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Corona

Stadt Hall­stadt

Rund 570 PoC-Schnell­test durchgeführt

Die Schnell­test­sta­tio­nen in Hall­stadt sind gut ange­lau­fen. Bei den ers­ten sechs Ter­mi­nen wur­den rund 570 Point-of-care (PoC) – Schnell­tests durch­ge­führt. „Hier gilt mein aus­drück­li­cher Dank allen frei­wil­li­gen Hel­fe­rin­nen und Hel­fern und der BRK-Orts­grup­pe Hall­stadt. Nur durch ihren selbst­lo­sen Ein­satz kön­nen wir das Test­kon­zept so pro­fes­sio­nell umset­zen“, lobt Tho­mas Söder, der Bür­ger­meis­ter der Stadt Hallstadt.

Eine zen­tra­le Teststation

Künf­tig wird die Stadt eine zen­tra­le Schnell­test­sta­ti­on in Hall­stadt öff­nen. Der Hin­ter­grund: Die PoC-Schnell­tests kön­nen nur in einem gewis­sen Tem­pe­ra­tur­fens­ter gela­gert und aus­ge­wer­tet wer­den. Bei­des ist in der Schnell­test­sta­ti­on in Dörf­leins auf Dau­er schwie­rig. „Wir müs­sen falsch posi­ti­ve oder falsch nega­ti­ve Ergeb­nis­se unbe­dingt ver­hin­dern. Daher ist die kor­rek­te Durch­füh­rung der Tests uner­läss­lich“, erklär­te Lars Frey­er von der BRK–Ortsgruppe Hall­stadt, der der Stadt bera­tend zur Sei­te steht. Infol­ge­des­sen wer­den ab Sonn­tag, 11. April, alle Wunsch­ab­stri­che in Hall­stadt auf dem alten Feu­er­wehr­ge­län­de, Main­stra­ße 28, durch­ge­führt. Die Öff­nungs­zei­ten blei­ben unver­än­dert: mitt­wochs von 16 bis 19 Uhr und sonn­tags von 13 bis 16 Uhr.


40 Frei­wil­li­ge Helfer*innen

Die 40 ehren­amt­li­chen Helfer*innen sind immer noch mit gan­zem Ein­satz bei der Sache. „Wir wol­len einen Bei­trag zur Ein­däm­mung der Coro­na-Pan­de­mie leis­ten und hel­fen, wo immer es mög­lich ist“, fasst Manu­el Reit­ber­ger, einer der Frei­wil­li­gen, zusam­men. Die­sen Grund­ge­dan­ken spü­re man bei jedem Ter­min. Inzwi­schen hat jede*r eine fes­te Posi­ti­on über­nom­men – Anmel­dung, Tes­ten, Aus­wer­ten et cete­ra. Ent­spre­chend ihrer Auf­ga­be legen die Frei­wil­li­gen bei jedem Ter­min ihre Schutz­aus­rüs­tung an, bevor sie kon­zen­triert an die Arbeit gehen. Immer wie­der gibt es wert­vol­le Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge von Sei­ten der Helfer*innen. So erfolgt die Anmel­dung bei­spiels­wei­se voll­stän­dig digi­ta­li­siert und erspart den zu tes­ten­den Per­so­nen bezie­hungs­wei­se den Ehren­amt­li­chen unnö­ti­ge Schreib­ar­beit. Es ist nicht mehr nötig, vor­ab das ent­spre­chen­de For­mu­lar aus­zu­fül­len und mitzubringen.


Wie geht es weiter?

Mit­te März Über­trug das Land­rats­amt Bam­berg den Kom­mu­nen die Orga­ni­sa­ti­on und Durch­füh­rung der Schnell­test­sta­tio­nen und leg­te land­kreis­weit ein­heit­li­che Öff­nungs­zei­ten fest. Dar­an hält die Stadt Hall­stadt bis auf Wei­te­res fest. „Imp­fun­gen und Schnell­tests kön­nen den Weg zurück in die Nor­ma­li­tät ebnen. Wir hel­fen in Hall­stadt dank unse­rer Ehren­amt­li­chen mit“, sagt Bür­ger­meis­ter Tho­mas Söder.


Die Fak­ten im Überblick


Wann wird getestet?

Mitt­wochs von 16 bis 19 Uhr

Sonn­tags von 13 bis 16 Uhr

Wo wird getestet?

Altes Feu­er­wehr­ge­län­de
 Main­stra­ße 28, Hallstadt

Wer darf sich in Hall­stadt ein­mal pro Woche tes­ten lassen?

Alle Hallstadter*innen und Dörfleinser*innen

Kei­ne Alters­be­gren­zung (bei Min­der­jäh­ri­gen Ein­ver­ständ­nis eines Erziehungsberechtigten)

Aus­schließ­lich sym­ptom­freie Personen


Was muss mit­ge­bracht werden?

Ausweisdokument


Wie läuft der Test ab?

Anmeldung/​Registrierung

(der anschlie­ßen­de Test erfolgt anonymisiert)

Abstrich im vor­de­ren Nasenbereich

War­te­zeit: 15 Minuten

(drau­ßen vor den Hallen)

Ergeb­nis und Bestätigungsformular

Wegen Soft­ware­pro­ble­men hat­te sich Aus­zah­lungs­start verzögert

Coro­na-Hil­fen kom­men bei der Bam­ber­ger Wirt­schaft an

Zur Bewäl­ti­gung der Coro­na-Ein­schrän­kun­gen hat die Poli­tik umfang­rei­che finan­zi­el­le Hilfs­pro­gram­me für die Wirt­schaft beschlos­sen. Nach einem holp­ri­gen Start wegen Soft­ware­pro­ble­men kön­nen die Anträ­ge inzwi­schen zügig abge­ar­bei­tet wer­den. Son­ja Wei­gand, Prä­si­den­tin der IHK für Ober­fran­ken, zeigt sich erleich­tert, dass die Aus­zah­lung mitt­ler­wei­le zügig erfol­gen konnte.

Bis­her konn­ten im Rah­men der Novem­ber­hil­fe an Unter­neh­men in Stadt und Land­kreis Bam­berg bis­her 13,2 Mil­lio­nen Euro und im Rah­men der Über­brü­ckungs­hil­fe II rund 3,9 Mil­lio­nen Euro bewil­ligt und groß­teils bereits aus­ge­zahlt wer­den. „Das Geld kommt jetzt end­lich da an, wo es drin­gend benö­tigt wird, bei den von der von der Pan­de­mie betrof­fe­nen Unter­neh­men“, zeigt sich Son­ja Wei­gand, IHK-Prä­si­den­tin und Vor­sit­zen­de des IHK-Gre­mi­ums Bam­berg, erleichtert.

