FC Eintracht Bamberg setzt auf erfahrene Lösung bis Saisonende
Michael Hutzler kehrt zurück
Nach turbulenten Tagen und dem 4:0‑Auswärtssieg gegen Großschwarzenlohe hat der FC Eintracht Bamberg die nächste wichtige Personalentscheidung getroffen: Michael Hutzler übernimmt bis zum Saisonende das Traineramt. Er folgt damit auf Jan Gernlein und dessen Co‑Trainer Alex Grau, von denen sich der Verein zuvor getrennt hatte.
Unterstützt wird Hutzler vom aktuellen Mannschaftskapitän Christopher Kettler, der als spielender Co‑Trainer fungieren wird. Darüber hinaus kehrt der frühere Torjäger Tobias Ulbricht zum Verein zurück und soll vor allem bei den Planungen für die kommende Saison eine wichtige Rolle einnehmen.
„Der Kontakt zu Hutzi ist nie abgerissen. Wir sind freundschaftlich verbunden“, erklärt Vorstandssprecher Sascha Dorsch. „Seine Bereitschaft, spontan einzuspringen, wissen wir sehr zu schätzen. Er steht für Erfolg, positive Energie und mutigen Fußball – genau das, was wir in den letzten Wochen der Saison brauchen.“
Auch Kettler soll eine zentrale Rolle einnehmen. „Kette ist sportlich unantastbar und hat zuletzt viel Verantwortung übernommen. Er wird auf dem Platz vorangehen und ein wertvoller Sparringspartner für das Trainerteam sein“, so Dorsch weiter.
Mit Tobias „Ulle“ Ulbricht stößt ein weiterer Kenner der Bamberger Fußballszene zum Team. Der ehemalige Angreifer gilt als gut vernetzter Fachmann und wird den Verein insbesondere in der sportlichen Planung unterstützen. „Seine Rückkehr ist ein Glücksfall“, betont Dorsch.
Michael Hutzler, der unter anderem bei Jahn Forchheim, der DJK Ammerthal und Don Bosco Bamberg tätig war, freut sich auf die Aufgabe: „Der FC Eintracht ist mein Herzensverein. Eigentlich wollte ich nicht mehr als Trainer arbeiten, aber als der Anruf kam, musste ich nicht lange überlegen. Ich möchte den letzten Wochen der Saison noch einmal Energie geben und etwas von dem zurückgeben, was ich selbst erleben durfte.“
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Bayernliga Nord
Domreiter vor Auswärtsaufgabe bei der SpVgg SV Weiden
Für den FC Eintracht Bamberg steht am morgigen Dienstagabend (10. März) das zweite von drei Auswärtsspielen in Folge in der Bayernliga Nord an. Um 18:30 Uhr sind die Domreiter im Sparda-Bank-Stadion bei der SpVgg SV Weiden zu Gast.
Die Ausgangslage verspricht ein interessantes Duell. Bamberg reist derzeit als Tabellenfünfter an und möchte nach dem enttäuschenden 2:2‑Unentschieden im vergangenen Spiel gegen den TSV Neudrossenfeld wieder einen Dreier einfahren. Mit einem Erfolg könnten die Domreiter ihre Position im oberen Tabellenfeld weiter festigen.
Die Gastgeber aus Weiden gehen allerdings mit ganz viel Rückenwind in die Begegnung. Am vergangenen Spieltag setzte die Mannschaft mit einem deutlichen 6:0‑Erfolg gegen den FSV Stadeln ein Ausrufezeichen. Trotz Tabellenplatz 14 dürfte das Selbstvertrauen nach diesem klaren Sieg also entsprechend groß sein.
Auch das Hinspiel zeigt, wie eng die beiden Teams beieinanderliegen. Beim Aufeinandertreffen im August 2025 in der Bayernliga Nord trennten sich beide Mannschaften mit einem 1:1‑Unentschieden.
Für den FC Eintracht Bamberg gilt es nun, im Sparda-Bank-Stadion konzentriert aufzutreten und die eigenen Stärken endlich auf den Platz zu bringen. Die Zuschauer dürfen sich auf eine intensive Begegnung freuen, in der beide Teams wichtige Punkte sammeln wollen.
