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FC Eintracht Bamberg - Page 9

Regio­nal­li­ga Bayern

1:2: FC Ein­tracht Bam­berg ver­liert gegen SpVgg Greu­ther Fürth II

Am 6. Spiel­tag der Regio­nal­li­ga Bay­ern hat der FC Ein­tracht Bam­berg gegen die zwei­te Mann­schaft der SpVgg Greu­ther Fürth mit 1:2 ver­lo­ren. Heu­te Abend spielt die Mann­schaft im Fran­ken­der­by gegen den 1. FC Schweinfurt.

Nach einem Heim­sieg gegen den TSV Buch­bach muss­te der FC Ein­tracht Bam­berg am 6. Spiel­tag der Regio­nal­li­ga Bay­ern wie­der eine Nie­der­la­ge hin­neh­men – die bereits vier­te der Sai­son. 1:2 hieß es am Ende gegen den Tabel­len­sieb­ten der SpVgg Greu­ther Fürth II. Mit wei­ter­hin sechs Punk­ten ste­hen die Bam­ber­ger nun auf dem elf­ten Tabellenplatz.

Im Unter­schied zum Vor­wo­chen­en­de ging der FC Ein­tracht Bam­berg mit einer Ver­än­de­rung in die Par­tie, wie der Ver­ein mit­teil­te. So rück­te Luca Leist­ner für Sebas­ti­an Val­dez ins Auf­ge­bot von Trai­ner Jan Gernlein.

Die 21. Minu­te zei­tig­te die ers­te nen­nens­wer­te Akti­on des Spiels. Bam­bergs Luca Ljev­sic setz­te sich auf der rech­ten Sei­te gegen meh­re­re Gegen­spie­ler durch und zog zur Grund­li­nie. Sei­ne Her­ein­ga­be ver­pass­te Luca Leist­ner aus kur­zer Distanz knapp mit dem Kopf. Im Hin­ter­grund lau­er­te aller­dings Tobi­as Linz, der von links schoss. Den Ball konn­ten die Für­ther aller­dings blocken.

Kurz vor der Halb­zeit hat­te Bam­berg sei­ne bes­te Gele­gen­heit. In der 44. Minu­te schloss Patrick Gört­ler aus knapp elf Metern per Fall­rück­zie­her ab. Fürths Tor­wart Semir Kay­mak­ci konn­te den Ball gera­de so von der Linie abwehren.

Rück­stand und Unterzahl

In der 58. Minu­te ging SpVgg Greu­ther Fürth II in Füh­rung. Leart Has­kaj kam nach einem Quer­schlä­ger im Sech­zeh­ner der Bam­ber­ger an den Ball. Gegen sei­nen sat­ten Abschluss hat­te FCE-Tor­wart Ben Olschew­ski kei­ne Chance.

Knapp eine Vier­tel­stun­de erhöh­te Fürth auf 2:0. Nach einem Fehl­pass des Bam­ber­ger Tor­warts konn­ten die Mit­tel­fran­ken frei auf das lee­re Tor schie­ßen. Bam­bergs Jonas Hart­wig wehr­te den Ball zwar noch ab – in der Abwehr­ak­ti­on erkann­te der Schieds­rich­ters aller­dings ein Hand­spiel. Die Fol­ge: Rot für Hart­wig und Elf­me­ter für Fürth.

Aber Bam­berg hol­te noch ein­mal auf. Jonas Geb­hardt, kurz vor­her erst ein­ge­wech­selt, traf per Kopf in der 80. Minu­te. Auch in der Schluss­pha­se kam Bam­berg noch zu eini­gen Gele­gen­hei­ten. Aber erst Björn Schön­wies­ner und dann Phil­ipp Hack blie­ben erfolg­los im Abschluss.

„In der ers­ten Halb­zeit haben wir mit und ohne Ball nicht so statt­ge­fun­den, wie wir es die letz­ten Wochen getan haben“, sag­te Jan Gern­lein nach dem Spiel. „Aus der Kabi­ne kamen wir dann sta­bi­ler, beka­men aber nach zwei Feh­lern zwei unglück­li­che Gegen­to­re. In Unter­zahl haben wir in der Schluss­pha­se unser Herz auf dem Platz gelas­sen, jedoch hat das lei­der gereicht. Das müs­sen wir akzep­tie­ren und ver­su­chen, es im nächs­ten Spiel bes­ser zu machen.“

Bri­san­tes Derby

Bei die­sem Spiel han­delt es sich um das Fran­ken­der­by gegen den 1. FC Schwein­furt, das heu­te Abend (29. August) statt­fin­det. Das Duell zwi­schen den bei­den Tra­di­ti­ons­klubs ist oft geprägt von einer hit­zi­gen Stim­mung – vor allem zwi­schen den Fan­la­gern der bei­den Mannschaften.

Schwein­furt spielt seit 2013 in der Regio­nal­li­ga Bay­ern. Die bes­te Plat­zie­rung gelang der Mann­schaft 2018, als sie die Spiel­zeit auf dem drit­ten Platz abschloss. Aktu­ell belegt das Team mit elf Punk­ten aus drei Sie­gen, zwei Unent­schie­den und einer Nie­der­la­ge den vier­ten Platz.

Frän­ki­sches Duell

FC Ein­tracht Bam­berg zu Gast bei der SpVgg Greu­ther Fürth II

Am mor­gi­gen Sams­tag (26. August) steht für den FC Ein­tracht Bam­berg der sechs­te Spiel­tag in der Regio­nal­li­ga Bay­ern an. Nach dem jüngs­ten Heim­erfolg gegen den TSV Buch­bach, geht es nun nach Mit­tel­fran­ken zur SpVgg Greu­ther Fürth II. In der Par­tie tref­fen zwei Mann­schaf­ten mit bis­her ähn­li­chem Sai­son­ver­lauf aufeinander.

Nach drei Nie­der­la­gen in Fol­ge, gewann der FC Ein­tracht Bam­berg zuletzt zum zwei­ten Mal in der Spiel­zeit, als der Ver­ein den TSV Buch­bach mit 2:1 im hei­mi­schen Fuchs-Park-Sta­di­on besieg­te. Vor dem Spiel gegen die SpVgg Greu­ther Fürth II steht Bam­berg somit mit sechs Punk­ten auf dem 11. Tabel­len­platz der Regio­nal­li­ga Bay­ern. Chef­trai­ner Jan Gern­lein wird dazu in einer Mit­tei­lung der Ein­tracht wie folgt zitiert : „Wir haben zuletzt immer wie­der gut gespielt, es ist schön, dass das auch wie­der mit Punk­ten belohnt wurde.“

Den Sai­son­start bezeich­ne­te Gern­lein zudem ent­spre­chend als gut, was aber aber nicht nur an den Punk­ten, son­dern auch an der Art und Wei­se, wie Fuß­ball gespielt wird, lie­ge. „Man merkt, dass wir größ­ten­teils lan­ge zusam­men sind, das hilft uns“, sagt Gernlein.

Für die Par­tie gegen Fürth ist der Ein­satz von Kapi­tän Chris­to­pher Kett­ler, der schon gegen Buch­bach pas­sen muss­te, aller­dings noch offen. Ansons­ten kann der Trai­ner, von den Lang­zeit­ver­letz­ten und dem rot-gesperr­ten Luca Auer abge­se­hen, auf alle Spie­ler zurückgreifen.

