Marx.


The­ma­ti­sche Viel­falt für alle Lebensphasen

Ein zen­tra­ler inhalt­li­cher Part­ner ist erneut das Uni­kli­ni­kum Erlan­gen, das weit über die Rol­le eines klas­si­schen Spon­sors hin­aus­geht: „Das Uni­kli­ni­kum Erlan­gen ist für uns kein klas­si­scher Spon­sor, son­dern viel mehr: ein inhalt­li­cher Impuls­ge­ber“, betont Marx und führt fort: „Die Besu­cher pro­fi­tie­ren dem­entspre­chend direkt vom aktu­el­len medi­zi­ni­schen Wis­sen aus For­schung und Pra­xis. Dies hat für bei­de Sei­ten nur Vorteile.“

Neben klas­si­schen Fach­vor­trä­gen wer­den Besu­cher auch nied­rig­schwel­li­ge Bera­tungs­an­ge­bo­te vor­fin­den und die Mög­lich­keit haben, sich direkt mit medi­zi­ni­schem Fach­per­so­nal aus­zu­tau­schen: „Gera­de die Kom­bi­na­ti­on aus wis­sen­schaft­li­cher Tie­fe und ver­ständ­li­cher Ver­mitt­lung ist für vie­le Besu­cher beson­ders wert­voll!“, so der Veranstalter.

Die Mes­se greift bewusst die­je­ni­gen The­men auf, die Men­schen jeden Alters betref­fen kön­nen: Prä­ven­ti­on, psy­chi­sche Gesund­heit, Fami­lie und Frei­zeit, Sucht­the­ra­pie, Out­door & Bewe­gung sowie Wege zur Selbst­ver­sor­gung. Gesund­heit wird ganz­heit­lich betrach­tet, wobei Kör­per, Geist, sozia­les Umfeld und Lebens­stil mit­ein­an­der ver­bun­den wer­den. Dies spielt gera­de in der heu­ti­gen Zeit eine immer bedeut­sa­me­re Rol­le: „Psy­chi­sche Belas­tun­gen neh­men seit Jah­ren zu – befeu­ert durch Kri­sen, wirt­schaft­li­che Unsi­cher­hei­ten und gesell­schaft­li­chen Druck“, erklärt die Mes­se­lei­tung und erör­tert wei­ter: „Wir wol­len auf­klä­ren, sen­si­bi­li­sie­ren und kon­kre­te Hilfs­an­ge­bo­te sowie All­tags­stra­te­gien vermitteln.“

Prä­ven­ti­on bleibt ein zen­tra­les Leit­mo­tiv der Mes­se: „Nicht krank zu wer­den, ist immer noch die bes­te Form der Gesund­heit“, so Marx. Aus­stel­ler zei­gen dahin­ge­hend, wie Vor­sor­ge­un­ter­su­chun­gen, Bewe­gung, aus­ge­wo­ge­ne Ernäh­rung und ein gesund­heits­be­wuss­ter Lebens­stil hel­fen, Erkran­kun­gen vor­zu­beu­gen oder früh­zei­tig erken­nen zu können.

Ein wach­sen­der Trend ist das The­ma Selbst­ver­sor­gung. Frei nach dem Mot­to „Du bist, was du isst“ erfah­ren Besu­cher, wie sie mit klei­nen Mit­teln eige­ne Lebens­mit­tel anbau­en kön­nen, sei es auf dem Bal­kon, im Gar­ten oder in Gemein­schafts­gär­ten. „Die Besu­cher kön­nen ler­nen, dass Selbst­ver­sor­gung kein Luxus ist, son­dern ein Bei­trag zu einem gesun­den, selbst­be­stimm­ten Leben“, so Marx. Neben der gesund­heit­li­chen Kom­po­nen­te stärkt Selbst­ver­sor­gung Ver­ant­wor­tung, Nach­hal­tig­keit und das Bewusst­sein für die Her­kunft der Lebens­mit­tel. Dies kann ein Spaß für die gesam­te Fami­lie sein.


Fami­lie & Frei­zeit: Lebens­qua­li­tät gemein­sam gestalten

Gesund­heit bedeu­tet auch Lebens­freu­de. Des­halb wid­met sich ein eige­ner Bereich den The­men „Fami­lie und Frei­zeit“. Von regio­na­len Aus­flugs­zie­len über Urlaubs­an­ge­bo­te bis hin zu Bil­dungs- und Frei­zeit­ideen für Kin­der und Jugend­li­che erhal­ten Fami­li­en zahl­rei­che Anre­gun­gen, wie sie ihre gemein­sa­me Zeit aktiv, gesund und sinn­voll gestal­ten kön­nen: „Die Zeit mit unse­ren Liebs­ten ist ein zen­tra­ler Fak­tor für Wohl­be­fin­den“, betont Marx. Eltern erfah­ren zudem, wie sie Kin­der in ihrer Ent­wick­lung unter­stüt­zen und Wochen­en­den oder Urlaubs­zei­ten opti­mal nut­zen können.

