Für den fina­len Bau­ab­schnitt wird ein Gerüst an der Nord­sei­te des Gebäu­des errichtet

Sanie­rung des Kon­vent­baus am Micha­els­berg auf der Zielgeraden

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Michaelsberg
Der Konventbau in der ehemaligen Klosteranlage St. Michael wird derzeit einer Generalsanierung unterzogen. Foto: Bürgerspitalstiftung, Lara Müller
Bei der lau­fen­den Gene­ral­sa­nie­rung des Kon­vent­ge­bäu­des in der ehe­ma­li­gen Klos­ter­an­la­ge St. Micha­el beginnt nun der drit­te und zugleich letz­te Bau­ab­schnitt, wie die Stadt Bam­berg mitteilt.

„Mit dem Ein­tritt in die­se abschlie­ßen­de Pha­se kom­men wir der nach­hal­ti­gen Siche­rung die­ses bedeu­ten­den his­to­ri­schen Bau­werks auf dem Micha­els­berg einen ent­schei­den­den Schritt näher“, betont Stif­tungs­re­fe­rent Bert­ram Felix. Ziel der Maß­nah­men ist es, die Bau­sub­stanz des Kon­vent­ge­bäu­des lang­fris­tig zu erhal­ten und für kom­men­de Gene­ra­tio­nen zu sichern.

Als ers­ter sicht­ba­rer Schritt der neu­en Bau­pha­se wird ab Kalen­der­wo­che 5 ein Gerüst an der Nord­sei­te des Kon­vent­ge­bäu­des errich­tet. Die­ses dient der Durch­füh­rung der vor­ge­se­he­nen Arbei­ten am Dach und Trag­werk sowie der Über­ar­bei­tung der Nord- und Ost­fas­sa­de. Die­se Maß­nah­men­pa­ke­te sind Teil der vom Bund (dem Beauf­trag­ten der Bun­des­re­gie­rung für Kul­tur und Medi­en), dem Frei­staat Bay­ern (Ent­schä­di­gungs­fonds), der Ober­fran­ken­stif­tung, der Baye­ri­schen Lan­des­stif­tung, der Stadt Bam­berg und der Städ­te­bau­för­de­rung geför­der­ten 12 Mil­lio­nen Euro für die Dach‑, Trag­werks- und Fas­sa­den­in­stand­set­zung, wel­che einen wesent­li­chen Bei­trag zur Bewah­rung des denk­mal­ge­schütz­ten Ensem­bles auf dem Micha­els­berg leisten.

Trotz der Bau­ar­bei­ten blei­ben der Fuß- und Fahr­weg bis hin zum Ost­pla­teau wei­ter­hin unein­ge­schränkt begeh­bar und befahr­bar. Auch für Besu­che­rin­nen und Besu­cher erge­ben sich kei­ne Ein­schrän­kun­gen: Die Gast­stät­ten auf dem Micha­els­berg sowie das Braue­rei­mu­se­um sind von der Maß­nah­me nicht betrof­fen und blei­ben regu­lär geöff­net. „Uns war es wich­tig, die not­wen­di­gen Sanie­rungs­ar­bei­ten so zu pla­nen, dass sowohl die Erreich­bar­keit des Micha­els­bergs als auch der lau­fen­de Betrieb für Gäs­te und Ein­hei­mi­sche gewähr­leis­tet blei­ben“, erklärt Felix.

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