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Domreiter zeigen starke Frühform
FC Eintracht Bamberg überzeugt im Testspiel gegen den SV Buckenhofen
Der FC Eintracht Bamberg hat im Testspiel gegen den SV Buckenhofen eine starke Frühform gezeigt und sich auf der Sportanlage Bamberg souverän mit 4:0 durchgesetzt. Besonders durch schnelle Seitenwechsel, intensive Zweikampfführung und konsequente Balleroberungen setzte Bamberg früh die Akzente.
„Wir haben den Jungs heute zwei Aufgaben mitgegeben: Die eine war, den letzten Test vor dem Rückrundenstart zu gewinnen. Die andere, noch wichtiger, war es, „zu Null“ zu spielen“, so Bambergs Coach Jan Gernlein vor dem Spiel.
Bereits in der Anfangsphase entwickelte sich eine intensive Partie. In der 9. Minute leitete Ljevsic mit einem schnellen Pass auf Zeitler eine erste gefährliche Szene ein. Wenig später kam auch Schneider zum Abschluss und prüfte den gegnerischen Torhüter mit einem ersten gefährlichen Versuch. Buckenhofen blieb jedoch keineswegs passiv und setzte in der 9. und 13. Minute eigene offensive Nadelstiche.
Bamberg übernahm zunehmend die Kontrolle. In der 18. Minute fiel die verdiente Führung für die Domreiter: Kraußold traf mit einem platzierten Abschluss zum 1:0. Nur zwei Minuten später erhöhte Bamberg auf 2:0: Buckenhofens Eisgrub lenkte den Ball unglücklich ins eigene Netz und bescherte der Eintracht damit das zweite Tor.
Die Gastgeber blieben am Drücker und nutzten ihre Überlegenheit konsequent. In der 42. Minute traf Ljevsic zum 3:0‑Pausenstand. Defensiv präsentierte sich Bamberg stabil, Torhüter Willert verhinderte mögliche Abschlüsse der Gäste und hielt seinen Kasten sauber.
„Mit diesem Schwung gehen wir in die erste Wettkampfwoche des Jahres“
Nach dem Seitenwechsel blieb die Partie intensiv. Bamberg kontrollierte weiterhin das Spielgeschehen und erspielte sich weitere Chancen. Die Domreiter agierten laufstark, zweikampforientiert und mit klarer Struktur im Spiel nach vorne. In der 83. Minute setzte Ljevsic mit seinem zweiten Treffer den Schlusspunkt zum 4:0‑Endstand – per souverän verwandelten Foulelfmeter.
„Wir hatten mit dem Ball teils gute, teils aber auch wilde Momente. Gegen den Ball aber war es für den jetzigen Zeitpunkt aber sehr fleißig und organisiert. Die Jungs haben als Gruppe heute gut gearbeitet. Mit diesem Schwung gehen wir in die erste Wettkampfwoche des Jahres“, bilanzierte Jan Gernlein den Auftritt der Domreiter vor dem Nachholspiel am kommenden Samstag gegen den FC Ingolstadt 2.
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FC Eintracht Bamberg gewinnt gegen Großbardorf mit 3:2
Knapper Sieg im ersten Test
Im ersten Testspiel nach der Winterpause konnte der FC Eintracht Bamberg einen knappen Sieg über den Landesligisten TSV Großbardorf landen. Auf dem Kunstrasenplatz in Strahlungen gewannen die „Domreiter“ mit 3:2.
„Fleißig sein und über den Kampf in einen Spielrhythmus kommen“ – diese Worte gab Bambergs Trainer Jan Gernlein seinen Spielern vor dem ersten Spiel nach einer langen Winterpause mit auf dem Weg. Allein, in den ersten 45 Minuten gelang dies den „Domreitern“ nur ansatzweise. Auf dem gut zu bespielenden Kunstrasenplatz in Strahlungen war es der Landesligaersten aus dem Rhön Grabfeld, der griffiger war und folgerichtig nach acht Minuten in Führung ging. Während sich die Bamberger Defensive unsortiert zeigte, genügte ein starker Diagonalball auf Großbardorfs Nathan Wirth, der nach klasse Ballannahme TW Dellermann keine Chance ließ und zur Führung einnetzte. Chancen auf Bamberger Seite blieben in der Folge Mangelware.
