Klingendes Schuljahresfinale auf dem höchsten Punkt der Stadt
Musikschulfest auf der Altenburg
Zum Abschluss des Schuljahres lädt die städtische Musikschule am Sonntag, dem 19. Juli 2026, ab 16 Uhr zu einem großen Musikschulfest auf die Altenburg ein. Auf dem höchsten Punkt der Stadt erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Konzertprogramm mit Ensembles und Orchestern der Musikschule, wie die Stadt Bamberg mitteilt. Der Eintritt ist frei.
Den musikalischen Nachmittag gestalten unter anderem das Bratschen-Ensemble, der Klarinetten-Chor, die Suzuki-Gruppen mit Querflöten und Streichinstrumenten sowie zwei Gitarren-Ensembles. Auch die Band „Traction Drive“ unter der Leitung von Ruppert Aumüller ist wieder mit dabei. Bereits im vergangenen Jahr begeisterte die Formation das Publikum und sorgt auch diesmal für rockige Klänge.
Den festlichen Abschluss übernimmt das 45-köpfige Symphonische Jugendorchester Bamberg unter der Leitung von Martin Erzfeld. Auf dem Programm stehen der erste Satz aus Georg Friedrich Händels Feuerwerksmusik, der erste Satz aus Wolfgang Amadeus Mozarts Eine kleine Nachtmusik, die Ungarischen Tänze Nr. 5 und 6 von Johannes Brahms, „In der Halle des Bergkönigs“ aus Edvard Griegs Peer-Gynt-Suite sowie „Lord of the Dance“ und der traditionsreiche Radetzky-Marsch.
Neben dem musikalischen Programm ist auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt: Der Burgwirt bewirtet die Gäste mit Speisen und Getränken. Die Musikschule freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher und einen stimmungsvollen musikalischen Ausklang des Schuljahres in besonderer Atmosphäre.
Stadt Bamberg ehrt sieben Nachwuchstalente
Erfolge beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“
Im Rahmen einer Feierstunde im kleinen Sitzungssaal des Rathauses am Maxplatz hat die Stadt Bamberg sieben junge Musikerinnen und Musiker für ihre Erfolge beim diesjährigen Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ geehrt. Dieser fand vom 21. bis 31. Mai in München und Regensburg statt, wie die Stadt Bamberg mitteilt.
Für das Bundesfinale hatten sich Ende März beim Landeswettbewerb in Bamberg eine Solistin sowie zwei Ensembles aus Bamberg qualifiziert. Mit großem Erfolg vertraten sie dort ihre Heimatstadt.
Das Horn-Duo Emilia Müller und Lotte Stark erspielte sich einen 2. Preis. Die Pianistin Lea Hugel wurde in einem stark besetzten Teilnehmerfeld mit einem 3. Preis ausgezeichnet. Das Blockflöten-Quartett mit Jule Meißner, Ilka Notter, Luca Pratter und Simon Danilo Resatsch nahm mit sehr gutem Erfolg teil und verpasste einen 3. Preis lediglich um einen Punkt.
Dritte Bürgermeisterin Eva Jutzler zeigte sich bei der Ehrung stolz auf die Leistungen der jungen Musikerinnen und Musiker. „Neben Talent und musikalischem Können sind insbesondere Ausdauer, Disziplin, Fleiß und Mut erforderlich, um auf Bundesebene erfolgreich zu sein. All dies haben unsere jungen Musikerinnen und Musiker gezeigt“, so Jutzler. Gleichzeitig dankte sie den Eltern für ihre vielfältige ideelle, organisatorische und finanzielle Unterstützung sowie den Lehrkräften, deren engagierte fachliche Arbeit und intensive Betreuung maßgeblich zu den Erfolgen beigetragen hätten.
