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Stadt Bamberg - Page 5

Stadt stellt 150.000 Euro für Bür­ger­pro­jek­te bereit

Unter­stüt­zungs­fonds star­ten: Anträ­ge bis 7. Juni möglich

Die Stadt Bam­berg star­tet auch 2026 ihre Unter­stüt­zungs­fonds zur För­de­rung bür­ger­schaft­li­cher Pro­jek­te. Dafür ste­hen ins­ge­samt 150.000 Euro zur Ver­fü­gung, wie die Stadt Bam­berg mitteilt.

Das breit ange­leg­te För­der­an­ge­bot bie­tet eine her­vor­ra­gen­de Mög­lich­keit, eige­ne Pro­jekt­ideen umzu­set­zen und aktiv zum Gemein­wohl in Bam­berg beizutragen.

Von Mon­tag, 27. April, bis ein­schließ­lich 7. Juni 2026 kön­nen dem­nach Bür­ge­rin­nen und Bür­ger, Ver­ei­ne sowie Insti­tu­tio­nen ihre Pro­jekt­an­trä­ge ein­rei­chen. Die Antrag­stel­lung ist ab dem 27. April bequem online möglich.

Geför­dert wer­den Pro­jek­te in den Berei­chen „Schu­le, Hort, Kitas und Büche­rei­en“, „Zusam­men­halt in der Stadt und für Ver­ei­ne“ sowie „Mobi­li­tät, Kli­ma und Umwelt“. Ziel der Unter­stüt­zungs­fonds ist es, Initia­ti­ven zu ermög­li­chen, die einen posi­ti­ven Bei­trag für das Zusam­men­le­ben in Bam­berg leis­ten und mög­lichst vie­len Bür­ge­rin­nen und Bür­gern zugutekommen.

Infos zu den För­der­be­rei­chen, den Richt­li­ni­en sowie zur Antrag­stel­lung sind unter www.stadt.bamberg.de/unterstuetzungsfonds ver­füg­bar. Über die ein­ge­gan­ge­nen Anträ­ge ent­schei­det im Herbst der zustän­di­ge Fach­se­nat des Stadt­ra­tes. Jedes bewil­lig­te Pro­jekt kann mit bis zu 3.000 Euro geför­dert wer­den. Der Umset­zungs­zeit­raum beträgt ein Jahr und beginnt am 1. Okto­ber 2026.

Erlös kommt der Stif­tung Zir­kus Gio­van­ni zugute

Gro­ßer Erfolg für Bene­fiz­kon­zert im E.T.A.-Hoffmann-Theater

Das „BOB – Bene­fiz­or­ches­ter Bam­berg“ hat mit sei­nem zwei­ten Bene­fiz­kon­zert im aus­ver­kauf­ten E.T.A.-Hoffmann-Theater erneut zahl­rei­che Besu­che­rin­nen und Besu­cher begeis­tert, wie die Stadt Bam­berg mit­teilt. Der gesam­te Erlös kommt der Stif­tung Zir­kus Gio­van­ni zugute.

Gemein­sam mit Schirm­herr Jonas Glüsen­kamp über­reich­ten die Orga­ni­sa­to­ren des Bene­fiz­or­ches­ters Bam­berg den Spen­den­scheck an die Ver­ant­wort­li­chen der Stif­tung Zir­kus Gio­van­ni um die bei­den Vor­stän­de Emil Hart­mann und Petra Heckel. Waren es vor zwei Jah­ren noch 5555 Euro, so wur­de in die­sem Jahr die stol­ze Sum­me von 9333 Euro an die Stif­tung übergeben.

Das „BOB – Bene­fiz­or­ches­ter Bam­berg“ hat mit sei­nem zwei­ten Bene­fiz­kon­zert im aus­ver­kauf­ten E.T.A.-Hoffmann-Theater erneut zahl­rei­che Besu­che­rin­nen und Besu­cher begeis­tert. Das 54-köp­fi­ge sym­pho­ni­sche Blas­or­ches­ter unter der Lei­tung von Diri­gent Chris­ti­an Lang prä­sen­tier­te ein abwechs­lungs­rei­ches Pro­gramm aus Musi­cal- und Filmmusik.

Das Kon­zert wur­de durch den Unter­stüt­zungs­fonds der Stadt Bam­berg geför­dert. Dadurch konn­ten – wie bereits bei der ers­ten Auf­la­ge – sämt­li­che Ein­tritts­gel­der sowie zusätz­li­che Spen­den voll­stän­dig an die Stif­tung Zir­kus Gio­van­ni wei­ter­ge­ge­ben wer­den. In die­sem Jahr kam die beacht­li­che Sum­me von 9.333 Euro zusammen.

