Browse Tag

Domreiter

FC Ein­tracht Bam­berg ist mehr als Fußball

Ers­tes Weih­nachts­sin­gen im Fuchs-Park-Sta­di­on begeis­tert 1.200 Menschen

Ein Traum ist Wirk­lich­keit gewor­den: Der FC Ein­tracht Bam­berg hat am vier­ten Advents­sonn­tag zusam­men mit dem Wirt­schafts­club Bam­berg und dem Ver­an­stal­tungs­ser­vice Bam­berg erst­mals zum Weih­nachts­sin­gen in sein Wohn­zim­mer, das Fuchs-Park-Sta­di­on, eingeladen.

Damit wur­de ein neu­es Kapi­tel im kul­tu­rel­len Leben der Stadt auf­ge­schla­gen. Dort, wo sonst die Dom­rei­ter in der Bay­ern­li­ga um Punk­te kämp­fen, san­gen rund 1.200 Besu­che­rin­nen und Besu­cher gemein­sam Weih­nachts­lie­der auf der rest­los aus­ver­kauf­ten Haupt­tri­bü­ne. Ein sol­ches Weih­nachts­sin­gen hat Bam­berg in die­ser Form noch nicht erlebt.

Initia­tor, Gast­ge­ber und orga­ni­sa­to­ri­scher Haupt-Macher der Ver­an­stal­tung war der FC Ein­tracht Bam­berg. Die Idee, das Sta­di­on in der Advents­zeit für ein gemein­schaft­li­ches Sin­gen zu öff­nen, ent­stand im Ver­ein bereits vor meh­re­ren Jah­ren. „Die­ses Weih­nachts­sin­gen war lan­ge ein Traum von mir – und von vie­len bei den Dom­rei­tern“, sagt Vor­stands­spre­cher Sascha Dorsch. „Dass wir ihn nun gemein­sam ver­wirk­li­chen konn­ten, macht mich sehr stolz.“


Mehr als 50 Dom­rei­ter im Einsatz

Getra­gen wur­de das Magnat Weih­nachts­sin­gen von einem außer­ge­wöhn­li­chen ehren­amt­li­chen Enga­ge­ment inner­halb des Ver­eins. Mehr als 50 Hel­fe­rin­nen und Hel­fer des FC Ein­tracht Bam­berg waren im Ein­satz – von der Orga­ni­sa­ti­on über den Ein­lass bis hin zur Betreu­ung der Gäs­te. Auch Spie­ler der ers­ten Mann­schaft pack­ten tat­kräf­tig mit an und unter­stri­chen damit ein­drucks­voll den Zusam­men­halt inner­halb der Dom­rei­ter-Fami­lie. „Ohne die­ses groß­ar­ti­ge ehren­amt­li­che Enga­ge­ment wäre ein sol­ches Event nicht mög­lich gewe­sen“, betont Dorsch. „Mein herz­li­cher Dank gilt allen Hel­fe­rin­nen und Hel­fern der Dom­rei­ter. Ihr habt gezeigt, wofür unser Ver­ein steht.“


8.500 Euro für sozia­le Einrichtungen

Unter­stützt wur­de der FC Ein­tracht Bam­berg von star­ken Part­nern. Die Fir­ma Magnat, zugleich Namens­ge­ber der Ver­an­stal­tung, der Wirt­schafts­club Bam­berg sowie der Ver­an­stal­tungs­ser­vice Bam­berg (VSB) tru­gen maß­geb­lich zum Gelin­gen der Pre­mie­re bei. Die musi­ka­li­sche Lei­tung lag bei David Saam, der gemein­sam mit zahl­rei­chen Ensem­bles und Chö­ren für eine abwechs­lungs­rei­che Lied­aus­wahl und emo­tio­na­le Gän­se­haut­mo­men­te sorgte.

Neben der beson­de­ren Atmo­sphä­re und der gro­ßen Mit­singfreu­de setz­te das Weih­nachts­sin­gen auch ein star­kes sozia­les Zei­chen. Ins­ge­samt wur­den 8.500 Euro für regio­na­le sozia­le Ein­rich­tun­gen gesam­melt, dar­un­ter „Fran­ken hel­fen Fran­ken“, der För­der­ver­ein Sozia­le Stadt (iSo), Gool­kids, Hand in Hand (Lebens­hil­fe), der Zir­kus Gio­van­ni und der Hos­piz­ver­ein. Die Schecks über­reich­ten Vor­stands­spre­cher Sascha Dorsch und Wolf­gang Heyder im Namen der Veranstalter.

Trotz Tem­pe­ra­tu­ren nahe dem Gefrier­punkt san­gen die Besu­che­rin­nen und Besu­cher bis zum Schluss begeis­tert mit. Tra­di­tio­nel­le, frän­ki­sche und inter­na­tio­na­le Weih­nachts­lie­der ver­wan­del­ten das Sta­di­on in einen Ort der Gemein­schaft, des Mit­ein­an­ders und der Hoff­nung. Auch Ver­tre­ter aus Kir­che, Poli­tik und Stadt­ge­sell­schaft zeig­ten sich beein­druckt von der Stim­mung und der Dimen­si­on der Veranstaltung.

