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Bamberg - Page 6

Bam­ber­ger Unter­neh­men begeis­tern Jugendliche

Gro­ßer Zuspruch beim Girls‘ und Boys‘ Day

Über 500 Plät­ze stell­ten Unter­neh­men und Insti­tu­tio­nen beim dies­jäh­ri­gen Girls‘ und Boys‘ Day für Jugend­li­che in der Stadt Bam­berg zur Ver­fü­gung, wie die Stadt Bam­berg mit­teilt. An die­sem Tag konn­ten Mäd­chen und Jun­gen Berufs­fel­der ken­nen­ler­nen, in denen ihr Geschlecht für gewöhn­lich unter­re­prä­sen­tiert ist.

Knapp 40 Hand­werks­be­trie­be, Unter­neh­men, die Uni­ver­si­tät und Insti­tu­tio­nen haben rund 370 Mäd­chen in der Stadt Bam­berg einen Ein­blick in ihre Abläu­fe gege­ben. Par­al­lel gab es über 130 Plät­ze für Jun­gen in Bam­berg beim Boys’ Day in den Berei­chen Erzie­hung, Sozia­les, Gesund­heit, Pfle­ge sowie kauf­män­ni­sche Berufe.

Auch die Stadt Bam­berg und ihre Toch­ter­ge­sell­schaf­ten betei­lig­ten sich an dem Akti­ons­tag mit etli­chen Ange­bo­ten, zum Bei­spiel die Stadt­ver­wal­tung mit der EDV, Bam­berg Ser­vice mit Plät­zen als Kraft­fahr­zeug­tech­ni­ke­rin, als Fach­agrar­wir­tin für Baum­pfle­ge oder als Schrei­ne­rin. Alle Plät­ze beim Girls‘ Day der Bam­ber­ger Feu­er­wehr waren aus­ge­bucht. Die Stadt­wer­ke Bam­berg stell­ten ins­ge­samt 22 Plät­ze in den Beru­fen Berufs­kraft­fah­re­rin, Anla­gen­me­cha­ni­ke­rin, Elek­tro­ni­ke­rin und Fach­an­ge­stell­te im Bäder­be­trieb zur Ver­fü­gung. 50 Plät­ze bei der Sozi­al­stif­tung Bam­berg waren eben­falls kom­plett ausgebucht.

Um das Enga­ge­ment der betei­lig­ten Unter­neh­men zu hono­rie­ren, besuch­te Bür­ger­meis­ter Jonas Glüsen­kamp gemein­sam mit Blan­ka Lau­ter­bach, die wäh­rend des Girls Day den Beruf des Bür­ger­meis­ters ken­nen­lern­te, ver­schie­de­ne Fir­men und Insti­tu­tio­nen, die Mäd­chen und Jungs zu Gast hat­ten. „Die betei­lig­ten Unter­neh­men kön­nen an dem Akti­ons­tag für span­nen­den Beru­fe wer­ben und ihr gesell­schaft­li­ches Enga­ge­ment für Chan­cen­gleich­heit zei­gen“, so Bür­ger­meis­ter Jonas Glüsenkamp.

So war er auch mit Ruth Voll­mar, Lei­te­rin der Wirt­schafts­för­de­rung, und Ele­na Hüm­mer, Gleichstellungs­beauftragte der Stadt Bam­berg, stell­ver­tre­tend bei der Elf­lein Unter­neh­mens­grup­pe, wo fünf Mäd­chen den Beruf als Kauf­frau für Spe­di­ti­on und Logis­tik ken­nen­ler­nen konn­ten. Außer­dem gab es bei Elf­lein par­al­lel ein Ange­bot für fünf Jungs, die in den Beruf als Kauf­mann für Büro­ma­nage­ment schnup­pern konn­ten. Geschäfts­füh­rer Rüdi­ger Elf­lein for­der­te die Jun­gen und Mäd­chen auf, den Tag zu nut­zen und kei­ne Angst davor zu haben, Fra­gen zu stel­len. Ein High­light des Tages war die Fahrt in einem Elek­tro LKW – und zwar am Steuer!

Im Digi­ta­len Grün­dungs­zen­trum Lag­ar­de 1 durf­ten rund 20 Mäd­chen einen Tag als Grün­de­rin erle­ben, dabei erfolg­rei­che Vor­bil­der ken­nen­ler­nen und ihre eige­ne Geschäfts­idee ent­wi­ckeln und vor­stel­len. „Habt Mut etwas aus­zu­pro­bie­ren“, sag­te Sarah See­wald von der All­tags­gold GmbH. Die Grün­de­rin­nen von Fifi Furo­re, Johan­na Bisch­off, und ver­venu, Mari­na Par­theymül­ler und Ste­phi Häm­mer­lein, ermu­tig­ten die Mäd­chen bereits jetzt aktiv zu wer­den und kei­ne Angst vor Feh­lern zu haben.

