Herzensangelegenheit zur Weihnachtszeit
Sparkasse Bamberg spendet 10.000 Euro an regionale Vereine
Mit ihrer traditionellen Weihnachtsspende unterstützt die Sparkasse Bamberg in diesem Jahr zwei engagierte Vereine, die sich über eine Unterstützung von insgesamt 10.000 Euro freuen dürfen.
5.000 Euro gehen an die Kreisverkehrswacht Bamberg e.V. Das Geld wird in neue Kinderfahrräder investiert, die künftig bei der Radfahrausbildung in den Schulen eingesetzt werden. Grundschülerinnen und ‑schüler können damit ihren „Radlführerschein“ absolvieren, um sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen. „Ich freue mich wirklich sehr über die Spende, mit der wir vielen Schülerinnen und Schülern wichtige Sicherheit im Straßenverkehr vermitteln können. Auch die Eltern sind davon begeistert“, bedankt sich Matthias Wenninger, 1. Vorsitzender der Kreisverkehrswacht Bamberg e.V.
Weitere 5 000 Euro erhält der Freundes- und Förderkreis der Kinderklinik Bamberg e.V. Die Spende fließt in die Anschaffung eines neuen Untersuchungsgeräts, mit dem bei Frühgeborenen mögliche Netzhautschäden frühzeitig erkannt und behandelt werden können. Das ist ein wichtiger Beitrag zu Gesundheitsvorsorge der Kleinsten, damit diese gesund aufwachsen und später gut sehen können. „Es ist wichtig, dass diese Erkrankungen frühzeitig erkannt werden, um gleich die optimale medizinische Behandlung der kleinen Patienten einzuleiten. So bleibt den Kindern, aber auch den Eltern viel Leid erspart und für später wird Lebensqualität geschenkt“, freut sich Ines Rohwer, 1. Vorsitzende des Freundes- und Förderkreises der Kinderklinik Bamberg e.V.
„Wir freuen uns, mit unserer Spende Projekte hier in unserer Heimat zu unterstützen, die auch direkt den Menschen vor Ort zugutekommen“, betont Stephan Kirchner, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Bamberg. „Gerade in der Weihnachtszeit möchten wir zeigen, dass wir füreinander da sind. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, Vereine zu fördern, die Großartiges für Kinder und Familien in unserer Region leisten. Solches Engagement macht unsere Region stark – heute und in Zukunft.“
Seit vielen Jahren engagiert sich die Sparkasse Bamberg regelmäßig für regionale Vereine und soziale Einrichtungen. Mit ihrer Unterstützung trägt sie dazu bei, dass die Bamberger Region lebens- und liebenswert bleibt – für Jung und Alt. Die Spenden stammen aus dem Sparkassen-PS-Sparen und Gewinnen.
Das könnte Sie auch interessieren...
Festakt in der der Neuen Residenz
Festakt zum 200. Geburtstag der Sparkasse Bamberg
Mit einem feierlichen Festakt im Kaisersaal der Neuen Residenz beging die Sparkasse Bamberg ihr 200-jähriges Bestehen. Was 1825 mit einer visionären Idee begann – Menschen sollten die Möglichkeit bekommen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, indem sie ihre Ersparnisse sichern können und somit auch im Alter Geld haben, hat sich zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt, die fest in der Gemeinschaft verwurzelt ist. An der Geschäftsphilosophie der Sparkasse Bamberg hat sich von damals bis heute nichts geändert: Kundennähe und gesellschaftliche Verantwortung.
Landrat Johann Kalb, aktuell Verwaltungsratsvorsitzender, begrüßte über 220 geladene Gäste aus Politik, Gesellschaft und der Sparkassenfamilie. Im festlichen Ambiente des Kaisersaals skizzierte er kurz die Geschichte der Sparkasse Bamberg, die 1825 mit der ersten Filiale im Alten Rathaus in der Stadt und 1839 in Scheßlitz im Landkreis Bamberg begann. Beide Sparkassen fusionierten am 30. Juni 2000 zur Sparkasse Bamberg. „Unsere Sparkasse hat seit ihrer Gründung viele Krisen überstanden, sie hat auch verschiedenste Staatsformen und unterschiedliche Währungen erlebt und überlebt, sie hat dem Wandel der Zeit standgehalten“, zeigte Landrat Johann Kalb auf. „Sicherheit und Stabilität, Verantwortung und Nähe waren der Schlüssel zum Erfolg. Diese Werte gehören bis heute zum Wertekanon der Sparkasse und sind in Zeiten weltweiter Krisen wichtiger denn je“, so Kalb. In seinem Grußwort hob er auch die Bedeutung der Sparkasse als großen Arbeitgeber in der Region hervor. Die Sparkasse ist mit 28 Geschäftsstellen auch in der Fläche stark vertreten.
