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FC Eintracht Bamberg

FC Ein­tracht Bamberg

Wei­te­rer Tor­wart: Ein­tracht Bam­berg ver­pflich­tet Bene­dikt Willert

Um die Ver­let­zung von Ben Olschew­ski bes­ser kom­pen­sie­ren zu kön­nen, hat der FC Ein­tracht Bam­berg einen neu­en Tor­wart ver­pflich­tet. So soll der Forch­hei­mer Bene­dikt Wil­lert das Tor­hü­ter-Team ergänzen.

Anfang der Woche hat­te der FC Ein­tracht Bam­berg die Ver­pflich­tung der bei­den Offen­siv­spie­ler Jan­kowi­ak und Andre­as Pfahl­mann bekannt gege­ben. Nun teil­te der Ver­ein mit, auch einen neu­en Tor­wart unter Ver­trag genom­men zu haben – als Reak­ti­on auf die schwe­re Ver­let­zung von Ben Olschew­ski. So soll der 23-jäh­ri­ge Bene­dikt Wil­lert in der kom­men­den Sai­son das Tor­hü­ter-Team verstärken.

Wil­lert wech­selt vom Lan­des­li­gis­ten FSV Sta­deln zu den Dom­rei­tern und ver­fügt bereits über Regio­nal­li­ga-Erfah­rung. Beim 1. FC Nürn­berg II stand er zwi­schen 2020 und 2022 zwölf­mal zwi­schen den Pfos­ten, ehe ihn eine schwe­re Hüft­ver­let­zung sport­lich zurück­ge­wor­fen hat­te. In der Sai­son 2019 /​/​2020 kam der gebür­ti­ge Forch­hei­mer sogar zwei­mal im Pro­fi­ka­der des Clubs in der 2. Bun­des­li­ga zum Ein­satz. Beim FSV Sta­deln hol­te sich der 1,90 Meter gro­ße Kee­per nach sei­nem lan­gen Aus­fall zuletzt wie­der Spielpraxis.

Nun freut sich Bene­dikt Wil­lert laut der Mit­tei­lung der Ein­tracht dar­auf, wie­der Regio­nal­li­ga-Luft zu schnup­pern und ist dank­bar, eine wei­te­re Chan­ce zu bekom­men, auf dem Niveau der Liga Fuß­ball spie­len zu kön­nen. „Als der FC Ein­tracht Kon­takt zu mir auf­ge­nom­men hat, habe ich mich erst­mal rie­sig gefreut“, sag­te Wil­lert. „Und nach den ers­ten Gesprä­chen mit Chef­coach Jan Gern­lein war mir klar, dass ich den Schritt in die Regio­nal­li­ga noch ein­mal gehen möch­te. Ich selbst habe wegen der gan­zen Ver­let­zun­gen fast nicht mehr dar­an geglaubt. Auf­ge­ben kam für mich aber auch nie infra­ge. Jetzt bin ich ein­fach froh und glück­lich, ein Teil des Ver­eins zu sein, freue mich auf die Mann­schaft und die kom­men­de Saison.”

Olschew­ski ver­letz­te sich im Training

Jan Gern­lein freu­te sich sei­ner­seits und sag­te: „Nach der Ver­let­zung von Olsche war klar, dass wir noch einen Tor­hü­ter wol­len und haben müs­sen. Mit Bene kommt ein jun­ger Kee­per zu uns, der den Fuß­ball in sei­nen Höhen und Tie­fen erle­ben durf­te und muss­te. Nach unse­rem Tele­fo­nat war klar, dass wir bei­de gro­ße Lust auf die Zusam­men­ar­beit haben, und man hat ihm ange­merkt, dass er es unbe­dingt will. Ich bin mir sicher, dass wir viel Freu­de mit ihm haben werden.“

Auch Bam­bergs neu­er sport­li­cher Lei­ter, Ste­fan Mohr, ist froh, qua­li­fi­zier­ten Ersatz für den Aus­fall von Ben Olschew­ski gefun­den zu haben. Olschew­ski hat­te sich im Mai beim Trai­ning das Kreuz­band im Knie geris­sen. „Die Tor­wart­po­si­ti­on ist in der Regio­nal­li­ga eine zen­tra­le Fra­ge für den sport­li­chen Erfolg“, sag­te Mohr. „Des­halb war es uns unheim­lich wich­tig, die Lücke, die Ben zumin­dest bis Anfang nächs­ten Jah­res hin­ter­lässt, so schnell wie mög­lich zu schlie­ßen. Zusam­men mit Fabi­an Dell­er­mann sind wir nach der Ver­pflich­tung von Bene­dikt Wil­lert jetzt wie­der gut aufgestellt.”

FC Ein­tracht Bamberg

Luka­sz Jan­kowi­ak und Andre­as Pfahl­mann: Zwei Neue für die Offensive

Nach dem Klas­sen­er­halt in der Regio­nal­li­ga Bay­ern bas­telt der FC Ein­tracht Bam­berg an sei­nem Kader für die neue Sai­son. Nun hat der Ver­ein die Ver­pflich­tung von Luka­sz Jan­kowi­ak und Andre­as Pfahl­mann bekanntgegeben.