Die RZB Rudolf Zim­mer­mann Bam­berg GmbH ist seit der Erfin­dung des Girls‘ Day dabei und bil­det bereits seit Jah­ren erfolg­reich jun­ge Frau­en zu Elek­tro­ni­ke­rin­nen und Mecha­tro­ni­ke­rin­nen aus. Auch in die­sem Jahr bot das Unter­neh­men wie­der Plät­ze zum Schnup­pern an. „Wir brau­chen jun­ge Frau­en in tech­ni­schen Beru­fen, um auch das Mor­gen unse­res Unter­neh­mens zu gestal­ten“, so Jan Scholl­mei­er, der Aus­bil­dungs­lei­ter des Unternehmens.

Die Gleich­stel­lungs­stel­le und die Wirt­schafts­för­de­rung der Stadt Bam­berg unter­stüt­zen den Akti­ons­tag seit vie­len Jah­ren. „Der Bedarf an Fach­kräf­ten wird blei­ben. Dafür ist es wich­tig, Ste­reo­ty­pen auf­zu­wei­chen und Mäd­chen als auch Jun­gen die Mög­lich­keit zu geben auch „unty­pi­sche“ Beru­fe ken­nen­zu­ler­nen“, betont Ruth Voll­mar, Lei­te­rin der Wirtschaftsförderung.

Auf­grund des erwar­tet gro­ßen Inter­es­ses wird emp­foh­len, zu Fuß zu kommen

Eröff­nungs­got­tes­dienst St. Micha­el: Stadt­wer­ke bie­ten Zusatz­fahrt an

Anläss­lich des Eröff­nungs­got­tes­diens­tes in der gene­ral­sa­nier­ten Kir­che St. Micha­el bie­ten die Stadt­wer­ke Bam­berg am Sonn­tag, 26. April 2026, um 8.10 Uhr eine Zusatz­fahrt der Linie 910 zum Michels­berg an, wie die Stadt Bam­berg mitteilt.

Der öffent­li­che Got­tes­dienst beginnt an die­sem Tag um 10 Uhr, zele­briert von Dom­pfar­rer Dr. Mar­kus Koh­mann. Der Ein­lass ist ab 9 Uhr mög­lich, der Zugang erfolgt über das Haupt­por­tal sowie bar­rie­re­frei über den Konventbau.

Die wei­te­ren regu­lä­ren Bus­se der Linie 910 fah­ren sonn­tags zwi­schen 9.10 Uhr und 18.10 Uhr im Stun­den­takt vom ZOB zum Michels­berg. Auf­grund der engen Gas­sen kann auf der Linie nur ein soge­nann­ter Midi-Bus ein­ge­setzt wer­den, der cir­ca 85 Fahr­gäs­te fas­sen kann. Da mit einem hohen Besu­cher­auf­kom­men gerech­net wird, emp­feh­len die Stadt und Stadt­wer­ke Bam­berg des­halb allen, die „gut zu Fuß sind“, das schö­ne Wet­ter zu nut­zen und einen Spa­zier­gang zum Michels­berg zu machen.

Im Anschluss an den Got­tes­dienst lädt ein Früh­schop­pen im Klos­ter­in­nen­hof zum Ver­wei­len und Aus­tausch ein: Mit Kaf­fee und Kuchen, Sil­va­ner aus dem Bam­ber­ger Stifts­la­den, Bier­spe­zia­li­tä­ten und alko­hol­frei­en Geträn­ken des Frän­ki­schen Braue­rei­mu­se­ums sowie einem Grill­an­ge­bot des Lions-Clubs Bam­berg-Michels­berg ist für das leib­li­che Wohl rund­um gesorgt. Bis 17 Uhr bleibt die Kir­che am Sonn­tag zur frei­en Besich­ti­gung geöffnet.

Bay­erns Staats­mi­nis­ter für Digi­ta­les Dr. Fabi­an Meh­ring besucht Smart City Bamberg

BaK­IM-Web­ap­pli­ka­ti­on gestartet

Ein bedeu­ten­der Mei­len­stein für digi­ta­le Inno­va­ti­on und nach­hal­ti­gen Umwelt­schutz: Nach vier Jah­ren inten­si­ver For­schung und Ent­wick­lung ist die Web­ap­pli­ka­ti­on des Pro­jekts BaK­IM (Baum, Künst­li­che Intel­li­genz, Mensch) offi­zi­ell online. Anläss­lich des Laun­ches begrüß­te die Stadt Bam­berg den Baye­ri­schen Staats­mi­nis­ter für Digi­ta­les, Dr. Fabi­an Meh­ring, im Musik­pa­vil­lon im Bam­ber­ger Hain. Der Pavil­lon ist ein sym­bol­träch­ti­ger Ort mit­ten im Bestand der Bäu­me, die durch BaK­IM geschützt wer­den sollen.