Für den FC Ein­tracht Bam­berg bleibt die­ser Abend ein Mei­len­stein. „Das Fuchs-Park-Sta­di­on ist für uns mehr als ein Fuß­ball­sta­di­on“, so Dorsch. „Es ist ein Ort für Begeg­nung, Zusam­men­halt und Emo­tio­nen. Die­ses ers­te Weih­nachts­sin­gen hat ein­drucks­voll gezeigt, wel­ches Poten­zi­al dar­in steckt – und dass die Dom­rei­ter Ver­ant­wor­tung für ihre Stadt übernehmen.“

Bay­ern­li­ga Nord

FC Ein­tracht Bam­berg will star­ken Abschluss vor der Win­ter­pau­se in Weiden

Am Sams­tag, dem 29. Novem­ber, reist der FC Ein­tracht Bam­berg zum Aus­wärts­spiel bei der SpVgg SV Wei­den. Anstoß im Spar­da-Bank-Sta­di­on ist um 14 Uhr. Für die Dom­rei­ter könn­te es das letz­te Spiel vor der Win­ter­pau­se sein – und eine Gele­gen­heit, ihre star­ke Form ein wei­te­res Mal zu bestätigen.

Die Mann­schaft von Trai­ner Jan Gern­lein geht mit viel Selbst­ver­trau­en in die Par­tie. Am ver­gan­ge­nen Diens­tag­abend fei­er­te der FCE einen ver­dien­ten 2:0‑Erfolg gegen den TSV Korn­burg und zeig­te dabei erneut sei­ne spie­le­ri­sche Sta­bi­li­tät und kom­pak­te Defen­si­ve. Mit kla­rer Struk­tur, gedul­di­gem Spiel­auf­bau und effi­zi­en­ter Chan­cen­ver­wer­tung setzt Bam­berg sei­nen Auf­wärts­trend fort. Mit Rang vier in der Tabel­le im Rücken wol­len die Dom­rei­ter nun auch aus­wärts punk­ten, um sich fest in der Spit­zen­grup­pe der Bay­ern­li­ga Nord zu etablieren.

Die Gast­ge­ber aus Wei­den durch­le­ben der­zeit eine durch­wach­se­ne Pha­se: Drei Nie­der­la­gen in Fol­ge haben die Mann­schaft von Trai­ner Micha­el Ries­ter auf Rang 13 abrut­schen las­sen. Nach dem erfolg­rei­chen Auf­stei­ger­jahr prä­sen­tiert sich die Mann­schaft trotz vie­ler Unent­schie­den und zahl­rei­cher jun­ger Neu­zu­gän­ge wei­ter­hin enga­giert und mit viel Ent­wick­lungs­po­ten­zi­al. Vor der Win­ter­pau­se will der SpVgg SV Wei­den noch ein­mal Punk­te sam­meln und sei­ne Leis­tungs­kur­ve sta­bi­li­sie­ren. Das letz­te Auf­ein­an­der­tref­fen im August ende­te mit einem 1:1‑Unentschieden, doch die Dom­rei­ter wis­sen, dass nur eine kon­zen­trier­te und ent­schlos­se­ne Leis­tung den Aus­wärts­er­folg brin­gen kann.

Für den FC Ein­tracht Bam­berg geht es in Wei­den dar­um, die eige­ne Linie kon­se­quent fort­zu­füh­ren und die star­ke Form vor der Win­ter­pau­se zu bestä­ti­gen. Ob das für die Dom­rei­ter schon der letz­te Pflicht­spiel­auf­tritt bleibt, hängt noch von der mög­li­chen Nach­hol­par­tie gegen den FC Ingol­stadt II am 6. Dezem­ber ab. Unab­hän­gig davon steht das Team geschlos­sen auf dem Platz, um den posi­ti­ven Trend der ver­gan­ge­nen Wochen wei­ter aus­zu­bau­en und selbst­be­wusst in die Win­ter­pau­se zu gehen.

Bay­ern­li­ga Nord

FC Ein­tracht Bam­berg tri­um­phiert nach zwei­ma­li­gem Rück­stand in Regensburg

Auf dem Kunst­ra­sen­platz in Regens­burg hol­te der FC Ein­tracht Bam­berg nach zwei­ma­li­gem Rück­stand einen 3:2‑Sieg bei der For­tu­na. Der Sieg­tref­fer gelang am Ende Youngs­ter Jonah Schildbach.

Die Füh­rung der Heim­elf resul­tier­te aus einer Stan­dard­si­tua­ti­on. Einen Frei­stoß aus 20 Metern zir­kel­te Andrea Noce­ri­no an der Bam­ber­ger Mau­er vor­bei zur 1:0‑Führung, die die Heim­elf mit in die Pau­se nahm.

Die zwei­te Hälf­te gehör­te dann in Sum­me den Gäs­ten aus Bam­berg. Nach einer fei­nen Kom­bi­na­ti­on über meh­re­re Sta­tio­nen ver­pass­te Paul Krauß­old nur knapp den Aus­gleich. Den besorg­te nur wenig spä­ter Nico Zietsch, der einen Frei­stoß aus 30 Metern per­fekt in den Win­kel zir­kel­te. Fast im Gegen­zug die neu­er­li­che Füh­rung der Regens­bur­ger, die einen Steck­pass in die Tie­fe eis­kalt ausnutzten.