In Bay­ern ist zen­tral die IHK für Mün­chen und Ober­bay­ern für die Prü­fung und Aus­zah­lung der ver­schie­de­nen Coro­na-Hil­fen ver­ant­wort­lich. 150 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter bear­bei­ten dort die Anträ­ge, unter­stützt von 250 exter­nen Voll­zeit­kräf­ten, unter ande­rem von Beam­ten des Frei­staa­tes, der Mes­se Mün­chen und von Per­so­nal­dienst­leis­tern. Nach den Start­schwie­rig­kei­ten konn­ten im Frei­staat Bay­ern die Anträ­ge schnel­ler als in ande­ren Bun­des­län­dern bear­bei­tet wer­den. „Jetzt müs­sen ähn­lich schnell auch die noch offe­nen Anträ­ge für die Dezem­ber­hil­fe, die Neu­start­hil­fe und die Über­brü­ckungs­hil­fe III geprüft und bewil­ligt wer­den. Wei­te­re Ver­zö­ge­run­gen hät­ten fata­le Fol­gen für die Unter­neh­men, denn vie­le ste­hen finan­zi­ell mit dem Rücken an der Wand”, so Weigand.


Über­brü­ckungs­hil­fe II: 93,6 Pro­zent posi­tiv beschieden

Mit der Über­brü­ckungs­hil­fe II bezu­schusst der Bund die lau­fen­den Fix­kos­ten von Selbst­stän­di­gen, Betrie­ben und ande­ren Orga­ni­sa­tio­nen im Zeit­raum Sep­tem­ber bis Dezem­ber 2020. In Stadt und Land­kreis Bam­berg wur­den im Rah­men der Über­brü­ckungs­hil­fe II bis­lang rund 3,9 Mil­lio­nen Euro an rund 320 betrof­fe­ne Betrie­be aus­ge­zahlt. Gut 920.000 Euro gin­gen an das Gast­ge­wer­be und 710.000 Euro an Unter­neh­men im Wirt­schafts­zweig “sons­ti­ge wirt­schaft­li­che Dienst­leis­tun­gen”. Zu die­sem Bereich gehö­ren unter ande­rem Rei­se­bü­ros, Event- und Mes­se­ver­an­stal­ter. 93,6 Pro­zent der Anträ­ge aus dem Wirt­schafts­raum Bam­berg wur­den posi­tiv beschie­den, 86,4 Pro­zent der bean­trag­ten Gel­der bis­her bewil­ligt und aus­be­zahlt. Die Antrags­frist für die Über­brü­ckungs­hil­fe II ende­te am 31. März 2021.


Novem­ber­hil­fe: 88,6 Pro­zent ausgezahlt 

Bei der Novem­ber­hil­fe erstat­tet der Staat Betrie­ben, die wäh­rend des Teil-Lock­downs im Novem­ber schlie­ßen muss­ten, bis zu 75 Pro­zent der aus­ge­fal­le­nen Umsät­ze. Betrof­fen von den Ein­schrän­kun­gen sind vor allem Hotels, Gast­stät­ten, Fit­ness­stu­di­os, Frei­zeit­ein­rich­tun­gen, die Rei­se­bran­che und Ver­an­stal­ter. Ins­ge­samt wur­den in Stadt und Land­kreis Bam­berg bis­her knapp 880 Anträ­ge auf Novem­ber­hil­fe mit einer Gesamt­för­der­sum­me von 13,2 Mil­lio­nen Euro bewil­ligt. Davon flos­sen Stand Mit­te März 64 Pro­zent in das Gast­ge­wer­be und 15,8 Pro­zent in den Bereich “Kunst, Unter­hal­tung und Erho­lung”. 91,1 Pro­zent der Anträ­ge wur­den posi­tiv beschie­den, 88,6 Pro­zent der bean­trag­ten Gel­der bis­her bewil­ligt und aus­ge­zahlt. Anträ­ge auf Novem­ber­hil­fe kön­nen noch bis Ende April gestellt werden.


Zeit­na­he Ver­füg­bar­keit von Tests und Imp­fun­gen nächs­ter Schritt

„Seit über einem Jahr bestimmt die Coro­na-Pan­de­mie das öffent­li­che Leben und auch die Geschäfts­tä­tig­keit vie­ler Unter­neh­men. Viel­fach haben die staat­li­chen Hil­fen gehol­fen, die Zah­lungs­fä­hig­keit vor­über­ge­hend abzu­si­chern. Die Hil­fen kön­nen aber nicht alle Ver­lus­te abde­cken. Wir brau­chen einen Weg zurück zur Nor­ma­li­tät, damit die beson­ders betrof­fe­nen oder gar immer noch geschlos­se­nen Unter­neh­men end­lich ihre Wirt­schafts­tä­tig­keit wie­der auf­neh­men kön­nen“, so Wei­gand. Umso wich­ti­ger sei es, mit dem Tes­ten und vor allem dem Imp­fen vor­an­zu­kom­men, um den Unter­neh­me­rin­nen und Unter­neh­mern sowie den dort arbei­ten­den Arbeit­neh­me­rin­nen und Arbeit­neh­mern Pla­nungs­si­cher­heit und damit eine posi­ti­ve Zukunfts­per­spek­ti­ve zu geben.

Wie­der­eröff­nung der Golfclubs

Golf­club Haupt­s­moor­wald: Sehn­sucht nach Golf

Seit 8. März ist Indi­vi­du­al­sport im Frei­en wie­der erlaubt. Eine Nach­richt, die auch die Golf­clubs der Regi­on freu­en dürf­te. Unab­hän­gig von Lock­down-Maß­nah­men hat­ten sie in den Win­ter­mo­na­ten zwar ohne­hin kaum Publi­kums­ver­kehr – der Rück­kehr zum Spiel­be­trieb, wenn auch mit Ein­schrän­kun­gen, steht nun aber erst­mal nichts im Weg. Danie­la Reinfel­der ist Prä­si­den­tin des Golf­clubs Haupt­s­moor­wald. Sie hat mit uns auf die Tage nach der Wie­der­eröff­nung geblickt.

Der Golf­club Haupt­s­moor­wald hat seit dem 8. März wie­der geöff­net. Wie haben Sie die ers­te Woche der Wie­der­öff­nung erlebt?

Danie­la Reinfel­der: Unglaub­lich posi­tiv und sehr dank­bar von Sei­ten der Mit­glie­der, aber auch vom gesam­ten Team.


Wie war der Andrang? Wie vie­le Leu­te woll­ten spie­len, wie vie­le durf­ten spielen?

Danie­la Reinfel­der: Der Andrang war da, aber es konn­ten alle, die spie­len woll­ten, auch tat­säch­lich spie­len. Die Anmel­dung über unse­re App bezie­hungs­wei­se direkt über Cam­po Golf-App läuft reibungslos.


Wie sahen die Rück­mel­dun­gen der Leu­te nach den ers­ten Run­den über den Platz seit Lan­gem aus?

Danie­la Reinfel­der: Es waren alle begeistert.

Danie­la Reinfel­der, Prä­si­den­tin des Golf­clubs Haupt­s­moor­wald. Foto: Bar­ba­ra Herbst

Obwohl wegen der fros­ti­gen Nacht­tem­pe­ra­tu­ren der­zeit noch auf den Win­ter­grüns gespielt wer­den muss, kann man erken­nen, dass der Platz per­fekt gepflegt ist. Die Freu­de des Wie­der­spie­len­kön­nens war groß, denn die Sehn­sucht nach Golf und Bewe­gung in der frei­en Natur, das Ein­at­men der guten Luft zwi­schen unse­ren Kie­fern, ist schon etwas besonderes.


Haben Sie selbst schon gespielt?