In der zweiten Halbzeit präsentierte sich Bamberg dann von einer anderen Seite. Mit hohem Anlaufen und aggressivem Pressen gelang es den Oberfranken nun das Spiel komplett in die Hand zu nehmen und mit teils starken Kombinationen eine Vielzahl von Chancen zu erspielen. Eine davon nutzte Valentin Schmitt nach einer knappen Stunde zum Ausgleich. Dem agilen Timm Strasser war es vorbehalten, seine Farben in Führung zu bringen. Er erlief einen schlampigen Rückpass der Großbardorfer Hintermannschaft und schob ungehindert zur Führung für den FC Eintracht Bamberg ein. In der Folgezeit versäumte es sein Team diese Führung auszubauen und ließ eine Vielzahl guter Chancen liegen. Und so kam es, wie es im Fußball dann immer kommt: nach einem unnötigen Foulspiel im Bamberger Strafstoß zeigte der Schiedsrichter zurecht auf den Punkt und Jimmy Mangold glich zum 2:2 aus. Es spricht für die Moral der Gäste, dass sie diesen Ausgleich nicht auf sich sitzen lassen wollten. Und so war es Jonas Hartwig vorbehalten, fast im Gegenzug nach einem Eckball wieder auf Sieg zu stellen, als er den Ball aus acht Metern mit einem Kunstschuss über die Linie zu drücken.
„Am Ende sind wir mit dem Spiel vor allem in der zweiten Hälfte zufrieden“, bilanzierte Jan Gernlein. „Die Jungs haben verstanden, dass wir nur über eine 100%ige Einstellung erfolgreich sein können. Diese haben wir dann gezeigt und daraus in Phasen den Fußball gespielt, den wir spielen wollen: mutig und mit Überzeugung in Offensive und Defensive. Darauf bauen wir auf.“
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Bayernliga Nord
FC Eintracht Bamberg will starken Abschluss vor der Winterpause in Weiden
Am Samstag, dem 29. November, reist der FC Eintracht Bamberg zum Auswärtsspiel bei der SpVgg SV Weiden. Anstoß im Sparda-Bank-Stadion ist um 14 Uhr. Für die Domreiter könnte es das letzte Spiel vor der Winterpause sein – und eine Gelegenheit, ihre starke Form ein weiteres Mal zu bestätigen.
Die Mannschaft von Trainer Jan Gernlein geht mit viel Selbstvertrauen in die Partie. Am vergangenen Dienstagabend feierte der FCE einen verdienten 2:0‑Erfolg gegen den TSV Kornburg und zeigte dabei erneut seine spielerische Stabilität und kompakte Defensive. Mit klarer Struktur, geduldigem Spielaufbau und effizienter Chancenverwertung setzt Bamberg seinen Aufwärtstrend fort. Mit Rang vier in der Tabelle im Rücken wollen die Domreiter nun auch auswärts punkten, um sich fest in der Spitzengruppe der Bayernliga Nord zu etablieren.
Die Gastgeber aus Weiden durchleben derzeit eine durchwachsene Phase: Drei Niederlagen in Folge haben die Mannschaft von Trainer Michael Riester auf Rang 13 abrutschen lassen. Nach dem erfolgreichen Aufsteigerjahr präsentiert sich die Mannschaft trotz vieler Unentschieden und zahlreicher junger Neuzugänge weiterhin engagiert und mit viel Entwicklungspotenzial. Vor der Winterpause will der SpVgg SV Weiden noch einmal Punkte sammeln und seine Leistungskurve stabilisieren. Das letzte Aufeinandertreffen im August endete mit einem 1:1‑Unentschieden, doch die Domreiter wissen, dass nur eine konzentrierte und entschlossene Leistung den Auswärtserfolg bringen kann.