Sozi­al­re­fe­rent und Zwei­ter Bür­ger­meis­ter Jonas Glüsen­kamp, der die Schirm­herr­schaft über­nom­men hat­te, beton­te die Bedeu­tung der Zusam­men­ar­beit: „Das Bene­fiz­or­ches­ter Bam­berg zeigt ein­drucks­voll, wie viel durch ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment erreicht und bewegt wer­den kann. Umso mehr freut es mich, dass die Stadt Bam­berg ein sol­ches Pro­jekt unter­stüt­zen konnte.“

Die Stif­tung för­dert die Jugend- und Bil­dungs­ar­beit im Don Bosco Jugend­werk Bam­berg und erreicht mit ihren Ange­bo­ten – ins­be­son­de­re der Zir­kus­päd­ago­gik – seit Jahr­zehn­ten vie­le jun­ge Menschen.

Info­ver­an­stal­tung zu drei digi­ta­len Anwendungen

Smart infor­miert auf dem Maxplatz

Der Schrift­zug auf dem leuch­tend-bun­ten Stadt­bus auf dem Max­platz gab ers­te Hin­wei­se: „Gemein­sam machen wir Bam­berg smart.“ Vor der Kulis­se die­ses Bus­ses wur­den drei neue Anwen­dun­gen von Smart City Bam­berg auf dem Max­platz prä­sen­tiert, wie die Stadt Bam­berg mitteilt.

Viel­leicht kam der Spruch der einen oder dem ande­ren bereits bekannt vor, dient er doch seit über fünf Jah­ren als Slo­gan des Pro­gramms Smart City der Stadt Bam­berg. Hier wer­den im Rah­men des Bun­des­för­der­pro­gramms „Modell­pro­jek­te Smart Cities“ digi­ta­le Anwen­dun­gen für Städ­te und Kom­mu­nen ent­wi­ckelt.  Am 1. April 2026 erreich­te Smart City Bam­berg gleich drei Mei­len­stei­ne – und die­se wur­de auf dem Max­platz präsentiert.

Vor der Kulis­se des Stadt­bus­ses in den Far­ben von Smart City Bam­berg fand eine Info­ver­an­stal­tung zu drei digi­ta­len Anwen­dun­gen statt, die an die­sem Tag ver­öf­fent­licht wur­den: die Bam­berg-App, die Enga­ge­ment­platt­form „Bamberg-Miteinander.de“ und die Raum- und Mate­ri­al­platt­form „Bam­Börs­la“. An drei Stän­den stan­den Mit­ar­bei­ten­de bereit, um über die Anwen­dun­gen zu infor­mie­ren, Fra­gen zu beant­wor­ten und sie auf Lap­top und Han­dy direkt zu präsentieren.

Zwi­schen 13 und 18 Uhr kamen rund 120 Per­so­nen an die Stän­de, davon etwa 70 Erwach­se­ne, die mehr wis­sen woll­ten. In den Gesprä­chen wur­de schnell klar, dass die Anwen­dun­gen gefragt sind: Ob die Bün­de­lung nütz­li­cher Infor­ma­tio­nen in der Bam­berg-App, die digi­ta­le Koor­di­na­ti­on von ehren­amt­li­chem Enga­ge­ment auf Bamberg-Miteinander.de, oder das Aus- und Ver­lei­hen unge­nutz­ter Din­ge oder leer­ste­hen­der Räu­me – (min­des­tens) eines die­ser drei The­men stieß immer auf Interesse.

Anwen­dun­gen ab sofort nutzbar

Alle drei Anwen­dun­gen kön­nen seit dem 1. April 2026 kos­ten­los genutzt wer­den. Die Bam­berg-App kann ent­we­der in den gän­gi­gen App-Stores auf das eige­ne Mobil­te­le­fon her­un­ter­ge­la­den oder im Brow­ser unter www.app.bamberg.de auf­ge­ru­fen wer­den. Die Enga­ge­ment­platt­form steht unter www.bamberg-miteinander.de und die Raum- und Mate­ri­al­platt­form unter www.bamboersla.bamberg.de zur Verfügung.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen sind außer­dem unter www.smartcity.bamberg.de zu finden.

„Bam­berg on tour“ am 3. Mai wid­met sich dem Künstler

Mit dem Fahr­rad durchs Hoffmann-Jahr

„Bam­berg on tour“ ist die Fahr­rad­tour für Bür­ge­rin­nen und Bür­gern zu stadt­re­le­van­ten The­men. Am Sonn­tag, 3. Mai, macht die­se sich auf, unter fach­kun­di­ger Füh­rung per Fahr­rad eini­gen Spu­ren E.T.A. Hoff­manns zu fol­gen, wie die Stadt Bam­berg mitteilt.

„Was unter­neh­men Sie heu­te, Teu­ers­ter? Gehen Sie nach Bug oder ins Thea­ter? Im erstern Fal­le beglei­te ich Sie…“ schrieb E.T.A. Hoff­mann am 16. Febru­ar 1812 an sei­nen Freund Carl Fried­rich Kunz. In Bam­berg hat das Mul­ti­ta­lent, das vor 250 Jah­ren in Königs­berg in Ost­preu­ßen das Licht der Welt erblick­te, vie­le Spu­ren hin­ter­las­sen. „Bam­berg on tour“ am Sonn­tag, 3. Mai, macht sich auf, unter fach­kun­di­ger Füh­rung eini­gen die­ser Spu­ren zu fol­gen und so Hoff­manns Welt ein Stück weit leben­dig wer­den zu lassen. 

