Oberbürgermeister Starke besuchte die neuen Räumlichkeiten in Gaustadt und im Hain
Ganztagsbetreuung gut gestartet
Mit dem Schuljahresbeginn am 16. September 2025 ist auch der Bedarf an Ganztagsbetreuungsplätzen an den Schulen im Hain und in Gaustadt gestiegen, Abhilfe wurde über die Sommerferien geschaffen. Nun statteten Oberbürgermeister, Schulreferentin und weitere Fachleute den Schulen einen Besuch ab, wie die Stadt Bamberg mitteilt.
Über die Sommerferien war es in kürzester Zeit gelungen, an beiden Standorten zusätzliche Angebote zu schaffen. Bambergs Oberbürgermeister Andreas Starke, Schulreferentin Gabriele Kepic und weitere Fachleute aus der Stadtverwaltung waren vor Ort, um „sich selbst einen Eindruck über den Erfolg der durchgeführten Maßnahmen zu verschaffen“, so der Oberbürgermeister.
An der Bamberger Hainschule wurde innerhalb weniger Wochen die ehemalige Hausmeisterwohnung umgestaltet. Sie ist direkt ans Schulhaus angebaut. Daniel Reheuser, seit 1. März 2025 der neue Hausmeister, lobte die Modernisierungs- und Umbauentscheidungen. Gemeinsam mit dem Immobilienmanagement und dem Schulverwaltungsamt der Stadt Bamberg wurden Handwerksfirmen organisiert, koordiniert und beauftragt. Es entstand ein gemütlicher und kindgerechter Raum im Erdgeschoss, der Platz für die mittlerweile zwölfte Mittagsbetreuungsgruppe bietet. 22 Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse werden hier nach Schulschluss unter Aufsicht betreut. „Die Arbeiten im Obergeschoss, das ebenfalls ausgebaut werden soll, werden im Laufe des aktuellen Schuljahres stattfinden. Die Räume sollen dann zum Schuljahr 2026//2027 fertig sein. Dort wird Platz für weitere 20 Kinder sein“, kündigt Schulreferentin Gabriele Kepic an. Die Vorsitzenden und pädagogischen Fachkräfte des Trägervereins „Mittagsbetreuung Hainschule“ und Schulleiterin Jasmin Kremer begrüßen die Entwicklung und dankten den städtischen Akteuren. An der Hainschule werden bereits 140 Kinder bis maximal 16 Uhr betreut.
Pfarrsaal als Zwischennutzung
In Gaustadt werden die städtischen Vertreterinnen und Vertreter von Schulleiterin Susanne Dörfler und Pfarrer Helmut Hetzel in Empfang genommen. „Als wir von dem hohen Betreuungsbedarf gehört haben, war für uns klar: Wir wollen helfen“, sagt der Leitende Pfarrer für den Seelsorgebereich Bamberger Westen. Nach den Beratungen in der Kirchengemeinde war klar: Der Pfarrsaal von St. Josef wird übergangsweise zur Verfügung gestellt und die Stadt Bamberg mietet diesen von der Kirchengemeinde St. Josef an. Dadurch können im aktuellen Schuljahr dort insgesamt 40 Kinder in der Offenen Ganztagsschule betreut werden. Im Schulhaus selbst kümmern sich Mitarbeiter des Trägers KoBiS gGmbH darüber hinaus um 120 weitere Kinder. Das längerfristige Ziel ist es, einen Teil des Dachgeschosses des Grundschulgebäudes zu sanieren und auch hier die ehemalige Hausmeisterwohnung für schulische und Ganztagsangebote zu nutzen. Die Planung hierfür wird aktuell vorangetrieben, um das Provisorium durch eine endgültige Lösung zu ersetzen.
Oberbürgermeister Andreas Starke: „Es ist dem außerordentlichen Engagement aller Beteiligten zu verdanken, dass wir innerhalb kürzester Zeit an beiden Schulen diese zusätzlichen und dringend benötigten Plätze schaffen konnten.“
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Ausstattungs-Offensive beim Technischen Hilfswerk
Neue Fahrzeuge und Einsatz-Ausstattung für THW in Bamberg und Forchheim
Die Investitions- und Ausstattungs-Offensive beim Technischen Hilfswerk (THW) setzt sich weiter fort. Nachdem schon in der letzten Wahlperiode wichtige Weichenstellungen zugunsten der Einsatzorganisation des Bundes gestellt wurden und in großem Umfang in Liegenschaften und Fuhrpark investiert wurde, führt die derzeitige Koalition in Berlin die Unterstützung für das THW konsequent fort. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags hatte vor zwei Wochen erst eine umfassende Stärkung des THW beschlossen.