Gesundheitsmesse
Foto: Claus Riegl

Ein beson­de­res High­light im Jubi­lä­ums­jahr ist heu­er die erst­ma­li­ge Inte­gra­ti­on der Zusatz­aus­stel­lung „Senio­ren & Reha-Care Fran­ken“. Sie ist räum­lich offen gestal­tet und the­ma­tisch eng mit der Haupt­mes­se ver­zahnt: „Uns war wich­tig, kein abge­trenn­tes Son­der­for­mat zu schaf­fen, son­dern eine schlich­te, aber ech­te und gewinn­brin­gen­de Erwei­te­rung der Mes­se zu eta­blie­ren“, erklärt Geschäfts­füh­rer Stef­fen Marx.

. Im Fokus ste­hen Mobi­li­tät, Pfle­ge, Reha­bi­li­ta­ti­on, bar­rie­re­frei­es Woh­nen und digi­ta­le assis­ti­ve Tech­no­lo­gien. Senio­ren, Men­schen mit Behin­de­run­gen und pfle­gen­de Ange­hö­ri­ge fin­den hier inno­va­ti­ve Pro­duk­te, Bera­tung und direk­te Ansprech­part­ner: „Gera­de pfle­gen­de Ange­hö­ri­ge pro­fi­tie­ren davon, vie­le Infor­ma­tio­nen und Kon­tak­te an einem Ort zu fin­den“, betont das Mes­se­team. Besu­cher kön­nen Roll­stüh­le, Rol­la­to­ren, Trep­pen­steig­hil­fen, Geh­hil­fen und wei­te­re Hilfs­mit­tel aus­pro­bie­ren und erhal­ten pra­xis­na­he Tipps für All­tag, The­ra­pie und Pflege.


Nach­hal­ti­ger Nut­zen über die Mes­se hinaus

Das umfang­rei­che Vor­trags­pro­gramm rich­tet sich bewusst an ver­schie­de­ne Ziel­grup­pen: „Unse­re Vor­trä­ge sind so kon­zi­piert, dass sowohl inter­es­sier­te Lai­en als auch Fach­pu­bli­kum einen ech­ten Mehr­wert haben“, erläu­tert Stef­fen Marx. Fami­li­en pro­fi­tie­ren beson­ders von Prä­ven­ti­ons- und Ernäh­rungs­vor­trä­gen, Betrof­fe­ne und Ange­hö­ri­ge von Vor­trä­gen zur psy­chi­schen Gesund­heit, wäh­rend Senio­ren und Pfle­ge­per­so­nen gezielt Reha- und Pfle­ge­the­men fin­den. Pra­xis­na­he Bei­spie­le, leicht ver­ständ­li­che Inhal­te und inter­ak­ti­ve Ele­men­te sol­len die Umset­zung des Gelern­ten im All­tag erleichtern.

Die Mes­se ver­steht sich nicht nur als ein­ma­li­ges Event, son­dern als Aus­gangs­punkt für nach­hal­ti­ge Ent­schei­dun­gen. „Idea­ler­wei­se ver­lässt man die Mes­se nicht nur mit Ein­drü­cken, son­dern mit kon­kre­ten nächs­ten Schrit­ten“, wünscht sich Stef­fen Marx. Bera­tungs­an­ge­bo­te auf der Mes­se, regio­na­le Netz­wer­ke, wei­ter­füh­ren­de Infor­ma­ti­ons­ma­te­ria­li­en und per­sön­li­che Kon­tak­te unter­stüt­zen Besu­cher dabei, das Gelern­te in den All­tag zu über­tra­gen – sei es bei Prä­ven­ti­on, The­ra­pie, Pfle­ge oder Freizeitgestaltung.

Die Gesund­heits­mes­se Fran­ken Aktiv & Vital fin­det am 21. und 22. März 2026 in der bro­se Are­na Bam­berg statt, jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen sind unter www.franken-aktiv-vital.de oder direkt beim Mes­se­team Bam­berg unter 0951180 70 500 erhältlich.

Mes­se­be­such im vir­tu­el­len Raum

„End­lich wie­der sicht­bar werden”

Am 20. und 21. März fin­det die ers­te vir­tu­el­le Gesund­heits­mes­se für die Regi­on Fran­ken statt. Die Besu­cher kön­nen von jeweils 10 Uhr bis 18 Uhr ein­tau­chen in die digi­ta­le Mes­se­land­schaft rund um das The­men­spek­trum Gesund­heit. Ganz ein­fach am hei­mi­schen Com­pu­ter, Tablet oder Smart­phone – kon­takt­los und kostenlos.