„Bam­berg on tour“ ist die Fahr­rad­tour für Bür­ge­rin­nen und Bür­gern zu stadt­re­le­van­ten The­men. Start die­ser Tour im Hoff­mann-Jahr ist um 14 Uhr am Ein­gang des E.T.A.-Hoffmann-Theaters. Dort wird John von Düf­fel, Inten­dant des E.T.A.-Hoffmann-Theaters, über das Thea­ter und sei­nen Namens­ge­ber spre­chen. Unter der Lei­tung von Mar­tin Haber­mey­er, Mit­ar­bei­ter der Muse­en der Stadt Bam­berg und Kura­tor des E.T.A.Hoffmann-Hauses, bege­ben sich dann alle auf Spu­ren­su­che. Wel­che Orte hat Hoff­mann hier gekannt? Wo ging er spa­zie­ren, wo hat er gefei­ert und was kann man heu­te noch davon sehen? Eine Anmel­dung ist nicht nötig – ein­fach sich anschlie­ßen und mit­ra­deln, lau­tet das Motto.

Recht wech­sel­voll war die Zeit, die E.T.A. Hoff­mann und sei­ne Frau Mischa zwi­schen 1808 und 1813 in Bam­berg ver­brach­ten. „Lehr- und Mar­ter­jah­re“ nann­te er sie und war ziem­lich froh, spä­ter Rich­tung Dres­den und Leip­zig wei­ter­zie­hen zu kön­nen. Gleich­zei­tig beding­te das Schei­tern als Musik­di­rek­tor am Thea­ter die Ent­wick­lung des gefei­er­ten Schrift­stel­lers. Freund­schaf­ten und ört­li­che Ver­net­zung ermög­lich­ten die Ver­öf­fent­li­chung der „Fan­ta­sie­stü­cke in Cal­lots Manier“ (1814).

Auch Musik- und Gesangs­un­ter­richt oder Ein­bli­cke in das Psych­ia­trie- und Kran­ken­haus­we­sen fan­den Ein­gang in Hoff­manns schil­lern­des Werk. Nicht zuletzt gehör­ten häu­fi­ge Spa­zier­gän­ge, Aus­flü­ge ins Umland und gesel­li­ges Bei­sam­men­sein zu E.T.A.s liebs­ten Unter­neh­mun­gen. Trotz aller Mise­re schreibt er 1818 an den Bam­ber­ger Arzt Fried­rich Spey­er: „Indes­sen war doch im Gan­zen das tol­le unste­te Trei­ben in B〈amberg〉 kei­ne üble Epi­so­de — Eine Flit­ter auf dunk­lem Grun­de — eine Fast­nachts­Sze­ne im komi­schen Roman des Lebens.“

Start der „Bam­berg on tour“ am Sonn­tag, 3. Mai 2026, ist um 14 Uhr am Ein­gang des E.T.A.-Hoffmann-Theaters. Ins­ge­samt sind für die Rad­tour im Hoff­mann-Jahr maxi­mal drei Stun­den ange­setzt. Die Teil­nah­me an „Bam­berg on tour“ erfolgt auf eige­ne Gefahr und eige­nes Risi­ko, den Anwei­sun­gen des Begleit­per­so­nals ist Fol­ge zu leisten.

Biber-Auf­zucht­zeit

Hun­de beim Spa­zier­gang am Was­ser unbe­dingt an der Lei­ne führen

In den kom­men­den Wochen zie­hen Biber ihren Nach­wuchs groß. Die Stadt Bam­berg bit­tet in der Zeit nach­drück­lich um Vorsicht.

Seit eini­gen Jah­ren ist der Biber in Stadt und Land­kreis Bam­berg wie­der hei­misch gewor­den. Biber gehen eine lebens­lan­ge Ehe ein. Die Paa­rung der Biber fin­det zwi­schen Janu­ar und April unter Was­ser statt. Nach einer Trag­zeit von 105–109 Tagen kom­men Ende April/​Anfang Mai meist zwei bis drei Jun­ge zur Welt. Die Jung­tie­re wer­den etwa zwei bis zwei­ein­halb Mona­te gesäugt.

Wäh­rend der Auf­zucht­zeit dür­fen Biber kei­nes­falls unter­schätzt wer­den. Um den Nach­wuchs vor frei umher­lau­fen­den Hun­den zu ver­tei­di­gen, reagie­ren die ansons­ten fried­lie­ben­den Tie­re oft aggres­siv. In der Ver­gan­gen­heit wur­den bereits Hun­de von Bibern ange­grif­fen und durch Bis­se der Nage­tie­re verletzt.