Danie­la Reinfel­der: Ja habe ich und es war ein­fach nur super!

Inwie­weit sind Sie froh, dass sich die Lock­downs auf die Win­ter­mo­na­te, in denen ohne­hin kein Golf gespielt wird, bezogen?

Danie­la Reinfel­der: Sehr froh, denn der lan­ge Win­ter hat zumin­dest die Lust auf Golf etwas geschmä­lert. Es ist ein­fach schö­ner auf einer grü­nen Wie­se, als im Schnee Golf zu spielen.


Wie vie­le über­re­gio­na­le Besucher*innen hat­ten Sie seit dem 8. März?

Danie­la Reinfel­der: Bis­her noch kei­ne, denn die Schlie­ßung von Hotels und Gast­stät­ten bedingt, dass noch gar kei­ne Gäs­te in der Stadt sind.


Befürch­ten Sie oder hof­fen Sie auf Golf­tou­ris­mus aus Land­krei­sen, in denen auf­grund höhe­rer Inzi­denz­wer­te kein Sport mög­lich ist?

Danie­la Reinfel­der: Nein, wir hof­fen, dass grund­sätz­lich wie­der vie­le Gäs­te kom­men wer­den und die Regie­rung bei den kon­takt­lo­sen Außen­sport­ar­ten mit Augen­maß ein Wei­ter­spie­len ermög­licht, denn unse­re Mit­glie­der hal­ten sich streng an unser Hygie­nekon­zept. Es ist auch gar nicht zu ver­ste­hen, war­um der Spa­zier­gän­ger ohne Schlä­ger über unse­ren Platz lau­fen darf, zumin­dest auf den Wegen, und Gol­fer, die nur den eige­nen Schlä­ger in der Hand hal­ten, eben nicht.


In wel­chem Umfang ist der Betrieb des Golf­clubs der­zeit mög­lich? Was geht, was nicht?

Danie­la Reinfel­der: Spie­len ist jeder­zeit mög­lich, aber es fin­den kei­ne Tur­nie­re statt und Unter­richt nur in Ein­zel­form. Wir hof­fen, dass bald auch wie­der Grup­pen erlaubt sein wer­den, damit unse­re Koope­ra­ti­on mit Schu­len, der Uni­ver­si­tät und der Lebens­hil­fe im Som­mer, wie gewohnt, statt­fin­den können.


Wel­che Aus­wir­kun­gen, auch wirt­schaft­lich, hat­ten die Schlie­ßun­gen der zurück­lie­gen­den Mona­te auf den Golf­club Hauptsmoorwald?

Danie­la Reinfel­der: Wir sind in der glück­li­chen Lage, dass unse­re Mit­glie­der uns gran­di­os unter­stüt­zen, indem die Bei­trä­ge auch wäh­rend der Coro­na­zeit gezahlt wur­den, denn der Platz muss dau­er­haft gepflegt wer­den, damit nichts kaputt geht. Daher waren die Min­der­ein­nah­men nur beim Green­fee, also bei den Gäs­ten, und bei den Tur­nie­ren vor­han­den. Aber durch die Lage im Win­ter waren die Aus­fäl­le nicht gravierend.


Was erhof­fen Sie sich für den Golf­club von kom­men­den poli­ti­schen Beschlüs­sen bezüg­lich der Pandemie?

Danie­la Reinfel­der: Eine grund­sätz­li­che Öff­nung von Außen­sport­ar­ten ohne Kon­takt unab­hän­gig von den Inzidenzzahlen.


Was plant der Golf­club Haupt­s­moor­wald für das Jahr 2021?

Danie­la Reinfel­der: Grund­sätz­lich arbei­ten wir einen schwe­ren Brand der Lager­hal­le auf, der wie jetzt die Kri­po bestä­tigt hat auf­grund eines tech­ni­schen Defek­tes aus­ge­bro­chen war. Wir müs­sen vie­le Maschi­nen, die in die­ser Hal­le gestan­den haben, erset­zen. Dan­ke an alle, die uns mit Rat und Hil­fe zur Sei­te gestan­den haben. Es gilt die Ver­hand­lun­gen mit den Ver­si­che­run­gen abzu­schlie­ßen, auf­zu­bau­en und dann mit dem Blick nach vor­ne in eine wun­der­ba­re tur­nier­rei­che Sai­son zu star­ten. Wir hof­fen, dass bald wie­der unse­re sport­li­chen, gesell­schaft­li­chen und wun­der­ba­ren Spon­so­ren-Tur­nie­re statt­fin­den kön­nen und auch unse­re per­sön­li­chen High­lights wie das Kin­der­krebs­tur­nier oder die Zusam­men­ar­beit mit Gool­kids im Som­mer zum Tra­gen kom­men wer­den. Golf spie­len, Gutes zu tun und den Sport in das Bewusst­sein von allen zu brin­gen, ist unser gro­ßes Ziel.


Wei­te­re Informationen:

https://gc-hauptsmoorwald.de/

Wegen Soft­ware­pro­ble­men ver­zö­ger­te sich Aus­zah­lungs­start spürbar

Coro­na-Hil­fen kom­men an

Im Rah­men der Novem­ber­hil­fe wur­den bis­her 55,6 Mil­lio­nen Euro und im Rah­men der Über­brü­ckungs­hil­fe II 16,7 Mil­lio­nen Euro im Ein­zugs­ge­biet der IHK für Ober­fran­ken aus­be­zahlt, das ent­spricht gut 86 Pro­zent der bean­trag­ten Hil­fen. Gabrie­le Hohen­ner, Haupt­ge­schäfts­füh­re­rin der IHK für Ober­fran­ken, zeigt sich erleich­tert, dass die Aus­zah­lung nach einem holp­ri­gen Start wegen feh­len­der Soft­ware zügig erfol­gen konnte.

In Bay­ern ist die IHK für Mün­chen und Ober­bay­ern für die Prü­fung und Aus­zah­lung der ver­schie­de­nen Coro­na-Hil­fen ver­ant­wort­lich. Nach den Start­schwie­rig­kei­ten, die vor allem der feh­len­den Soft­ware geschul­det war, konn­ten letzt­end­lich in Bay­ern Anträ­ge schnel­ler als in ande­ren Bun­des­län­dern bewil­ligt und aus­ge­zahlt wer­den. „Die­se Auf­hol­jagt war wich­tig für unse­re Unter­neh­men, von denen vie­le mit dem Rücken zur Wand ste­hen”, so Hohen­ner. „Ziel muss es nun sein, dass auch die Anträ­ge für die Dezem­ber­hil­fe, die Neu­start­hil­fe und die Über­brü­ckungs­hil­fe III ähn­lich schnell geprüft und bewil­ligt wer­den.” 150 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter der IHK in Mün­chen bear­bei­ten die Anträ­ge, unter­stützt von 250 exter­nen Voll­zeit­kräf­ten, unter ande­rem von Beam­ten des Frei­staa­tes, der Mes­se Mün­chen und von Personaldienstleistern.