Die Web­ap­pli­ka­ti­on BaK­IM (abruf­bar unter bakim.bamberg.de) nutzt moderns­te Ver­fah­ren von Künst­li­cher Intel­li­genz, um hoch­auf­lö­sen­de Droh­nen­luft­bil­der auto­ma­ti­siert aus­zu­wer­ten. Dabei erkennt das Sys­tem Ein­zel­bäu­me, bestimmt Baum­gat­tun­gen und ana­ly­siert deren Vita­li­tät. Auch Schä­den wie etwa Mis­tel­be­fall wer­den zuver­läs­sig iden­ti­fi­ziert. Förs­te­rin­nen und Förs­ter sowie Baum­pfle­ge­rin­nen und Baum­pfle­ger erhal­ten so ein nütz­li­ches Werk­zeug, mit dem sich gro­ße Flä­chen schnell, effi­zi­ent und ohne loka­le Soft­ware­instal­la­ti­on direkt im Brow­ser ana­ly­sie­ren lassen.


Modu­la­re Archi­tek­tur sorgt für viel­fäl­ti­ge Einsatzmöglichkeiten

Ein beson­de­rer Fokus liegt auf der modu­la­ren Archi­tek­tur der Anwen­dung: BaK­IM ist als erwei­ter­ba­re Platt­form kon­zi­piert, die künf­tig um zusätz­li­che Funk­tio­nen im Bereich Bio­mo­ni­to­ring ergänzt wer­den kann. Auch neue ser­ver­sei­ti­ge Aus­wer­tungs­mo­du­le für Beflie­gungs­da­ten – etwa zur Gebäu­de­er­ken­nung – sind per­spek­ti­visch inte­grier­bar. Damit schafft das Pro­jekt eine zukunfts­fä­hi­ge Grund­la­ge für kom­mu­na­le Fernerkundung.

Das Pro­jekt wur­de vom Baye­ri­schen Staats­mi­nis­te­ri­um für Digi­ta­les im Rah­men der För­de­rung „Kom­mu­nal? Digi­tal!“ mit rund 450.000 Euro geför­dert. Dass von die­sen För­der­mit­teln zukünf­tig auch Kom­mu­nen in ganz Deutsch­land pro­fi­tie­ren kön­nen, ist eines der Haupt­the­men beim Besuch von Staats­mi­nis­ter Dr. Fabi­an Meh­ring. „Inno­va­ti­ve digi­ta­le Lösun­gen sind ein zen­tra­ler Schlüs­sel für mehr Kli­ma­re­si­li­enz – das zeigt das Modell­pro­jekt BaK­IM in Bam­berg ein­drucks­voll“, beton­te der Baye­ri­sche Staats­mi­nis­ter für Digi­ta­les. „Die Digi­ta­li­sie­rung kommt dabei nicht nur den Bäu­men zugu­te, son­dern erleich­tert auch Förs­tern und Baum­pfle­gern ihre täg­li­che Arbeit. Das ist bun­des­weit ein­ma­lig und zeigt: KI und Co. sind längst kein Schreck­ge­spenst aus der Zukunft mehr, son­dern ein kon­kre­ter Pro­blem­lö­ser in der Gegenwart.“


Koope­ra­ti­on von Uni­ver­si­tät, Stadt Bam­berg und Smart City

Die­sen Mei­len­stein konn­te das Pro­jekt erst durch die enge Zusam­men­ar­beit zwi­schen Smart City Bam­berg, der Uni­ver­si­tät Bam­berg sowie der städ­ti­schen Forst­ver­wal­tung errei­chen. Maß­geb­lich betei­ligt waren unter ande­rem Johan­nes Höl­zel (Bam­ber­ger Forst­amt), Prof. Dr. Ute Schmid (Uni­ver­si­tät Bam­berg) sowie Jonas Tro­les und Sascha Götz (Smart City Bamberg).

Geför­dert wur­de das Pro­jekt durch das Baye­ri­sche Staats­mi­nis­te­ri­um für Digi­ta­les im Rah­men des Pro­gramms „Kom­mu­nal? Digi­tal!“ sowie durch das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Woh­nen, Stadt­ent­wick­lung und Bau­we­sen im Kon­text der Modell­pro­jek­te Smart Cities. Ziel die­ser För­der­initia­ti­ven ist es, digi­ta­le und nach­hal­ti­ge Lösun­gen mit Modell­cha­rak­ter zu ent­wi­ckeln und die­se als Best-Prac­ti­ce-Bei­spie­le für ande­re Städ­te und Kom­mu­nen ver­füg­bar zu machen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu die­sem und ande­ren Smart City-Pro­jek­ten sin unter www.smartcity.bamberg.de zu finden.