„Die Beschlüsse im Haushaltsausschuss sind ein wichtiges Signal an die haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräfte“, betont der Haushaltspolitiker MdB Andreas Schwarz. „Wir werden die Modernisierung des Zivil- und Bevölkerungsschutzes mit hohem Tempo fortsetzen. Nicht nur, um die Zeitenwende konsequent umzusetzen, sondern auch, um bei Notfällen, Krisen und Naturkatastrophen jederzeit handlungs- und einsatzfähig zu sein und Gefahren wirksam abwehren zu können.“
Ausstattung für besseren Schutz
Im laufenden Jahr wurden schon über 577.000 Euro in Beschaffungen und neue Ausrüstung für die THW-Ortsverbände Bamberg, Forchheim und Kirchehrenbach investiert – unter anderem für Fahrzeuge, Bekleidung und neue Handfunkgeräte.
„Drei Fahrzeuge im Wert von ca. 415.000 Euro für das THW in Bamberg und in Kirchehrenbach, das ist eine spürbare Verstärkung des Zivil- und Bevölkerungsschutzes bei uns vor Ort“, freut sich Andreas Schwarz. „Diese Beschaffungen kommen unmittelbar bei den Haupt- und Ehrenamtlichen im THW an und verbessern die Rahmenbedingungen für den ehrenamtlichen Einsatz. Das war uns in der SPD wichtig – wer sich engagiert und vielleicht sogar für andere in Gefahr bringt, der braucht gute Ausrüstung und Ausstattung. Bisher wurden in diesem Jahr über 250 Fahrzeuge ausgeliefert, bis Jahresende werden es 380 Fahrzeuge bundesweit sein. Und mindestens 50 weitere folgen im Jahr 2026, wobei noch nicht alle bereits auf konkrete Ortsverbände verteilt sind.“
Dazu erhalte das THW in der Region neue Dienstbekleidung im Wert von gut 162.000 Euro. Das ist Andreas Schwarz besonders wichtig. Die Helferinnen und Helfer, die sich ehrenamtlich in ihrer Freizeit für das THW engagieren, müssten ordentlich ausgestattet sind. „Sie müssen über eine Ausrüstung verfügen, die sie schützt und mit der sie optimal in den Einsatz gehen können“, so der Abgeordnete weiter. Bundesweit wurde für die 668 Ortsverbände Bekleidung im Wert von 24,5 Mio. Euro beschafft.
Außerdem konnten in diesem Jahr 4.000 neue Handfunkgeräte an das THW übergeben werden, davon 80 Stück im Bereich der Regionalstelle Bamberg. Mit dem Beschluss der Koalition im Haushaltsausschuss zum Bundeshaushalt 2025 können noch in diesem Jahr knapp 12.000 weitere Handfunkgeräte beschafft werden, um die Ausstattung zu modernisieren und die Einsatzfähigkeit zu verbessern.
Selbstbewirtschaftungs-Mittel sorgen für Ausbau der Kapazitäten vor Ort
„Bei diesen Positionen handelt es sich lediglich um die zentral vom THW durchgeführten Beschaffungen“, so Andreas Schwarz. Hinzu kommen zahlreiche Anschaffungen, die direkt durch die Ortsverbände vor Ort erfolgen.
Um die Möglichkeiten dafür zu verbessern, hatte sich die SPD-Bundestagsfraktion erfolgreich dafür eingesetzt, die sogenannten Selbstbewirtschaftungs-Mittel im Haushalt 2025 um insgesamt über 10 Millionen Euro zu erhöhen. „Das sind Mittel, die unmittelbar den Ortsverbänden zugutekommen und investiert werden können – in neue Ausrüstung, in Wartung und Ersatzteile, aber auch in Aus- und Fortbildung. So können wir die Fähigkeiten und Kapazitäten bei uns im Wahlkreis Bamberg-Forchheim gezielt ausbauen“, erläutert Andreas Schwarz.
„Das THW leistet einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaft – ob bei Hochwasserlagen, internationalen Hilfseinsätzen oder im Rahmen der Amtshilfe bei Feuerwehr- und Rettungseinsätzen. Deshalb ist es mir ein zentrales Anliegen, das THW tatkräftig zu unterstützen“, meint der SPD-Abgeordnete abschließend.
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Bundesregierung
Zukunftspaket Ehrenamt bringt Verbesserungen für Engagierte und Vereine
Mit dem am 10. September vom Bundeskabinett beschlossenen Entwurf des Steueränderungsgesetzes 2025 beginnt die Umsetzung der ersten Maßnahmen des im Koalitionsvertrag vereinbarten Zukunftspakts Ehrenamt, teilt der SPD-Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz mit.
Ziel sei es, die Rahmenbedingungen für freiwilliges Engagement spürbar zu verbessern und bürokratische Hürden abzubauen.