Ein Leben für die Musik
Konzert der Förderklasse der Musikschule im Spiegelsaal
Ein Leben ohne Musik? Für die Schülerinnen und Schüler der Förderklasse der Musikschule ist das kaum vorstellbar. Sieben junge Musikerinnen und Musiker, die sich vorstellen können, ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen, bereiten sich derzeit intensiv auf eine mögliche Aufnahmeprüfung an einer Musikhochschule vor. Am morgigen Montag findet ein Konzert der Förderklasse im Spiegelsaal statt, wie die Stadt Bamberg mitteilt.
Beim Konzert der Förderklasse am morgigen Montag, dem 29. Juni, um 19 Uhr im Spiegelsaal am Schillerplatz, das die Musikschule gemeinsam mit der Gesellschaft Harmonie veranstaltet, geben die Nachwuchstalente einen Einblick in ihr musikalisches Können. Im Rahmen des Konzerts werden zudem langjährige Schülerinnen und Schüler der Musikschule verabschiedet.
Das Publikum erwartet ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Programm. Zu hören sind unter anderem der erste Satz aus dem Violinkonzert G‑Dur von Joseph Haydn, der erste Satz aus dem Cellokonzert von Jean-Baptiste Bréval sowie zwei Werke für Marimba solo. Den musikalischen Abschluss bildet der zweite Satz aus dem Klaviertrio Es-Dur von Franz Schubert. Der Eintritt ist frei. Die Musikschule freut sich über Spenden.
Die Mitglieder der Förderklasse erhalten vier Mal pro Woche Unterricht in Haupt- und Nebenfach, Musiktheorie und Gehörbildung sowie Ensembleunterricht. Ziel ist es, sie optimal auf die Aufnahmeprüfungen an einer Musikhochschule vorzubereiten. Förderklassen an öffentlichen Musikschulen in Bayern werden durch Sondermittel des Freistaats Bayern unterstützt.
Für Finale des Wettbewerbs der International Double Reed Society (IDRS) qualifiziert
Junge Bamberger Fagottistin lässt international aufhorchen
Ein außergewöhnlicher Erfolg für den musikalischen Nachwuchs aus Bamberg: Chiara Martens, ehemalige Schülerin der Musikschule Bamberg, hat sich für das Finale des renommierten Wettbewerbs der International Double Reed Society (IDRS) im Fach Fagott qualifiziert, wie die Stadt Bamberg mitteilt.
Damit zählt die 19-jährige Bambergerin zu den fünf besten Teilnehmerinnen und Teilnehmern weltweit, die Anfang Juli in den USA im Finale gegeneinander antreten werden. Die IDRS gehört zu den bedeutendsten internationalen Plattformen für Musikerinnen und Musiker der Doppelrohrblatt-Instrumente und genießt weltweit hohes Ansehen.
Besonders bemerkenswert: Chiara Martens ist nicht nur die einzige deutsche Kandidatin im diesjährigen Finale, sondern auch mit großem Abstand die jüngste Teilnehmerin. Während die übrigen Finalisten aus verschiedenen Ländern bereits als Solo-Fagottisten renommierter Orchester tätig und zwischen 24 und 31 Jahre alt sind, steht die 19-Jährige noch am Anfang ihrer Laufbahn.
Die Musikschule Bamberg freut sich über den internationalen Erfolg ihrer ehemaligen Schülerin, die in Bamberg die ersten Schritte gemacht hat und dann in Lübeck weiter ausgebildet wurde. „Wir drücken Chiara Martens für das Finale Anfang Juli in den USA fest die Daumen“, erklärt Musikschulleiter Martin Erzfeld.
Konzertreihe im neuen Festsaal der Musikschule startet ins neue Jahr
Blechbläserensemble „Rekkenze Brass“ spielt am 17. Januar
Am kommenden Samstag, dem 17. Januar 2026, eröffnet um 17 Uhr das Blechbläserensemble „Rekkenze Brass“ aus Hof die diesjährige Konzertreihe im neuen Festsaal der Städtischen Musikschule Bamberg.