Aber Bam­berg zeig­te Moral und ega­li­sier­te erneut. Luca Ljev­sic setz­te sich im Straf­raum durch und zog tro­cken aus der Dre­hung ab. Aber Bam­berg wol­le mehr. Und wur­de schluss­end­lich auch für sei­nen Mut belohnt. Jonah Schild­bach, erst kurz vor­her ein­ge­wech­selt, stand nach einem Pfahl­mann- Schuss gold­rich­tig und drück­te den abpral­len­den Ball zur Füh­rung für sei­ne Far­ben über die Linie. Ein Ergeb­nis, das bis zum Schluss Bestand hat­te und Bam­bergs Trai­ner Jan Gern­lein hoch­zu­frie­den stimm­te: „Wir haben etwas gebraucht, um ins Spiel zu kom­men und zu ver­ste­hen, wie man auf die­sem Geläuf spie­len muss. Am Ende ist es ein ver­dien­ter Sieg mei­ner Jungs, vor denen ich den Hut zie­he. Es eine Wil­lens­leis­tung, die­ses Spie noch zu zie­hen. Dar­auf bau­en wir auf.“

Schwung aus Elters­dorf nutzen

Dom­rei­ter wol­len Heim­spiel gegen Korn­burg für sich entscheiden

Nach dem 1:0‑Auswärtssieg beim Tabel­len­füh­rer SC Elters­dorf will der FC Ein­tracht Bam­berg am kom­men­den Sonn­tag, 2. Novem­ber um 14 Uhr, im hei­mi­schen Fuch­s­park­sta­di­on nach­le­gen. Geg­ner ist der TSV Korn­burg, der der­zeit Tabel­len­platz 13 in der Bay­ern­li­ga Nord belegt.

Mit dem Erfolg in Elters­dorf im Rücken möch­ten die Dom­rei­ter jetzt vor hei­mi­schem Publi­kum wei­te­re Punk­te sam­meln, um den Kon­takt zur Spit­zen­grup­pe zu halten.

Der Sieg in Elters­dorf war nicht nur ein sport­li­cher Erfolg, son­dern auch ein star­kes Signal der Mann­schaft. Nach der 0:1‑Heimniederlage gegen die DJK Geben­bach und der schwe­ren Ver­let­zung von Kapi­tän Chris­to­pher Kett­ler über­zeug­te der FCE gegen den Spit­zen­rei­ter mit dis­zi­pli­nier­ter Defen­siv­ar­beit, hohem Ein­satz­wil­len und mann­schaft­li­cher Geschlos­sen­heit. Der Lohn: drei Punk­te und jede Men­ge Selbst­ver­trau­en. Sport­lei­ter Ste­fan Mohr lob­te den Auf­tritt sei­nes Teams, beton­te aber auch die Bedeu­tung die­ser Men­ta­li­tät für die kom­men­den Auf­ga­ben: „Der Sieg in Elters­dorf war hart erkämpft, aber abso­lut ver­dient. Die Jungs haben über 90 Minu­ten vol­len Ein­satz gezeigt, sich rein­ge­wor­fen und den unbe­ding­ten Wil­len bewie­sen, das Spiel für sich zu ent­schei­den. Genau die­se Men­ta­li­tät brau­chen wir auch jetzt gegen Korn­burg. Es wird wie­der ein inten­si­ves Spiel, und nur wenn wir als Mann­schaft geschlos­sen auf­tre­ten und alles rein­wer­fen, kön­nen wir auch zu Hau­se erfolg­reich sein.“


Geg­ner mit Kampfgeist

Der Plan für das Heim­spiel steht fest: kom­pakt blei­ben, gedul­dig spie­len und die eige­nen Chan­cen kon­se­quent nutzen.

Der TSV Korn­burg steckt der­zeit im unte­ren Tabel­len­mit­tel­feld fest. Nach einem Remis in der Vor­wo­che muss­te das Team zuletzt eine knap­pe Nie­der­la­ge hin­neh­men. Trotz der jüngs­ten Ergeb­nis­se ist die Mann­schaft kei­nes­falls zu unter­schät­zen: Korn­burg prä­sen­tiert sich kämp­fe­risch stark, arbei­tet dis­zi­pli­niert gegen den Ball und sucht immer wie­der den schnel­len Weg nach vorne.

Gera­de des­halb ist für den FCE höchs­te Kon­zen­tra­ti­on gefragt. Spie­le gegen Teams aus der unte­ren Tabel­len­re­gi­on sind oft beson­ders umkämpft – und genau hier möch­te die Mann­schaft an ihre geschlos­se­ne und fokus­sier­te Leis­tung aus Elters­dorf anknüpfen.

„Der Sieg gegen Elters­dorf hat allen sehr gut getan, muss aber in den kom­men­den Wochen bestä­tigt wer­den, um nicht an Wert zu ver­lie­ren. Die Lust auf Inten­si­tät muss gegen jeden Geg­ner in die­sem Maße da sein, um wei­te­re Schrit­te zu machen“, blickt Trai­ner Jan Gern­lein nach dem Aus­wärts­er­folg mit kla­ren Wor­ten auf die nächs­ten Aufgaben.

Mit die­ser Ein­stel­lung wol­len die Dom­rei­ter am Sonn­tag erneut eine geschlos­se­ne Mann­schafts­leis­tung zei­gen, ihre Heim­stär­ke unter Beweis stel­len und die nächs­ten drei Punk­te im Fuch­s­park­sta­di­on behalten.