Über­brü­ckungs­hil­fe II

Mit der Über­brü­ckungs­hil­fe II bezu­schusst der Bund die lau­fen­den Fix­kos­ten von Selbst­stän­di­gen, Betrie­ben und ande­ren Orga­ni­sa­tio­nen im Zeit­raum Sep­tem­ber bis Dezem­ber 2020. Im Kam­mer­be­zirk der IHK für Ober­fran­ken Bay­reuth wur­den im Rah­men der Über­brü­ckungs­hil­fe II bis­lang rund 16,7 Mil­lio­nen Euro an rund 1.300 betrof­fe­ne Betrie­be aus­ge­zahlt. 3,9 Mil­lio­nen Euro gin­gen an das Gast­ge­wer­be, 3,5 Mil­lio­nen an Unter­neh­men im Wirt­schafts­zweig “sons­ti­ge wirt­schaft­li­che Dienst­leis­tun­gen”. Zu die­sem Bereich gehö­ren unter ande­rem Rei­se­bü­ros, Event- und Mes­se­ver­an­stal­ter. 90,9 Pro­zent der Anträ­ge wur­den posi­tiv beschie­den, 86,3 Pro­zent der bean­trag­ten Gel­der bis­her bewil­ligt. Die Antrags­frist für die Über­brü­ckungs­hil­fe II ende­te am 31. März 2021.


Novem­ber­hil­fe

Bei der Novem­ber­hil­fe erstat­tet der Staat den Betrie­ben, die wäh­rend des Teil-Lock­downs im Novem­ber schlie­ßen muss­ten, bis zu 75 Pro­zent der aus­ge­fal­le­nen Umsät­ze. Betrof­fen von den Ein­schrän­kun­gen waren vor allem Hotels, Gast­stät­ten, Fit­ness­stu­di­os, Frei­zeit­ein­rich­tun­gen, die Rei­se­bran­che und Ver­an­stal­ter. Ins­ge­samt wur­den bis­her knapp 4.100 Anträ­ge auf Novem­ber­hil­fe im Ein­zugs­ge­biet der IHK für Ober­fran­ken Bay­reuth mit einer Gesamt­för­der­sum­me von 55,6 Mil­lio­nen Euro bewil­ligt. Davon flos­sen, Stand Mit­te März, knapp zwei Drit­tel in das Gast­ge­wer­be, gefolgt von 13,5 Pro­zent in den Bereich “Kunst, Unter­er­hal­tung und Erho­lung”. 92 Pro­zent der Anträ­ge wur­den posi­tiv beschie­den, 86,4 Pro­zent der bean­trag­ten Gel­der bis­her bewil­ligt. Anträ­ge auf Novem­ber­hil­fe kön­nen noch bis Ende April gestellt werden.


Zeit­na­he Ver­füg­bar­keit von Tests und Imp­fun­gen nächs­ter Schritt

Hohen­ner: „Seit gut einem Jahr bestimmt die Coro­na-Pan­de­mie das öffent­li­che Leben und die Wirt­schafts­ent­wick­lung.” Vie­len Unter­neh­men hät­ten die staat­li­chen Hil­fen gehol­fen, ihre Zah­lungs­fä­hig­keit abzu­si­chern. „Es muss uns aber allen klar sein, dass die Coro­na-Hil­fen nie alle Ver­lus­te abde­cken kön­nen. Umso wich­ti­ger ist es, mit dem Tes­ten und Imp­fen vor­an­zu­kom­men, um unse­ren Unter­neh­men eine Per­spek­ti­ve zu geben”, so die IHK-Hauptgeschäftsführerin.

Coro­na

Stadt­spit­ze bit­tet um Vor­sicht und Rück­sicht – gera­de bei herr­li­chem Wetter

Bam­bergs Ober­bür­ger­meis­ter Andre­as Star­ke und Bür­ger­meis­ter Jonas Glü­sen­kamp bit­ten auf­grund der anstei­gen­den Coro­na­in­fek­tio­nen in der Stadt Bam­berg um Ein­hal­tung der Coronaregeln.

Die Coro­na-Pan­de­mie hat Deutsch­land und die Welt wei­ter­hin fest im Griff: Die Zahl der Anste­ckun­gen mit dem Virus steigt fast über­all wie­der an – auch in Bam­berg nimmt das aktu­el­le Infek­ti­ons­ge­sche­hen zu. Ursa­che dafür ist die bri­ti­sche Mutan­te B1.1.7, die inzwi­schen mehr als 60 Pro­zent aller Coro­na­in­fek­tio­nen in der Stadt aus­macht. Die 7‑Ta­ge-Inzi­denz ist inzwi­schen auf 161,6 ange­stie­gen, vor einer Woche lag die­se noch bei 60,7.


„Wir müs­sen lei­der noch ein­mal die Zäh­ne zusammenbeißen“ 

Nach­dem die Stadt an drei auf­ein­an­der­fol­gen­den Tagen (27. bis 29. März) die Inzi­denz von 100 über­schrit­ten hat­te, hat die Stadt Bam­berg die „Not­brem­se“ gezo­gen. Das bedeu­tet, dass ab dem heu­ti­gen Mitt­woch, den 31. März, 0.00 Uhr, „schär­fe­re“ Rege­lun­gen nach der Zwölf­ten Baye­ri­schen Infek­ti­ons­schutz­maß­nah­men­ver­ord­nung (12. BayIfSMV) gel­ten. Um die Pan­de­mie ein­zu­däm­men, bit­tet die Stadt­spit­ze die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger dar­um, die­se Rege­lun­gen ein­zu­hal­ten. Vor allem appel­lie­ren sie, auf grö­ße­re Ansamm­lun­gen, teil­wei­se ohne Mas­ke, an belieb­ten Orten, wie bei­spiels­wei­se der Unte­ren Brü­cke oder der Ket­ten­brü­cke zu ver­zich­ten. „Wir wis­sen, dass das herr­li­che Wet­ter gera­de mehr als ver­lo­ckend ist, und uns ist auch klar, dass die Men­schen nach einem Jahr Pan­de­mie das Bedürf­nis haben, sich drau­ßen mit Freun­den auf ein Bier zu tref­fen. Aber wenn wir die Drit­te Wel­le bre­chen und damit mehr Aus­sicht auf Nor­ma­li­tät haben wol­len, dann müs­sen wir jetzt lei­der alle gemein­sam noch ein­mal die Zäh­ne zusam­men­bei­ßen“, beto­nen OB Star­ke und Bür­ger­meis­ter Glü­sen­kamp. Sie appel­lie­ren an die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger, sich wei­ter­hin an den durch die Coro­na-Pan­de­mie vor­ge­schrie­be­ne Min­dest­ab­stand von 1,50 Meter, die Kon­takt­be­schrän­kun­gen, die Mas­ken­pflicht sowie die all­ge­mei­nen Hygie­ne­re­geln zu halten.

Die Stadt­spit­ze erin­nert dar­an, dass ins­be­son­de­re auf den zen­tra­len Begeg­nungs­flä­chen in der Innen­stadt Mas­ken­pflicht herrscht und dort auch der Kon­sum von Alko­hol unter­sagt ist. Die jeweils kon­kret betrof­fe­nen Ört­lich­kei­ten sind von der Stadt Bam­berg zuletzt mit All­ge­mein­ver­fü­gung vom 26. März 2021 fest­ge­setzt worden.