Unter dem Titel „BRASSzination“ will „Rekkenze Brass“ mit Benjamin Sebald und Florian Zeh, Trompete, Alexander Hertel, Waldhorn, Elisabeth Nußrainer, Posaune, sowie Rainer Streit, Tuba, das Publikum mit einer bunten Mischung aus Barockmusik, Originalliteratur, Tango, Swing und Jazz begeistern. Mit ihrem Markenzeichen „BRASSzination“ verstehen sie es immer wieder, mit Lockerheit, Virtuosität und Präzision ihr Publikum zu faszinieren. „Rekkenze“ war 1135 die altslawische Bezeichnung einer Dorfsiedlung, aus der die Stadt Hof hervorgegangen ist.
Das Konzert ist für jüngere und ältere Zuhörende gleichermaßen geeignet und hat keine Pause. Der Eintritt ist frei, am Ende des Konzerts wird um Spenden für die Musikerinnen und Musiker gebeten!
Sanierungsmaßnahmen
35 Millionen für Brückenrathaus, St. Getreu und Musikschule
Die Stadt Bamberg plant Sanierungsmaßnahmen an mehreren Bauwerken. So sollen das Brückenrathaus, die Kirche St. Getreu und die Freianlagen der Musikschule baulich verbessert werden. Die Kosten dafür veranschlagt die Stadt mit etwa 35 Millionen Euro. Die Zuschüsse, die Bamberg dafür erhält, sind ungewöhnlich hoch.
„Das sind großartige Neuigkeiten für unsere Welterbestadt“, sagte Oberbürgermeister Andreas Starke im Anschluss an die Sitzung des Finanzsenats am Dienstag, 28. Juni. „Sie erlauben es uns, mit einem minimalen Aufwand maximale Verbesserungen zu erzielen. Beim historischen Brückenrathaus und der Oberen Brücke handelt es sich um bedeutende Wahrzeichen unserer Stadt, die wir nun mit einem geringen Eigenanteil in Stand setzen können.“
Und tatsächlich, von den veranschlagten Sanierungskosten von etwa 35 Millionen muss die Stadt Bamberg nur etwa 4,1 Millionen Euro selbst bezahlen. Entsprechend könne sich Bamberg glücklich schätzen, ein derart gut vernetztes und tatkräftiges Fördermanagement zu haben, sagte Starke.
Brückenrathaus: Eigenanteil unter 13 Prozent
Im Fall des Alten Rathauses mit der Oberen Brücke veranschlagt die Stadt Kosten von 17.550.000 Euro, wie sie am 28. Juni mitteilte. Dafür stehen verschiedene Fördermittel in Aussicht. Von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien erhält die Stadt 8.775.000 Euro. Die Regierung von Oberfranken trägt 3.102.000 Euro bei, die Oberfrankenstiftung 1.700.000 Euro. Der Freistaat Bayern beteiligt sich 1.500.00 Euro und die Bayerische Landesstiftung mit 197.500 Euro. Somit verbleiben für die Stadt Bamberg noch Kosten von 2.275.500 Euro, was einem Eigenanteil von unter 13 Prozent entspricht.
Bei der Sanierung des Brückenrathauses steht die Renovierung der Fassade im Vordergrund. Hier gilt es vor allem, die durch Feuchtigkeit geschädigten Sandsteine zu restaurieren. Außerdem müssen die Malereien auf der Ost- und Westseite wiederhergestellt, Fenster saniert und die Dächer statisch ertüchtigt werden. Hinzu kommen Instandsetzungsmaßnahmen im Innern.
St. Getreu und Musikschule
Die ehemalige Propstei St. Getreu hat gleich zwei geförderte Projekte. Die Sanierung der barocken, 370 Jahre alten Kirche und die Sanierung der Freianlagen der Musikschule.
