Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Bamberger Psychologie überzeugt im CHE-Masterranking
Die Bamberger Psychologie schneidet im aktuellen CHE Masterranking hervorragend ab. Wie schon bei der letzten Befragung 2022 vergeben die Masterstudierenden Bestnoten insbesondere für die Betreuung durch Lehrende sowie für die Unterstützung im Studium.
Damit bestätigt der Fachbereich Psychologie seine herausragenden Studienbedingungen – sowohl im klassischen Masterstudiengang Psychologie als auch im neuen Master Klinische Psychologie und Psychotherapie.
Das CHE-Ranking gilt als das umfassendste Hochschulranking Deutschlands. Studierende bewerten darin unter anderem die allgemeine Studiensituation, das Lehrangebot und die Studienorganisation. Zusammen mit Fakten zu Forschung und Lehre ergibt sich ein umfassender Überblick über die Studienbedingungen. Dieser ermöglicht es Bachelorabsolventinnen und ‑absolventen, eine informierte Entscheidung für das Masterstudium zu treffen.
Hervorragende Betreuung – ein Markenzeichen
Die Studierenden der Universität Bamberg heben besonders die persönliche und fachliche Unterstützung durch die Lehrenden in den Psychologiemasterstudiengängen hervor. Sie loben die gute Erreichbarkeit, die hilfreiche Begleitung bei fachlichen Fragen sowie das positive, respektvolle Miteinander. Ein Kommentar aus der Studierendenbefragung verdeutlicht das: „Von den Dozierenden und von den Hilfsangeboten habe ich mich wie schon im Bachelor perfekt unterstützt gefühlt. Das ist wirklich der große Vorteil in Bamberg.“ Auch die Informations- und Beratungsstrukturen, Lehrmaterialien und Vernetzungsmöglichkeiten werden besonders positiv bewertet. „Die Ergebnisse zeigen, dass wir die richtigen Akzente setzen“, sagt Prof. Dr. Claus H. Carstensen, der den Masterstudiengang Psychologie betreut. „Seit einigen Jahren können wir dank unserer Studiengangstutorinnen und ‑tutoren neben der Unterstützung durch Lehrende auch Hilfe von Studierenden für Studierende anbieten.“
Carstensen betont zudem, dass aus Institutssicht ein guter Dialog mit den Studierenden hohe Priorität hat. So ist es nicht verwunderlich, dass die Studierenden auch für die Kritikfähigkeit und den Umgang der Dozierenden mit Änderungsvorschlägen äußerst positive Bewertungen abgeben. Prof. Dr. Cedric Sachser, der den Masterstudiengang Klinische Psychologie und Psychotherapie mitbetreut, betont: „Die Bamberger Psychologie zeichnet sich seit Jahren durch studierendenfreundliche Strukturen aus. Dass der Master Klinische Psychologie und Psychotherapie bei den Studierenden so gut ankommt und, dass die Bewertungen unseres Konzepts sehr gut ausfallen, freut uns. Unser Ziel ist es, dieses hohe Niveau zu halten und kontinuierlich weiter auszubauen.“
Breites Lehrangebot mit großen Freiheiten bei der Schwerpunktsetzung
Positiv bewertet wird auch die Möglichkeit, individuelle Schwerpunkte zu setzen. Die inhaltliche Breite sowie die Flexibilität, eigene Interessen zu vertiefen, zählen laut CHE-Auswertung zu den Stärken der Bamberger Psychologie. Ebenso überzeugt die Praxisorientierung. Mehrere Neuberufungen und neu geschaffene Lehrstühle seit 2022 erweitern das Lehrangebot zusätzlich. „Das stärkt nicht nur die Lehre, sondern wird langfristig auch die Forschungsleistung des Instituts prägen“, betont Claus H. Carstensen.
Auch der Übergang vom Bachelor ins Masterstudium bleibt ein Pluspunkt: Anerkennungsverfahren und begleitende Unterstützung beim Einstieg werden weiterhin als sehr verlässlich und übersichtlich beschrieben, was den Start in den Masterstudiengang erleichtert.