Matthias Dießl, Präsident des Sparkassenverbandes Bayern, machte in seiner Festrede deutlich, wie wichtig kluge politische Rahmenbedingungen für die Sparkassen seien. Denn Sparkassen müssen sich oft durch denselben Regulierungs-Dschungel kämpfen wie internationale Investmenthäuser. „Während nämlich so manche Großbank mit globalen Risiken jongliert, sind wir es, die vor Ort, in den Regionen Bayerns, Mittelstand und Handwerk finanzieren. Die Wohnungskredite geben. Ausbildungsplätze schaffen. Und, wenn’s mal nötig ist, bei Sturm und Regen den Schirm halten. Stabilität und Zuversicht geben“, so Dießl. Die Forderungen an die Politik seien eine Entlastung bei den Eigenkapitalpuffern, ein echter Bürokratieabbau und eine spürbare Entlastung in der Wertpapierberatung. Dießl wagte auch einen Ausblick: Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, dann werde die Sparkasse Bamberg und alle anderen Kolleginnen und Kollegen in der Sparkassenfamilie auch in den nächsten 200 Jahren genau das tun, was sie am besten können: „Für Menschen da sein. Für unsere mittelständischen Betriebe da sein. Für unsere Region da sein.“
Wie lautet das Erfolgsmodell der Sparkasse Bamberg? Auf diese Frage ging Vorstandsvorsitzender Stephan Kirchner in seinem Grußwort ein. Die Antwort lautet – damals wie heute: Menschen mit Menschen. „Unsere Kundinnen und Kunden stehen bei uns seit 200 Jahren im Mittelpunkt“, erklärte Kirchner. „Wie stark die Bindung ist, durften wir anlässlich unseres Jubiläums in ganz besonderer Weise erleben. Unter unserem Jubiläumsmotto ‚Geschichten, Gesichter und Erfolge von Menschen, die uns begleiten‘ haben wir Personen eingeladen, ihre ganz persönliche Sparkassen-Geschichte zu erzählen. Entstanden sind ehrliche, bewegende Einblicke, die zeigen, worauf es wirklich ankommt: Vertrauen, Verlässlichkeit, persönliche Beziehungen“, berichtete Kirchner gerührt. Kirchners Dank galt vor allem den Kundinnen und Kunden für ihre Wertschätzung und ihr Vertrauen. „Und unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die das Herz unserer Sparkasse sind. Sie bringen nicht nur Fachwissen mit, sondern vor allem eines: Nähe. Sie hören zu. Sie verstehen, was Menschen brauchen“, blickte Kirchner stolz auf sein großes Team. In seinen Schlussworten stellte Oberbürgermeister Andreas Starke, aktuell stellvertretender Verwaltungsratsvorsitzender, die Begeisterung der Menschen in der Region Bamberg für „ihre“ Sparkasse Bamberg anschaulich dar. „Eine moderne Sparkasse muss mehr sein als ein Ort für Geldgeschäfte. Sie ist ein Ort des Vertrauens, der Nähe, der Orientierung – gerade in Zeiten des Umbruchs und der Veränderung. Sie muss ein verlässlicher und stabiler Finanzpartner sein. Genau das ist ‚unsere‘ Sparkasse“, so Starke. „Gesellschaftliche Verantwortung ist kein Nebenprodukt bei der Sparkasse – sie ist ihr Herzstück“, führte er weiter aus. Aus diesem Grund wurde zum 150-jährigen Jubiläum der damaligen Kreissparkasse 1989 die Stiftung für Kunst, Kultur und Denkmalpflege errichtet. Mittlerweile hat sie weit über 1000 Projekte in Stadt und Landkreis gefördert, mit insgesamt über 4 Mio. Euro. Der Tradition folgend wurde heuer eine neue Stiftung errichtet, die „Stiftung Zukunft“. Auch damit unterstreiche die Sparkasse Bamberg ihren nachhaltigen und zukunftsgerichteten Einsatz für Stadt und Landkreis Bamberg zum Wohle der hier lebenden Bürgerinnen und Bürger.
Der Festakt wurde von Mischa Salzmann, Radio Bamberg, moderiert. Die Feier wurde musikalisch von Anna Bachkalova, Viktoria Miller und Vladimir Schmal mit Geige, Gesang und Saxophon stilvoll umrahmt. Nach dem Festakt bot sich den Gästen die Gelegenheit zu anregenden Gesprächen in entspannter Atmosphäre im schönen Rosengarten der Neuen Residenz.