Erlös kommt der Stif­tung Zir­kus Gio­van­ni zugute

Gro­ßer Erfolg für Bene­fiz­kon­zert im E.T.A.-Hoffmann-Theater

Das „BOB – Bene­fiz­or­ches­ter Bam­berg“ hat mit sei­nem zwei­ten Bene­fiz­kon­zert im aus­ver­kauf­ten E.T.A.-Hoffmann-Theater erneut zahl­rei­che Besu­che­rin­nen und Besu­cher begeis­tert, wie die Stadt Bam­berg mit­teilt. Der gesam­te Erlös kommt der Stif­tung Zir­kus Gio­van­ni zugute.

Gemein­sam mit Schirm­herr Jonas Glüsen­kamp über­reich­ten die Orga­ni­sa­to­ren des Bene­fiz­or­ches­ters Bam­berg den Spen­den­scheck an die Ver­ant­wort­li­chen der Stif­tung Zir­kus Gio­van­ni um die bei­den Vor­stän­de Emil Hart­mann und Petra Heckel. Waren es vor zwei Jah­ren noch 5555 Euro, so wur­de in die­sem Jahr die stol­ze Sum­me von 9333 Euro an die Stif­tung übergeben.

Das „BOB – Bene­fiz­or­ches­ter Bam­berg“ hat mit sei­nem zwei­ten Bene­fiz­kon­zert im aus­ver­kauf­ten E.T.A.-Hoffmann-Theater erneut zahl­rei­che Besu­che­rin­nen und Besu­cher begeis­tert. Das 54-köp­fi­ge sym­pho­ni­sche Blas­or­ches­ter unter der Lei­tung von Diri­gent Chris­ti­an Lang prä­sen­tier­te ein abwechs­lungs­rei­ches Pro­gramm aus Musi­cal- und Filmmusik.

Das Kon­zert wur­de durch den Unter­stüt­zungs­fonds der Stadt Bam­berg geför­dert. Dadurch konn­ten – wie bereits bei der ers­ten Auf­la­ge – sämt­li­che Ein­tritts­gel­der sowie zusätz­li­che Spen­den voll­stän­dig an die Stif­tung Zir­kus Gio­van­ni wei­ter­ge­ge­ben wer­den. In die­sem Jahr kam die beacht­li­che Sum­me von 9.333 Euro zusammen.

Sozi­al­re­fe­rent und Zwei­ter Bür­ger­meis­ter Jonas Glüsen­kamp, der die Schirm­herr­schaft über­nom­men hat­te, beton­te die Bedeu­tung der Zusam­men­ar­beit: „Das Bene­fiz­or­ches­ter Bam­berg zeigt ein­drucks­voll, wie viel durch ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment erreicht und bewegt wer­den kann. Umso mehr freut es mich, dass die Stadt Bam­berg ein sol­ches Pro­jekt unter­stüt­zen konnte.“

Die Stif­tung för­dert die Jugend- und Bil­dungs­ar­beit im Don Bosco Jugend­werk Bam­berg und erreicht mit ihren Ange­bo­ten – ins­be­son­de­re der Zir­kus­päd­ago­gik – seit Jahr­zehn­ten vie­le jun­ge Menschen.

Bachs „Die Kunst der Fuge“ in Ver­bin­dung mit neu­er Musik

4. Klang­licht-Kon­zert in St. Elisabeth

Am 20. März fin­det unter dem Mot­to „Klang­licht“ ein Kon­zert anläss­lich des Geburts­tags von Johann Sebas­ti­an Bach in der Kir­che St. Eli­sa­beth in Bam­berg statt.

Im 14. Jahr­hun­dert erbaut, ist die Kir­che St. Eli­sa­beth in der Sand­stra­ße Bam­berg ein goti­sches Juwel. Zu einem Glanz­punkt zeit­ge­nös­si­scher Kunst inmit­ten der his­to­ri­schen Alt­stadt Bam­bergs wur­de sie erneut, als der inter­na­tio­nal gefei­er­te Maler Mar­kus Lüpertz 2019 die Glas­fens­ter nach sei­nen Ent­wür­fen Sze­nen schuf. Hier wer­den Sze­nen aus dem Leben der Hl. Eli­sa­beth dargestellt.

Unter dem Mot­to „Klang­licht“ ver­bin­det das Bam­ber­ger Streich­quar­tett mit Milos Petro­vic, Andre­as Lucke, Vio­li­nen, Bran­ko Kaba­d­aic, Vio­la, und Karl­heinz Busch, Vio­lon­cel­lo, alte mit neu­er Musik.

Im Zen­trum steht anläss­lich Bachs Geburts­tag „Die Kunst der Fuge“ BWV 1080. In die­sem rät­sel­haft voll­ende­ten Fugen­werk vers­ab­schie­det sich Bach mit der letz­ten unvoll­ende­ten Fuga und der Ton­fol­ge B‑A-C‑H. Kurz danach starb Bach.