Zwei Unent­schie­den hat­ten dem FC Ein­tracht Bam­berg in der Rele­ga­ti­on letzt­lich gereicht, um die Klas­se zu hal­ten. Die Vor­be­rei­tun­gen auf die kom­men­de Sai­son in der Regio­nal­li­ga Bay­ern haben begon­nen. In die­sem Rah­men hat der Ver­ein nun zwei Neu­ver­pflich­tun­gen bekannt­ge­ge­ben. Vom Lan­des­li­gis­ten 1. FC Lich­ten­fels kommt Luka­sz Jan­kowi­ak zur Ein­tracht. Andre­as Pfahl­mann wech­selt vom Bezirks­li­gis­ten TSV Bur­ge­brach nach Bam­berg. Bei­de Akteu­re sind Offen­siv­kräf­te und fie­len in ihren bis­he­ri­gen Teams mit „mäch­ti­gem Tor­hun­ger“ auf, wie die Ein­tracht in einer Mit­tei­lung schreibt.

FCE-Chef­coach Jan Gern­lein freut sich auf die Zusam­men­ar­beit mit den bei­den Stür­mern. „Luka­sz und ich ken­nen uns schon sehr lan­ge“, sagt Gern­lein. „Ich habe sei­ne Ent­wick­lung sport­lich wie mensch­lich immer beob­ach­tet. Jetzt war für mich der Moment gekom­men, in dem wir wie­der mit­ein­an­der arbei­ten soll­ten. Er wird unser Spiel schnell ver­ste­hen und uns sofort weiterhelfen.“

Die Ver­pflich­tung von Andre­as Pfahl­mann sieht Gern­lein zudem als „logi­sche und typi­sche Ver­pflich­tung für unse­ren Weg“. Das Talent aus Bur­ge­brach habe sich in der Bezirks­li­ga ste­tig ver­bes­sert, vie­le Tor­be­tei­li­gun­gen gehabt und in der Jugend auch für den FCE gespielt. „Somit passt er gut zu uns, weil er auch ein guter Typ ist. Wir wol­len ein­fach schau­en, was mög­lich ist und inwie­weit wir ihn noch ent­wi­ckeln kön­nen“, sagt der Coach der Bamberger.

Die Neu­en

Der 26-jäh­ri­ge Luka­sz Jan­kowi­ak traf in der ver­gan­ge­nen Sai­son für den 1. FC Lich­ten­fels bei 29 Ein­sät­zen 14 Mal und erwies sich auch als guter Vor­la­gen­ge­ber (vier Assists). Der gebür­ti­ge Pole kam 2010 nach Deutsch­land, nach­dem er zuvor ein Fuß­ball­in­ter­nat in Posen besucht hat­te. Seit 2014 trägt er das Tri­kot des 1. FC Lich­ten­fels, für den er seit sei­nem Debüt in der A‑Jugend in 224 Liga­spie­len 123 Tore geschos­sen hat. Dies bedeu­tet eine Tref­fer­quo­te von 0,55 Toren pro Spiel.

Vier Jah­re jün­ger als Jan­kowi­ak ist Andre­as Pfahl­mann. Der Stür­mer mach­te in der abge­lau­fe­nen Spiel­zeit in der Bezirks­li­ga Oberfranken/​West mit 13 Tref­fern und zehn Vor­la­gen in 24 Spie­len für den TSV Bur­ge­brach auf sich auf­merk­sam. Der 22-Jäh­ri­ge ent­stammt der Nach­wuchs­schmie­de der JFG Stei­ger­wald, für die er auch in der U19-Bay­ern­li­ga auf­ge­lau­fen war.

FCE-Sport­chef Ste­fan Mohr ließ unter­des­sen durch­klin­gen, dass noch wei­te­re Ver­pflich­tun­gen für den Regio­nal­li­ga-Kader geplant sind. Die­se sol­len in den kom­men­den Tage vor­ge­stellt werden.

Rele­ga­ti­on Regio­nal­li­ga Bayern

Klas­sen­er­halt: FC Ein­tracht Bam­berg reicht ein wei­te­res 0:0

Der FC Ein­tracht Bam­berg spielt auch in der kom­men­den Sai­son in der Regio­nal­li­ga Bay­ern. Durch ein leis­tungs­ge­rech­tes 0:0 gegen den TSV Buch­bach im letz­ten Spiel der Rele­ga­ti­on mach­ten die Bam­ber­ger den Klas­sen­er­halt perfekt.

Zwei tor­lo­se Unent­schie­den samt zwei­er 5:4‑Siege im jeweils anschlie­ßen­den Elf­me­ter­schie­ßen haben gereicht. Nach dem 0:0 gegen den VfB Eich­stätt hat sich der FC Ein­tracht Bam­berg ges­tern (28. Mai) mit einem wei­te­ren 0:0 gegen den TSV Buch­bach den Klas­sen­er­halt in der Regio­nal­li­ga Bay­ern gesi­chert. Zum Abschluss der ins­ge­samt drei Rele­ga­ti­ons­spie­le, in denen es in kei­nem einen Sie­ger nach 90 Minu­ten und ins­ge­samt nur zwei Tore gab, steht Bam­berg auf dem ers­ten Rang der Mini-Tabel­le vor Buch­bach und Eichstätt.

