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Bayernliga Nord

FC Ein­tracht Bam­berg setzt auf erfah­re­ne Lösung bis Saisonende

Micha­el Hutz­ler kehrt zurück

Nach tur­bu­len­ten Tagen und dem 4:0‑Auswärtssieg gegen Groß­schwar­zen­lo­he hat der FC Ein­tracht Bam­berg die nächs­te wich­ti­ge Per­so­nal­ent­schei­dung getrof­fen: Micha­el Hutz­ler über­nimmt bis zum Sai­son­ende das Trai­ner­amt. Er folgt damit auf Jan Gern­lein und des­sen Co‑Trainer Alex Grau, von denen sich der Ver­ein zuvor getrennt hatte.

Unter­stützt wird Hutz­ler vom aktu­el­len Mann­schafts­ka­pi­tän Chris­to­pher Kett­ler, der als spie­len­der Co‑Trainer fun­gie­ren wird. Dar­über hin­aus kehrt der frü­he­re Tor­jä­ger Tobi­as Ulb­richt zum Ver­ein zurück und soll vor allem bei den Pla­nun­gen für die kom­men­de Sai­son eine wich­ti­ge Rol­le einnehmen.

„Der Kon­takt zu Hut­zi ist nie abge­ris­sen. Wir sind freund­schaft­lich ver­bun­den“, erklärt Vor­stands­spre­cher Sascha Dorsch. „Sei­ne Bereit­schaft, spon­tan ein­zu­sprin­gen, wis­sen wir sehr zu schät­zen. Er steht für Erfolg, posi­ti­ve Ener­gie und muti­gen Fuß­ball – genau das, was wir in den letz­ten Wochen der Sai­son brauchen.“

Auch Kett­ler soll eine zen­tra­le Rol­le ein­neh­men. „Ket­te ist sport­lich unan­tast­bar und hat zuletzt viel Ver­ant­wor­tung über­nom­men. Er wird auf dem Platz vor­an­ge­hen und ein wert­vol­ler Spar­rings­part­ner für das Trai­ner­team sein“, so Dorsch weiter.

Mit Tobi­as „Ulle“ Ulb­richt stößt ein wei­te­rer Ken­ner der Bam­ber­ger Fuß­ball­sze­ne zum Team. Der ehe­ma­li­ge Angrei­fer gilt als gut ver­netz­ter Fach­mann und wird den Ver­ein ins­be­son­de­re in der sport­li­chen Pla­nung unter­stüt­zen. „Sei­ne Rück­kehr ist ein Glücks­fall“, betont Dorsch.

Micha­el Hutz­ler, der unter ande­rem bei Jahn Forch­heim, der DJK Ammer­thal und Don Bosco Bam­berg tätig war, freut sich auf die Auf­ga­be: „Der FC Ein­tracht ist mein Her­zens­ver­ein. Eigent­lich woll­te ich nicht mehr als Trai­ner arbei­ten, aber als der Anruf kam, muss­te ich nicht lan­ge über­le­gen. Ich möch­te den letz­ten Wochen der Sai­son noch ein­mal Ener­gie geben und etwas von dem zurück­ge­ben, was ich selbst erle­ben durfte.“

Bay­ern­li­ga Nord

Dom­rei­ter vor Aus­wärts­auf­ga­be bei der SpVgg SV Weiden

Für den FC Ein­tracht Bam­berg steht am mor­gi­gen Diens­tag­abend (10. März) das zwei­te von drei Aus­wärts­spie­len in Fol­ge in der Bay­ern­li­ga Nord an. Um 18:30 Uhr sind die Dom­rei­ter im Spar­da-Bank-Sta­di­on bei der SpVgg SV Wei­den zu Gast.

Die Aus­gangs­la­ge ver­spricht ein inter­es­san­tes Duell. Bam­berg reist der­zeit als Tabel­len­fünf­ter an und möch­te nach dem ent­täu­schen­den 2:2‑Unentschieden im ver­gan­ge­nen Spiel gegen den TSV Neu­dros­sen­feld wie­der einen Drei­er ein­fah­ren. Mit einem Erfolg könn­ten die Dom­rei­ter ihre Posi­ti­on im obe­ren Tabel­len­feld wei­ter festigen.

Die Gast­ge­ber aus Wei­den gehen aller­dings mit ganz viel Rücken­wind in die Begeg­nung. Am ver­gan­ge­nen Spiel­tag setz­te die Mann­schaft mit einem deut­li­chen 6:0‑Erfolg gegen den FSV Sta­deln ein Aus­ru­fe­zei­chen. Trotz Tabel­len­platz 14 dürf­te das Selbst­ver­trau­en nach die­sem kla­ren Sieg also ent­spre­chend groß sein.