Vor, zwi­schen und nach den Fugen gibt es neue Musik von Arvo Pärt und John Cage zu hören.

Im reiz­vol­len Span­nungs­feld der alten Kir­che und den Lüpertz-Fens­tern ver­bin­den sich im sakra­len Raum Spi­ri­tua­li­tät, Kon­tem­pla­ti­on und Musik zu einer sel­te­nen, kost­ba­ren Harmonie.

Das Kon­zert fin­det am Frei­tag, dem 20. März, um 19.30 Uhr in der St. Eli­sa­beth-Kir­che statt.

Kar­ten sind im Vor­ver­kauf erhält­lich bei BVD Kar­ten­ser­vice Bam­berg, Tel.: 0951- 980 82–20, per E‑Mail: info@bvd-ticket.de und unter 0170- 5 84 65 20 (Frau Ley­kauf, auch Einlasskasse).

Abwechs­lungs­rei­ches Pro­gramm für 2026 geplant

Muse­en der Stadt Bam­berg zie­hen posi­ti­ve Bilanz

Die Muse­en der Stadt Bam­berg kön­nen für 2025 erneut einen Publi­kums­zu­wachs ver­zeich­nen: Knapp 44.000 Gäs­te besuch­ten die Aus­stel­lun­gen und Ver­an­stal­tun­gen im His­to­ri­schen Muse­um und in der Vil­la Des­sau­er, wie die Stadt Bam­berg mitteilt.

So zieht Direk­tor Dr. Fabi­an Ludo­vico, seit 1. Mai 2025 im Amt, eine posi­ti­ve Bilanz: „Die Besuchs­zah­len konn­ten sogar gegen­über 2024 noch­mals um 6,5 % gestei­gert wer­den und das, obwohl mit der Samm­lung Lud­wig im Alten Rat­haus ein Stand­ort wegen der anste­hen­den Sanie­rungs­ar­bei­ten geschlos­sen ist.“ Zusätz­lich zähl­te die Muse­ums Ser­vice GmbH in St. Eli­sa­beth über 107.000 Gäs­te, die sich vor allem für die ein­drucks­vol­len Kir­chen­fens­ter von Mar­cus Lüpertz interessierten.

Im His­to­ri­schen Muse­um erfuhr die Jubi­lä­ums­schau „Vor 1000 Jah­ren. Leben am Hof von Kuni­gun­de und Hein­rich II.“ bis Ende April 2025 einen sehr gro­ßen Zuspruch. Die Som­mer­sai­son star­te­te mit der Inter­ven­ti­on „Re-Call“, die in der Gemäl­de­ga­le­rie „Bil­der­spa­zier­gang“ zeit­ge­nös­si­sche Kunst inter­na­tio­na­ler Künst­le­rin­nen und Künst­ler mit aus­ge­wähl­ten Objek­ten der Samm­lung in Bezie­hung setz­te. Die Son­der­aus­stel­lung „Wünsch dir was! Make a Wish!“, die noch bis 22. März 2026 zu sehen ist, lock­te eben­falls bereits ein gro­ßes Publi­kum an. In der Vil­la Des­sau­er waren die „Foto­gra­fi­schen Insze­nie­run­gen“ des Bam­ber­ger Foto­gra­fen Uwe Gaasch ein star­ker Anzie­hungs­punkt. Auch der Berufs­ver­band bil­den­der Künst­le­rin­nen und Künst­ler – BBK Ober­fran­ken und der Kunst­ver­ein Bam­berg e.V. prä­sen­tier­ten hier Ihre Aus­stel­lun­gen mit gro­ßem Erfolg.

Die Ange­bo­te der Kul­tu­rel­len Bil­dung wur­den 2025 von rund 1.000 Per­so­nen mehr als im Vor­jahr wahr­ge­nom­men und brach­ten es damit auf knapp 4.400 Teil­nah­men. Beson­ders beliebt waren die Gesprä­che mit den Künst­le­rin­nen und Künst­lern im Rah­men­pro­gramm der Son­der­aus­stel­lun­gen. Dar­über hin­aus hat sich auch die Vor­trags­rei­he „Uni im Muse­um“ als erfolg­rei­ches For­mat eta­bliert und geht inzwi­schen in die vier­te Run­de. Sehr gefragt sind zudem die Ange­bo­te für Kita-Grup­pen und Schul­klas­sen sowie Kin­der­ge­burts­ta­ge im Muse­um. „Die­ser Zuspruch bestärkt uns in unse­rer Arbeit“, betont Dr. des. Eleo­no­ra Cagol, Kura­to­rin für die Kul­tu­rel­le Bil­dung der Muse­en der Stadt Bamberg.