„Wir sind sehr erleich­tert nach so einem Spiel“, sag­te Bam­bergs Trai­ner Jan Gern­lein nach der Par­tie, „nach so einer Sai­son und so einer Rele­ga­ti­on, die noch kei­ner so erlebt hat. Was mei­ne Jungs in die­sem Jahr geleis­tet haben, war ein­fach unglaublich.“

Tor­chan­cen Mangelware

Von den vie­len laut­star­ken Bam­ber­ger Fans im hei­mi­schen Fuchs-Park-Sta­di­on unter­stützt, begann das Spiel um den Klas­sen­er­halt, des­sen Aus­gangs­la­ge klar war. Der VfB Eich­stätt hat­te sei­ne bei­den Rele­ga­ti­ons­spiel bereits bestrit­ten und durch zwei Unent­schie­den nur zwei Punk­te geholt. Im jewei­li­gen Elf­me­ter­schie­ßen hat­te der Bay­ern­li­gist aller­dings sowohl gegen Bam­berg als auch gegen Buch­bach ver­lo­ren und Zusatz­punk­te ver­passt. Für das Spiel Bam­bergs gegen Buch­bach bedeu­te­te das: Ein wei­te­res Unent­schie­den und bei­de hal­ten die Klasse.

Ent­spre­chend war das Spiel anfangs von Zurück­hal­tung und Vor­sicht geprägt. Erst nach einer Vier­tel­stun­de wur­de es fast gefähr­lich, als Bam­bergs Hack, in sei­nem letz­ten Spiel für die Dom­rei­ter, fast die gesam­te Buch­ba­cher Hin­ter­mann­schaft im Dribb­ling aus­tanz­te – am Ende leg­te er sich den Ball aber zu weit vor.

Nur etwa fünf Minu­ten spä­ter war es erneut die Kom­bi­na­ti­on aus Hack und Linz, die gefähr­lich in der Offen­si­ve wur­de. Dies­mal flank­te Linz den Ball von Links­au­ßen scharf in die Mit­te, dort zog Hack direkt ab, konn­te Gäs­te­tor­hü­ter Zech aber nicht überwinden.

Kurz dar­auf hat­te Bam­bergs Num­mer 7 die bes­te Gele­gen­heit der Par­tie auf dem Fuß. Zunächst ließ er Buch­bachs Abwehr­spie­ler ste­hen, schloss dann aus rund elf Metern aus spit­zem Win­kel ab und zwang Zech zu einer star­ken Para­de (22. Minute).

Von den Buch­ba­cher Gäs­ten aus Ober­bay­ern kam bis zur 27. Minu­te rela­tiv wenig. Dann schei­ter­te Amma­ri nach einer lan­gen Flan­ke nur knapp am Führungstreffer.

Ver­dien­tes Unentschieden

Auch in der zwei­ten Hälf­te hielt die Bam­ber­ger Hin­ter­mann­schaft, wie schon im ers­ten Rele­ga­ti­ons­spiel gegen Eich­stätt, den Geg­ner vom eige­nen Tor fern und ver­hin­der­te einen Gegen­tref­fer. Buch­bachs Ver­su­che, vor allem per Stan­dards, konn­te man mit ver­ein­ten Kräf­ten immer wie­der abwehren.

Zu viel Risi­ko gin­gen bei­de Mann­schaft ohne­hin nicht ein, immer vor Augen, dass ein Unent­schie­den bei­den rei­chen wür­de. Und so ging das Spiel ohne wei­te­re Höhe­punk­te vor 1.860 Zuschaue­rin­nen und Zuschau­ern sei­nem ver­dien­ten unent­schie­de­nen Ende ent­ge­gen.

Als der Schieds­rich­ter letzt­lich abpfiff, brach auf bei­den Sei­ten gro­ßer Jubel aus – Bam­berg und Buch­bach hat­ten die Rele­ga­ti­on über­stan­den und den Klas­sen­er­halt geschafft. Eini­ge Fans stürm­ten dar­auf­hin bereits den Platz, obwohl noch das dann aller­dings bedeu­tungs­los gewor­de­ne Elf­me­ter­schie­ßen anstand. Hier gewann Bam­berg mit 5:4.

Fuß­ball

Rele­ga­ti­on: Gute Aus­gangs­la­ge für Bam­berg nach Elfmeterschießen

Das ers­te Rele­ga­ti­ons­spiel zwi­schen dem FC Ein­tracht Bam­berg und dem VfB Eich­stätt ende­te unent­schie­den. Nach Elf­me­ter­schie­ßen geht aller­dings ein Zusatz­punkt nach Bamberg.