Die Stadt Bam­berg weist des­halb dar­auf hin, dass Hun­de beim Spa­zier­gang am Was­ser im Mai und Juni unbe­dingt an der Lei­ne geführt wer­den soll­ten, um die Hun­de zu schüt­zen und eine Stö­rung der Biber zu ver­mei­den. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen gibt es beim Kli­ma- und Umwelt­amt der Stadt Bam­berg, Sach­ge­biet Arten­schutz, Tel. 0951÷87−1728, E‑Mail: naturschutz@stadt.bamberg.de

Ein­stim­mi­ge Ent­schei­dung des Stadtrats

Vol­ker-Hin­ni­ger-Preis 2026 geht an Sil­ja Beck

Der Vol­ker-Hin­ni­ger-Preis 2026 wird an die Künst­le­rin Sil­ja Beck ver­lie­hen. Dies beschloss der Stadt­rat am 25. März 2026 auf Emp­feh­lung einer fach­kun­di­gen Jury unter dem Vor­sitz von Kul­tur­re­fe­ren­tin Ulri­ke Sie­ben­haar, wie die Stadt Bam­berg mit­teilt. Die Ent­schei­dung fiel ein­stim­mig. Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert und wird im drei­jäh­ri­gen Tur­nus vergeben.

Sil­ja Beck, gebo­ren 1996 in Was­ser­burg am Inn, stu­dier­te Kunst­päd­ago­gik sowie Inter­ak­ti­ve Medi­en und Dyna­mi­sche For­schung an der Aka­de­mie der Bil­den­den Küns­te in Nürn­berg. 2025 schloss sie ihr Mas­ter­stu­di­um der Frei­en Kunst am Roy­al Insti­tu­te of Arts in Stock­holm ab. Seit 2019 ist sie zudem als Work­shop-Lei­te­rin tätig, unter ande­rem in Ber­lin, an der Folk­wang Uni­ver­si­tät der Küns­te in Essen sowie an der Ber­gen Archi­tec­tu­re School in Nor­we­gen. Beck lebt und arbei­tet in Nürn­berg und ist mit ihren Arbei­ten natio­nal wie inter­na­tio­nal präsent.

Im Zen­trum ihres künst­le­ri­schen Schaf­fens ste­hen gesell­schafts­be­zo­ge­ne Fra­ge­stel­lun­gen, die sie durch inter­ak­ti­ve und per­for­ma­ti­ve Ansät­ze erfahr­bar macht. Ihre Arbei­ten ver­bin­den tech­ni­sche Ele­men­te mit künst­le­ri­schen Aus­drucks­for­men und bezie­hen das Publi­kum aktiv ein. Dabei ver­schwim­men die Gren­zen zwi­schen Betrach­ten­den und Werk: Rezi­pie­ren­de wer­den selbst zu Mit­wir­ken­den. Häu­fig ent­ste­hen ihre Instal­la­tio­nen im öffent­li­chen Raum und sind bewusst nie­der­schwel­lig sowie für ein brei­tes Publi­kum zugänglich.

Cha­rak­te­ris­tisch für Becks Arbei­ten ist zudem der viel­sei­ti­ge Mate­ri­al­ein­satz. Neben klas­si­schen Werk­stof­fen wie Kera­mik und Papier inte­griert sie All­tags­ge­gen­stän­de wie Radi­os oder Fahr­zeu­ge in ihre Instal­la­tio­nen. Ihre Kunst ist stark orts­be­zo­gen, reagiert sen­si­bel auf bestehen­de Umge­bun­gen und fügt sich in die­se ein.


Inter­ak­ti­ver Ansatz

„Aus­schlag­ge­bend für die Ent­schei­dung der Jury war Sil­ja Becks per­for­ma­ti­ver und inter­ak­ti­ver Ansatz, in dem sie ihre Kunst immer wie­der neu denkt. Nach der ers­ten Beob­ach­tung wer­den die Betrach­ten­den selbst zu Akteu­rin­nen und Akteu­ren des Kunst­werks“, erläu­tert Ulri­ke Sie­ben­haar die Juryentscheidung.

Mit der Aus­zeich­nung von Sil­ja Beck wür­digt der Vol­ker-Hin­ni­ger-Preis 2026 eine Künst­le­rin, die aktu­el­le gesell­schaft­li­che The­men auf­greift, die­se in bestehen­de Struk­tu­ren inte­griert und auf ein­drucks­vol­le Wei­se neue Zugän­ge zur zeit­ge­nös­si­schen Kunst im öffent­li­chen Raum eröffnet.

Der Vol­ker-Hin­ni­ger-Preis wur­de im Jahr 1990 von Gre­tel Hin­ni­ger ins Leben geru­fen, zum Geden­ken an ihren 1988 ver­un­glück­ten Sohn, den Künst­ler Vol­ker Hin­ni­ger. Ziel der Aus­zeich­nung ist die För­de­rung jun­ger bil­den­der Künst­le­rin­nen und Künstler.