Was den bis­he­ri­gen Sai­son­ver­lauf angeht, hat die SpVgg Greu­ther Fürth II eine ähn­li­che Aus­gangs­la­ge wie die Ein­tracht. Seit 2012 in der Regio­nal­li­ga Bay­ern ver­tre­ten, steht Fürth der­zeit auf dem 8. Tabel­len­platz (was außer­dem der letzt­jäh­ri­gen Abschluss­plat­zie­rung der Mann­schaft ent­spricht). Nach zwei Sie­gen, einem Unent­schie­den und zwei Nie­der­la­gen hat der Ver­ein sie­ben Punk­te. Das letz­te Spiel gegen den 1. FC Schwein­furt ging mit 4:0 verloren.

Jan Gern­lein schätzt den mor­gi­gen Geg­ner sei­ner Mann­schaft so ein: „Zweit­mann­schaf­ten sind immer span­nend, weil sie sehr wel­len­för­mig in ihrer Ent­wick­lung sind. Sie machen super Spie­le und haben dann Ergeb­nis­se wie in Schwein­furt. Des­halb sind sie schwer greifbar.“

Jung, regio­nal und jede Men­ge Teamgeist

FCE-Fuß­bal­ler und TSV-Bas­ket­bal­ler star­ten Kooperation

Die Bas­ket­bal­ler des TSV Brei­ten­güß­bach und die Fuß­bal­ler des FC Ein­tracht Bam­berg haben sich zu einer Koope­ra­ti­on ent­schie­den, wie die Ver­ei­ne mit­tei­len. Mit viel­fäl­ti­gen Aktio­nen erhof­fen sich die Ver­ei­ne, noch mehr Sport­fans in der Regi­on von ihren Auf­trit­ten über­zeu­gen und einen Mehr­wert bie­ten zu können.

Vol­le Hal­le, vol­les Sta­di­on, fan­tas­ti­sche Stim­mung: Sport­be­geis­te­rung in der Regi­on Bam­berg herrscht bei den Bas­ket­bal­lern des TSV Brei­ten­güß­bach und den Fuß­bal­lern des FC Ein­tracht Bam­berg. Und das hat auch gute Grün­de: Bei bei­den Teams lau­fen Spie­ler aus der Regi­on auf, es herrscht ein gro­ßer Zusam­men­halt – und im Hin­ter­grund zieht jeweils eine Funk­tio­närs­mann­schaft die Fäden, die mit viel Herz­blut die Erfol­ge der jüngs­ten Zeit beglei­tet und über­haupt erst mög­lich gemacht hat. Sowohl die Fuß­bal­ler des FCE als auch die Bas­ket­bal­ler des TSV sind mit die­sem Kon­zept sehr gut gefah­ren und tre­ten in die­ser Spiel­zeit nun jeweils in Ligen mit pro­fes­sio­nel­len Struk­tu­ren an. Kein Wun­der also, dass bei­de Ver­ei­ne – trotz der unter­schied­li­chen Sport­ar­ten – zusam­men­ge­fun­den haben und mit Beginn die­ser Sai­son eine Koope­ra­ti­on star­ten, um noch mehr Sport­fans in der Regi­on vor ihren jun­gen, fri­schen Auf­trit­ten zu über­zeu­gen und einen Mehr­wert zu bieten.

„Wir haben die unglaub­li­che Rei­se der ‚Güß­ba­cher‘ in der ver­gan­ge­nen Sai­son mit Begeis­te­rung mit­ver­folgt und zie­hen den Hut vor die­ser Leis­tung. Bereits im letz­ten Jahr haben sich die bei­den Coa­ches Marc Völkl und Jan Gern­lein oft aus­ge­tauscht. Wegen der hohen Bas­ket­ball­af­fi­ni­tät in der Vor­stand­schaft des FC Ein­tracht gab es auch auf die­ser Ebe­ne schon eini­ge infor­mel­le Gesprä­che. Das Gan­ze wol­len wir nun aus­bau­en und in Form einer Koope­ra­ti­on Struk­tur geben“, freut sich Vor­stands­mit­glied Bernd Kauf­er von den „Dom­rei­tern“.

Auch der Bas­ket­ball-Abtei­lungs­lei­ter beim TSV Trös­ter Brei­ten­güß­bach Flo­ri­an Dörr sieht der Zusam­men­ar­beit mit Vor­freu­de ent­ge­gen: „Das passt ein­fach, die Dom­rei­ter in der Stadt, die Güß­ba­cher im Land­kreis, bei­de Clubs haben in den letz­ten Jah­ren einen ähn­li­chen Wer­de­gang hin­ge­legt. Wir bau­en bei­de auf die Regi­on, auf die För­de­rung des Nach­wuch­ses, wir ste­cken viel Ehren­amt rein und wol­len uns soli­de und pro­fes­sio­nell wei­ter­ent­wi­ckeln mit einer kla­ren Visi­on, kla­ren geleb­ten Wer­ten des gegen­sei­ti­gen Respekts, der Gemein­schaft und Regionalität.“


Gewinn­spie­le, Kom­bi­ti­cket und Benefizspiel

Die Koope­ra­ti­on sehe vor, zum einen neue Ziel­grup­pen zu erschlie­ßen, zum ande­ren von den ver­schie­de­nen sport­li­chen Ansät­zen in Trai­ning und Wett­kampf sowie den Her­an­ge­hens­wei­sen in der Orga­ni­sa­ti­on zu ler­nen. „Dar­über hin­aus geht es uns aber ein­fach auch dar­um, Spaß mit­ein­an­der zu haben und den regio­na­len Sport auf einem guten Niveau medi­al sicht­bar zu machen“, erklärt Bernd Kauf­er die Idee hin­ter der Zusam­men­ar­beit. „Wir haben schon nach den ers­ten Gesprä­chen gemerkt, dass wir bei vie­len Din­gen auf einer Wel­len­län­ge sind und wol­len uns durch die Zusam­men­ar­beit auch gegen­sei­tig den Rücken stär­ken, bei­de Ver­ei­ne kön­nen nur pro­fi­tie­ren.“ So bringt es Rei­ner Hoff­mann, der Ehren­vor­stand der Bas­ket­bal­ler – und mit bald 70 Jah­ren für die Güß­ba­cher enga­giert wie eh und je -, auf den Punkt. Geplant sind dabei unter ande­rem ein „Kom­bi­ti­cket“, das an Spiel­ta­gen bei­der Mann­schaf­ten gilt oder Gewinn­spie­le in den Halb­zeit­pau­sen der jewei­li­gen Teams. „Dar­über hin­aus haben wir noch vie­le wei­te­re Ideen in der Hin­ter­hand“, blickt Bernd Kauf­er vor­aus. „Die bei­den Coa­ches im Gespräch vor dem jewei­li­gen Spiel­tag oder ein Bene­fiz­spiel, in dem die ers­te Halb­zeit Fuß­ball und die zwei­te Halb­zeit Bas­ket­ball gespielt wird, ste­hen da auf dem Pro­gramm. Ein gemein­sa­mer Ein­kehr­schwung danach in den ehe­ma­li­gen Fran­ken­stu­ben, jetzt Lin­e­up, ist selbst­ver­ständ­lich inbegriffen.“

Den Auf­takt der Akti­on mache ein gemein­sa­mes Ath­le­tik­trai­ning bei­der Mann­schaf­ten in der Brei­ten­güß­ba­cher Hans-Jung-Hal­le, zu der bei­de Teams ihre Fans ein­la­den und dabei schon das ein oder ande­re Gewinn­spiel star­ten werden.

