2. Damen Bas­ket­ball Bundesliga

Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets im Fran­ken­der­by chancenlos

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Baskets
Symbolbild, Foto: Pixabay
Mit einer deut­li­chen Nie­der­la­ge sind die Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets vom Aus­wärts­spiel des 6. Spiel­tags in der Toyo­ta 2. Damen Bas­ket­ball Bun­des­li­ga zurück­ge­kehrt. Im Gast­spiel bei den QOOL Sharks Würz­burg gab es am Sams­tag­abend für das Team von Head Coach Samu­el Glo­ser nichts zu ern­ten und man muss­te sich mit 44:82 (26:40) klar geschla­gen geben.

Wäh­rend man das Rebound-Duell kom­plett aus­ge­gli­chen gestal­ten konn­te (bei­de Teams je 13 offen­si­ve und 28 defen­si­ve) sprach unter ande­rem die Sta­tis­tik der Ball­ver­lus­te mit 25:11 klar zuun­guns­ten gegen die Bam­ber­ge­rin­nen. Auch die Wurf­quo­ten der Würz­bur­ge­rin­nen waren im Ver­gleich aus allen Berei­chen deut­lich besser.


Würz­burg mit 40:26-Halbzeitführung

Die Würz­bur­ge­rin­nen erwisch­ten den weit­aus bes­se­ren Start in die­se Par­tei und gin­gen nach drei Minu­ten und dem bereits zwei­ten erfolg­rei­chen Drei­er von Kath­le­en Hill mit deut­lich in Füh­rung (2:10/3.). Nun aber fan­den auch die Bam­ber­ge­rin­nen zu ihrem Rhyth­mus (11:13/5.). Die­se Pha­se war lei­der jedoch nur von kur­zer Dau­er, denn mit einem 9:2‑Lauf zogen die Sharks bis zum Ende des ers­ten Vier­tels wie­der davon (13:22).

Zu Beginn des zwei­ten Abschnitts leg­ten die Gast­ge­be­rin­nen schnell nach (13:26/11.). Die Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets lie­ßen sich hier aber noch nicht abschüt­teln und Hai­ley van Roe­kel ver­kürz­te per Sprung­wurf zum 20:26 (14.). Nach einer Aus­zeit fin­gen sich die Würz­bur­ge­rin­nen jedoch schnell wie­der und erspiel­ten sich mit einem 14:6‑Lauf eine soli­de Halb­zeit­füh­rung (26:40).


„Wir müs­sen die­ses Spiel jetzt abha­ken, wei­ter­ma­chen und uns auf Hei­del­berg vorbereiten“

Nach dem Sei­ten­wech­sel tat sich in den drit­ten zehn Minu­ten recht wenig am Abstand bei­der Mann­schaf­ten. Die Würz­bur­ge­rin­nen behaup­te­ten sou­ve­rän ihren Vor­sprung (36:50/28.), auf den sie in den letz­ten drei Minu­ten des Vier­tels noch drei wei­te­re Zäh­ler zum 37:54-Zwischenstand vor dem Schluss­vier­tel drauf­pa­cken konnten.

Im letz­ten Vier­tel bra­chen die Bam­ber­ge­rin­nen dann lei­der kom­plett ein. Mit einem 16:2‑Lauf schraub­ten die Sharks den Vor­sprung schnell auf über 30 Zäh­ler (39:70/36.). Bis auf 41:80 (40.) wuchs der Rück­stand an. Am Ende muss­ten die Medi­ka­men­te per Klick Bam­berg Bas­kets eine bit­te­re 44:82-Niederlage quittieren.

„In der ers­ten Halb­zeit konn­ten wir dem Spiel defi­ni­tiv kei­nen Stem­pel auf­drü­cken. Wir haben hier vie­le ein­fa­che Feh­ler gemacht und die Würz­bur­ge­rin­nen so offen­siv in ihr Spiel kom­men las­sen. Nach der Halb­zeit­pau­se waren wir defen­siv dann zwar etwas bes­ser, es fehl­te uns aber nach wie vor an Kon­stanz“, so Bam­bergs Head Coach Samu­el Glo­ser. „Es ist uns nicht gelun­gen, Punk­te zu erzie­len. 44 Zäh­ler sind ein­fach zu wenig, um in die­ser Liga zu bestehen. Wir haben hier defi­ni­tiv nicht das gezeigt, was wir kön­nen. Die Mädels kön­nen mehr, aber heu­te haben wir in ver­schie­de­nen Berei­chen ein­fach nicht statt­ge­fun­den. Wir müs­sen die­ses Spiel jetzt abha­ken, wei­ter­ma­chen und uns auf Hei­del­berg vor­be­rei­ten.“ Das nächs­te Heim­spiel der Bam­ber­ge­rin­nen steigt am kom­men­den Sams­tag, 15. Novem­ber. Zu Gast in der Graf-Stauf­fen­berg-Hal­le hat man dann die Bas­Cats des USC Hei­del­berg, die nach einem Heim­sieg gegen Lei­men auf Platz vier der Tabel­le in der Toyo­ta 2. Damen Bas­ket­ball Bun­des­li­ga ste­hen. Tip-Off zum Match gegen die Bas­Cats ist um 18 Uhr.

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