Für die Kirchensanierung werden die Kosten auf 15,8 Millionen Euro geschätzt. Auch hier hat die Stadt Bamberg und die St.-Getreu-Stiftung als Eigentümerin mehrere Fördertöpfe angezapft. So kommen von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien 7.900.000 Euro und von Regierung von Oberfranken 1.920.000 Euro. Die Oberfrankenstiftung beteiligt sich wiederum mit 1.500.000 Euro, der Freistaat Bayern mit 1.000.000 Euro. Somit verbleiben bei der Stadt Investitionen von 1.900.000 Euro und bei der St.-Getreu-Stiftung von 1.580.000 Euro.
Bei der Kirchensanierung St. Getreu sind mehrere Maßnahmen erforderlich. So bedürfen sowohl das Dach, die Fassade und das Fundament als auch der Innenraum einer Überholung.
Die Freianlagen St. Getreu rund um die städtische Musikschule soll indes denkmal- und klimagerecht neu gestaltet werden. Hier rechnet die Stadt mit Kosten von 2,5 Millionen Euro. Diese Summe sollen zum größten Teil Bundesfördermittel aus dem Programm „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“ (2.025.000 Euro) abdecken. Den Rest teilen sich die Stadt (250.000 Euro) und die St.-Getreu-Stiftung als Eigentümerin (225.000 Euro).
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Drei Blockflötistinnen mit 13 Blockflöten
Nächstes Konzert in der Städtischen Musikschule am kommenden Samstag
Drei Blockflötistinnen mit 13 Blockflöten lassen am Samstagabend im Dientzenhofer-Saal der Städtischen Musikschule Bamberg Werke vom Mittelalter bis zur Moderne erklingen.
Dass die Blockflöte ein beliebtes Instrument für Anfänger ist, ist bekannt. Dass sie auch ein extrem vielseitiges Instrument mit einer großen Bandbreite von Einsatzmöglichkeiten ist, sei es Besetzungen, Epochen oder Musik-Stile betreffend, wissen viele. Dass es die „eine“ Blockflöte gar nicht gibt, sondern eine Vielzahl von Blockflöten mit unterschiedlichen Größen, Typen und Klangfarben, ahnen die meisten. Hören und sehen kann man das im nächsten Konzert der Konzertreihe im Dientzenhofer-Saal der Städtischen Musikschule am Samstag, 16.Oktober um 17 Uhr.
Auf der 2 Meter langen Subbassblockflöte bis zur Sopranblockflöte werden dreistimmige Kompositionen aus Mittelalter, Renaissance und Moderne von unter anderem Johannes Ciconia, Hayne van Ghizeghem, Willem Wander van Nieuwkerk und Sören Sieg zu hören sein. Die drei ausführenden und in Bamberg lebenden Musikerinnen haben allesamt an verschiedenen Hochschulen Blockflöte studiert, unterrichten an verschiedenen Instituten und konzertieren regelmäßig.
Coronabedingt sind pro Konzert derzeit lediglich 35 Personen zugelassen. Die Musikschule bittet daher um Voranmeldung bis Freitag, 15. Oktober, 12:00 Uhr, telefonisch oder per E‑Mail an musikschule@stadt.bamberg.de.
Sollte die 7‑Tages-Inzidenz in Bamberg über 35 liegen, muss für den Konzertbesuch nach der „3G-Regel“ ein Impf‑, Genesenen-oder negativer Testnachweis vorgelegt werden.
OB Starke: „Sanierung der Gartenanlagen an der Städtischen Musikschule ist nun möglich“
Bundesmittel holen Kleinod aus Dornröschenschlaf: zwei Millionen Euro für Bamberg
Eine der schönsten Städtischen Musikschulen Deutschlands, nämlich die Bamberger Musikschule, erhält eine deutliche Aufwertung des Umfelds. Dank einer Finanzspritze des Bundes in Höhe von über zwei Millionen Euro, die der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz veranlasst hat, wird die Freifläche kultiviert.