Auch das Hin­spiel zeigt, wie eng die bei­den Teams bei­ein­an­der­lie­gen. Beim Auf­ein­an­der­tref­fen im August 2025 in der Bay­ern­li­ga Nord trenn­ten sich bei­de Mann­schaf­ten mit einem 1:1‑Unentschieden.

Für den FC Ein­tracht Bam­berg gilt es nun, im Spar­da-Bank-Sta­di­on kon­zen­triert auf­zu­tre­ten und die eige­nen Stär­ken end­lich auf den Platz zu brin­gen. Die Zuschau­er dür­fen sich auf eine inten­si­ve Begeg­nung freu­en, in der bei­de Teams wich­ti­ge Punk­te sam­meln wollen.

Dom­rei­ter zei­gen star­ke Frühform

FC Ein­tracht Bam­berg über­zeugt im Test­spiel gegen den SV Buckenhofen

Der FC Ein­tracht Bam­berg hat im Test­spiel gegen den SV Bucken­ho­fen eine star­ke Früh­form gezeigt und sich auf der Sport­an­la­ge Bam­berg sou­ve­rän mit 4:0 durch­ge­setzt. Beson­ders durch schnel­le Sei­ten­wech­sel, inten­si­ve Zwei­kampf­füh­rung und kon­se­quen­te Bal­ler­obe­run­gen setz­te Bam­berg früh die Akzente.

„Wir haben den Jungs heu­te zwei Auf­ga­ben mit­ge­ge­ben: Die eine war, den letz­ten Test vor dem Rück­run­den­start zu gewin­nen. Die ande­re, noch wich­ti­ger, war es, „zu Null“ zu spie­len“, so Bam­bergs Coach Jan Gern­lein vor dem Spiel.

Bereits in der Anfangs­pha­se ent­wi­ckel­te sich eine inten­si­ve Par­tie. In der 9. Minu­te lei­te­te Ljev­sic mit einem schnel­len Pass auf Zeit­ler eine ers­te gefähr­li­che Sze­ne ein. Wenig spä­ter kam auch Schnei­der zum Abschluss und prüf­te den geg­ne­ri­schen Tor­hü­ter mit einem ers­ten gefähr­li­chen Ver­such. Bucken­ho­fen blieb jedoch kei­nes­wegs pas­siv und setz­te in der 9. und 13. Minu­te eige­ne offen­si­ve Nadelstiche.

Bam­berg über­nahm zuneh­mend die Kon­trol­le. In der 18. Minu­te fiel die ver­dien­te Füh­rung für die Dom­rei­ter: Krauß­old traf mit einem plat­zier­ten Abschluss zum 1:0. Nur zwei Minu­ten spä­ter erhöh­te Bam­berg auf 2:0: Bucken­ho­fens Eis­grub lenk­te den Ball unglück­lich ins eige­ne Netz und bescher­te der Ein­tracht damit das zwei­te Tor.

Die Gast­ge­ber blie­ben am Drü­cker und nutz­ten ihre Über­le­gen­heit kon­se­quent. In der 42. Minu­te traf Ljev­sic zum 3:0‑Pausenstand. Defen­siv prä­sen­tier­te sich Bam­berg sta­bil, Tor­hü­ter Wil­lert ver­hin­der­te mög­li­che Abschlüs­se der Gäs­te und hielt sei­nen Kas­ten sauber.


„Mit die­sem Schwung gehen wir in die ers­te Wett­kampf­wo­che des Jahres“

Nach dem Sei­ten­wech­sel blieb die Par­tie inten­siv. Bam­berg kon­trol­lier­te wei­ter­hin das Spiel­ge­sche­hen und erspiel­te sich wei­te­re Chan­cen. Die Dom­rei­ter agier­ten lauf­stark, zwei­kampf­ori­en­tiert und mit kla­rer Struk­tur im Spiel nach vor­ne. In der 83. Minu­te setz­te Ljev­sic mit sei­nem zwei­ten Tref­fer den Schluss­punkt zum 4:0‑Endstand – per sou­ve­rän ver­wan­del­ten Foulelfmeter.

„Wir hat­ten mit dem Ball teils gute, teils aber auch wil­de Momen­te. Gegen den Ball aber war es für den jet­zi­gen Zeit­punkt aber sehr flei­ßig und orga­ni­siert. Die Jungs haben als Grup­pe heu­te gut gear­bei­tet. Mit die­sem Schwung gehen wir in die ers­te Wett­kampf­wo­che des Jah­res“, bilan­zier­te Jan Gern­lein den Auf­tritt der Dom­rei­ter vor dem Nach­hol­spiel am kom­men­den Sams­tag gegen den FC Ingol­stadt 2.

