Auftritt von Talenten der Orchesterakademie am 20. November
Letztes Kammerkonzert im neuen Festsaal
Sieben Mitglieder der Joseph-Keilberth-Orchesterakademie der Bamberger Symphoniker gestalten am morgigen Donnerstag, 20. November, um 19 Uhr, das letzte Kammerkonzert der Konzertreihe 2025 im neuen Festsaal der Musikschule, wie die Stadt Bamberg mitteilt.
In unterschiedlichen Besetzungen präsentieren die jungen talentierten Musikerinnen und Musiker Werke von Johannes Brahms, W. A. Mozart, Paul Hindemith, Kevin Puts und Gene Koshinksi. Ausführende sind die Geigerin Lilli Kuen, die Bratschistin Céline Eberhardt, der Cellist Matthias Bär, die Kontrabassistin Tzu-Hsuan Yang, die Klarinettistin Katharina Muhr, die Fagottistin Katharina Mätzler und der Schlagzeuger Manuel Bäuerle. Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Ausführenden wird gebeten. Der im Mai dieses Jahres eingeweihte neue Festsaal der Städtischen Musikschule bietet mit seinen hervorragenden akustischen Eigenschaften den idealen Konzertraum für dieses besondere Kammerkonzert.
Im Festsaal der städtischen Musikschule haben 95 Gäste Platz. Er hat ein ausgeklügeltes Lüftungs- und Akustik-System und kann auch für externe Veranstaltungen gemietet werden.
Die Grundmauern des Gebäudes gehen bis ins Jahr 1872 zurück. Möglich wurde die Sanierung des Saals vor allem dank verschiedener Fördermittel der Oberfrankenstiftung, der Bayerischen Landesstiftung und der Städtebauförderung.
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Riesenerfolg für die Städtische Musikschule
Dritter Bundespreis für das Junge Kammerorchester Bamberg
Das Junge Kammerorchester Bamberg der Städtischen Musikschule Bamberg hatte sich für das Finale des Deutschen Orchesterwettbewerbs qualifiziert und war auch bei diesem erfolgreich. Wie die Stadt Bamberg mitteilt, erhielt das junge Bamberger Orchester einen dritten Bundespreis.
Das Junge Kammerorchester Bamberg der Städtischen Musikschule Bamberg hatte sich bei der bayerischen Vorentscheidung, dem Bayerischen Orchesterwettbewerb, im vergangenen Herbst für das Finale des Deutschen Orchesterwettbewerbs qualifiziert. Acht Junge Kammerorchester aus Hamburg, Hannover, Montabaur, Müritz, Potsdam, Puchheim Stuttgart und eben Bamberg stellten sich den gestrengen Ohren der Jury. Mit großem Erfolg für das Bamberger Kammerorchester: Das junge Bamberger Orchester erhielt einen dritten Bundespreis.
Man könnte ihn als deutsche Meisterschaft der nichtprofessionellen Orchester bezeichnen, den Deutschen Orchesterwettbewerb (DOW), der vom Deutschen Musikrat (DMR) im olympischen Abstand von vier Jahren veranstaltet wird. Teilnehmen können Amateur-Orchester in insgesamt 17 Kategorien, darunter neben den klassischen Besetzungen u.a. auch Blasorchester, Zupforchester, Akkordeonorchester, Posaunenchöre und Big Bands. Am diesjährigen DOW in Wiesbaden, Mainz und Ingelheim nahmen insgesamt 96 Amateurorchester mit über 4.000 Musikerinnen und Musikern teil.
Unter ihnen auch das an der Städtischen Musikschule ansässige Junge Kammerorchester Bamberg. Es hatte sich bei der bayerischen Vorentscheidung, dem Bayerischen Orchesterwettbewerb Mitte November 2024 in München, für das Finale qualifiziert. Am Ende erhielt das von Cezar Salem engagiert geleitete Junge Kammerorchester Bamberg mit Werken von Sibelius, Britten, Tschaikowsky und Peixe einen dritten Bundespreis, über den sich die 19 jugendlichen Mitglieder und ihr Leiter Cezar Salem sehr gefreut haben. Anders als bei „Jugend musiziert“ werden beim DOW die Preise nur je einmal vergeben. Zudem gibt es ein Preisgeld.