Ohne den Bundestagsabgeordneten wäre dies nicht möglich geworden. Beim Ortstermin in der Blumenwiese dankten Oberbürgermeister Andreas Starke, der Finanzreferent Bertram Felix und Musikschulleiter Martin Erzfeld für seinen Einsatz und „beglückwünschten das Welterbe zu diesem Gewinn“, so Starke.
„Der Goldader Andreas Schwarz ist es zu verdanken, dass in den vergangenen elf Jahren etliche Monumentalbauten des Welterbes in Angriff genommen werden konnten“, stellte der OB fest. Seitens der Stadt werde jetzt alles unternommen, um die mit den finanziellen Zuwendungen verbundenen Erwartungen zu erfüllen. Starke würdigte in diesem Zusammenhang das „wunderbare Zusammenspiel“ von Bund und Stadt Bamberg. Bundestagsabgeordneter Andreas Schwarz bestätigte: Bei den Förderungen „spielt Bamberg in der ersten Liga“, lobte er.
Einen neuen Hotspot der Stadt, einen „Stadtbalkon für Veranstaltungen jeglicher Art“, sah Felix dank des Stadtratsbeschlusses vom 12.12.2018, die Gartenanlage der ehemaligen Propstei St. Getreu umfassend zu erneuern, in greifbare Nähe gerückt. Nach seinen Worten ist beabsichtigt, den an die Musikschule angrenzenden Festsaal zeitnah mit der barocken Gartenanlage fertigzustellen.
Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags hat in seiner Sitzung vom 8. Juni beschlossen, die Sanierung der historischen Gartenanlage der ehemaligen Propstei St. Getreu mit 2.025.000 Euro zu fördern. Die Stadt Bamberg plant, die Anlage denkmalgerecht zu sanieren und sie darüber hinaus an die künftige Nutzung durch Bürger:innen sowie an die klimatischen Anforderungen anzupassen. Der bisher unzugängliche Garten soll tagsüber für die Öffentlichkeit geöffnet werden, die Freiflächen sollen der Städtischen Musikschule sowie Senior:innen als barrierearme Flächen zur Verfügung gestellt werden. Die Sanierung umfasst die Einrichtung einer Bewässerung, Baumpflanzungen, die Entsiegelungen von Flächen sowie eine umfangreiche Wegeerneuerung.
Konzertreihe im Dientzenhofer-Saal wird fortgesetzt
Musikalischer Nachtspaziergang am kommenden Samstag
Nach über einem halben Jahr coronabedingter Pause setzt die Städtische Musikschule am kommenden Samstag, 19. Juni, um 19 Uhr ihre beliebte Konzertreihe im Dientzenhofer-Saal fort. Die Zuhörerinnen und Zuhörer erwartet ein spannender Abend mit einem Duo in ungewöhnlicher Besetzung.
Ai limiti della Notte – Wie klingt eigentlich die Nacht? Die junge Akkordeonistin Oksana Martyniuk, seit 2018 Lehrkraft an der Musikschule und die Cellistin Kiara Konstantinou aus Nürnberg geben eine Antwort auf diese Frage, indem sie Klänge einer nächtlichen Atmosphäre einfangen, die die konventionellen Grenzen überschreiten. „In die Nacht hinein/aus der Nacht heraus” ist die musikalische Geschichte eines sommerlichen und farbenprächtigen Nachtspazierganges mit Werken von Igor Strawinsky, Sofia Gubaidulina, Franz Schubert, Salvatore Sciarrino und weiteren.
Aufgrund der coronabedingten Beschränkung der Besucherzahl sind bei dem Konzert um 19 Uhr lediglich 35 Besucher zugelassen. Es gelten die üblichen Abstands-und Hygienevorgaben wie Maskenpflicht bis zum Sitzplatz.
Es ist daher bis Freitag, 18.06., 17 Uhr eine Anmeldung per E‑Mail an musikschule@stadt.bamberg.de mit Namen und Telefonnummer sowie Anzahl der Zuhörenden erforderlich.