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Landkreis Bamberg - Page 7

Mehr als 1 Mil­li­on Radel-Kilo­me­ter in Stadt und Land­kreis Bamberg 

STADTRADELN 2022 – Ein vol­ler Erfolg!

Eine ein­drucks­vol­le Bilanz zogen Land­rat Johann Kalb, Bam­bergs Ober­bür­ger­meis­ter Andre­as Star­ke und Zwei­ter Bür­ger­meis­ter Jonas Glüsen­kamp am Ende des drei­wö­chi­gen Wett­be­werbs STADTRADELN, der vom 20. Juni bis 10. Juli 2022 stattfand.

STADTRADELN ist eine inter­na­tio­na­le Kam­pa­gne des Kli­ma-Bünd­nis, einem Netz­werk euro­päi­scher Kom­mu­nen in Part­ner­schaft mit indi­gen Völ­kern. Ziel des Wett­be­werbs ist es, mög­lichst vie­le Wege mit dem Rad zurück zu legen und damit der Öffent­lich­keit und den Ver­ant­wort­li­chen zu zei­gen, wie wich­tig Kli­ma­schutz und Rad­ver­kehrs­för­de­rung ist.

„Unse­re Rad­le­rin­nen und Rad­ler aus Stadt und Land­kreis Bam­berg sind mit einer Fahr­leis­tung von rund 1,13 Mil­lio­nen Kilo­me­ter rech­ne­risch in den drei Wochen über 28 Mal um den Äqua­tor gera­delt“, betont der Land­rat die enor­me Leis­tung der 5.546 Teil­neh­men­den. Schu­len und Kitas, Unter­neh­men und Betrie­be, Ver­ei­ne und Freund­schafts­grup­pen, Ver­wal­tun­gen und Behör­den orga­ni­sier­ten sich in 392 Teams.

Durch den Ein­satz der Radeln­den sei­en 173 Ton­nen CO2 im Ver­gleich zur Auto­nut­zung ein­ge­spart was, was etwa dem Jah­res­ver­brauch an CO2 für das Woh­nen von 22 vier­köp­fi­gen Fami­li­en ent­spre­che, wie das Land­rats­amt betont. Im Ver­gleich der baye­ri­schen Kom­mu­nen nimmt die Stadt Bam­berg, in der Grö­ßen­ka­te­go­rie bis 100.000 Ein­woh­ner, mit 359.978 Kilo­me­ter den 1. Platz ein und der Land­kreis Bam­berg hat mit 767.462 Kilo­me­ter den 7. Platz in der Kate­go­rie über 100.000 Ein­woh­ner erreicht.

Ober­bür­ger­meis­ter And­res Star­ke (rechts) und Zwei­ter Bür­ger­meis­ter Jonas Glüsen­kamp ver­teil­ten wäh­rend des Wett­be­werbs STADTRADELN Bre­zeln und Hörn­chen an die Rad­le­rin­nen und Rad­ler in Bam­berg. Foto: Stadt Bamberg

„Je frü­her jun­ge Men­schen die Vor­tei­le des Rad­fah­rens in All­tag und Frei­zeit im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes erfah­ren, umso eher blei­ben sie auch spä­ter dem umwelt­freund­lichs­ten aller Fahr­zeu­ge treu.“

Ober­bür­ger­meis­ter Star­ke und Bür­ger­meis­ter Glüsen­kamp sehen sich durch die Zah­len in ihrem Enga­ge­ment bestä­tigt, dem Rad­ver­kehr in der Stadt Bam­berg mehr Raum und Mög­lich­kei­ten zu geben. „Alle Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer sowie unse­re bei­den STADT­RA­DELN-Stars, Bür­ger­meis­ter Wolf­gang Metz­ner und Schrei­ner Mar­tin Lang­hans, haben bewie­sen, dass es in der Stadt Bam­berg mög­lich ist, zumin­dest zeit­wei­se ganz auf das Fort­be­we­gungs­mit­tel Rad zu set­zen“, erläu­tert Zwei­ter Bür­ger­meis­ter und Mobi­li­täts­re­fe­rent Glüsen­kamp. „Dass Mar­tin Lang­hans es als Schrei­ner schafft, kom­plett auf ein Auto zu ver­zich­ten, beein­druckt ganz beson­ders. Herr Lang­hans hat sich sogar ein spe­zi­el­les Las­ten­rad hier­für ange­schafft und will damit auch in Zukunft aus­schließ­lich unter­wegs sein“, ergänzt Glüsenkamp.