Bay­ern­li­ga Nord

Dom­rei­ter gas­tie­ren beim Tabel­len­füh­rer in Eltersdorf

Am mor­gi­gen Frei­tag­abend, dem 24. Okto­ber um 19:00 Uhr, kommt es für den FC Ein­tracht Bam­berg zum Duell mit dem Spit­zen­rei­ter: Die Dom­rei­ter gas­tie­ren beim SC Eltersdorf.

Gespielt wird im Else­ner Sport­park – unter Flut­licht, gegen eines der aktu­ell form­stärks­ten Teams der Bay­ern­li­ga Nord. Trotz­dem: Nach der knap­pen 0:1‑Heimniederlage gegen Geben­bach will die Mann­schaft von Trai­ner Jan Gern­lein aber wie­der punk­ten und an die posi­ti­ven Auf­trit­te der letz­ten Wochen anknüpfen.


FCE will beim Tabel­len­füh­rer bestehen

Fünf Spie­le in Fol­ge blieb der FCE unge­schla­gen, ehe die Serie am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de ein Ende fand. Gegen Geben­bach fehl­te im Offen­siv­spiel die letz­te Durch­schlags­kraft, und ein Traum­tor aus 25 Metern reich­te den Ober­pfäl­zern, um die Punk­te aus Bam­berg zu ent­füh­ren. Dazu kam noch der dra­ma­ti­sche Zusam­men­prall von Kapi­tän Chris­to­pher Kett­ler bei einem Kopf­ball mit sei­nem Gegen­spie­ler kurz vor Schluss. Chef­coach Jan Gern­lein und das Team ent­schlos­sen sich dar­auf­hin, das Spiel nicht mehr fort­zu­set­zen. Auf­at­men dann Anfang der Woche: “Ket­te” geht es deut­lich besser!

Die Dom­rei­ter haben in den ver­gan­ge­nen Wochen den­noch viel Selbst­ver­trau­en getankt und gezeigt, dass sie auch mit erfah­re­nen Geg­nern in der Bay­ern­li­ga Nord mit­hal­ten können.

„Nach der klei­nen Serie von fünf Spie­len ohne Nie­der­la­ge haben wir nun einen Rück­schlag gegen Geben­bach hin­neh­men müs­sen. Nun gilt es wie­der, neu Anlauf zu neh­men und gegen eine erfah­re­ne Mann­schaft wie Elters­dorf zu bestehen. Aus sol­chen Spie­len kön­nen gera­de unse­re jun­gen Spie­ler für die Zukunft sehr viel mit­neh­men“, ord­net Trai­ner Jan Gern­lein die Situa­ti­on rea­lis­tisch ein.

Mit die­sem Ansatz geht der Blick beim FCE nach vorn. Gera­de aus­wärts will man wie­der kom­pak­ter ste­hen, Feh­ler im Spiel­auf­bau ver­mei­den und die eige­nen Offen­siv­ak­tio­nen kon­se­quen­ter zu Ende spielen.

Sport­lei­ter Ste­fan Mohr blickt dem Flut­licht­spiel mit Vor­freu­de ent­ge­gen: „Wir wis­sen natür­lich, dass uns mit dem SC Elters­dorf als neu­em Tabel­len­füh­rer eine rich­tig star­ke Mann­schaft erwar­tet. Trotz­dem fah­ren wir selbst­be­wusst dort­hin, weil wir um unse­re eige­ne Qua­li­tät wis­sen. Ent­schei­dend wird sein, dass wir als Kol­lek­tiv auf­tre­ten, geschlos­sen agie­ren und mit der rich­ti­gen Ein­stel­lung ins Spiel gehen. Unter Flut­licht am Frei­tag­abend – das sind genau die Spie­le, auf die man sich freut. Wir wol­len zei­gen, was in uns steckt und alles rein­hau­en, um etwas Zähl­ba­res mitzunehmen.“


Tabel­len­füh­rer in Topform

Der SC Elters­dorf prä­sen­tiert sich aktu­ell in beein­dru­cken­der Ver­fas­sung: Der Spit­zen­rei­ter hat in den ver­gan­ge­nen Wochen nahe­zu alles gewon­nen und führt die Tabel­le sou­ve­rän an. Die Mann­schaft ver­fügt über eine enor­me Erfah­rung, agiert spiel­stark und weiß, wie man enge Par­tien für sich entscheidet.

Für den FC Ein­tracht Bam­berg gilt es nun, geschlos­sen auf­zu­tre­ten und die eige­nen Stär­ken aus­zu­spie­len. Trotz der schwie­ri­gen Auf­ga­be fährt das Team mit Zuver­sicht nach Mit­tel­fran­ken – denn die bis­he­ri­gen Auf­trit­te haben gezeigt, dass die jun­ge Mann­schaft auch gegen Top­geg­ner mit­hal­ten kann. Mit Lei­den­schaft, Dis­zi­plin und mann­schaft­li­cher Geschlos­sen­heit wol­len die Dom­rei­ter alles dar­an­set­zen, dem Favo­ri­ten ein Bein zu stellen.

Bay­ern­li­ga Nord

FC Ein­tracht will Heim­sieg-Serie gegen Geben­bach fortsetzen

End­lich wie­der ein Heim­spiel im Fuch­s­park­sta­di­on. An die­sem Sams­tag, 18. Okto­ber, 14 Uhr, emp­fängt der FC Ein­tracht Bam­berg die DJK Geben­bach und möch­te sei­ne Heim­sieg-Serie fortsetzen.