„Ob im Sportverein, bei der Freiwilligen Feuerwehr, in sozialen Initiativen oder in der Nachbarschaftshilfe: Das Ehrenamt verdient nicht nur Wertschätzung, sondern auch konkrete Unterstützung“, erklärt Andreas Schwarz und ergänzt: „Mit dem Zukunftspakt Ehrenamt schaffen wir Verbesserungen, von denen auch die Engagierten und Vereine in Oberfranken profitieren.“
Zu den im Steueränderungsgesetz 2025 beschlossenen Maßnahmen gehörten die Erhöhung der Ehrenamtspauschale von 840 auf 960 Euro und die Erhöhung der Übungsleiterpauschale von 3.000 auf 3.300 Euro. Die Haftungsprivilegierung für ehrenamtlich Tätige wird vereinheitlicht und ebenfalls auf 3.300 Euro angehoben.
Die Änderungen sollen jeweils zum 1. Januar 2026 in Kraft treten.
Zusätzlich profitieren gemeinnützige Vereine von höheren steuerlichen Freigrenzen und vereinfachten Nachweispflichten, was ihre Arbeit deutlich erleichtert: Die Einnahmen-Grenze, ab der gemeinnützige Organisationen ihre Mittel zeitnah verwenden müssen, wird von derzeit 45.000 auf 100.000 Euro pro Jahr ausgeweitet. Die Freigrenze aus wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb für gemeinnützige Vereine soll von 45.000 auf 50.000 Euro pro Jahr steigen. Schließlich soll – damit zusammenhängend – die Einnahmen-Grenze, ab der Vereine und andere gemeinnützige Körperschaften eine Aufteilung ihrer Aktivitäten in verschiedene Sphären vornehmen müssen, ebenfalls von aktuell 45.000 auf 50.000 Euro steigen.
„Die Maßnahmen aus dem Steueränderungsgesetz sind aber nur der Anfang“, betont der SPD-Abgeordnete Schwarz. „Im Rahmen des Zukunftspakts Ehrenamt sind weitere Schritte zur Entlastung und Förderung des Engagements geplant.“ Dazu gehört insbesondere der gezielte Abbau bürokratischer Belastungen, u. a. durch Vereinfachungen des Vereins- und Datenschutzrechts, die viele Initiativen und Vereine im Alltag ausbremsen. Ein weiterer zentraler Baustein ist der Ausbau der wichtigen Arbeit der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt.
Der Beschluss des Bundeskabinetts kommt passend zum Start der „Woche des bürgerschaftlichen Engagements“ (12. bis 21. September). Die Aktionswoche des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement will die Vielfalt und Bedeutung des Ehrenamts und bürgerschaftlichen Engagements sichtbar machen.
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Interesse an Denkmälern war riesig
Der „Tag des offenen Denkmals“ zieht viele Neugierige an
Unter dem diesjährigen bundesweiten Motto des Tags des offenen Denkmals „Wert-voll: unbezahlbar oder unersetzlich?“ öffneten am Sonntag, dem 14. September, neun Denkmäler in der Stadt Bamberg ihre Türen.
Der Tag fand seinen Auftakt mit der Einweihung des Musikpavillons am Wilde-Rose-Keller. Das im 19. Jahrhundert errichtete Bauwerk wurde nach 150 Jahren saniert und erhielt zwischen Februar und August 2025 eine denkmalgerechte Restaurierung. Nicht nur wurde der Fundamentrücken durch eine unterirdische Abfangkonstruktion stabilisiert, sondern auch beschädigte Fachwerkwände und zahlreiche weitere Zierteile wurden originalgetreu ersetzt. Oberbürgermeister Andreas Starke dankte in seinem Grußwort allen Fördermittelgebern für den „wunderbaren Beitrag für die Denkmäler unserer Stadt“. Er betonte, dass die Einweihung pünktlich zum Tag des offenen Denkmals eine wichtige Rolle für die Stadt spielt, denn gerade „in einer Welterbestadt mit sehr vielen Einzeldenkmälern ist das Interesse natürlich besonders groß“. Auch Andrea Konrad, Inhaberin des Wilde-Rose-Kellers zeigte sich dankbar für die gelungene Zusammenarbeit: „Heute steht der Musikpavillon wieder da wie 1873: als architektonisches Schmuckstück, Bühne des städtischen Lebens und Symbol Bamberger Festkultur.“
Nach der Einweihung, konnte beim Weißwurstfrühschoppen mit musikalischer Begleitung von TaBrassCo mehr über die Sanierung in Erfahrung gebracht werden. Das Ortskuratorium der Deutschen Stiftung Denkmalschutz beantwortete außerdem weitere Fragen zum Thema „Musikpavillons in Bamberg“ am angebotenen Infostand.