Beson­ders erfreu­lich ist aus Sicht der STADT­RA­DELN-Orga­ni­sa­ti­ons­teams die erneut hohe Teil­nah­me an Schu­len und KITAs in Stadt und Land­kreis. 36 Kita- und 44-Schul-Team waren im Land­kreis und 15 Schu­len in der Stadt Bam­berg unter­wegs. Die jeweils erst­plat­zier­ten Schu­len, die Maria-Ward-Schu­le in Bam­berg und die Real­schu­le in Scheß­litz leg­ten 28.586 bezie­hungs­wei­se 13.300 Kilo­me­ter zurück. Die Kin­der, Erzie­he­rin­nen und Eltern der Johan­ni­ter Natur­Ki­ta in Frens­dorf erra­del­ten mit 11.526 Kilo­me­tern den ers­ten Platz in der Kate­go­rie Kita im Land­kreis Bamberg.

Damit zeigt sich auch eine der Stär­ken des STADT­RA­DELN-Wett­be­werbs. Denn, wie es OB Star­ke for­mu­liert: „Je frü­her jun­ge Men­schen die Vor­tei­le des Rad­fah­rens in All­tag und Frei­zeit im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes erfah­ren, umso eher blei­ben sie auch spä­ter dem umwelt­freund­lichs­ten aller Fahr­zeu­ge treu.“ Gera­de die letz­ten Wochen mit der anhal­ten­den Hit­ze las­sen ahnen, wie sich die Fol­gen des Kli­ma­wan­dels aus­wir­ken kön­nen. Jeder ohne Ein­satz fos­si­ler Ener­gie zurück­ge­leg­te Kilo­me­ter ist ein uner­setz­ba­rer Bei­trag zum Kli­ma­schutz. So kön­nen Ein­zel­ne kli­ma­schüt­zend han­deln und gleich­zei­tig einen Bei­trag zur eige­nen Gesund­heit leis­ten. Dass Rad­fah­ren auch noch Geld spart im Ver­gleich zum Auto­fah­ren ist ein will­kom­me­ner Nebeneffekt.

Zum gro­ßen Erfolg der gesam­ten Akti­on haben nicht nur die vie­len Rad­le­rin­nen und Rad­ler von jung bis alt bei­getra­gen, son­dern auch die regio­na­len Spen­der, wel­che durch ihre groß­zü­gi­ge Unter­stüt­zung tol­le Prei­se ermöglichten.

Die Preis­ver­lei­hung fin­det im Sep­tem­ber statt. Die Gewin­ne­rin­nen und Gewin­ner wer­den vor­ab per E‑Mail infor­miert. Alle Sta­tis­ti­ken, Info und Ergeb­nis­se kön­nen unter stadtradeln.de/landkreis-Bamberg und stadtradeln.de/bamberg nach­ge­le­sen werden.

Land­kreis Bamberg

Ukrai­ni­sche Geflüch­te­te: Nahe­zu unver­än­der­te Situation

Die Zahl der Men­schen aus der Ukrai­ne, die im Land­kreis Bam­berg Schutz suchen, liegt seit meh­re­ren Wochen unver­än­dert bei rund 1100.

Die­sen Zwi­schen­stand gab das Land­rats­amt Bam­berg am Mitt­woch, 22. Juni, in einer Mit­tei­lung bekannt. Teil­wei­se wür­den Geflüch­te­te wie­der in die Ukrai­ne zurück­keh­ren oder in ande­re Regio­nen umzie­hen. Dafür kämen in etwa im glei­chen Maß neue ukrai­ni­sche Geflüch­te­te in der Regi­on an. Ein­mal mehr sei zudem deut­lich gewor­den, dass die­se Her­aus­for­de­rung auch vor allem dank des Ehren­am­tes gut bewäl­tigt wer­den könnten.