Ges­tern Abend (21. Mai) trenn­te sich der FC Ein­tracht Bam­berg im ers­ten Rele­ga­ti­ons­spiel der Regio­nal­li­ga Bay­ern mit einem gerech­ten 0:0 vom VfB Eich­stätt, dem Vize­meis­ter der Bay­ern­li­ga Nord. Durch den Gewinn eines Zusatz­punk­tes im anschlie­ßen­den Elf­me­ter­schie­ßen (5:4 für Bam­berg) haben die Dom­rei­ter aller­dings gute Chan­cen auf den Klassenerhalt.

„Mir war bewusst, dass es hier in Eich­stätt hek­tisch wer­den kann“, sag­te Ein­tracht-Trai­ner Jan Gern­lein nach dem Spiel. „Damit muss­ten wir in der ers­ten Hälf­te erst mal klar­kom­men. Nach der Pau­se kamen wir bes­ser in die Par­tie und hat­ten gute Chan­cen. Am Ende war es fair, dass es ins Elf­me­ter­schie­ßen ging, wo wir die etwas glück­li­che­re Mann­schaft waren.“

Zusatz­punkt könn­te noch wich­tig werden

Die Par­tie in Eich­stätt vor 1079 Zuschaue­rin­nen und Zuschau­ern – dar­un­ter eine Viel­zahl von Bam­ber­ger Fans – begann zunächst hek­tisch und mit eini­gen Unkon­zen­triert­hei­ten auf­sei­ten des FCE. Im ers­ten Durch­gang muss­te sich Bam­berg vor allem bei Tor­hü­ter Fabi­an Dell­er­mann bedan­ken, des­sen star­ke Para­den das Team im Spiel hiel­ten. Offen­siv trat die Ein­tracht hin­ge­gen kaum in Erscheinung.

Im zwei­ten Durch­gang gab Bam­berg dann ein ande­res Bild ab. Die Mann­schaft kam gut aus der Kabi­ne und bestimm­te zuneh­mend das Spiel­ge­sche­hen. Trotz­dem ver­pass­te es Bam­berg, sei­ne Tor­chan­cen zu verwerten.

Die bes­te Gele­gen­heit hat­te Chris­to­pher Kett­ler nach 72 Minu­ten, als er einen Kopf­ball­ver­such an den Innen­pfos­ten setz­te. Fünf Minu­ten spä­ter ver­pass­te Marc Reisch­mann die Chan­ce zur Füh­rung per Flach­schuss haar­scharf (77. Minute).

Hek­tisch wur­de es in der Schluss­pha­se, als sich bei­de Teams einen offe­nen Schlag­ab­tausch lie­fer­ten. Zunächst hielt wie­der­um Fabi­an Dell­er­mann die Par­tie mit einer Glanz­pa­ra­de (89. Minu­te) offen. Dann tauch­te die Ein­tracht in der Nach­spiel­zeit noch ein­mal gefähr­lich vor dem Gehäu­se der Eich­stät­ter Haus­her­ren auf, als zunächst Felix Popp per Kopf ver­fehl­te und Fabio Reck (bei­de 93. Minu­te) den Nach­schuss in den Armen von Eich­stätts Phil­lip Böhm unterbrachte.

Da es nach 90 Minu­ten kei­nen Sie­ger gab, ging die Par­tie ins Elf­me­ter­schie­ßen. Dort hielt Dell­er­mann den letz­ten Schuss der Haus­her­ren und sorg­te dafür, dass der Zusatz­punkt nach Bam­berg ging.

In der zwei­ten Run­de trifft der VfB Eich­stätt nun am Frei­tag auf den TSV Buch­bach, bevor es am 28. Mai im Bam­ber­ger Fuchs-Park-Sta­di­on zum Ent­schei­dungs­spiel des FCE gegen Buch­bach kommt.

Fuß­ball

Auf­takt in der Rele­ga­ti­on: Ein­tracht Bam­berg gegen VfB Eichstätt

Nach­dem der FC Ein­tracht Bam­berg den direk­ten Abstieg am letz­ten Spiel­tag der Sai­son mit einem Sieg gegen den FC Bay­ern Mün­chen II noch abwen­den konn­te, steht nun die Rele­ga­ti­on für den Ver­ein an. Heu­te Abend gas­tiert Bam­berg beim VfB Eich­stätt, dem Vize­meis­ter der Bay­ern­li­ga Nord.

Schon vor Beginn der Par­tie am Sams­tag, 18. Mai, war für den FC Ein­tracht Bam­berg klar, dass gegen die Ama­teu­re des FC Bay­ern min­des­tens ein Punkt gewon­nen wer­den muss, um nach nur einer Sai­son in der Regio­nal­li­ga Bay­ern nicht direkt wie­der abzu­stei­gen. Doch dem FCE gelang ein 2:1‑Sieg gegen die Bay­ern. Bam­berg been­de­te damit die Sai­son mit 31 Punk­ten auf dem 15. Tabel­len­platz und ret­te­te sich in die Rele­ga­ti­on um den Ver­bleib in der Regio­nal­li­ga Bayern.