Nach den letz­ten inten­si­ven Aus­wärts­par­tien in Erlan­gen und Cham wol­len die Dom­rei­ter vor hei­mi­schen Publi­kum wie­der ein Aus­ru­fe­zei­chen set­zen und ihre Serie von drei Sie­gen zu Hau­se in Fol­ge fort­set­zen. Gegen die robust auf­tre­ten­den Ober­pfäl­zer kommt es vor allem dar­auf an, kon­zen­triert zu blei­ben, Ball­ver­lus­te zu ver­mei­den und die eige­nen Chan­cen kon­se­quent zu nut­zen. Das Ziel ist klar drei Punk­te für Bamberg!


Form­star­ke Domreiter

Der FCE hat sich nach einem durch­wach­se­nen Sai­son­start deut­lich sta­bi­li­siert und prä­sen­tiert sich aktu­ell in guter Form. Beim 3:3‑Unentschieden gegen den ATSV Erlan­gen zeig­te die Mann­schaft erneut Kon­zen­tra­ti­on und Team­geist – nach einer aus­ge­gli­che­nen ers­ten Halb­zeit (1:1 zur Pau­se) ent­wi­ckel­te sich ein offe­ner Schlag­ab­tausch, der am Ende leis­tungs­ge­recht unent­schie­den endete.

„Wir haben in Erlan­gen ein Spiel erlebt, das viel wil­der war als wir es hät­ten haben wol­len. Wir wol­len gegen Geben­bach wie­der mehr Kon­trol­le und Struk­tur haben, zudem unser Tor wie­der bes­ser schüt­zen. Drei Gegen­to­re sind ein­fach deut­lich zu viel. Die Jungs wer­den das wie­der schnell ver­in­ner­li­chen und am Sams­tag auf dem Platz ent­spre­chend auf­tre­ten”, zog Trai­ner Jan Gern­lein sein Fazit und blickt zuver­sicht­lich auf Samstag.

Zuvor blieb der FCE vier­mal in Fol­ge ohne Gegen­tor und sam­mel­te zehn Punk­te aus fünf Spie­len. Mit die­ser Serie im Rücken hat sich Bam­berg bis auf Tabel­len­platz sechs vor­ge­ar­bei­tet und steht damit im obe­ren Drit­tel der Bay­ern­li­ga Nord. Beson­ders die defen­si­ve Sta­bi­li­tät, das mann­schaft­li­che Zusam­men­spiel und die star­ke Men­ta­li­tät zeich­ne­ten das Team in die­sen Spie­len aus. Hier gilt es, gegen Geben­bach wie­der anzuknüpfen.


Geben­bach will wei­ter klettern

Die Gäs­te aus der Ober­pfalz rei­sen mit Rücken­wind in die Dom­stadt. Nach dem 2:0‑Heimsieg zuletzt will die DJK Geben­bach wei­ter Punk­te sam­meln und sich aus der unte­ren Tabel­len­re­gi­on hoch­ar­bei­ten. Das Team von Trai­ner Domi­nic Rühl, der erst vor 14 Tagen das Ruder über­nom­men hat, über­zeug­te zuletzt durch kom­pak­te Defen­si­ve und hohe Laufbereitschaft.

Ath­le­tik­trai­ne­rin Eli­sa Kirch­ner wech­selt zu Bay­er 04 Leverkusen

Der nächs­te Dom­rei­ter wird Profi

Eli­sa Kirch­ner, die seit letz­tem Jahr für das Ath­le­tik­trai­ning des FC Ein­tracht Bam­berg ver­ant­wort­lich ist, wech­selt in den Pro­fi­be­reich zu Bay­er 04 Lever­ku­sen. Dies teil­te der Herbst­meis­ter der Bay­ern­li­ga mit.

Jakob Tran­zis­ka, Franz Hel­mer, Juli­an Kol­beck, Jörg Schmal­fuß – vier der tra­gen­den Säu­len des FC Ein­tracht Bam­berg aus der Sai­son 2021/​/​22, die in den ver­gan­ge­nen Mona­ten den Sprung in den Pro­fi­sport geschafft haben.
Und nun ver­mel­den die „Dom­rei­ter“ den nächs­ten Wech­sel in den Pro­fi­sport. Mit Eli­sa Kirch­ner, seit letz­tem Jahr für das Ath­le­tik­trai­ning des FC Ein­tracht Bam­berg ver­ant­wort­lich, wech­selt das nächs­te Talent aus der Armee­stra­ße in den Pro­fi­be­reich und schließt sich Bay­er 04 Lever­ku­sen an.