Sta­bil sei auch die Lage an den Schu­len. Knapp 350 ukrai­ni­sche Schü­le­rin­nen und Schü­ler sei­en der­zeit in Will­kom­mens­klas­sen unter­ge­bracht. Ab dem neu­en Schul­jahr sol­len die Kin­der und Jugend­li­chen in Brü­cken­klas­sen vor allem Deutsch lernen.

Rei­bungs­los ver­lau­fen sei außer­dem der soge­nann­te „Rechts­kreis­wech­sel“, der Wech­sel der Zustän­dig­keit für die Unter­stüt­zung der Geflüch­te­ten vom Land­rats­amt zum Job­cen­ter. Die weit über­wie­gen­de Zahl der Anträ­ge sei gestellt und bearbeitet.

Drit­te Grup­pe ukrai­ni­scher Geflüch­te­ter angekommen

Land­kreis Bam­berg hat bereits 400 Men­schen aufgenommen

Drei Dut­zend ukrai­ni­sche Geflüch­te­te kom­men im Wohn­heim der GKG in Wals­dorf im Land­kreis Bam­berg unter, in der Nacht zum Sams­tag kamen 180 wei­te­re in der Not­un­ter­kunft in der Aurach­t­al­hal­le in Ste­gau­rach an. Land­rat: „Wir wer­den alles tun, damit Sie sich wohlfühlen.“

Der Land­kreis Bam­berg hat am Don­ners­tag­nach­mit­tag eine zwei­te Grup­pe ukrai­ni­scher Geflüch­te­ter im Wohn­heim der Gemein­nüt­zi­gen Kran­ken­haus­ge­sell­schaft des Land­krei­ses unter­ge­bracht. Die ober­frän­ki­sche Regie­rung hat­te die Grup­pe Bam­berg zugewiesen.

„Wir wer­den alles tun“, sag­te Land­rat Johann Kalb den Schutz­su­chen­den, „damit Sie sich trotz der schreck­li­chen Bedin­gun­gen in ihrer Hei­mat so gut es geht hier bei uns wohl füh­len können.“

Schon letz­te Woche hat­te der Land­kreis Bam­berg rund drei Dut­zend Geflüch­te­te von der Auf­nah­me­ein­rich­tung Ober­fran­ken über­nom­men und in Woh­nun­gen unter­ge­bracht. Ins­ge­samt sind nun rund 250 Men­schen aus der Ukrai­ne im Land­kreis regis­triert. Zwei Drit­tel davon reis­ten in Eigen­in­itia­ti­ve an und sind bei Bekann­ten oder Ver­wand­ten untergekommen.

Nach Zutei­lung die­ser Grup­pe ver­fügt der Land­kreis noch über rund fünf Dut­zend Plät­ze in zen­tra­len Ein­rich­tun­gen. „Weil wir auch damit rech­nen müs­sen, dass wir kurz­fris­tig eine grö­ße­re Zahl an Flücht­lin­gen auf­neh­men müs­sen, haben wir zunächst die Not­un­ter­kunft in Ste­gau­rach für 180 Per­so­nen ein­ge­rich­tet“, sag­te Land­rat Johann Kalb am Donnerstag.

Vier Bus­se mit Flücht­lin­gen tref­fen in Ste­gau­rach ein
In der Nacht zum Sams­tag sind vier Bus­se mit Schutz Suchen­den aus der Ukrai­ne in der Not­un­ter­kunft in der Aurach­t­al­hal­le in Ste­gau­rach ange­kom­men. Land­rat Johann Kalb, Bür­ger­meis­ter Thi­lo Wag­ner und ein fast 50-köp­fi­ges Team aus Ärz­ten, Hel­fern des BRK und Ehren­amt­li­chen emp­fin­gen die Flücht­lin­ge – über­wie­gend Frau­en und Kin­der. „Wir sind sehr froh, dass die­se Men­schen nun in Sicher­heit sind”, so Land­rat Johann Kalb. „Wir wer­den alles tun, den Flücht­lin­gen schnellst­mög­lich indi­vi­du­el­len Wohn­raum zur Ver­fü­gung zu stel­len.” Der Land­rat dank­te dem Ste­gau­ra­cher Team mit Bür­ger­meis­ter Thi­lo Wag­ner an der Spit­ze, dass die Not­un­ter­kunft bereits Mit­te die­ser Woche betriebs­be­reit war. „Die aktu­el­le Ent­wick­lung des Flücht­lings­stro­mes zeigt, wie wich­tig es war, schnell vor­über­ge­hend eine grö­ße­re Zahl von Schutz Suchen­den auf­neh­men zu kön­nen.” Zu Beginn kom­men­der Woche wird in Rat­tels­dorf damit begon­nen, eine zwei­te Not­un­ter­kunft einzurichten.