Die Poli­zei wird die Ein­hal­tung des Infek­ti­ons­schut­zes, ins­be­son­de­re wegen des aktu­ell stark gestie­ge­nen Inzi­denz­wer­tes in Bam­berg, mit geziel­ten Kon­trol­len überprüfen.

Ter­mi­ne sind online buchbar 

Schnell­test­zen­trum am ZOB eröffnet

Das Coro­na-Schnell­test­zen­trum am Zen­tra­len Omni­bus­bahn­hof in Bam­berg hat ges­tern sei­nen Betrieb auf­ge­nom­men. Es befin­det sich im ehe­ma­li­gen Info­point der Stadt­wer­ke Bam­berg in der Pro­me­na­den­stra­ße 6a und ist zen­tra­le Anlauf­stel­le für Bür­ge­rin­nen und Bür­ger, die einen kos­ten­lo­sen Coro­na-Schnell­test durch­füh­ren las­sen wollen.

Bam­bergs Ober­bür­ger­meis­ter Andre­as Star­ke sag­te beim Orts­ter­min: „Dank die­ser Ein­rich­tung erhö­hen wir die Kapa­zi­tä­ten für Schnell­tests in der Stadt Bam­berg deut­lich. Alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger sind ein­ge­la­den, sich tes­ten zu las­sen.“ Jonas Glü­sen­kamp, Zwei­ter Bür­ger­meis­ter, wies dar­auf hin, dass die Test­stel­le auch über die Oster­fei­er­ta­ge und für Kin­der ab drei Jah­ren geöff­net ist, ver­bun­den mit dem Appell: „Bit­te kom­men Sie nur, wenn Sie sym­ptom­frei sind. Wer Sym­pto­me an sich beob­ach­tet, wen­det sich bit­te zuerst an den Arzt oder Kinderarzt.“

Das Schnell­test­zen­trum Bam­berg am ZOB wird betrie­ben von der HTK Hygie­ne Tech­no­lo­gie Kom­pe­tenz­zen­trum GmbH, einem Teil der Sozi­al­stif­tung Bam­berg. Für den Stand­ort am ZOB wird noch zusätz­li­ches medi­zi­ni­sches Per­so­nal gesucht, nament­lich: Medi­zi­ni­sche Fach­an­ge­stell­te (m/​w/​d), Arzt­hel­fer (m/​w/​d) und Kran­ken­pfle­ger (m/​w/​d). Bewer­bun­gen kön­nen über das Job­por­tal der Sozi­al­stif­tung Bam­berg ein­ge­reicht wer­den: https://www.sozialstiftung-bamberg.de/klinikum-bamberg/stellenangebote/

Bür­ge­rin­nen und Bür­ger, die erst nach 15 Uhr einen Schnell­test durch­füh­ren las­sen kön­nen, wen­den sich an die Abstrich­stel­le an der Gal­gen­fuhr (Am Sen­del­bach 15). Die­se ist von Mon­tag bis Sams­tag von 15 bis 19 Uhr geöff­net sowie von Kar­frei­tag bis Oster­mon­tag, täg­lich von 15 Uhr bis 19 Uhr. Eine Anmel­dung ist nicht nötig.

Außer­dem bie­ten mitt­ler­wei­le zahl­rei­che Apo­the­ken in Bam­berg kos­ten­lo­se Schnell­tests an. Aktua­li­sier­te Infor­ma­tio­nen hier­zu sind unter ande­rem auf der Inter­net­sei­te der Stadt Bam­berg zu finden.

Das Ange­bot wird künf­tig noch ergänzt durch ein mobi­les Schnell­test­zen­trum: Ab Don­ners­tag, dem 15. April, wird ein Omni­bus der Stadt­wer­ke Bam­berg ver­schie­de­ne Sta­tio­nen in den Stadt­tei­len anfah­ren. Infor­ma­tio­nen hier­zu wer­den noch bekannt gegeben.


Schnell­test­zen­trum Bam­berg
Pro­me­na­de­stra­ße 6a, Bamberg

Mon­tag bis Sams­tag: 9 – 15 Uhr
Von Kar­frei­tag bis Oster­mon­tag täg­lich von 9 bis 15 Uhr geöffnet

Anmel­dung unter: https://corona-schnelltest-bamberg.de/

Coro­na

„Not­brem­se“ gilt ab dem 31. März in Bamberg

Am heu­ti­gen Mon­tag hat die Stadt Bam­berg den drit­ten Tag in Fol­ge eine 7‑Ta­ges-Inzi­denz über 100 erreicht. Die Stadt Bam­berg weist dar­auf hin, dass des­halb ab Mitt­woch, dem 31. März, um 00:00 Uhr, wie­der stren­ge­re Regeln und die Aus­gangs­sper­re von 22 bis 5 Uhr gelten.

Der 7‑Ta­ge-Inzi­denz-Wert für die Stadt Bam­berg hat am Sams­tag, den 27. (113,7), Sonn­tag, den 28. (138,3) und Mon­tag, den 29. März (137,0) jeweils einen Wert von 100 über­schrit­ten. Damit ist der Wert von 100 den drit­ten Tag in Fol­ge über­schrit­ten. Die Stadt Bam­berg hat dies heu­te auch in einem Son­der­amts­blatt kom­mu­ni­ziert. Ab Mitt­woch, den 31. März, 0.00 Uhr, gel­ten dann die „schär­fe­ren“ Rege­lun­gen nach der 12. Baye­ri­schen Infek­ti­ons­schutz­maß­nah­men-Ver­ord­nung (12. BayIfSMV).


Stär­ke­re Kontaktbeschränkungen

Man darf nur noch zu maxi­mal einer Per­son Kon­takt haben, die nicht dem eige­nen Haus­halt ange­hört. Die zu die­sen Haus­stän­den gehö­ren­den Kin­der unter 14 Jah­ren blei­ben für die Gesamt­zahl außer Betracht. Ehe­gat­ten, Lebens­part­ner und Part­ner einer nicht­ehe­li­chen Lebens­ge­mein­schaft gel­ten jeweils als ein Haus­stand, auch wenn sie kei­nen gemein­sa­men Wohn­sitz haben.

Zuläs­sig ist fer­ner die wech­sel­sei­ti­ge, unent­gelt­li­che, nicht geschäfts­mä­ßi­ge Beauf­sich­ti­gung von Kin­dern unter 14 Jah­ren in fes­ten, fami­li­är oder nach­bar­schaft­lich orga­ni­sier­ten Betreu­ungs­ge­mein­schaf­ten, wenn sie Kin­der aus höchs­tens zwei Haus­stän­den umfasst.


Gel­tung einer nächt­li­chen Aus­gangs­sper­re von 22 bis 5 Uhr:

Von 22 bis 5 Uhr ist der Auf­ent­halt außer­halb einer Woh­nung unter­sagt. Eine Aus­nah­me gilt nur, wenn ein trif­ti­ger Grund nach § 26 der 12. BayIfSMV vorliegt.


Ein­schrän­kun­gen beim Einzelhandel:

Gene­rell ist die Öff­nung von Laden­ge­schäf­ten mit Kun­den­ver­kehr unter­sagt. Die Abho­lung vor­be­stell­ter Waren (sog. Click & Collect) bleibt möglich.