Für den FC Eintracht Bamberg geht es in Weiden darum, die eigene Linie konsequent fortzuführen und die starke Form vor der Winterpause zu bestätigen. Ob das für die Domreiter schon der letzte Pflichtspielauftritt bleibt, hängt noch von der möglichen Nachholpartie gegen den FC Ingolstadt II am 6. Dezember ab. Unabhängig davon steht das Team geschlossen auf dem Platz, um den positiven Trend der vergangenen Wochen weiter auszubauen und selbstbewusst in die Winterpause zu gehen.
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Bayernliga Nord
FC Eintracht Bamberg triumphiert nach zweimaligem Rückstand in Regensburg
Auf dem Kunstrasenplatz in Regensburg holte der FC Eintracht Bamberg nach zweimaligem Rückstand einen 3:2‑Sieg bei der Fortuna. Der Siegtreffer gelang am Ende Youngster Jonah Schildbach.
Die Führung der Heimelf resultierte aus einer Standardsituation. Einen Freistoß aus 20 Metern zirkelte Andrea Nocerino an der Bamberger Mauer vorbei zur 1:0‑Führung, die die Heimelf mit in die Pause nahm.
Die zweite Hälfte gehörte dann in Summe den Gästen aus Bamberg. Nach einer feinen Kombination über mehrere Stationen verpasste Paul Kraußold nur knapp den Ausgleich. Den besorgte nur wenig später Nico Zietsch, der einen Freistoß aus 30 Metern perfekt in den Winkel zirkelte. Fast im Gegenzug die neuerliche Führung der Regensburger, die einen Steckpass in die Tiefe eiskalt ausnutzten.
Aber Bamberg zeigte Moral und egalisierte erneut. Luca Ljevsic setzte sich im Strafraum durch und zog trocken aus der Drehung ab. Aber Bamberg wolle mehr. Und wurde schlussendlich auch für seinen Mut belohnt. Jonah Schildbach, erst kurz vorher eingewechselt, stand nach einem Pfahlmann- Schuss goldrichtig und drückte den abprallenden Ball zur Führung für seine Farben über die Linie. Ein Ergebnis, das bis zum Schluss Bestand hatte und Bambergs Trainer Jan Gernlein hochzufrieden stimmte: „Wir haben etwas gebraucht, um ins Spiel zu kommen und zu verstehen, wie man auf diesem Geläuf spielen muss. Am Ende ist es ein verdienter Sieg meiner Jungs, vor denen ich den Hut ziehe. Es eine Willensleistung, dieses Spie noch zu ziehen. Darauf bauen wir auf.“
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Schwung aus Eltersdorf nutzen
Domreiter wollen Heimspiel gegen Kornburg für sich entscheiden
Nach dem 1:0‑Auswärtssieg beim Tabellenführer SC Eltersdorf will der FC Eintracht Bamberg am kommenden Sonntag, 2. November um 14 Uhr, im heimischen Fuchsparkstadion nachlegen. Gegner ist der TSV Kornburg, der derzeit Tabellenplatz 13 in der Bayernliga Nord belegt.
Mit dem Erfolg in Eltersdorf im Rücken möchten die Domreiter jetzt vor heimischem Publikum weitere Punkte sammeln, um den Kontakt zur Spitzengruppe zu halten.
Der Sieg in Eltersdorf war nicht nur ein sportlicher Erfolg, sondern auch ein starkes Signal der Mannschaft. Nach der 0:1‑Heimniederlage gegen die DJK Gebenbach und der schweren Verletzung von Kapitän Christopher Kettler überzeugte der FCE gegen den Spitzenreiter mit disziplinierter Defensivarbeit, hohem Einsatzwillen und mannschaftlicher Geschlossenheit. Der Lohn: drei Punkte und jede Menge Selbstvertrauen. Sportleiter Stefan Mohr lobte den Auftritt seines Teams, betonte aber auch die Bedeutung dieser Mentalität für die kommenden Aufgaben: „Der Sieg in Eltersdorf war hart erkämpft, aber absolut verdient. Die Jungs haben über 90 Minuten vollen Einsatz gezeigt, sich reingeworfen und den unbedingten Willen bewiesen, das Spiel für sich zu entscheiden. Genau diese Mentalität brauchen wir auch jetzt gegen Kornburg. Es wird wieder ein intensives Spiel, und nur wenn wir als Mannschaft geschlossen auftreten und alles reinwerfen, können wir auch zu Hause erfolgreich sein.“
Gegner mit Kampfgeist
Der Plan für das Heimspiel steht fest: kompakt bleiben, geduldig spielen und die eigenen Chancen konsequent nutzen.