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Viele Bundespreise beim Finale in Wuppertal
Bamberger Jugend musiziert sehr erfolgreich
16 junge Musikerinnen und Musiker aus Bamberg und den Landkreisen Bamberg und Forchheim haben beim großen Finale des Wettbewerbs Jugend musiziert, dem Bundeswettbewerb in Wuppertal sehr erfolgreich abgeschnitten und sich viele Preise erspielt. Dies teilte die Stadt Bamberg mit.
Der Weg zum Finale ging über den Regionalwettbewerb in Bamberg und den Landeswettbewerb Anfang April in Augsburg, bei dem allen Finalteilnehmenden ein 1. Preis zuerkannt wurde. Den größten Erfolg konnte das Duo Katharina Görz (Klavier) und Luise Merseburger (Klarinette) verbuchen. Sie erhielten in der Ensemble-Kategorie Duo Klavier und ein Holzblasinstrument einen 1. Preis. Katharina Görz, die an der Städtischen Musikschule Bamberg neben dem Fach Klavier auch im Fach Schlagzeug ausgebildet wird, erhielt in der Solo-Kategorie Mallets solo zudem einen 2. Preis.
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Konzert am kommenden Sonntag, 15. Juni, in der Musikschule
Junges Kammerorchester im Bundesfinale
Das Junge Kammerorchester Bamberg, ein Ensemble der Städtischen Musikschule Bamberg, hat beim Bayerischen Orchesterwettbewerb im November 2024 sehr gut abgeschnitten und daraufhin eine Einladung zum großen Finale, dem Deutschen Orchesterwettbewerb, bekommen. Am kommenden Sonntag gibt es im Rahmen der Vorbereitungen auf das Finale ein Konzert in der Städtischen Musikschule in Bamberg, wie die Stadt Bamberg mitteilt.
Das 19-köpfige Orchester mit seinem Leiter Cezar Salem gibt am Sonntag, 15. Juni um 17:30 Uhr in der Musikschule, im Raum 1.01, ein kurzfristig organisiertes Konzert. Alle interessierten Bambergerinnen und Bamberger sind herzlich eingeladen.
Der Deutsche Orchesterwettbewerb findet vom 14. bis 18. Juni 2025 in Mainz, Wiesbaden und Ingelheim statt. Das Junge Kammerorchester Bamberg probt derzeit in der Städtischen Musikschule, um sich beim Wertungsspiel am Dienstag, dem 17. Juni, in Mainz gegen die anderen sieben Orchester, die in dieser Kategorie antreten, gut behaupten zu können. Zum Abschluss der Probenphase wird das Junge Kammerorchester Bamberg im Rahmen eines Konzerts den 3. Satz „Playful Pizzicato“ aus der Simple Symphony von Benjamin Britten, „Impromptu“ von Jean Sibelius, den 3. und 4. Satz aus der berühmten Streicherserenade C‑Dur von Tschaikowsky und das schmissige Werk „Mourão“ des mexikanischen Komponisten César Guerra-Peixe (1914−1993) zum Besten geben. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.
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Historisches Gebäude für die Musikschule eingeweiht
Ein Festsaal zum Musizieren und Träumen auf dem Michaelsberg
Vor elf Jahren ist die städtische Musikschule in die frisch sanierten Räume der ehemaligen Benediktinerinnenpropstei St. Getreu eingezogen. Nun kann sich der musikalische Nachwuchs über ein weiteres Kleinod auf dem Michaelsberg freuen, wie die Stadt Bamberg mitteilt. Einen hellen Festsaal mit gewölbtem Dach, eine sogenannte Holztonne. Die Grundmauern des Gebäudes gehen bis ins Jahr 1872 zurück.
Es war im wahrsten Sinne des Wortes eine Ein-Weihung: Dekanin Sabine Hirschmann als evangelische Vertreterin und Leitender Pfarrer Helmut Hetzel von katholischer Seite segneten gemeinsam das frisch sanierte Gebäude im direkten Umfeld des Klosters auf dem Michaelsberg. Auch ein paar Tropfen Weihwasser durften auf den frisch verlegten Echtholzboden versprengt werden. Bambergs Oberbürgermeister Andreas Starke sprach von einem „reichen Erbe und einer der schönsten Musikschulen, die es überhaupt gibt. Das Ensemble befindet sich teilweise im Bereich des UNESCO-Welterbes und vollständig im Bamberger Stadtdenkmal“, so Starke.