FC Ein­tracht Bam­berg gewinnt gegen Groß­bar­dorf mit 3:2

Knap­per Sieg im ers­ten Test

Im ers­ten Test­spiel nach der Win­ter­pau­se konn­te der FC Ein­tracht Bam­berg einen knap­pen Sieg über den Lan­des­li­gis­ten TSV Groß­bar­dorf lan­den. Auf dem Kunst­ra­sen­platz in Strah­lun­gen gewan­nen die „Dom­rei­ter“ mit 3:2.

„Flei­ßig sein und über den Kampf in einen Spiel­rhyth­mus kom­men“ – die­se Wor­te gab Bam­bergs Trai­ner Jan Gern­lein sei­nen Spie­lern vor dem ers­ten Spiel nach einer lan­gen Win­ter­pau­se mit auf dem Weg. Allein, in den ers­ten 45 Minu­ten gelang dies den „Dom­rei­tern“ nur ansatz­wei­se. Auf dem gut zu bespie­len­den Kunst­ra­sen­platz in Strah­lun­gen war es der Lan­des­li­gaers­ten aus dem Rhön Grab­feld, der grif­fi­ger war und fol­ge­rich­tig nach acht Minu­ten in Füh­rung ging. Wäh­rend sich die Bam­ber­ger Defen­si­ve unsor­tiert zeig­te, genüg­te ein star­ker Dia­go­nal­ball auf Groß­bar­dorfs Nathan Wirth, der nach klas­se Ball­an­nah­me TW Dell­er­mann kei­ne Chan­ce ließ und zur Füh­rung ein­netz­te. Chan­cen auf Bam­ber­ger Sei­te blie­ben in der Fol­ge Mangelware.

In der zwei­ten Halb­zeit prä­sen­tier­te sich Bam­berg dann von einer ande­ren Sei­te. Mit hohem Anlau­fen und aggres­si­vem Pres­sen gelang es den Ober­fran­ken nun das Spiel kom­plett in die Hand zu neh­men und mit teils star­ken Kom­bi­na­tio­nen eine Viel­zahl von Chan­cen zu erspie­len. Eine davon nutz­te Valen­tin Schmitt nach einer knap­pen Stun­de zum Aus­gleich. Dem agi­len Timm Stras­ser war es vor­be­hal­ten, sei­ne Far­ben in Füh­rung zu brin­gen. Er erlief einen schlam­pi­gen Rück­pass der Groß­bar­dor­fer Hin­ter­mann­schaft und schob unge­hin­dert zur Füh­rung für den FC Ein­tracht Bam­berg ein. In der Fol­ge­zeit ver­säum­te es sein Team die­se Füh­rung aus­zu­bau­en und ließ eine Viel­zahl guter Chan­cen lie­gen. Und so kam es, wie es im Fuß­ball dann immer kommt: nach einem unnö­ti­gen Foul­spiel im Bam­ber­ger Straf­stoß zeig­te der Schieds­rich­ter zurecht auf den Punkt und Jim­my Man­gold glich zum 2:2 aus. Es spricht für die Moral der Gäs­te, dass sie die­sen Aus­gleich nicht auf sich sit­zen las­sen woll­ten. Und so war es Jonas Hart­wig vor­be­hal­ten, fast im Gegen­zug nach einem Eck­ball wie­der auf Sieg zu stel­len, als er den Ball aus acht Metern mit einem Kunst­schuss über die Linie zu drücken.

„Am Ende sind wir mit dem Spiel vor allem in der zwei­ten Hälf­te zufrie­den“, bilan­zier­te Jan Gern­lein. „Die Jungs haben ver­stan­den, dass wir nur über eine 100%ige Ein­stel­lung erfolg­reich sein kön­nen. Die­se haben wir dann gezeigt und dar­aus in Pha­sen den Fuß­ball gespielt, den wir spie­len wol­len: mutig und mit Über­zeu­gung in Offen­si­ve und Defen­si­ve. Dar­auf bau­en wir auf.“

Bay­ern­li­ga Nord

FC Ein­tracht Bam­berg will star­ken Abschluss vor der Win­ter­pau­se in Weiden

Am Sams­tag, dem 29. Novem­ber, reist der FC Ein­tracht Bam­berg zum Aus­wärts­spiel bei der SpVgg SV Wei­den. Anstoß im Spar­da-Bank-Sta­di­on ist um 14 Uhr. Für die Dom­rei­ter könn­te es das letz­te Spiel vor der Win­ter­pau­se sein – und eine Gele­gen­heit, ihre star­ke Form ein wei­te­res Mal zu bestätigen.