Für die­se gas­tiert Bam­berg bereits heu­te Abend beim VfB Eich­stätt, ehe es eine Woche spä­ter zur Heim­par­tie gegen den TSV Buch­bach kommt. Bam­bergs Chef­trai­ner Jan Gern­lein sag­te vor dem Spiel: „Wir wol­len die Ener­gie aus dem Bay­ern­spiel in die bei­den Spie­le mit­neh­men und uns für den Auf­wand der gan­zen Sai­son belohnen.“

Das ist der Geg­ner: VfB Eichstätt

Der VfB Eich­stätt belegt mit 68 Punk­ten den zwei­ten Rang der Bay­ern­li­ga Nord und qua­li­fi­zier­te sich damit für die Rele­ga­ti­ons­run­de. Mit einem 8:2‑Kantersieg über den Abstei­ger SV Donaus­tauf sprang der Ver­ein am letz­ten Spiel­tag noch auf den zwei­ten Platz. Das Team aus Ober­bay­ern stieg erst ver­gan­ge­ne Sai­son nach fünf Spiel­zei­ten aus der Regio­nal­li­ga ab und hat jetzt die Mög­lich­keit, den direk­ten Wie­der­auf­stieg zu erreichen.

Mit 84 Toren stellt das Team den bes­ten Angriff der Liga. Top-Tor­schüt­ze ist Lucas Schr­auf­stet­ter, der sich mit 21 Toren zum Tor­schüt­zen­kö­nig der Liga kür­te. Allein in der letz­ten Par­tie schoss der 29-Jäh­ri­ge fünf Tref­fer. Trai­ner der Mann­schaft ist seit die­ser Sai­son Domi­nic Rühl.

„In Eich­stätt zu spie­len war schon immer sehr unan­ge­nehm und sie haben eine sehr gute Qua­li­tät im Kader. Wir wol­len aber dort auch mit einem Sieg in die Rele­ga­ti­on star­ten“, so Gern­lein. Bis auf die Lang­zeit­ver­letz­ten Andre­as Mahr, Johan­nes Geb­hart und Ben Olschew­ski ste­hen Gern­lein gegen Eich­stätt alle Spie­ler zur Verfügung.

Rele­ga­ti­ons­mo­dus

Die Rele­ga­ti­on läuft so ab, dass der VfB Eich­stätt, der TSV Buch­bach und der FC Ein­tracht Bam­berg um zwei Plät­ze in der Regio­nal­li­ga Bay­ern kämp­fen. Nach Abschluss der drei Par­tien wird eine Tabel­le gebildet.

  • Spiel 1: VfB Eich­stätt gegen FC Ein­tracht Bam­berg (Diens­tag, 21. Mai, 18:30 Uhr)
  • Spiel 2: TSV Buch­bach gegen VfB Eich­stätt (Frei­tag, 24. Mai, 18:30 Uhr)
  • Spiel 3: FC Ein­tracht Bam­berg gegen TSV Buch­bach (Diens­tag, 28. Mai, 18:30 Uhr)

Falls sich der Regio­nal­li­ga-Meis­ter FC Würz­bur­ger Kickers aller­dings in der Auf­stiegs-Rele­ga­ti­on für die 3. Liga gegen Han­no­ver 96 II durch­setzt, qua­li­fi­zie­ren sich alle drei Teams auto­ma­tisch für die kom­men­de Sai­son der Regio­nal­li­ga Bayern.

Letz­tes Saisonspiel

End­spiel für Ein­tracht Bam­berg: FC Bay­ern II zu Gast

Mor­gen Nach­mit­tag tritt der FC Ein­tracht Bam­berg zum letz­ten Spiel der Regio­nal­li­ga Bay­ern- Sai­son 2023 /​/​2024 an. Zu Gast in die­sem End­spiel um den Klas­sen­er­halt ist der FC Bay­ern II.

Seit zwei Spie­len tritt der FC Ein­tracht Bam­berg im Kampf um den Klas­sen­er­halt auf der Stel­le. Nach Nie­der­la­gen gegen Mem­min­gen und Augs­burg bleibt der Mann­schaft nur noch die Chan­ce, ihren Rele­ga­ti­ons­platz zu hal­ten. Mit 28 Punk­ten steht Bam­berg vor dem letz­ten Spiel­tag der Sai­son in der Regio­nal­li­ga Bay­ern auf Platz 16. Der SV Schal­ding-Hei­ning belegt mit 30 Zäh­lern Platz 15. Der TSV Buch­bach auf Posi­ti­on 17 ist mit 27 Punk­ten denk­bar dicht an Bam­berg dran und kann mit einem Sieg vor­bei­zie­hen. Um den siche­ren Abstieg zu ver­mei­den, soll­te die Ein­tracht ihr letz­tes Sai­son­spiel gegen den FC Bay­ern Mün­chen II also gewin­nen: Ein End­spiel, wie der Ver­ein mit­teilt, auf das die Bam­ber­ger aber ger­ne ver­zich­tet hätten.