Im Festsaal der städtischen Musikschule haben 95 Gäste Platz. Sie werden in den Genuss eines ausgeklügelten Lüftungs- und Akustik-Systems kommen – und des musikalischen Könnens der Musikschülerinnen und –schüler, die dieses bei der Einweihung auch gleich eindrücklich bewiesen. Darüber hinaus kann der Saal für externe Veranstaltungen gemietet werden. Interessierte können sich direkt per Mail an die städtische Musikschule wenden: musikschule@stadt.bamberg.de.
Möglich wurde die Sanierung vor allem dank verschiedener Fördermittel: Die Oberfrankenstiftung bezuschusst 382.000 Euro, die Bayerische Landesstiftung hat 90.000 Euro bewilligt und von der Städtebauförderung kommen 500.000 Euro. Oberfrankens Regierungspräsident, Florian Luderschmid, sprach von einer „Aufwertung von St. Michael und dem direkten Umfeld. Da ist die Städtebauförderung natürlich mit dabei“. Die Kosten wurden innerhalb des zur Verfügung stehenden Budgets abgeschlossen.
Einen besonders liebenswerten Blick auf die Stadt Bamberg und die Musikschule warf Dr. Thomas Goppel, Staatsminister a.D. und Ehrenpräsident des bayerischen Musikrates: „In Bamberg zu sein, bedeutet eine Auszeichnung.“ In seiner Ansprache zur Bedeutung der musikalischen Bildung sagte er: „Singen ist Bestandteil des menschlichen Miteinanders. Den Ton zu treffen, das ist die Grundlage, dass wir miteinander zurechtkommen.“
Zwei besondere Ereignisse erlebten die Gäste zum Abschluss der Veranstaltung: Zunächst übergab Architekt Stephan Gleisner den Schlüssel an Musikschulleiter Martin Erzfeld. Das Gebäude selbst ist im Besitz der St. Getreu Stiftung, die Stadtverwaltung ist Mieterin. Danach enthüllte Oberbürgermeister Andreas Starke gemeinsam mit dem Bamberger Stadtmedaillenträger, Wolf Dieter Neupert, einen Steinway-Flügel. Die Anschaffung des gebrauchten und sehr gut erhaltenen Instruments, das aufwendig überarbeitet wurde, war nur dank mehrerer großzügiger Spenden von Institutionen, Einzelakteuren und wohltätigen Initiativen möglich.
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Luftige Klänge und musikalische Zeitreise
Musikschule lädt zu zwei Konzerten verschiedener Fachbereiche ein
Die Fachbereiche Blas- und Streichinstrumente der Städtischen Musikschule stellen sich in dieser Woche mit zwei Konzerten vor, wie die Stadt Bamberg mitteilt. So können sich Interessentinnen und Interessenten nach dem vergangenen Infotag nochmals einen Überblick verschaffen.
Am Mittwoch, dem 28. Mai, treten um 19 Uhr Schülerinnen und Schüler des Fachbereichs Blasinstrumente im neuen Festsaal der Musikschule auf. Unter dem Titel „Luftige Klänge“ sind Instrumente wie Blockflöte, Fagott, Klarinette, Querflöte, Saxophon, Trompete, Posaune und Waldhörner einzeln oder im Ensemble mit Musik aus verschiedenen Epochen zu hören.
Am Freitag, dem 30. Mai, beginnt um 18 Uhr das Konzert der Streichinstrumente im Irmler-Musiksaal der Universität Bamberg auf dem ERBA-Gelände. Unter dem Titel „Eine musikalischen Zeitreise“ erwartet die Zuhörerinnen und Zuhörer ein abwechslungsreiches Programm mit Werken von bekannten Komponisten wie Vivaldi, Bach, Mendelssohn, Rheinberger und Hindemith. Darüber hinaus sind aber auch Werke von unbekannten Komponistinnen und Komponisten wie beispielsweise Wedgewood, Curci, oder Dammert zu hören. Die Besetzungen reichen dabei von Solisten über ein Streichquartett bis hin zu einem großen Gemeinschaftsensemble.
Bei beiden Konzerten ist der Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.
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Drei Konzerte am 23. und 24. Mai
Städtische Musikschule feiert Fertigstellung des neuen Festsaals
Nach langjährigen Renovierungsarbeiten wird der neue Festsaal neben der Städtischen Musikschule am 19. Mai offiziell eingeweiht, wie die Stadt Bamberg mitteilt.