Die Mann­schaft von Trai­ner Jan Gern­lein geht mit viel Selbst­ver­trau­en in die Par­tie. Am ver­gan­ge­nen Diens­tag­abend fei­er­te der FCE einen ver­dien­ten 2:0‑Erfolg gegen den TSV Korn­burg und zeig­te dabei erneut sei­ne spie­le­ri­sche Sta­bi­li­tät und kom­pak­te Defen­si­ve. Mit kla­rer Struk­tur, gedul­di­gem Spiel­auf­bau und effi­zi­en­ter Chan­cen­ver­wer­tung setzt Bam­berg sei­nen Auf­wärts­trend fort. Mit Rang vier in der Tabel­le im Rücken wol­len die Dom­rei­ter nun auch aus­wärts punk­ten, um sich fest in der Spit­zen­grup­pe der Bay­ern­li­ga Nord zu etablieren.

Die Gast­ge­ber aus Wei­den durch­le­ben der­zeit eine durch­wach­se­ne Pha­se: Drei Nie­der­la­gen in Fol­ge haben die Mann­schaft von Trai­ner Micha­el Ries­ter auf Rang 13 abrut­schen las­sen. Nach dem erfolg­rei­chen Auf­stei­ger­jahr prä­sen­tiert sich die Mann­schaft trotz vie­ler Unent­schie­den und zahl­rei­cher jun­ger Neu­zu­gän­ge wei­ter­hin enga­giert und mit viel Ent­wick­lungs­po­ten­zi­al. Vor der Win­ter­pau­se will der SpVgg SV Wei­den noch ein­mal Punk­te sam­meln und sei­ne Leis­tungs­kur­ve sta­bi­li­sie­ren. Das letz­te Auf­ein­an­der­tref­fen im August ende­te mit einem 1:1‑Unentschieden, doch die Dom­rei­ter wis­sen, dass nur eine kon­zen­trier­te und ent­schlos­se­ne Leis­tung den Aus­wärts­er­folg brin­gen kann.

Für den FC Ein­tracht Bam­berg geht es in Wei­den dar­um, die eige­ne Linie kon­se­quent fort­zu­füh­ren und die star­ke Form vor der Win­ter­pau­se zu bestä­ti­gen. Ob das für die Dom­rei­ter schon der letz­te Pflicht­spiel­auf­tritt bleibt, hängt noch von der mög­li­chen Nach­hol­par­tie gegen den FC Ingol­stadt II am 6. Dezem­ber ab. Unab­hän­gig davon steht das Team geschlos­sen auf dem Platz, um den posi­ti­ven Trend der ver­gan­ge­nen Wochen wei­ter aus­zu­bau­en und selbst­be­wusst in die Win­ter­pau­se zu gehen.

Bay­ern­li­ga Nord

FC Ein­tracht Bam­berg tri­um­phiert nach zwei­ma­li­gem Rück­stand in Regensburg

Auf dem Kunst­ra­sen­platz in Regens­burg hol­te der FC Ein­tracht Bam­berg nach zwei­ma­li­gem Rück­stand einen 3:2‑Sieg bei der For­tu­na. Der Sieg­tref­fer gelang am Ende Youngs­ter Jonah Schildbach.

Die Füh­rung der Heim­elf resul­tier­te aus einer Stan­dard­si­tua­ti­on. Einen Frei­stoß aus 20 Metern zir­kel­te Andrea Noce­ri­no an der Bam­ber­ger Mau­er vor­bei zur 1:0‑Führung, die die Heim­elf mit in die Pau­se nahm.

Die zwei­te Hälf­te gehör­te dann in Sum­me den Gäs­ten aus Bam­berg. Nach einer fei­nen Kom­bi­na­ti­on über meh­re­re Sta­tio­nen ver­pass­te Paul Krauß­old nur knapp den Aus­gleich. Den besorg­te nur wenig spä­ter Nico Zietsch, der einen Frei­stoß aus 30 Metern per­fekt in den Win­kel zir­kel­te. Fast im Gegen­zug die neu­er­li­che Füh­rung der Regens­bur­ger, die einen Steck­pass in die Tie­fe eis­kalt ausnutzten.