Wei­te­re Aktio­nen sei­en zum ers­ten „Dop­pel­spiel­tag“ bei­der Teams am 18. Novem­ber 2023 geplant, wenn die „Dom­rei­ter“ um 14.00 Uhr im hei­mi­schen Fuchs-Park-Sta­di­on antre­ten und die „Güß­ba­cher“ um 18.00 Uhr im Lokal­der­by den BBC Coburg empfangen.

„Es wäre eine Rie­sen­leis­tung, wenn wir es schaf­fen, die Klas­se zu halten“

FC Ein­tracht Bam­berg spielt wie­der Regio­nal­li­ga Bayern

Ende Mai gewann der FC Ein­tracht Bam­berg die Meis­ter­schaft der Bay­ern­li­ga Nord und stieg nach acht Jah­ren Abwe­sen­heit wie­der in die Regio­nal­li­ga Bay­ern auf. Auf einen Sieg nach dem ande­ren, wie in der zurück­lie­gen­den Sai­son, stel­len sich die Bam­ber­ger in Bay­erns viert­höchs­ter Spiel­klas­se aber nicht ein. Mit Vor­stands­mit­glied Sascha Dorsch haben wir über das Sai­son­ziel, das was danach kom­men könn­te, Gefah­ren der neu­en Liga­zu­ge­hö­rig­keit, Spie­le mit Sicher­heits­stu­fe, das Bud­get und die zwei­wö­chi­ge Auf­stiegs­fei­er gesprochen.
Herr Dorsch, am 20. Mai hat der FC Ein­tracht Bam­berg den SSV Jahn Regens­burg II mit 5:2 besiegt und damit die Meis­ter­schaft und den Auf­stieg klar gemacht. Was ging in Ihnen an die­sem Tag vor?

Sascha Dorsch: Ich hat­te zwei Gefüh­le. Das stär­ke­re davon war natür­lich die Freu­de. Denn, wenn man sich die Sai­son abge­se­hen vom sport­li­chen Erfolg anschaut, war es teil­wei­se zum Ver­zwei­feln. Wie oft dach­ten wir: Ist denn die gan­ze Welt gegen uns? Spie­le wur­den abge­sagt, unser Platz war kaputt, das Spit­zen­spiel gegen Geben­bach, in dem wir vor­ne lagen, muss­te kurz vor Ende wegen Nebels abge­bro­chen wer­den, und dann kamen noch eini­ge Ver­letz­te dazu. Aber ich glau­be, ande­rer­seits hat uns das auch stark gemacht und enger zusam­men­ge­schweißt. Das ande­re Gefühl nach dem Schluss­pfiff war, gera­de für mich als Ver­ant­wort­li­cher: Oh oh, was jetzt in der Regio­nal­li­ga Bay­ern alles auf uns zukommt.

Was kommt auf den Ver­ein zu, wo sehen Sie mög­li­che Schwierigkeiten?

Sascha Dorsch: Wir haben das Pro­jekt „Regio­nal­li­ga“ auf vier Säu­len auf­ge­baut. Die ers­te Säu­le ist die sport­li­che. Da sehen wir uns so weit gut auf­ge­stellt, wir haben nahe­zu den kom­plet­ten Kader hal­ten kön­nen und uns punk­tu­ell ver­stärkt. Aber klar, die Regio­nal­li­ga ist eine semi­pro­fes­sio­nel­le Liga, wir wer­den von Anfang an gegen den Abstieg spielen.

Regionalliga Bayern
Sascha Dorsch (links) und Trai­ner Jan Gern­lein bei der Meis­ter­fei­er, Foto: FC Ein­tracht Bamberg

Dann haben wir die Infra­struk­tur. Wir kön­nen die Umklei­de­ka­bi­nen des Fuchs-Park-Sta­di­ons auf­grund eines Was­ser­ein­tritts seit 2017 nicht benut­zen. Die­se The­ma­tik hat die Stadt Bam­berg mit der tem­po­rä­ren Auf­stel­lung von Umklei­de- und Dusch­con­tai­nern ent­schärft. Drit­tens: das Bud­get. Die Kos­ten der Regio­nal­li­ga wer­den wir zu einer Hälf­te über Spon­so­ring-Ein­nah­men decken. Hier sind wir auf einem guten Weg, da wir auch neue Unter­stüt­zer gewin­nen konn­ten. Die ande­re Hälf­te sind Zuschau­er­ein­nah­men und das Cate­ring. Das ist natür­lich immer mit einer gewis­sen Unschär­fe ver­bun­den, da das Zuschau­er­inter­es­se immer mit dem sport­li­chen Erfolg kor­re­liert. Gewin­nen wir bei­spiels­wei­se die ers­ten vier Spie­le und es kommt ein gro­ßer Ver­ein wie die SpVgg Bay­reuth, dann haben wir 3.000 Zuschau­er bei die­sem Spiel. Ver­lie­ren wir aber nur und es reg­net, haben wir viel­leicht 200 Leu­te im Sta­di­on. Inso­fern haben wir eine mode­ra­te Zuschau­er­pla­nung hin­ter­legt, um die Aus­ga­ben und die Ein­nah­men auszubalancieren. 

Die letz­te Säu­le betrifft das Per­so­nal außer­halb des Plat­zes. Da wird die Arbeit auch sehr zuneh­men. Wer macht am Heim­spiel­tag den Aus­schank, wer küm­mert sich um die Gäs­te­fans, wer sogt für die Tri­kots, wer macht die Medi­en­ar­beit – haben wir die Leu­te, und haben wir sie vor allem am Spiel­tag? Hier wer­den wir viel Arbeit inves­tie­ren müs­sen, da wir das alles wei­ter­hin im Ehren­amt stem­men wol­len und nicht auf uner­schöpf­li­che Res­sour­cen zurück­grei­fen kön­nen wie ande­re Teams in der Liga.

Die letz­te Teil­nah­me der Ein­tracht an der Regio­nal­li­ga ende­te in der Insol­venz. Sind die Feh­ler von 2016 aufgearbeitet?

Sascha Dorsch: Ja, aber was waren die Feh­ler damals? Ich will es nicht an einer Per­son fest­ma­chen, das wäre zu ein­fach. Es waren Ver­ant­wort­li­che, die irgend­wann begon­nen hat­ten, krampf­haft sport­li­chen Erfolg zu erzwin­gen. Dabei geriet die Wirt­schaft­lich­keit aus dem Blick. Dann gab es offen­sicht­lich auch kein rich­ti­ges Kon­troll­organ. Dar­um war es im Nach­hin­ein auch einer der ers­ten Schrit­te, einen star­ken Auf­sichts­rat ein­zu­set­zen, der die Ent­schei­dun­gen des Vor­stands kon­trol­liert. Wir haben alle ein gro­ßes Inter­es­se, dass sich die Din­ge der Ver­gan­gen­heit nicht noch ein­mal wie­der­ho­len. Wir wol­len auf regio­na­len Nach­wuchs bau­en und damit kos­ten­güns­ti­ger sein.