Für Kun­din­nen und Kun­den gilt eine FFP2-Mas­ken­pflicht, das Per­so­nal trägt eine Mund-Nasen-Bede­ckung. Die Geschäf­te tra­gen dafür Sor­ge, dass Ansamm­lun­gen von Kun­den ver­mie­den wer­den, zum Bei­spiel durch gestaf­fel­te Zeit­fens­ter. Waren zur Abho­lung dür­fen nur an einem ent­spre­chen­den Schal­ter oder außer­halb des Laden­ge­schäfts plat­ziert wer­den. Ver­kaufs­räu­me dür­fen nicht für die Kund­schaft geöff­net werden.


Fol­gen­de Läden dür­fen aktu­ell unab­hän­gig vom Inzi­denz­wert geöff­net bleiben:

  • Abga­be von Spei­sen und Geträn­ken zum Mitnehmen
  • Apo­the­ken
  • Baby­fach­märk­te
  • Ban­ken und Sparkassen
  • Bau­märk­te
  • Baum­schu­len
  • Blu­men­fach­ge­schäf­te
  • Buch­hand­lun­gen
  • Büche­rei­en
  • Dro­ge­rien
  • E‑Zi­ga­ret­ten-Fach­ge­schäf­te
  • Fahr­rad­werk­stät­ten
  • Fahr­schu­len
  • Filia­len des Brief- und Versandhandels
  • Fri­seu­re
  • Gar­ten­märk­te
  • Gärt­ne­rei­en
  • Geträn­ke­märk­te
  • Groß­han­del
  • Hör­ge­rä­te­a­kus­ti­ker
  • Jagd­be­darf
  • Kfz-Werk­stät­ten
  • Kos­me­tik­be­trie­be
  • Lebens­mit­tel­han­del inklu­si­ve Direktvermarktung
  • Lie­fer­diens­te
  • nicht­me­di­zi­ni­sche Fuß‑, Hand‑, Nagel- und Gesichtspflege
  • Opti­ker
  • Pfand­leih­häu­ser
  • Reform­häu­ser
  • Rei­ni­gun­gen und Waschsalons
  • Sani­täts­häu­ser
  • Schlüs­sel­dienst
  • Tabak­lä­den
  • Tankstellen,Tankstellenshops
  • Tier­be­darf und Fut­ter­mit­tel, Tierpflege
  • Ver­kauf von Pres­se­ar­ti­keln (Zei­tun­gen, Zeitschriften)
  • Ver­si­che­rungs­bü­ros
  • Wert­stoff­hö­fe
  • sons­ti­ge für die täg­li­che Ver­sor­gung unver­zicht­ba­re Ladengeschäfte

Ein­ge­schränk­te Sportausübung:

Zuläs­sig ist nur kon­takt­frei­er Sport unter frei­em Him­mel und unter Beach­tung der Kon­takt­be­schrän­kung. Die Aus­übung von Mann­schafts­sport ist untersagt.


Ein­schrän­kun­gen bei außer­schu­li­scher Bil­dung und Musikschulen

Ange­bo­te der beruf­li­chen Aus‑, Fort‑, und Wei­ter­bil­dung sind in Prä­senz­form unter­sagt. Davon aus­ge­nom­men sind Ers­te-Hil­fe-Kur­se und die Aus­bil­dung von ehren­amt­li­chen Ange­hö­ri­gen der Feu­er­wehr, des Ret­tungs­diens­tes und des Tech­ni­schen Hilfs­werks. Unter­sagt sind wei­ter­hin Ange­bo­te der Erwach­se­nen­bil­dung nach dem Baye­ri­schen Erwach­se­nen­bil­dungs­ge­setz und ver­gleich­ba­re Ange­bo­te ande­rer Trä­ger sowie außer­schu­li­sche Bil­dungs­an­ge­bo­te. Instru­men­tal- und Gesangs­un­ter­richt in Prä­senz­form ist untersagt.


Schlie­ßung von Kulturstätten:

Neben Thea­tern, Kon­zert­hal­len, Büh­nen, Kinos und ähn­li­chen Ein­rich­tun­gen sind nun auch Muse­en, Aus­stel­lun­gen, Gedenk­stät­ten und ver­gleich­ba­re Kul­tur­stät­ten geschlos­sen. Büche­rei­en und Archi­ve blei­ben geöffnet.


Mas­ken­pflicht und Alko­hol­kon­sum­ver­bot unab­hän­gig vom Inzidenzwert

Im öffent­li­chen Raum gel­ten unab­hän­gig vom Inzi­denz­wert nach wie vor die Coro­na-Schutz­maß­nah­men. Dazu zäh­len auch die Mas­ken­pflicht und das Alko­hol­kon­sum­ver­bot in der Innen­stadt. Hier bit­tet die Stadt Bam­berg mit Blick auf das Infek­ti­ons­ge­sche­hen und den stei­gen­den Anteil an Coro­na-Muta­tio­nen drin­gend, sich ins­be­son­de­re auch bei schö­nem Wet­ter im Bereich der Obe­ren und Unte­ren Brü­cke und der Ket­ten­brü­cke an die Abstands­re­geln und die Mas­ken­pflicht zu halten.

Wie­der­eröff­nung der Golfclubs

Golf­club Lei­mers­hof: Aus­ge­gli­che­ne Stimmung

Seit 8. März ist Indi­vi­du­al­sport im Frei­en bei einer Inzi­denz von unter 100 wie­der erlaubt. Eine Nach­richt, die vie­le Golfer*innen freu­en dürf­te. Golf­clubs hat­ten unab­hän­gig von Lock­down-Maß­nah­men zwar ohne­hin geschlos­sen, weil sie sich in der Win­ter­pau­se befan­den – der Rück­kehr zum Spiel­be­trieb steht aber erst­mal nichts im Weg. Bene­dikt Zeng­lein ist Mana­ger des Golf­clubs Lei­mers­hof. Er hat mit uns auf die Tage nach der Wie­der­eröff­nung geblickt.

Herr Zeng­lein, der Golf­club Lei­mers­hof hat seit dem 8. März wie­der geöff­net. Wie haben Sie die ers­te Woche der Wie­der­öff­nung erlebt?

Bene­dikt Zeng­lein: Gott sei Dank durf­ten wir deut­lich frü­her öff­nen als noch vor einem Jahr. Lei­der spiel­te das Wet­ter nicht mit und so bleibt der Spiel­be­trieb aktu­ell noch ver­hal­ten. Aber ich den­ke, sobald die Tem­pe­ra­tu­ren ange­neh­mer wer­den, wird es wie­der sehr voll.


Wie war der Andrang? Wie vie­le Leu­te woll­ten spie­len, wie vie­le durf­ten spielen?

Bene­dikt Zeng­lein: Auch wenn der Andrang auf unse­rer Golf­an­la­ge noch nicht so groß ist, lau­fen den­noch die Tele­fo­ne heiß. Coro­na hat das Inter­es­se an Golf geweckt. Aber zur­zeit spie­len nur Mit­glie­der bei uns. Gäs­te waren in der ers­ten Woche eher sel­ten, aber der ein oder ande­re ver­irrt sich dennoch.


Wie sahen die Rück­mel­dun­gen der Leu­te nach den ers­ten Run­den über Platz seit Lan­gem aus?