Aber Bam­berg zeig­te Moral und ega­li­sier­te erneut. Luca Ljev­sic setz­te sich im Straf­raum durch und zog tro­cken aus der Dre­hung ab. Aber Bam­berg wol­le mehr. Und wur­de schluss­end­lich auch für sei­nen Mut belohnt. Jonah Schild­bach, erst kurz vor­her ein­ge­wech­selt, stand nach einem Pfahl­mann- Schuss gold­rich­tig und drück­te den abpral­len­den Ball zur Füh­rung für sei­ne Far­ben über die Linie. Ein Ergeb­nis, das bis zum Schluss Bestand hat­te und Bam­bergs Trai­ner Jan Gern­lein hoch­zu­frie­den stimm­te: „Wir haben etwas gebraucht, um ins Spiel zu kom­men und zu ver­ste­hen, wie man auf die­sem Geläuf spie­len muss. Am Ende ist es ein ver­dien­ter Sieg mei­ner Jungs, vor denen ich den Hut zie­he. Es eine Wil­lens­leis­tung, die­ses Spie noch zu zie­hen. Dar­auf bau­en wir auf.“

Schwung aus Elters­dorf nutzen

Dom­rei­ter wol­len Heim­spiel gegen Korn­burg für sich entscheiden

Nach dem 1:0‑Auswärtssieg beim Tabel­len­füh­rer SC Elters­dorf will der FC Ein­tracht Bam­berg am kom­men­den Sonn­tag, 2. Novem­ber um 14 Uhr, im hei­mi­schen Fuch­s­park­sta­di­on nach­le­gen. Geg­ner ist der TSV Korn­burg, der der­zeit Tabel­len­platz 13 in der Bay­ern­li­ga Nord belegt.

Mit dem Erfolg in Elters­dorf im Rücken möch­ten die Dom­rei­ter jetzt vor hei­mi­schem Publi­kum wei­te­re Punk­te sam­meln, um den Kon­takt zur Spit­zen­grup­pe zu halten.

Der Sieg in Elters­dorf war nicht nur ein sport­li­cher Erfolg, son­dern auch ein star­kes Signal der Mann­schaft. Nach der 0:1‑Heimniederlage gegen die DJK Geben­bach und der schwe­ren Ver­let­zung von Kapi­tän Chris­to­pher Kett­ler über­zeug­te der FCE gegen den Spit­zen­rei­ter mit dis­zi­pli­nier­ter Defen­siv­ar­beit, hohem Ein­satz­wil­len und mann­schaft­li­cher Geschlos­sen­heit. Der Lohn: drei Punk­te und jede Men­ge Selbst­ver­trau­en. Sport­lei­ter Ste­fan Mohr lob­te den Auf­tritt sei­nes Teams, beton­te aber auch die Bedeu­tung die­ser Men­ta­li­tät für die kom­men­den Auf­ga­ben: „Der Sieg in Elters­dorf war hart erkämpft, aber abso­lut ver­dient. Die Jungs haben über 90 Minu­ten vol­len Ein­satz gezeigt, sich rein­ge­wor­fen und den unbe­ding­ten Wil­len bewie­sen, das Spiel für sich zu ent­schei­den. Genau die­se Men­ta­li­tät brau­chen wir auch jetzt gegen Korn­burg. Es wird wie­der ein inten­si­ves Spiel, und nur wenn wir als Mann­schaft geschlos­sen auf­tre­ten und alles rein­wer­fen, kön­nen wir auch zu Hau­se erfolg­reich sein.“


Geg­ner mit Kampfgeist

Der Plan für das Heim­spiel steht fest: kom­pakt blei­ben, gedul­dig spie­len und die eige­nen Chan­cen kon­se­quent nutzen.

Der TSV Korn­burg steckt der­zeit im unte­ren Tabel­len­mit­tel­feld fest. Nach einem Remis in der Vor­wo­che muss­te das Team zuletzt eine knap­pe Nie­der­la­ge hin­neh­men. Trotz der jüngs­ten Ergeb­nis­se ist die Mann­schaft kei­nes­falls zu unter­schät­zen: Korn­burg prä­sen­tiert sich kämp­fe­risch stark, arbei­tet dis­zi­pli­niert gegen den Ball und sucht immer wie­der den schnel­len Weg nach vorne.

Gera­de des­halb ist für den FCE höchs­te Kon­zen­tra­ti­on gefragt. Spie­le gegen Teams aus der unte­ren Tabel­len­re­gi­on sind oft beson­ders umkämpft – und genau hier möch­te die Mann­schaft an ihre geschlos­se­ne und fokus­sier­te Leis­tung aus Elters­dorf anknüpfen.