Die Jury besteht ent­spre­chend dem Stif­tungs­ver­trag der­zeit aus Ulri­ke Sie­ben­haar als Kul­tur­re­fe­ren­tin (Vor­sit­zen­de der Jury), Dr. Fabi­an Ludo­vico als Direk­tor der Muse­en der Stadt Bam­berg, Syl­via Michel als Vor­sit­zen­de des Kunst­ver­eins und Chris­ta Thiel (Nach­lass­ver­wal­te­rin von Vol­ker Hin­ni­ger) sowie den Künst­le­rin­nen und Künst­ler bezie­hungs­wei­se der Kunst­sach­ver­stän­di­gen Maren Jen­sen, M.A., wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin der Kunst­hal­le Schwein­furt, Stu­di­en­rä­tin Johan­na Kees­mann, Kunst­er­zie­he­rin an den Maria-Ward-Schu­len Bam­berg, Prof. Micha­el Mun­ding, Aka­de­mie der Bil­den­den Küns­te Nürn­berg, Richard Wient­zek, Künst­ler und ehe­ma­li­ger Preisträger.

OB Star­ke gra­tu­liert zum 80. Geburtstag.

Bam­ber­ger Sym­pho­ni­ker tra­gen sich ins Gol­de­ne Buch ein

Die Bam­ber­ger Sym­pho­ni­ker haben ihren 80. Geburts­tag in der Kon­zert­hal­le groß gefei­ert. Im Zuge des Jubi­lä­ums tru­gen sie sich auch ins Gol­de­ne Buch ein, wie die Stadt Bam­berg mitteilt.

Beim Staats­emp­fang anläss­lich die­ses beson­de­ren Jubi­lä­ums gra­tu­lier­te Ober­bür­ger­meis­ter Andre­as Star­ke dem bedeu­ten­den Orches­ter: „Alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger unse­rer Stadt dür­fen stolz und dank­bar sein, dass die­ses Orches­ter seit nun­mehr 80 Jah­ren untrenn­bar mit Bam­berg ver­bun­den ist. Die Bam­ber­ger Sym­pho­ni­ker tra­gen den Namen unse­rer Stadt in die Welt. Zugleich tra­gen sie die Welt nach Bam­berg. Sie sind das kul­tu­rel­le Aus­hän­ge­schild unse­rer Stadt, herz­li­chen Glück­wunsch!“, so OB Star­ke in sei­ner Rede.

Anschlie­ßend tru­gen sich der baye­ri­sche Staats­mi­nis­ter für Wis­sen­schaft und Kunst Mar­kus Blu­me, Diri­gent Jakub Hrůša, Inten­dant Mar­cus Rudolf Axt sowie Orches­ter­vor­stand Mar­kus May­ers und der Vor­sit­zen­de der Freun­de der Bam­ber­ger Sym­pho­ni­ker Wal­ter Schweins­berg in das Gol­de­ne Buch der Stadt Bam­berg ein. Jakub Hrůša wur­de beim Emp­fang von Staats­mi­nis­ter Blu­me zur gro­ßen Freu­de auch mit dem Baye­ri­schen Ver­dienst­or­den geehrt. Zuvor hat­te der Chef­di­ri­gent der Sym­pho­ni­ker bei der Ver­lei­hung der Inter­na­tio­nal Clas­si­cal Music Awards (ICMA) den Award „Artist of the Year“ erhal­ten. Für sein Orches­ter gab es zwei wei­te­re Awards. Bei der fol­gen­den Gala im Joseph-Keil­berth-Saal tra­ten vie­le der ICMA-Preis­trä­ger auf.

Bam­berg für Viel­falt, Men­schen­wür­de und Gleichberechtigung

Erfolg­rei­che Inter­na­tio­na­le Wochen gegen Rassismus

Bei den 14. Inter­na­tio­na­len Wochen gegen Ras­sis­mus vom 16. bis 29. März hat Bam­berg hat ein­mal mehr bewie­sen, dass für Ras­sis­mus hier kein Platz ist. Über 20 Ver­an­stal­tun­gen luden dazu ein, sich unter dem Mot­to „100% Men­schen­wür­de. Zusam­men gegen Ras­sis­mus und Rechts­extre­mis­mus“ mit ver­schie­de­nen Facet­ten von Ras­sis­mus und Dis­kri­mi­nie­rung aus­ein­an­der­zu­set­zen, wie die Stadt Bam­berg mitteilt.

Ob Vor­trä­ge, Work­shops, Lesun­gen, Fil­me, Musik oder kuli­na­ri­sche Begeg­nun­gen – das viel­fäl­ti­ge Pro­gramm in Stadt und Land­kreis Bam­berg bot zahl­rei­che Gele­gen­hei­ten für Dia­log, Refle­xi­on und Begeg­nung auf Augenhöhe.

Anläss­lich des 21. März, des Inter­na­tio­na­len Tags gegen Ras­sis­mus, fan­den in Bam­berg krea­ti­ve dezen­tra­le Krei­de­mal­ak­tio­nen statt. Den Höhe­punkt bil­de­te die tra­di­tio­nel­le Kund­ge­bung am Gabel­mann, die ein kraft­vol­les Zei­chen für Viel­falt, Men­schen­wür­de und Gleich­be­rech­ti­gung setzte.