Bene­dikt Zeng­lein: Nach­dem wir erst seit kur­zem auch aus der Win­ter­pau­se gekom­men sind, gehen die Rück­mel­dun­gen eher in Rich­tung: End­lich wie­der raus und sich ein biss­chen bewegen.


Unter­schie­den sich die Ein­drü­cke und Emo­tio­nen des Wie­der­spie­len­kön­nens auf­grund der Locke­rung der Lock­down­be­stim­mun­gen von den Ein­drü­cken und Emo­tio­nen des Wie­der­spie­len­kön­nens nach den übli­chen Schlie­ßun­gen in den Wintermonaten?

Bene­dikt Zeng­lein: Nein, es ist eine sehr aus­ge­gli­che­ne Stim­mung. Natür­lich ist Coro­na noch ein ste­ti­ges The­ma, das wird es auch noch wäh­rend der gesam­ten Sai­son blei­ben. Aber im Hin­blick auf die aktu­ell stei­gen­den Zah­len über­wiegt die Freu­de dar­über, die ers­ten Bäl­le nach der Win­ter­pau­se zu schlagen.


Haben Sie selbst schon gespielt?

Bene­dikt Zeng­lein: Ich habe wäh­rend der Anfangs­pha­se eher sel­ten Zeit, um den Golf­schlä­ger zu schwin­gen, dafür gibt es ein­fach zu viel zu orga­ni­sie­ren und zu pla­nen. Die ers­te Run­de Golf wird es bei mir wahr­schein­lich erst im Mai oder Juni geben.


Inwie­weit sind Sie froh, dass sich die Lock­downs auf die Win­ter­mo­na­te, in denen ohne­hin kein Golf gespielt wird, bezogen?

Bene­dikt Zeng­lein: Sehr froh. Selbst­ver­ständ­lich ist der Lock­down eine Belas­tung, aber wenn ich es hät­te pla­nen kön­nen, dann doch wäh­rend der Wintermonate.


Wie vie­le über­re­gio­na­le Besucher*innen hat­ten Sie seit dem 8. März?

Bene­dikt Zeng­lein: Weni­ge bis ein paar. Unser Platz ist für Gäs­te geöff­net, da wir uns wit­te­rungs­be­dingt noch auf Win­ter­grüns bewe­gen, ist der Andrang noch überschaubar.


Befürch­ten Sie oder hof­fen Sie auf Golf­tou­ris­mus aus Land­krei­sen, in denen auf­grund höhe­rer Inzi­denz­wer­te kein Sport mög­lich ist?

Bene­dikt Zeng­lein: Grund­sätz­lich ist das Gol­fen in jedem Land­kreis erlaubt, ob nur inner­halb des eige­nen Haus­hal­tes oder auf zwei Haus­hal­te begrenzt. Rein wirt­schaft­lich wür­de ich einen gewis­sen Tou­ris­mus begrü­ßen. Es wird auch schon flei­ßig reser­viert und gebucht. Ich befürch­te jedoch, dass es erneut zu einem wei­te­ren Lock­down inklu­si­ve Schlie­ßun­gen kommt, wenn es zu über­la­den wird.


In wel­chem Umfang ist der Betrieb des Golf­clubs der­zeit möglich? 

Bene­dikt Zeng­lein: Eigent­lich gibt es kei­ne Ein­schrän­kun­gen, die man nicht schon aus dem All­tag bereits kennt bezie­hungs­wei­se an die man nicht schon gewohnt ist. Mas­ken­pflicht bis zum Abschlag steht an ers­ter Stel­le ansons­ten muss auf den Abstand geach­tet wer­den. Die Umklei­de­ka­bi­nen blei­ben geschlos­sen, alle Anlie­gen rund­um das Sekre­ta­ri­at ver­su­chen wir, so gut wie mög­lich tele­fo­nisch oder per E‑Mail zu erle­di­gen, um auch unse­re Mit­ar­bei­ter zu schüt­zen. Gol­fen ist Stand heu­te auch zu viert möglich.


Wel­che Aus­wir­kun­gen, auch wirt­schaft­lich, hat­ten die Schlie­ßun­gen der zurück­lie­gen­den Mona­te auf den Golf­club Leimershof?

Bene­dikt Zeng­lein: Die Pan­de­mie ist eine gro­ße Her­aus­for­de­rung, beson­ders wirt­schaft­lich. Vie­le Men­schen den­ken um und fra­gen sich, ob sie Golf brau­chen. Will ich das? So konn­ten wir zwar nicht alles umset­zen, was wir geplant hat­ten. Den­noch bin ich der Mei­nung, dass wir aus dem ver­gan­ge­nen Jahr das Bes­te gemacht haben. An die­ser Stel­le möch­te ich mich auch bei unse­ren Mit­glie­dern bedan­ken, dass die Atmo­sphä­re sehr har­mo­nisch und ver­ständ­nis­voll geblie­ben ist, was nicht selbst­ver­ständ­lich ist.


Was erhof­fen Sie sich für den Golf­club von kom­men­den poli­ti­schen Beschlüs­sen bezüg­lich der Pandemie?

Bene­dikt Zeng­lein: Wenn ich ehr­lich bin, erhof­fe ich mir gar nichts. Wir neh­men es so, wie es kommt und machen erneut das Bes­te daraus.


Was plant der Golf­club Lei­mers­hof für das Jahr 2021?

Bene­dikt Zeng­lein: Unser Plan für die­se Sai­son steht. Jedes Wochen­en­de ein ande­res Event. Unser Tur­nier­ka­len­der ist voll. Wenn Gol­fer oder Golf­in­ter­es­sier­te auf unse­re Anla­ge kom­men, sol­len sie Coro­na so gut wie mög­lich ver­ges­sen und ein­fach Spaß haben. Ein High­light ist wie­der unser Bene­fiz-Tur­nier mit Rah­men­tag zuguns­ten des För­der­ver­eins gool­kids. Dazu sind alle herz­lich ein­ge­la­den. Ansons­ten möch­ten wir an den Erfolg anknüp­fen, jun­ge Men­schen für Golf zu begeis­tern und zei­gen, dass es ein super Hob­by gera­de wäh­rend der Pan­de­mie ist.


Wei­te­re Informationen:

https://www.leimershof-golfanlage.de

Hand­werks­kam­mer für Ober­fran­ken appel­liert für Coro­na-Tests in Handwerksbetrieben

„Regel­mä­ßi­ges Tes­ten schmä­lert die Gefahr einer erneu­ten Lockdown-Verschärfung“

Regel­mä­ßi­ge Coro­na-Tests kön­nen die Gefahr einer erneu­ten Lock­down-Ver­schär­fung ver­rin­gern. Die Hand­werks­kam­mer (HWK) für Ober­fran­ken appel­liert daher an ihre rund 16.400 Mit­glieds­be­trie­be, Beschäf­tig­ten ver­mehrt Selbst­tests anzubieten.

„Dies ist im Inter­es­se aller, um Infek­tio­nen früh­zei­tig zu ent­de­cken und Infek­ti­ons­ket­ten ent­spre­chend durch­bre­chen zu kön­nen“, sagt der Vize­prä­si­dent der HWK für Ober­fran­ken, Mat­thi­as Graß­mann. Eine gene­rel­le Test­pflicht, die mit zusätz­li­chen büro­kra­ti­schen Belas­tun­gen für Unter­neh­men ver­bun­den wäre, lehnt die Hand­werks­kam­mer eben­so wie die ande­ren baye­ri­schen Kam­mern aller­dings strikt ab.