„Der Sieg gegen Elters­dorf hat allen sehr gut getan, muss aber in den kom­men­den Wochen bestä­tigt wer­den, um nicht an Wert zu ver­lie­ren. Die Lust auf Inten­si­tät muss gegen jeden Geg­ner in die­sem Maße da sein, um wei­te­re Schrit­te zu machen“, blickt Trai­ner Jan Gern­lein nach dem Aus­wärts­er­folg mit kla­ren Wor­ten auf die nächs­ten Aufgaben.

Mit die­ser Ein­stel­lung wol­len die Dom­rei­ter am Sonn­tag erneut eine geschlos­se­ne Mann­schafts­leis­tung zei­gen, ihre Heim­stär­ke unter Beweis stel­len und die nächs­ten drei Punk­te im Fuch­s­park­sta­di­on behalten.

Bay­ern­li­ga Nord

Dom­rei­ter gas­tie­ren beim Tabel­len­füh­rer in Eltersdorf

Am mor­gi­gen Frei­tag­abend, dem 24. Okto­ber um 19:00 Uhr, kommt es für den FC Ein­tracht Bam­berg zum Duell mit dem Spit­zen­rei­ter: Die Dom­rei­ter gas­tie­ren beim SC Eltersdorf.

Gespielt wird im Else­ner Sport­park – unter Flut­licht, gegen eines der aktu­ell form­stärks­ten Teams der Bay­ern­li­ga Nord. Trotz­dem: Nach der knap­pen 0:1‑Heimniederlage gegen Geben­bach will die Mann­schaft von Trai­ner Jan Gern­lein aber wie­der punk­ten und an die posi­ti­ven Auf­trit­te der letz­ten Wochen anknüpfen.


FCE will beim Tabel­len­füh­rer bestehen

Fünf Spie­le in Fol­ge blieb der FCE unge­schla­gen, ehe die Serie am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de ein Ende fand. Gegen Geben­bach fehl­te im Offen­siv­spiel die letz­te Durch­schlags­kraft, und ein Traum­tor aus 25 Metern reich­te den Ober­pfäl­zern, um die Punk­te aus Bam­berg zu ent­füh­ren. Dazu kam noch der dra­ma­ti­sche Zusam­men­prall von Kapi­tän Chris­to­pher Kett­ler bei einem Kopf­ball mit sei­nem Gegen­spie­ler kurz vor Schluss. Chef­coach Jan Gern­lein und das Team ent­schlos­sen sich dar­auf­hin, das Spiel nicht mehr fort­zu­set­zen. Auf­at­men dann Anfang der Woche: “Ket­te” geht es deut­lich besser!

Die Dom­rei­ter haben in den ver­gan­ge­nen Wochen den­noch viel Selbst­ver­trau­en getankt und gezeigt, dass sie auch mit erfah­re­nen Geg­nern in der Bay­ern­li­ga Nord mit­hal­ten können.

„Nach der klei­nen Serie von fünf Spie­len ohne Nie­der­la­ge haben wir nun einen Rück­schlag gegen Geben­bach hin­neh­men müs­sen. Nun gilt es wie­der, neu Anlauf zu neh­men und gegen eine erfah­re­ne Mann­schaft wie Elters­dorf zu bestehen. Aus sol­chen Spie­len kön­nen gera­de unse­re jun­gen Spie­ler für die Zukunft sehr viel mit­neh­men“, ord­net Trai­ner Jan Gern­lein die Situa­ti­on rea­lis­tisch ein.

Mit die­sem Ansatz geht der Blick beim FCE nach vorn. Gera­de aus­wärts will man wie­der kom­pak­ter ste­hen, Feh­ler im Spiel­auf­bau ver­mei­den und die eige­nen Offen­siv­ak­tio­nen kon­se­quen­ter zu Ende spielen.

Sport­lei­ter Ste­fan Mohr blickt dem Flut­licht­spiel mit Vor­freu­de ent­ge­gen: „Wir wis­sen natür­lich, dass uns mit dem SC Elters­dorf als neu­em Tabel­len­füh­rer eine rich­tig star­ke Mann­schaft erwar­tet. Trotz­dem fah­ren wir selbst­be­wusst dort­hin, weil wir um unse­re eige­ne Qua­li­tät wis­sen. Ent­schei­dend wird sein, dass wir als Kol­lek­tiv auf­tre­ten, geschlos­sen agie­ren und mit der rich­ti­gen Ein­stel­lung ins Spiel gehen. Unter Flut­licht am Frei­tag­abend – das sind genau die Spie­le, auf die man sich freut. Wir wol­len zei­gen, was in uns steckt und alles rein­hau­en, um etwas Zähl­ba­res mitzunehmen.“


Tabel­len­füh­rer in Topform

Der SC Elters­dorf prä­sen­tiert sich aktu­ell in beein­dru­cken­der Ver­fas­sung: Der Spit­zen­rei­ter hat in den ver­gan­ge­nen Wochen nahe­zu alles gewon­nen und führt die Tabel­le sou­ve­rän an. Die Mann­schaft ver­fügt über eine enor­me Erfah­rung, agiert spiel­stark und weiß, wie man enge Par­tien für sich entscheidet.