„Wir haben es vor 14 Tagen im Fuchs-Park-Sta­di­on ver­säumt“, sagt FCE-Vor­stand Sascha Dorsch, „Mem­min­gen wei­ter auf Distanz zu hal­ten. Nun dür­fen wir nicht auf die ande­ren Plät­ze schau­en, son­dern nur auf uns. Und da ist die Rech­nung klar. Mit einem Sieg gegen die Bay­ern ste­hen die Chan­cen gut, auch in der nächs­ten Sai­son in der Regio­nal­li­ga zu spielen.“

Ob Bam­berg, das im Ver­lauf der Sai­son nur sie­ben­mal gewon­nen hat, aber aus­ge­rech­net gegen die Zweit­mann­schaft der Bay­ern einen wei­te­ren Sieg ein­fährt, bleibt abzu­war­ten. Dass es gegen die Münch­ner nicht leicht wird, weiß der Ver­ein aber. „Das sind die größ­ten Talen­te aus ganz Deutsch­land und dar­über hin­aus“, sagt Dorsch. „Eini­ge der Jungs wer­den sicher­lich in den nächs­ten Jah­ren bei Pro­fi­ver­ei­nen wie­der zu sehen sein. Wir müs­sen am Sams­tag unse­re Leis­tung zu 100 Pro­zent abru­fen, um zu bestehen. Und dafür wer­den wir alles tun.“

An man­geln­dem Publi­kums­in­ter­es­se wür­de das Bam­ber­ger Gelin­gen sicher­lich nicht schei­tern. Die Haupt­tri­bü­ne ist aus­ver­kauft und auch die Gegen­ge­ra­de hat sich laut Ver­ein lang­sam gefüllt. Spiel­be­ginn im Bam­ber­ger Fuchs-Park-Sta­di­on ist mor­gen (18. Mai) um 14 Uhr.

Letz­tes Aus­wärts­spiel der Saison

Ver­tei­digt der FC Ein­tracht Bam­berg den Rele­ga­ti­ons­platz gegen Augsburg?

Mor­gen Nach­mit­tag trifft der FC Ein­tracht Bam­berg im vor­letz­ten Sai­son­spiel aus­wärts auf den FC Augs­burg II. Bei einer Nie­der­la­ge könn­te Bam­berg sei­nen Rele­ga­ti­ons­platz ver­lie­ren und auf einen Abstiegs­platz abrutschen.

Der Sai­son­end­spurt in der Regio­nal­li­ga Bay­ern ist in vol­lem Gan­ge. Mor­gen, 11. Mai, tritt der FC Ein­tracht Bam­berg sein letz­tes Aus­wärts­spiel der Sai­son gegen den FC Augs­burg II an. Dann gilt es, das Spiel vom letz­ten Wochen­en­de, als es nicht gelang, eines der nur zwei Teams zu schla­gen, die in der Tabel­le schlech­ter ste­hen – die 2:3‑Niederlage gegen den FC Mem­min­gen – abzu­schüt­teln und wich­ti­ge Zäh­ler gegen den direk­ten Abstieg zu sammeln.

„Wir brau­chen jetzt Punk­te und dafür müs­sen wir lau­fen und kämp­fen, bis wir umfal­len, kei­ne Ali­bis suchen und ein­fach machen“, sagt FCE-Coach Jan Gern­lein im Hin­blick auf das kom­men­de Duell. Der­zeit steht Bam­berg mit 28 Punk­ten auf dem Rele­ga­ti­ons­platz 16. Der direk­te Klas­sen­er­halt auf dem ret­ten­den 14 Platz ist nach der Nie­der­la­ge gegen Mem­min­gen uner­reich­bar gewor­den, der Abstand auf die Plät­ze 15 und 17 beträgt jeweils zwei Punk­te. Eine Nie­der­la­ge, bei einem gleich­zei­ti­gen Sieg der Mem­min­ger auf Platz 17, wür­de das Abrut­schen auf einen Abstiegs­platz bedeuten.

Die Reser­ve der Bun­des­li­ga­mann­schaft des FC Augs­burg steht mit 47 Punk­ten aktu­ell auf einem kom­for­ta­blen sieb­ten Platz in der Tabel­le. Zuletzt trenn­te sich die Mann­schaft mit 1:1 von der SpVgg Greu­ther Fürth II. Ins­ge­samt haben die Augs­bur­ger seit sie­ben Spie­len in Serie nicht verloren.

„Wir wis­sen aus dem Hin­spiel, dass sie sehr domi­nant spie­len wer­den und sehr grif­fig gegen den Ball sind. Somit kommt ein dickes Brett auf uns zu“, schätzt Gern­lein den Geg­ner ein. Im Hin­spiel trenn­ten sich die bei­den Teams mit 1:1. Per­so­nell sei die Lage bei Bam­berg der­zeit aber sehr ange­spannt. Mit Mahr, Geb­hart, Lang und Olschew­ski fal­len vier Spie­ler sicher aus. Der Ein­satz von Leist­ner, Hack und eini­ger wei­te­rer Spie­ler stün­de noch auf der Kippe.

