Ober­bür­ger­meis­ter Star­ke traf sich mit der Anwohnerschaft

Die Gestal­tung des Erba-Parks beginnt sofort

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Erba-Parks
Freuen sich mit der Anwohnerschaft über den Start der Bauarbeiten: Oberbürgermeister Andreas Starke (Vierter v.r.), Annika Hoffmann (MitMachKlima), Michael Böhm (Bamberg Service, Abteilung Grünanlagen und Friedhöfe), Tobias Schenk (Leiter des Klima- und Umweltamts), Michaela Schraetz (Amt für Bürgerbeteiligung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) und Sebastian Bergmann (Firma John). Foto: Stadt Bamberg, Sonja Seufferth
Der Bam­ber­ger Stadt­rat hat in der Voll­sit­zung am Mitt­woch den Weg für die Gestal­tung des Erba-Parks frei­ge­macht. Mit der nun erfolg­ten Auf­trags­ver­ga­be begin­nen ab sofort die Bau­ar­bei­ten auf dem Are­al an der Krack­hardt­stra­ße, wie die Stadt Bam­berg mitteilt.

„Wir freu­en uns, dass es nun kon­kret wird“, sagt Ober­bür­ger­meis­ter Andre­as Star­ke bei einem Besuch der Bau­stel­le. „Der Erba-Park wird ein wich­ti­ger Nah­erho­lungs­raum für unse­re Stadt – grün, offen und nutz­bar für alle.“ Star­ke beton­te, dass die Pla­nung ganz eng mit der Anwoh­ner­schaft abge­stimmt wor­den ist. 

Der neue Stadt­park wird im Rah­men des För­der­pro­jekts Mit­Mach­Kli­ma des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Wirt­schaft und Kli­ma­schutz der Stadt Bam­berg rea­li­siert. Ziel ist es, die ehe­ma­li­ge Brach­flä­che öko­lo­gisch auf­zu­wer­ten, einen Begeg­nungs­raum zu schaf­fen und die Auf­ent­halts­qua­li­tät zu erhö­hen. „Mit dem Erba-Pocket-Park ver­bes­sern wir das Mikro­kli­ma ent­schei­dend und schaf­fen hier einen begrün­ten Treff­punkt für alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger“, erklär­te Bür­ger­meis­ter und Umwelt­re­fe­rent Jonas Glüsen­kamp. „Ich freue mich sehr, dass nun dank des Pro­jekts Mit­Mach­Kli­ma ein tol­les Pro­jekt zur Ver­bes­se­rung der Lebens­qua­li­tät in der Stadt Bam­berg umge­setzt wird.“

Zu Beginn wird der bestehen­de Bau­zaun erwei­tert, um aus­rei­chend Platz für die anste­hen­den Arbei­ten zu schaf­fen. Anschlie­ßend wird die gesam­te Flä­che vor­be­rei­tet: Die obers­te Boden­schicht wird abge­tra­gen, Pflanz­gru­ben wer­den aus­ge­ho­ben und für die zu pflan­zen­den Bäu­me mit hoch­wer­ti­gem Pflanz­sub­strat gefüllt. Hier­für muss kurz­fris­tig tem­po­rär ein neu­es, klei­ne­res Hauf­werk ent­ste­hen, das bin­nen cir­ca vier bis sechs Wochen beprobt und ent­sorgt wer­den soll. Danach wird Ober­bo­den aufgetragen.


Vor­schlä­ge der Bür­ger­schaft berücksichtigt

Stell­plät­ze müs­sen für die Bau­maß­nah­me vor­aus­sicht­lich nicht gesperrt wer­den. Die Zufahrt für das Bau­feld erfolgt über die öffent­li­che Wege­ach­se zwi­schen bei­den Bau­fel­dern. Die­se muss des­halb für die Dau­er der Bau­maß­nah­men gesperrt wer­den. Die Vor­schlä­ge aus der Bür­ger­schaft lau­te­ten im Wesent­li­chen: Begeg­nen, Begrü­nen und Beschat­ten. „Das haben wir berück­sich­tigt“, erklär­te der Ober­bür­ger­meis­ter an Ort und Stel­le beim Baubeginn.

Im nächs­ten Schritt folgt die Anla­ge von Wege­ver­bin­dun­gen und Auf­ent­halts­flä­chen sowie die Instal­la­ti­on von Park­mö­beln und Aus­stat­tungs­ele­men­ten. Die Bepflan­zung des Gelän­des ist für Okto­ber 2025 vor­ge­se­hen. Die Fer­tig­stel­lung und damit der Abschluss aller Arbei­ten ist für Dezem­ber 2025 geplant.

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