Besonders freut sich die Musikschule dabei auf die Übergabe eines von der Fa. J. C. Neupert überarbeiteten Flügels der Firma STEINWAY&SONS, der zu einem großen Teil durch Spenden finanziert werden konnte. Somit bietet der neue Festsaal nicht zuletzt durch seine hervorragende Akustik beste Voraussetzungen für Konzerte und Veranstaltungen jeglicher Art.
Dies möchte die Städtische Musikschule Bamberg gebührend feiern und der Öffentlichkeit mit drei Konzerten den neuen Festsaal präsentieren.
„Konzertreihe im Festsaal“ am 23. Mai
Die in den letzten zehn Jahren gut etablierte „Konzertreihe im Dientzenhofer-Saal“ wird am Freitag, dem 23. Mai, um 19 Uhr zur „Konzertreihe im Festsaal“, deren zweites Konzert „Moderne Jazzklänge“ das erste öffentliche Konzert der Musikschule im neuen Saal sein wird.
Die drei jungen preisgekrönten Musiker Max Autsch (Drums), Anton Mangold (Piano) und Jannis Krüger (Kontrabass) haben sich zu einem hochwertigen Jazz-Trio formiert und sind jeweils in verschiedenen Besetzungen deutschlandweit unterwegs. Für dieses Konzert bilden sie gemeinsam mit dem renommierten Trompeter Sebastian Strempel ein Quartett, das einem großartigen Konzerterlebnis beste Voraussetzungen bietet. An diesem Abend werden unter anderem Kompositionen von Max Autsch zu hören sein, der seit September 2024 an der Musikschule das Fach Drumset unterrichtet und seitdem auch Kollege von Sebastian Strempel ist.
Konzerte am 24. Mai mit neuem Flügel
Tags darauf, am Samstag, 24. Mai, stellen um 15 Uhr fortgeschrittene Schülerinnen und Schüler des Fachbereichs Tasteninstrumente ihre musikalischen Fähigkeiten am neuen STEINWAY&SONS-Flügel unter Beweis. Auf dem Programm stehen unter anderem Werke von Rachmaninoff, Prokofieff, Brahms, Chopin, Catschaturja.
Um 17 Uhr, also direkt im Anschluss erwartet die Zuhörenden dann ein ganz besonderes und interessantes Konzert. Unter dem Titel „Tastenwandel – eine Klangreise vom Cembalo zum modernen Flügel“ erleben die Zuhörer:innen lebendige Musikgeschichte und Instrumentenkunde. Christopher Berensen, der seit Beginn des Schuljahres zum Kollegium der Städtischen Musikschule gehört, musiziert bei seinem Antrittskonzert gleich auf drei verschiedenen Tasteninstrumenten.
Zu Beginn erklingt die Partita G‑Dur, BWV 829 von Johann Sebastian Bach auf dem Cembalo, dem damals gebräuchlichsten Tasteninstrument. Wolfgang Amadé Mozart stand in seinen späteren Jahren bereits ein Hammerklavier zur Verfügung, das erstmals erlaubte, laut und leise (Piano-forte) zu spielen. Auf diesem Instrument aus seinem Privatbesitz wird Christopher Berensen dessen Sonate B‑Dur, KV 333 spielen um das Konzert dann auf dem neuen Steinway-Flügel mit den Sechs kleinen Klavierstücken op. 19 von Arnold Schönberg, dem Erfinder der Zwölf-Ton-Musik zu beenden. Bei allen genannten Konzerten ist der Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.
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Marimba-Klänge erfüllen Bamberg
Internationaler Marimba-Wettbewerb 2025 und Marimba-Festival in Bamberg
Auch dieses Jahr steigen in Bamberg der internationale Marimba-Wettbewerb und das daran anschließende internationale Marimba-Festival. Die öffentlichen Abschlusskonzerte finden am Samstag, 26. April 2025, um 19 Uhr und Sonntag, 27. April 2025, um 15 Uhr in der VHS Bamberg statt. Der Eintritt zu beiden Veranstaltungen ist kostenlos.
Das Marimba-Festival wird am Montag, 28. April 2025, um 19 Uhr in der Städtischen Musikschule Bamberg mit einem Konzert für junge Hörerinnen und Hörer beendet. Dieses erzählt „Über die Marionetten“ von Bohuslav Martinu und wird von drei namhaften Marimba-Solisten begleitet.
Veranstalter ist der Marimba Festiva e.V. aus Burgthann in Kooperation mit der Städtischen Musikschule. Weitere Informationen sowie den Zeitplan für den Wettbewerb gibt es hier.