Der TSV Kornburg steckt derzeit im unteren Tabellenmittelfeld fest. Nach einem Remis in der Vorwoche musste das Team zuletzt eine knappe Niederlage hinnehmen. Trotz der jüngsten Ergebnisse ist die Mannschaft keinesfalls zu unterschätzen: Kornburg präsentiert sich kämpferisch stark, arbeitet diszipliniert gegen den Ball und sucht immer wieder den schnellen Weg nach vorne.
Gerade deshalb ist für den FCE höchste Konzentration gefragt. Spiele gegen Teams aus der unteren Tabellenregion sind oft besonders umkämpft – und genau hier möchte die Mannschaft an ihre geschlossene und fokussierte Leistung aus Eltersdorf anknüpfen.
„Der Sieg gegen Eltersdorf hat allen sehr gut getan, muss aber in den kommenden Wochen bestätigt werden, um nicht an Wert zu verlieren. Die Lust auf Intensität muss gegen jeden Gegner in diesem Maße da sein, um weitere Schritte zu machen“, blickt Trainer Jan Gernlein nach dem Auswärtserfolg mit klaren Worten auf die nächsten Aufgaben.
Mit dieser Einstellung wollen die Domreiter am Sonntag erneut eine geschlossene Mannschaftsleistung zeigen, ihre Heimstärke unter Beweis stellen und die nächsten drei Punkte im Fuchsparkstadion behalten.
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Bayernliga Nord
Domreiter gastieren beim Tabellenführer in Eltersdorf
Am morgigen Freitagabend, dem 24. Oktober um 19:00 Uhr, kommt es für den FC Eintracht Bamberg zum Duell mit dem Spitzenreiter: Die Domreiter gastieren beim SC Eltersdorf.
Gespielt wird im Elsener Sportpark – unter Flutlicht, gegen eines der aktuell formstärksten Teams der Bayernliga Nord. Trotzdem: Nach der knappen 0:1‑Heimniederlage gegen Gebenbach will die Mannschaft von Trainer Jan Gernlein aber wieder punkten und an die positiven Auftritte der letzten Wochen anknüpfen.
FCE will beim Tabellenführer bestehen
Fünf Spiele in Folge blieb der FCE ungeschlagen, ehe die Serie am vergangenen Wochenende ein Ende fand. Gegen Gebenbach fehlte im Offensivspiel die letzte Durchschlagskraft, und ein Traumtor aus 25 Metern reichte den Oberpfälzern, um die Punkte aus Bamberg zu entführen. Dazu kam noch der dramatische Zusammenprall von Kapitän Christopher Kettler bei einem Kopfball mit seinem Gegenspieler kurz vor Schluss. Chefcoach Jan Gernlein und das Team entschlossen sich daraufhin, das Spiel nicht mehr fortzusetzen. Aufatmen dann Anfang der Woche: “Kette” geht es deutlich besser!
Die Domreiter haben in den vergangenen Wochen dennoch viel Selbstvertrauen getankt und gezeigt, dass sie auch mit erfahrenen Gegnern in der Bayernliga Nord mithalten können.
„Nach der kleinen Serie von fünf Spielen ohne Niederlage haben wir nun einen Rückschlag gegen Gebenbach hinnehmen müssen. Nun gilt es wieder, neu Anlauf zu nehmen und gegen eine erfahrene Mannschaft wie Eltersdorf zu bestehen. Aus solchen Spielen können gerade unsere jungen Spieler für die Zukunft sehr viel mitnehmen“, ordnet Trainer Jan Gernlein die Situation realistisch ein.