Das war­tet 2026 auf die Besu­che­rin­nen und Besucher

Auch 2026 bie­ten die Muse­en der Stadt Bam­berg ein viel­sei­ti­ges Ange­bot an Aus­stel­lun­gen und Ver­an­stal­tun­gen an. „Wir sind sehr dank­bar, dass wir unse­ren Gäs­ten trotz der ange­spann­ten Finanz­la­ge ein sol­ches Ange­bot machen kön­nen. Hier­zu ist es erfor­der­lich, dass wir uns auf zen­tra­le The­men und beson­ders stark nach­ge­frag­te Ange­bo­te kon­zen­trie­ren. Maß­geb­lich für das Gelin­gen sind dabei auch in die­sem Jahr die groß­zü­gi­gen För­de­run­gen unse­rer ver­läss­li­chen Unter­stüt­zer,“ merkt Dr. Fabi­an Ludo­vico hier­zu an.

Im Zen­trum des dies­jäh­ri­gen Pro­gramms ste­hen zwei gro­ße Son­der­aus­stel­lun­gen. Im His­to­ri­schen Muse­um wird vom 27. März bis zum 1. Novem­ber 2026 die „Mau­ern der Macht. Die Alte Hof­hal­tung in Bam­berg“ zu sehen sein. Die Alte Hof­hal­tung selbst bil­det dabei das Herz­stück der Schau: Als bedeu­ten­der Schau­platz Bam­ber­ger Stadt­ge­schich­te steht sie seit über ein­tau­send Jah­ren auf dem Dom­berg. Hier ver­weil­ten einst Kai­ser, Bischö­fe und Ade­li­ge, umge­ben von Bediens­te­ten, Hand­wer­kern und ande­ren Bewoh­nern. Die Aus­stel­lung macht die­sen his­to­ri­schen Ort erleb­bar und zeigt, wie Macht, All­tag und gesell­schaft­li­ches Leben in der Alten Hof­hal­tung eng mit­ein­an­der ver­bun­den waren.

In der Vil­la Des­sau­er fin­det vom 1. Okto­ber 2026 bis 28. Febru­ar 2027 die Son­der­aus­stel­lung „Licht­ak­kord. Andre­as Her­zau foto­gra­fiert die Bam­ber­ger Sym­pho­ni­ker“ statt. Her­zau (1962–2024) beglei­te­te die Bam­ber­ger Sym­pho­ni­ker über meh­re­re Jah­re, sowohl in ihrer Hei­mat Bam­berg, als auch auf meh­re­ren Kon­zert­tour­neen. Ent­stan­den ist ein viel­ge­stal­ti­ges Por­trät des inter­na­tio­nal renom­mier­ten Orches­ters. Die Aus­stel­lung ent­steht in Koope­ra­ti­on mit der Stif­tung F.C. Gund­lach in Ham­burg, den Bam­ber­ger Sym­pho­ni­kern und dem Inter­na­tio­na­len Künst­ler­haus Vil­la Con­cor­dia in Bam­berg, wo vom 15.12.2026 bis 24.01.2027 eben­falls eine Aus­wahl von Her­zaus Sym­pho­ni­ker-Fotos gezeigt wird.

Dane­ben wird im His­to­ri­schen Muse­um eine Prä­sen­ta­ti­on zum 250. Geburts­tag E.T.A. Hoff­manns im „E.T.A. Hoff­mann-Tanz­saal“ gezeigt, die von meh­re­ren Ver­an­stal­tun­gen beglei­tet wird. Und eben­falls fin­det dort die Inter­ven­ti­on „Feu­er. Far­be. Licht – Email­le­wel­ten“ mit den wun­der­ba­ren Arbei­ten der Künst­le­rin Nora Kovats statt, die 2025 das Kunst­sti­pen­di­um Bam­berg erhielt.

Mit Eröff­nung der Son­der­aus­stel­lung „Mau­ern der Macht“ sind dann auch wie­der die kost­ba­ren Samm­lun­gen der Welt­erbe­stadt in den ver­schie­de­nen Dau­er­aus­stel­lun­gen zu sehen. Dazu zäh­len unter ande­rem „Bil­der­spa­zier­gang“, „Eine neue Zeit bricht an“, „Jüdi­sches in Bam­berg“ und eine Stu­dio­aus­stel­lung von Samm­lungs-High­lights des His­to­ri­schen Ver­eins Bamberg.

Für die Son­der­aus­stel­lung „Mau­ern der Macht. Die Alte Hof­hal­tung in Bamberg“

Gesucht: Erin­ne­run­gen und Fotos von der Alten Hofhaltung

Am 26. März 2026 eröff­net im His­to­ri­schen Muse­um Bam­berg die Son­der­aus­stel­lung „Mau­ern der Macht. Die Alte Hof­hal­tung in Bam­berg“. In die­sem Zusam­men­hang ist das Team des Muse­ums auf der Suche nach Fotos und wen­det sich an die Bürgerschaft.