Im Laufe des Tages veranstaltete unter anderem das Immobilienmanagement der Stadt Bamberg Denkmalbesichtigungen: Zwei fanden im Rathaus Maxplatz sowie am ehemaligen Schlachthof statt. Die Nachfrage für das ehemalige Kloster St. Michael, die Wiedereröffnung der Kirche ist im Jahr 2026 vorgesehen, war so groß, dass die Führung drei Mal angeboten wurde.
Bei den Rathausbesichtigungen führte Dritter Bürgermeister Wolfgang Metzner durch das Büro des Oberbürgermeisters, die Bibliothek, den Sitzungssaal und weitere ausgewählte Räumlichkeiten. Am ehemaligen Schlachthof wurde, mit Unterstützung des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege, beispielsweise das Torhaus, das Direktionsgebäude und der Maschinenraum besichtigt. Im Rahmen der Führung am Kloster Michaelsberg wurden einige Räumlichkeiten im Konventgebäude sowie einzelne Bereiche der Außenanlagen (Kreuzgarten) der ehemaligen Klosteranlage gezeigt. Die Führungen wurden vom Stiftungsmanagement und vom Immobilienmanagement begleitet und waren restlos ausgebucht.
Auch die anderen offenen Denkmäler in der Stadt erfreuten sich großer Beliebtheit: darunter die Freimaurerloge in der Franz-Ludwig-Straße 16, das Haus zum Kranich mit der ehemaligen Disco „Downstairs“ in der Langen Straße 16, das Wohnhaus in der Wunderburg 9, der historische Karpfenweiher am Michelsberg und der Musikpavillon am Hain. An Letzterem konnte beispielsweise die 110-jährige Geschichte des Denkmals mit Hilfe einer Fotoschau bestaunt werden. Besonders die Tanzperformance von Tango y más fand bei den rund 120 Besucherinnen und Besuchern Anklang.
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Mit Sicherheit einen guten Start
Zum Schulbeginn haben alle Einschulkinder an der Martinschule Sicherheitsüberwürfe bekommen
Jedes Jahr zum Schulstart erhalten die Erstklässlerinnen und Erstklässler leuchtend gelbe Sicherheitsüberwürfe. Diese sollen die Kinder auf ihrem täglichen Schulweg sichtbarer machen und so für mehr Sicherheit im Verkehr sorgen, wie die Stadt Bamberg mitteilt.
Mit freudiger Erwartung starteten die Schulanfängerinnen und Schulanfänger der Martinschule in Bamberg am Dienstag, dem 16. September, in einen neuen Lebensabschnitt. Stadtrat Christian Hader – in Vertretung von Oberbürgermeister Andreas Starke – und Schulleiterin Inga Dossenbach begrüßten sie zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern des Staatlichen Schulamts, der Verkehrswacht Bamberg, der Polizei Bamberg-Stadt und der AOK Bamberg. Als Willkommensgeschenk hatten sie, passend zu den farbenfrohen Schultüten der Kinder, neongelbe Sicherheitsüberwürfe dabei.
Die von der AOK Bayern und der Landesverkehrswacht Bayern gesponserten Sicherheitsüberwürfe sollen die Kinder gerade in der dunkleren Jahreszeit besser sichtbar für alle Verkehrsteilnehmer machen. „Für die jährliche Übergabe der Sicherheitsüberwürfe braucht es starke Partner“, bedankte sich Christian Hader bei den Verantwortlichen von der AOK und der Verkehrswacht. Auch an die Eltern und Großeltern appellierte er: „Sie leisten einen wichtigen Beitrag dazu, dass sich Ihre Kinder im Straßenverkehr gut zurechtfinden. Laufen Sie Wege mehrmals ab, weisen Sie auf mögliche Gefahren hin und verzichten Sie auf das Elterntaxi. Sicherheit geht vor.“
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Start mit dem 17. Internationalen Fußballturnier
Interkulturelle Wochen unter dem Motto „dafür!“ vom 20. September bis 9. November
Die Interkulturellen Wochen sind eine echte Erfolgsstory. Sie machen das großartige Engagement für Vielfalt und ein friedliches Miteinander in Bamberg erlebbar. Bei der Vorstellung der 31. Interkulturellen Wochen vom 20. September bis zum 9. November 2025 lobte der Schirmherr, Oberbürgermeister Andreas Starke, den ehrenamtlichen Einsatz des Migrantinnen- und Migrantenbeirats der Stadt Bamberg (MiB) für diese Veranstaltung.
Der Migrantinnen- und Migrantenbeirat lädt alle Bambergerinnen und Bamberger zu dieser besonderen Veranstaltungsreihe ein. Bei den über 45 Veranstaltungen – darunter Filmvorführungen, Ausstellungen, Vorträge und Buchvorstellungen – ist für jeden etwas dabei. Zugleich schaffen die Interkulturellen Wochen Raum für Austausch und Begegnung. Bestes Beispiel dafür wird das 17. Internationale Fußballturnier unter dem Motto „Gemeinsam kicken – Vielfalt erleben“ sein, das den Auftakt der Interkulturellen Wochen bildet. Am 20. September erwartet die Besucherinnen und Besucher auf dem Gelände des TSG 05 von 10 bis 22 Uhr ein vielfältiges Programm mit mitreißenden Spielen, Musik und kulinarischen Highlights.