Wie war die Aufstiegsfeier?

Sascha Dorsch: Der Wahn­sinn. Tra­di­tio­nell ging es los im „Stern­la“ und als dort Zap­fen­streich war, ging es nach einem kur­zen Abste­cher zum Schön­leins­platz wei­ter in die Stadt. Ich bin gegen 3 Uhr heim, aber die Jungs haben die Nacht durch­ge­macht. Am Sonn­tag­mor­gen dar­auf sind sie dann erst ins „Schlen­kerla“ und am Nach­mit­tag haben sie beim Spiel unse­res Koope­ra­ti­ons­ver­eins Ober­haid zuge­schaut. Und dann ist ein Teil der Spie­ler nach Mal­lor­ca bezie­hungs­wei­se Kroa­ti­en geflo­gen. Die haben die Meis­ter­schaft in vol­len Zügen genos­sen, was auch völ­lig ver­dient war. Aber das zeigt nur noch ein­mal den Zusam­men­halt in der Mannschaft.

Wel­che Sai­son­zie­le haben sie in der Regio­nal­li­ga Bayern?

Sascha Dorsch: Das sind zwei Din­ge. Wir wer­den von Anfang an gegen den Abstieg spie­len. Es wäre also eine Rie­sen­leis­tung, wenn wir es schaf­fen, die Klas­se zu hal­ten. Und das zwei­te, auch wenn es ein biss­chen platt klingt: Wir wol­len jun­ge Spie­ler und damit die Mann­schaft ent­wi­ckeln. Bam­berg ver­trägt die Regio­nal­li­ga und das möch­ten wir stra­te­gisch ausbauen.

Was heißt das konkret?

Sascha Dorsch: Wir gehen den Bam­ber­ger Weg, das heißt, wir holen kei­ne spek­ta­ku­lä­ren Neu­zu­gän­ge, son­dern set­zen auf Regio­na­li­tät und die eige­ne Jugend. Was bringt es uns, wenn wir jetzt teu­re Leu­te von woan­ders her­ho­len? Dann stei­gen wir viel­leicht ab und sie sind wie­der weg. Im glei­chen Zuge wür­den viel­leicht bestehen­de Spie­ler gehen, wenn sie hören, dass neue kom­men. Um das zu ver­mei­den, set­zen wir auf unse­ren Stamm und haben den Spie­lern klar gesagt, wer Regio­nal­li­ga spie­len möch­te, den neh­men wir auch mit. Und bis auf Moritz Kau­be, unser ein­zi­ger Abgang nach der Sai­son, sind auch alle geblieben.

Wenn Sie die Klas­se hal­ten, heißt das lang­fris­ti­ge Ziel dann erneu­ter Auf­stieg, dies­mal in die 3. Liga?

Sascha Dorsch: Nein, das ist uto­pisch! Ich hät­te ger­ne das Sze­na­rio einer dau­er­haf­ten Regio­nal­li­ga-Mit­glied­schaft in Bam­berg, mit einer Kern­mann­schaft aus Bam­ber­ger Spie­lern in einem wun­der­schö­nen Sta­di­on. Das wäre dann erst mal das Ende der Ent­wick­lung. Die 3. Liga ist unrea­lis­tisch, das kön­nen wir nicht stem­men. Und das wäre auch mit der Idee einer regio­na­len Mann­schaft nicht zu machen.

Bedeu­tet eine höhe­re Spiel­klas­se auch höhe­re Spie­ler­ge­häl­ter? Wel­chen Platz haben die­se in der Budgetplanung?

Sascha Dorsch: Da haben wir mit den Spie­lern ganz offen gespro­chen und ihnen gesagt: Wir sind nicht der reichs­te Ver­ein der Liga, wir kön­nen euch nicht mehr Geld geben. In die­ser Liga stei­gen auf­grund höhe­rer Kos­ten für Schieds­rich­ter, Rei­se­auf­wand, Ver­bands­ab­ga­ben, Miet­kos­ten und so wei­ter die Aus­ga­ben erst ein­mal mas­siv, ohne dass wir einen ein­zi­gen Cent mehr ein­ge­nom­men haben. Wir – inklu­si­ve der Mann­schaft – woll­ten die Regio­nal­li­ga. Dafür haben wir hart gear­bei­tet. Und nun wol­len wir uns dafür beloh­nen. Geld war dabei für alle Betei­lig­ten ein Neben­the­ma, da haben wir eine extrem rei­fe und ver­ständ­nis­vol­le Truppe.

Was wenn die Mann­schaft tat­säch­lich nur ver­liert und sofort wie­der absteigt, könn­te man ein­fach wie in der letz­ten Sai­son weitermachen?

Sascha Dorsch: Dadurch, dass wir jetzt unab­hän­gig vom Tabel­len­platz einen Groß­teil der Kos­ten durch Spon­so­ring abde­cken kön­nen, wäre so eine Ent­wick­lung zumin­dest nicht der Ruin. Auch der Cate­ring­teil, so unsi­cher er auch sein mag, wür­de nicht ganz weg­bre­chen. Dabei gehen wir aus mei­ner Sicht auch nicht von unrea­lis­ti­schen Zuschau­er­zah­len aus. Wir kal­ku­lie­ren mit etwa 600 pro Heim­spiel. Selbst wenn wir Letz­ter sind: Wenn Bay­reuth kommt, Bay­ern II, Würz­burg oder Schwein­furt wer­den ein paar Leu­te da sein. Und da wir wie schon erwähnt die Mann­schaft hal­ten konn­ten, wür­de sicher auch ein Groß­teil der Trup­pe zusammenbleiben.

Die Spie­ler spie­len alle zum ers­ten Mal in der Regio­nal­li­ga Bay­ern. Wie ist die Stim­mung in der Mann­schaft? Herrscht Nervosität?

Sascha Dorsch: Die Jungs wis­sen, dass es anspruchs­voll wird, aber ner­vös sind sie nicht. Im Gegen­teil: Die Vor­freu­de ist extrem. Vie­le machen auch zusätz­li­ches indi­vi­du­el­les Training.

In der Sai­son 2022/​2023 haben Sie 23 Mal gewon­nen und nur zwei­mal ver­lo­ren. Besteht die Gefahr, dass die Spie­ler zu locker in die neue Sai­son gehen?

Sascha Dorsch: Mit Sicher­heit nicht! Wenn es eine Gefahr gibt, dann eher von außen – das könn­te auch ein Pro­blem wer­den. Wir haben in den letz­ten Jah­ren tat­säch­lich sogar nie mehr als zwei Spie­le am Stück ver­lo­ren. Dass das jetzt aber kom­men wird, weiß die Mann­schaft. Und wenn wir dann ein­mal meh­re­re Spie­le nach­ein­an­der ver­lie­ren, kann ich mir auch gut vor­stel­len, dass irgend­wer von der Tri­bü­ne „Trai­ner raus!“ schreit. Aber auf sol­che Dis­kus­sio­nen las­sen wir uns nicht ein.