Für den FC Ein­tracht Bam­berg gilt es nun, geschlos­sen auf­zu­tre­ten und die eige­nen Stär­ken aus­zu­spie­len. Trotz der schwie­ri­gen Auf­ga­be fährt das Team mit Zuver­sicht nach Mit­tel­fran­ken – denn die bis­he­ri­gen Auf­trit­te haben gezeigt, dass die jun­ge Mann­schaft auch gegen Top­geg­ner mit­hal­ten kann. Mit Lei­den­schaft, Dis­zi­plin und mann­schaft­li­cher Geschlos­sen­heit wol­len die Dom­rei­ter alles dar­an­set­zen, dem Favo­ri­ten ein Bein zu stellen.

Bay­ern­li­ga Nord

FC Ein­tracht will Heim­sieg-Serie gegen Geben­bach fortsetzen

End­lich wie­der ein Heim­spiel im Fuch­s­park­sta­di­on. An die­sem Sams­tag, 18. Okto­ber, 14 Uhr, emp­fängt der FC Ein­tracht Bam­berg die DJK Geben­bach und möch­te sei­ne Heim­sieg-Serie fortsetzen.

Nach den letz­ten inten­si­ven Aus­wärts­par­tien in Erlan­gen und Cham wol­len die Dom­rei­ter vor hei­mi­schen Publi­kum wie­der ein Aus­ru­fe­zei­chen set­zen und ihre Serie von drei Sie­gen zu Hau­se in Fol­ge fort­set­zen. Gegen die robust auf­tre­ten­den Ober­pfäl­zer kommt es vor allem dar­auf an, kon­zen­triert zu blei­ben, Ball­ver­lus­te zu ver­mei­den und die eige­nen Chan­cen kon­se­quent zu nut­zen. Das Ziel ist klar drei Punk­te für Bamberg!


Form­star­ke Domreiter

Der FCE hat sich nach einem durch­wach­se­nen Sai­son­start deut­lich sta­bi­li­siert und prä­sen­tiert sich aktu­ell in guter Form. Beim 3:3‑Unentschieden gegen den ATSV Erlan­gen zeig­te die Mann­schaft erneut Kon­zen­tra­ti­on und Team­geist – nach einer aus­ge­gli­che­nen ers­ten Halb­zeit (1:1 zur Pau­se) ent­wi­ckel­te sich ein offe­ner Schlag­ab­tausch, der am Ende leis­tungs­ge­recht unent­schie­den endete.

„Wir haben in Erlan­gen ein Spiel erlebt, das viel wil­der war als wir es hät­ten haben wol­len. Wir wol­len gegen Geben­bach wie­der mehr Kon­trol­le und Struk­tur haben, zudem unser Tor wie­der bes­ser schüt­zen. Drei Gegen­to­re sind ein­fach deut­lich zu viel. Die Jungs wer­den das wie­der schnell ver­in­ner­li­chen und am Sams­tag auf dem Platz ent­spre­chend auf­tre­ten”, zog Trai­ner Jan Gern­lein sein Fazit und blickt zuver­sicht­lich auf Samstag.

Zuvor blieb der FCE vier­mal in Fol­ge ohne Gegen­tor und sam­mel­te zehn Punk­te aus fünf Spie­len. Mit die­ser Serie im Rücken hat sich Bam­berg bis auf Tabel­len­platz sechs vor­ge­ar­bei­tet und steht damit im obe­ren Drit­tel der Bay­ern­li­ga Nord. Beson­ders die defen­si­ve Sta­bi­li­tät, das mann­schaft­li­che Zusam­men­spiel und die star­ke Men­ta­li­tät zeich­ne­ten das Team in die­sen Spie­len aus. Hier gilt es, gegen Geben­bach wie­der anzuknüpfen.


Geben­bach will wei­ter klettern

Die Gäs­te aus der Ober­pfalz rei­sen mit Rücken­wind in die Dom­stadt. Nach dem 2:0‑Heimsieg zuletzt will die DJK Geben­bach wei­ter Punk­te sam­meln und sich aus der unte­ren Tabel­len­re­gi­on hoch­ar­bei­ten. Das Team von Trai­ner Domi­nic Rühl, der erst vor 14 Tagen das Ruder über­nom­men hat, über­zeug­te zuletzt durch kom­pak­te Defen­si­ve und hohe Laufbereitschaft.