Das könnte Sie auch interessieren...
vhs-Förderverein finanziert Smartboard dank großzügiger Spende
Sparkasse unterstützt digitale Ausstattung der Volkshochschule mit 3500 Euro
Die Sparkasse Bamberg hat den Förderverein der Volkshochschule Bamberg Stadt mit einer Spende von 3.500 Euro unterstützt, wie die Stadt Bamberg mitteilt. Mit dem Betrag wurde die Anschaffung eines Smartboards ermöglicht, das in einem Seminarraum der vhs im Alten E‑Werk zum Einsatz kommt. Überreicht wurde die Spende von Mathias Polz, Leiter des Unternehmensbereichs Kommunikation.
„Die Sparkasse Bamberg sieht sich als Partnerin der Region – und das seit nunmehr 200 Jahren. Wir freuen uns, mit unserer Spende einen Beitrag für die Förderung der Erwachsenenbildung leisten zu können“, betonte Mathias Polz bei der Übergabe. Für den Förderverein bedankte sich Vorsitzende Ulrike Siebenhaar: „Bildung braucht nicht nur Inhalte, sondern auch eine zeitgemäße technische Ausstattung. Wir freuen uns, dass wir durch die Unterstützung der Sparkasse ein weiteres Smartboard finanzieren konnten.“
Dr. Anna Scherbaum, Leiterin der Volkshochschule Bamberg Stadt, dankte der Sparkasse und dem Förderverein für die großartige Unterstützung. Die multimediale Ausstattung ermögliche eine Vielzahl didaktischer Methoden – von interaktiven Präsentationen über kollaboratives Arbeiten bis hin zur Einbindung externer Inhalte in Echtzeit. „Neue Wege des Lernens fördern Austausch, Kreativität und Medienkompetenz“, betonte Schriftführerin Andrea Grodel.
Die Sparkasse Bamberg fördert im Zuge ihres 200. Jubiläums eine Vielzahl von Projekten in Stadt und Landkreis Bamberg. „Bildungsarbeit wird für den gesellschaftlichen Zusammenhalt immer wichtiger. Wir freuen uns, dass das Engagement unseres 260 Mitglieder zählenden Fördervereins durch die Spende der Sparkasse im Jubiläumsjahr öffentliche Wertschätzung erfährt“, so stellvertretende Vorsitzende Marion Zachert.
Das könnte Sie auch interessieren...
Seit 2015 im Amt
Als Vorstandsvorsitzender bestätigt: Stephan Kirchner leitet Sparkasse weitere fünf Jahre
Der Verwaltungsrat der Bamberger Sparkasse hat einer Vertragsverlängerung des Vorstandsvorsitzenden Stephan Kirchner einstimmig zugestimmt. Der 56-Jährige wird das Geldhaus weitere fünf Jahre leiten.
Wie das Rathaus am 26. September mitteilte, wird die Sparkasse Bamberg weiterhin von Stephan Kirchner geleitet. So hatte der Verwaltungsrat beschlossen hat, den Vertrag des 56-Jährigen als Vorstandsvorsitzenden um weitere fünf Jahre zu verlängern.
„Die einstimmige Zustimmung, die Zusammenarbeit fortzusetzen, ist der beste Beweis für die hervorragende Arbeit, die Stephan Kirchner in den vergangenen Jahren geleistet hat“, sagte Oberbürgermeister Andreas Starke, der den Vorsitz im Verwaltungsrat hat.
Auch sei es Kirchner gelungen, die Sparkasse für die Herausforderungen der Digitalisierung fit zu machen. „Wir freuen uns sehr, dass unser Vorstandsvorsitzender auch in Zukunft die Geschicke unserer Sparkasse Bamberg lenken wird“, sagte der stellvertretende Verwaltungsratsvorsitzende, Landrat Johann Kalb.
Bereits seit 15 Jahren gehört Stephan Kirchner dem Vorstand laut eigener Auskunft größten Sparkasse Oberfrankens an. 2015 wurde er zum Vorsitzenden ernannt. In den vergangenen fünf Jahren habe Kirchner nicht nur eine positive geschäftliche Entwicklung fortgesetzt, so das Rathaus weiter, und das Kreditinstitut durch die schwierigen Zeiten von Null-Zins und Corona geführt. Auch habe er Ende 2018 mit dem unter Federführung der Sparkasse Bamberg eröffneten „Quartier an den Stadtmauern“ einen „unübersehbaren städtebaulichen Akzent“ gesetzt.
„Ich freue mich sehr“, sagte Kirchner, „dass der Verwaltungsrat mir das Vertrauen ausgesprochen hat, gemeinsam mit fast 600 Kolleginnen und Kollegen auch weiter die Werte unserer Sparkasse prägen und leben zu dürfen.“