Was, wenn sich geg­ne­ri­sche Fans auf einen Spott­na­men wie „Plei­te­ver­ein“ einschießen?

Sascha Dorsch: Na ja, dann ist es so. Ich fän­de das eigent­lich fast wit­zig – so was gehört im Fuß­ball dazu. In Bam­berg haben wir uns ja bereits dar­an gewöhnt. Ich den­ke, man kann das mit dem FC Bay­ern Mün­chen ver­glei­chen, ohne jetzt arro­gant klin­gen zu wol­len, son­dern nur um es zu ver­glei­chen: Der FC Ein­tracht pola­ri­siert schon noch in der Stadt. Ich weiß, was alles erzählt wird. Aber unser Bild hat sich dahin­ge­hend sehr geän­dert. Der FC Ein­tracht Bam­berg ist heu­te nicht mehr der Ver­ein von 2016. Solan­ge nie­mand per­sön­lich belei­digt wird, ist das okay. Unse­re Fans haben ja auch den ein oder ande­ren Spruch für ande­re Ver­ei­ne, das gehört dazu.

Kurz vor der Meis­ter­schaft haben Sie den Ver­trag von Trai­ner Jan Gern­lein um ein Jahr ver­län­gert. Der Ver­ein nann­te ihn eine abso­lu­te Wunsch­lö­sung. Warum?

Sascha Dorsch: Weil er zwei Kom­po­nen­ten mit­bringt. Ein­mal die Sport­li­che: Er hat jah­re­lan­ge Regio­nal­li­ga-Erfah­rung. Er weiß, was die Liga bringt. Dann ist er ein extrem geschul­ter Trai­ner, füh­rend in der Bay­ern­li­ga, wür­de ich sagen. Aber ohne ein Lap­top­trai­ner zu sein – er ver­geis­tigt das Spiel nicht. Er weiß, was die Mann­schaft machen muss, was sie dabei leis­ten kann – und kann es der Mann­schaft auch erklä­ren. Dar­um glau­ben die Jungs an ihn. Die ande­re Sache ist die mensch­li­che. Er ist demü­tig und beschei­den und for­dert nie mehr als drin ist. Außer­dem kann man mit ihm abends auch mal ein Bier trin­ken gehen, ohne dabei nur über Fuß­ball zu sprechen.

Haben Sie einen Angst­geg­ner in der neu­en Liga?

Sascha Dorsch: Nein, wir freu­en uns auf alle Spiele.

Und einen Lieblingsgegner?

Sascha Dorsch: Da nen­ne ich die SpVgg Bay­reuth, weil es eine hohe Ver­bun­den­heit zwi­schen den Ver­ei­nen gibt. Die Fan­ri­va­li­tät ist aller­dings nicht so lus­tig. Die Poli­zei sagt, es gibt für Bam­berg drei Spie­le mit höchs­ter Sicher­heits­stu­fe. Das ist ein­mal gegen Schwein­furt und dann noch die Spie­le gegen Bay­reuth und Würz­burg. Anfang Juli waren wir vom Vor­stand auf Ein­la­dung der SpVgg des­we­gen auch schon in Bay­reuth zur Sicher­heits­be­spre­chung zu Gast. Auf eine Mann­schaft, auf die wir uns auch beson­ders freu­en, ist die SpVgg Ans­bach, gegen die die wir am drit­ten Spiel­tag antre­ten. Wir ken­nen den Ver­ein aus der Bay­ern­li­ga gut. Außer­dem besteht ein sehr guter Draht auf Funk­tio­närs­ebe­ne. Und es gibt eine Fan­freund­schaft, die der­ma­ßen eng ist, dass es der expli­zi­te Wunsch der bei­den Fan­la­ger ist, die Gäs­te­tren­nung im Sta­di­on auf­zu­he­ben. Ob das die Poli­zei mit­macht, müs­sen wir noch sehen, aber wir erwar­ten eine gute Stimmung.

Bis­her haben Sie vier neue Spie­ler für die kom­men­de Sai­son ver­pflich­tet. Mit Patrick Gört­ler und Andre­as Mahr kom­men zwei Rou­ti­niers. War­um haben Sie die bei­den geholt?

Sascha Dorsch: Patrick Gört­ler hat es schon ein­mal höher­klas­sig ver­sucht. Das Talent dazu hat er, war dann aber ver­letzt. Auch hat er bereits für die Jugend der Ein­tracht gespielt und kennt die Mann­schaft per­fekt. Andre­as Mahr kommt aus Lich­ten­fels und Trai­ner Gern­lein woll­te ihn, weil er auf dem Platz viel Kör­per­lich­keit rein­bringt, er weiß, wie man im Spiel ein Zei­chen setzt und er geht voran.

Die Neu­zu­gän­ge Luca Auer und Nico Baum­gartl sind bei­de 19 Jah­re alt. Sehen Sie die bei­den in der Start­elf oder zu Beginn eher auf der Bank?

Sascha Dorsch: Nico kommt aus der Jugend und Luca war auch schon bei uns. Luca hat klar gesagt, dass er Ange­bo­te von ande­ren Clubs hat, aber zur Ein­tracht zurück will, zurück ins Wohn­zim­mer hat er gesagt – auch um sich zu zei­gen. Ich traue ihm auf jeden Fall die Stamm­elf zu. Bei Nico haben wir eher per­spek­ti­vi­sche Vor­stel­lun­gen, aber wir wür­den ihm nicht sagen „bleib bei uns“, wenn wir ihn nicht ein­set­zen. Wir haben die Meis­ter­schaft mit der Defen­si­ve gewon­nen. Und auch in der Regio­nal­li­ga wol­len wir das ganz klar so machen: Hin­ten dich­te Räu­me und dann schnel­le Gegen­stö­ße. Dafür ist Nico Baum­gartl perfekt.

Sind wei­te­re Ein­käu­fe geplant?

Sascha Dorsch: Nein. Aller­dings fällt Björn Schön­wie­sen immer noch mit Kreuz­band­riss aus. Das ist extrem scha­de, weil uns da ein abso­lu­ter Cha­rak­ter­spie­ler fehlt. Aber ich den­ke, er kann bald wie­der ein­stei­gen. Nur wenn er nicht wie­der fit wird, kön­nen wir uns vor­stel­len, uns noch ein­mal zu verstärken.

Wür­de der Ver­ein an die­ser Per­so­nal­po­li­tik fest­hal­ten, falls der Klas­sen­er­halt gelin­gen sollte?

Sascha Dorsch: Wenn der Klas­sen­er­halt klappt, wird im zwei­ten Regio­nal­li­ga-Jahr noch mehr Inten­si­tät rein­kom­men. Dann wird es per­spek­ti­visch dar­um gehen, neue Spie­ler zu holen, die die Mann­schaft noch bes­ser machen. Wir wer­den es nicht schaf­fen, jedes Jahr aus unse­rer Jugend genug Spie­ler dafür zu holen. Aber auch hier wer­den wir wei­ter ver­su­chen, Spie­ler mit regio­na­ler Iden­ti­tät ein­zu­bau­en. Das heißt, wir sich­ten jetzt schon in der Regi­on Spie­ler, mit denen wir uns ver­stär­ken kön­nen. Im ers­ten Jahr wol­len wir es ohne wei­te­re Ver­stär­kung schaf­fen, um dann Schritt für Schritt sport­lich zu wachsen.