In diesem Jahr stehen die Aktionswochen unter dem Motto „dafür!“. „Mit diesem Motto wollen wir ein Zeichen setzen für die Vielfalt in unserem Land. Migration darf nicht verteufelt werden, sondern sollte als Bereicherung verstanden werden“, erklärte Mitra Sharifi-Neystanak, Vorsitzende des Migrantinnen- und Migrantenbeirats. „dafür!“ bedeute auch, den Zusammenhalt zu stärken, Demokratie und Menschenrechte aktiv zu leben, spannende Begegnungen zu ermöglichen und das Miteinander zu fördern.
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Globale Krisen im Fokus
Kurzführung durch die Sonderausstellung im Diözesanmuseum am 18. September
Zu einer halbstündigen Führung durch die Sonderausstellung „Krise. Kunst. Kirche. Kontinente. Visionen von Laudato si‘ “ des Diözesanmuseums auf dem Domberg lädt Museumsleiterin Carola-Marie Schmidt am Donnerstag, 18. September, 12.30 Uhr, ein, wie die Stadt Bamberg mitteilt.
Zehn Jahre nach der Veröffentlichung der wegweisenden Umwelt-Enzyklika „Laudato si‘ “ von Papst Franziskus verbindet diese Ausstellung – eine Kooperation des Fachbereichs Umwelt und Klima, des Referats Weltkirche und des Diözesanmuseums – Kunst und Kirche zu einem eindrucksvollen Appell und lädt alle Interessierten dazu ein, sich mit den aktuellen ökologischen und sozialen Herausforderungen unserer Zeit auseinanderzusetzen.
Die von Museumsleiterin Carola-Marie Schmidt sorgfältig ausgewählten Kunstwerke international anerkannter Künstlerinnen und Künstler sowie mehrere interaktive Stationen beleuchten globale Krisen und die Notwendigkeit eines ganzheitlichen Umdenkens – inspiriert von den Impulsen der Enzyklika.
Der Freundeskreis der Museen um den Bamberger Dom lädt alle Interessierten zu dieser Kurzführung ein. Treffpunkt ist an der Kasse des Diözesanmuseums, Domplatz 5, Bamberg. Die Teilnahme an der Führung ist frei, es fallen lediglich die regulären Eintrittskosten an. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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Ein Tag voller Entdeckungen für die ganze Familie
Weltkindertag auf dem Domberg am 20. September
Zu einem bunten, lebendigen und spannenden Weltkindertag am Samstag, 20. September, laden die Neue Residenz und die Alte Hofhaltung auf dem Domberg ein.
Familien mit Kindern sind herzlich willkommen, gemeinsam auf Entdeckungstour zu gehen, zu lernen, zu basteln und sich von historischen Schauplätzen inspirieren zu lassen. Ob kleine Entdeckerinnen oder große Geschichts-Fans – hier kommen alle auf ihre Kosten.
Die Familienführung „Lichterglanz und warmes Zuhause? Wie war das damals?“ in der Neuen Residenz richtet sich an Kinder ab sechs Jahren und lädt zu einer Entdeckungs- und Zeitreise ein. Im Historischen Museum Bamberg gibt es nicht nur Entdeckerbogen und Mitmachstationen rund um die Ausstellung „Bilderspaziergang“, sondern auch den Workshop „Demokratie braucht Kunst!“, in dem gemeinsam mit den Künstlerinnen Simona Saccoccia und Judith Siedersberger Stoffbeutel bedruckt werden. Die Infostand- und Mitmachstation „Handpanmusik“ eröffnet Klangwelten mit der Handpan, die Jung und Alt in ihren Bann ziehen. Beim Workshop „Lehm ist bunt“ mit „LebensLehm“ können Baumrindenmobile mit auswaschbaren Lehmfarben bemalt werden. Weiterhin können bei der Mitmachaktion „Bunte Buttons“ eigene, einzigartige Button gestaltet werden. Zusätzlich informiert der Infostand der „Omas gegen Rechts Bamberg“ über deren Arbeit und bietet ein Glücksrad. Schließlich führt die Familienführung „Abenteuer Geschichte – auf den Spuren der Fürstbischöfe“ vom Mittelalter bis zum Barock: Vom geheimnisvollen Kirchenschimmer in der Thomaskapelle bis zum prunkvollen Glanz der Neuen Residenz können Kinder mit ihren Eltern eine spannende Zeitreise erleben.