Ein High­light war der Pla­kat- und Film­wett­be­werb, bei dem jun­ge Men­schen mit über 80 krea­ti­ven Pla­ka­ten und 12 Kurz­fil­men ihre Hal­tung gegen Ras­sis­mus aus­drück­ten. Beim Pro­jekt­tag setz­ten sich mehr als 200 Schü­le­rin­nen und Schü­ler in Work­shops inten­siv mit The­men wie Dis­kri­mi­nie­rung und Vor­ur­tei­le auseinander.

Der Migran­tin­nen- und Migran­ten­bei­rat der Stadt Bam­berg bedankt sich herz­lich bei den zahl­rei­chen Koope­ra­ti­ons­part­ne­rin­nen und ‑part­nern, Initia­ti­ven, Ver­ei­nen und Insti­tu­tio­nen, die mit ihren Bei­trä­gen die­se Wochen mög­lich gemacht haben. Ihr Enga­ge­ment trägt dazu bei, Men­schen­rech­te und Demo­kra­tie zu verteidigen.

Wer sich an der Vor­be­rei­tung der Inter­na­tio­na­len Wochen gegen Ras­sis­mus 2027 betei­li­gen möch­te, kann sich unter mib@stadt.bamberg.de mel­den. Gemein­sam ste­hen wir ein für eine Gesell­schaft, in der Aus­gren­zung kei­nen Platz hat!


Zahl­rei­che Insti­tu­tio­nen und Initia­ti­ven unter einem Dach

Die Inter­na­tio­na­len Wochen gegen Ras­sis­mus wer­den orga­ni­siert vom Migran­tin­nen- und Migran­ten­bei­rat der Stadt Bam­berg (MiB), dem Stadt­ju­gend­ring (SJR), dem Jugend­mi­gra­ti­ons­dienst des SkF e. V., der offe­nen Jugend­ar­beit Bam­berg (ja:ba) von iSo e. V., der Medi­en­bil­dung des Erz­bis­tums Bam­berg, dem Bam­ber­ger Bünd­nis gegen Rechts­extre­mis­mus, dem evan­ge­li­schen Deka­nat, dem Frei­wil­li­gen­zen­trum Cari­Thek, der DGB Jugend, den Omas gegen Rechts und dem Bil­dungs­bü­ro des Land­krei­ses Bamberg.

Ab April 2026 ste­hen neue Apps bereit

Drei Lösun­gen für ein smar­tes Bamberg

Jetzt wird „Smart City“ für alle Men­schen in Bam­berg greif­bar. Mit der Bam­berg-App sowie einer Enga­ge­ment- und einer Res­sour­cen-Platt­form star­tet das Digi­ta­li­sie­rungs­pro­gramm der Stadt Bam­berg im April rich­tig durch, wie die Stadt Bam­berg mitteilt.

Die digi­ta­len Anwen­dun­gen für Smart­phone und Inter­net­brow­ser wur­den seit April 2023 ent­wi­ckelt. Sie ent­stan­den im Rah­men des För­der­pro­gramms „Modell­pro­jek­te Smart Cities“ des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Woh­nen, Stadt­ent­wick­lung und Bau­we­sen. „Ob Pri­vat­per­son, Kul­tur­sze­ne, Ver­ein oder neu gegrün­de­te Initia­ti­ve: Vie­le wer­den von den inno­va­ti­ven Anwen­dun­gen pro­fi­tie­ren“, erklärt Digi­ta­li­sie­rungs­re­fe­rent Dr. Ste­fan Goller.

Den offi­zi­el­len Start­schuss gab es am Don­ners­tag, 26. März 2026, im Stadt:Raum, als Dr. Gol­ler, Smart-City-Pro­gramm­lei­ter Sascha Götz und Drit­ter Bür­ger­meis­ter Wolf­gang Metz­ner die drei Anwen­dun­gen sym­bo­lisch in Betrieb nah­men. „Dank Smart City sind hier ganz her­vor­ra­gen­de digi­ta­le Lösun­gen ent­stan­den. Ich kann nur jedem Men­schen in Bam­berg emp­feh­len, die­se selbst ein­mal aus­zu­pro­bie­ren“, erklär­te Metz­ner bei die­sem Termin.


Die Bam­berg-App – Unse­re Stadt auf einen Blick

Eine zen­tra­le Anwen­dung, die digi­ta­le Ser­vices der Stadt­ver­wal­tung und nütz­li­che Infor­ma­tio­nen zum Leben in Bam­berg bün­delt. Die Bam­berg-App lässt sich per­so­na­li­sie­ren, sodass sie nur das anzeigt, was den Nut­ze­rin­nen und Nut­zern wich­tig ist, bei­spiels­wei­se Neu­ig­kei­ten aus dem Rat­haus, Ent­sor­gungs­ter­mi­ne für die eige­ne Adres­se oder Ver­an­stal­tun­gen. „Von vie­len wur­de eine sol­che Stadt-App gefor­dert, nun gibt es sie end­lich“, freut sich Sascha Götz. „Die Bam­berg-App hat viel zu bie­ten! Ein beson­de­res High­light ist die Funk­ti­on ‚Dein Bam­berg‘: Eine Kar­te, in die die Men­schen Geheim­tipps ein­tra­gen kön­nen. Ob Wickel­platz oder bar­rie­re­freie Toi­let­te, Hoff­loh­markt oder Stra­ßen­kon­zert, eine Bank im Grü­nen oder Schlittenwiese!“