Fuß­ball

Direk­ter Klas­sen­er­halt nun unmög­lich: Bam­berg ver­liert gegen Memmingen

Am Wochen­en­de hat sich der FC Ein­tracht Bam­berg um den direk­ten Klas­sen­er­halt gebracht als es mit einer 2:3‑Niederlage gegen den Tabel­len­vor­letz­ten des FC Mem­min­gen nicht zu Punk­ten reich­te. Zwi­schen­zeit­licht lag die Mann­schaft sogar mit 0:3 zurück.

Nach zuletzt zwei Sie­gen in Serie hat der FC Ein­tracht Bam­berg (Tabel­len­platz 16) am 32. Spiel­tag der Regio­nal­li­ga Bay­ern das Kel­ler­du­ell gegen den FC Mem­min­gen (Tabel­len­platz 17) mit 2:3 ver­lo­ren. Zwei Spiel­ta­ge vor Sai­son­ende kann Bam­berg mit 29 Punk­ten die SpVgg Ans­bach, die mit 35 Zäh­lern auf dem ret­ten­den Platz 14 steht, nun nicht mehr ein­ho­len. Der direk­te Klas­sen­er­halt ist somit unmög­lich gewor­den, nun muss Bam­berg auf die Rele­ga­ti­on hof­fen. Gleich­zei­tig schrumpf­te der Vor­sprung auf Mem­min­gen und damit auf den ers­ten direk­ten Abstiegs­platz auf zwei Punkte.

Die knapp 1.000 Zuschauer:innen im hei­mi­schen Fuchs-Park-Sta­di­on sahen ein über wei­te Stre­cken aus­ge­gli­che­nes Spiel, das die Mem­min­ger Gäs­te auf­grund ihrer etwas abge­zock­te­ren Aktio­nen jedoch für sich ent­schei­den konn­ten. In der ers­ten Hälf­te tra­fen Ber­wein (24. Minu­te) und Sai­ler Fidal­go (35.) für die Gäste.

Nach dem Sei­ten­wech­sel stell­te Kon­rad (80.) sogar das zwi­schen­zeit­li­che 0:3 aus Bam­ber­ger Sicht her. Erst spät bäum­ten sich die Dom­rei­ter auf und kamen durch Hack (90.) und Schön­wies­ner (90.+3) zu Anschluss­tref­fern. Aber ver­ge­bens: Für mehr als eine 2:3‑Niederlage reich­te es gegen den Tabel­len­vor­letz­ten nicht.

Bam­bergs Trai­ner Jan Gern­lein sag­te nach dem Spiel: „Die Hek­tik zum Schluss hät­ten wir heu­te gar nicht gebraucht, wenn wir davor ein bes­se­res Spiel gemacht hät­ten. Dies ist uns aber nicht gelun­gen. Am Ende ver­lie­ren wir ver­dient mit 2:3, weil wir es ein­fach zu schlecht gemacht haben.“

Wech­sel zu Hol­stein Kiel

Phil­ipp Hack ver­lässt den FC Ein­tracht Bamberg

Ein wei­te­rer Stamm­spie­ler ver­lässt den FC Ein­tracht Bam­berg. Stür­mer Phil­ipp Hack wech­selt zum Sai­son­ende zum Zweit­li­gis­ten Hol­stein Kiel.

Jakob Tran­zis­ka, Franz Hel­mer, Moritz Kau­be – die Rei­he der Spie­ler, die den FC Ein­tracht Bam­berg in den letz­ten Jah­ren ver­las­sen haben, um den Sprung in den Pro­fi­be­reich zu ver­su­chen, ist lang und wird nun noch län­ger. Denn mit Phil­ipp Hack ver­lässt am Ende die­ser Sai­son ein wei­te­res Talent die Mann­schaft, um künf­tig bei Hol­stein Kiel den Traum vom Pro­fi­fuß­ball zu leben. Dies gab der Ver­ein ges­tern (26. April) im Vor­feld der Regio­nal­li­ga-Par­tie gegen Vil­z­ing einer Mit­tei­lung bekannt. In Kiel soll Hack zunächst in der U23 des Ver­eins ein­ge­setzt, um dann per­spek­ti­visch aber an die Pro­fi­mann­schaft des Zweit­li­gis­ten, der der­zeit auf dem 1. Platz steht, her­an­ge­führt werden.

Wer­de­gang Phil­ipp Hack

2021 kam der aus Pett­stadt stam­men­de Phil­ipp Hack aus der U19-Jugend des FC Schwein­furt nach Bam­berg. Dort wur­de er in sei­nem ers­ten Her­ren­jahr auf Anhieb Stamm­spie­ler in der Bay­ern­li­ga­mann­schaft der Ein­tracht. Nur ein Jahr spä­ter war er mit 17 Tref­fern Tor­schüt­zen­kö­nig sei­nes Teams und spiel­te somit eine maß­geb­li­che Rol­le beim Auf­stieg in die Regio­nal­li­ga Bay­ern. Und auch dort ist Hack mit aktu­ell sie­ben Toren und vier Vor­la­gen Leis­tungs­trä­ger sei­nes Teams.