CHE-Masterranking bei HeyStudium
Das vollständige CHE-Masterranking ist ab sofort bei HeyStudium auf ZEIT ONLINE abrufbar. Seit 2015 liefert das Ranking Informationen zu verschiedenen Studienfächern und kombiniert Fakten zu Studium, Lehre und Forschung mit Studierendenurteilen. In diesem Jahr standen neben Psychologie die Fächer Bau- und Umweltingenieurwesen, Elektrotechnik und Informationstechnik, Maschinenbau, Material-/Werkstoff- und Prozessingenieurwesen (Universitäten) beziehungsweise Maschinenbau/Werkstofftechnik (HAW/Duale Hochschulen) im Zentrum der Erhebung. Beteiligt haben sich mehr als 8.000 Studierende.
Bewertung deutscher Universitäten
CHE-Masterranking: Spitzennoten für Bamberger Psychologie
Das jährliche CHE-Masterranking, in das die Urteile von bundesweit etwa 10.000 Masterstudierenden eingehen, bescheinigt dem psychologischen Studienangebot der Universität Bamberg Spitzennoten.
Das CHE-Masterranking ist das detaillierteste und umfassendste Ranking deutscher Universitäten und Fachhochschulen. Masterstudierende bewerten dabei die Masterangebote ihrer Universitäten nach bis zu acht Kriterien. Sie beurteilen unter anderem die allgemeine Studiensituation, das Lehrangebot und die Studienorganisation. Diese Bewertungen und Fakten zu Forschung und Lehre geben zusammen einen Überblick über die Studienbedingungen im Masterstudium in den untersuchten Fächern. Neu bewertet wurde in diesem Jahr unter anderem das Fach Psychologie. Hier konnte die Universität Bamberg ordentlich punkten und belegt in zahlreichen Kategorien die Spitzengruppe. Erst im September bescheinigte das Shanghai Ranking der Bamberger Politikwissenschaft Spitzenwerte.
Ausgezeichnete Betreuung im Master Psychologie
Die Bamberger Studierenden sind laut CHE-Masterranking besonders mit der allgemeinen Studiensituation zufrieden. Auch bewerten sie die Betreuung durch Lehrende, die Unterstützung im Masterstudium und das Lehrangebot als sehr gut.
Das Lehrangebot besteche insbesondere durch inhaltliche Breite und die Möglichkeit, selbst fachliche Schwerpunkte zu setzen. „Sehr angenehm ist, dass auch auf Seminarwünsche von Studierendenseite eingegangen wird“, gab etwa eine Person bei der anonymen Befragung an. Das gute soziale Klima zwischen Studierenden und Lehrenden, die Kritikfähigkeit der Lehrenden, die Qualität der Lehrmaterialien und die studienbegleitende Unterstützung bei fachlichen Fragen, stachen bei den Kategorien Betreuung und Unterstützung im Studium ebenfalls positiv heraus.
„Der Studiengang der Psychologie hat in der Mehrzahl der Kriterien Spitzenbewertungen erhalten und damit kann neben dem Bachelorstudiengang auch der Masterstudiengang Psychologie im Vergleich mit allen deutschen Universitäten zur Spitzengruppe gezählt werden“, sagte Prof. Dr. Claus H. Carstensen, der die Professur für Psychologische Methoden Empirischer Bildungsforschung innehat und den Masterstudiengang betreut.
„Die Fakultät für Humanwissenschaften freut sich sehr, dass der klassische und allgemeine Master in Psychologie weiterhin eine Spitzenposition einnimmt. Und wir freuen uns sehr, aufbauend auf diesem Erfolgskonzept nun auch einen weiteren Master in Psychologie speziell für Klinische Psychologie und Psychotherapie anbieten zu können“, ergänzte Prof. Dr. Claus-Christian Carbon, Dekan der Fakultät für Humanwissenschaften.
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