Ein­satz für den Wirt­schafts­stand­ort Oberfranken

IHK zeich­net ehren­amt­lich enga­gier­te Per­sön­lich­kei­ten aus Land­kreis Bam­berg aus

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Bamberg
Mehrere langjährige Prüferinnen und Prüfer aus dem Bereich des IHK-Gremiums Bamberg wurden von IHK-Präsident Dr. Michael Waasner (3. von rechts) und IHK-Hauptgeschäftsführer Wolfram Brehm (links) ausgezeichnet: (von links, mit Urkunden): Thomas Hein (20 Jahre), Katharina Schumm (20), Hans-Peter Beuschlein (30 Jahre), Kerstin Richter (20), Jochen Roll (30), Manfred Burger (20), Matthias Lebert (30) und Johannes Barth (20). Mit im Bild: der neue Leiter des Bereichs Berufliche Bildung Michael von Hertell (2. von links) und der stellvertretende Landrat Wolfgang Möhrlein (rechts). Foto: Dominik Ochs
Fast 100 Prü­fe­rin­nen und Prü­fer aus Ober­fran­ken, die seit min­des­tens 20 Jah­ren die­ser Tätig­keit ehren­amt­lich nach­ge­hen, hat die Indus­trie- und Han­dels­kam­mer für Ober­fran­ken Bay­reuth für ihr gro­ßes Enga­ge­ment aus­ge­zeich­net. Eini­ge der Geehr­ten kom­men dabei auch aus dem Ein­zugs­ge­biet des IHK-Gre­mi­ums Bam­berg, wie die IHK für Ober­fran­ken Bay­reuth mitteilt.

Aus der Stadt und dem Land­kreis Bam­berg wer­den geehrt: Johan­nes Barth, Man­fred Bur­ger, Tho­mas Hein, Kers­tin Rich­ter und Katha­ri­na Schumm für 20 Jah­re sowie Hans-Peter Beusch­lein, Mat­thi­as Lebert und Jochen Roll für 30 Jahre.

„Beruf­li­che und aka­de­mi­sche Bil­dung sind längst abso­lut gleich­wer­tig”, macht Dr. Micha­el Waas­ner deut­lich, Prä­si­dent der IHK für Ober­fran­ken Bay­reuth, vor dem Hin­ter­grund des nach wie vor anhal­ten­den Trends zur aka­de­mi­schen Bil­dung. Die Gleich­wer­tig­keit bezie­he sich dabei nicht nur auf die Kar­rie­re­mög­lich­kei­ten, son­dern auch auf die Ver­dienst­chan­cen. Des­halb habe das The­ma Beruf­li­che Bil­dung bei der IHK auch obers­te Prio­ri­tät. Sie siche­re den qua­li­fi­zier­ten Fach­kräf­te­nach­wuchs und damit auch die Zukunft des Wirt­schafts­stand­or­tes Ober­fran­ken. „Die beruf­li­che Bil­dung ist das gro­ße Rad, das die ober­frän­ki­sche Wirt­schaft am Lau­fen hält und dar­an haben auch die rund 2000 ehren­amt­lich täti­gen Prü­fer gro­ßen Anteil”, so Dr. Waas­ner weiter.

Weit über ihre Tätig­keit in den Betrie­ben hin­aus sei­en die ehren­amt­li­chen Prü­fer für die Regi­on von gro­ßer Bedeu­tung. so der Hofer Land­rat Dr. Oli­ver Bär stell­ver­tre­tend für die Kom­mu­nal­po­li­tik. Wenn Ober­fran­ken auf jun­ge Leu­te set­zen kann, die auf her­vor­ra­gen­de Art und Wei­se aus­ge­bil­det wur­den und die sich glo­bal behaup­ten könn­ten, dann haben dar­an auch die vie­len ehren­amt­li­chen Prü­fer gro­ßen Anteil. „Sie sind ein wesent­li­cher Bestand­teil der Wirt­schaft von heu­te und einer mög­lichst guten Zukunft der Wirt­schaft von mor­gen”, so der Land­rat zu den Ausgezeichneten.

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