Alle Programmpunkte sind familienfreundlich gestaltet; weitere Details zu Zeiten und Treffpunkten unter http://www.domberg-bamberg.de
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Polizei und Hilfsorganisationen haben erfolgreich die Zusammenarbeit trainiert
Amoklage im Stadion: Einsatzkräfte üben in Bamberg den Ernstfall
Als gegen 12 Uhr Übungsleiter Christian Seitz „Übungsende“ über die Funkgeräte verkündet, liegen drei intensive Stunden hinter den rund 350 Einsatzkräften sowie 130 Statistinnen und Statisten. Polizei, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Feuerwehr haben am Samstag, 13. September 2025, im Zusammenspiel mit den Kliniken Bamberg, Burgebrach und Scheßlitz sowie der Integrierten Leitstelle Bamberg-Forchheim für den absoluten Ernstfall trainiert: Bei einem Fußballspiel im Fuchs-Park-Stadion greift ein frustrierter ehemaliger Mitarbeiter eines Fußballvereins im psychischen Ausnahmezustand wahllos mit einem Messer Menschen im VIP-Bereich der Tribüne an.
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, der selbst vor Ort die Übung verfolgt, betont die Wichtigkeit solch groß angelegter Testläufe: „Durch realitätsnahe Szenarien kann die organisationsübergreifende Zusammenarbeit aller Blaulichtorganisationen im Ernstfall geübt und weiter verbessert werden. Neben der guten Zusammenarbeit von Bayerischer Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr kommt es im Bevölkerungsschutz auf verlässliche Planung, gute Vorbereitung und die Vernetzung aller relevanten Akteure an. Die aktive Beteiligung der drei Kliniken in Stadt und Landkreis Bamberg an der Übung begrüße ich daher ausdrücklich.“ Auch Oberbürgermeister Andreas Starke, die Bürgermeister Jonas Glüsenkamp und Wolfgang Metzner sowie weitere Ehrengäste aus Politik und von Sicherheitsbehörden sind anwesend, als es gegen 9 Uhr losgeht. Der Sanitätsdienst im Stadion vermutet zunächst eine Schlägerei und alarmiert die Polizei. Schon wenig später treffen die ersten Kräfte ein. Sie finden eine unübersichtliche Lage vor: eine volle Tribüne mit einer zu diesem Zeitpunkt unklaren Anzahl an Verletzten und einem Täter, der sich noch im Stadion befindet. Dieser flüchtet und verschanzt sich in einem benachbarten Containerdorf. Die Einsatzkräfte erhöhen die Alarmstufe, nachdem klar wird, was vorgefallen ist. Wenig später treffen ein Großaufgebot an Polizeikräften und der alarmierte Rettungsdienst sowie Kräfte des Katastrophenschutzes ein. Das Szenario hält noch mehr bereit: Rauch steigt im Bereich des Containerdorfs auf. Der Täter hat ein Feuer gelegt.
Vertrauter Übungsort
„Wir wollen auf alle Fälle vorbereitet sein: Die Großübung dient dazu, bei einer Polizeilage das Zusammenspiel aller beteiligten Blaulicht-Organisationen zu trainieren und zu verbessern“, betont Oberbürgermeister Andreas Starke. „Der Übungsort wurde bewusst gewählt, da er allen an der Übung Beteiligten auch aus der Praxis bestens bekannt ist. Damit ist es möglich, in sicherer Umgebung Neues zu erproben und bestehende Planungen auf Aktualität und Umsetzbarkeit zu prüfen“, erklärt Christian Seitz, Leiter des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz der Stadt Bamberg. Der städtische Katastrophenschutzbeauftragte Michael Hoh hat die Übung federführend organisiert und dafür eine Vielzahl an Statisten vor allem von der Polizei und aus der Stadtverwaltung gewonnen.
„Jede Sekunde zählt! Den Täter handlungsunfähig zu machen, Rettungsdiensten ohne Eigengefährdung ihren Einsatz zu ermöglichen und die Bevölkerung zu schützen, lässt keinen Zeitverzug zu. Wir sind dankbar für diese Übung, ist doch die Bewältigung lebensbedrohlicher Einsatzlagen kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis intensiver Planung und Abstimmung. Zu einer guten Vorbereitung gehört, dass man definierte Handlungsabläufe realistischen Bedingungen trainiert und gegebenenfalls verbessert. Das ist aufwändig, lohnt sich aber. Ich danke allen Beteiligten für ihr großes Engagement“, betont Polizeivizepräsident der Polizei Oberfranken Ulrich Rothdauscher.