Die Aus­stel­lung zeigt die Bau- und Nut­zungs­ge­schich­te die­ses bedeu­ten­den Gebäu­des – von sei­ner ursprüng­li­chen Funk­ti­on bis in die jün­ge­re Ver­gan­gen­heit, dar­un­ter die Nut­zung als Wohn­ge­bäu­de nach dem Zwei­ten Welt­krieg und als Kulis­se für Hochzeitsfotos.

Das Team des Muse­ums bit­tet des­halb alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger um Mit­hil­fe: Wer hat Fotos oder Erin­ne­run­gen an die Alte Hof­hal­tung als Wohn­ort? Viel­leicht hat jemand selbst dort gewohnt oder kennt jeman­den, der dort leb­te. Wur­de in der alten Hof­hal­tung eine Hoch­zeit gefei­ert, von der es Fotos gibt? Jeder­mann kann sei­ne Erin­ne­run­gen digi­tal tei­len und Teil der Aus­stel­lung wer­den. Ein­sen­de­schluss ist der 10. März. Die Bil­der soll­ten aus­schließ­lich digi­tal an kubimus@stadt.bamberg.de gemailt werden.

Abschnitt zwi­schen Jahn­wehr und Hein­richs­brü­cke erhält neue Asphaltdecke

Wege­sa­nie­rung im Hain wird fortgesetzt

Der Geh- und Rad­weg am Weegmann­ufer im Hain, zwi­schen Hein­richs­brü­cke und Jahn­wehr, befin­det sich in einem schlech­ten bau­li­chen Zustand. Die Asphalt­de­cke weist eine hohe Anzahl von Ris­sen und Schlag­lö­chern auf. Um den Miss­stand zu besei­ti­gen, wird der Abschnitt instand­ge­setzt, wie die Stadt Bam­berg mit­teilt. Die Stra­ßen­bau­ar­bei­ten begin­nen bei geeig­ne­ter Wet­ter­la­ge am 23. Febru­ar und dau­ern vor­aus­sicht­lich bis Ende Mai 2026 an.

Mit der Maß­nah­me wird die umfas­sen­de Sanie­rung des Wege­net­zes im Bam­ber­ger Hain fort­ge­setzt und über die Baye­ri­sche Städ­te­bau­för­de­rung geför­dert. Zuletzt wur­de 2023 der Abschnitt zwi­schen Bug­er Spit­ze und Jahn­wehr auf Vor­der­mann gebracht. Nun folgt der Anschluss bis zur Heinrichsbrücke.

Die Stra­ßen­bau­ar­bei­ten brin­gen Umlei­tun­gen und Sper­run­gen mit sich. Das Weegmann­ufer zwi­schen Hein­richs­brü­cke und Jahn­wehr kann wäh­rend der Arbei­ten nicht began­gen oder befah­ren wer­den. Auch ein Stück des Weges ab Hain­wei­her in Rich­tung Jahn­wehr wird saniert und muss daher gesperrt blei­ben. Die aus­ge­schil­der­te Umlei­tung für den Rad- und Fuß­ver­kehr erfolgt vom Jahn­wehr durch den Lui­sen­hain ent­lang des Hain­wei­hers und des Musik­pa­vil­lons zur Unter­füh­rung Münch­ner Ring zum Hein­richs­damm bezie­hungs­wei­se mit Que­rung des Rhein-Main-Donau-Damms an der Ampel­an­la­ge wie­der auf das Weegmann­ufer Rich­tung Norden.

Wei­te­re Ein­schrän­kun­gen betref­fen das Jahn­wehr und die Park­plät­ze bei der TSG 05 Bam­berg bezie­hungs­wei­se bei der Gast­stät­te Ver­eins­hain. Aus Sicher­heits­grün­den und wegen des erhöh­ten Bau­stel­len­ver­kehrs regelt eine Ampel­an­la­ge, wann das Jahn­wehr began­gen und mit dem Fahr­rad befah­ren wer­den kann. Um Bau­ma­te­ria­li­en lagern zu kön­nen, muss ein Teil der Park­plät­ze gesperrt wer­den. Die rest­li­chen, nicht benö­tig­ten Flä­chen ste­hen wei­ter­hin als Park­plät­ze der Öffent­lich­keit zur Verfügung.

Blut­spen­de im Bun­des­po­li­zei­aus- und ‑fort­bil­dungs­zen­trum Bamberg

80 Liter Blut und 640 Euro – Gutes tun im Doppelpack

Die ange­hen­den Poli­zis­tin­nen und Poli­zis­ten des Ein­stel­lungs­jahr­gangs BA 23 II rie­fen zum Ende ihrer Aus­bil­dung zu einer Akti­on „Spen­de Blut, ret­te Leben“ auf, wie das Bun­des­po­li­zei­aus- und ‑fort­bil­dungs­zen­trum Bam­berg mitteilt.