Fuß­ball

Bay­ern­li­gen Nord und Süd eingeteilt

34 Teams in zwei Staf­feln: Der Ver­bands-Spiel­aus­schuss des Baye­ri­schen Fuß­ball-Ver­ban­des (BFV) mit Spiel­lei­ter Josef Jan­ker an der Spit­ze hat die Ein­tei­lung der Bay­ern­li­gen für die Spiel­zeit 2025/​/​26 mit den ver­ant­wort­li­chen Spiel­lei­tern abge­stimmt und beschlos­sen. Der FC Ein­tracht Bam­berg trifft in der Nord-Staf­fel unter ande­rem auf die ober­frän­ki­schen Riva­len FC Coburg, der aus der Lan­des­li­ga auf­ge­stie­gen ist, und SpVgg Bay­ern Hof.

„Die baye­ri­schen Fuß­ball­fans dür­fen sich auf zwei hoch attrak­ti­ve Bay­ern­li­gen mit zahl­rei­chen Der­bys und Top-Duel­len zwi­schen ambi­tio­nier­ten Klubs, die sich den Regio­nal­li­ga-Auf­stieg zum Ziel gesetzt haben, freu­en. Erfreu­lich ist, dass es in die­sem Jahr bei der Ein­tei­lung kei­ne Här­te­fäl­le gab und wir damit die Belas­tung, was Fahr­zei­ten und Ent­fer­nun­gen angeht, für alle betei­lig­ten Ver­ei­ne gering­hal­ten konn­ten“, erklärt Ver­bands-Spiel­lei­ter Josef Janker.

Sowohl in der Bay­ern­li­ga Nord als auch in der Bay­ern­li­ga Süd gehen in der Sai­son 2025/​/​26 jeweils 17 Teams an den Start. Die bei­den Regio­nal­li­ga-Abstei­ger tref­fen nicht auf­ein­an­der: Der FC Ein­tracht Bam­berg wur­de der Bay­ern­li­ga Nord zuge­ord­net, Türk­gücü Mün­chen geht in der kom­men­den Spiel­zeit in der Bay­ern­li­ga Süd auf Punk­te­jagd. Neu dabei sind zudem sie­ben Auf­stei­ger aus den fünf baye­ri­schen Lan­des­li­gen: Die fünf Lan­des­li­ga-Meis­ter FC Sturm Hau­zen­berg, SC Groß­schwar­zen­lo­he, FC Coburg, FC Sport­freun­de Schwaig und FC 1920 Gun­del­fin­gen sowie der FSV Sta­deln und der TuS Gerets­ried, die sich als Lan­des­li­ga-Vize­meis­ter in der Rele­ga­ti­on zur Bay­ern­li­ga durch­set­zen konnten.

Die Bay­ern­li­gen star­ten am 20. Juli 2025 in die neue Spiel­zeit, letz­ter Spiel­tag ist am 16. Mai 2026. Die Spiel­plä­ne sol­len in den kom­men­den 14 Tagen ver­öf­fent­licht werden.


Bay­ern­li­ga Nord

SC Elters­dorf

FC Ingol­stadt 04 II

ATSV Erlan­gen

ASV Cham

SV For­tu­na Regensburg

SpVgg SV Weiden

TSV Korn­burg

TSV Neu­dros­sen­feld

Würz­bur­ger FV

SpVgg Bay­ern Hof

ASV Neu­markt

SSV Jahn Regens­burg II

DJK Geben­bach

FC Ein­tracht Bam­berg (Abstei­ger)

FC Coburg (Auf­stei­ger)

SC Groß­schwar­zen­lo­he (Auf­stei­ger)

FSV Sta­deln (Auf­stei­ger)


Bay­ern­li­ga Süd

TSV 1860 Mün­chen II

SV Erl­bach

FC Pipins­ried

FC Dei­sen­ho­fen

TSV Kot­tern

SV Kirch­ans­chö­ring

TSV Lands­berg

SV Schal­ding-Hei­ning

SV Heim­stet­ten

TSV Nörd­lin­gen

Türks­por Augsburg

FC Isma­ning

Türk­gücü Mün­chen (Abstei­ger)

FC Sport­freun­de Schwaig (Auf­stei­ger)

FC 1920 Gun­del­fin­gen (Auf­stei­ger)

FC Sturm Hau­zen­berg (Auf­stei­ger)

TuS Gerets­ried (Auf­stei­ger)

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