Über 40 regio­na­le Aus­stel­ler sind dabei, wenn die Gesund­heits­mes­se am Sams­tag, 20. März, ihre vir­tu­el­len Pfor­ten öff­net. Vom Foy­er mit der „Infor­ma­ti­on“ aus kann der Besu­cher ganz wie bei einer rea­len Mes­se ins­ge­samt fünf Hal­len betre­ten, die sich mit den The­men „Senio­ren“, „Ernäh­rung“, „Gesund­heit und Medi­zin“ sowie „Well­ness und Frei­zeit“ beschäf­ti­gen. Dort trifft er auf ver­schie­de­ne Aus­stel­ler mit ihrem digi­ta­len Mes­se­stand und hat sogleich tol­le Mög­lich­kei­ten, das jewei­li­ge Unter­neh­men ken­nen zu ler­nen. Mit einem Klick auf das Logo etwa, kann er die Home­page des Unter­neh­mens anse­hen. Inter­es­siert er sich für das Roll-Up am Stand, kommt er zum Mes­se­an­ge­bot. Beim Klick auf den Live-Chat – wenn vom Aus­stel­ler gebucht – öff­net sich ein Kon­takt­feld und er kann direkt mit dem Aus­stel­ler kom­mu­ni­zie­ren, der Pro­spekt­stän­der funk­tio­niert wie eine Biblio­thek und der abge­bil­de­te Fern­se­her wie eine Videothek.


Vor­trä­ge im vir­tu­el­len Vortragsraum 

„Das hat es so noch nicht gege­ben“, sagt Initia­tor und Mes­se-Pro­fi Sven Sau­er, „end­lich wie­der sicht­bar zu wer­den und in den vir­tu­el­len Raum zu gehen, dar­auf haben vie­le Unter­neh­men gewartet.“ 

Die Vor­tei­le gegen­über der klas­si­schen Mes­se lie­gen auf der Hand: Kei­ne hohen Stand­ge­büh­ren, kei­ne Mes­se­bau­kos­ten, weni­ger Man­power und kei­ne logis­ti­schen Her­aus­for­de­run­gen, die bewäl­tigt wer­den müs­sen – bis zu 75% des Mes­se­auf­wands für Unter­neh­men wer­den so ein­ge­spart. Der Besu­cher ist zudem zeit­lich fle­xi­bel. Er kann sich an bei­den Tagen zu einer belie­bi­gen Zeit auf der Mes­se frei und ohne Log­in bewe­gen, muss weder einen Park­platz suchen noch ein Ticket kau­fen, um sich dann im Getüm­mel wie­der zu fin­den. Das spart Zeit und Ner­ven. Das Mes­se­pro­gramm ist dabei über­sicht­lich. Fach­lich inter­es­sier­te Besu­cher kön­nen es in Zusatz­an­ge­bo­ten wie Vor­trä­gen zu wei­te­ren inter­es­san­ten The­men im vir­tu­el­len Vor­trags­raum dar­über hin­aus noch ver­tie­fen.
Die Vor­trä­ge wer­den auch noch in der Woche danach ab Mon­tag, dem 22. März, für eine bestimm­te Zeit online abruf­bar sein.

Sven Sau­er, Initia­tor der vir­tu­el­len Gesund­heits­mes­se. Foto: Sven Sau­er privat

Die vir­tu­el­le Gesund­heits­mes­se war­tet mit einem inno­va­ti­ven und digi­tal abge­run­de­ten Mes­se­kon­zept auf. „Wir wol­len mit der Zeit gehen und eine kon­takt­lo­se, mes­se­ähn­li­che Land­schaft schaf­fen für gebün­del­te und geball­te Infor­ma­ti­on“, meint Sau­er. Ein Drei­vier­tel­jahr hat er mit dem Team sei­ner haus­ei­ge­nen Wer­be­agen­tur an die­sem neu­en For­mat des Mes­se­auf­tritts der Zukunft geplant und gear­bei­tet. Wäh­rend die Aus­stel­ler so wie­der ein­mal gese­hen wer­den, dür­fen sich auch die Besu­cher auf die­sen neu­en vir­tu­el­len und doch greif­ba­ren Mes­see­vent freu­en. „Beim Betre­ten der Hal­len kommt schon ein leich­tes Mes­se­fee­ling auf“, fin­det der 47-Jäh­ri­ge, „wir haben ver­sucht, unse­re vir­tu­el­le Mes­se so gut es ging der rea­len anzu­pas­sen und natür­lich auch auf Details geach­tet.“ Dass das digi­ta­le Mes­se­ge­län­de über­füllt sein könn­te und es einen Besu­cher- oder viel­mehr Daten­stau gibt, davor hat er zudem kei­ne Beden­ken. „Mit unse­rem neu­en Ser­ver kön­nen im Prin­zip unend­lich vie­le Teil­neh­mer vor­bei­schau­en“, sagt Sau­er und lacht. Ledig­lich auf die Cafe­te­ria muss man ver­zich­ten und zuhau­se selbst zur eige­nen Kaf­fee­ma­schi­ne gehen, um sich eine Pau­se zu gön­nen. Einer der weni­gen Umstän­de, die bis dato real bleiben.

Hier geht es zur Messe

https://www.gesundheitsmesse-virtuell.de/