Bamberg-Miteinander.de – Dei­ne Platt­form zum Mitwirken

Enga­ge­ment in Bam­berg zu stär­ken, dar­um geht es bei Bamberg-Miteinander.de. Die Platt­form ermög­licht Ver­ei­nen und Initia­ti­ven, sich zu prä­sen­tie­ren und von denen gefun­den zu wer­den, die sich ger­ne enga­gie­ren wür­den. Ein Mit­wirk-O-Mat hilft Unent­schlos­se­nen dabei, die pas­sen­de Grup­pe für sich zu fin­den. Auch kön­nen neue Grup­pen gegrün­det wer­den, um sich gemein­sam für etwas ein­zu­set­zen. Zudem bie­tet Bamberg-Miteinander.de nütz­li­che Werk­zeu­ge zur Zusam­men­ar­beit, unter ande­rem Chats und Video­kon­fe­ren­zen, das Tei­len und gemein­sa­me Bear­bei­ten von Doku­men­ten oder auch eine Funk­ti­on für Pro­jekt­ma­nage­ment. „Statt schwe­rer Ord­ner­samm­lun­gen, unüber­sicht­li­cher E‑Mail-Abspra­chen oder unsi­che­rer Mes­sen­ger­diens­te bie­tet Bamberg-Miteinander.de eine zen­tra­le, siche­re Arbeits­um­ge­bung“, erklärt Micha­el Mem­mel, Pro­jekt­lei­ter und Lei­ter des Amts für Bür­ger­be­tei­li­gung, Pres­se- und Öffent­lich­keits­ar­beit. „Dort kön­nen die Akti­vi­tä­ten der Grup­pe best­mög­lich koor­di­niert werden!“


Bam­Börs­la – Mit­ein­an­der tei­len in Bamberg

Bei der Raum- und Mate­ri­al­platt­form Bam­Börs­la geht es nicht um Kauf und Ver­kauf, son­dern um tem­po­rä­res Tei­len, Gemein­schaft und ein leben­di­ges Bam­berg. Die leer­ste­hen­de Laden­flä­che, die zwi­schen­zeit­lich als Pop-Up Gale­rie oder Kurs­raum umge­nutzt wird. Das Ver­eins­heim, das für Pri­vat­fei­ern oder Ver­an­stal­tun­gen gebucht wird. Die Audio­an­la­ge, die für das Bene­fiz­kon­zert aus­ge­lie­hen wird. Oder die spe­zi­el­le Säge, die der Hob­by-Hand­wer­ker für ein Pro­jekt borgt. „Die Bei­spie­le, wer wie vom Bam­Börs­la pro­fi­tie­ren kann, sind gren­zen­los“, meint Anni­ka Hoff­mann, Pro­jekt­lei­te­rin im Amt für Inklu­si­on, „Vie­les, das nur punk­tu­ell gebraucht wird, gibt es schon und ver­staubt unge­nutzt im Kel­ler. Auch Räu­me ste­hen leer, obwohl gera­de die Ehren­amts- und Kul­tur­sze­ne sie drin­gend benö­ti­gen wür­den. Hier bringt das Bam­Börs­la Bedarf und Vor­han­de­nes, also Ange­bot und Nach­fra­ge zusammen!“


Erfol­ge zuneh­mend sichtbar

Die Anwen­dun­gen wur­den nicht als fer­ti­ge Lösun­gen kom­mer­zi­el­ler Anbie­ter ein­ge­kauft, son­dern in Open Source ent­wi­ckelt. Das bedeu­tet, dass der Code ver­öf­fent­licht wird, sodass ande­re ihn nut­zen oder auch wei­ter­ent­wi­ckeln kön­nen. Durch den Ein­satz die­ser Anwen­dun­gen wer­den Kom­mu­nen wie Bam­berg unab­hän­gi­ger von teu­ren Lizenz­pro­duk­ten und kön­nen die Sicher­heit ihrer Daten selbst im Blick behal­ten. „Ich habe das Pro­gramm Smart City mit auf den Weg gebracht und stets unter­stützt, weil ich des­sen Wert erkannt habe“, betont Ober­bür­ger­meis­ter Andre­as Star­ke, „für ande­re Kom­mu­nen, die die­se Lösun­gen bei sich ein­set­zen kön­nen, aber allen vor­an für die Bam­ber­ger Stadt­ge­sell­schaft. Es ist toll, dass die Früch­te die­ser Arbeit zuneh­mend für alle sicht­bar und spür­bar werden!“