Wei­te­re Not­un­ter­künf­te sei­en in Vor­be­rei­tung. Zudem haben Pri­vat­per­so­nen dem Land­kreis eini­ge Hun­dert mit­tel- und lang­fris­ti­ge Wohn­mög­lich­kei­ten gemel­det.

Der Land­kreis ruft aller­dings auch erneut dazu auf, dass pri­va­te Gast­ge­ber ihre ukrai­ni­schen Gäs­te bit­ten, sich zu regis­trie­ren (ukraine@lra-ba.bayern.de). Nur so sei die Unter­stüt­zung, die von Kita- oder Schul­plät­zen über Klei­dung bis zu Geld­leis­tun­gen reicht, organisierbar.

Mit­ar­bei­ten­de erneut an der Gren­ze der Belastbarkeit

Viel Per­so­nal in der Pfle­ge in Quarantäne

Fast 200 Pfle­ge­kräf­te und eine zwei­stel­li­ge Zahl von Ärz­ten befin­den sich an den Kli­ni­ken in Stadt und Land­kreis Bam­berg in Qua­ran­tä­ne – Ten­denz wei­ter stei­gend. Sowohl dort als auch an den Pfle­ge­ein­rich­tun­gen stellt der Aus­fall des Per­so­nals die aktu­ell größ­te Her­aus­for­de­rung in der Coro­na-Pan­de­mie dar, wie der Kri­sen­stab von Stadt und Land­kreis Bam­berg nach sei­ner Sit­zung berichtete.

Bei der Sit­zung des gemein­sa­men Kri­sen­sta­bes von Stadt und Land­kreis Bam­berg unter der Lei­tung von Land­rat Johann Kalb und Ober­bür­ger­meis­ter Andre­as Star­ke wur­de deut­lich, dass die gro­ße Anzahl an in Qua­ran­tä­ne befind­li­chem Per­so­nal aktu­ell die Ein­rich­tun­gen und deren Mit­ar­bei­ten­de eben­so wie die Akti­ven in den Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen erneut an die Gren­ze der Belast­bar­keit führt. Ein­mal mehr wird der Betrieb durch die gro­ße Soli­da­ri­tät aller Betei­lig­ten getragen.

Wei­ter­hin expo­nen­ti­el­ler Anstieg

Leicht stei­gend ist den Anga­ben nach die Zahl der Pati­en­ten mit Coro­na, die in den Kli­ni­ken behan­delt wer­den. Aktu­ell sind dies 60 Per­so­nen, sechs hier­von benö­ti­gen inten­siv­me­di­zi­ni­sche Versorgung.

Die Zahl der Neu­in­fek­tio­nen steigt wei­ter­hin expo­nen­ti­ell. Zur Monats­mit­te gab es im Febru­ar mit bis­her bereits 7.478 Neu­in­fek­tio­nen gut 1.000 Fäl­le mehr als im bis­he­ri­gen Rekord­mo­nat Janu­ar 2022 ins­ge­samt (6.136). Damit gab es seit Beginn die­ses Jah­res mit rund 13.500 Neu­in­fek­tio­nen mehr Fäl­le als in den ers­ten 20 Mona­ten der Pan­de­mie (März 2019 bis Okto­ber 2020) zusam­men (knapp 11.000).