Für den Ein­stel­lungs­jahr­gang BA 23 II des Bun­des­po­li­zei­aus- und ‑fort­bil­dungs­zen­trums Bam­berg steht das Ende der Aus­bil­dung kurz bevor. Die ange­hen­den Poli­zis­tin­nen und Poli­zis­ten rie­fen zum Abschied zu einer Akti­on „Spen­de Blut, ret­te Leben“ auf, wie das Bun­des­po­li­zei­aus- und ‑fort­bil­dungs­zen­trum Bam­berg mitteilt.

In Koope­ra­ti­on mit dem Blut­spen­de­dienst des Baye­ri­schen Roten Kreu­zes (BRK) fand am 5. Febru­ar 2026 eine inter­ne Blut­spen­de­ak­ti­on bei der Bun­des­po­li­zei statt. Gespen­det haben 160 Personen.

Zusätz­lich bestand die Mög­lich­keit, sich für die Deut­sche Kno­chen­mark­spen­der­da­tei zu registrieren.

Ziel der Akti­on war es, ein star­kes Zei­chen der Soli­da­ri­tät und des gesell­schaft­li­chen Enga­ge­ments zu set­zen – und das gleich im Dop­pel­pack. Eine ein­zi­ge Blut­spen­de kann bis zu drei Leben ret­ten. Außer­dem ist für jede Spen­de eine Auf­wand­ent­schä­di­gung vor­ge­se­hen, wel­che auf Wunsch der Dienst­stel­le durch den Blut­spen­de­dienst des BRK direkt an den Kin­der­schutz­bund Bam­berg über­ge­ben wird. Ins­ge­samt konn­ten 640 Euro für den guten Zweck gene­riert werden.

OB Star­ke: „Finn­land ist ein wich­ti­ger Partner“

Fin­ni­scher Bot­schaf­ter zu Gast in Bamberg

Kai Sau­er, Bot­schaf­ter der Repu­blik Finn­land mit Sitz in Ber­lin, liegt es fern, aus­schließ­lich in der Bun­des­haupt­stadt zu resi­die­ren. Viel­mehr liegt dem Sohn eines deut­schen Vaters und einer fin­ni­schen Mut­ter dar­an, Deutsch­land ken­nen­zu­ler­nen. Bin­nen eines Jah­res gelang es ihm, alle 16 Bun­des­län­der zu besu­chen. Jetzt hat er deut­sche Städ­te und Regio­nen im Blick, was ihn am 3. Febru­ar nach Bam­berg führ­te. „Eine beson­de­re Stadt“, so Sauer.

„18 Fin­nen leben bei uns“, berich­te­te OB Andre­as Star­ke. Der Ober­bür­ger­meis­ter emp­fing den Bot­schaf­ter im Roko­ko­saal des Alten Rat­hau­ses zum Ein­trag ins Gol­de­ne Buch der Stadt Bam­berg. Beglei­tet wur­de er vom Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Andre­as Schwarz, mit dem Sau­er bereits zusam­men­ge­ar­bei­tet hat. Auch die fin­ni­sche Bür­ge­rin Auri Tusa war dabei, die aktu­ell ein Volon­ta­ri­at im His­to­ri­schen Muse­um der Stadt Bam­berg absolviert.


Eis­ho­ckey-Fan

Star­ke stell­te das Alte Rat­haus vor, eines der am meis­ten foto­gra­fier­ten Objek­te in Deutsch­land. Sport kam auch zur Spra­che; der Ober­bür­ger­meis­ter erin­ner­te dar­an, dass frü­her ein fin­ni­scher Spie­ler das Bam­ber­ger Bas­ket­ball­team ver­stärkt hat. Das Herz des fin­ni­schen Bot­schaf­ters schlägt jedoch für Eis­ho­ckey – und natür­lich für Poli­tik. Nach dem Hin­weis des Ober­bür­ger­meis­ters, dass Bam­berg mit dem ukrai­ni­schen Mukat­sche­wo eine Städ­te­part­ner­schaft geschlos­sen hat, ver­wies Sau­er auf das fin­ni­sche Tam­pe­re, das mit Kiew eine sol­che Part­ner­schaft unterhält.


Wehr­pflicht

Anläss­lich des am glei­chen Tag statt­ge­fun­de­nen Besuchs von Boris Pis­to­ri­us ver­wies Sau­er dar­auf, dass der Bun­des­ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter skan­di­na­vi­sche Län­der, dar­un­ter auch Finn­land, besucht hat, um deren Wehr­dienst-Model­le zu stu­die­ren. In Finn­land herrscht kom­plet­te Wehr­pflicht. Nach Aus­kunft des Bot­schaf­ters leis­ten 70 Pro­zent der Män­ner Wehr­dienst, der Rest absol­viert sozia­le Dienste.

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