Mit diesem Ansatz geht der Blick beim FCE nach vorn. Gerade auswärts will man wieder kompakter stehen, Fehler im Spielaufbau vermeiden und die eigenen Offensivaktionen konsequenter zu Ende spielen.
Sportleiter Stefan Mohr blickt dem Flutlichtspiel mit Vorfreude entgegen: „Wir wissen natürlich, dass uns mit dem SC Eltersdorf als neuem Tabellenführer eine richtig starke Mannschaft erwartet. Trotzdem fahren wir selbstbewusst dorthin, weil wir um unsere eigene Qualität wissen. Entscheidend wird sein, dass wir als Kollektiv auftreten, geschlossen agieren und mit der richtigen Einstellung ins Spiel gehen. Unter Flutlicht am Freitagabend – das sind genau die Spiele, auf die man sich freut. Wir wollen zeigen, was in uns steckt und alles reinhauen, um etwas Zählbares mitzunehmen.“
Tabellenführer in Topform
Der SC Eltersdorf präsentiert sich aktuell in beeindruckender Verfassung: Der Spitzenreiter hat in den vergangenen Wochen nahezu alles gewonnen und führt die Tabelle souverän an. Die Mannschaft verfügt über eine enorme Erfahrung, agiert spielstark und weiß, wie man enge Partien für sich entscheidet.
Für den FC Eintracht Bamberg gilt es nun, geschlossen aufzutreten und die eigenen Stärken auszuspielen. Trotz der schwierigen Aufgabe fährt das Team mit Zuversicht nach Mittelfranken – denn die bisherigen Auftritte haben gezeigt, dass die junge Mannschaft auch gegen Topgegner mithalten kann. Mit Leidenschaft, Disziplin und mannschaftlicher Geschlossenheit wollen die Domreiter alles daransetzen, dem Favoriten ein Bein zu stellen.
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Bayernliga Nord
FC Eintracht will Heimsieg-Serie gegen Gebenbach fortsetzen
Endlich wieder ein Heimspiel im Fuchsparkstadion. An diesem Samstag, 18. Oktober, 14 Uhr, empfängt der FC Eintracht Bamberg die DJK Gebenbach und möchte seine Heimsieg-Serie fortsetzen.
Nach den letzten intensiven Auswärtspartien in Erlangen und Cham wollen die Domreiter vor heimischen Publikum wieder ein Ausrufezeichen setzen und ihre Serie von drei Siegen zu Hause in Folge fortsetzen. Gegen die robust auftretenden Oberpfälzer kommt es vor allem darauf an, konzentriert zu bleiben, Ballverluste zu vermeiden und die eigenen Chancen konsequent zu nutzen. Das Ziel ist klar drei Punkte für Bamberg!
Formstarke Domreiter
Der FCE hat sich nach einem durchwachsenen Saisonstart deutlich stabilisiert und präsentiert sich aktuell in guter Form. Beim 3:3‑Unentschieden gegen den ATSV Erlangen zeigte die Mannschaft erneut Konzentration und Teamgeist – nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit (1:1 zur Pause) entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, der am Ende leistungsgerecht unentschieden endete.
„Wir haben in Erlangen ein Spiel erlebt, das viel wilder war als wir es hätten haben wollen. Wir wollen gegen Gebenbach wieder mehr Kontrolle und Struktur haben, zudem unser Tor wieder besser schützen. Drei Gegentore sind einfach deutlich zu viel. Die Jungs werden das wieder schnell verinnerlichen und am Samstag auf dem Platz entsprechend auftreten”, zog Trainer Jan Gernlein sein Fazit und blickt zuversichtlich auf Samstag.
Zuvor blieb der FCE viermal in Folge ohne Gegentor und sammelte zehn Punkte aus fünf Spielen. Mit dieser Serie im Rücken hat sich Bamberg bis auf Tabellenplatz sechs vorgearbeitet und steht damit im oberen Drittel der Bayernliga Nord. Besonders die defensive Stabilität, das mannschaftliche Zusammenspiel und die starke Mentalität zeichneten das Team in diesen Spielen aus. Hier gilt es, gegen Gebenbach wieder anzuknüpfen.