Marimba
Die Marimba, die große Schwester des Xylophons, geht aus dem Bereich der Perkussion hervor und ist als deren Bestandteil nach wie vor fest etabliert. Mit dem warmen, vollen Ton ihrer Klangplatten aus Holz und einem Umfang von meist fünf Oktaven hat die Marimba in den letzten Jahrzehnten eine beachtliche Entwicklung zum Soloinstrument gemacht. So bietet sie die Möglichkeit, virtuose Werke aus der umfangreichen Spielliteratur aufzuführen, die nicht selten aus der Feder namhafter Komponisten stammen. Dieser Entwicklung will der Verein Marimba Festiva e.V. gerecht werden, indem er in seiner Arbeit die Marimba unter dem solistischen Aspekt und über den Schlagwerkkontext hinaus in den Vordergrund stellt und dadurch einen Beitrag zur Entwicklung eigenständiger Marimbakultur zu leisten versucht. Marimba Festiva e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, die Marimba sowohl dem breiten musikinteressierten Publikum als auch der musikalischen Fachwelt näher zu bringen.
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Präventionsmaßnahmen und Verhaltensregeln
Städtische Musikschule hat jetzt ein Schutzkonzept
Im Büro von Ulrike Siebenhaar, Referentin für Kultur, Tourismus und Welterbe, hat Martin Erzfeld, Leiter der Städtischen Musikschule Bamberg, das vor kurzem fertiggestellte Schutzkonzept „Städtische Musikschule Bamberg – ein geschützter Ort für Kinder und Jugendliche“ überreicht. Präventionsmaßnahmen und Verhaltensregeln sollen Musikschülerinnen und Musikschüler schützen.
Nach einem Workshop für Lehrkräfte und der Auswertung einer Befragung von Schüler:innen und Eltern haben die Sozialwissenschaftlerin Dr. Susanne Elsas und Meike Beyer an der Erstellung maßgeblich mitgearbeitet. Susanne Elsas hat einen besonderen Bezug zur Musikschule, da ihre drei Kinder dort Instrumentalunterricht erhalten.
Die im Schutzkonzept enthaltenen Präventionsmaßnahmen und Verhaltensregeln sollen dem Schutz der in der Musikschule lernenden Kinder und Jugendlichen dienen. Das Schutzkonzept enthält auch einen Handlungsleitfaden für den Umgang mit möglichen Verdachtsfällen.
Ausgedruckte Exemplare des Schutzkonzeptes sind in der Musikschule erhältlich und können auf der Homepage der Musikschule abgerufen werden.
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Smart City ermöglicht frei zugängliche Internet-Hotspots in der Stadt
Kostenloses WLAN in der Städtischen Musikschule Bamberg
Smart City Bamberg freut sich, einen weiteren Schritt in Richtung digitaler Vernetzung in der Stadt zu gehen. Wie die Stadt Bamberg mitteilt, steht ab sofort auch in der Städtischen Musikschule Bamberg kostenloses WLAN zur Verfügung.
Die Musikschule ist damit der siebte Standort, an dem das Programm Smart City frei zugängliche Internet-Hotspots in Bamberg bereitstellt. Andere Standorte sind beispielsweise das Jugendzentrum, die BasKIDHall, die Asylunterkunft an der Breitenau und das Stadtarchiv.
Die Ausweitung des WLAN-Netzes ist ein wichtiger Bestandteil des Förderprogramms Smart City Bamberg, das darauf abzielt, die Lebensqualität in Bamberg durch innovative und nachhaltige digitale Lösungen weiter zu verbessern. Das Angebot richtet sich gleichermaßen an Besucherinnen und Besucher der Musikschule, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte, um eine flexible Nutzung digitaler Tools im Unterricht zu ermöglichen. Mit dieser Maßnahme setzt Bamberg ein Zeichen für digitale Teilhabe und moderne Infrastruktur. Kostenloses WLAN gehört zur Grundversorgung einer digitalen Stadt und erleichtert den Bambergerinnen und Bambergern den Zugang zu digitalen Diensten.
Kürzlich wurde die Stadt Bamberg im Rahmen des Ideenwettbewerbs „Kommunal? Digital! – Nachhaltige Digitalprojekte für smarte bayerische Kommunen“ für BaKIM ausgezeichnet, ein Projekt im Rahmen des Förderprogramms Smart City Bamberg. Die Stadt Bamberg kooperiert in diesem mit der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.