Land­kreis Bam­berg betei­ligt sich zum vier­ten Mal 

Pro­jekt „Demo­kra­tie leben!“

Seit 2019 betei­ligt sich der Land­kreis Bam­berg am Bun­des­pro­gramm „Demo­kra­tie leben!“ Auch 2022 wer­den span­nen­de Pro­jek­te geför­dert und durch­ge­führt, unter ande­rem wird es Vor­trä­ge und Work­shops für Fach­kräf­te oder Mit­mach­pro­jek­te für Kin­der und Jugend­li­che geben.

Die Stär­kung demo­kra­ti­scher Struk­tu­ren, die Prä­ven­ti­on von Extre­mis­mus sowie die Gestal­tung einer viel­fäl­ti­gen Gesell­schaft sind wich­ti­ge und dau­er­haf­te Auf­ga­ben, zu denen vie­le loka­le Initia­ti­ven bei­tra­gen. Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Fami­lie, Frau­en, Senio­ren und Jugend för­dert die­ses Enga­ge­ment im Rah­men des Bun­des­pro­gramms „Demo­kra­tie leben!“, an dem sich seit 2019 auch der Land­kreis Bam­berg beteiligt.

Für das Jahr 2022 hat der Land­kreis Bam­berg 124.000 Euro bean­tragt, mit denen wie in den Vor­jah­ren unter ande­rem Vor­trä­ge und Work­shops für Fach­kräf­te, Thea­ter­stü­cke, Aus­stel­lun­gen oder Mit­mach­pro­jek­te für Kin­der und Jugend­li­che finan­zi­ell geför­dert wer­den können.

Land­rat Johann Kalb hebt die Bedeu­tung die­ser Bun­des­för­de­rung her­vor: „Gera­de in der aktu­el­len Zeit, in der unse­re demo­kra­ti­schen Wer­te auf die Pro­be gestellt wer­den und eine Spal­tung der Gesell­schaft droht, braucht es Initia­ti­ven, die dem ent­ge­gen­wir­ken. „Demo­kra­tie leben!“ gibt uns die Mög­lich­keit, die Zivil­ge­sell­schaft dabei zu unterstützen.“

Die Part­ner­schaft für Demo­kra­tie im Land­kreis Bam­berg, die vom Bil­dungs­bü­ro des Land­krei­ses ver­wal­tet und vom Jugend­hil­fe­trä­ger iSo e.V. inhalt­lich gestal­tet wird, hat in den ver­gan­ge­nen Jah­ren zahl­rei­che span­nen­de Pro­jek­te geför­dert und auch selbst durch­ge­führt. Dazu zäh­len die Ver­an­stal­tungs­rei­he „Guter Ort“ im Kon­text des Fest­jah­res „1700 Jah­re Jüdi­sches Leben in Deutsch­land“, die Pla­kat­ak­ti­on „Kin­der­rech­te ins Grund­ge­setz“ zur Bun­des­tags­wahl 2021 sowie Inter­views und Dis­kus­si­ons­run­den mit poli­ti­schen Vertreter*innen. Die Betei­li­gung an der bay­ern­wei­ten „Lan­gen Nacht der Demo­kra­tie“ im Bür­ger­haus Bau­nach mit Autor und Sozi­al­ak­ti­vist Ali Can sowie die Podi­ums­dis­kus­si­on mit Dr. Ulrich Schnei­der, Haupt­ge­schäfts­füh­rer des Pari­tä­ti­schen Wohl­fahrts­ver­ban­des, im Kul­tur­bo­den Hall­stadt zähl­ten zu den Mei­len­stei­nen im zurück­lie­gen­den Jahr.

Spe­zi­ell für jun­ge Men­schen gibt es auch 2022 wie­der meh­re­re „Wunsch­kon­zer­te“. Ganz­jäh­rig kön­nen Jugend­li­che Anträ­ge auf finan­zi­el­le För­de­rung ihrer Pro­jekt­ideen für Gemein­den, Ver­ei­ne oder Jugend­grup­pen stel­len, über deren Bewil­li­gung sie selbst abstim­men und somit Demo­kra­tie haut­nah mitgestalten.

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