Um zu beurteilen, was gut läuft, und was noch besser laufen muss, sind rund 50 Übungsbeobachter der einzelnen Organisationen mit einem strengen Auge dabei. „Übung macht den Meister – das gilt auch und gerade für Szenarien, von denen wir uns alle wünschen, dass sie am besten nie eintreten mögen“, betont Bambergs Polizeichef Florian Mayer. „Gemeinsame Übungen mit anderen Organisationen ermöglichen uns, das Vorgehen unserer Partner noch besser kennenzulernen und ohnehin bestehende Kooperationen vertiefen und noch optimieren zu können. Ein gegenseitiges Verständnis ist gerade für stressbelastete Situationen von enormem Mehrwert“, so Mayer.
Herausforderndes Szenario
Denn das Szenario birgt einige Herausforderungen und viel Abstimmungsbedarf für die Einsatzkräfte: „Bei Großschadenslagen kommt der hauptberufliche Rettungsdienst mit der normalen Fahrzeugvorhaltung schnell an seine Grenzen, daher kommen immer dann ehrenamtlich besetzte Katastrophenschutzeinheiten zum Einsatz“, betont Katastrophenschutzbeauftragter Michael Hörmann vom BRK-Kreisverband Bamberg. Durch die große Anzahl an Verletzten sind das Bayerische Rote Kreuz, die Johanniter-Unfall-Hilfe und der Malteser Hilfsdienst mit insgesamt knapp 100 Einsatzkräften im Einsatz. Bevor die Rettungsdienste tätig werden können, muss die Polizei die Tribüne aber zunächst sichern und freigeben. Parallel werden die Kliniken in Alarmbereitschaft versetzt und aktivieren entsprechend ihrer Konzepte zusätzlich erforderliches Personal.
In der Zwischenzeit bereitet im Containerdorf die Polizei den Zugriff vor. Aufgrund des durch den Angreifer gelegten Brandes im Containerdorf wird die Feuerwehr zu dem Brandereignis nachalarmiert. Bei der Festnahme wird der Täter so schwer verletzt, dass er später verstirbt – so sieht es das Drehbuch vor. Erst nach der gesicherten Freigabe des Containerdorfes durch die Polizei darf und kann die Feuerwehr mit den Lösch- und Einsatzmaßnahmen beginnen. „Die Sicherheit und der Eigenschutz aller Einsatzkräfte, dies gilt auf für unsere Einsatzmannschaften, stehen stets im Vordergrund. Niemand darf in Gefahr geraten oder angegriffen werden“, betont Stadtbrandinspektor Ewald Pfänder. Was sich dagegen nie ausschließen lässt: Im Szenario verletzt sich bei den Löscharbeiten ein Feuerwehrmann. Dieser muss durch seine Kameradinnen und Kameraden gerettet werden.
Insgesamt werden 25 Personen inklusive Täter verletzt und müssen stationär in den Kliniken Bamberg, Burgebrach und Scheßlitz versorgt werden. Währenddessen nimmt vor Ort die Psychosoziale Notfallversorgung für Betroffene (PSNV‑B), bestehend aus Personal der Polizei und der Hilfsorganisationen, ihre Arbeit auf.
Kliniken überprüfen Abläufe
In den Kliniken geht es ebenso darum, die Abläufe für einen solchen Massenanfall an Verletzten zu überprüfen. Für die Notaufnahme des Klinikums am Bruderwald steht bei der Übung die sogenannte Triage, also die medizinische Ersteinschätzung und Priorisierung von zehn gleichzeitig eingelieferten Verletzten nach Dringlichkeit im Mittelpunkt. Dieser Prozess ist entscheidend, um im Ernstfall schnell die bestmögliche medizinische Versorgung zu gewährleisten. Das Klinikum Bamberg nutzt die Übung auch dazu, seine interne Alarmierungskette zu testen. Bei der Übung kommen 15 zusätzliche Mitarbeitende zum Einsatz, so dass der reguläre Betrieb der Notaufnahme ebenfalls gewährleistet bleibt und für die Patientinnen und Patienten keine Beeinträchtigung besteht. Auch in der Steigerwaldklinik Burgebrach und der Juraklinik Scheßlitz werden innerhalb kürzester Zeit schlagkräftige interdisziplinäre Behandlungsteams zusammengestellt, um der Krisensituation optimal zu begegnen.
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Bürgermeister Glüsenkamp begrüßt 32 Azubis
Auszubildende der Stadt Bamberg starten ins Berufsleben
Bei der Stadt Bamberg und ihren Töchtern haben am 1. September 2025 32 neue Auszubildende und Beamtenanwärterinnen und –anwärter ihre berufliche Laufbahn begonnen. Diese werden bei der Stadt Bamberg, bei den Stadtwerken Bamberg, beim Zweckverband Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung (ZRF) Bamberg–Forchheim und bei der Stadtbau GmbH ausgebildet, wie die Stadt Bamberg mitteilt.