Gebenbach will weiter klettern
Die Gäste aus der Oberpfalz reisen mit Rückenwind in die Domstadt. Nach dem 2:0‑Heimsieg zuletzt will die DJK Gebenbach weiter Punkte sammeln und sich aus der unteren Tabellenregion hocharbeiten. Das Team von Trainer Dominic Rühl, der erst vor 14 Tagen das Ruder übernommen hat, überzeugte zuletzt durch kompakte Defensive und hohe Laufbereitschaft.
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Fußball
Bayernligen Nord und Süd eingeteilt
34 Teams in zwei Staffeln: Der Verbands-Spielausschuss des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) mit Spielleiter Josef Janker an der Spitze hat die Einteilung der Bayernligen für die Spielzeit 2025//26 mit den verantwortlichen Spielleitern abgestimmt und beschlossen. Der FC Eintracht Bamberg trifft in der Nord-Staffel unter anderem auf die oberfränkischen Rivalen FC Coburg, der aus der Landesliga aufgestiegen ist, und SpVgg Bayern Hof.
„Die bayerischen Fußballfans dürfen sich auf zwei hoch attraktive Bayernligen mit zahlreichen Derbys und Top-Duellen zwischen ambitionierten Klubs, die sich den Regionalliga-Aufstieg zum Ziel gesetzt haben, freuen. Erfreulich ist, dass es in diesem Jahr bei der Einteilung keine Härtefälle gab und wir damit die Belastung, was Fahrzeiten und Entfernungen angeht, für alle beteiligten Vereine geringhalten konnten“, erklärt Verbands-Spielleiter Josef Janker.
Sowohl in der Bayernliga Nord als auch in der Bayernliga Süd gehen in der Saison 2025//26 jeweils 17 Teams an den Start. Die beiden Regionalliga-Absteiger treffen nicht aufeinander: Der FC Eintracht Bamberg wurde der Bayernliga Nord zugeordnet, Türkgücü München geht in der kommenden Spielzeit in der Bayernliga Süd auf Punktejagd. Neu dabei sind zudem sieben Aufsteiger aus den fünf bayerischen Landesligen: Die fünf Landesliga-Meister FC Sturm Hauzenberg, SC Großschwarzenlohe, FC Coburg, FC Sportfreunde Schwaig und FC 1920 Gundelfingen sowie der FSV Stadeln und der TuS Geretsried, die sich als Landesliga-Vizemeister in der Relegation zur Bayernliga durchsetzen konnten.
Die Bayernligen starten am 20. Juli 2025 in die neue Spielzeit, letzter Spieltag ist am 16. Mai 2026. Die Spielpläne sollen in den kommenden 14 Tagen veröffentlicht werden.
Bayernliga Nord
SC Eltersdorf
FC Ingolstadt 04 II
ATSV Erlangen
ASV Cham
SV Fortuna Regensburg
SpVgg SV Weiden
TSV Kornburg
TSV Neudrossenfeld
Würzburger FV
SpVgg Bayern Hof
ASV Neumarkt
SSV Jahn Regensburg II
DJK Gebenbach
FC Eintracht Bamberg (Absteiger)
FC Coburg (Aufsteiger)
SC Großschwarzenlohe (Aufsteiger)
FSV Stadeln (Aufsteiger)
Bayernliga Süd
TSV 1860 München II
SV Erlbach
FC Pipinsried
FC Deisenhofen
TSV Kottern
SV Kirchanschöring
TSV Landsberg
SV Schalding-Heining
SV Heimstetten
TSV Nördlingen
Türkspor Augsburg
FC Ismaning
Türkgücü München (Absteiger)
FC Sportfreunde Schwaig (Aufsteiger)
FC 1920 Gundelfingen (Aufsteiger)
FC Sturm Hauzenberg (Aufsteiger)
TuS Geretsried (Aufsteiger)