Regio­nal­li­ga Bayern

FC Ein­tracht Bam­berg ver­liert 0:2 gegen TSV Aubstadt

Nach einem Sieg im ers­ten Sai­son­spiel der Regio­nal­li­ga Bay­ern unter­lag der FC Ein­tracht Bam­berg am Wochen­en­de im zwei­ten Spiel aus­wärts gegen den TSV Aub­stadt. Ein frü­her Rück­stand und ein Platz­ver­weis mach­ten es den Bam­ber­gern schwer, ihren Spiel­plan zu entfalten.

Mit brei­ter Brust, so der Ver­ein in einer Mit­tei­lung, ging die Ein­tracht nach dem Auf­takt­sieg gegen den FV Iller­tis­sen Am Frei­tag­abend (28. Juli) ins Spiel gegen den TSV Aub­stadt. Aller­dings habe die Eupho­rie nicht lan­ge geharl­ten, denn die Unter­fran­ken lei­te­ten durch einen schnel­len Füh­rungs­tref­fer den Sieg in der hei­mi­schen Are­na früh ein.

Per Frei­stoß fiel das schnel­le 0:1 – der ers­te Gegen­tref­fer der Sai­son für Bam­berg. Leo­nard Lang­hans zir­kel­te einen direk­ten Frei­stoß von der lin­ken Straf­raum­kan­te über die Mau­er und ins Tor von Fabi­an Dell­er­mann. Die­ser konn­te den Ball zwar noch mit der Faust errei­chen, aller­dings ohne den Tref­fer zu verhindern.

In der Fol­ge ver­tei­dig­te Bam­berg gewohnt zuver­läs­sig – Ent­las­tun­gen nach vor­ne gab es jedoch sel­ten. Ein­tracht-Coach Jan Gern­lein gestand ent­spre­chend nach dem Spiel ein: „Unser Plan ist lei­der nicht auf­ge­gan­gen. Das Spiel lief zwar so, wie wir es erwar­tet haben. Aub­stadt hat­te oft den Ball und viel Kon­trol­le, wir haben gut dage­gen­ge­hal­ten. Wir woll­ten aller­dings Nadel­sti­che set­zen, sind aber durch oft­mals schlech­te Ent­schei­dun­gen nicht in die Räu­me gekom­men, um gefähr­lich zu wer­den. Bis auf die bei­den Stand­art-Tore haben wir es mutig und gut ver­tei­digt und ver­sucht auch mitzuspielen.“

Denn eine wei­te­re Stan­dard­si­tua­ti­on sorg­te vor den 1.025 Zuschaue­rin­nen und Zuschau­ern in der 62. Minu­te für den letzt­li­chen End­stand. Vor­aus­ge­gan­gen war ein Foul im Straf­raum durch Bam­bergs Felix Popp, der für die Akti­on außer­dem mit roter Kar­te vom Platz gehen muss­te. Der FCE-Ver­tei­di­ger hat­te Aub­stadts Stür­mer Chris­to­pher Bie­ber zu Boden geris­sen. Den anschlie­ßen­den Straf­stoß ver­wan­del­te der ein­ge­wech­sel­te Micha­el Del­lin­ger sicher.

Trotz 30-minü­ti­ger Unter­zahl und Rück­stand hielt Bam­berg für den Rest des Spiels dage­gen und ließ kei­ne wei­te­ren Tref­fer des TSV Aub­stadt zu. Am Ende stand das Ergeb­nis von 0:2 aber zurecht fest.

Regio­nal­li­ga Bayern

FC Ein­tracht Bam­berg besiegt FV Iller­tis­sen und spielt nun gegen TSV Aubstadt

Regio­nal­li­ga Bay­ern-Auf­takt geglückt: Am Wochen­en­de gewann der Auf­stei­ger FC Ein­tracht Bam­berg sein ers­tes Spiel in der neu­en Liga gegen den FV Iller­tis­sen mit 1:0. Mor­gen geht es im ers­ten Aus­wärts­spiel der Spiel­zeit gegen den TSV Aubstadt.

Aus­ge­las­sen sei die Stim­mung im Bam­ber­ger Fuchs-Park-Sta­di­on gewe­sen, so der Ver­ein in einer Mit­tei­lung, als am ver­gan­ge­nen Sams­tag (22. Juli) der FC Ein­tracht den FV Iller­tis­sen emp­fing. 1:0 für Bam­berg ging das Spiel aus, die Rück­kehr der Ein­tracht in Bay­erns viert­höchs­te Spiel­klas­se, die Regio­nal­li­ga Bay­ern, war geglückt.

„Es hat uns glau­be ich gut­ge­tan, so in die Sai­son zu star­ten“, sag­te Trai­ner Jan Gern­lein, füg­te aller­dings auch an: „Man darf das jetzt aber nicht über­be­wer­ten, wir haben noch 33 Spiel­ta­ge vor uns.“ Und rich­tig, schon in der nächs­ten Par­tie war­tet eine Mann­schaft, die eben­falls mit einem Sieg in die Sai­son gestar­tet ist.

Der TSV Aub­stadt spielt seit sei­nem Auf­stieg 2019 durch­gän­gig in der Regio­nal­li­ga Bay­ern. Die Unter­fran­ken beleg­ten in ihren ers­ten bei­den Spiel­zei­ten mit Platz fünf und sechs abstiegs­si­che­re Posi­tio­nen. Die letz­te Sai­son schloss Aub­stadt auf dem elf­ten Platz ab.

Chef­trai­ner ist seit die­ser Sai­son Juli­an Grell, der bereits lang­jäh­ri­ger Spie­ler und Kapi­tän der Mann­schaft war. Zusam­men mit Joseph Fran­cic hat­te er im März die Mann­schaft zuerst inte­rims­wei­se über­nom­men. Der TSV star­te­te mit einem ver­dien­ten 3:0 Aus­wärts­er­folg gegen die SpVgg Fürth II in die Sai­son und belegt damit aktu­ell Platz eins.

Jan Gern­lein sag­te über Bam­bergs nächs­ten Geg­ner: „Das ist eine sehr gute und talen­tier­te Mann­schaft. Sie kom­men über den Kampf und haben ein star­kes Umschalt­spiel. Sie haben viel Speed nach vor­ne und wer­den unse­re Abwehr beschäf­ti­gen. Ich erwar­te ein kampf­be­ton­tes Spiel.“

Pflicht­spiel­auf­takt

TOTO-Pokal: FC Ein­tracht star­tet gegen SV Buckenhofen

Noch befin­det sich der FC Ein­tracht Bam­berg in der Sai­son­vor­be­rei­tung für die Regio­nal­li­ga, die in ein paar Tagen (20. Juli) beginnt. Doch der Pflicht­spiel­auf­takt steht schon heu­te Nach­mit­tag (16. Juli) an. Im TOTO-Pokal geht es gegen den SV Buckenhofen.

