Musik-Neu­erschei­nung

Catt: Why, why

(Listenrecords)

1 Min. zu lesen
Zum Start ins neue Jahr prä­sen­tie­ren wir Ihnen eine Aus­wahl an neu­erschie­ne­nen Plat­ten. Heu­te geht es wei­ter mit „Why, why” von Catt.

Mit den ins­ge­samt 12 eng­lisch­spra­chi­gen Stü­cken zwi­schen „Again“ und „How can I beco­me“ debü­tiert die Sän­ge­rin und Song­wri­te­rin CATT auf Alb­um­län­ge. Das Ergeb­nis hat sie im Allein­gang in Ham­burg ein­ge­spielt, ver­öf­fent­licht wur­de es auf dem Ber­li­ner Indie-Label Lis­ten­re­cords. Die 25-jäh­ri­ge Mul­ti­in­stru­men­ta­lis­tin ist Musi­ke­rin durch und durch. Als Sti­pen­dia­tin der Roger Wil­lem­sen Stif­tung hat Catha­ri­na Schor­ling ihr Kön­nen bereits unter Beweis gestellt und war unter ande­rem mit Sarah Con­nor und Judith Holo­fer­nes auf Tour­nee. Ihr klas­si­scher Back­ground und ein Stu­di­um der Musik­pro­duk­ti­on sor­gen für die fun­dier­te Basis ihrer erfolg­rei­chen Kar­rie­re. Was am Pia­no sei­nen Anfang nahm, funk­tio­niert mitt­ler­wei­le auch im Band­kon­text zwi­schen Pop und Elek­tro­nik. Mit „Cur­ve a line“ und „Wil­low tree“ lie­fert CATT zudem fein­sin­ni­ge Anspiel­tipps, zu denen pas­sen­de Video­clips gedreht wur­den. Nicht wei­ter ver­wun­der­lich, dass sie auch in text­li­cher Hin­sicht über­zeugt. CATT über­rascht, berührt und es bleibt das, was in die­ser Zeit wich­ti­ger nicht sein könn­te: Hoffnung.

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