„Für mich ist das ein abso­lu­ter Traum und eine Rie­sen­chan­ce“, wird die 23jährige in der Pres­se­mit­tei­lung zitiert, die einen Abschluss als Mas­ter of Sci­ence in Sport­the­ra­pie und Leis­tungs­sport besitzt. „Als ich die­ses Ange­bot jetzt so kurz vor Weih­nach­ten bekom­men habe, war ich völ­lig über­rascht, weil ich damit nicht gerech­net hat­te. Umso mehr freue ich mich nun auf die neue Her­aus­for­de­rung im Umfeld eines Bundesligisten.“

Kom­plet­te Unter­stüt­zung erfährt „Eli“ dabei auch von Sei­ten der „Dom­rei­ter“. Abtei­lungs­lei­ter Sascha Dorsch: „Wir haben immer gesagt, dass wir jun­ge Talen­te för­dern und ent­wi­ckeln wol­len und uns über jeden freu­en, der den Sprung in den Pro­fi­sport schafft.
Eli hat hier bei uns in den letz­ten 18 Mona­ten viel bewegt und trotz ihres jun­gen Alters den rich­ti­gen Ton gefun­den und sich viel Respekt ver­schafft. Wir freu­en uns über die Chan­ce, die sie nun bekommt und wer­den gleich­zei­tig mit Juli­an Schmitt und dem Ath­le­tik­zen­trum Bam­berg die­sen Kurs fortsetzen.“

Im ers­ten Schritt wer­de sich die gebür­ti­ge Bam­ber­ge­rin in Lever­ku­sen im Frau­en-Bun­des­li­ga­be­reich und im Nach­wuchs­leis­tungs­zen­trum bewe­gen und dort ers­te Pro­fi­erfah­run­gen sammeln.

Der eine ist schon im Pro­fi­sport, die ande­re auf dem Weg dahin: Eli­sa Kirch­ner und Franz Hel­mer (Kickers Würz­burg) bei der Leis­tungs­dia­gnos­tik im Ath­le­tik­zen­trum Bam­berg. Foto: FC Ein­tracht Bamberg

Wohin der Weg geht? „Da lass ich mich über­ra­schen“, sagt Eli­sa Kirch­ner. „Ich lie­be es, mei­ne Lei­den­schaft für Trai­ning und Ath­le­tik zum Beruf machen zu kön­nen. Über ein Prak­ti­kum habe ich nun die Chan­ce bekom­men, in den Pro­fi­sport ein­zu­stei­gen. Fürs Ers­te will ich ler­nen und mich wei­ter­ent­wi­ckeln. Alles ande­re wird sich zeigen.“

Sascha Haupt wech­selt zum Sai­son­ende zu Don Bosco Bamberg

Tor­wart­trai­ner ver­lässt Domreiter

Tor­wart­trai­ner Sascha Haupt wird den FC Ein­tracht Bam­berg nach vier Jah­ren zum Sai­son­ende ver­las­sen und sich zur neu­en Sai­son der DJK Don Bosco Bam­berg anschlie­ßen, wie der FC Ein­tracht Bam­berg meldet.

Der aktu­el­le Tor­wart­trai­ner der Mann­schaf­ten U16 bis U19 Fuß­ball­mann­schaft teil­te dies dem FCE mit. „Die Grün­de hier­für waren pri­va­ter Natur und für uns daher nach­voll­zieh­bar und legi­tim, wes­we­gen wir Sascha für sei­nen neu­en Job nur alles Gute und viel Erfolg wün­schen”, so Jugend­ko­or­di­na­tor Abi Bas­ka­ran. Jugend­lei­ter Wolf­gang Schei­be ergänzt: „Natür­lich ist es sehr bedau­er­lich, dass so ein tol­ler Kerl wie Sascha nach jah­re­lan­ger Zusam­men­ar­beit sich nun anders ori­en­tie­ren möch­te, aber das gehört zum Fuß­ball­ge­schäft dazu. Sascha weiß, was ich von ihm hal­te, das hat­te ich ihm bereits vor eini­gen Tagen in einem per­sön­li­chen Tele­fo­nat mit­ge­teilt. Ich schät­ze ihn sehr und möch­te mich auch hier noch­mal für sein Enga­ge­ment und Ehr­geiz bedan­ken. Seit Jah­ren leis­tet Sascha erfolg­rei­che Arbeit im Dom­rei­ter­leis­tungs­zen­trum und bringt unse­re Jungs wei­ter. Jeder sei­ner Schütz­lin­ge konn­te von sei­nem Trai­ning und sei­ner Erfah­rung pro­fi­tie­ren. Per­sön­lich wün­sche ich ihm alles Gute, sowohl sport­lich als auch privat.“

Sascha Haupt zieht als Fazit zur Jugend­ar­beit beim FC Ein­tracht Bam­berg, „dass von allen Sei­ten eine super Arbeit gemacht wird, egal ob auf dem Platz oder von den Ver­ant­wort­li­chen außen rum. Ich kann da zwar nur vom Bereich Tor­wart­trai­ning aus­ge­hen und spre­chen, und da sind wirk­lich gute Bedin­gun­gen vor­han­den, um die Spie­ler und Tor­hü­ter wei­ter nach vor­ne zu brin­gen. Ich hof­fe, dass der Weg wei­ter so gegan­gen wird, um eini­ge Talen­te viel­leicht irgend­wann groß raus­zu­brin­gen. Ich möch­te mich auch beim gesam­ten Ver­ein bedan­ken, dass ich zur Anfangs­zeit mei­ner Tor­wart­schu­le die Chan­ce und das Ver­trau­en bekom­men habe, beim FCE ein­zu­stei­gen, um auch mich per­sön­lich wei­ter zu ent­wi­ckeln. Für mich war es eine super Zeit und eine super Zusam­men­ar­beit mit allen Betei­lig­ten. Mei­ne Ent­schei­dung, zur DJK Don Bosco zu gehen, war auch kei­ne Ent­schei­dung gegen den Ver­ein, son­dern viel­mehr um eine Ver­än­de­rung zu wagen und um neue Erfah­run­gen zu sam­meln. Ich woll­te einen wei­te­ren Schritt für mich und mei­ne Tor­wart­schu­le machen.“

Fuß­ball-Bay­ern­li­ga Nord

Dezi­mier­te „Dom­rei­ter“ bren­nen Offen­siv­feu­er­werk ab

Das hät­te dem einen oder ande­ren Ver­ant­wort­li­chen vor Spiel­be­ginn wohl Sor­gen­fal­ten auf der Stirn berei­tet: zehn Spie­ler aus dem Kader der ers­ten Mann­schaft fehl­ten krank­heits- oder ver­let­zungs­be­dingt. Doch die dezi­mier­ten „Dom­rei­ter“ gewan­nen deut­lich gegen den SV Seligenporten.