Der TOTO-Pokal ist der Ver­bands­po­kal des Baye­ri­schen Fuß­ball­ver­bands (BFV) und wird seit 1998 aus­ge­spielt. Der Gewin­ner des Wett­be­werbs kann sich einen der bei­den Start­plät­ze des BFV für die ers­te Haupt­run­de des DFB-Pokals sichern. Rekord­sie­ger des Pokal­wett­be­werbs ist der SSV Jahn Regens­burg mit sie­ben Titeln. Amtie­ren­der Titel­trä­ger ist der FV Iller­tis­sen, auf den der FC Ein­tracht Bam­berg zum Regio­nal­li­ga-Auf­takt tref­fen wird.

In der ers­ten Run­de des Pokals spielt Bam­berg heu­te Nach­mit­tag, 16 Uhr, aus­wärts gegen den SV Bucken­ho­fen aus der Lan­des­li­ga Nord­ost. In die­se war die Mann­schaft erst ver­gan­ge­nes Jahr auf­ge­stie­gen, nach­dem sie 2022 die Bezirks­li­ga Mit­tel­fran­ken Nord gewin­nen konnte.

FCE-Trai­ner Gern­lein weiß ent­spre­chend um die Qua­li­tä­ten des Geg­ners. „Bucken­ho­fen hat eine star­ke Sai­son in der Lan­des­li­ga gespielt und sich gut ver­stärkt“, zitiert eine Mit­tei­lung des Ver­eins Gern­lein. „Wir wer­den sie kei­nes­wegs unterschätzen.“

Bam­bergs Form ist nach den Ergeb­nis­sen des ver­gan­ge­nen Wochen­en­des aller­dings noch etwas schwe­rer ein­zu­schät­zen. Gegen die 2. Mann­schaft des FC Ingol­stadt 04 schlug sich die Ein­tracht lan­ge Zeit ordent­lich und ging früh in Füh­rung. Jedoch gab die Mann­schaft in der letz­ten hal­ben Stun­de die Par­tie aus der Hand und ver­lor noch mit 2:1.

Das zwei­te Test­spiel hin­ge­gen gewan­nen die Bam­ber­ger mit 4:0 Sieg gegen Kasen­dorf, was gleich­zei­tig den drit­ten Sieg der Vor­be­rei­tung bedeu­te­te. Mit dem Pokal­spiel gegen den SV Bucken­ho­fen wird es in der neu­en Sai­son nun zum ers­ten Mal ernst für die Eintracht.

Jan Gern­lein möch­te das Spiel aber wie jedes Pflicht­spiel gewin­nen: „Für die Mann­schaft und den Ver­ein ist es toll, sol­che Spie­le zu haben, in denen es um etwas geht. Wir wol­len eine Run­de wei­ter­kom­men und eine gute Leis­tung zeigen.“

Ret­tungs­wa­gen und Per­so­nal vor Ort

FC Ein­tracht Bam­berg: Mal­te­ser über­neh­men Sani­täts­dienst im Stadion

Bei den Heim­spie­len des FC Ein­tracht in der Regio­nal­li­ga Bay­ern wird in Zukunft der Sani­täts­dienst der Mal­te­ser für die medi­zi­ni­sche Sicher­heit der Zuschaue­rIn­nen sor­gen. Regel­mä­ßig wer­den sie mit eini­gem Per­so­nal im Fuchs-Park-Sta­di­on anwe­send sein.

Kommt es in Zukunft wäh­rend den Regio­nal­li­ga-Bay­ern-Spie­len der 1. Her­ren­mann­schaft des FC Ein­tracht Bam­berg im Publi­kum zu medi­zi­ni­schen Zwi­schen­fäl­len, über­nimmt der Sani­täts­dienst der Mal­te­ser die Erst­ver­sor­gung. Dabei kann es sich um klei­ne­re Ver­let­zun­gen, Son­nen­sti­che oder Übel­keit han­deln. Auch schwe­re­re Fäl­le wer­den die Mal­te­ser betreu­en. Das teil­te der Hilfs­dienst heu­te (4. Juli) mit.

In der Regel sol­len die Mal­te­ser mit einem Ret­tungs­wa­gen oder Kran­ken­wa­gen sowie vier bis 12 Sani­tä­te­rin­nen und Sani­tä­tern vor Ort sein. Bei Spie­len mit gro­ßer Publi­kums­zah­len oder Risi­ko­spie­len sol­len die Kapa­zi­tä­ten ent­spre­chend ange­passt werden.

„Wir spü­ren nach dem Auf­stieg des FC Ein­tracht Bam­berg in die Regio­nal­li­ga eine unheim­li­che Fuß­ball-Begeis­te­rung in der Stadt“, sagt Pas­cal Fellin­ger, Lei­ter der Sani­täts­diens­te bei den Mal­te­sern in Ober- und Mit­tel­fran­ken. „Wir freu­en uns sehr, hier aktiv unse­ren Teil dazu bei­tra­gen zu kön­nen. Es ist schön, unse­re lang­jäh­ri­ge Erfah­rung von Sani­täts­diens­ten bei Groß­ver­an­stal­tun­gen ein­brin­gen zu dür­fen.“ Auch zum Bei­spiel beim 1. FC Nürn­berg sind die Mal­te­ser, zusam­men mit ande­ren Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen, aktiv.

Auch Sascha Dorsch, Vor­stands­spre­cher des FC Ein­tracht, ist froh, die Mal­te­ser als Dienst­leis­ter gewon­nen zu haben. „Wir bekom­men hier einen kom­pe­ten­ten und zuver­läs­si­gen Part­ner. Das war uns von Anfang an wich­tig, weil wir ja 17 Heim­spie­le sani­täts­dienst­lich abde­cken müs­sen. Die Sicher­heit und im Fall der Fäl­le – medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung – unse­rer Zuschau­er steht für uns an ers­ter Stelle.“

FC Ein­tracht Bam­berg ist dabei

Regio­nal­li­ga Bay­ern: Paa­run­gen des ers­ten Spiel­tags bekanntgegeben

Am 20. Juli beginnt die neue Sai­son der Regio­nal­li­ga Bay­ern. Zum ers­ten Mal seit acht Jah­ren ist auch der FC Ein­tracht Bam­berg Teil von Bay­erns viert­höchs­ter Spiel­klas­se. Der Baye­ri­sche Fuß­ball­ver­band hat nun die Paa­run­gen des ers­ten Spiel­tags bekanntgeben.

Die elf­te Sai­son der Regio­nal­li­ga Bay­ern star­tet am 20. Juli. Bis zur Win­ter­pau­se, die am 26. Novem­ber beginnt, hat der Baye­ri­sche Fuß­ball­ver­band 17 Spiel­ta­ge ange­setzt. Rück­run­den­auf­takt ist am 1. März und der letz­te Spiel­tag am 18. Mai 2024. Der Meis­ter spielt gegen den Titel­trä­ger der Regio­nal­li­ga Nord in Hin- und Rück­spiel um einen frei­en Platz in der 3. Liga. Außer­dem qua­li­fi­ziert sich der Liga-Sie­ger für die ers­te Haupt­run­de des DFB-Pokals.