Inso­fern kommt der Sprung des offen­si­ven Mit­tel­feld­spie­lers für die Bam­ber­ger laut der Mit­tei­lung nicht über­ra­schend. „Phil­ipp spielt hier seit Anbe­ginn eine her­aus­ra­gen­de sport­li­che, aber auch mensch­li­che Rol­le“, sagt Vor­stand Sascha Dorsch. „Er ist eines der Gesich­ter des Auf­stiegs und zurecht von Bun­des­li­gis­ten umwor­ben. Inso­fern freu­en wir uns ein­fach mit ihm über die­se tol­le Mög­lich­keit. Wir drü­cken ihm die Dau­men, dass er sich in Kiel durch­set­zen kann.“ Der Wech­sel von Hacki nach Kiel sei zudem ein wei­te­res Indiz dafür, dass der FC Ein­tracht Bam­berg mit sei­nem Kon­zept, auf Talen­te aus der Regi­on zu bau­en, den rich­ti­gen Weg gehe und auch über­re­gio­nal im Blick­feld der gro­ßen Ver­ei­ne stünde.

Einen gro­ßen Wunsch hat Phil­ipp Hack aber bis dahin noch. „Ich möch­te mich unbe­dingt mit dem Klas­sen­er­halt in der Regio­nal­li­ga ver­ab­schie­den“, sagt er. „Dar­auf ist unser aller Fokus im Moment gerich­tet. Alles ande­re kommt danach.“

Abstiegs­kampf

Nach wich­ti­gem Heim­sieg: Dom­rei­ter gas­tie­ren bei der DJK Vilzing

Mor­gen gas­tiert der FC Ein­tracht Bam­berg bei der DJK Vil­z­ing, die bis­her eine star­ke Sai­son spielt. Gegen den Tabel­len­zwei­ten könn­te ein wei­te­rer Sieg im Abstiegs­kampf für Bam­berg schwer werden.

Der FC Ein­tracht Bam­berg fei­er­te am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de nicht nur sei­nen ers­ten Pflicht­spiel­sieg im Jahr 2024, son­dern auch einen wich­ti­gen Sieg im Abstiegs­kampf in der Regio­nal­li­ga Bay­ern. Zwar steht Bam­berg auch nach dem 2:0‑Heimerfolg über den SV Schal­ding-Hei­ning auf dem Rele­ga­ti­ons­platz 16. Den Punk­te­ab­stand zum ret­ten­den 14. Platz konn­te die Mann­schaft vor dem Spiel gegen die DJK Vil­z­ing aber auf sie­ben Zäh­ler ver­rin­gern. „Gewin­nen ist immer ange­neh­mer als Ver­lie­ren“, sag­te Bam­bergs Trai­ner Jan Gern­lein nach dem Spiel. „Ich glau­be, die Jungs haben sich damit aber selbst bewie­sen, dass sie es kön­nen und dass wir zei­gen möch­ten – wir gehö­ren in die­se Liga.“

Die Par­tie am mor­gi­gen Sams­tag (27. April) gegen Vil­z­ing könn­te für Bam­berg aber schwie­ri­ger aus­fal­len als gegen Schal­ding-Hei­ning. Denn die letzt­ge­nann­te Mann­schaft steht auf Tabel­len­platz 15, wäh­rend Vil­z­ing der­zeit den zwei­ten Platz belegt.

Das ist der Geg­ner: DJK Vilzing

Vil­z­ing stieg 2022 in die Regio­nal­li­ga Bay­ern auf. In ihrer zwei­ten Spiel­zeit spielt die DJK groß auf und hat bereits 63 Punk­ten gesam­melt. Obwohl die Mann­schaft zuletzt jedoch eine 1:2‑Niederlage bei der SpVgg Greu­ther Fürth II kas­sier­te, warnt Jan Gern­lein vor dem Team. „Vil­z­ing wird vom Kader seit Jah­ren bes­ser und sta­bi­ler, sie haben nach wie vor sehr gute Spie­ler gemischt aus Erfah­rung und jun­gen Wil­den. Sie haben viel Qua­li­tät im Spiel mit dem Ball und seit dem Hin­spiel wis­sen wir auch, dass sie bei Stan­dards nicht weni­ger gefähr­lich sind. Das gilt es in den Griff zu krie­gen.“ Das ange­spro­che­ne Hin­spiel ver­lor Bam­berg im Okto­ber 2023 mit 1:4. „Wir wol­len wie­der sta­bil gegen den Ball sein und hof­fen, dass wir die Pha­sen mit dem Ball so nut­zen kön­nen, dass wir Vil­z­ing ins Lau­fen krie­gen und sie gut bespie­len kön­nen“, so Gern­lein weiter.

Trai­ner der DJK Vil­z­ing ist seit 2021 Josef Eibl. Der 37-Jäh­ri­ge sam­mel­te selbst als Spie­ler beim SV Schal­ding-Hei­ning Erfah­rung in der Regio­nal­li­ga. Top-Tor­schüt­ze der DJK ist aktu­ell Andre­as Jün­ger mit elf Tref­fern. Tobi­as Kor­dick, Tobi­as Hoch und Jim-Patrick Mül­ler haben jeweils neun Tore auf dem Konto.

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