Wer trägt die Kosten?

„Durch regel­mä­ßi­ges Tes­ten und die Ein­hal­tung der Hygie­ne­re­geln kann die Zeit über­brückt wer­den, bis allen Bür­ge­rin­nen und Bür­gern ein Impf­an­ge­bot gemacht wer­den kann“, betont Graß­mann wei­ter. Zwar bestehe aktu­ell weder für Betrie­be noch für Beschäf­tig­te eine Test­pflicht: „Es ist jedoch im Inter­es­se von uns allen, dass sowohl Unter­neh­me­rin­nen und Unter­neh­mer als auch ihre Beschäf­tig­ten gesund blei­ben. Eine leis­tungs­star­ke und gesun­de Beleg­schaft ist die maß­geb­li­che Vor­aus­set­zung für einen funk­tio­nie­ren­den Betrieb ohne Produktionsausfälle.“

Außer­dem könn­ten regel­mä­ßi­ge Tests dazu bei­tra­gen, das Infek­ti­ons­ge­sche­hen unter Kon­trol­le zu hal­ten. „Dies wie­der­um schmä­lert die Gefahr einer erneu­ten Lock­down-Ver­schär­fung“, sagt Graß­mann. Aller­dings for­dert das Hand­werk auch. „Damit unse­re Betrie­be in Ober­fran­ken und auch in ganz Bay­ern groß­flä­chig tes­ten kön­nen, müs­sen die erfor­der­li­chen Tests aber auch vor­han­den sein. Hier muss die Poli­tik ihre Haus­auf­ga­ben machen und für die ent­spre­chen­den Kapa­zi­tä­ten sor­gen.“ Zudem stel­le sich natür­lich die Fra­ge, wer letzt­lich für die Kos­ten der Betrie­be auf­kom­me, wenn auf der ande­ren Sei­te alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger kos­ten­los getes­tet wer­den. Den­noch rät der HWK-Vize­prä­si­dent sei­nen Hand­werks­kol­le­gen, mög­lichst viel zu tes­ten. „Wir tra­gen so unse­ren Teil dazu bei, wei­te­re beschrän­ken­de Maß­nah­men zu verhindern.“

Die Hand­werks­kam­mer für Ober­fran­ken hat auf der Web­sei­te https://www.hwk-oberfranken.de/corona-schnelltest die wich­tigs­ten Fra­gen und Ant­wor­ten für Betrie­be zusammengestellt.

Coro­na

Stadt Bam­berg baut Test­in­fra­struk­tur aus

Ober­bür­ger­meis­ter Andre­as Star­ke und Bür­ger­meis­ter Jonas Glü­sen­kamp han­deln und set­zen für die Stadt Bam­berg die Schnell­test­stra­te­gie um. Der Bam­ber­ger Stadt­rat gab in der gest­ri­gen Voll­sit­zung der Stadt­spit­ze dafür die Rücken­de­ckung, um zeit­nah die ange­streb­ten Schnell­test­ein­rich­tun­gen zu schaffen.

„Mit der Sozi­al­stif­tung als star­kem Part­ner bau­en wir für die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger schritt­wei­se ein umfas­sen­des Schnell­te­stan­ge­bot auf“, beto­nen Star­ke und Glüsenkamp.


Kon­kret sehen die Plä­ne der Stadt­spit­ze Fol­gen­des vor
:


1.Schnelltestzentrum Bam­berg
(ab 29.03.2021), ehe­mals ZOB-Info­point der Stadtwerke

Pro­me­na­de­stra­ße 6a
96047 Bam­berg

Mon­tag bis Sams­tag: 9 – 15 Uhr

Von Kar­frei­tag bis Oster­mon­tag täg­lich von 9 bis 15 Uhr geöffnet.

Ter­mi­ne nur mit Anmel­dung ab 27.03.2021 unter: https://corona-schnelltest-bamberg.de/


2. Abstrich­stel­le Galgenfuhr

Am Sen­del­bach 15
96050 Bam­berg

Mon­tag bis Sams­tag: 15 – 19 Uhr (ab 29.03.2021)

Von Kar­frei­tag bis Oster­mon­tag täg­lich von 15 – 19 Uhr geöffnet.

Ohne Ter­min. Die Abstrich­stel­le ist tele­fo­nisch erreich­bar unter: 0951/​/​2093970


3. Mobi­les Schnelltestzentrum/​Omnibus

Ein von den Stadt­wer­ken zur Ver­fü­gung gestell­ter Stadt­bus wird als mobi­les Schnell­test­zen­trum ab Diens­tag, 15.04.2021 die Stadt­tei­le und Quar­tie­re anfah­ren. Die Sta­tio­nen, die Hal­te­zei­ten und die Rou­ten wer­den recht­zei­tig bekannt gegeben.

Ober­bür­ger­meis­ter Star­ke betont: „Mit die­sen Maß­nah­men erhö­hen wir die Kapa­zi­tät der Schnell­test­mög­lich­kei­ten deut­lich.“ „Damit schaf­fen wir ein fle­xi­bles Testan­ge­bot für die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger: von 9 bis 19 Uhr, Mon­tag bis Sams­tag und bei Bedarf auch sonn­tags und dezen­tral in allen Stadt­tei­len“, ergänzt Bür­ger­meis­ter Jonas Glüsenkamp.

Bür­ger­meis­ter Jonas Glü­sen­kamp (links) und Ober­bür­ger­meis­ter Andre­as Star­ke vor Pal­let­ten mit Anti­gen-Schnell­tests. Zur Zeit ste­hen 76.000 Schnell­tests für den Ein­satz bereit. Foto: Stadt Bamberg

Bei­de dank­ten sowohl der Sozi­al­stif­tung als auch der Geschäfts­füh­re­rin der HTK Hygie­ne Tech­no­lo­gie Kom­pe­tenz­zen­trum GmbH, Sus­an Lind­ner, für ihre Unter­stüt­zung zum Wohl der Bam­ber­ger Bür­ger­schaft. „Mit dem neu­en Coro­na Schnell­test­zen­trum am ZOB kön­nen wir den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern ein siche­res Gefühl bei ihren täg­li­chen Erle­di­gun­gen geben. Wir leis­ten damit einen wich­ti­gen Bei­trag zum Infek­ti­ons­schutz in Bam­berg“, so Sus­an Lindner.

Ter­mi­ne für das neue Schnell­test­zen­trum kön­nen ab Sams­tag, den 27.03.2021, über die Web­sei­te www.corona-schnelltest-bamberg.de online ver­ein­bart wer­den. Der Zugang zum Schnell­test­zen­trum ZOB ist aus­schließ­lich mit Ter­min mög­lich, nur sym­ptom­freie Per­so­nen dür­fen das Schnell­test­zen­trum betre­ten. Hier wer­den aus­schließ­lich Anti­gen-Schnell­tests auf das Coro­na­vi­rus SARS-CoV-2durch­ge­führt, kei­ne PCR-Tests.

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