Los geht die Sai­son mit dem Auf­ein­an­der­tref­fen zwei­er Rück­keh­rer in die Regio­nal­li­ga Bay­ern. So spie­len am 20. Juli, um 18:45, der Dritt­li­ga-Abstei­ger SpVgg Bay­reuth und der Bay­ern­li­ga-Süd-Meis­ter SV Schal­ding-Hei­ning gegeneinander.

Sport­lich haben die Klubs der Regio­nal­li­ga Bay­ern zuletzt gelie­fert. In elf Jah­ren des Liga­be­stehens schaff­ten acht Ver­ei­ne den Sprung in die 3. Liga – jüngst die SpVgg Unter­ha­ching im Duell mit Nord­ost-Meis­ter FC Ener­gie Cott­bus. „Das ist eine beein­dru­cken­de Bilanz und unter­streicht die Stär­ke unse­rer Liga im natio­na­len Ver­gleich“, sagt Ver­bands-Spiel­lei­ter Josef Janker.

Bam­berg gegen Illertissen

Nach einer domi­nan­ten Sai­son­leis­tung mach­te der FC Ein­tracht Bam­berg im Mai den Auf­stieg in die Regio­nal­li­ga Bay­ern klar. Zum ers­ten Mal seit acht Jah­ren spie­len die Bam­ber­ger nun in Bay­erns viert­höchs­ter Spiel­klas­se. Am 22. Juli, 14 Uhr, bekom­men sie es im hei­mi­schen Sta­di­on mit dem FV Iller­tis­sen zu tun. Die Mann­schaft aus der Neu-Ulmer Gegend hat­te die zurück­lie­gen­de Spiel­zeit auf dem 9. Platz abgeschlossen.

Die wei­te­ren Paa­run­gen des ers­ten Spiel­tags sind:

  • SpVgg Bay­reuth gegen SV Schal­ding Heining,
  • SV Wacker Burg­hau­sen gegen FC Bay­ern München,
  • TSV Buch­bach gegen SpVgg Ansbach,
  • 1. FC Schwein­furt 05 gegen SV Vik­to­ria Aschaffenburg,
  • 1. FC Nürn­berg II gegen DJK Vilzing,
  • FC Würz­bur­ger Kickers gegen FC Memmingen,
  • Türk­gücü Mün­chen gegen FC Augs­burg II
  • SpVgg Greu­ther Fürth II gegen TSV Aubstadt.

Regio­nal­li­ga­sai­son

FC Ein­tracht Bam­berg: Vier nicht unbe­kann­te Neuzugänge

Für die kom­men­de Regio­nal­li­ga­sai­son hat der FC Ein­tracht Bam­berg vier neue Spie­ler ver­pflich­tet. Der Ver­ein hol­te die Neu­zu­gän­ge wegen ihrer Erfah­rung oder Zukunfts­per­spek­ti­ve. Außer­dem haben alle vier haben eine Eintrachtvergangenheit.

Die Vor­be­rei­tun­gen des FC Ein­tracht Bam­berg auf die kom­men­de Regio­nal­li­ga­sai­son gehen wei­ter. Nach­dem der Ver­ein kürz­lich noch den Abgang von Moritz Kau­be ver­mel­de­te, prä­sen­tier­te er nun Neu­zu­gän­ge. Die vier Spie­ler sind dabei kei­ne Unbe­kann­ten bei der Eintracht.

„Unser Ziel ist es seit Jah­ren, Spie­ler in unse­re ers­te Mann­schaft zu inte­grie­ren, die aus der Regi­on kom­men und mög­lichst auch eine FCE-Ver­gan­gen­heit haben“, zitiert eine Mit­tei­lung des Ver­eins Fuß­ball-Abtei­lungs­lei­ter Sascha Dorsch zur Kader­pla­nung für die Regio­nal­li­ga­sai­son 2023 /​/​2024.

Mit Mit­tel­stür­mer Patrick Gört­ler kehrt ein Spie­ler zu den Bam­ber­gern zurück, der im Ver­ein vor eini­gen Jah­ren bereits in der D‑Jugend spiel­te. Nach sei­ner Zeit in den Nach­wuchs­teams der Mann­schaft sei er auf Anhieb ein schuss­ge­wal­ti­ger Voll­stre­cker in der ers­ten Mann­schaft gewor­den. 2020 folg­te Gört­ler aller­dings dem Wer­ben des FC Ingol­stadt, um unter Pro­fi­be­din­gun­gen trai­nie­ren zu kön­nen. Nur eine Ver­let­zung und Coro­na-Beschrän­kun­gen hät­ten ver­hin­dert, dass er den Sprung ins Pro­fi­team schaff­te. Nun kom­me er vom ATSV Erlan­gen zurück in sei­nen Hei­mat­ver­ein. Für die Mit­tel­fran­ken erziel­te er in der ver­gan­ge­nen Sai­son 14 Tore.

Beim zwei­ten der Neu­zu­gän­ge han­delt es sich um den 19-jäh­ri­gen Luca Auer. Er kehrt aus der U19 Bun­des­li­ga­ju­gend des FC Nürn­berg zurück nach Bam­berg. „Luca war schon in der U15 bei uns Spiel­füh­rer und ist ein her­aus­ra­gen­des Talent und ein über­ra­gen­der Mensch“, sagt Sascha Dorsch. In der ver­gan­ge­nen Sai­son absol­vier­te der defen­si­ve Mit­tel­feld­spie­ler 16 Par­tien in der U19-Bun­des­li­ga­mann­schaft des Clubs. „Luca kann bei uns eines der zukünf­ti­gen Gesich­ter der Dom­rei­ter wer­den. Er bringt alles dafür mit.“

Andre­as Mahr und Nico Baumgartl

Etwas mehr Rou­ti­ne soll hin­ge­gen der 30-jäh­ri­ge Andre­as Mahr mit in den Fuchs-Park brin­gen, der schon in der U19 des FC Ein­tracht Bam­berg gespielt hat. Nach sei­ner Zeit in Bam­berg spiel­te der Gym­na­si­al­leh­rer unter ande­rem für Jahn Regens­burg, den FC Tegern­heim und den FC Pas­sau in der Lan­des- und Bay­ern­li­ga, ehe er berufs­be­dingt nach Ober­fran­ken zurück­kehr­te und zuletzt für den FC Lich­ten­fels in der Lan­des­li­ga Stamm­spie­ler war. „Andre­as ist ein extrem robus­ter und zwei­kampf­star­ker Spie­ler, der als Füh­rungs­fi­gur auf dem Platz agiert“, sagt Dorsch. Auf­grund sei­ner Erfah­rung und kör­per­li­chen Prä­senz traue ihm Bam­bergs Coach Jan Gern­lein eine gute Rol­le in der neu­en Sai­son zu.

Nico Baum­gartl, der vier­te aktu­el­le Neu­zu­gang, kommt aus dem Kader der U19. „Nico ist aus unse­rer Sicht ein Rie­sen­ta­lent, der mit sei­ner Schnel­lig­keit und sei­nem guten 1:1‑Spiel für die eine oder ande­re Über­ra­schung sor­gen kann. Wir wol­len Nico an den Stamm der ers­ten Mann­schaft her­an­füh­ren und ihn für die Zukunft aufbauen.“

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