„Somit haben wir auch im Jahr 2025 wieder einen starken Ausbildungsjahrgang. Das ist auch dringend notwendig, auch im Hinblick auf den Fachkräftemangel und den demographischen Faktor“, sagte Bürgermeister und Personalreferent Jonas Glüsenkamp im Rahmen der Begrüßung im Spiegelsaal der Harmonie.
Die Gesamtzahl aller aktuellen Ausbildungsplätze liegt derzeit bei 58 Azubis in der Stadtverwaltung, drei Azubi bei der Stadtbau GmbH und einer dem ZRF Bamberg-Forchheim und 32 Azubis bei den Stadtwerken Bamberg. Mit insgesamt 94 Auszubildenden zählt die Stadt Bamberg zu den größten Ausbildungsbetrieben in der gesamten Region. Dies gilt umso mehr, wenn auch noch die Sozialstiftung Bamberg miteinbezogen wird: Bei ihr beginnen in diesem Herbst 186 neue Auszubildende, allerdings 25 davon erst am 1. Oktober. Dann werden insgesamt 498 junge Menschen in der Sozialstiftung ausgebildet. Somit kann der Konzern Stadt Bamberg insgesamt 592 Auszubildende vorweisen.
Zahlreiche verschiedene Ausbildungsberufe
Die Bandbreite der insgesamt 20 Ausbildungsberufe des neuen Ausbildungsjahrganges spiegelt die Vielfalt der städtischen Aufgaben wider. So werden in der Stadtverwaltung Beamtenanwärterinnen und –anwärter, Verwaltungsfachangestellte, ein Brandmeisteranwärter, zwei Fachinformatiker, eine Fachangestellte für Medien und Informationsdienste und eine Fachkraft für Veranstaltungstechnik im Theater ausgebildet. Darüber hinaus bei Bamberg Service ein Straßenbauer, ein Umwelttechnologe für Abwasserbewirtschaftung, ein Elektroniker für Betriebstechnik sowie eine Gärtnerin. Die Stadtwerke Bamberg verstärken künftig Auszubildende in Umwelttechnologie für Wasserversorgungstechnik, Kfz-Mechatronik, IT-Systemelektronik, Elektronik für Energie- und Gebäudetechnik, Anlagenmechanik SHK sowie ein Azubi zum Industriekaufmann und zwei Azubis zum Berufskraftfahrer. Ein Immobilienkaufmann wird bei der Stadtbau GmbH und erstmals ein Disponent in der Integrierten Leitstelle beim Zweckverband Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Bamberg–Forchheim ausgebildet.
Viel Abwechslung und neue Herausforderungen
Die neuen Auszubildenden sind zwischen 15 und 38 Jahre jung (Durchschnittsalter 19,5 Jahre) und kommen aus der Stadt Bamberg, den Landkreisen Bamberg, Haßberge, Coburg und Lichtenfels. Einige unter ihnen bringen bereits berufliche Erfahrungen aus vorangegangenen Ausbildungen mit. Bürgermeister Jonas Glüsenkamp hat die neuen Azubis der Stadt Bamberg zum Ausbildungsbeginn herzlich willkommen geheißen: „Im Rahmen Ihrer jeweiligen Ausbildungsberufe kommt viel Neues auf Sie zu. Menschen, Themen, Gesetze und Regelungen, Fachämter – all das zusammen sorgt für viel Abwechslung, aber auch für neue Herausforderungen. Ich möchte Sie ermutigen, sich nicht nur passiv ausbilden zu lassen, sondern den Prozess Ihrer Ausbildung aktiv mitzugestalten.“
Im Rahmen ihres ersten Tages haben die neuen Azubis die Ausbilderinnen und Ausbilder sowie die Ansprechpartnerinnen und ‑partner aus den verschiedenen Ämtern kennengelernt, ebenso wie die Vertretungen aus dem Personalrat und der Gleichstellungsstelle. An ein Gruppenfoto hat sich schließlich noch eine Führung mit Drittem Bürgermeister Wolfgang Metzner durch verschiedene Ämter angeschlossen.
16 Ausbildungsformate bei der Sozialstiftung
Beeindruckende Zahlen kann die Sozialstiftung Bamberg vorweisen. Ihre ab 1. Oktober 498 Azubis werden in 16 verschiedenen Formaten ausgebildet, darunter auch die zwei Studiengänge für Primärqualifizierende Pflege und für Hebammenwissenschaften. Von den 186 „Neuen“ im Herbst 2025 beginnen die meisten ihre Ausbildung als Pflegefachkraft (41), als Pflegefachhelfer:innen (26), in der Physiotherapie (26), als medizinische Fachangestellte (19) und als Pflegefachhelfer:innen in der Altenhilfe (15). Aber unter anderem auch eine Fachkraft für Lagerlogistik oder zwei Fachinformatiker werden bei der Sozialstiftung Bamberg ausgebildet.