Dabei sind die im April ver­öf­fent­lich­ten Platt­for­men Bam­berg-App, Bamberg-Miteinander.de und das Bam­Börs­la nicht die ein­zi­gen Erfol­ge, die das Pro­gramm Smart City Bam­berg ver­zeich­nen darf: Schon im Juni 2025 wur­de das Feri­en­por­tal des Jugend­amts von Grund auf neu gebaut und opti­miert. Auch die Bam­Boards, inter­ak­ti­ve Bild­schirm­s­te­len, wur­den bereits 2023 in einer ers­ten Ver­si­on umge­setzt, dann wei­ter­ent­wi­ckelt und bie­ten nun an mitt­ler­wei­le zehn Stand­or­ten schnel­len Zugang zu nütz­li­chen Infor­ma­tio­nen. In den kom­men­den ein­ein­halb Jah­ren wer­den noch wei­te­re, span­nen­de digi­ta­le Lösun­gen fol­gen. Mehr Infor­ma­tio­nen sind zu fin­den unter www.smartcity.bamberg.de


Info­ver­an­stal­tung

Am 1. April 2026 fin­det zwi­schen 13 und 18 Uhr eine Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung zu den drei Anwen­dun­gen auf dem Max­platz statt. An drei Stän­den ste­hen Mit­ar­bei­ten­de vom Pro­gramm Smart City bereit, um Fra­gen zu den Anwen­dun­gen beant­wor­ten oder die­se direkt am Lap­top oder Han­dy vorzustellen.

Bau­maß­nah­me wur­de zwei Mona­te frü­her abge­schlos­sen als geplant

Fuß- und Rad­weg im Hain ist schon vor Ostern fertig

Gute Nach­rich­ten für alle Freun­de des Bam­ber­ger Hains: Noch vor Ostern und damit zwei Mona­te frü­her als ursprüng­lich geplant konn­te in die­ser Woche der Fuß- und Rad­weg zwi­schen der Hein­richs­brü­cke und dem Jahn­wehr nach kom­plet­ter Sanie­rung zur Nut­zung für alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger frei­ge­ge­ben wer­den. Nicht weni­ger erfreu­lich ist die Tat­sa­che, dass durch eine effi­zi­en­te Bau­wei­se auch die Kos­ten redu­ziert wur­den und dem Schutz der Natur höchs­te Prio­ri­tät bei­gemes­sen wurde.

„Dank der Bau­aus­füh­rung noch vor dem Aus­trieb wur­den die Bäu­me geschont, es wur­den kei­ne Wur­zeln beschä­digt, und es muss­ten weder Ein­schnit­te in den Baum­be­stand vor­ge­nom­men, noch grö­ße­re Äste ent­fernt wer­den“, freut sich Rebec­ca Berg­mann, die für die Abtei­lung Stra­ßen­bau von Bam­berg Ser­vice das Pro­jekt feder­füh­rend betreut hat. Für den scho­nen­den Umgang mit dem Baum­be­stand sorg­te die Baum­pfle­ge-Abtei­lung von Bam­berg Service.

Sehr zufrie­den mit dem früh­zei­ti­gen Abschluss der Bau­maß­nah­me zeig­te sich auch Rad­ver­kehrs­be­auf­trag­te Dag­mar Span­gen­berg. „Mit der Stre­cke von der Hein­richs­brü­cke bis zur Bug­er Spit­ze ist jetzt ein 1,5 Kilo­me­ter lan­ger Abschnitt einer unse­rer City­rou­ten in einem her­vor­ra­gend aus­ge­bau­ten Zustand. Das ist ein wich­ti­ger Bei­trag für die Umset­zung der Schlüs­sel­maß­nah­men aus dem Ver­kehrs­ent­wick­lungs­plan 2030.“ Bereits 2023 war in einem ers­ten Bau­ab­schnitt der Bereich zwi­schen Jahn­wehr und Bug­er Spit­ze saniert wor­den. Der ers­te Bau­schnitt wur­de geför­dert durch das Städ­te­bau­för­der­pro­gramm „Zukunft Stadt­grün“, der nun abge­schlos­se­ne zwei­te durch die Baye­ri­sche Städtebauförderung.


Her­vor­ra­gen­de Zusammenarbeit

Alle Betei­lig­ten, dar­un­ter die Fir­ma Richard Schulz als aus­füh­ren­de Bau­fir­ma und das Tech­ni­sche Büro Wer­ner als Pla­ner, hoben beim offi­zi­el­len Frei­ga­be­ter­min das gute Zusam­men­wir­ken her­vor, das einen rei­bungs­lo­sen Bau­ab­lauf ermög­licht habe.

Fazit von Bau­re­fe­ren­tin und Tech­ni­scher Werk­lei­te­rin Anne­gret Mich­ler: „Der neue Geh- und Rad­weg ist nicht nur ein Gewinn für die Rad­mo­bi­li­tät, son­dern auch ein äußerst gelun­ge­nes Bei­spiel dafür, wie Infra­struk­tur­maß­nah­men und Natur­schutz in Ein­klang gebracht wer­den können!“

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