Auf der Bank saß mit Lukas Hoff­mann der letz­te Kader­spie­ler zusam­men mit zwei Spie­lern der Reser­ve­elf, drei U19-Spie­ler und FCE-Legen­de Peter Heyer. Trai­ner Juli­an Kol­beck strahl­te Opti­mis­mus aus: „Ich habe mega Lust, heu­te mit genau die­sem „Hau­fen“ zu spielen!“

Und sei­ne Vor­freu­de wur­de über 90 Minu­ten von den „Dom­rei­tern“ bestä­tigt. Vor allem in den ers­ten 45 Minu­ten brann­te der FCE ein Offen­siv­feu­er­werk vom Feins­ten ab. Immer wie­der von den bei­den Innen­ver­tei­di­gern Felix Popp und Sebas­ti­an Val­dez ange­trie­ben gelang es den „Dom­rei­tern“ durch schnel­len Kom­bi­na­ti­ons­fuß­ball Lücken in die Rei­hen des SV Seli­gen­por­ten zu rei­ßen. Die „Klos­ter­er“, eben­falls dezi­miert, such­ten ihr Heil in der Defen­si­ve und stan­den tief in einem 5−3−2 Sys­tem, um die Räu­me eng zu machen. Es dau­er­te bis zur 14 Minu­ten, ehe Franz Hel­mer mit einem tro­cke­nen Schuss aus 14m für die Füh­rung sorg­te. FCE-Kapi­tän Marc Reisch­mann, der einen Sah­n­etag erwischt hat­te, hat­te vor­ge­legt. 20 Minu­ten spä­ter war es der spiel­freu­di­ge Lukas Schmitt­sch­mitt, der bei einer zu kur­zen Abwehr des Gäs­te­tor­hü­ters Ber­ti Schöt­terl am schnells­ten reagier­te und aus gut 16 Metern per Kopf zum 2:0 erhöh­te, ehe Goal­get­ter Jakob Tran­zis­ka sei­nen Tätig­keits­nach­weis für die ers­ten 45 Minu­ten erbrach­te und auf 3:0 schraubte.


„Kein Fra­ge, ein hoch­ver­dien­ter Sieg!“

Nach dem Sei­ten­wech­sel spiel­te die jun­ge Bam­ber­ger Mann­schaft das Spiel kon­trol­liert zu Ende, Coach Kol­beck begann sein inzwi­schen schon gewohn­tes Wech­sel­spiel und auch dies­mal konn­te man kei­nen Bruch im Spiel der Mann­schaft erken­nen. Beson­de­rer Bei­fall bran­de­te in der 81. Minu­te auf, als der inzwi­schen 41-jäh­ri­ge Peter Heyer nach über 9 Jah­ren wie­der ein­mal im Tri­kot des FC Ein­tracht den Platz betrat. Er kam – schon fast bezeich­nend – für den 19jährigen Youngs­ter Phil­ipp Hack, der zuvor 80 Minu­ten lang mit einer spie­le­ri­schen Leich­tig­keit die Gäs­ten ein ums ande­re Mal in Ver­le­gen­heit gestürzt hatte.

Die bei­den Tref­fer der zwei­ten Halb­zeit durch eben jenen Phil­ipp Hack und erneut Jakob Tran­zis­ka mit Sai­son­tor 21 sorg­ten für einen 5:0‑Endstand, der den FCE trotz des aus­ge­fal­le­nen Spiels gegen Bay­ern Hof vom letz­ten Wochen­en­de zumin­dest über Nacht auf Platz 1 brachte.

„Kein Fra­ge, ein hoch­ver­dien­ter Sieg!“ bilan­zier­te der Bam­ber­ger Übungs­lei­ter Juli­an Kol­beck die 90 Minu­ten. „Wir haben seit eini­gen Wochen begon­nen, gezielt unse­ren älte­ren U19-Jahr­gang im Trai­ning ein­zu­bau­en. Dass die Jungs schon jetzt vor der Win­ter­pau­se ers­te Bay­ern­li­g­aluft schnup­pern kön­nen und dabei ihre Sache noch rich­tig gut machen, freut mich unge­mein. Die­sen Weg fin­de ich abso­lut nach­hal­tig und den wer­den wir wei­ter gehen. Ich bin stolz auf die Trup­pe im Gan­zen heu­te, die alle Wid­rig­kei­ten mit so einer Leich­tig­keit und Freu­de am Fuß­ball weg­ge­steckt hat. Dar­auf bau­en wir auf!“

Durch spä­tes Tor 0:1 gegen ATSV Erlangen 

FC Ein­tracht mit ers­ter Saisonniederlage

Am zehn­ten Spiel­tag der Fuß­ball-Bay­ern­li­ga Nord gab es für den FC Ein­tracht Bam­berg am Sams­tag­nach­mit­tag die ers­te Sai­son­nie­der­la­ge. Durch ein spä­tes­tens Tor unter­la­gen die Dom­rei­ter zu Hau­se dem Top­tteam ATSV Erlan­gen mit 0:1. Trotz Nie­der­la­ge bleibt der FCE Tabel­len­füh­rer mit 25 Zäh­lern – punkt­gleich mit dem Zwei­ten ASV Neumarkt.

Mit 607 Zuschau­ern gab es eine sehr gute Kulis­se, die eine inter­es­san­te Par­tie sah. Und sie sah eine Bam­ber­ger Mann­schaft in der ers­ten Halb­zeit, die ihr gewohn­tes Spiel nicht rich­tig auf­zie­hen konn­te. Grund war eine sta­bil ste­hen­de Mann­schaft aus der Huge­not­ten­stadt, die gut die Räu­me zu und den Bam­ber­gern so das Leben nicht ein­fach mach­te. Hin­zu kam Pech, als nach einem Zwei­kampf im Straf­raum der Gäs­te Hel­mer nicht regel­kon­form zu Fall gebracht wur­de, den kla­ren Elf­me­ter gab es jedoch nicht (9.). So ging es in die Schluss­pha­se der ers­ten Halb­zeit, in der der FCE durch­aus gute Chan­cen hat­te. Schmitt­sch­mitt, Hel­mer und Tran­zis­ka waren jedoch nicht erfolg­reich und ver­pass­ten die Führung.


„Sehr zufrie­den mit den Leis­tun­gen der ver­gan­ge­nen Wochen”


In der zwei­ten Halb­zeit kamen die Gast­ge­ber erst ein­mal nicht zu guten Tor­chan­cen. Der ATSV blieb sei­ner Linie treu, agier­te nach wie vor kom­pakt und hat­te die jun­gen Gast­ge­ber gut im Griff. In der Schluss­vier­tel­stun­de änder­te sich das. Jetzt gab es für bei­de Mann­schaf­ten Tor­mög­lich­kei­ten, sie blie­ben lan­ge unge­nutzt. Als sich wohl vie­le schon auf ein Unent­schie­den ein­stell­ten, gab es dann doch noch einen Tref­fer. Der fiel unglück­lich aus Sicht von Bam­ber­ger – für Minu­ten vor Schluss und dann zu allem Über­fluss auch noch durch einen abge­fälsch­ten Schuss. FCE Tor­hü­ter Grie­bel, der auch gegen die Huge­not­ten­städ­ter wie­der zwi­schen den Pfos­ten stand, hat­te kei­ne Chan­ce. In den ver­blei­ben­den Minu­ten ver­such­ten die Haus­her­ren, das Aus­gleichs­tor zu schie­ßen, aber es blieb beim Ende beim 0:1. Somit gin­gen die Dom­rei­ter zum ers­ten Mal in der Sai­son als Ver­lie­rer, ohne Punkt und ohne eige­nes Tor vom Rasen.

Das sagt Trai­ner Juli­an Kol­beck: „Wie erwar­tet konn­ten wir Erlan­gen nach dem Trai­ner­wech­sel schwe­rer ein­schät­zen und so kam es dann auch. Der ATSV hat in einem ande­ren Sys­tem gespielt, auf das wir uns dann im Spiel ein­stel­len muss­ten. Die ers­te Vier­tel­stun­de haben wir das ordent­lich gemacht und hät­ten auch durch­aus den Elf­me­ter für uns bekom­men kön­nen. Nichts­des­to­trotz hat Erlan­gen dann gut ins Spiel gefun­den, wodurch wir uns sehr auf das Ver­tei­di­gen des eige­nen Tores fokus­sie­ren muss­ten. Bis zum Tor haben wir das auch gut gemacht, aller­dings haben uns Power, Durch­schlags­kraft und sicher­lich die letz­te Fri­sche in der Offen­si­ve nach den inten­si­ven letz­ten Wochen gefehlt. Den­noch bin ich sehr zufrie­den mit der Mann­schaft und ihren Leis­tun­gen der ver­gan­ge­nen Wochen. Jetzt heißt es, die Nie­der­la­ge abha­ken und wei­ter­ma­chen. Wir sind eine super jun­ge Mann­schaft, die erst recht auch durch Nie­der­la­gen viel lernt und mit­neh­men kann.”


Tor

0:1 Ulu­ca (85.)


Zuschau­er
: 607


Auf­stel­lung des FC Ein­tracht Bamberg

Grie­bel – Popp, Linz (ab 80. Stroh­mer), Kett­ler, Ljev­sic, Hack (ab 59. Schmitt), Reisch­mann, Kau­be (ab 88. Elsha­ni), Schmitt­sch­mitt (ab 75. Reck), Tran­zis­ka, Helmer


Für den FC Ein­tracht Bam­berg steht die nächs­te Par­tie am 12. Sep­tem­ber beim Tabel­len­drit­ten DJK Ammer­thal im Kalen­der. Dann fol­gen am 18. Sep­tem­ber das Heim­spiel gegen den SV Vat­an Spor Aschaf­fen­burg und am 25. Sep­tem­ber das Spiel bei der DJK Vilzing.

1 2